Posts by Elfenreiter

    Die Vox Olympian sind wunderbare Lautsprecher aber für unseren Haushalt vollkommen untauglich. Wenn ich alleine daran denke wie ich die Gehäuse sauber halten soll...das oben eingesetzte Typenschild geht in die Tiefe...all der Staub der sich darin sammelt...oder die Hörner entstauben...


    Ich bin schon froh wenn ich die fette 801D zwischen Hochtöner und Mitteltöner sauber bekomme...das Gleiche gilt für die einzelnen Geräte im Rack.


    Wenn ich sehe was alleine in der Vorführung der Olympian gestanden hat...na ja...wer sich die leisten kann, hat ja auch noch einen qualifizierten High-End-Audio-Maintenance-Guy...der putzt die Geräte, legt die Kabel wieder ordentlich auf die entkoppelnden Füße usw. ...

    Was geht,ist auf den Messen eine Frage des Geldes...was klanglich möglich ist, erfahren die wirklich Interessierten eher zu Hause, denn Messeräume sind in der Regel nicht geeignet um vernünftig vorzuführen. So beeindruckend so manches Setup in den Hörräumen z.B. auf der HighEnd in München geklungen haben mag, wirklich sitzen geblieben um länger verschiedenstes Material zu hören bin ich nur bei TAD. Selbst €450k teure Hornlautsprecher bei meinem bevorzugten Plattenspieler-Hersteller konnten mich bisher nicht hinter dem Ofen vor locken. Das selektive Pling, Plang, Plong in den Vorführräumen nervt nach kürzester Zeit nur.


    Bei Freunden und bei mir erfahre ich in der Regel ein viel intimeres Eintauchen in die Musik. Da dürfen vor allem die nicht mehr ganz frischen Geräte der Zunft ans Werk gehen und wissen dabei stets zu überzeugen. Selbst 40 oder 50 Jahre altes HiFi, wenn revidiert, hat highendige Daseinsberechtigung.


    Seit gestern probiere ich mal wieder, nach sehr langer Abstinenz, einen Röhrenhybriden aus...


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    Sweet Lord! Ja in Kreise von Villen, privaten Parkanlagen, Executive Jets und Superjachten gibt es natürlich nochmal eine ganz eigene Welt der „audiophilen“ Unterhaltungselektronik. Die Schönen, Reichen und ganz schön Reichen werden sich neben ihren Rechtsanwälten, Ernährungsberatern und Fitnesstrainern, Nannys, Sekretärinnen und Lebensabschnittsgefährten/innen auch noch einen eigenen Audio-Berater ins Haus holen der ihnen zur Einrichtung passend, sich mit dem Innenarchtekt abstimmend, eine Anlage anempfehlen lassen.


    Da sind mir aber unsere Athener oder japanischen Freunde sehr viel sympatischer die mit ihren irgendwie noch irdischen Mitteln, auf kleinstem Raum oder etwas mehr, versuchen ihr Hobby mit viel Engagement auszuleben.


    Ich habe überall auf der Welt schon die abgefahrensten Anlagen gesehen und vor allem gehört. Geräte die ich woanders in keiner guter Erinnerung behalten habe, spielten plötzlich im Verbund mit anderen Komponenten und anderen Raum sowas von überzeugend. Da waren Anlagen dabei mit ausschließlich gut gepflegten und restaurierten Vinatge-Komponenten die für unter €4.000 Gesamtpreis zu erstehen sind, welche so manche mehrer €k100 teuren Superanlagen die Rücklichter zeigten während andere sich mit viel Muße über viele Jahre Traumkomponenten geholt haben, die einzeln mehr gekostet haben als meine ganze Anlage, und ich beim Zuhören vor Ergriffenheit wie ein kleines Kind geheult habe.


    Ein geiles Hobby! (...und so wenig Feinstaub, Stickoxide und CO2...)

