Posts by Valsi

    Und ja, als geouteter Glider Fan muss ich zugeben....

    Was genau kann das Wood besser als das Glider SL? Als Glider Fan ist das für mich auch interessant, da ja Glider und Wood nahezu identisch sind, ausgenommen der Body.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Hallo,


    sooo schön ist der Accuphase nicht dass ich mir nur deswegen einen kaufen möchte. Aber die Ausstattung und auch die Wertigkeit der Fertigung sprechen mich an bzw sind für mich notwendig. Einen überdrüber VV mit drei Anschlüsse ist für mich unbrauchbar da viele Geräte verwaltet werden müssen.

    Bevor ich ihn mir kaufe werde ich jedenfalls bei mir hören wollen.


    Zum Thema LS: sooo schlecht sind die Canton nun auch nicht. Ich bin leider etwas eingeschränkt mit LS da mein Hörraum (Wohnzimmer) ca. 55m² groß ist und daher viele LS an ihre Leistungsgrenzen kommen. In Verbindung mit meiner Phonostufe ist es heute schon manchmal eng, soll heißen dass der Lautstellerregler schon sehr weit aufgedreht ist. Da hilft die aktive Ansteuerung des Bassmoduls gewaltig.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Das ist auch in der Planung, aber ich starte bei Verbesserungen immer bei der Quelle oder zumindest in dessen Nähe. (so oder ähnlich schlägt es auch Linn vor)


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Hallo,


    ich plane , bzw beschäftige mich mit einen Neuzugang Verstärkerseitig. Ich war vor zwei Wochen bei meinen Händler und habe mir ein großes Rack von Quadraspire bestellt und da ist meiner Frau und mir der ganz große Accuphase Vollverstärker ins Auge gefallen. Die Beste Frau von allen war sehr begeistert!

    Aktuell habe ich einen Cambridge AZUR 840A (auch wegen der vielen Anschlussmöglichkeiten), was beim Accuphase E480 ja auch gegeben ist, wenn nicht sogar hier Möglichkeiten vorhanden sind.

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesen VV? Gibt es Besonderheiten die zu Berücksichtigen sind und wie habt ihr ihn klanglich erlebt?


    Natürlich werde ich -sofern möglich- den VV vorher ausprobieren, trotzdem möchte ich gerne hier Eure Erfahrungen einfließen lassen um ein besseres Bild machen zu können.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Zitat aus der Stereoplay 11.2019 Test SME 12


    Die Handhabung des in der Höhe verstellbaren Arms ist sehr angenehm. Und wem auf den Fotos ein Fingerbügel fehlt, dem sei gesagt: Es liegt einer dabei. SME empfiehlt aber, die- sen aus klanglichen Gründen nicht zu verwenden, denn an dieser Stelle entstehen immer Resonanzen. Des Komforts zu- liebe würde ich das jedoch in Kauf nehmen.

    Hmm, bei SME habe ich nichts gefunden. Ich vermute das ist ein Stereoplay-Prosa. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass SME etwas entwickelt um dann zu sagen, lasst es weg denn das verschlechtert den Klang...:rolleyes::rolleyes:


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Hallo,


    aktuell "fährt" bei mir ein Glider SL und liefert Spannung an den MF MX VYNL. Das der Verstärkungsfaktor hier 51.9 dB (+6db) beträgt ist die Lautstärke doch niedriger als bei anderen Quellen.

    Das Glider hat eine Ausgangsspanung von 0,4mV.


    Jetzt liebäugle ich mit einen Benz Micro Ruby Z. (das passt auch sehr gut vom Gewicht auf meinen SME 309). Das aber nur eine Ausgangsspanung von 0,34mV haben soll. Das wird dann noch leiser....:/


    Was meint ihr dazu, bzw hat jemand Erfahrung mit einer etwas höheren Wicklungszahl am Spulenkreuz?


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Hallo,


    ich habe mich ganz klar für einen VV entschieden. Mir sind mit einen Pre und einer oder zwei Endstufen zu viele Geräte die herumstehen.


    Wobei die Suche nach einen VV mit vielen Anschlussmöglichkeiten nicht einfach war. Letztendlich habe ich dann einen Cambridge Azur 840A gekauft. Sehr viele Line Eingänge, einen symmetrischen Eingang, alle Eingänge konfigurierbar und Leistung satt.

    Ich würde einen guten VV nicht als minderwertig bezeichnen sondern als sinnvolle Alternative, vor allem wenn man nicht seinen Gerätepark vergrößern möchte.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Offenbar hat hier Stevenson die Innenrillen im Focus gehabt. Was aber bedeutet dass diese Geometrie ein über die gesamte LP einen etwas höheren Verzezerrungslevel hat. Aber wie schon mehrfach gesagt dass muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Hallo,


    so wie es viele Wege gibt die nach Rom führen.


    Zusammend fassend kann man sagen dass es Hersteller gibt die ihre Schablonen mitliefern. Man ist damit immer auf der sicheren Seite. Ich persönlich keine keinen Hersteller der sich hier vertan hätte.

