Posts by Lothar01

    Hallo Peter,

    wie du das Problem beschreibst scheint es eher am Phonoverstärker zu liegen. Es kann sein, daß in der 1KOhm Einstellung eine Problem vorliegt und mit kein Abschlusswiderstand eingeschleift wird. Der Phonoeingang währe dann sehr hochohmig. Verursacher könnte eine kalte Lötstelle, ein Schalterproblem oder ein defekter Wiederstand sein. Eine Veränderung von 470 Ohm auf 1KOhm sollte das beschriebene Problem nicht verursachen können.

    Gruß

    Lothar

    Hallo,

    die M1 C1 Kombi pauschal als „taugt nichts“ abzuqualifizieren, dem kann ich, aus meiner Erfahrung heraus, nicht zustimmen. Es sind preiswerte Geräte aus der Kenwood BASIC Baureihe und erfüllten dort sehr gut in Klang und Leistung ihren Zweck. Über Haptik und Optik kann man geteilter Meinung sein.

    Ich hatte drei M1 und eine M2 über mehrere Jahre in einem aktiven 4 Wege System und die Endstufen wussten zu gefallen und gaben keinen Grund zur Klage. Eine M1 habe ich behalten und diese wurde schon auf vielen Partys gegrillt ohne aufzugeben.

    Die C1 hatte ich später gebraucht dazugekauft, hier mussten einmal zwei Kondensatoren getauscht werden.


    Interessant auch der Bericht in Good Old Hifi.de .

    Hier ist der Schlusskommentar aus der Stereo und Good Old Hifi:

    "Die Zeitschrift STEREO schrieb in einem ersten Test (Heft 2/1983) als Resumee: „Die BASIC Verstärker von Kenwood erwiesen sich also somit als hervorragende Geräte, deren günstiger Preis kaum glaublich erscheint. Daher: Zugreifen, ehe der Hersteller ihn nach oben korrigiert!“ und „Selten fällt es so leicht, eine vorbehaltlose Empfehlung auszusprechen, wie im Fall der Kenwood-Verstärker BASIC C1/M1. Beide bieten Spitzenklassedaten zu einem Preis, der gegenwärtig konkurrenzlos günstig sein dürfte.“ Umso erstaunlicher erscheint es, dass diese Kombination heute, also 35 Jahre später noch so hervorragend funktioniert."


    Die Kenwood Basic Serie sehe ich natürlich auch nicht als besonders sammelwürdige Geräte mit besonderem Erhaltungswert aber sie sind preiswert zu erstehen und lassen sich einfach reparieren.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Martin und Rudolf,

    welche Mushrooms verwendet Ihr? In der Bucht werden verschiedene angeboten z.B. von konnedesign in verschiedenen Härtegraden und von audiosilente.

    Vertragen die Mushrooms auch eine schwerere Matte ca 800gr (Disk SE22) ?


    Gruß

    Lothar

    Hallo Klaus,

    um den Fehler einzugrenzen sollte man als erstes alle Spannungen überprüfen. Insbesondere die beiden Phasen der Motorspannung. Wenn diese die Nennwerte erreichen müsste es am Motor bzw Steckverbindungen liegen. Das Manual mit Schaltplan für den TD2001 findest du in der Vinylengine Database.

    Gruß

    Lothar

    Hallo Matthias,

    du kannst dir auch die Musica Nova Phönix ansehen. Ich betreibe sie an Aktivlautsprechern, die transistorisiert sind und das geht hervorragend. Der Preisrahmen sollte auch passen. Musica Nova ist eine kleine deutsche Manufaktur und produziert noch diese Vorstufe. Auf der Webseite von Musica Nova gibt es auch noch einige Testberichte dazu.

    Gruß

    Lothar

    Hallo Joerg,

    das Silicon Dämpfungsöl bekommt man im Modellbau es ist sehr pastös eigentlich kein Öl mehr. Bei den RC Cars wird es in den Kupplungen und in den Dämpfern eingesetzt.


