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  1. Analogue Audio Association
  2. J.M.M.

Beiträge von J.M.M.

  • Welche Übertrager bzw. SUTs bzw. Step UPs laufen gerade bei euch?

    • J.M.M.
    • 29. März 2026 um 17:41
    Zitat von skeptiker

    SPU 1#E = Innenwiderstand 2 OHM !!!!!!!. Ausgangsspannung 0,18 mV !!!!!

    Bei diesen Werten ist ein Übertrager Pflicht! Es wäre eine Phono nötig, die mindestens 70dB verstärken kann. Sie ist da aber schon bei diesen Werten im Grenzbereich. Und das hört man deutlich. Bei einer passiven Verstärkung über MM klingt das alles entspannt und natürlich.

  • Ein Tag mit Dirk Klocke Schnerzingers Mastermind und Stefan Kampschulte bei uns im Stadt Palais Volmarstein.

    • J.M.M.
    • 27. März 2026 um 19:11
    Zitat von Hubert T

    Ohne Einspielzeit klang die HMS sofort sehr gut.

    Es liegt auch an der Art der Vergoldung. Es gibt weiche galvanische Aufträge und harte. Die Weichen sind besser, weil sich beim Einstecken Riefen bilden, die eine bessere Verbindung schaffen, als hart vergoldete Kontakte. Das ist auch ein Vorteil bei den Eichmann Steckern, sie sind weich versilbert. Ich würde auf diese Unterschiede achten, sie sind klanglich relevant.

  • Preis für das Lebenswerk

    • J.M.M.
    • 24. März 2026 um 20:07
    Zitat von plattenteller

    Was ein Unsinn.

    Kann man so sehen, wenn man die Geschichte des Vereins nicht kennt? Das Zitat stammt aus einer Zeit, als die AAA noch einen gewissen Abstand zu Händlern und Herstellern hielt. Die Gründung erfolgte zwar durch Gewerbliche, aber es war Idealismus aus Sorge vor dem Verschwinden der Schallpatte.

    Deshalb konnten Mitglieder wie Tom sich solche Sprüche leisten, denn die Vollmetalllaufwerke klangen wirklich so, wie sie aussahen.

    Heute, wo die Kommerzialisierung des Vereins weit fortgeschritten ist, wäre das natürlich undenkbar. Ich bin kurz nach der Gründung der AAA eingetreten und jetzt aus diesem Grund nicht mehr Mitglied. Es gibt Händler hier, die das Forum als Verkaufsplattform nutzen dürfen. Und scheinbar gibt es Algorithmen, die oft die neuesten Empfehlungen zuerst oben erscheinen lassen, wenn man das Forum besucht. Ich habe nichts davon abonniert, aber trotzdem sehe ich es. Penetrante Werbung wie in den asozialen Medien.

    Dazu passt eben das Anwanzen des Vereins an Hersteller, vielleicht gibt es auch bald Preise an Händler für Verdienste rund um den Verein.

    Mit dieser Meinung bin ich, wie ich weiß, nicht alleine. Aber so ist der Zeitgeist, es dreht sich nur noch ums Geschäft. Das werde ich nicht aufhalten können, obwohl mir der unabhängige Enthusiasmus der frühen Jahre hier sehr fehlt.

    Jürgen

  • Preis für das Lebenswerk

    • J.M.M.
    • 22. März 2026 um 21:48
    Zitat von FrankG

    Räke = Transrotor (Plattenspieler)

    Tom sagte , Räke ist gelernter Maschinenbauer, und so klingen die LW auch. Leider lebt er nicht mehr. Den Preis hätte es sicher so nicht gegeben.

  • Bilder Eurer Tonarme

    • J.M.M.
    • 22. März 2026 um 21:42

    Meine den Beitrag von Henry.

  • Bilder Eurer Tonarme

    • J.M.M.
    • 22. März 2026 um 21:41

    Tolle Arbeit, so etwas weiß ich als Handwerker immer sehr zu schätzen. Der Wermutstropfen ist aber die große Resonanzanfälligkeit. Da hast Du viel verschenkt.

    Jürgen

  • Analog-Treffpunkt München

    • J.M.M.
    • 21. März 2026 um 08:04

    Wir treffen uns wieder am kommenden Mittwoch, dem 25. März.

    Ab 18:30, wie immer im "Haderner Augustiner".

    Jürgen

  • Münchener Hifi-Tage 14. & 15.03.2026

    • J.M.M.
    • 16. März 2026 um 19:53

    Eigentlich wollte ich auch nicht hingehen, aber da ich hier wohne, kann man das ja mal machen, Fazit: nie wieder! Zu voll, zu laut und völlig uninteressant! Vielleicht nicht für Suchende, die sicher schwer beeindruckt waren aufgrund der teils brachialen Vorführungen, für den reinen Analoghörer gab es genau 2 Laufwerke, der Rest war Streaming.