    Hallo liebe Forianer,


    nehmt es mit bitte nicht übel aber ich könnte mich kringelig lachen wenn ich beobachte wie zwei, drei wohlplatzierte Aussagen sofort eine wilde Diskussion bis fast hin zu den immer wieder gerne ausgefochtenen Glaubenskriegen provozieren und der ganze Themenbereich von dieser Auseinandersetzung gehijackt wird....so schnell ist die Spur gewechselt...ohne zu blinken!...und das Thema ist verfehlt...😂😂😂😂😂


    Sorry aber das musste gerade echt mal raus...


    Liebe Grüße...ob mit Lötstellen dazwischen oder ohne...gute Nacht!


    Chris

    Hallo nochmal...


    Es gibt alleine in Deutschland genug Leute die euch den Tonarm neu verkabeln können. Besonders sinnvoll ist die Durchverkabelung von den Headshellpins bis zu den Steckern welche an der Phonostufe angeschlossen werden.


    Wer etwas handwerkliches Geschick hat, kann dies auch selber machen. Das ist keine Raketenwissenschaft!


    Ich habe selber auch schon einige Arme neu verkabelt ohne etwas dabei zu beschädigen.


    Ich denke ich hätte mir viel Ärger erspart wenn ich mir einen Satz vorkonfektionierte Kabel von Mario hätte schicken lassen und hätte sie selber eingezogen. Klärt ab ob er diese auf Lager hat, wenn nicht geht woanders hin.


    Bei mir liegt gerade ein EMT-Arm auf der Werkbank der durchgehend mit Cardas verkabelt wird...


    Liebe Grüße


    Chris

    Moin Jungs,


    ich hatte an anderer Stelle breits etwas zu dem Thema geschrieben.


    MG hatte von mir im Abstand von etwa 2 Jahren erst eine 12“ Ortofon-Tonarm, dann einen SME V zur Durchverkabelung erhalten. Ich war nach meinen Erfahrungen mit dem Ortofon gewarnt, dass es deutlich lönger dauern würde als von MG versprochen. Dennoch habe ich nach einen ausführlichen telefonischen Gespräch mit ihm, meinen SME V hingeschickt. Aus den versprochenen 14 Tagen wurden einige Monate während derer ich auch meinen Anwalt bemüht hatte um Mario aufzuscheuchen und ihn endlich zur Fertigstellung und Rücksendung meines Eigentums zu nötigen.


    Er rief mich von sich aus an nachdem er Post bekam und versprach alles schnell zu richten...weitere 14 Tage später kam mein Ver pikobello zurück.


    Über die Qualität der ausgeführten Arbeit kann ich mich nicht beschweren. Ich habe einen Raven 10.5, den Ortofon und den SME welche seine Verkabelung haben. Ersterer ist ab „Werk“ damit ausgestattet, die beiden anderen haben durch den Tausch zweifelsfrei gewonnen.


    Was für einen Rucksack Mario mit sich herum schleppt geht keinen von uns etwas an. Ich kenn nur Gerüchte und die interessieren mich nicht.


    Dass er ein Hobby hat und dieses gewerbsmäßig betreibt (er hat es schließlich auch als Gewerbe angemeldet), ist seine Entscheidung und uns als Hobbyisten bleibt nach soviel schlechten Erfahrungen welche über die Firma nun schon im Umlauf sind, nur die Wahl Mario zu meiden oder unserem Geiz mit viel Geduld zu versehen und weiterhin bei ihm Tonarme modifizieren zu lassen. Wenn wir es lassen muss er früher oder später dicht machen, wenn wir weiterhin bei ihm bestellen müssen wir uns auch in Zukunft als Masochisten titulieren lassen.


    Ich werde jeden falls in Zukunft nichts mehr dort machen lassen...für den Stress bin ich zu alt.


    Liebe Grüße


    Chris

    Moin liebe Kollegen,


    ich habe auf meinen Laufwerken einige Arme durch probiert. Den 309 der ersten Generation kann ich nicht empfehlen da, egal welchen Tonabnehmer ich daran probiert habe, alles irgendwie langweilig klang. Den SME V hatte ich mir auch mal geholt und ihn damals mit der original Innenverkabelung aber diversen Kabeln zum Vorverstärker mit verschiedenen MM, MC und MI-Tonabnehmern gehört...die Ergebnisse waren mal so, mal so? Ein SME/Oracle IV klang fast wie der V-er.


