Posts by mike48

    Eine Quellenangabe kann ich nicht liefern,

    Soweit mir bekannt, soll man die die Rohre ca. 3/4

    Mit Sand o.ä. befüllen.

    Bei meinen Stand 6 habe ich einen Bratschlauch genommen, auf die Länge angepasst und mit dem Material befüllt. Das Füllmaterial lässt sich so (meine Hoffnung) einfacher entleeren - wenn dies nötig werden sollte.

    Bei mir spielt ein SL RG 14 Edition an der HS,

    für meine Contour 20 habe ich einen Symphonic Line RG 10 HD S (anderes Stockwerk)

    m.E. haben beide eine sehr überzeugende MM/MC Vorstufen.

    Wie Horst oben geschrieben hat ist die Variante MM + Übertrager

    nochmals besser. Das kann ich nur bestätigen: (bei mir Phasemation T 300 und T 500)Tonabnehmer: Phasemation PP 200 und Benz Ruby Z.

    Hat hier im Froum jemand Erfahrungen mit mit der ProAc Repsonse D2R oder D2D

    Unterschied: Hochtöner: R Modell Bändchen, D Modell Kalotte.

    Ich hatte ein Jahr das D2R Modell.

    Vor dem Brexit gab es keinen Zoll, das ist richtig.

    Und man hat die britische VAT gezahlt.

    Die EU Länder verzichten innerhalb des Euro Raums als „Importland“ auf die Mehrwertsteuer, weil die im Erzeugungsland (sofern EU Mitglied) bereits erhoben wurde.

    Quote

    Jetzt kostet die "SHL5 nochwas" 6000.-

    Ist das jetzt zuviel? Denke ich schon irgendwo.

    Andererseits: die ganzen Mittelklasse-Kisten, die früher 4000 gekostet haben, kosten jetzt 6000.

    Angeblich gibt es ja keine Inflation ;)

    Ich habe einen Volare in Anthrazit, der spielt sehr gut mit einem SME Oracle 345 (3er Baureihe mit besserem Lager, angeblich aus IVer Reihe).

    Ansonsten hat Chris Feickert den Volare gern mit

    Jelco ausgerüstet.

    Vorteil der Decade: Subsonic vorne schaltbar.

    Derzeit bin ich mit einer relativ neuen blackcube SE II (u.a.) sehr zufrieden.

    Wenn ich nochmals einen Anlauf zu einer Decade machen würde, dann nur mit längerer

    Hörsession in der eigenen Ümgebung.

    An der Performance in meiner Anlage - liegt zugegebenermaßen schon einige Jahre zurück.

    Ich fand die Decade seinerzeit eher unterkühlt. Die BC II SE spielt hingegen deutlich wärmer, was mir zusagt.

    Ich hatte vor ca. 10 Jahren eine sHL 5, in einem quaderförmigen Zimmer 4,5 x 5,5 m Raumhöhe 2,4 m Lautsprecher an der kurzen Wand. War irgendwie nie zufrieden: Bass wirkte „aufgedickt“, Mitten und Höhen ganz ok.

    Danach kam eine aktive Geithain RL 940 auf Gabelständern, die war wesentlich neutraler. Die MEG musste nach meinem Eindruck recht laut gespielt werden, damit ein homogenes Klangbild entstehen konnte - ich höre aber nicht immer gern laut, besonders nicht nach einem anstrengenden Arbeitstag.

    Erst meine aktuelle Dynaudio Contour 20 spielt leise wie laut zu meiner Zufriedenheit, das kann auch die ProAc Resp. 1SC ( für den beschriebenen Raum etwas zu klein). Hatte kurzzeitig eine ProAC D2R, die mich eher enttäuscht hat (Tendenz zu analytischem Klang).

    Will damit sagen , es gibt Lautsprecher die

    Lautstärkeabhängig unterschiedlich homogen spielen. In dieser Hinsicht haben mir Dynaudio und kleine ProAc bisher am besten gefallen.

    Leider kenne ich die Harbeth Compact 7 und 30.2 nicht in meiner Hörumgebung.

    Das mit dem Frequenzgang ist ein schwieriges Thema. Die Hersteller messen in einem mehr oder weniger „schalltoten“ Raum, unsere häuslichen Umgebungen (Hörräume) erfüllen häufig nicht dies Anforderungen- sie sollen ja auch nicht nur akustisch gefallen.

    Die real life Frequenzgänge können vom Ideal meist noch deutlich mehr abweichen.

    Sinn und Unsinn der Bi-wiring Ports sind seit langem umstritten. Alan Shaw hat sie zuletzt auch aussortiert.

    Meine aktuellen Dynaudios lassen keinen Wunsch nach Bi-wiring aufkommen.

    Meine Harbeth HL P3-ES2 hat Bi-Wiring Terminals, deren Mehrwert ich nie hören konnte.

    Im direkten Vergleich mit meiner ProAc Response 1SC macht die kleine Harbeth keinen Stich. (Größe vergleichbar, aber BR) Auch die ProAc geht niemals aus die Nerven. Auch andere Britische Hersteller können Boxen konzipieren.

    Bei mir läuft zur vollsten Zufriedenheit das Ruby Z via Phasemation 300 ÜT an Lehmann BC SE II (MM mode). Erdiger Grundton Tendenz zum warmem Klang.

    Subchassis Dreher können mit weniger Materialaufwand klanglich ganz schön weit kommen. Eine zeitgemäße Neuinterpretation des Themas „klassischer Plattenspieler“ ist für mich DFA Volare.

    Kann mich dem thread Ersteller nur anschließen,

    Die „Materialschlacht“ mit viel Metall ist wenig raffiniert was die Konstruktion eines Plattenspielers angeht. Die ästhetische Komponente ist auch nicht jedermanns Sache.