    Ob du dies einsetzen möchtest solltest du selbst überprüfen. Neben der Dämpfung der Tonarm System Resonanz fasst sich der Arm auch etwas besser an, er ist dann nicht ganz so wackelig.


    Entgegen den oben genannten Erfahrungen bevorzuge ich eine geringe Dämpfung bei diesen Armen.

    Es hat auch weniger mit der Resonanzfrequenz, die mit dem Gewicht der bewegten Masse und Compliance des Tonabnehmers bestimmt wird als vielmehr mit der Amplitude der Resonanz zu tun,die sich aus der Güte des Resonanzsystems ergibt. Man hat mit der einstellbaren Dämpfung eine weitere Möglichkeit der Optimierung. Wenn System und Arm von der Resonanzfrequenz nicht zusammenpassen, dann kann man dies mit der Dämpfung nicht sinnvoll korrigieren.

    Ich betreibe meine AC Tonarme mit Benz Wood und ACE, dies spielt sehr schön.


    Gruß

    Lothar

    Hallo,

    Für die symmetrische Verkabelung empfiehlt sich auch das gute alte Van Den Hul 502. Es ist schön flexibel, damit lässt es sich gut verlegen und ist auch für Schwabbler geeignet. Der Einzelader-Farbcode entspricht denen der Tonabnehmer, dies erleichtert etwas die Arbeit. Man kann es gut auch in kleineren Steckern wie 5pol Tonarmstecker oder Mini XLR verbauen. Der Preis liegt moderat bei kleiner 40€ pro Stereometer. Es gibt natürlich auch billigere Kabel, die Summe der positiven Eigenschaften spricht für mich aber für das 502. Testberichte findet man im WWW und es gibt dabei eigentlich nichts zu bemängeln.

    Gruß

    Lothar

    Ich hatte vor ca. einem Jahr eine kleine Kiste mit Audiocraft Teilen, wahrscheinlich aus dem Restbestand des damaligen Importeurs gekauft. Darunter waren auch ca. 30-35 der verschiedensten Gegengewichte. Ich hatte diese in der Bucht angeboten und innerhalb von wenigen Tagen war alles weg. Meine Preise waren wohl etwas zu human. In der japanischen Bucht werden auch hin und wieder Teile angeboten, die Preise dort sind mindestens dreimal so hoch wie meine waren.

    Gruß

    Lothar

    Hallo Dirk,

    Es gibt mehrere Gewichte, alle sind aus Messing und silber lackiert.

    Das Gewinde ist M5 x 8mm. Das kleine Gewicht (AW34) hat eine Gesamtlänge von 21mm (8mm Gewinde + 13mm Gewichtskörper) Durchmesser 11,5mm.. Das mittler Gewicht (AW5) hat einen Gewichtskörper von 19mm, Durchmesser 11,5mm. Das große Gewicht (für SPU) ist "pilzförmig" dh. Gewichtskörper auch insgesamt 19mm länge aber die hintere 6mm haben 30mm Durchmesser.

    Gruß

    Lothar

    Hallo Dirk,

    welches Gegengewicht verwendest du? Hast du das Zusatzgewicht, welches hinten hereingeschraubt werden kann? Anstelle der Zusatzgewichte kann man auch eine M5 Schraube eindrehen.

    Die Gewichte AW3/4 und AW300II/400II lassen sich auch auseinandernehmen und man kann einen schwereren Gewichtskörper aufstecken, den müsste man dann anfertigen lassen.

    Gruß

    Lothar

    Hallo Peter,

    gibt es eine Erklärung für die Resonanz von 25Hz? Der Wert läßt sich nicht aus den Daten von Tonarm und Tonabnehmermasse sowie der Compliance erklären. Weist du wie dies gemessen wurde und konntet ihr die Resonanz senken?

    Gruß

    Lothar