Posts by FrankG

    Hi Jochen,

    ausrechnen ist nach meiner Einschätzung eine technisch zielführende Vorgehensweise. So arbeiten z.B. Ingenieure, z.B. die Entwickler von Geräten wie den EMT Plattenspielern. Ob man durch leicht andere Belastung des Tonabnehmers klanglich bessere Ergebnisse erzielen kann, ist durchaus nicht ausgeschlossen. In der Umgebung dessen, was aus technsicher Sicht sinnvoll ist, zu suchen, ist das, was ich empfehlen würde. Z.B. mit 47k d.h. ohne Parallelwiderstand zu belasten ist schon recht weit von der Berechnung entfernt. Aber, probieren geht über studueren.


    Was du genau mit ausprobieren meinst, habe ich nicht verstanden.

    Beim 1:7 gilt übrigens die gleiche Rechnung wie oben.


    24 Ohm Innenwiderstand EMT

    x 10 (Richtwert Spannungsanpassung) = 240 Ohm

    x 7^2 = 11,7 kOhm


    47K Ohm Eingangswiderstand MM-Stufe


    Parallelwiderstand: 1/Rp = 1/11,7 - 1/47 [kOhm]

    Rp = 15,6 kOhm -> z.B. 16k


    So, genug der Evaangelisierung...


    Tschau,

    Frank

    Kurzform:

    24 Ohm Innenwiderstand EMT

    x 10 (Richtwert Spannungsanpassung) = 240 Ohm

    x 10^2 = 24 kOhm


    47K Ohm Eingangswiderstand MM-Stufe


    24k ist ungefähr die Hälfte.

    D.h. 47k Ohm parallel zum Eingang der MM-Stufe und es passt sehr gut.


    Wenn du unbedingt einen 1:7 haben willst.

    Bilder vom 948 zeigen z.B. den Pikatron RÜP 251 M.

    Haufe war aber wahrscheinlich auch Zulieferer. Second Source und so.


    Die Tatsache, dass der T890 so oft benutzt wird, muss ja irgendwo her kommen.

    Vielleicht weiß ein EMT-Kenner ja mehr.


    Tschau,

    Frank

    Hi,

    gab es auch neue interessante Musik, die euch in den Bann gezogen hat?

    So was, was das Potential hat, euch neue Wege aufzuzeigen.


    Mich würde es interesieren, Lautsprecher von Boenicke, Suesskind und Willi Bauer an einem Ort zu hören. Ist aber wohl auch in Minga nicht machbar. Boenicke ja, Bauer bei Willi im Laden ggf. auch. Joachim Gerhards Fortschritt, hmm.


    Tschau,

    Frank

    Wenn es auch sandgefüllte Basen sein dürften, d.h. oben und unten eine Holzplatte, dazischen Stege und Sand. Da gab es mal eine Anleitung in der Hobby Hifi für ein Regal inkl. Basen. Habe ich evtl. noch Infos irgendwo rumfliegen.

    Schick mir einfach eine Mail oder eine Nachricht mit deiner Mailadresse.


    Tschau,

    Frank

    Nein bei der Lagerung von Plattenspielern und sonstigen Gerätschaften.

    Sandkisten waren ungefähr in den 90ern beliebt. Ich habe schon länger nichts mehr davon gehört.

    Ich habe gehört, dass manche Leute keinen Spaß damit hatten, dass der Sand nicht in der Kiste blieb.

    Auf jeden Fall würde ich den Spalt mit einer Art Dichtung z.B. aus einem dünnen dichten Stoff abdichten. So eine Art Sicke aus Gummi wäre auch hilfreich.


    Tschau,

    Frank

    keeskopp

    Bitte hör auf solche Dinge hier zu schreiben.


    Elektrische Betriebssicherheit steht immer an erster Stelle.

