Posts by FrankG

    Hi Michael,

    sinnvoll wäre es m.E. nur andersrum.

    Du packst deine Messgeräte ein und misst dann die Unterschiede an einer Anlage, an der vorher ein paar Hörer Unterschiede gehört haben. Als Einstimmung kannst du ja auch probeweise hören, ob du Unterschiede hörst. Letzteres soll nicht provokant gemeint sein.


    Das wäre ein sinnvolles Vorgehen.


    Tschau,

    Frank

    Mag-Gig

    Sehr schön geworden.

    Hast du noch Infos zu den anderen Verbindungsteilen?

    Diese Brücken zwischen vorne und hinten.

    Die Schrauben oben drauf. Die scheinen auch irgendwie noch einen VA-Kragen zu haben.


    Wie hast du die Platten schwarz gemacht?

    Lack, Beize, ...?


    Danke, Frank

    Hi,

    mit dem Bau von neuen Geigen, die so gut klingen wie die der alten Meister, hat die Menschheit immer noch Schwierigkeiten. Oder hat sich das in den letzten Jahren geändert? Ich verfolge das nicht so. Bei den Geigen ist der Drang das zu tun, auch geringer. Deshalb wird da auch weniger Geld investiert.


    Hifi ist weltmarktmäßig nicht interessant. Ein Nischenmarkt, sonst würde sich z.B. Samsung da tummeln. Da gibt es dann eher nur Nischenanbieter. Geringe Stückzahlen hohe Stückpreise.


    Tschau, Frank

    Hi,

    ein Problem an der ganzen Diskussion ist, dass manche Hörer - nennen wir sie H1 -neugierig sind und, falls das in Frage kommt, allenfalls noch entscheiden können wollen, ob es ihnen das Geld wert ist. Sie wollen ihre Erfahrungen potenziell Gleichgesinnten mitteilen.

    Andere Hörer - nennen wir sie H2 - wiederum wollen, dass H1 eine lückenlose Beweisführung führen. Eine Untermenge von H2 - nennen wir sie H21 - erwartet, dass H1 sich Klangunterschiede eingebildet haben.

    Ich bin gelernter Elektroingenieur, aber dennoch würde ich unerwartete Ergebnisse, auch in Bereichen, wo man - möglicherweise nur in erster Näherung - mit wert- und zeitfiskret interpretieren Signalen zu tun hat, nicht kategorisch ausschließen.


    Ein interessanter Ansatz ist der mit den MDI von Dr. Pierre Johannet. Ähnliche Konstruktionen wie bei ihm findet man in Boxen von Sven Boennicke. Ist zugegebenermaßen nicht aus dem Bereich der "Digitaltechnik", aber recht weit außerhalb des Mainstream.


    Leute, auch wenn Schilderungen nicht in das eigene Weltbild passen, kann man das weniger absolutistisch und herablassend kommunizieren.


    M.E. müssen Klangunterschiede im "Digitalbereich" entweder durch unterschiedliche Signalformen des wert- und zeitdiskret interpretierten Signals oder durch eine Art Übersprechen z.B. über die Spannungsversorgung herrühren.


    Übrigens wird bei Prozessoren laut Aussage eines früheren Kollegen an der Uni, der sich mit Chipentwurf auskennt, ein großer Teil der Chipfläche zur Taktsynchronisation verwendet. Der Prozessor sollte eigentlich ein getaktetes System sein, lässt sich aber nicht so realisieren. Nur ein Beispiel dafür, dass man manchmal die Demkmodelle anpassen muss. Ob es hier so gut reinpasst, überlasse ich euch.


