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  1. Analogue Audio Association
  2. Karl01

Beiträge von Karl01

  • Messgenauigkeiten von Tonarmwagen: Anziehung durch den Magneten

    • Karl01
    • 26. Februar 2026 um 14:37

    Es wurde jetzt schon ausreichend dargelegt, dass das Wägeergebnis nicht vom Magneten des MC´s beeinflußt wird. Da bin ich d`accord.

    Aber was ist wenn der MC-Magnet so sehr an der ferromagnetischen Auflagefläche der Waage zieht das der Nadelträger bis zum Anschlag des MC-Body´s eingedrückt wird. Das würde mir und euch bestimmt auch nicht gefallen!?

    Hat diesen Fall jemand schon mal gehabt?

    Beste Grüße

    Ulrich

  • Messgenauigkeiten von Tonarmwagen: Anziehung durch den Magneten

    • Karl01
    • 19. Februar 2026 um 17:18
    Zitat von U.H.

    PS: Egal, wie man "seinen Klang" beurteilt - ein völlig original belassener und niemals überarbeiteter oder gar verschlimmbesserter Ittok ist ein echt geiler Tonarm.

    Das ist genau auch meine Meinung!

    Ittok, Ekos und auch der viel geschmähte Akito erfüllen genau die Kriterien, die ich im letzten Abschnitt meines vorherigen Beitrags genannt hatte. Da gibt es keine signifikante höhenabhängige Änderung der Auflagekraft.

    Beste Grüße,
    Ulrich

  • Messgenauigkeiten von Tonarmwagen: Anziehung durch den Magneten

    • Karl01
    • 19. Februar 2026 um 15:14
    Zitat von J.M.M.

    Leider nein! Der RF ist kein Einpunkter. Es war genauso bei meinem Triplanar, deshalb habe ich damals schon mir dieses Blech angefertigt. Es treten bis zu 0,6g Unterschied auf. Habe ich heute noch einmal nachgemessen. Ich vertraue keiner Waage, welche nicht auf Abtasthöhe misst.

    Hallo,

    mein Betrag bezog sich gar nicht auf den Rigid Float, sondern auf die auf Spitze gelagerten oder auch mit Faden aufgehängten Tonarme.
    Das ist leider ein konstruktiv bedingtes Problem. Um diese Tonarme lateral in Balance zu halten muss der Gesamtschwerpunkt der bewegten Teile (TA, Headshell, Tonarmrohr, Gegengewicht u.a.) zwangsweise mehr oder weniger deutlich vertikal unterhalb der Lagerspitze liegen. Nur so kann die laterale Kippung vermieden werden.
    Bei einer aufwärts gerichteten Tonarmbewegung verschiebt sich dann der Schwerpunkt in Richtung TA, bei Abwärtsbewegung weg vom TA. Der Schwerpunkt bewegt sich auf einem Radius um das Lager. Je tiefer der Schwerpunkt unterhalb des Lagers sitzt desto größer der Radius, desto größer der Einfluss.

    Der Effekt kann natürlich auch bei kardanisch gelagerten Tonarmen beobachtet werden - insbesondere wenn tief gelegte Gegengewichte eingesetzt werden.

    Ich bevorzuge kardanische Tonarme deren Schwerpunkt sich im ausbalancierten Zustand möglichst genau auf Vertikallagerniveau befindet. Wenn dann das Gegengewicht für die benötigte Auflagekraft Richtung TA verstellt wird wandert der Gesamtschwerpunkt natürlich auch in Richtung TA, allerdings ist der Effekt wegen der geometrisch günstigeren Verhältnisse deutlich geringer ausgeprägt.

    Beste Grüße,
    Ulrich

  • Messgenauigkeiten von Tonarmwagen: Anziehung durch den Magneten

    • Karl01
    • 19. Februar 2026 um 11:14
    Zitat von J.M.M.

    Wenn man nur einige mm über der Plattenhöhe misst, weicht das Ergebnis deutlich ab.

    Ja leider - und insbesondere bei "Einpunkt" gelagerten Tonarmen tritt dieser Effekt auf.

    Beste Grüße
    Ulrich

  • Elektrisches Ersatzschaltbild für Denon DL103R

    • Karl01
    • 17. Februar 2026 um 10:43

    Hallo,

    bei der g-Suche "induktivität denon dl-103r" antwortet die KI "16µH".

    C-Angaben habe ich noch nie bei einem TA gefunden.

    Beste Grüße,

    Ulrich

  • Massenanschlüsse (Blau + Grün) am Tonabnehmer

    • Karl01
    • 21. Januar 2026 um 10:10

    Hallo Volkmar II,

    das sind die jeweils zu den inneren Spulen des Tonabnehmers gehörenden Drahtenden. Die Zuordnung ist damit festgelegt (rot-grün = rechts und weiß-blau = links). Wenn die beiden Masseanschlüsse (grün-blau) im Vorverstärker zusammen geführt sind, ist von rein schaltungstechnischer Seite aus kein Problem zu erwarten. Werden die Massen aber getrennt im VV verarbeitet (z.B. bei Symmetrie, MC) wird das nicht funktionieren.