    Auch kann man gerne eine Schablone eines Drittanbieters nehmen. Das kann von Fall zu Fall keine Änderung ergeben oder im Extremfall einen schief stehenden TA im Headshell.


    Lofgren, Baerwald, Stevenson und wie sie alle heißen mögen, haben im Prinzip das selbe Rechenmodell dahinter aber etwas andere Nulldurchgänge um die Verzerrungen gerade im Innenbereich einerseits und grundsätzliche niedrieges Verzerrungsniveau niedrig zu halten, im Blickfeld.



    Dazu gibt es zum Justieren eben ein paar zu berücksichtigen Paramter: Überhang und Kröpfung wenn der Achsabstand schon vorgegeben/definiert ist. Es ist eben nur Geometrie dahinter. Nicht mehr und nicht weniger.


    Hinweis: Lofgren A ist mit Baerwald identisch.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Genau da liegt ja die Crux beim SME System: Die effektive. Länge variiert ja abhängig vom eingebauten Tonabnehmer und kann aufgrund der fehlenden Langlöcher NICHT, oder nur in minimalsten Umfang korrigiert werden.

    Der zur Einstellung passende Kreisbogen müsste in Radius und Positionierung zur Tellerachse immer individuell an die effektive. Länge angepasst werden.

    Deshalb ist das Einstellen über eine Schablone mit vordefiniertem Kreisbogen nicht möglich, ausgenommen der Tonabnehmer ist genau nach IEC-Standard (9,5mm) ausgelegt -nur dann wird die Ebay Schablone funktionieren.

    Hallo Nemesis,


    das stimmt vollkommen, deswegen nimmt man ja beim SME Arm (III, IV, V) die SME Schablone und nichts anderes. Hat der TA eine andere Nadelposition zu den Befestigungsgewinden, dann wird die Armbasis eben verschoben bis es passt. Wir hatten schon vor vielen Jahren zu diesen Thema hier eine sehr gute Diskussion gehabt und ein Forenmitglied (ich denke es war Tom) hat eine Grafik erstellt mit solchen unterschiedlichen, von TA beeinflussten Parameter. SME hat sich mit den Schlitten schon was gedacht. Und was den Klang anbelangt (Verzerrungen) kann ich bestätigen das das passt!


    Aber vielleicht sollte man dazu einen eigenen Thread eröffnen.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Das sich dieser wiederum auf einer Kreisbahn um die Plattentellerachse befindet, ist mir schon völlig klar, blos wo, und wie wird dieser "Montageabstand" des Tonarmes definiert??

    Jürgen,


    die Nulldurchgangspunkte (also die beiden Punkte wo der Abtastdiamant exakt einen Spurfehlwinkel von Null hat = tangentiale Abtastung) sind die Schnittpunkte der Nulldurchgangsradien mit der Kreisbah.


    Und der Montageabstand ist auch vom Hersteller des Armes definiert (zumindest sollte es so sein). Das lässt sich bei manchen Armen sehr gut kontrollieren bei manchen gar nicht. Bei den zweitgenannten kann man sich der Kreisbahn bedienen und danach den Arm solange verschieben (und auch den TA im Headshell) bis es passt. Ist dies nicht möglich nimmt man eine Schablone mit zwei Nulldurchgängen die der Hersteller empfiehlt und es ist gut.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Nur ein Nulldurchgang ohne Kreisbahn oder ein zweiter Nulldurchgang klappt nicht und fürhrt ins Nirvana.

    Gruß aus Wien


    Rudi

    ÄÄÄhm,


    das ist "etwas" undeutsch..:meld:..wollte sagen bzw. bestätigen dass ein Nulldruchgang nicht ausreichend ist. Zusammen mit einer Kreisbahn ist das das (aus meiner Sicht) das optimale Werkzeug wenn man den Arm verschieben kann. Zwei Nulldurchgänge klappen auch da kann man aber nicht die eff. Tonarmlänge (= Achsabstand + Überhang) kontrollieren.


    Gruß aus Wien

    Rudi

    Und nun erklär mir mal bitte einer, wie man mit einem"Punkt"(Nulldurchgang) mathematisch den "Nullpunkt" (Drehpunkt des Tonarms ) definieren kann!!

    Sorry aber nach meinem Verständniss braucht man zwei dazu!

    Siehe auch **Triangulation**

    hallo Jürgen,


    wenn man eine abgebildete Kreisbahn auf der Schablone hat dann passt der Überhang wenn die Nadelspitze exakt der Bahn folgt. Einen Nulldurchgang (theoretisch kann das aber irgendein Punkt auf der Kreisbahn sein sofern die dann notwendigen Linien im richtigen Winkel stehen) wird dann nur mehr für die Kröpfung verwendet.


    Nur ein Nulldurchgang ohne Kreisbahn oder ein zweiter Nulldurchgang klappt nicht und fürhrt ins Nirvana.


    Gruß aus Wien

    Rudi