Posts by Hoerer34

    Guten Morgen,


    für unsere Jazz-Freunde in der Grenzregion zu Belgien terrestrisch zu empfangen, für alle "Digitalos" gibt es natürlich jeweilige Streams. Die Moderation ist niederländisch (VRT), bzw. französisch (RTBF):


    - VRT Klara: Mo., 22:00-24:00, "Late Night Jazz"

    Fr., 18:00-20:00, "Take Six"

    So., 22:00-24:00, "Round Midnight"


    - RTBF Musique3: Mo. - Fr., 22:00-23:00, "Jazz"


    Des weiteren:


    - WDR3: Mo.-Fr., 22:00-24:00, "Jazz & World"


    Gruß,

    Marc

    Guten Morgen,


    zu den Vorführungen in Krefeld möchte ich ergänzen, daß diese in den letzten Jahren (kleinerer Vorführraum und Austellung an der schmalen Wand) für meine Begriffe schlechter waren als in der zuvor bezogenen Lokation (Aufstellung dort an der langen Wand. In den letzen zwei, drei Jahren wurde das Potential der Lautsprecher meines Erachtens nach dort nicht genutzt. Das lag auch am, für meine Begriffe viel zu hohem Vorführpegel, welcher den Raum an seine Grenzen brachte. Diese Problematik kann natürlich in den eigenen vier Wänden mittels gezielter Ausatellung und raumakustischen Maßnahmen problemlos entschärft werden.

    Hätte ich nicht bereits meine "Traumlautsprecher" so würden AN ganz sicher in die engere Auswahl kommen.


    Gruß,

    Marc

    Hallo,


    ich besitze ebenfalls ein Paar dieser "Mullard" 12AX7 Röhren. Klanglich sind sie durchaus ordentlich, wenn auch nicht auf dem Niveau vieler Röhren alter Fabrikation, erst recht nicht auf dem originaler Mullard ECC83.

    Die Mullard/New Sensor 12AX7 Reissues stammen aus den russischen "Reflector"-Werken, welche auch die Sovtek-Röhren fertigen.


    Gruß,

    Marc

    Hallo Carl,


    ich hatte auf meinem ehemaligen TD321 jahrelang einen Rega RB300 und später übergangsweise einen FR-64S montiert.

    Der Rega passte sehr gut und war auch klanglich ein guter Partner. Der FR hingegen war deutlich zu schwer (Eigengewicht) und mir gelang es nie das Schwingchassies damit optimal einzustellen.


    Ich stimme meinen Vorrednern zu, der 321 ist ein sehr ordentliches Laufwerk und wird sicher auch höherwertigen Tonarmen gerecht.


    Gruß,

    Marc

    Guten Abend in die weinselige Runde,

    Ob Ken Shindo die Weine alle probiert hat, nach denen er benannt hat?

    Nicht alle seine Geräte sind nach expliziten Weinen benannt. Einige, wie z.B. die/der Cortese schlicht nach einer Rebsorte oder die/der Claret nach der alten englischen Bezeichnung für roten Bordeaux. Ich vermute jedoch, daß Shindo in seinem Leben viele gute Tropfen genießen konnte.

    Einen Chateau Petrus würde ich auch mal verkosten

    Das Weingut heißt "Château Pétrus", der dort erzeugte Wein lediglich "Pétrus".


    bekannt für seine 1er und Grand Crus...

    Wobei die GC dieses Erzeugers nicht aus dem Meursault stammen, dort gibt es keine GC.

    Fraglich ob Shindo das Weingut oder das Anbaugebiet zum Namensgeber seines Tonarms auserkoren hat.


    Gruß,

    Marc

    Hallo Mike,


    diese Diskussion hier, ob Kit aus Kanada oder Einzelkomponenten aus UK bringen doch nichts. Kaufe Dir, was zu Deinen Vorstellungen sowie in Dein Budget passt uns realisiere einen tollen Lautsprecher. Es wäre nach wie vor schön, wenn Du uns daran teilhaben ließest.


