Beiträge von mike48

    Hallo Joachim,


    Deine Tipps haben geholfen.

    Mit breiter Spitze und etwas Lötzinn drauf liessen sich die

    angelöteten Kabel lösen.

    Habe danach die neuen Hochtöner angelötet. Anschliessend 2 Std gewartet

    und jetzt erste Hörprobe: funktioniert alles.


    Vielen Dank!!!

    Habe für meine angejahrten ProAC Lautsprecher neue Scanspeak D2010/851300 geakuft.


    Jetzt stellt sich das Problem, dass ich mit meinem Lötkolben ERSA 30 das Lot, welches das Kabel von der Weiche

    zum Hochtöner am HT befestigt sich nicht verflüssigen lässt, auch nach Wechsel der Lötkolbenspitze von rund auf flach.


    Suche "Lötkundigen", der mir die Hochtöner fachgerecht wechseln kann.

    Raum Freiburg 79098


    VG Peter

    Wenn man einen Lautsprecher regelmäßig (tgl.) benutzt muß dann auch das Ferrofluid erneuert werden?

    Scanspeak D2010/851300. Baujahr 2008, wie gesagt tgl. in Betrieb

    Damit wird der Nadeleinschub zusätzlich befestigt.

    Die gesamte Linn K Serie 5,9,18 wurde von AT zugeliefert.


    Die AT 150 MLX Nadel sieht anders aus: Klappvisier, keine Fixierschraube.

    Das AT 150 MLX klingt (ohne Fixierschraube)deutlich feiner als das Linn K18II.

    Habe beide im Einsatz.

    Der Arko Arm sieht cool aus, passt wahrscheinlich auch auf andere Dreher ;) .

    Habe selbst langjährige Erfahrung mit LP12. Mir hat der Linn Ittok LV III/2 sehr gut gefallen. Fand den Unterscheid zum Ekos SE nicht weltbewegend.


    Was früher eine Herausforderung war: das recht dicke Tonarmkabel (T cable).

    Das Kabel stand dem kolbenförmigen Schwingen der 3 Schrauben-Federn oft im Weg.

    Mit dünnen Verbindungskabeln vom Tonarm zu den Phono-Anschlüssen wäre es einfacher gewesen.

    Die Konkurrenz aus D hat mit Blattfedern die Einstellung des Subchassis auch wesentlich vereinfacht. Sie existiert jedoch nicht mehr.

    Hingegen erfreut sich Linn mit seinem britischen Konservatismus einer treuen Kundschaft.


    Wünsche einen schönen Sonntag

    Die Harbeth 30.1 /.2 ist schon lange gut beleumundet und sicher ein einer guter

    Lautsprecher.

    Harbeth hat eine leicht größere (Volumen) Compact 7 im Angebot.

    Wie schlagen sich die 30.1/2 und Compact 7 im Direktvergleich?


    (Kenne aus eigener Erfahrung HL P3-ES2 und sHL-5)

    Die Preise von britischen HiFi-/High End Produkten haben auch was mit dem Brexit zu tun: Verteuerung.

    Im Segment klassische britische Lautsprecherboxen (Harbeth, Spendor, Graham, Rogers...) tun sich die Wettbewerber preislich nicht weh. Die wollen nicht mit den "Massenherstellern" konkurrieren.

    Bei mir hat übrigens ein Feickert Blackbird alle "Schwabbler" (Linn LP12 + Keel + Ekos SE... und Thorens TD 2001, 320) abgelöst.

    Meine einzige Reminiszenz an Subchassis Dreher: ein Telefunken S600 im "Büro",

    (von mir aus um Klassen schlechter als Linn). Spielt völlig problemlos und hat sogar Endabschaltung, nette Beleuchtung und einen ordentlichen Tonarm (Ortofon). Das Shure V15 III lässt keinen Wunsch nach mehr aufkommen.

    Einstellung der Schraubenfedern des Subchassis mit einem speziellen Werkzeug und Ständer sind ebenfalls nicht nötig. :)

    Eine Zarge die sich verzogen hat, habe ich beim meinem LP12 (2007) auch gehabt. Bei dem Preis könnte Linn dieses Problem von Anfang an beheben.

    (Ich weiß, man kann eine neue Zarge kaufen)

    Von Audio Technica hatte Linn früher seine MM Systeme:

    K5, K9, K18 und Metak (MC).

    Inzwischen ist für Linn MM der britische Hersteller Goldring zuständig.


    Das K18 habe ich immer noch.