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  1. Analogue Audio Association
  2. Fluecht

Beiträge von Fluecht

  • Mikrofoneingänge nutzen als Hochpegeleingang

    • Fluecht
    • 24. Oktober 2025 um 20:38

    Die Mikrofoneingänge des 9009 sind definitiv NICHT für Electret-Mikrofone ausgelegt, sondern für "echte" Kondensatormikrofone. Wenn Du denn Unterschied nicht kennst, kannst Du ja mal googeln.

    Umso besser, dann muss das Übersetzungsverhältnis nicht so groß sein.

  • Mikrofoneingänge nutzen als Hochpegeleingang

    • Fluecht
    • 22. Oktober 2025 um 16:36

    1. Es heißt Cinch

    2. Es gibt für den entgegengesetzten Zweck (Verstärkung von Mikrofonsignalen) Übertrager, die Mikrofonsignale verstärken. Es spricht nichts dagegen, einen solchen "umzudrehen", um die Signalspannung abzusenken. Kapseln von Sennheiser, Beyerdynamic usw. sollte es in reichhaltiger Menge geben.

    Gruß

    Thomas

  • Monacor SL-6/25 empfehlenswert?

    • Fluecht
    • 10. Oktober 2025 um 07:59

    "die loben fast alles" : Schon mal überlegt, dass die schlechten Bausätze bereits im Vorfeld aussortiert werden, weil alles andere Ressourcenverschwendung wäre?

    "Messwerte kann ich nicht finden": Schon mal von dieser neuen Erfindung namens "Google" gehört? Die Ausgabe kann wie alle Klang+Ton-Hefte der letzten Jahre für 2,99 Euro als PDF nachbestellt werden - der erwähnte Test ist sogar gratis online....

    Es ist gar nicht so schwer.....

    Gruß

    Thomas

  • Tieftöner ( Woofer) mit sehr niedriger Resonanzfrequenz

    • Fluecht
    • 3. August 2025 um 20:22

    Von Reckhorn gibt es den D-250 für 89 Euro - Fs um 21 Hertz und einsetzbar bis 200 Hertz.

    Braucht halt für Bassreflex ein bisschen Luft, so 70-100 Liter.

    VG

    Thomas

  • Thomas Reußenzehn ist verstorben

    • Fluecht
    • 4. Februar 2022 um 18:40

    Ich habe vorletzte Woche noch mit ihm telefoniert, weil ich schon länger nichts mehr von ihm gehört hatte - da lag er schon im Hospiz und klang wirklich schon sehr schwach.

    Vor zwei Jahren wollte er noch einmal richtig durchstarten mit diversen Projekten - er war ja nicht nur Verstärkerbauer, sondern hat sich auch musikalisch, sozial und sogar medizinisch sehr engagiert. Einer der wenigen Charakterköpfe, die es noch gab.

    Mein Beileid den Angehörigen.

    Gruß

    Thomas

  • vollverstärker, gerne auch vintage am besten mit phonoeingang Kaufberatung

    • Fluecht
    • 7. November 2021 um 11:19

    Klar, das hilft immer auf die Sprünge, aber ich würde jetzt bei einer größeren Auswahl von Geräten meine Entscheidung nicht davon abhängig machen, ob ein Gerät 2x50 und das andere 2x80 Watt hat.... das macht kaum einen Unterschied.

  • vollverstärker, gerne auch vintage am besten mit phonoeingang Kaufberatung

    • Fluecht
    • 7. November 2021 um 11:05

    Ich würde mich da auch nicht zu sehr an den Leistungsangaben aufhängen. Die Spenders haben einen Wirkungsgrad von etwa 83dB/1W - wenn Du in 2 Meter Abstand sitzt, genügen 2x50 Watt für einen Pegel von 98 Dezibel - das willst Du nicht auf Dauer....

    Gruß

    Thomas

  • vollverstärker, gerne auch vintage am besten mit phonoeingang Kaufberatung

    • Fluecht
    • 7. November 2021 um 09:37

    Dem kann ich mich auch anschließen - habe die Spendor vor allem mit dem ehrwürdigen KA-8004 betrieben.

    Gruß

    Thomas

    Kenwood Kombi

  • Video über Acoustic Solid

    • Fluecht
    • 2. Juli 2021 um 12:03
    Zitat von *Oliver*

    Vielen Dank für den Link zum Video.