    Es wurde ja früher oft kritisiert, das immer wieder dieselbe Musik läuft. Wenn aber nur zirpendes, langweiliges und krawalliges "audiophiles" läuft, das kaum einer kennt, dann fehlt die Vergleichsmöglichkeit. So kann man einfach Anlagen nicht beurteilen.

    Einigermaßen klang es bei Lansche, leider etwas zu laut. Über den Rest sollte man schweigen. Wer schon lange mit Hörerfahrung unterwegs ist, braucht solche Veranstaltungen nicht!

    Jürgen

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • J.M.M.
    • 14. März 2026 um 16:25
    Zitat von zimbo

    Verstehe ich nicht. Ist ein ÜT, einfach ausgedrückt, nicht immer eine Spule um ein Kernmaterial gewickelt? Was ist ein „Kapsel“-übertrger?

    Kapseln, z:B. Lundahl, sind oft in Phono-Pres eingebaut. Ich nehme an, dass das wegen Platzmangel geschieht. Die Melto meines Freundes hat größere Lundahl als die, welche in meiner Natalija verbaut sind. Wie sie innen aussehen, weiß ich nicht. Übertrager , in denen Spulen verwendet werden, haben bauartbedingt eine größere Höhe. Sie sind besser gegen Einstreuungen geschirmt, und wenn man das Gehäuse sehr stabil aufbaut, auch gegen Resonanzen. Das geht alles in der Einbausituation nicht. Auch hat man die Möglichkeit, hochwertigere Kabel und Buchsen zu verbauen. In günstigen ÜT sind die billigsten Buchsen und oft die einfachsten Kabel verlötet. Der Vergleich zwischen eingebautem und externen Übertrager, in meinem Fall Hashimoto, ist klanglich um Welten besser! Klangfarben, Dynamik, Raum und Größe der Bühne und damit eine realistischere Abbildung sind der große Unterschied.

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • J.M.M.
    • 13. März 2026 um 19:30
    Zitat von garrard401

    Jürgen, verstehe ich dich richtig, dass du die Option einen Hashimoto z.B. den HM-3 entweder mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:20 bzw. 1:40 zu beschalten als großen Vorteil der Hashimotos betrachtest? Oder was meinst du genau? SUTs mit mehreren ÜV bieten selbst günstige Übertrager aus China an.

    Deine Einlassung das viel mehr dazu gehört als einfach nur Draht zu wickeln, läßt deinerseits ein tiefes Verständnis der Materie vermuten.

    Ein tiefes Verständnis habe ich nicht, beschäftige mich aber schon lange mit Übertragern. Zuerst ein HM-3, seit langem ein H-2018. Der ist im Verhältnis zum HM-7 der musikalischere, der HM-7 hat das bessere Kabelmaterial und andere Übersetzungsverhältnisse, 1:15 und 1:30. Meiner hat 1:10 und 1:20. Das ist ideal für mein Windfeld TI mit 0,2 Ausgang. Der Bass ist tief, präzise und sehr natürlich.

    Schalter zum Wechsel der Übersetzungsverhältnisse liegen im Signalweg, das ist nicht gut. Löten ist die hörbar bessere Wahl. Und Spulen klingen gegenüber Kapseln nach meiner Hörerfahrung natürlicher und bilden eine größere Bühne ab. Es ist ja nicht auszuschließen, das im Reisong nur Spulen verbaut sind. Die sehr kurzen Türmchen deuten darauf hin.

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • J.M.M.
    • 13. März 2026 um 13:08
    Zitat von MonstroMorini

    Ja, alle ÜT sind kopiert. Ist ja nur draht wickeln, oder 8|

    Hashimoto hat schon für die legendären Sansui-Geräte die Trafos gewickelt. Sie verfügen über eine immense Erfahrung, welche sich Chinesen erst noch erarbeiten müssen. Und einfach nur Draht wickeln? Da gehört noch viel mehr dazu! Der große Vorteil der Hashimotos ist, dass man sie auf verschiedene TA,s durch Umlöten an den Pins einstellen kann. Kopien, wer kopiert wen? So simpel sollte man nicht argumentieren.

    Ich wollte niemand beleidigen, der mit einer kleinen Anlage hört. Bei mir läuft bei der Arbeit den ganzen Tag das Radio, auch damit kann ich vernünftig Musik hören. Es geht nur darum, dass so ein billig produzierter ÜT in einer großen Anlage keine Chance hat, da brauche ich ihn nicht einmal zu hören. Die Beschreibung des Bassbereichs reicht mir. Vielleicht tut sich ja noch nach vielen Wochen etwas, denn das sollte ja inzwischen bekannt sein, dass ÜT eine lange Einspielzeit benötigen. Ist ja völlig in Ordnung, wem der Reisong gefällt. Ich wollte nur die Maßstäbe zurechtrücken, denn preislich mag er ja ein Schnäppchen sein, aber daran gemessen ist er sicher kein klanglicher Überflieger, der die etablierte Konkurrenz das Fürchten lehrt.