    Danach hatte ich von SME erst einmal genug.


    Inzwischen habe ich auf meinem jetzigen Deck mal wieder SMEs ausprobiert. Der aktuelle 309 geht viel besser seitdem er ein, ich meine durchgehendes Alurohr hat. Dann habe ich den M2-12 einige Zeit für mein Ortofon SPU Royal N betrieben. Ging auch sehr gut, wurde dann aber von einem Ortofon RS309-D, eigentlich einem Jelco abgelöst. Der Vergleich hinkt aber denn den RS309 habe ich bei Grözinger durchverkabeln lassen.


    Der RS309 ist aus meinem Karussel dann aber auch wieder entfernt worden weil ich mich vom SPU getrennt habe. Dafür habe ich einen SME V günstig "geschissen" der erst einmal restaurationsbedürftig war und dann bei Grözinger ebenfalls durchverkabelt wurde...jetzt dachte ich das erste Mal, jetzt wäre ich bezüglich SME zufrieden.


    Ein Bekannter hat daraufhin seinen SME 309 mit Cardas durchverkabelt und vermeldet großartiges und daraufhin hat er mir seinen M2-12 zur Durchverkabelung mit Cardas Clear geschickt und der rockt jetzt ebenfalls ganz ausgezeichnet.


    Ein SME 309 oder M2 ist mechanisch wertiger, in seiner ursprünglichen Machart klanglich aber nicht wirklich besser als ein Jelco SA750 (ich hatte diesen schon häufuger mit mir bekannten Tonabnehmern gehört). Im Vergleich finde ich aber die neu verkabelten SMEs besser als einen durchverkabelten Jelco. Ein SME scheint von dieser Modifikation mehr zu profitieren als der Japaner.


    Meine Mepfehlung geht daher in Richtung eines durchverkabelten SME und da würde ich wiederum nach Preis, Haptik und Geschmack mich für den Einen oder Anderen SME entscheiden.


    Klanglich kann ich im Übrigen die Grözinger-Arbeit empfehlen allerdings sollte man sich nicht auf dessen Terminansagen verlassen. Wenn er sagt eine Woche, meint er eher ein halbes Jahr!


    Liebe Grüße


    Chris

    Hallo Paul,


    da hast du ja schon eine ganz ansehnliche Liste!


    Diese Geräte in aller Ruhe einmal durchhören zu wollen und dann entscheiden zu müssen welche in die engere Wahl kommen und welche gleich in den gedanklichen Mülleimer gelangen ist eine Aufgabe, die dir viel Geduld und einige Tonabnehmer abverlangen wird.


    Wie ich schon weiter vorne schrieb, sind die Geräte nicht alle eins zu eins miteinander vergleichbar.


    Zum Einen hängt es davon ab in welcher Betriebsumgebung du die Phonostufen betreiben willst, zum Anderen auch wie alt die Testprobanden sind.


    Ein Beispiel...


    Ich hatte eine Naim Phonovorstufe von einem Bekannten mitgebracht bekommen. Er wollte gerne mal die Naim im Vergleich zu anderen bei mir stehenden Geräten hören. Nach einigen Stunden ist er nochmal zu sich nach Hause gefahren und hat von seinem Vater eine Phonostufe geholt die er nie wirklich mochte. Das gleiche Modell spielte bei mir aber auch und da gefiel ihm das Gerät ausgesprochen gut.


    Wir einigten uns darauf alle Testgeräte erst einmal 48 Stunden am Netz zu lassen und vertagten unser Treffen.


    Aus dem Shootout kamen sehr interessante Erkenntnisse die sich eben doch sehr technisch begründen ließen (weshalb ich gerne technische Unterschiede aufführe um zu begründen, dass es in der klanglichen Performance zu Differenzen kommen wird).