    Sowas finde ich immer interessant 👍

    Ich habe einen Plattenspieler von AS und hatte auch Gespräche mit Herrn Wirth.

    Das Video kommt wirklich sympathisch rüber.

    Ich hatte mir vom Chef ein etwas anderes Bild gemacht .

    Meinen Plattenspieler hatte ich nicht direkt bei AS gekauft .

    Da es Probleme mit dem Dreher gab , kontaktierte ich zuerst den Händler und später auch Herrn Wirth selber , weil die Sache über Dritte nicht gescheit zu erörtern war.

    Ich weiß nicht , ob man (Anfang letzten Jahres) genervt war , aber mir legte man nahe , alles mit dem Händler zu klären , da dieser seine Mage für den Verkauf bekäme .

    Ich muss ganz ehrlich sagen , da habe ich mir schon ordentlich vor den Kopf gestoßen gefühlt.

    AS hat mir letztendlich dennoch versucht mir weiterzuhelfen . Das aber auch nur, weil ich hartnäckig war und mein Anliegen Hand und Fuß hatte.

    Das Thema ist auch in einem anderen Thread besprochen worden .

    Alles anzeigen

    Ich weiß nicht, warum der Hinweis auf die eindeutige Rechtslage bei Support und Garantie ein Grund ist "sich vor den Kopf gestoßen" zu fühlen. Dein Ansprechpartner ist in solchen Fällen in Deutschland IMMER der Händler, der Dir das Gerät verkauft hat.

    Gruß

    Thomas

  • wer kennt diesen Amp: Klein + Hummel SB280

    • Fluecht
    • 20. Januar 2018 um 18:40

    Ich hatte jahrelang einen, den ich zusammen mit diversen Vorstufen betrieben habe. Ein Kollege und ich haben mal einen "Vergleichstest" mit einem Pärchen SymAsyms gemacht - die hatten zwar etwas mehr Punch und Direktheit - unterm Strich war der K+H aber der angenehmere Verstärker mit deutlich mehr Feinauflösung.

    Gruß

    Thomas

  • van den Hul Colibri Stradivarius

    • Fluecht
    • 5. September 2017 um 15:56

    Passiert schon mal, dass der Spanndraht einfach nachrutscht oder seine Spannung verliert, hatte ich auch schon. Deswegen nicht groß rumtun, ab zu vdH damit.

    Gruß

    Thomas

  • Grundlegende Frage zu Phonopreamp und Tonabnehmer

    • Fluecht
    • 24. August 2017 um 23:25
    Zitat von 1/2 Mensch

    @ Thomas aka Fluecht

    Tut mir leid, aber so ziemlich alles was Du in Deinem Post zum besten gibst spricht dafür, dass Du Dich mit dem Thema Kapazität bei MMs bislang lediglich theoretisch aber nicht praktisch auseinandergesetzt hast.

    Das darf Dir auch leid tun - weiter im Nebel als mit Deiner Interpretation meiner Aussage kann man nicht stochern.

    Gruß

    Thomas

  • Grundlegende Frage zu Phonopreamp und Tonabnehmer

    • Fluecht
    • 16. August 2017 um 13:11

    Natürlich spielt die kapazitive Anpassung eine Rolle, sogar eine gewichtige!

    Ein MM-Tonabnehmer hat neben dem gegenüber einen MC deutlich höheren Innenwiderstand eine sehr hohe Induktivität (klar, es sind ja Spulen). Diese liegt um die 500mH! Mit der Kabelkapazität und der Eingangskapazität der Phonostufe bildet sich eine mehr oder minder ausgeprägte Hochtonresonanz. Ist die Kapazität zu klein (selten), gibt es einen zum Hochton hin schon sanft abfallenden Frequenzgang - ist sie dagegen zu hoch, was häufiger vorkommt, dann gibt es im Bereich um 10 Kilohertz einen mehr oder weniger dramatischen Peak im Frequenzgangverlauf mit einem darauf folgenden steilen Pegelabfall. Wenn es bei einem ansonsten einwandfreien MM-System zischelig wird, dann ist vermutlich eine zu hohe Gesamtkapazität dafür verantwortlich.

    Gruß

    Thomas

  • Von den Risiken des idealen Schliffes....

