Beiträge von Zitronenfalter

    Je nachdem wie viele Betriebsstunden der Röhrensatz bereits hinter sich hat, lohnt sich ggf. tatsächlich der Austausch aller Endröhren.


    Ansonsten genügt es m.E. vollauf, eine zur zweiten des betroffenen Kanals passende Röhre einzusetzen.


    Vorher - auch ohne Rauchentwicklung im Gerät selbst - sollte die betreffende Röhrenposition kontrolliert werden: Biasspannung vorhanden, Koppelkondensator in Ordnung,…?


    Wird wohl jeder seriöse Techniker ohnehin so handhaben.


    Gruß Klaus

    Was heißt denn konkret “abgeraucht“?


    Wenn irgendwie Rauch aus dem Gerät ausgetreten ist, würde ich zu einer Inaugenscheinnahme durch einen Fachmann raten. Möglicherweise haben dann weitere Bauteile wie z.B. Widerstände Schaden genommen. Diese sollten vor der Wiederinbetriebnahme unbedingt erneuert werden.


    Gruß Klaus


    Nachtrag: ansonsten haben die Forenkollegen schon treffend kommentiert :)

    Hallo miteinander,


    nach Überfliegen der Daten (siehe z.B. radiomuseum.org) scheint mir die ECC82 recht nahe zu liegen:


    6SN7: µ=20 - Ri=7k7 - S=2,6 - Pa=2 x 2,5W

    ECC82: µ=17 - Ri=7k7 - S=2,2 - Pa= 2 x 2,75 W


    Wie auch immer sich ein Tausch klanglich auswirken mag... :/


    Gruß Klaus

    Die älteren Mitarbeiter, welche über Jahre sehr hörenswerte Sendungen über/ mit Klassik/Jazz/.../Kultur gestaltet und moderiert haben, wissen wahrscheinlich schon, wie guter Rundfunk geht.

    Aber diese Menschen scheiden langsam aus Altersgründen aus, manche haben anläßlich der Umstrukturierungen den Anstalten den Rücken gekehrt, einige sind leider verstorben - sie alle vermisse ich :(


    Witzigerweise kam es bei einem Treffen heute nachmittag zu einer Diskussion über den Öffentl. Rundfk. ; es herrschte die Einschätzung vor, daß bei Abbau/Abschaffung der Zwangsgebühr nur noch übelster Mist produziert würde. Ich kann mir trotzdem vorstellen, daß auch gebildete Leute (Unternehmer) ein Interesse haben könnten, eine echtes Qualitätsprogramm auf die Beine zu stellen. Was herauskommt, wenn das Bildungsniveau in der Breite weiter abrutscht, ließ sich in den letzten Jahren ernüchternd beobachten.

    Damit ist "kein Staat zu machen", jedenfalls keine hochentwickelte, kulturbewußte, entwicklungsfähige demokratische Gesellschaft.


    Gruß Klaus

    Dem Bild nach dürfte es der Amp von Siemens sein, den ich aus der Röhrenbuden-Zeit kenne.


    http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/SHM002SE.htm

    Danke für den Link, Jo


    M.E. steckt da ein kleiner Fehler im Schaltbild: wo ist G3 der C3m denn tatsächlich angeschlossen - an Masse oder an der Kathode?

    Muß (oder wird) natürlich mit dem vorliegenden Problem nichts zu tun haben.


    Nachtrag Rolf56 : Am Eingang liegt keine C-Kopplung auf das Gitter der C3m vor. Falls die ansteuernde Schaltung eine kleine Gleichspannung ausgibt, tritt eine Arbeitspunktverschiebung ein.


    Gruß Klaus

    Schon richtig. Daß es kein Klon einer JBL wird, wurde aber in einem Folgevideo klargestellt. Da war der Titel des ersten Beitrages leider irreführend.


    Ich verfolge das Ganze mal aufmerksam. Wenn die Konstruktion Jazz und Klassik gut wiederzugeben vermag, wäre das ein Kandidat für mich. Die Aufstellung im Wohnzimmer wäre noch zu klären; da steht eine Renovierung nebst teilweiser Umstellung/Austausch der Möbel an, aber bislang sind hier winzige Böxle in Betrieb (kleiner als LS3/5A)...


    Gruß Klaus

    Moin Henner,


    finde ich auch sehr schade. Andererseits wurde irgendwo darauf hingewiesen, daß die Wahl des Horns so getroffen wurde/wird, daß es wirklich hinreichend groß für die Kombination mit einem 30er TMT ist. Das beruhigt mich schon ein wenig, wenn ich auch nicht sicher bin, ob das Abstrahlverhalten für unseren Raum passt (hatte mich vor Jahren deshalb schon von meinen Mangers getrennt...).