    Die Phonostufe seines Vaters klang im Vergleich zu meiner baugleichen Phonostufe vollkommen verhangen und sie spielte lustlos. Bässe waren dünn und drucklos, Höhen wirkten wie abgewürgt...im direkten Vergleich sofort offensichtlich, der Vater meines Bekannten hatte seine Vorstufe über die Jahre aber nie anders erlebt und somit gar nicht gemerkt wie die Karre immer schwächer wurde bis er sich mit dem Direktvergleich den Performanceverlust vor Augen führen ließ.


    Jetzt wurde im Laufe des Vergleichs auch deutlich, dass die Naim nicht wirklich auf der Höhe ihres Rufs spielte. Wir einigten uns darauf, dass die beiden Spielpartner einer Kur unterzogen werden sollten und nachdem einige "Verschleißteile" gewechselt wurden wurden sie erst mit einem FryKleaner "geprimt" bevor sie eine Woche später wieder antreten durften. Wichtig ist hier anzuführen, dass beide Geräte von den Arbeitspunkten voll ung ganz zufriedenstellend arbeiteten (siehe Service Manual) und trotzdem unter ihrem Niveau arbeiteten.


    Es wird hier niemanden überraschen was die Kur für einen Unterschied gemacht hat. Die Naim spielte plötzlich ganz anders und auch die Phonostufe des Vaters (eine Levinson N°25) spielte nun auf dem zu erwartenden hohen Niveau.


    Was wir aber auch feststellen durften ist, dass z.B. ein Tonabnehmer mit der Last von 300pF an dem einen Verstärker deutlich anders die Bühne aufbaute und in den Höhen strahlte als einem anderen Verstärker mit ebenfalls 300pF Last. Ein Blick unter die Haube offenbarte die hohe Eingangskapazität der J-Fets der zweiten Phonostufe was dazu führte, dass dieser Tonabnehmer an der einen Vorstufe also mit 300pF super lief, an der anderen nur noch 50pF bekam um vergleichbar zu spielen.


    Wenn man solche Details außer Acht lässt, wird die Suche nach einer guten HiFi-Komponente nicht zum Ziel führen.


    Es gibt Geräte die wollen mindestens 400 Stunden am Stück am Netz hängen damit sie ordentlich klingen, andere wollen in aller Regelmäßigkeit "gewartet" werden damit sie nicht einbrechen. Das Problem ist aber, davon wissen die meisten User nichts. Sie merken nicht, dass ihr Gerät nach einem Jahr schon nicht mehr ordentlich klingt weil mal wieder eine Kur mit der Cardas Sweeper Record fällig wäre oder sonst etwas ist.


    Es tut mir sehr leid aber ganz ohne technischen Hintergrund werden wir hier also wohl nicht auskommen. :sorry:


    Liebe Grüße


    Chris

    Hallo Paul,


    ich habe dir einige Vorschläge aus einem Hause gemacht und die technischen Unterschiede ein wenig erläutert um die Geräte etwas besser zu differenzieren. Ich hatte angenommen, dass du ein wenig mit den gemachten Informationen anzufangen wüsstest. Sorry mein Fehler wenn dem nicht so ist. Über klangliche Meriten lasse ich nicht nicht so gerne im Detail aus, weil dies oft eine Frage der verwendeten Tonarm/System-Kombinationen, der Einstellungen am Phonopre (Loading und Gain), dem Rest der Kette, dem Hörraum sowie deinen perönlichen Hörgewohnheiten ist.


    Ich könnte sehr gerne die nächsten zwei Seiten mit Adjektiven und Textbausteinen aus der einschlägigen Journaille in die Tastatur einhämmern aber das bringt dir leider auch nicht viel mehr denn du musst die empfohlenen Geräte erfahren, also bei dir hören.


    Bei dem Titel war es kaum anders zu erwarten, dass du nun mehr oder weniger das gesamte Portfolio dieser Gerätegattung angeboten bekommst. Das zeigt wiederum wie weit das Angebot verschiedenster Hersteller ist und die damit verbundenen Vorlieben/Hörgewohnheiten der Forianer hier sind. Darüber zu fabulieren ob das Gerät des Herstellers A besser geeignet ist als das des Herstellers B führt hier allerdings schnell zu fast physischen Glaubenskriegen. Davon haben wir in dieser Welt schon genug und ich werde mich daran nicht beteiligen.


