Beiträge von raetsken

    Das sagt wiki zu F.Egner: ''

    Fritz Egner ist verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes. Er hat eine Plattensammlung von 25.000 LPs und 20.000 CDs.''


    Da hab ich wohl den Beruf verfehlt..:)


    nee, ich kenne einen der 'Alten' vom SR gut und kann bestätigen, das dort tausende LP's auflaufen , viele davon allerdings viele davon ohne die eigentlichen Originalcover- die kamen wohl in 'neutralen' weissen Hüllen, ähnlich denen, die die modernen Plattenleger so im Köfferchen haben.



    Siehste, geht auch ganz ohne eigenes Wissen ;-)

    Merci!


    Wenn heute abend die Lottozahlen passen, werde ich nächstes Wochenende mal nen Hörbericht einstellen. 'Raetsken testet TA der Taifun-Klasse'

    ah, das also ist des Pudels Kern!:meld:


    Der feine Herr möchte das Familienvermögen umverteilen und hätte gerne nen Ablassbrief seiner Brüder! Neenee, erklär du das mal deiner Gattin schön in eigenen Worten:heul:

    Pinguine sind ja bekanntermassen Geizkragen..:heul:;)


    - die verlauteten 100 Exemplare werden sicher ihre Käufer finden, ob sie allerdings gespielt werden oder zu Vitrinen- oder gar Spekulationsobjekten werden, weiss man noch nicht.

    Wollte und könnte ich 10k für nen TA investieren, dann sicher in einemnwie diesen- und nicht in irgendwelche Klöppelarbeiten aus dem tibetischen Hochgebirge oder sonstige 'unikate' von 'Inspirierten':saint:

    @Christoph


    das dient schlicht der Vergleichbarkeit.

    Wenn ich sonst 3W-SE Triode gegen ne 500W Transe laufen lasse, muss ich nur etwas lauter drehen, um den Amp zu 'erraten'. Daher eine Limitierung auf den Bereich, wo nichts klippen sollte.


    Die Kommentare derer, deren Broterwerb auf den hochstilisieren von Marginalien beruht, waren exakt die zu erwartenden..

    na, zumindest scheint man ja bei DAB richtig Geld sparen zu können , was die Gerätewahl angeht..:saint: Oder würde jemand, zum testen des lokal möglichen UKW-Empfanges, ein <100€-Gerät mit integrierter Antenne hernehmen?



    - nee, ist keine Kritik an deiner Idee,Marc!


    Nur wird hier überwiegend auf der einen Seite von den Klängen eines Sequerra, Dynalab und Co an einem kleinen Dachantennenwald geredet, während auf der anderen Seite ein Pressplaste-fully vom Black Friday als Kontrahent steht.

    Zitat

    Das heißt, Verstärker, die unter passenden Anforderungen betrieben werden, klingen alle bei guten Vergleichsbedingungen im Wesentlichen bis auf Feinheiten gleich?

    hmn..ja!


    40W max Peak-Belastung, LS-Impedanz unauffällig, keine extremen Phasenschweinereien- so ungefähr.

    Da hatte man (in diesem Falle ich), keine Chance, 4 verschiedene Amps , eins davon ne Vor-Endstufenkombi,zuverlässig zu unterscheiden, gar zu benennen..


    Und gerade auf den Yamaha und den Accu hätte ich zuvor Geld gesetzt, das ich sie gegeneinander 'raushören' würde.


    -das war natürlich ein 'handgeklöppeltes Jugend forscht' im privaten separée, ohne Notar und Messschrieb, wobei ich den bias allerdings als marginal betrachten würde.

    Ob bei UKW jemals der audiofile Gedanke im Vordergrund gestanden hat, wage ich zu bezweifeln.

    Dazu sind/waren weder die Specs noch die real existierenden Empfangsmöglichkeiten ausgelegt.

    In meiner Ecke bekomme ich ohne Aussenantenne exakt einen Sender in manierlicher Qualität via UKW-war also auch nie so recht der Bringer.

    Via Internetradio kann ich kostenfrei in (zT sogar flac) hören - mit nem ordinären Handy als 'Empfänger'. Insofern denke ich auch, das sowohl DAB als auch UKW nun so langsam nur noch aus Sicht ihrer Betreiber eine besondere Wichtigkeit haben.

    mir zeigt so ein Vergleich, im hiesigen Kontext, etwas anderes..


    Das eine ist Akustik und Psychoakustik, das andere Technik//Elektronik.


    Das dem menschlichen Gehör, wie den Sinnen allgemein, nicht allzuviel 'Unbeeinflussbarkeit' zugetraut werden darf, ist nichts neues- von Escher-Bildern über diverse -lustige und verblüffende- Tests und Videos, die im Netz grassieren, kann man sich schnell von der 'Leichtgläubigkeit' der Sinnneswahrnehmung - korrekter gesagt, von deren 'zentraler' Auswertung, überzeugen.