    Jürgen

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • J.M.M.
    • 12. März 2026 um 19:31

    Ich frage mich aufgrund der doch sehr unterschiedlichen Bewertungen, von welchem Anlagenniveau wird hier ausgegangen? Wer eine schlank klingenden Anlage hat, freut sich auf den "aufgedickten" Bass. Da ich genügend Bass habe, wäre das hier unerträglich.

    Jede Beschreibung dieses "Überfliegers" (erinnert mich fatal noch an den Preisknaller von der Krim), ist individuell zu werten und hat keine allgemeine Aussagekraft.

    In einer hochwertigen Anlage wird der kleine Chinese keine Chance haben, z.B. im Vergleich mit einem Japaner namens Hashimoto. Es ist halt ein Billigprodukt, welches den Hype darum nicht rechtfertigt. Wie fast immer zeigt der Preis meistens eine gewisse Qualitätsstufe. Billig kaufen ist eigentlich immer teuer!

    Jürgen

  • Carlos: Santanas Reise Dokumentation • USA 2023 • 85 Minuten

    • J.M.M.
    • 6. März 2026 um 12:45

    Heute auf Arte 21:45

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • J.M.M.
    • 24. Februar 2026 um 19:18

    Ich verschiebe das Problem um einige Wochen. Da muss ich meine Anlage teilweise abbauen. Bis dahin lasse ich die Steckdose in der Wand. Die eine ist ja noch stabil, mal schauen, wie lange noch. Dann kann ich auch die präzisen Maße abnehmen. Im Moment habe ich Bedenken, den Stecker aus der Wand zu ziehen. Irgendwann wird es eine Lösung geben.

    hms-Steckdosen gibt es wohl nicht mehr, habe sie jedenfalls bei der neuen Firma nicht mehr gefunden. Ist wohl auch gut so, solcher Murks ist verzichtbar!

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • J.M.M.
    • 24. Februar 2026 um 13:05

    Ich habe mal genau gemessen. Meine hms hat eine Breite von 115mm. Diese Dosen sind auch in der Energia verbaut. Da geht nichts mit Baumarkt-Steckdosen. Das wird schwierig!

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • J.M.M.
    • 24. Februar 2026 um 12:45

    Danke, werde es damit mal versuchen, obwohl die Abstände doch sehr eng aussehen. Alle Einsätze sind quadratisch, die der hms aber sind rechteckig. Es kommt auf die Schraubenabstände an.

    Aber für den Preis riskiere ich mal einen Kau.f

    Jürgen

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • J.M.M.
    • 24. Februar 2026 um 09:06

    Danke für den Link. Diese Abdeckungen haben eine ganz andere Form, der Einsatz der Dose ist rechteckig. Das habe ich noch nirgendwo gesehen. Wichtig wäre der Abstand der Schrauben, um eine andere Abdeckung samt Dosen zu installieren. Im Moment lasse ich es so, da eine Dose noch intakt ist. Komplett austauschen, das wäre der nächste Schritt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
    , wenn ich keine passende Maske finde.

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • J.M.M.
    • 23. Februar 2026 um 18:38
    Zitat von Uwe Mettmann

    Hast du auch mal eine Mail an den jetzigen deutschen Kontakt geschickt oder angerufen?

    Die Mail kam ja retour. Steckdosen sind nicht mehr im Programm, habe da nichts gefunden. Deshalb sind Reklamationen wohl zwecklos.

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • J.M.M.
    • 23. Februar 2026 um 12:17
    Zitat von tiga

    Eigentlich ist es doch nur konsequent, dass diese Abdeckungen nicht nur teuer sind, sondern dazu auch nichts taugen

    Stimmt! Meine Doppelsteckdose viel mit Getöse zerbröselt samt Shunyata-Kabel aus der Wand! Gut, dass die Anlage nicht in Betrieb war.

    HMS ist inzwischen holländisch, eine Mail-Anfrage an die deutsche Adresse kam retour. Ich muss sehen, dass es im Baumarkt eine passende Blende gibt, ansonsten kann man das Ding in die Tonne entsorgen.

  • Analog-Treffpunkt München

    • J.M.M.
    • 19. Februar 2026 um 12:46

    Am Mittwoch, dem 25. Februar, findet wieder ab 18:30 unser Stammtisch im "Haderner Augustiner" statt.

    Jürgen

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