Posts by FrankG

    Hi,

    ich sehe leider keinen Schutzleiter, der nach meinem Verständnis angeschlossen sein müsste. Aus Sicherheitsgründen würde ich ein solches Gerät ohne Schutzleiter nicht betreiben. Der VDE hat da glaube ich auch eine eindeutige Meinung dazu. Leute seid vernünftig und lasst zumindest einen Schutzleiter nachrüsten.


    Auch wenn das jetzt wieder Knut & Co gegen den Strich geht, Sicherheit ist wichtig.


    Tschau, Frank

    Thomas Mayer würde glaube ich nie auf seine Webseite schreiben dass der Besucher dort im Röhrenolymp sei.
    Ich habe mehrfach seine Verstärker gehört und ich fand sie immer gut.

    Übertrager und Drosseln sind sein Ding. Kondensatoren mag er nicht so.

    Deshalb sind seine Verstärkerli schwere Kaliber.

    In München hatte er in seiner Anlage Endstufen inkl. Netzteilen, teilweise(?) 3-phasig, mit 1t Gewicht und 1kW Leistung (da weiß ich hallerdings nicht, welche Leistung, vermutlich Verbrauchsleistung).

    Ein netter Typ ist er auch noch.


    Tschau,

    Frank

    Hi,

    der letzte Link besteht m.E. ausschließlich aus Oligarchenhifi.

    So teure Verstärker braucht kein Mensch, dem es um das Hören von Musik geht.


    Tschau,

    Frank

    Made in Germany.

    Ich weiß nicht mehr genau, wo ich es her habe, aber ich habe in Erinnerung, dass Clearaudio einiges im benachbarten Ausland herstellen lässt. U.a. in Pro-ject-Land. Es ging dabei um Teile von Tonarmen glaube ich. Ist m.E. aber auch kein Ding, wenn das Endergebnis qualitativ gut ist.

    Sinussignal drauf und am Kabelende mit einem Wechselspannungsvoltmeter den Pegel messen. Zuerst mit XLR-XLR. Bei ordentlichem Pegel. Stellung der Lautstärke markieren oder merken. Dann Cinch-XLR und den Pegel auf den gleichen Wert stellen. Merken. Dann vergleichen. Praktisch ist ein Lautstärkesteller mit dB Skala wie an meiner Sony TAE86B. Muss aber nicht.

    So würde ich vorgehen.


    Nicht ganz. Ich würde mein Zweikanalmillivoltmeter benutzen. Das hat aber nicht jeder.


    Tschau, Frank

    Das ist doch das Motorrad, was 300km/h fährt, oder? Motorradquartetttrumpfkarte für eine besondere Klientel.


    0,4 mV bei 1,5 Ohm.

    Wie willst du den Tonabnehmer betreiben, Jurgen?

    Mit Übertrager oder elektronisch?

    Mit 1:10 Übertrager muss man bei ungefähr 15 Ohm Last sekundärseitig auf 150 Ohm.

    Da wäre es interessant, was für Werte ihre eigenen Übertrager haben.


    Bin gespannt, obschon nicht meine Investitionsklasse.


    Tschau, Frank

    Die Ohren sind ein super Messgerät für den Einzelnen, wenn es nicht um zeitlich versetzte Vergleichbarkeit geht.


    Wenn ich zu einer Zeit Gehörtes mit Gehörtem zu einer anderen Zeit vergleichen will, vor allem, wenn die dazwischen liegende Zeitspanne Stunden, Tage etc. beträgt, dann sind die Ohren nicht das ideale Messgerät.


    Auch wenn unterschiedliche Probanden Gehörtes miteinander in Beziehung setzen möchten, wird es schwierig mit den Ohren als Messgerät.


    In den Fällen möchte man eher einen technischen Apparat benutzen können.

    Das ist eine ja übliche Vorgehensweise in den Ingenieurswissenschaften.

    Das ist die ideale Lösung.


    Damit das Messen mit einem technischen Apparat wiederum gut funktioniert, muss man ein Messgerät haben, bei dem das Gemessene mit dem Gehörten korreliert. Das ist, wie in vielen Diskussionen hier rauf und runter diskutiert, für manche eine teilweise ungelöste Aufgabe. Bzw. für manche gehörte Wahrnehmung eine ungelöste Aufgabe. Andere Hörer haben/sehen ein solches Problem nicht. Alleine über diese kontroversen Meinungen könnte man Bücher schreiben.


    Wir werden da alles zur Zufriedenheit aller auch hier nicht lösen können. So ist es nun mal.


    Frohes Musikhören,

    Frank

    Hi,

    ich würde in so einem Fall einfach mal bei AVM anrufen und dort die Frage stellen.

    Inkl. dessen, was dich an dem niedrigen Eingangswiderstand stört.
    Der oder die Entwickler haben die Widerstände ja bestimmt nicht ausgesucht,

    weil ie von dem Wert noch viele auf Lager hatten.


    Tschau,

    Frank

    Hi Andreas,

    das kann man ja nicht nur bei einer Röhrenendstufe machen. Eine Transistorendstufe könnte man auch zwischen Spannungs- und Stromverstärkungsstufe auftrennen. Ist aber ein separates Thema.


    Du brauchst natürlich ein Gehäuse. Dann ein für die hohe Spannung geeignetes Kabel. Ebenso ein Gehäuse. Passende Steckverbinder. Im Gehäuse eine Isolierung der hohen Spannung. FI nützt ja nix, weil die Hochspannung ja hinter dem Trafo ist. Das juckt den FI gar nicht.


    Dass Bananenstecker out sind, darüber müssen wir ja nicht diskutieren, oder?
    Lebensgefahr.


    Verriegelbare Steckverbinder. Thomas Mayer benutzt diese olivgrünen Amphenol zw. Netzteil und Verstärker. Die sollten die Spannungsfestigkeit haben. Und natürlich männlich und weiblich so, dass sie berührungssicher sind.


    Mallach benutzt da XLR. Da würde ich aber erst mal schauen, wo da die Spannungsfestigkeit liegt.

    Da würde ich erst mal ein Fragezeichen hinter machen. Sicherlich sind nicht alle XLRs geeignet.

    Thomas benutzt die Militärstecker nicht umsonst. Die kosten ein wenig mehr als ein XLR.


    Kabel ist ja der Querschnitt nicht so das Thema. Hier auch eher die Spannungsfestigkeit.

    Was hat denn so ein QED XT25 als Spannungsfestigkeit?
    Oder eher im Bereich NF-Kabel schauen?


    Das muss auch nicht besser klingen als konventionell. Auch wenn es auf den ersten Blick von der Theorie her eine gute Idee ist.
    Die Tatsache, dass das nicht weit verbreitet ist, kann ein Indiz dafür sein, dass das kein automatischer Homerun ist.


    Tschau,

    Frank