    Ich würde in MPX bauen und mich exakt an die Maßvorgaben von AN halten. Ebenso Dämmung betreffend und Blu Tack zur Anbindung der Treiber ans Gehäuse darf m. E. ebenfalls nicht fehlen.

    Verkabelung, Buchsen und Weichenbauteile könnte man fürs Erste recht einfach mit Stadardware realisieren um dann später ebenfalls auf AN-Bauteile umzurüsten.

    In jedem Fall würde ich die Frequenzweiche auslagern. Das erleichtert Experimente mit Bauteilen, sowohl in der Anfangsphase wenn es gilt die passenden Werte für Raum und Hörgeschmack zu finden als auch später um das Ganze zielgerichtet auf ein höheres Level zu bringen. Klanglich ist es zudem sicher nicht negativ, wenn sich elektrische Bauteile nicht im unmittelbaren Schwingungsfeld befinden.


    Viele Grüße,

    Marc

    Hallo Mike,


    ich weiß, darüber haben wir ja schon häufiger debattiert. In den eigenen Räumlichkeiten und mit anderer Elektronik als unter Messebedingungen hast Du jedoch genügend Möglichkeiten den Klang in die gewünschte Richtung zu leiten und den grundlegenden Charakter der AN-Lautsprecher beizubehalten.


    Viel Erfolg schon mal,

    Marc

    Hallo Mike,


    ich weiß, darüber haben wir ja schon häufiger debattiert. In den eigenen Räumlichkeiten und mit anderer Elektronik als unter Messebedingungen hast Du jedoch genügend Möglichkeiten den Klang in die gewünschte Richtung zu leiten und den grundlegenden Charakter der AN-Lautsprecher beizubehalten.


    Viel Erfolg schon mal,

    Marc

    Guten Morgen,


    es ist ja auch immer eine Frage ob man ein/seinen Plattenspieler auf Basis einer PV hören möchte oder eben die PV wie vom Hersteller ausgeliefert.

    Hätte ich eine PV/NPV würde ich sicherlich ebenfalls mit unterschiedlichen Matten und Fäden experimentieren, niemals jedoch ins Antriebs-, Lager- oder Entkopplungskonzept eingreifen, da ich diese als integrale Bestandteile verstehe, welche den Charakter des Laufwerks maßgeblich prägen.

    Selbstverständlich darf jeder an seinem Laufwerk herumbasteln wie er möchte - das steht für mich außer Frage. Denen, die es jedoch lieber im Original oder nahe am Originalzustand belassen bzw. hören möchten, Limitationen zu unterstellen, halte ich für gewagt.


    In diesem Sinne einen entspannten Sonntag,

    Marc

    Guten Morgen,


    als PV-Interessierter (nicht: Besitzer), lese ich dieses Thema von Beginn an und möchte ob einiger, hier gezeigter Interpretationen der PV den von mir geschätzten Roland Kraft aus image hifi 4/1996 auszugsweise zitieren:


    "Natürlich - man kann solange herumpfriemeln bis die Verdier klingt wie ein 1931er Grammophon oder ein 1981er CD-Player; man kann Motoren, Ölsorten, Spikes und Gummi, Kunstoff- und Fadenstrings plus allen möglichen anderen Kram ausprobieren, bis man so schwarz ist wie die serienmäßige Schweinsledermatte. Man könnte aber auch alles so lassen wie es nun mal eben ist, und seinen Seelenfrieden genießen."


    Entspanntes Wochenende,

    Marc

    Das für Elkos aus laufender Fertigung solche Preise aufgerufen würden, wäre mir neu und ist auch unrealistisch.

    Die teuersten und wahrscheinlich besten Elkos aus laufender Fertigung, die ich kenne, sind die Mundorf Versionen "MLytic-HC" unter

    Keine Elkos, aber auch für Folienkondensatoren (aus laufender Produktion) kann man eine Stange Geld ausgeben:


    Audio Note Silver Foil


    Gruß,

    Marc