Beiträge von golo150170

    Moin,

    3 Riemen sind nachvollziehbar. Man schaue sich mal alte Keilriemenantriebe (2, 3, 4 oder mehr Riemen) im Maschinenbau an. Wir benötigen hier keine Wahnsinnsleistung, aber die Steifigkeit im Antriebsstrang ist besser und somit können kleinste Bremseffekte beim Abtasten kontrolliert werden. Wir sprechen hier von Bewegungen im Nano- oder Microbereich, für den einen höhrbar, für den anderen nicht ...

    ein Beispiel wäre, String zu Flachgummiriemen in Verbindung mit kräftigen Motor ... Das war bei mir ein großer Unterschied.

    Wenn jedoch der Motor weich eingestellt ist, werden 3 Riemen einfach nur eine bessere Kraftübertragung erreichen. Die Steifigkeit ist dann zweitrangig.

    Gruss

    Gerold

    Moin,

    Ich werde mir in 'ner ruhigen Minute den Tonarm anschauen, wie eine Basisversion aussehen kann.

    Trotzdem würde ich gerne den Tonarm nicht hier besprechen wollen, sondern später einen eigenen Thread öffnen, um hier die Klarheit für dieses Projekt aufrecht zu erhalten. ... falls ihr anderer Meinung seit, bitte Info :meld:


    Gruss

    Gerold

    Moin Ralf,

    lass und den Tonarm erstmal bei Seite legen. Klar kann man das Projekt wieder aufleben lassen. Aber hier geht es ja eher um das Teil, was die Schallplatte höchst qualitativ in Drehung versetzt. Der Tonarm wäre dann ein eigener Thread mit wahrscheinlich genau so viel Anregungen, Inputs, Kritiken und Spaßbeiträgen wie hier.


    Ich würde dies empfehlen, was meinen die Anderen dazu?


    Gruss

    Gerold

    Moin,

    meine damalige Betrachtung (preislich) war mit 50 Tonarmen.

    Herstellung der Teile in Litauen und in örtlicher Nähe bei mir. Dann konnte man preislich bei 500€ liegen, weiter runter für DIYler wäre individuell möglich.

    In meiner Galerie sind ein paar von den komischen Dingern zu sehen (duck und wech :P )

    Gruss

    Gerold

    Moin,

    wie bei allen Projekten ist das Design "IMMER" ein Problem. Von daher würde sich ein rein technisches und durchdachtes Projekt besser machen.

    Für User mit definierten Designvorstellungen kann es sehr schwierig und anstrengend werden. :wacko:

    Für User mit zwei linken Händen, naja da wäre eine einfache Komplettlösung evtl. möglich, die aber nicht alle von Design ansprechen könnte. ;)

    Kompromisse im Design sind wohl vertretbar ... in der Technik eher nicht. :meld:

    Was hübsches wird es auf jeden Fall, da ja von euch / uns gemacht


    Gruss

    Gerold

    Moin,

    - freistehender Motor ist gut.

    - Tellerlagerung mit glatte Außenkontur oder mit Bund zum einsetzen in eine wie auch immer gestaltete Basis oder Zarge

    - Teller? mit der Möglichkeit aussen mit Riemen zu betreiben und einer kleinere Andrehung im unteren Bereich für den Betrieb eines nicht sichtbaren Riemens, Fadens, Tapes oder Reibrad ...


    Die Tonarmbasis kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen


    Gruss

    Gerold

    Moin,

    ein spannendes Thema, was ihr hier gestartet habt. Ich wünsch euch viel Glück hierfür und vielleicht kann ich hier und da mitwirken und helfen.

    Über Tonarme möchte ich hier nicht sprechen. War bei mir im Kopf so rumgeistert wäre ein Plattenspieler in absoluter Nacktheit. Also reine technische Komponenten, die auf den Punkt ausgearbeitet sind und als Basis für einen eigenen Plattenspieler dienen.

    Sozusagen ... Lagerung ... Teller ... Tonarmaufnahme ... Motor + Steuerung ... mehr nicht.

    Daraus kann entweder mit optionalen Zusatzkomponenten ein funktionierender Plattenspieler entstehen oder die Technik nutzen, um ein eigenes Endprodukt daraus zu bauen. Somit wäre jeder angesprochen, der Kostenrahmen kann von jedem selbst gestaltet werden (bis auf das Basispaket) und es wird auch kein Design von uns/euch kopiert.


    Gruss

    Gerold

    Moin,

    als Zwischendurchlösung habe ich ein sehr altes ADC220X mit Pfeiferersatznadel montiert.

    Ist war kein Auflösungswunder, macht aber irgendwie Spaß :)

    Das Teil werde ich mir weglegen und für den Fall der Fälle wieder rausholen.


    Gruss

    Gerold

    Moin, links ist jetzt noch eine KHV mit Röhren eingezogen. 2. Ebene von oben, links.

    Das Gehäuse ist umgestaltet und der Astbereich der Front hat Risse, sodass man die 6N1P und 6N2P durchschimmern sieht.

    Die anderen Geräte sind unverändert, obwohl ich die Phonos wohl noch ein anderes Gewand verpassen werde, sobald ich wieder gutes Holz und Glas gefunden habe.

    Gruss

    Gerold