    Tschau, Frank

    Hi,

    wenn ich bei zwei unterschiedlichen Switches mit einem bestimmten Messequipment z.B. am Ausgang des DAC oder mit Mikrofon im Raum keine Unterschiede messe, kann das mehrere Dinge heißen.

    a) Es könnte sein, dass niemand welche hören kann. Dann würde man objektiv schließen können, dass die Switches bzgl. des Klangs gleich sind.

    b) Es könnte sein, dass alle Probanden Unterschiede hören. Dann würde man daraus schließen, dass die Messmethode verfeinert werden müsste.

    c) Es könnte sein, dass ein Teil der Probanden Unterschiede hört. Dann müsste man wohl auch die Messmethode verfeinern und schließen, dass Unterschiede beim Hörvermögen vorhanden sind.

    Wie man dann auch alle Probanden überzeugt, die keine Unterschiede gehört haben, dass welche hörbar sind, ist eine andere Frage. Vielleicht mit Doppelblindtests, also einer Art Objektifizierung der Ergebnisse.


    Alles aufwändig.


    Tschau, Frank

    Hi,

    diese Widerstandswerte kommen wahrscheinlich durch Verschaltung mehrerer Widerstände zustande. So ähnlich wie bei einem DA-Wandler. Da rühren dann vielleicht die nah aneinander liegenden Werte her.


    Tschau,

    Frank

    Hi chef de cuisine,

    es geht bei einem solchen Steckverbinder in dem Fall um die Spannungsfestigkeit.

    Wenn die nicht gegeben ist, besteht die Gefahr, dass ein Mensch einen "Stromschlag" erleidet.

    Der Isolationswiderstand ist in dem Fall zu gering. Spannung / (Isolationswiderstand plus Widerstand des Körpers) = Fehlerstrom. Je nach Höhe ist der lebensgefährlich.


    Thomas Mayer benutzt AMP Stecker in olivgrün. Mit so einem habe ich den Motor meines Plattenspielers (90V AC) mit dem Netzteil verbunden.


    Vielleicht spricht ein Butzer eines Valvet Verstärkers den Entwickler mal bzgl. des Themas an. Nur um sicher zu gehen, dass es keine Probleme gibt.


    Tschau,

    Frank

    Hi David,

    RG Kabel als NF-Kabel wurden hier mal folgende empfohlen:

    RG316

    RG142 (auf jeden Fall irgendwas mit 14x)


    Ich bin bei Kabeln mit Stahl-Kupfer-Innenleiter irgendwie zurückhaltend.


    Ich würde ein wenig mehr Geld ausgeben und folgende probieren:

    • Grimm TPR https://proaudiogear.de/product_info.php?products_id=866
      37pF als
    • Sommer Kabel
      • SC-Square, SC-Source und SC-Symbiotic
        Ich zitiere hier mal Matej (hoerohr)
        "verbunden mit einem geringem Ausgangswiderstand der Vorstufe, gedacht. Also da wo es auf lange Kabelwege ankommt.
        Für Phono finde ich das das SC Symbiotic deutlich besser, natürlich bis zu einer Kabellänge von max. 1,2 m.
        Auch sollte der Schirm einseitig auf der XLR-Seite angeschlossen werden. Somit dient die Audio-Masse als Schirm. Das Massekabel vom Tonarmstecker geht separat, und wird am Gehäuse des Phono-Vorverstärkers angeschlossen. Dies dient der Erdung des Tonarms (Gehäuse!)."
      • SC-Carbokab wurde auch schon mal empfohlen. Ist etwas teurer.
      • plus viele andere Sommerkabel die von Foristen hier benutzt werden Galileo etc.
    • Lautsprecherkabelselbstbau
      http://jacques.daigneau.free.fr/cablesptt.html vorgespannt

    Probieren geht über studieren bzw. manche sind so günstig, dass man sie probieren kann.

    Günstige Stecker sind die von Neutrik für 2-3€.


    In der aktuellen image hifi gibt es einen Test von Kabeln von Sven Boenicke. Teueres Zeug. Interessant zu sehen, wie die aussehen. Habe den Artikel nur beim durchblättern gesehen.

    Ist aber jetzt eine andere Richtung als diy.


    Tschau,

    Frank