Posts by alex.h

    Hallo zusammen


    da hier im Forum wirklich wertvolle Ratschläge erteilt werden

    wage ich mich mit einer vielleicht eher banalen Frage an euch.


    Wie nehme ich Vinyl auf die PR99 auf, sprich, welchen Signalweg

    nutze ich idealiter?


    Die Überlegung:


    Für Vinylrecording würde ich den Phono-Pre direkt an die PR99 hängen

    und die Aufnahme über Kopfhörer kontrollieren.


    Als Phono Pre steht derzeit der MX Vynl zur Diskussion, der hätte XLR

    Ausgänge. Demnach beim Phonopre XLR raus und beim PR99 XLR rein.


    Geht das überhaupt oder muss ich das Signal über den Accuphase E 210

    REC schleifen? Dann müsste ich ab Accu mit Kabel von Cinch auf XLR in.


    Herzliche Grüsse und besten Dank


    Alex

    Hallo


    der Titel sagt ja eigentlich schon alles.


    Ich hatte nach dem Erwerb des Revox B215 Tapedecks im letzten Jahr so viel Spass am

    Magnetband, dass nun eine Revox PR99 MK II Einzug hält. Das Revox Tape kann ich auf

    Bandsorten automatisch einmessen, beim PR99 muss ich mich im Vorfeld entscheiden.


    Nun würde mich eure geschätzte Meinung interessieren: auf welches Band würdet ihr

    die Maschine einmessen ( lassen ).


    Ich nutze in erster Linie die 19cm/s zur Aufzeichnung von eigenem Vinyl, gelegentlich

    Radiomitschnitte von Konzerten im Klassikbereich. also der Einsatz ist rein privat und

    eher sporadisch denn exzessiv.


    Danke schon einmal im Voraus.


    LG Alex

    Ich darf doch bestimmt dem spannenden, aber seit September ruhenden Thread mit einer Frage frisches Leben einhauchen:


    Wie seht ihr die Qualitäten eines Accuphase E-210A im Vergleich zu einem aktuellen E-270?

    Das integrierte Phonomodul allerdings finde ich ehrlich gesagt nicht mehr so prickelnd.


    LG Alex

    mein Tipp wäre auch die Innovative Audio. Immerhin ein größerer Bruder vom Phonomopped Mk2b und absolut passend zum System aber auch um dem Accuphase etwas mehr Emotionen und Feuer zu entlocken. Kann mir schon gut vorstellen, daß der Lehmann Se am Accuphase zwar schön klar und sauber klingt aber auch ein wenig steril.


    lg Carsten

    Danke Carsten


    jetzt ihr habt mich echt auf dem Röhren Trip gebracht :-)
    Kennt jemand diese hier:
    Tavish Design


    LGA

    Hallo Alex,


    ich mache jetzt mal einen ganz dummen Vorschlag:
    Kaufe dir eine Tonbandmaschine (derzeit nur gebraucht zu haben) und höre mit Bändern.
    Bevor der Einwand kommt: Ja, es stimmt, es gibt keine allzu große Auswahl an bespielten Bändern. Aber der Klanggewinn ist phänomenal und stellt garantiert jede deiner bisher beabsichtigten Maßnahmen in den Schatten. Dein Budget reicht locker für den Ankauf eines tollen Gerätes. Dazu kommen die Kosten der Bänder.


    Rudi

    Hallo Rudi


    ein Revox Deck hab ich ja schon. Revidiert. Die Aufnahmequalität ist erstklassig.
    Und um die R2Rs schleiche ich auch schon. Die Idee war ja, zum Teil von Vinyl
    auf Band.


    Aber es gibt wirklich sehr wenig Musik auf Band und wenn, dann nur echt teuer.


    Best


    Alex

    Aber mit LS Position und / oder Hörposition optimieren kann man größere Unterschiede erreichen als mit neuer HW.
    Du hast doch einen Linn Streamer, damit müßtest Du doch Space Optimization machn können. Was ist denn dabei herausgekommen?


    Volkmar

    Volker, vielen Dank. An dem Thema bin ich dran.


    Die Piega TC 50 ist extrem empfindlich im Hinblick auf die Hörposition.
    Wenige Zentimeter links, recht, vor oder zurück verändern die Stereo-
    bühne deutlich. Sitze ich im Hotspot ist die Bühne allerdings beeindruckend.
    Ich suche die Verbesserung aus der Hörsituation Hotspot.