    Beste Grüße
    Ulrich

  • Anschlusskabel zum Einbau für SME Thorens gesucht

    • Karl01
    • 18. Januar 2026 um 16:22

    Meine Lösung: Sommer SC Monomax - ca. 60 pF/m

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Goldnote Kabel nach Symmetrisch umlöten?

    • Karl01
    • 9. Januar 2026 um 09:30

    Unter der Suche "Goldnote Phonokabel" finden sich einige Lieferanten. Auf den Fotos ist zu erkennen das es sich um einen 4-poligen DIN-Stecker (216 Grad Ausführung, siehe auch Wiki, eigentlich Stromversorgungsstecker, hat meine alte Nakamichi EC100 Aktivweiche auch) handelt. Der "Ground Slot" ist das Steckergehäuse. Diese Stecker sind problemlos zu beschaffen. Ein geschirmtes 4-Pol Kabel AWG24 mit max. 4,5 mm Außendurchmesser würde zum REAN Tiny-XLR Stecker passen.

    Beste Grüße
    Ulrich

  • Goldnote Kabel nach Symmetrisch umlöten?

    • Karl01
    • 8. Januar 2026 um 18:38

    Ich habe versucht im Netz etwas zu dem Tonarm und das Anschlußkabel heraus zu finden.
    Es scheint tatsächlich eine 4-polige Steckverbindung am Tonarm zu sein. Wie das mit der Masseverbindung gelöst wird ist unklar.

    Die Suche findet fertig konfektionierte Kabel "4-Pol DIN-Stecker auf 2 x Cinch" in bescheidener Ausführung. Ich würde mir erst mal so ein günstiges Kabel kaufen und versuchen es mit dem Tiny-XLR Stecker zu verheiraten. Ich weiß aus Erfahrung das das äußert pfriemelig ist und bevor ich das sicher deutlich höherwertige Phonokabel des Pianosa vergeige erst mal mit der Billigausführung üben. Es kann sein das sich das Thema dann schon von selbst erledigt hat.

    Und - bei MM würde ich nichts ändern, bei MC kann sich das vielleicht lohnen!?

    Beste Grüße
    Ulrich

  • Widerstand beim Tonabnehmer

    • Karl01
    • 2. Januar 2026 um 23:10

    Hallo Billrocco,

    zuerst Nadelschutz montieren, dann mit Gegengewicht den Tonarm in „Schwebe“ bringen und Antiskating auf „null“ stellen. Leicht gegen den Tonarm „pusten“. Bewegt sich der Tonarm ruckelfrei bis zum Plattenende oder bleibt er gar an der besagten Stelle stehen? Wenn ja schließe ich auf das Lager. Ich will das Kabel nicht kategorisch ausschließen, da die Wiedergabe nach Überwindung der Problemstelle aber offensichtlich einwandfrei weiterläuft erscheint mir das eher unwahrscheinlich.

    Beste Grüße, Ulrich

  • Canor PH 2.10

    • Karl01
    • 5. Dezember 2025 um 17:05

    Hallo Eugen,

    das was da auf dem Bild in #243 wie ein Gewinde aussieht ist gar kein Gewinde! Das sind die Trennfugen zwischen den Trafoblechen! Die korrekte Befestigung erfolgt mit einem "Bügel" über dem "Blechpaket" und zwei seitlichen Schrauben wie auf der Jensen Webseite (https://www.jensen-transformers.com/transformers/line-output/) dargestellt.

    Beste Grüße
    Ulrich

  • Kabel für Tonarm

    • Karl01
    • 14. September 2025 um 08:51

    Hallo,

    auf dem Foto dürfte es sich um einen Stecker nach DIN 41524 handeln. Von der 5-poligen Variante gibt es 3 Ausführungen (siehe DIN-Steckverbinder – Wikipedia). Ich denke es ist die 180°- Ausführung. Mir ist ein solcher Stecker in Verbindung mit einem Tonarm noch nicht unter gekommen. Der Stecker selbst sollte problemlos zu beschaffen sein - Du wirst wohl selber Löten müssen.

    Beste Grüße

    Ulrich

  • Preiswerte gute Phonokabel

    • Karl01
    • 10. September 2025 um 11:37

    Ich habe mir mit dem "Monomax" von Sommer ein Kabel (5-Pol TA-Stecker auf Cinch) für meinen "Schwabbler" gebaut. Probiert das ruhig mal aus - ihr werdet euch wundern wie gut das funktioniert. Ich denke einige werden darüber ins grübeln kommen warum man soviel mehr ausgeben kann ohne einen signifikanten Unterschied zu hören.

    Beste Grüße

    Ulrich

  • Rega Tonarme - hörbare Klangsteigerung analog zum Model?

