Wieso? Winfried hat ein Foto von dem Innenleben in Beitrag 12 doch verlinkt.
Gruß Uwe
Wieso? Winfried hat ein Foto von dem Innenleben in Beitrag 12 doch verlinkt.
Gruß Uwe
Ich sehe gerade, Winfried hat in Beitrag #12 den Adapter verlinkt, den ich im Beitrag danach meinte. Hat sich wohl überschnitten.
Danke Winfried für den Link.
Gruß
Uwe
Hallo,
ich habe mal eine Innenaufnahme eines Bi-Wiring-Adapter eines anderen Herstellers ins Forum reingestellt. Da hatte sich jemand die Mühe gemacht, die ganze Vergussmasse wegzufräsen, so dass das Innenleben sichtbar war.
Leider ist der Beitrag nicht mehr auffindbar, sicherlich wurde er gelöscht (sonst hätte ich ihn gefunden).
Eventuell hat der Hersteller darauf hingewirkt, dass der Beitrag gelöscht wird.
Schade, wenn solche kritischen Beiträge (manchmal) gelöscht werden. Es macht aber somit wenig Sinn, das Foto wieder hier reinzustellen.
Soviel kann ich aber sagen, Lüsterklemmen waren nicht in dem Adapter des anderen Herstellers. ![]()
Gruß
Uwe
Währe aber für mich keine Option, ich nutze kein WLan daheim...
Bei der FritzBox gibt es auch welche, die über DECT laufen.
Gruß
Uwe
Das Mogami 2534 kommt in Starquad (nachgesehen) auf 173 pF/m.
Hallo Albus,
und für das Mogami 2549 hast du 155 pF/m gemessen. Müsste das nicht umgekehrt sein, also das Mogami 2549 mit 173 pF/m und das Mogami 2534 mit 155 pF/m, denn laut Datenblätter hat das Mogami 2549 die höhere Ader-Schirm-Kapazität?
Datenblätter: Mogami 2534 und Mogami 2549
Gruß
Uwe
Ich vermute mal, dass die Funksteckdosen von beachboy nicht über WLAN sondern über z.B. 433 MHz funktionierten (Beispiel). Bei Funksteckdosen über WLAN (z.B. passend zu der verwendeten FritzBox) passiert das natürlich nicht.
Gruß
Uwe
Hallo Volkmar,
sorry, das sagt wenig, denn gerade einige Entwickler von Audiogeräte haben oft nicht genug auf die elektrische Sicherheit geachtet. Beispiele habe ich schon mehrere gesehen.
Die elektrische Sicherheit von Geräten ist eine Wissenschaft für sich. Ein normaler Entwickler kann die Fallstricke gar nicht alle kennen. Bei größeren Firmen sieht das anders aus, aber auch da fallen die Geräte dann regelmäßig noch bei den Sicherheitsbewertungen in einem Testhaus durch.
Für kleine Firmen ist das Ganze eine große Hürde. Die Geräte werden nicht in hohen Stückzahlen produziert und solche Geräte in einem Testhaus prüfen zu lassen, kostet dann oft eine 5-stelligen Eurobetrag. Das führt dann leider dazu, dass die Geräte manchmal nicht in einem Testhaus geprüft werden und einigen Geräte einer Audiomanufaktur dann eben, dass sie die Anforderungen der elektrischen Sicherheit nicht erfüllen.
Zurück zu den Kondensatoren. Ein Kondensator, der einmal durchschlägt, hat nicht mehr seine Spannungsfestigkeit. Wenn man einmal so einen Test mitbekommen hat, sieht man das, einmal bei einem Überspannungsimpuls durchgeschlagen, passiert das bei dem Kondensator dann jedes Mal, während bei den läppischen 230 V keine Spannungsüberschlag erfolgt.
Klar, muss nicht etwas passieren. Das ist vergleichbar mit dem AGR-Kühler-Rückruf von BMW. Bei den meisten Fahrzeuge ist nichts passiert, es gibt aber auch die, da ist dann das ganze Fahrzeug abgebrannt.
Daher würde ich eben den durchgeschlagenen Kondensator austauschen oder wenigstens aus löten. Es ist aber deine Entscheidung.
Gruß
Uwe
Hat mir der Entwickler auf nachfrage ausdrücklich erlaubt, vermutlich waren es nur die üblichen "Knallfrösche" im Eingangsnetzteil, keine Ahnung.