    Übrigens, selbst in liebevoller Kleinarbeit individuell angefertigte Clone lassen sich auch hier im Forum zu vernünftigen Preisen finden. Also nichts was du selber bauen müsstest sonder einfach nur anhören, lieben lernen und kaufen! :D


    Liebe Grüße


    Chris

    Hallo Paul,


    du hast sicher in diesem Forum schon mal etwas von den Passlabs X-ONO bzw. S-X-ONO-Nachbauten/Variationen gehört. Alles Phonostufen welche die Aleph-ONO bzw. dessen Nachfolger, die X-Ono als Vorbild haben. Die Passlabs XP15 ist im Grunde nichts anderes als eine etwas modernisierte Version der X-ONO mit einer besseren Spannugsstabilisierung und einem kompakteren Aufbau durch Verwendung einiger SMD-Bauteile (sehr kurz und trivialisiert dargestellt). Durch die neue Spannungsstabilisierung erhält die XP15 ein deutlich stabileres Fundament als ihre Vorgängerin.


    Den Vorschlag von Swen mit der Passlabs XP25 kann ich nur unterstützen. Die XP25 ist in vielen Belangen anders als die vorherigen Passlabs-Phonostufen. Das fängt bei der komplementärsymmetrischen Eingangsstufe an, geht über die Art der Gestaltung der RIAA-Stufe weiter und auch das Bedienkonzept hat sich nach meinem Empfinden vernbessert (auch wenn es noch nicht perfekt ist). Die XP25 klingt in allen Belangen besser als die Threshold Fet10 und alle von Passlabs vor der XP25 gebauten Phonostufen (alle samt von Wayne Colburn entworfen). Die letzte Steigerung aus diesem Hause wäre dann nur noch die Xs-Phono welche das Bedienkonzept endlich zu Ende gedacht hat, den Materialaufwand in die Höhe getrieben hat und die Koppelkondensatoren aus den Signalwegen der Ausgangsstufe verbannt hat und DC-Servos verbaut hat. Das kostet dann allerdings eine Kleinigkeit von etwa €35.000 Aufpreis zur XP25.


    Die Xs-Phono arbeitet in der Eingangsstufe mit der selben Schaltung wie die XP25 und weicht dann nur in der zweiten Stufe etwas davon ab um die Servos besser implementieren zu können und mit einem geringeren Ausgangswiderstand glänzen zu können.


    Klanglich bewegen wir uns mit den beiden Topmodellen von Passlabs auf höchstem Niveau. Eine XP25 in Ruhe in deiner Umgebung anhören zu können dürfte sehr viel leichter fallen als das mit der Xs-Phono der Fall sein wird. Ob es nun Passlabs oder ein anderer Hersteller ist, ob Transe oder Röhre...in diesen Regionen reden wir auch nicht mehr von qualitativen Unterschieden sondern nach meinem Dafürhalten über Geschmack, Tagesbefinden und Laune.


    Ich hatte schon so viele verschiedene Phonostufen hier bei mir ausprobiert. Die Tatsache, dass ich bei Passlabs hängen geblieben bin, hat natürlich mit der klanglichen Leistungsfähigkeit zu tun (für meinen Geschmack den natürlich nicht jeder teilen mag) aber auch mit der Servicefreundlichkeit der Geräte und mit der nahezu unzerstörbaren Zuverlässigkeit.


    Liebe Grüße


    Chris

    Hallo Cumbb,


    scheinbar hast du den Thread nicht ganz durchgelesen denn zu der Zeit als er aktuell war und wir uns hier an die Aleph J von Papa gemacht haben, sind über hundert der Dinger gebaut worden.


