Posts by J.M.M.

    Auf die ursprüngliche Frage bezogen denke ich es geht dir nur um Klang, oder?

    Ich höre keinen Unterschied ob mit oder ohne Gewicht oder Klemme. Eine Klemme nutze ich gerne bei welligen Platten, einen solchen Puck schmeiße ich manchmal noch drauf wenn die Platte schon läuft und ich dann erst feststelle dass sie wellig ist.

    Sind aber Ausnahmen. Die Lager noch mit Extragewichten zu belasten find ich nicht so sch


    Ein "Türstopper" kommt mir nicht auf den Plattenspieler, kein Hörbarer Nutzen, nach etlichen Blindtests die ich bei Bekannten gemacht habe und ausserdem siehts wie gewollt und nicht gekonnt, sprich Scheiße aus.

    Wenn sich bei euch keine hörbare Verbesserung einstellt, dann werden eure Anlagen auch sonst nicht viel hörbar machen. Liest sich provokativ, ist aber die unbequeme Wahrheit.

    machen die Obertöne kaputt!

    Genau das Gegenteil passiert bei mir.

    Durch die meist vorhandene Labelaussparung wird die Platte dort hineingedrückt und durch den "Wippeffekt" über die Aussparungskante wird die Platte im eigentlichen Auflagebereich entlastet bzw. sogar schon angehoben. Sie schwebt praktisch schon in der Luft und die Ankoppelung an die Matte geht verloren. Klar, das dann alles undefinierter und verwaschener klingt. Zubehör sollte man daher immer gut überlegt verwenden und von "me too" absehen, nur weil es alle anderen auch machen ist das noch lange nicht sinnvoll.

    So allgemein kann das nicht behaupten, gibt es doch Laufwerke wie mein Amazon Referenz, der einen ganz leicht konkaven Teller hat, sodass der äußere Rand der Platte genau anlegt, wenn man ein Gewicht benutzt. Und ohne Gewicht klingt es ziemlich undefiniert, also bei mir niemals "ohne"!

    Es geht um eine konzeptionelle Schwachstelle von üblichen Digitalamps in der Interaktion mit dem Lautsprecher. Problem und Lösung sollte aus dem o.g. Text von Technics ersichtlich sein - falls man es nicht ohnehin schon weiß.


    Die verbauten Verstärker werden zu einem sehr hohen Prozentsatz digital sein.

    Eines sollte man beachten, Class D ist nicht digital! Es ist PWM-Technologie, angwendet in anderer Form im Küchenherd. Ich benutze, seitdem der Burmester 101 erschien, diesen; es hat nie mehr der Wunsch nach einem anderen Vertsärker bestanden. Mit 2x234 W ist er ausreichend potent und mit der deutlichen Verbesserung der Phono-Sektion zeigt er seine klanglichen Meriten, hochdynamisch, klangfarbenstark und eine unglaubliche Auflösung und räumliche Darstellung. Dazu kommt die Energieersparnis. Ich bekam im ersten Jahr, nachdem ich von meiner damaligen Röhre auf den 101 umgestiegen bin, 400€ von den Stadtwerken zurück. Nach den vielen Jahren hat er sich über den Strompreis selbst finanziert.

    Jürgen

    Wenn Croft (ich glaube, es war Croft, hat hier jemand mal darüber berichtet) die Alu-Kondensatoren von Rike als Tuningsatz anbietet, dann sind sie wohl nicht so bedeutungslos. Die Einspielzeit der Kupferkondensatoren ist wirklich außergewöhnlich lang. Ich bin derjenige, der wohl am längsten damit hört und kann das deshalb beurteilen. Sie bieten aber auch von Anfang an schon sehr viel. Außerdem geht es mit Einbrennsoftware schneller.

    Frank, ich kenne nur die Platte, und die ist einfach toll. Clarence Gatemouth Brown, habe eine Platte von ihm, großartig! Es ist eben ein Unterschied, ob man schlechte Erfahrungen live gemacht hat oder nur die Platte im Ohr hat, wo Marotten natürlich nicht zu hören sind. Nicht vergleichbar.

    Jürgen

    Legt doch einfach mal "From the Cradle" auf, möglichst das Doppelalbum. Einfach großartiger Blues, da relativiert sich sein dummes Gewäsch. Viele Künstler haben schon dummes bis kriminelles Zeug geredet. Kempff, Strauß waren Nazis, hört man sich deshalb ihre Musik nicht mehr an? Wagner? Auch so ein Fall. Das künstlerische Werk zählt. Man kann solche Leute boykottieren, aber da wird das Plattenregal ziemlich ärmlich aussehen.

    Jürgen

    Gläss warnt immer wieder, andere Reinigungsflüssigkeiten als die Originale zu verwenden. Man kann das, wie einige Cleverle, als Geschäftsmodell verstehen, aber man sieht ja, "Schlauheit" kann zum Totalverlust führen!

    Jürgen

    Unser originärer Analog, Digital und Musikstammtisch am 1. Dezember kann wegen der angespannten Corona-Lage nicht stattfinden. Der nächste Termin wäre der 5. Januar. Aber es ist fraglich, ob bis dahin eine Entspannung der Lage eingetreten ist.

    Schaun mir mal!

    Jürgen

    w.enjoythemusic.com/magazine/equipment/0909/soundtradition_live_mc_10.htm


    Hier sind alle Informationen über Hashimoto USA zu sehen. Über die Mailadresse kann man alles bei Mr. Asakura bestellen. Er gibt auch gerne Auskunft über evt. Fragen.

    Jürgen

    Anmerkung dazu: Das ist der 9". Er steht auf der Platte, die Feikert anbietet. Ich habe die Spikes hineingedreht, sodass die Basis nur auf den Silikon-Pads steht. Wenn das Laufwerk in der Waage steht, gibt es keine Probleme. Die eingebaute Libelle des RF zeigt das genau.

    Ich bevorzuge den RF 7" CB. Er spielt unglaublich schnell, somit zeitrichtig. Dynamik pur, luftig, detailreich, es bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Hatte auch mal ein SPU in der Dose angeschraubt, geht problemlos. Klanglich kann ich es nicht beurteilen, da ich immer mit dem Royal N gehört habe, dann mit A-90 und jetzt mit Windfeld TI.

    Jürgen

    Die Hashimoto-ÜT, die in USA von Mister Asakura aufgebaut werden, haben alle Umschalter, damit der Kunde zwischen 2 und 7 Ohm und zwischen7 und 40 Ohm umschalten kann. Bequem, aber sicher klanglich ein Kompromiss, da die Schalter von bescheidener Qualität sind Wenn man diese Geräte benutzt, sollte man auf seinen TA bezogen umlöten und damit die Schalter umgehen, das bringt klanglich eine Menge.

    Bei mir habe ich das Ausgangskabel direkt angelötete, so wie von Josef beschrieben, beim Eingang aber darauf verzichtet, weil man dann keine Möglichkeit hat, mal ein anderes Tonarmkabel zu verwenden. Wichtig ist aber, hochwertige Buchsen zu verwenden.

    Jürgen

    Nur mal so aus Interesse, wie klingen denn eingeschlafene Füße?

    Da wird jetzt auch wieder die "Goldwaage" hervorgeholt, man will einfach aus Prinzip nicht verstehen. Ist einfach traurig, wie dieses Forum von Labersäcken beherrscht wird. Ein fundierter Austausch ist nicht mehr möglich, sofort wird alles zerredet. Am besten ist, man sagt nichts mehr und genießt seine Musik, da kann einem niemand dazwischen plärren!