Hallo Volkmar,
du meinst einen Kondensator. Wenn die knallen, also die Isolation durchschlägt, ist aus meiner Sicht die für die Sicherheit geforderte Spannungsfestigkeit oft nicht mehr gegeben. Eventuell bildet sich auch eine Kriechstrecke mit einem Kriechstrom (spätestens, wenn mal eine Überspannung auf dem Stromnetz auftritt, ist das der Fall), der zuerst unbedenklich ist, vielleicht aber zunehmen kann, so dass es dann im Gerät zum Kokeln kommen kann. Selbst aber, wenn der Kriechstrom nicht zunimmt, es sich bei dem defekten Bauteil aber um eine Y-Kondensator gegen PE handelt und sich diese Schutzleiterverbindung löst, kann es dann lebensgefährlich sein, das Gerät anzufassen.
Ich hätte also auf alle Fälle das defekte Bauteil entfernt. Das ist ja nun auch wirklich kein Hexenwerk. Wenn man es nicht selber machen möchte, kennt man doch meist jemand, der das für einen übernimmt.
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Nun, wenn ich schon dabei bin, kann ich noch etwas zum Abschalten aller Gerät über den Schalter der Steckdosenleiste schreiben. Das kann ein Problem sein, wenn ein Transformator mit einer hohen Induktivität angeschlossen ist, denn diese Induktivität erzeugt eine hohe Induktionsspannung, die nur an den anderen an der Steckdosenleiste angeschlossenen Geräte anliegt. Das ist ein Unterschied zu einem Abschalten einer Sicherung im Sicherungskasten, denn in diesem Fall sind nicht nur die an der Steckdosenleiste angeschlossenen Gerät die Last, sondern alle am Stromkreis befindlichen. Somit wird die Induktionsspannung nicht so hoch ausfallen, wie beim Abschalten durch die Steckdosenleiste.
Transformatoren in Geräten haben zwar auch eine hohe Induktivität, sind aber unkritischer, weil diese ja ein Netzteil mit Gleichrichter und einer Elko-Bank haben. Dies stellt eine sehr hohe Last, die das Entstehen einer hohen Induktionsspannung abfedert. Ich habe das mal an einem Audiovollverstärker nachgemessen und wenn ich mich erinnere, war die Überspannung nur ca. 400 V. Audiogeräte müssen aber Überspannungsfestigkeit zwischen L und N von mindestens 1000 V aufweisen, was im Worst Case ca. 1330 V entspricht (1000 V + 230 V x,1,41)
Anders sieht es aus, wenn ein Trenntrafo mit an der Steckdosenleiste angeschlossen ist, dann ist ganz dringend davon abzuraten, diesen über die Steckdosenleiste mit abzuschalten, wenn noch andere Geräte an der Steckdosenleiste angeschlossen sind.
Gruß
Uwe
Mir ist in meinem Edel KHV mal so ein "Filter" im Primärstromkreis mit lautem knall in Rauch aufgegangen, der Schreck blieb einige zeit, danach dachte ich das wars mit dem Gerät und gutem Klang und überhaupt ist das Gerät ruiniert, nada, überraschenderweise funktionierte es noch und klang danach völlig unverhofft plötzlich deutlich besser
kein Witz!
Hallo Volkmar,
du hast das Teil nach dem Knall einfach so weiterverwendet?
Gruß
Uwe
Wenn ich mich nicht total täusche hat der HP200 symmetrische Ausgänge.
Wenn man über Google die Rückseite des HP 200 anschaut, so gibt es wohl welche mit und welche ohne symmetrische Ausgänge.
Gruß
Uwe
Hallo Carsten,
die 2,5 kOhm gelten für den Cinchausgang und der XLR-Ausgang ist viel niederohmiger, denn Oliver hat geschrieben:
ZitatDer Vorverstärker hat via Cinch Ausgängen eine Ausgangsimpedanz von 2,5Kohm, was natürlich ein ungünstiges Verhältnis darstellt.
Die Ausgangsimpedanz via XLR Ist niederohmig.
Das ist auch der Grund, warum er ihn nutzen möchte.
Gruß
Uwe
Hallo Oliver,
natürlich bleibt die niedrige Ausgangsimpedanz unberührt. Der Ausgang des VV sieht einen ganz normalen symmetrischen Eingang mit dessen Impedanz von 10 kOhm.
Gruß
Uwe
Der Hacken dabei ist, daß der XLR Eingang nicht wirklich symmetrisch ist . Intern wird der XLR Eingang wieder auf unsymmetrisch verdrahtet.