    Die Konstruktion eines Amp hat mit all dem erstmal nichts zu tun - man erkauft ja auch nem Rentner kein Fahrzeug mit verzögernd einsetzenden Bremsen, Motto: 'Ach, der braucht ja eh schon ewig, bis er reagiert- da kommts auf die halbe Sekunde zusätzlich auch nicht mehr an..'


    Das Gross des Okkulten und 'nicht einfach so übertragbaren', das 'gewisse Kreise' gerne über die technische Seite des Muskihörens breiten, ist simple BaumWoLle'. Oder der Wunsch, in wenigstens einem Lebensbereich der mediokren Masse voraus zu sein.



    oje..

    Vielleicht sollte es für pseudowissenschaftliche Publikationen in/aus F(l)achmagazinen, blogs und Foren wie Image Hifi , sixmoons oder Open Elend doch ne Art Plausibilitätskontrolle geben. Und 'Gegenkopplung' scheint tatsächlich sowas wie der Antichrist des Audiofilen- vermutlich, weil das Wort schon so einschränkend klingt.

    Gegen, Kopplung - das will doch wirklich keiner in einem frei aufspielenden , musikalischen 8|Verstärker.

    So kann man a mit b subjektiv vergleichen- weiß aber letztlich halt immer noch nicht, wieso jetzt Amp a an diesen LS 'besser' klingt als Amp b. Und, ob es an anderen LS nicht gänzlich anders wäre.


    Um 'ernsthaft' -also jenseits von Zeigerausschlägen an Voltmetern- messen zu können, muss man das irgendwann mal gelernt haben- und das passende Equipment gerade verfügbar haben.


    Deswegen passiert das auch 'zuhause' ja praktisch nie..- zumindest bei mir.

    Die Frage ist auch, ob man sich nicht zuweilen selbst überschätzt, wirklich "testen" macht doch k(aum)einer.

    jep, full ack, wie man so sacht!


    Mein 'summary' ist eher, das k2 grundsätzlich was nettes ist, wenns nicht übertrieben wird.

    Ähnlich wie Zucker im Kuchen.

    Schon k3 ist allerdings eher Salz im Kuchen..- trägt bei minimalster Dosis uUmständen sogar zu einem 'optimalen' Gesamtergebnis bei- aber schon bei etwas zuviel fällt er unangenehm auf.


    k5,7 etc liegen, sofern kein massives Problem vorliegt, grössenordungsmässig im Rauschteppich irgendwo bei -90dB und drunter- konnte ich also noch nie in relevanter Dosis bewusst 'geniessen'.

    Wo liegt btw der k7 einer 1000Hz-Schwingung?

    Hi

    sobald in einem solchen 'guide' ein fixer Wert wie 93, 94 oder 99dB mehr oder minder 'verbindlich' steht ,(gleiches gilt für Ohm-Angaben), kannst du -ohne jeden Informationverlust zu fürchten:S - getrost weiterblättern!

    Gauss meinte analog, das sich Unfähigkeit zum Verstehen komplexer , mathematischer Zusammenhänge am ehesten in übergrosser Genauigkeit beim Zahlenrechnen zeigt:heul:


    Natürlich kann ich die erzielbare Max-LS pro LS errechnen, wenn ich 93dB Würgegrad und 10W (nur exemplarisch) entsprechend 'verrechne'.

    Die Probleme von Röhrenamps mit unpassenden LS beruhen aber im Wesentlichen auf komplexen FW-Schaltungen und oder ungeeigneten Impedanzverläufen.


    Nach meiner - wirklich unmassgeblichen- Meinung bze Erfahrung ergibt eine 300b an einem MehrbereichsLS ohnehin keinen Sinn- eine sehr speziell darauf abgestimmte Hochwirkungsgrad-Kombi mit wirklich passenden Chassis und 'falloptimierter' FW mal abgesehen.

    Ob ne 300b an 5Ohm schon/noch gut läuft, hängt erstmal von den gewählten Übertragern ab.


    Herr Krönke hat die LS impedanzseitig sehr 'anspruchslos' hinbekommen, insofern ist durch nen Röhrenamp zumindest keine entscheidende Klangverbiegung zu erwarten.

    Ich würde - an deiner Stelle- die 300b behalten, den MHT damit ansteuern und mir für 'untenrum' was potenteres zulegen, wenn der Sinn nach Veränderung steht.

    Ob das nun was mit Gegentakt-Pentoden, dicken Trioden in SE oder Sand oder gar Class D ist, kannst du dir nach Gusto und Börse aussuchen.



    Grundsätzliche oder absolute Zahlen zu 'ab jetzt keine 300b mehr' kann man nicht treffen.