    Auch die Linn Space Optimization hab ich ausprobiert. Der Einfluss ist
    weniger gross als gedacht. Es werden Frequenzen bis maximal 100 Hz
    zurückgenommen. Das erspart das ein oder andere Dröhnen, ändert aber
    nichts am Hörwunsch nach mehr Transparenz, Detailauflösung und Tiefe.


    Bin übrigens kein "Laut"-Hörer.


    Beste Grüsse


    Alex

    Mit einer neuen Phono machst Du sicher den größten Schritt in Deiner Analogkette, aber auch ein retipptes Benz ist nicht das Ende der Fahnenstange, denn es spielt sicher nicht mehr auf dem vorherigen Niveau. Aber ich würde als erstes soviel, wie das Budget zuläßt, in eine neue Phono investieren und die darf gerne auch gebraucht sein, denn an einer Phono ist kein Vergang. Ich persönlich lege da auch größten Wert auf größtmögliche Anpassbarkeit als gewichtiges Merkmal. Im zweiten Schritt später dann das System tauschen, denn das beste System bringt nichts, wenn die Phono seine Fähigkeiten nicht vollends umsetzen kann.

    Das ist natürlich insofern auch ein guter Ansatz, weil sich Phonopres gut und mit wenig Aufwand verbunden im Vergleich hören lassen.


    Welche Geräte neben Mopped und Xono kämen eurer werten Meinung nach in Frage? Rega Aria und Nagra BPS sind mir bereits bekannt.

    Xono Clones und Phonomoppeds sind ja echte Analog-Forum Insiderbegriffe.
    Wie kann ich mich dem verlässlich annähern? Gibt es eine Site oder einen
    Experten, die oder der das Wissen darum gebündelt vermittelt?


    Sind Phonomoppeds ab 2014 zu bevorzugen? Ist SXono besser als Xono?


    Gibt es auch TA in DIY? :-)


    Beste Grüsse und schönen Start in die Woche


    Alex

    Hallo zusammen


    vielen Dank für die Eingrenzung eines möglichen Ansatzes.


    Ich freu mich, dass der DDX und auch der FR euer Wohlwollen findet.
    Beides sind für mich Schmuckstücke und nur unter Schmerzen würde
    ich die wechseln wollen. Wobei der DDX ja durchaus 3 Tonarme verträgt.
    Ein Micro Seiki M707 ist auch vorhanden, ich gehe aber davon aus, der
    FR 64S ist da nen Zacken besser.


    Welche TA passen ideal an den FR?
    - kann man den originalen FR-7f MC empfehlen?
    - was haltet ihr von Miyajima?
    - würdet ihr so einen TA auch gebraucht kaufen, dafür aber einen hochwertigeren?


    Beste Grüsse


    Alex

    Besten Dank für die ersten Tips.


    Was wünsche ich mir von der Investition:


    mehr Räumlichkeit, Präsenz, "Echtheit" der Musik.
    Mehr Zeichnung, Detail, ich will tiefer reinhören können in die Musik.


    Das ACE hatte ich nach einem kleinen Schaden retippen lassen, seitdem ist es
    vielleicht 50 Stunden gelaufen.


    Den Nagra BPS, den ich extrem schön finde hatte ich im Vergleich zum Lehmann
    schon gehört. Ein sehr feines Teil, "klingt" in meinen Ohren auch etwas eleganter
    und räumlicher. Den Rega Aria hatte ich auch im Vergleich gehört. der hatte etwas
    mehr Präsenz und Punch zum Lehmann. Aber das sind feine Unterschiede.


    Vielleicht liegt der grössere Zugewinn doch beim TA?


    Gruss


    Alex

    Hallo zusammen


    Hifi begeistert mich schon mein ganzes Leben und mit Jahrgang 65 waren meine Wurzeln damals rein analog.
    Nach eher unbefriedigenden Versuchen mit der CD ist die Lust auf Hifi irgend wann mal wieder eingeschlafen.
    Dann hatte ich vor Jahren das Glück, einen wunderbaren DDX im Regal eines Second Hand zu entdecken.
    Daraufhin wurden alle CDs verkauft und das Konzept Musikhören besteht seitdem aus Quobuz streamen und Vinyl hören.


    Nach meinem jüngsten Umzug in eine grössere Wohnung ist das Thema HIFI wieder verstärkt in mein Bewusstsein gedrungen.
    Ich habe wieder riesige Freude am Musikhören, hab mir zum Streaming kürzlich einen Linn Majik DS gegönnt. Parallel dazu
    möchte ich jetzt auch die Analog-Kette weiter aufwerten.