    • Fluecht
    • 8. August 2017 um 07:38

    Wie immer in der Hifi-Welt kursieren da viele Meinungen, genährt durch Hörensagen und mündliche Überlieferung alter Legenden.

    Meine Lieblings-Horrorgeschichte: Der van den Hul I Nadelschliff, der angeblich Späne aus dem Vinyl abgetragen hat.

    Blödsinn, aber hartnäckig überlieferter Blödsinn....

    Wenn wir von optimal justierten Systemen ausgehen, sind tatsächlich die schärferen Nadelschliffe die plattenschonenderen, ganz einfach, weil die Kontaktfläche zwischen Rillenflanke und Diamant größer ist als bei einem sphärischen Diamanten, der nur an zwei Punkten aufliegt. Andererseits ist hier die Justage nicht so kritisch.

    Bezüglich knisternder Platten - und ich gehe davon aus, dass alle anderen Ursachen in Sachen Sauberkeit und statischer Aufladung beseitigt sind: Wenn es sich also um physikalische Schäden durch viele Abspielvorgänge handelt, dann muss man einfach hoffen, durch einen anderen Nadelschliff (in der Regel schärfer) die Rillenflanke so abzutasten, dass die schadhafte "Abtastebene" möglichst nicht oder wenig verwendet wird.

    Ganz ehrlich: Bei den meisten meiner Platten, die wirklich böse knisterten, war Dreck die Ursache. Bei den wenigen, bei denen Reinigen nicht mehr weiterhalf, gehe ich davon aus, dass hier mit falschen und/oder defekten Nadeln (Mono, Saphir) gehört wurde.

    Gruß

    Thomas

  • Mark Levinson MLC-1 (Miyabi/Takeda)

    • Fluecht
    • 27. Mai 2017 um 09:06

    Stell ihn auf 100 Ohm, höre eine Weile und nimm dann mal den nächsten Wert, ob der Dir mehr zusagt.

    Gruß

    Thomas

  • Mark Levinson MLC-1 (Miyabi/Takeda)

    • Fluecht
    • 22. Mai 2017 um 23:08

    Welcher PhonoPre ist das denn ?

    Gruß

    Thomas

  • Mark Levinson MLC-1 (Miyabi/Takeda)

    • Fluecht
    • 22. Mai 2017 um 22:16

    Herr Schmidt liest mit.

    Ich hatte das MLC-1 damals immer mit Übertrager laufen. Ich empfand die Herstellerangabe der Ausgangsspannung als etwas zu optimistisch, ein Übersetzungsverhältnis von 1:20 ist sicherlich nicht falsch.

    Eine MC-Phonostufe darf entsprechend etwas mehr als 60dB verstärken und eine Eingangsimpedanz von 100 Ohm oder sogar darunter anbieten.

    Gruß

    Thomas

  • Offene Schallwand Power Trio 15 1772

    • Fluecht
    • 9. April 2017 um 09:02

    Natürlich merkst du da nichts... Da ist keine "Last" - die Aktivweiche ist auf jeden Fall hochohmig am Eingang.

    Gruß

    Thomas

  • "Wertigkeit" meiner Decks?

    • Fluecht
    • 2. April 2017 um 12:29

    Mir ist als "Beifang" mal ein Technics RS-BX606 zugelaufen. Ist optisch nicht so meins, beim Durchmessen habe ich aber nicht schlecht gestaunt: alles innerhalb der Herstellerangaben, tadellose Funktion.

    Alle meine anderen "Angeberdecks" mussten mehr oder weniger komplett instandgesetzt werden - die Sonys laufen sehr gut, die Nakamichis sind nach einer Woche wieder kaputt....

    Gruß

    Thomas

  • Tonabnehmer gesucht für Thorens 125 mit SME 3009 improved

    • Fluecht
    • 21. September 2016 um 06:49

    Hallo,

    ja, wenn man den Arm ausbalanciert und dann nur mit dem Zusatzgewicht am Ausleger einstellt, ist die Skala bei 1,5g zu Ende.... das sollte jedoch niemanden daran hindern, auch das Gegengewicht zusätzlich einzusetzen.

    Allerdings sollte trotzdem die Compliance des Tonabnehmers zur recht geringen effektiven Masse des Arms passen.

    Gruß

    Thomas

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