    • Karl01
    • 10. September 2025 um 11:24

    Hallo,

    die integration der Lager auf einer gemeinsamen Achse ist mMn. eine absolut notwendige Bedingung für eine gute Lagerung. Bez. RB250 bin ich da anderer Meinung - dieser hat wie auch die Linn Akitos einzelne Lagerzapfen, die nicht unbedingt fluchten! Alte Maschinenbauerweisheit - ein Gewinde allein eignet sich nicht zur genauen Zentrierung. Nur in Verbindung mit einem Zentrierbund können die Achsen auf "Flucht" gebracht werden. Einfacher ist das mit einer gemeinsamen Achse zu bewerkstelligen. So habe ich auch meinen Akito 1 umgebaut und bin immer noch äußerst zufrieden damit. Der neue Linn Arko hat übrigens auch endlich die durchgehende Achse bekommen. Der RB300 hat bereits eine durchgehende Achse. Dieser ist übrigens nach dem gleichen Lagerprinzip wie der Linn Ittok und der Ekos aufgebaut.

    Beste Grüße

    Ulrich

  • Mini -Libelle und Azimut

    • Karl01
    • 2. Juni 2025 um 16:58
    Zitat von betamax

    Bleibt sich für mich nur die Frage, wie man eventuelle Ungleichheiten der Spulenwicklungen ( der Systeme ) erkennen / umgehen kann.

    Zitat von Albus2

    Der Tonabnehmer aus dem oberen Beispiel ist ein SHURE ULTRA 500 mit einer SAS/B-Nadel.

    Die elektrischen Werte (DCR, Induktivität) sind allerdings reichlich ungleich:

    DCR (L/R) -- 852 / 831 Ohm

    Induktivität (1 kHz) -- 356 / 336 mH

    Kein Wunder, der linke Kanal war der stets geringfügig lautere Kanal.

    Das ist für mich genau die Krux bei der ganzen Einstellerei mit Messplatte und diversen teueren Millivolt- / Fozgometern bzw. Messprogrammen.

    Trotz mechanisch perfektem Azumuth werden sich durch Generatorunsymmetrien ungleiche Ausgangspannungen ergeben. Durch "Korrektur" des Azimuthwinkels werden beide Kanäle auf gleiche Ausgangsspannung "getrimmt" und man hat das anscheinend beste Ergebnis erreicht.

    Der Nebeneffekt ist leider das die Nadel jetzt dauerhaft schief in der Rille steht. Man hat eine mechanische "Balance"-Einstellung vorgenommen.

    Was war noch mal das Ziel der Einstellerei? Die Nadel soll exakt senkrecht in der Rille stehen! Äh, hm, hab ich was nicht kapiert !?

    Beste Grüße

    Ulrich

  • Installation Skyanalog G3 MK II

    • Karl01
    • 15. April 2025 um 17:04
    Zitat von Tobias

    Hab‘ ihn eigentlich schon korrekt eingestellt; die Waage ist ok …

    Hallo Tobias,

    MC´s haben einen sehr starken Magneten! Es gibt Waagen, die darauf reagieren und dann deutliche Abweichungen anzeigen. Prüfe doch mal wie die Waage reagiert wenn Du z.B. einen Türmagneten auf die Waage legst. Bleibt die Waage am Magneten "kleben"?

    Beste Grüße

    Ulrich

  • Technics SL7 manuell ok, Automatik nok, wie durchmessen, brauche Hilfe

    • Karl01
    • 15. März 2025 um 12:42

    Hallo Karl,

    das mit dem Schalter des SL-7 meiner Eltern ist schon zu lange her. Ich kann Dir da leider nicht weiter helfen.

    Ich wünsche Dir gutes gelingen.

    Ulrich

  • Technics SL7 manuell ok, Automatik nok, wie durchmessen, brauche Hilfe

    • Karl01
    • 15. März 2025 um 09:34

    Hallo Charky,

    bitte prüfe erst mal die Funktion des entsprechenden Schalters. Der SL-7 meiner Eltern hatte das gleiche Problem - es war nur der Schalter defekt.

    Viel Erfolg und beste Grüße

    Ulrich

  • Masseanschluss an Cinch-Verbindung

    • Karl01
    • 5. Januar 2025 um 09:22

    Hallo zusammen,

    hier wird in den letzten Beiträgen immer wieder von Low Output MC geschrieben. Ich denke, es handelt sich wie in den anfänglichen Beiträgen beschrieben, um ein High Output MC. Das steht auch so in der Vinyl-Engine. Daher ist der richtige Anschluss MM 47kOhm. Der ifi kann beides. In der Einstellung MC 100 Ohm würde es bestimmt zu deutlichen Übersteuerungen kommen und entsprechend verzerren. Das der Nadelträger austauschbar ist, ist für ein MC-System eine Besonderheit, die mir bisher auch noch nicht begegnet ist.

    Ich würde erst mal prüfen ob der Plattenspieler und die Tonarmautomatik funktioniert bevor ich Geld in Vorverstärker und Ersatznadel investiere.

    Beste Grüße, Ulrich

  • Defekte Tonabnehmer Nadel

    • Karl01
    • 10. November 2024 um 14:50

    ???, Magnete sind vorhanden! Sehr merkwürdig!

    Ulrich

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