    Der Vergleich mit deinen Kindern und dem Straßenverkehr passt so was von überhaupt nicht zum dauerhaften Überbrücken vom Schutzleiter. Wenn Straßenverkehr, passt höchstens eine separate Schlosszunge, die man ins Gurtschloss steckt, um das Gepiepse bei nicht angelegtem Gurt zu umgehen. Aber alls uns das Thema Umgehung der elektrischen Sicherheitssysteme bitte hier nicht weiter thematisieren.


    thorupp

    Mein Messkabel hat noch eine Messstrippe im Stecker am Schutzleiter befestigt. Die kann man dann einfach ins Voltmeter stecken.


    Ein- oder ausgeschaltet. Ich habe schon beides gelesen. Öfters eingeschaltet.

    Man müsste das Schaltbild haben und wüsste dann, was man da eigentlich misst.

    Es geht ja wohl um Streukapazitäten. Gefühlt hätte ich gesagt, dass der Trafo primärseitig stromdurchflossen sein müsste. Bei der höheren Spannung müssten am inneren Wicklungsende 230V liegen. Der Leckstrom fliesst dann von dort zum Kern, der dann am Schutzleiter liegt bzw. auf Signalmasse. Dort überlagert er sich mit dem Signal und kann negativen Einfluss haben. Wäre ausgeschaltet und lägen damit keine 230V am inneren Wickungesende. Dann wäre mir unklar, wo der Leckstrom herkommen soll. Dass das mir unklar ist, muss aber natürlich nichts heißen. Ich mutmaße ja bisher eher rum.


    Tschau,

    Frank

    ake

    Wenn der Schutzleiter bei einem Schutzklasse 1 Gerät mit dem Gehäuse verbunden ist und die Signalmasse auch am Gehäuse anliegt sind das wahrscheinlich recht gute Äquipotentialflächen und man wird mit dem normalen Wechselspannungsvoltmeter keine großartige Spannung messen.

    Zumindest ist das mein momentanes Verständnis.


    Zum Messen gehört oft ein Messaufbau, der von dem Aufbau in der produktiven Nutzung abweicht.


    Tschau,

    Frank

    Hi,

    ich habe vor Jahren mal Teile meiner Anlage ausgemessen mit einem Multimeter.


    - Schutzleiter isolieren

    - Gerät einschalten

    - Wechselspannung zwischen Schutzleiter und Cinchring messen

    - Stecker umdrehen und erneut messen


    Heute habe ich ein paar wieder gemessen, mit einem anderen Voltmeter (Uni-T vs. Voltcraft)

    und teilweise andere Werte gemessen.


    Die heutigen Werte sind teilweise widersprüchlich zu den Messungen, die ich parallel mit dem Oehlbach

    Phaser gemacht habe.


    Hmm


    Was ich auch noch immer nicht weiß, ist, ob die Spannungen nun möglichst ähnlich groß sein sollten oder jeweils für sich minimal.

    Es wäre einfacher, wenn ich wüsste was ich da eigentlich genau messe.

    Hier scheint etwas Info enthalten zu seun:

    https://www.open-end-music.de/…hmentid=5972&d=1336140584

    Habe ich aber noch nicht durchgelesen.

    Obschon, Überfliegen den ersten Seiten deutet darauf hin, dass jeweils minimale Spannungen richtig sind, weil dann die Wicklungsanfänge vermutlich auf dem Nullleiter liegen.


    Wer weiß mehr?


    Tschau,

    Frank

    In welcher Stellung würdest du sie gerne Überbrücken?

    Bei Vollausschlag ist das einfach.

    Da musst du den Draht vom Schleifer (im Video 2) einfach nur an den Eingang (im Video 1) löten und fertig.

    Bei jeglicher anderen Stellung musst du die beiden Widerstandswerte messen und entsprechende Festwiderstände besorgen. Da musst du auch auf die Leistung aufpassen. Nix mit Viertelwatt.
    Am besten nimmst du Widerstände für Frequenzweichen.
    Früher gab es mal so grüne 5W von Beyschlag glaube ich. Die hatten guten Leumund für Frequenzweichen.


    Tschau,

    Frank