Posts by J.M.M.

    Die "schlechte"Lesbarkeit kann man leicht ändern. Mit einem feinen Pinsel die Schrift mit schwarzer Farbe vorsichtig füllen und dann mit leicht Alkohol getränktem Tuch (wenn man aus dem Modellbaubereich die wasserlöslichen Farben benutzt) darüber wischen um evtl. Überreste entfernen, dann hat man eine perfekte Lösung.

    Die LED-Farben sind Geschmackssache, sie sollten aber zu den anderen Geräten passen. Meine hat noch rot, passt zum Vollverstärker. Oben Blau und unten rot, das würde mir nicht gefallen.

    Jürgen

    Ich glaube nicht, dass die Füße ohne Befestigung montiert werden können/sollten.

    Da hat Andreas recht. Sie müssen angeschraubt werden, sonst haben sie keine Wirkung. Die beruht darauf, dass die Membran durch Festigkeit in der Arbeitsrichtung präzise arbeiten kann, seitlich aber eine gewisse Beweglichkeit besteht. Zuerst denkt man nach dem Einbau, der LS könnte umfallen, so schwankt er. Aber nach ca. einer Woche haben die Füße sich gesetzt, sodass sie in Arbeitsrichtung bombenfest stehen.

    Deshalb auch wichtig, entweder das Logo nach vorne oder nach hinten setzen, damit die Arbeitsrichtung stimmt. Auch wichtig zu wissen, dass gebrauchte Gaias nach dem Ausbau und einer Ruhepause sich wieder Neuzustand befinden, d.h., dass sie wieder an LS geschraubt werden können, die ein anderes Gewicht haben. Sie stellen sich dann auf die neuen Gegebenheiten ein. Deshalb kann man sie unbedenklich gebraucht kaufen.

    Jürgen

    Hier meine Entkopplungslösung: Thixar-Pads. Darauf steht die Natalija und der Hashimoto. Laufwerk und Burmester stehen auf großen Thixar-Gelbasen. Entfernt man die Pads unter der Natalija und stellt sie auf die eigenen Füße, dann verkleinert sich die Abbildung, das Klangbild wird dünner, langweiliger.

    Ein Freund hat mit billigen Gel-Pads die gleiche Erfahrung gemacht. Man muss also nicht viel Geld ausgeben. Werden demnächst das mal vergleichen.

    Jürgen

    Ich habe dann solche teuren High-End Sicherungen gekauft und eingesetzt.

    Klangveränderung? NULL

    Nun, in der Natalija hat die ahp-Sicherung hörbare Verbesserungen gebracht, in meinem Burmester 101 war sie kontraproduktiv, denn sie verschlechterte die Wiedergabe. Also wie immer: In der eigenen Anlage ausprobieren und dann ein Urteil bilden.

    Ich könnte nicht sagen, dass Höhen, Stimmen usw. Damit jetzt groß anders klingen. Aber als gesamtes Klangbild ist nun alles sehr, sehr ausgewogen, sehr, sehr harmonisch. Sehr schön eben.

    Zeigt doch, wie gut die GAIA`s sind. Zuerst meint man, das da nicht viel mehr zu hören ist, aber dann....

    Das gute ist aber, dass die Rike Natalia (zumindest meine persönliche Erfahrung), auch bereits am Anfang sehr viel Spass beim hören macht, so dass man mit der Zeit zwar noch mehr an Klangqualität geboten bekommt, den Anfang aber eben auch geniessen kann.

    Genau das habe ich ja auch gesagt. Man sollte sich von Einspielzeiten nicht abschrecken lassen, denn es gibt ja die inzwischen preiswerte Möglichkeit, über Einbrenn-Software alles deutlich abzukürzen.

    Bin davon überzeugt das einige potentielle Käufer entweder von dem Gerät Abstand nehmen würden, oder zumindest sich darüber aufregen würden, wäre das Gerät so ausgerüstet und entsprechend teurer.

    Würde man hier ein Thema über solche Sicherungen starten, kämen die üblichen Kommentare.

    So ist das leider hier. Aber die ahp-Sicherung bringt schon einiges, genau wie ein Top-Stromkabel mit Festlegung der richtigen Phase, das wird aber auch ganz sicher wieder zu Diskussionen führen.

    Jürgen

    ORB Static Charge Neutralitzer, kannst Du was zu dem Teil berichten.Was bringt das konkret?

    Den habe ich auf der letzten High End sehr günstig von Japanern erworben. Er entspricht dem sündhaft teuren Teil, was Furutech anbietet. Funktioniert hervorragend, nachprüfbar mit einem Fetzen Papier. Platte ist dann absolut nicht mehr aufgeladen. Viel wirksamer als die Zerostat Milty 3. Und unbegrenzt haltbar, nur die Batterien müssen ca. 1mal im Jahr getauscht werden.

    und dann jede Platte unmittelbar vor dem Hören waschen.

    Das muss wirklich nicht sein. Wenn sie einmal gewaschen wurden, reicht es völlig aus, den groben Staub mit einer Bürste, z.B. "Super Exstatic" zu entfernen. Meine Gläss-gewaschenen Platten brauchen so einmal im Jahr oder nach Bedarf eine Auffrischung. Wichtiger ist für mich die Antistatik-Behandlung vor jedem abspielen z.B. mit dem ORB Static Charge Neutralitzer. Das ergibt mehr Sinn als ständiges Waschen (sicher nicht gut fürs Vinyl), denn es haftet deutlich weniger Staub auf der Platte.

    Jürgen

    Es ist hier also offensichltich vor längerer Zeit schon viel breiter und nicht ausschließlich High-End-fixiert über Plattenspieler etc. diskutiert worden. Wieso hat sich das geändert? Was ist da passiert?

    Wir sind mit unseren Anlagen gewachsen, und damit sind es auch die Ansprüche und damit wiederum die Erkenntnisse:)

    Ich brauche meine eigene Anlage nicht, um einen TA bewerten zu können!

    Ist aber auch eine diskutable Aussage! Was hörst Du denn in anderen Anlagen? Kannst Du da überhaupt einschätzen, was ein TA dort leistet? Du gehörst wohl auch zu den wenigen hier, die "goldene" Ohren haben und klangliche Zusammenhänge in fremden Anlagen genau zuordnen können. Hier gibt es einen Mitdiskutanten, der auf der letzten High End in einer bombastischen Vorführung nicht mitbekommen hat, dass die Kanäle vertauscht waren. Soviel zur Beurteilung fremder Anlagen!