Posts by J.M.M.

    "Omnitronic 10355042 LH-042 Line/Phono-Wandler.

    Dieses kleine Kistchen wandelt die z.B. von einem CD-Player gelieferten Hochpegelsignale in phonogerechte Signale um. Also einfach Omnitronic-Ausgang and Phonostufe-Eingang, CD-Payer auf Repeat, und statt erst in Wochen oder gar Monaten ist Ihr Rike Audio Phonoverstärker bereits nach wenigen Tagen klanglich in absoluter Höchstform.

    Den Omnitronic 10355042 LH-042 Line/Phono-Wandler gibt es für weniger als 25 Euro bei Amazon und vielen anderen Online-Anbietern."


    Das empfiehlt Rike Audio. Damit kann jeder seine Einspielzeit verkürzen. Ich hatte es ja auch gemacht, nur mit dem Wissen von heute hätte ich immer wieder mal einige Stunden mehr damit überbrückt.

    Wie dem auch sei wollte ich keinem auf die Füsse treten, halte es aber für eine steile Aussage, dass da erstmal 1200h eingespielt werden muss. Das dauert am Stück 1,5 Monate.

    Wo habe ich gesagt, dass dieser Einspielvorgang am Stück erfolgte? Ich habe gesagt, dass ich ca.300Std. mit einer Einbrennsoftware überbrückt habe. Dann hätte ich ja nicht die gefühlt 5 Vorgänge hören können. Das dauert jetzt etwa 1 1/2 Jahre. Da ich ein Vielhörer bin, fast täglich ein paar Stunden, kann ich mir schon erlauben, über die Fortschritte beim Einspielen von Kupferkondensatoren der Natalija zu berichten. Und da bisher sich niemand meldet, der gleiche oder ähnliche Hörzeiten vorweisen kann, bin ich mit meiner Erfahrung alleine. Auch G.Arsin kann nicht erklären, was sich da physikalisch abspielt. Das aber Fortschritte im Klang stattfinden, ist unbestritten, spannend nur, wann das endet.

    Jürgen

    meine „Sabine“ von Rike Audio läuft hier auch schon seit Tagen

    Gratulation! Ich würde Dir empfehlen aufgrund meiner Erfahrungen mit den Kupferkondensatoren si lange mit Einbrennsoftware einzuspielen. Die haben soeben nach 1200Std. noch mal einen richtigen Schub bekommen. Näheres werde ich bald berichten, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Nach 400Std. klingt es schon sehr ordentlich, aber je nachdem, wie teuer der Abtaster ist und ob Du ihn schonen willst und ihm nicht so viel Zeit zum Einspielen zumuten möchtest, ist das Einbrennen günstiger. Die Röhren sind in Fernsehern Dauerbetrieb gewöhnt sind. Und immer über den MC-Eingang einspielen.

    Jürgen

    Jörg, habe es auch nicht anders erwartet, dass auch bei Dir die GAIA`s funktionieren. Im Freundeskreis sind einige in Betrieb und überall haben sie bestes bewirkt und einige feststehende Meinungen, wie Du ja auch eine hattest, ins Gegenteil gedreht. Ich mache ungern Werbung für Produkte, aber wenn sie so überzeugend ausfallen, dann schon. Und Herr Rauch, der sie ja zum Probieren versendet, hat ja mal versichert, dass er noch kein Paar zurückbekommen hat. Viel Freude damit, mit zunehmender Einspielzeit setzten sie sich und werden noch besser.

    Jürgen

    Für Trockenreinigung die beste Erfahrung mit "Super Exstatic", läuft auch unter anderem Namen. Wichtig ist, dass sie neben dem Samtkissen rechts und links Kohlefaser-Härchen hat, die den Staub aus der Rille holt, der dann auf dem Kissen abgebürstet werden kann.

    Nass kann ich nichts sagen, da ich berührungslos wasche.

    Jürgen

    Auch kein Ruhmesblatt, dass schon nach etwas mehr als 3 Jahren die Platine meiner Pro defekt war. Kosten: 230€. Jetzt läuft sie wieder einwandfrei, reinigt perfekt. Aber ein Geschmäckle bleibt.

    Jürgen

    Entkoppeln die GAIA, oder wird der LS angekoppelt? Nutzt du die GAIA III direkt als Verbindung auf das Parkett oder steht da z.B. noch eine Schieferplatte zwischen?