    Gruß Klaus

    Hallo Wolfgang,


    das habe ich eher anders verstanden: der Waveguide hat die Aufgabe, die eigentlich sehr breite (weil am unteren Übertragungsbereichende liegende) Abstrahlung des HT an die weniger breite des Tiefmitteltöners im Übernahmebereich anzupassen.

    Ziel ist bei allen Monitoren, eine möglichst konstant breite Abstrahlkeule unabhängig von der Frequenz zu erhalten.

    -> Diagramm der KH120 (horizontal)

    -> Diagramm der KH310 (horizontal)

    Zusätzlich soll das Verhalten außerhalb der Achse keine allzu großen Unregelmäßigkeiten aufweisen, damit der reflektierte Schall - wohl v.a. die ersten Reflektionen an den Seitenwänden - dem Direktschall möglichst ähnlich ist.

    Würde z.B. ein Frequenzbereich im reflektierten Schallanteil deutlich stärker vertreten sein, führte dies zu Irritationen bei der Ortung (u.a.).


    Gruß Klaus

    Hallo Thomas,


    schon richtig. Ich war jetzt von der minimalistischen Lösung ausgegangen, bei der die Aktiv-LS z.B. von einem Streamer oder einer Vorstufe aus angesteuert werden.

    Die zusätzlichen Netzkabel je LS sind natürlich manchmal etwas lästig, aber meist preiswerter als Hochender-Lautsprecherkabel.


    Gruß Klaus

    Die Tage bin ich auf die Besprechung eines kleinen Monitors aus Fin gestoßen (genauer das Heimmodell namens G Three). Herb Reichert (Stereophile) und Steve Guttenberg waren wohl sehr angetan.

    Habe beim Kauf des Saxophons für unsere Jüngste dann gleich einmal im obersten Stockwerk in den Raum mit den Studiomonitoren geschaut…

    Also da gibt es schon einige tolle Produkte, bei denen man sich fragt, warum man sich den Aufwand mit Verstärkern (oder gar Vor-Endkombination), Passivboxen und der ganzen Kabelage antut :/


    Ich werde noch einmal in mich gehen, ob ich nicht den ganzen angesammelten Krempel abgebe und auf eine superschlanke, gute Profilösung umstelle.


    Gruß Klaus

    Was ist denn gegen die Optik einzuwenden? Die ist doch in positivem Sinn unauffällig - man betritt den Raum und das Auge wird nicht von zwei superduperstylischen Dingern angeschrien. Übrigens auch ein Argument bei Abstimmungen mit der lieben Ehefrau ;)


    Gruß Klaus

    Hat nicht Alan Shaw einmal explizit erklärt, daß er keine Erweiterung der Produktionskapazität plant, weil das mit Investitionen (Räume, Werkstattausstattung, Mitarbeiter,...) verbunden ist, welche sich ggf. als nachteilig auswirken könnten?

    Ich denke, viele Firmen, welche einst gut im Geschäft waren und stark expandierten (bevor dann eine Rezession den Höhenflug jäh beendete) sind Warnung genug.

    Der Rest ist halt Angebot vs. Nachfrage - auch wenn das für nicht ganz so betuchte Musikliebhaber bitter ist.


    Gruß Klaus

    Hallo,


    was senden sie denn für eine Musik? Wenn es auch nur der übliche Popkram ist, ist das für mich komplett uninteressant. Ein Sender mit einem breiten Spektrum an Klassik und Jazz und OHNE politische Wortbeiträge wäre ein echter Gewinn. Dafür würde ich sogar freiwillig bezahlen.


    Gruß Klaus

    Hallo Volker,


    dann berichte gerne einmal, wie die Entscheidung am Ende fiel - ggf. auch via PN (weil hier im Faden streng genommen OT).

    Mir schwebt auch immer noch eine Kombination von LS3/5 oder -Derivat mit 300B-Verstärker vor, weil ich ohnehin immer leise höre und ich mir so etwas ganz passend vorstelle.


    Gruß Klaus

    Ist doch alles eine Frage der Empfindlichkeit der Ohren, Hörvorlieben, Raumvolumen. Wozu sich streiten, ob ein Pärchen LS3/5 an einem kleinen Verstärker “funktioniert“?


    Gruß Klaus

    (der mit Sub-LS3/5-Boxenformat an 2x3W-Röhre ganz zufrieden hört)