    Aleph J in ordentlichem Gehäuse mit ausreichend Wärmeabfuhr läuft und läuft und läuft...wie ein alter Käfer eben. Mit den richtigen Lautsprechern ist dies eine wunderbare Endstufe. Ich habe selber noch eine Aleph J-Clone sowie noch eine original Aleph 0 (als Monos) bei mir im täglichen Betrieb und bin damit sehr zufrieden.


    Klar kann man hier und da noch viel machen aber am Ende bewegen wir uns hier auf dem Pfad von Geschmacksfragen. Eine XA30.5 macht deutlich mehr auf aud zeichnet besser nach, geht dafür bei manchen Lautsprecher gehörig auf den S___. Dafür klingt die Aleph J bei anderen Lautsprechern wie zugeknöpft.


    Wer mit geringer Leistung auskommt und keine 2-Ohm-Kurzschlussbrücken damit betreiben will hat hier eine super Endstufe.


    Liebe Grüße


    Chris

    8|?(;(:pinch::wacko:


    Sorry für meinen Beitrag!


    :sorry:


    Und für Sascha's Beitrag möchte ich mich gleich mit entschuldigen!


    :sorry:


    Mir war nicht bewusst, dass es sich hier um ein vollkommen ernsthaftes und somit spassbefreites Thema handelt.


    Wo kann ich die Ablasszahlung hin überweisen? 8)


    Ich bemühe mich redlich in Zukunft :on: zu bleiben und verbleibe


    mit freundlichen Grüßen


    Der Elfenreiter (der keine Elf mehr reitet)

    Moin ihr lieben Tonarmenthusiasten,


    Gerold wird mich bestimmt hassen dafür, dass ich jetzt schon wieder mit einem Vorschlag komme...


    Nachdem das mit dem VTA-Turm und tiefergekegten Gegengewicht usw. durch ist...wäre da noch als oprtionales AddOn die Möglichkeit ein Flux-Valve und den schon vielmals erprobten rotationsdynamischen Ausgleichskonverter zu implementieren? ;(:D:merci:


    Gerold...DANKE!!! Geile Arbeit!


    Liebe Grüße


    Chris

    Moin an alle,


    ich hatte mal von Bob eine Version des Phantom zu Ausprobieren bekommen als er dabei war den Phnatom II zu starten. Der Phantom hatte keine Verschraubungen des Armrohres mehr sondern wurde mehr oder weniger aus einem Stück gefräst. Somit waren Lager und Armrohr eine Einheit.


    Ich habe mir den Arm sehr ernsthaft zu Gemüte geführt und ummer wieder Freunde, Bekannte und sogar einen Hersteller von Tonabnehmern bei mir gehabt. Wir haben den klassischen Phantom mit dem Versuchts-Phantom probiert und keinen Unterschied heraus gehört. Es hat nicht anders geklungen ob das Armrohr nun aus einem Stück mit dem Lagerblock bestand oder wie nun Usus mit Flansch und Mehrfachverschraubung.


    Verschiedene Werkstoffe haben klanglich nachvollziehbare Unterschiede zu Tage gefördert. Eine ordentlich gefertigte modulare Konstruktion muss nicht schlechter klingen.


    Liebe Grüße


    Chris

    Moin Volker,


    Löte mal R43 an einer Seite aus und miss die Ausgangsspannung nochmal. Wenn sie jetzt passt solltest du mal den Strom messen den deine Schaltung zieht. Da nur ein Kanal defekt ist, kannst du die Werte mit den korrekt laufenden gut vergleichen. Es kann gut sein, dass etwas anderes in der ONO defekt ist und dir deshalb die Ausgangsspannung derart runter zieht.


    Wenn Q9 aber schon mit Rauch- oder Geruchszeichen auf sich aufmerksam macht, ist ein Austausch ohnehin anzuraten. Wenn hinten ein Fehler vorliegt, raucht der neue dann aber auch ab.


    Hast du ein Labornetzteil zur Hand? Wenn ja, stell es auf +30V ein und schau mal ob du damit deine ONO positive Spannungsseite versorgt bekommst und schau was hier an Strom fließt (ACHTUNG!!! Entferne vorher das externe Netzteil von der ONO!).


    Liebe Grüße


    Chris