    Auch bei mir stehen die LS mit Gaia I direkt auf dem Parkett, darunter Hohlraum. Schlimmste Verhältnisse für einen LS. Davon ist aber nichts mehr zu spüren. Die LS sind völlig entkoppelt, spielen absolut präzise. Ich würde auch nichts dazwischen legen, das brauchen die Gaias nicht, das ist kontraproduktiv.

    Gibt nur leider sehr viele Aufnahmen, die nicht so dolle sind...

    Es gibt viele Aufnahmen, die fantastisch sind und ganz wenige, die man kaum anhören kann.

    Meiner Erfahrung nach. Wenn Du nur Platten aus der Zeit hast, die zeitlich zur Einführung der CD auf den Markt kamen, gebe ich Dir recht.

    Jürgen

    ich hätte Bedenken wegen der Nähe des LS zur Seitenwand.

    Hast Du die Basisbreite mal verkleinert ?

    Ja Christoph, habe ich. Aber dann wird die Bühne schmaler. So ist es besser, das Zimmer ist L-förmig und neben der linken Box steht der Fernseher, so haben beide LS ähnliche Verhältnisse und dahinter ist viel Luft. Ist auch schon mal gemessen worden, eine ganz kleine Mode bei 80Hz, nicht der Rede wert.

    Jürgen

    Dann will ich auch mal meine LS vorstellen, seit fast 20 Jahren in Betrieb und sie haben die Verbesserungen in der Anlage immer 1.1 nachvollziehbar gemacht. Sie waren und sind bis heute niemals limitierend, die Audiophil Diva. Eine Dreiweg-Box, bestückt mit Scan Speak Revelator, Dynaudio Mitteltöner (die nachfolgenden haben einen Mitteltöner von Audio Technology, da Dynaudio keine Fremdfabrikate mehr belieferte) und Audio Technology Bass. 24dB Weiche, Wirkungsgrad 91dB, 28-30000Hz. Empfohlener Dämpfungsfaktor >100 bis >250. Und das ist genau das, was selten berücksichtigt wird und was Hersteller nicht gerne angeben, was die LS-Kontrolle betrifft.

    Audiophil ist da mutiger als die Konkurrenz und nicht zufällig hat mein Burmester 101 einen Dämpfungsfaktor von >250. Und diese absolute Kontrolle hört man: grenzenlose Homogenität, ausgewogene Tonalität, ansatzlos schnell und die Phasenliniarität ist einfach das Markenzeichen.

    Wenn man sich genau zwischen die Ls stellt, dann kommt das Signal trotzdem aus der Mitte. Und seitlich fällt nichts auseinander, die einzelnen Systeme sind nicht ortbar. Und das aus einer völlig konventionellen Kiste.

    Und der Klang ist so, dass man die Boxen einfach vergisst. Er löst sich vollständig ab und schwebt im Raum mit dem gebotenen Druck und Präzision, egal ob Bach oder Kraftwerk. Dynamik pur, feinste Informationen eingebettet, die Größe des Studios ahnend und die Staffelung der Musiker präzise abbildend. Und die Klangfarben, die die Quelle liefert, werden genau reproduziert. Nichts ist vordergründig aufgesetzt, kein Bereich spielt sich in den Vordergrund, ein Lautsprecher für fortgeschrittene Hörer, wie es einmal in einer Testbeschreibung hieß.

    Den Kauf habe ich nie bereut, auch deshalb, weil ich nichts Vergleichbares auf Ausstellungen oder bei Händlern gehört habe. In meinen Räumen hätte es vielleicht anders ausgehen können, aber so ein Vergleich in der 70Kilo Klasse ist nicht so einfach zu händeln.

    Und fast hätte ich es vergessen, ein deutlicher Gewinn an Performance gab es mit den GAIA I. Das war auf dem Parkettboden ein neuer Lautsprecher. Und er zeigt jede Weiterentwicklung meiner analogen Quelle auf, ich liebe sie dafür!

    Jürgen

    Noch etwas, wenn Zubehör zu sehen ist, was einige hier zu provokativen Äußerungen animiert, schaut nicht hin! Dem Klang meiner Anlage hat es zu ungeahnten Verbesserungen geführt, aber darüber diskutieren möchte ich nicht.P1040046 (768x1024).jpgP1040027 (1024x768).jpgP1040036 (1024x768).jpgP1040046 (768x1024).jpg