Posts by realperfekt

    na, dann muss ich eben damit leben! ;)

    Letztendlich nur ein "Schönheitsfehler"! Die angeschlossene LP S-Zelle kommt mit den "echten" 64dB zu einem guten Ergebnis.

    Dragan vielen Dank für den Support

    Peter

    Gerhard,

    folgendes habe ich gemessen:


    56dB - RYG1 Arbeit - RYG2 Arbeit

    60dB - RYG1 Ruhe - RYG2 Arbeit

    66dB - RYG1 Arbeit - RYG2 Ruhe

    70dB - RYG1 Ruhe - RYG2 Ruhe


    Beide Kanäle arbeiten identisch!


    Peter

    ... aber das Thema bleibt ...


    Ich hatte den Eindruck, dass die Einstellung der Verstärkung nicht richtig funktioniert. Deshalb habe ich folgende Messung vorgenommen. Auf der LP-Innenrille ein lässt sich das erzeugte Signal reproduzieren. Mittels Oszillograph kann man das SXono-Ausgangssignal messen. Hierbei hat sich meine Vermutung bestätigt und folgende Ergebnisse, bei Einhaltung aller anderen Parameter, waren messbar:


    Einstellung in 70 dB - Ausgangsspannung ca. 9,0 Vpp

    Einstellung in 66 dB - Ausgangsspannung ca. 4,2 Vpp

    Einstellung in 60 dB - Ausgangsspannung ca. 4,2 Vpp

    Einstellung in 56 dB - Ausgangsspannung ca. 2.2 Vpp


    6dB entspricht Faktor 2 und somit passt das Gemessene nicht zur Einstellung!

    Woran kanns liegen, an der Widerstandsmatrix, an der RelaisAnsteuerung ...?

    Mini-OT....

    Ich habe das schon oft mit Einschüben gemacht. TA-auf dem Tisch-fixieren, gute Beleuchtung, 2 Zahnstocher, vor dem "Knick" Zahnstocher #1 als Widerlager positionieren und mit Zahnstocher # 2 möglichst nahe am "Knick" " schrittweise"rückformen. Darauf achten, daß der Cantilaver in beiden "Achsen" gleichmäßig gerichtet wird, sonst wirds ~~~ WELLIG;)


    Das funktioniert natürlich nur mit Alu-Röhrchen, oder ähnlichen, biegbaren Materialien.

    ... da wäre mal ein kleines ArbeitsVideo von interesse.

    Da wüsste so manche r, ob er/sie sich das zutraut oder besser die Finger weg lässt.

    Peter

    @ hellas

    Dragan hat derzeit wohl viel zu tun (hoffentlich nichts schlimmeres), will sagen, er hat mir bis dato nicht geantwortet.

    Relaiskontakte schließe ich aus, zumal es sich um identische Eigenschaften auf beiden Kanälen handelt. Ich denke, dass bei der Ansteuerung was schiefgeht, und das betrifft dann eben beide Kanäle im gleichen Maß.

    Was meinst du mit den mech. Schaltstufen?

    Ich hab die Kiste derzeit nicht offen - wollte erstmal recherchieren!

    @ koeniwo - Wolfgang,

    habe den Eindruck, das hier ein "ans Forum wenden -> Handauflegen:)" gewirkt hat!!!

    Habe gerade verschiedenen heatup-Einstellungen probiert, s'passt eigentlich!

    Aber hab Dank für die Teilnahme.

    Meine Sxono hat m.E. folgende Unstimmigkeiten:

    1. Wie kann es sein, dass die SXono nach dem heatup (1 Min.) immer noch etwa 1 ..2 Min. braucht um auf die eingestellte Verstärkung zu kommen, bzw. die "Endlautstärke" erreicht ist? Eine Xono und der LinePre am gleichen UPS ist nach dem heatup sofort betriebsbereit!
    2. Ich hatte den Eindruck, dass die Einstellung der Verstärkung nicht richtig funktioniert. Deshalb habe ich folgende Messung vorgenommen. Auf der LP-Innenrille ein lässt sich das erzeugte Signal reproduzieren. Mittels Oszillograph kann man das SXono-Ausgangssignal messen. Hierbei hat sich meine Vermutung bestätigt und folgende Ergebnisse, bei Einhaltung aller anderen Parameter, waren messbar:


    Einstellung in 70 dB - Ausgangsspannung ca. 9,0 Vpp

    Einstellung in 66 dB - Ausgangsspannung ca. 4,2 Vpp

    Einstellung in 60 dB - Ausgangsspannung ca. 4,2 Vpp

    Einstellung in 56 dB - Ausgangsspannung ca. 2.2 Vpp


    6dB entspricht Faktor 2 und somit passt das Gemessene nicht zur Einstellung!

    Woran kanns liegen, an der Widerstandsmatrix, an der RelaisAnsteuerung ...?


    Wäre schön, hier weiter zu kommen

    Peter

    vor Jahren hatte ich Benz Micro besucht.

    Nicht nur die div. Reservoirs mit den jeweiligen Diamanten, den Nadelträgern, ..., vor allem die Präzision und Fingerfertigkeit mit der das alles gehandhabt wurde, beeindruckte mich sehr.

    Ist halt das "feinste Glied" in der analogen Kette.

    Peter

    Danke Rainer,

    das Kern-Thema ist, nur für diesen Zweck, wohl einige Hausnummern zu groß!

    Es soll ja hauptsächlich "nur Spaß an der Freud" sein, sich mal den Winzling anschaun zu wollen.

    Ich hatte vor einigen Jahren mal mit einem USB-Miroskop (verdient den Namen eigentlich nicht!) geübt, das Ergebnis war im Vergleich zu deinen Aufnahmen aber mehr als traurig.

    Vielleicht hat sich auf der Billigschiene aber auch was getan, zwischenzeitig. Wer weiß?

    Peter

    bionear hat schon verständklich geantwortet, aber die Mücke bleibt.


    Glaub mir, die Unterschiede der nationalen Versorgungsnetze sind mir durchaus bekannt, weniger bekannt ist mir, wie der Umgang hiermit zu unterschiedlichen Umsetzungen/Ergebnissen führt. Bin leider nur Techniker.