    Das hier ist mein Setup:


    Micro Seiki DDX 1000
    Tonarm Fidelity Research FR64S
    Benz Micro ACE H ( das alte Modell )
    Lehmann Black Cube SE
    Accuphase E-210
    Piega TC 50


    Nun möchte ich maximal 2000 EUR investieren.
    Mich würde eure Meinung interessieren, welcher
    Austausch die grösste "Verbesserung" bringt.


    Ich höre sehr gerne Klassik, Opern, Orchester, ab und an Jazz, hier gerne die tollen Stimmen.


    Da unten übrigens meine liebste LP, die akustisch so ziemlich alles wegfegt, was ich kenne:
    Ray sings, Basie swings.



    Ich freu mich über eure Vorschläge und Ideen.


    Gruss


    Alex

    andreas, besten dank für die tips. hier ist der link zum download von carma 3.0.
    ich habe es auf dem mac laufen, geht aber ausnahmsweise auch mal auf PC ;-)
    http://www.audionet.de/main/se…/download/page.html#c3085


    da kannst Du dann auch die externen Messsignale downloaden, file 08 ist das stereosignal,
    das man sich auf cd brennt und dann zur messung zuspielt.
    am anfang des testsignals hat es einen kurzen crack, der dann die messung initiiert.
    ganz cooles tool.


    best


    alex

    hallo zusammen


    danke für die feedbacks.
    @ andreas:
    1. Hast du dein Messmikro korregiert, also eine Korrekturdatei dazu?
    - Für das besagte Denon habe ich keine Korrekturdatei. gibts irgendeinen Link, wo ich das runterladen könnte?


    2. Welche Art Messmikro? Ich schätze mal, es hat natürlich eine starke Richtwirkung?
    - ist ein messmikro zu einem denon 5.1 verstärker, nehme mal an, es wird dann nicht zwingend eine starke richtwirkung haben.


    3. An welchcem Ort hast du gemessen? Es entstehen unterschiedliche Kurven abhängig vom Messort.


    - Mikro auf Ohrposition, am Lieblingssitzplatz



    Messanordnung habe ich ein paar Einträge vorher schon beschrieben. genügt das oder welche infos bräuchtest du noch?



    Der Raum ist sehr schwach bedämpft, Betonestrich und ca. 50 qm gross, hallt ein wenig nach, so mein
    Eindruck, wenn ich mit den Fingern schnipse.



    Was meinst Du mit Verzögerung bei 5KHz?



    @ Bernd:
    danke, interessant, auch mal eine andere Kurve zu sehen.
    verläuft bis auf die 2 Beulen im Tieftonbereich doch recht linear.



    danke und gruss



    alex

    hallo klaus


    erst mal besten dank für dein interesse.
    dass das alles nicht so einfach ist wie im audio beschrieben habe ich mir ja fast schon gedacht.
    aber der spieltrieb war eben, das mal auszuprobieren.


    gemessen habe ich mit einem denon DM-S305 messmikro auf hörposition.
    das mikrofonsignal habe ich mit einem iMic adapter gewandelt und per USB
    an mein powerbook eingespeist. dort mit carma 3.0 aufgenommen.
    das musiksignal hab ich ebenfalls von audionet runtergeladen, es ist ein
    sinussignal von 20Hz bis 20KHz aufsteigend, jeweils rechts und links getrennt.


    gruss


    alex

    Hallo




    wie im aktuellen Audio beschrieben habe ich mir von Audionet das Programm Carma runtergeladen und mit dem Messmikrofon das Testsignal recorded.
    Herausgekommen sind diese Verläufe:



    Die Boxen sind die Piega TC 50, der Raum ca. 5 x 9 Meter.
    Das Testsignal habe ich als mp3 in hoher Auflösung per Transporter zugespielt,
    kann sein, dass die Kurve deshalb ab 15KHz so rapide abfällt.




    Habe die Boxen mal vor und zurückgeschoben um einen Meter, aber so richtig hat sich nicht viel getan.
    Die Berge und Täler haben sich vielleicht etwas nach links oder rechts geschoben, aber die Ausschläge
    sind kaum glatter geworden.




    Sieht so eine Messkurve bei euch ähnlich hügelig aus, ist das alles im Bereich des Normalen oder muss
    ich mir Sorgen machen und müsste viel an der Akustik schrauben.




    Any Feedback welcome




    Danke




    Alex