Damit ist gemeint, dass das Signal intern unsymmetrisch verarbeitet wird. Der Eingang ist trotzdem voll symmetrisch und wird anschließen schaltungstechnisch auf unsymmetrisch gewandelt und wird so weiterverarbeitet.
Daher kannst du bedenkenlos den XLR-Ausgang des Vorverstärkers benutzen, dann hast du eine symmetrische Verbindung, also die optimale Lösung.
Gruß
Uwe
Stellt sich dann nur die Frage, inwieweit ein Filter dann nicht die DLAN-Verbindung zunichte macht.
Ja, das könnte passieren. Wenn man ein DLAN-Adapter mit Steckdosenfilter verwendet, hat man dieses Problem nicht, denn dann diese Filter sind entsprechend ausgelegt.
Gruß
Uwe
@Winfried, was dazugelernt 🤗, jetzt weiß ich was ein Klappferrit ist. Ich hab diese Dinger immer ungläubig angeschaut und an Kabel Voodoo gedacht 🫣. Ich besorg mir welche, bin gespannt.
WLAN und DLAN arbeiten in unterschiedlichen Frequenzbereichen und somit braucht man unterschiedliche Ferrite. Du musst halt mal schauen, welche Klappferrite im Frequenzbereich unter 100 MHz optimal sind. Solche Klappferrite bringen oft nicht allzu viel.
Es gibt ja auch DLAN Adapter, die haben eine Steckdose, so dass man den Adapter in die Wand steckt und gleich wieder eine freie Steckdose hat. Es gibt Varianten, bei denen ist die Steckdose gefiltert und an diese Steckdose sollte dann die gesamte Anlage angeschlossen werden. Macht man dies nicht, wird die gesamte Anlage durch das DLAN-Signal kontaminiert und auch die ganzen Netzkabel der Anlage strahlen fleißig das DLAN-Signal ab. Nicht gerade praktisch, wenn ein NF-Kabel in der Nähe ist, oder der Plattenspieler mit seinem Tonabnehmer.
Auch aus diesem Grund ist eine Filtersteckdose sinnvoll, weil dann nur der DLAN-Adapter und die Kabel in der Wand abstrahlen können und beides ist in der Regel weiter von der Anlage entfernt, als die Netzkabel, die zu den Geräten der Anlage führen.
Wenn der DLAN-Adapter keine gefilterte Steckdose hat, muss halt trotzdem ein Netzfilter vorgeschaltet werden. Der sollte aber nicht direkt an der Anlage sein, sondern an der Wandsteckdose, Begründung siehe oben. Die Firma Auth liefert Steckdosenfilter. Ein Filter mit Schutzleiterfilter ist da sinnvoll.
Im Grunde ist DLAN Kacke und produziert erheblichen HF-Müll, um Größenordnungen schlimmer als es irgendwelche Schaltnetzeile, Wechselrichter, Solarinverter usw. machen.
Gruß
Uwe
Dann hat die Abdeckung aber nicht den HMS-Aufdruck.
Gruß
Uwe
Mir ist noch etwas eingefallen. Bevor ich es mit irgendwelchen Mittelchen versuchen würde, würde ich die Steckdose oder die Steckdosen bei HMS reklarmieren. Solche Fehler dürfen nicht passieren und vielleicht ist HMS ja kulant und liefert kostenlosen Ersatz, so dass man diese Dosen dann als ungebraucht und neu verkaufen kann.
Wenn HMS nur die Blende oder das entsprechende Kunstoffteil liefert, auch gut, dann bringt man die jetzige(n) Steckdose(n) in Ordnung und kann sie verkaufen.
Gruß
Uwe
Wie schon geschrieben, ich habe solche klebrigen Schichten mit Tuner 600 Spray bzw. JHP entfernt. Eines der beiden Mittel wird funktionieren. Man muss bloß vorher an einer verdeckten Stelle testen, ob die Oberfläche angegriffen wird.
Tuner 600 Spray kann man auch für andere Dinge gut gebrauchen, Kontakte reinigen, verharzt Fette oder Öle lösen und entfernen, um anschließen neues Öl oder Fett aufzubringen.
JHP kann man auch immer gebrauchen, wenn man erkältet ist, besonders, wenn sich eine Erkältung erst ankündigt. Es hilft gegen alles Mögliche.
Also ist es kein vertanes Geld, wenn man Geld für die beiden Dinge ausgibt.
Gruß
Uwe