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  1. Analogue Audio Association
  2. Zitronenfalter

Beiträge von Zitronenfalter

  • Harbeth, Spendor @ Co. Thread

    • Zitronenfalter
    • 20. Januar 2026 um 19:43

    Das war so etwa, was mir durch den Kopf ging.

    Diese Open Frame-Ständer sind schon eher gezielt so gestaltet, im Grunde eine Form follows function-Realisierung.

    Gruß Klaus

    P.S.: auch wenn ich mich eher als Holzohr bezeichne, möchte ich die suboptimale Platzierung auf dem Sideboard längerfristig ändern. Es gibt aber Phasen im Leben, da muß man notgedrungen ganz andere Prioritäten setzen... :rolleyes:
    Mich freut immer, wenn nette Forenkollegen ihre gelungenen Aufstellungen zeigen :thumbup::)

  • Suche 300b PP Endstufen, auch DIY

    • Zitronenfalter
    • 20. Januar 2026 um 19:30

    Hallo Alex acoustica ,

    vor vielen Jahren hatte ich einmal die Gelegenheit, so einen VAC 30/30 im eigenen Wohnzimmer erleben zu können - das war schon wirklich hinreißend, selbst an meinen damaligen sehr bescheidenen Kleinboxen (DIY LS3/5A) in suboptimaler Akustik.

    Erinnerlich ist mir aber auch, daß die Endröhren in diesem Verstärker recht "heiß" betrieben wurden.
    In irgendeinem Ordner müßte noch der von mir damals aufgenommene Schaltplan abgelegt sein. Müßte ich heraussuchen.

    Auf der anderen Seite werden im globalen Netz sicher auch Schaltungen zu finden sein, die eine hochwertige Performance liefern. Man kann sich aber auch schrittweise vorarbeiten und die drei Stufen (Eingangsstufe/Phase-Splitter - Treiber - Endstufe) der Reihe nach durchrechnen bzw -dimensionieren (üblicherweise von hinten nach vorn).

    Ich würde dazu neigen, eher Röhrentypen zu verwenden, die nicht in fast jedem kommerziellen Gerät stecken. Andernfalls wird es kostspielig, gute Qualität aus alter Fertigung zu erwerben.

    Wenn ich es richtig im Kopf habe, wird ein Ausgangsübertrager mit einem Raa von ca. 5k benötigt. Das wäre ein erster Schritt bei der Recherche, welche Hersteller infrage kommen und welche Kosten hier anstehen.

    Dies nur auf die Schnelle, da ich nicht weiß, inwieweit du in der Lage bist, Datenblätter der Röhren zu lesen und eine solche Schaltung durchzurechnen.

    Gruß Klaus

  • Harbeth, Spendor @ Co. Thread

    • Zitronenfalter
    • 20. Januar 2026 um 16:58

    Bei den kleineren Modellen passen dann unten aber allenfalls noch CDs hinein 8o

    Vielleicht wirkt eine Befüllung mit Tonträgern ohnehin kontraproduktiv - die Hochender werden es herausfinden, ich Holzohr kann da nichts beitragen.

    Gruß Klaus

  • Harbeth, Spendor @ Co. Thread

    • Zitronenfalter
    • 20. Januar 2026 um 13:35

    Onkelrudi

    In der BDA zu den KH120 u. 150 wird ein Bereich von 0,8…1,75m genannt, der als Wandabstand gemieden werden sollte.

    Ich muß gestehen, daß ich das selbst hier noch nicht getestet habe. Allerdings stehen unsere LS (geschlossene Systeme mit 20er TMT) ohnehin nur 10…15cm von der Wand entfernt auf dem Sideboard platziert. LS-Ständer sind derzeit auch nicht vorhanden; früher hatten wir mal zeitweise dreibeinige höhenverstellbare Hocker verwendet, aber mindestens rechts gibt das Konflikte mit der Terassentür (schmales Reihenhaus halt :rolleyes:).

    Gruß Klaus

  • Harbeth, Spendor @ Co. Thread

    • Zitronenfalter
    • 20. Januar 2026 um 09:24

    Hallo Erwin,

    kennst du eventuell die Aufstellungshinweise der Firma Neumann? Dort wird darauf hingewiesen, daß ein Abstandsbereich zur hinter den LS liegenden Wand vermieden werden sollte, um Auslöschungen auszuschließen.

    Gruß Klaus

  • EL84 SE Röhrenverstärker

    • Zitronenfalter
    • 18. Januar 2026 um 16:48
    Zitat von E280F

    warum fährst Du die ECC81 so heiß, also mit einem so kleinen Anodenwiderstand und soviel Strom? Das braucht es nicht für die EL84 und es verlängert erheblich die Lebensdauer der ECC81.

    Gute Arbeitspunkte für die ECC81 kannst Du aus dem Datenblatt der ECC801S nehmen. Das ist die Langlebeversion der ECC81, technisch sonst identisch.

    Eine Über-Alles-Gegenkopplung würde dem Verstärker auch gut stehen und den Frequenzgang schön linearisieren. Die momentane Gegenkopplung schließt den Ausgangsübertrager nicht mit ein.

    Der Kathodenelko an der EL84 ist etwas knapp bemessen, als Kathodenwiderstand haben sich 150 Ohm bewährt bei einem Übertrager von 5k.

    Ans Schirmgitter könnte man noch einen Elko zur Siebung der Spannung packen.

    Und man könnte den Eingangs- und Koppeleko verkleinern, die müssen nicht so groß sein.

    Alles anzeigen

    Hallo Frank,

    schon richtig, die EL84 benötigt keine Ansteuerung mit "Saft", andererseits möchte man die ECC81 aber nicht unbedingt im untersten Bereich der Kennlinien betreiben, wo diese stark gekrümmt sind und im Diagramm nach rechts unten wegsacken.

    Setzt man dennoch den Arbeitswiderstand deutlich herauf, gewinnt man natürlich Verstärkung, welche eine stärkere globale GK zulässt und den Klirr der gesamten Schaltung wie auch die Ausgangsimpedanz senkt (-> bessere Kontrolle des LS).

    Der Anregung von Thomas Phonofreund zur Feinabstimmung stimme ich zu, wobei der momentane GK-Pfad von Anode(EL84) zu Anode(ECC81) wohl entfallen sollte.

    Gruß Klaus

  • GENELEC Monitore - die neuen Großen: 8380A und 8381A

    • Zitronenfalter
    • 15. Januar 2026 um 15:19

    Ob ein dsp akustisch "transparent" ist, ließe sich m.W. nur feststellen, wenn man ihn komplett (physisch) aus dem Signalweg entfernen könnte und dann vergleichen mit der Wiedergabe "dsp inkludiert" aber ohne gesetzte Filter/Entzerrung.

    Oder übersehe ich etwas :/

    Gruß Klaus

  • Ist über SE Verstärker mit der Röhre 300B nicht schon alles gesagt? Eigentlich ja, aber...

    • Zitronenfalter
    • 15. Januar 2026 um 15:13

    Hallo Marco/ spuli

    Die Halbleiter-Brücke lädt erst einmal den Ladeelko auf (der sogar größer sein könnte, da die 1N4007 nicht so ein enges Limit aufweisen, wie Röhrengleichrichter).

    Die nachgeschaltete Gleichrichterröhre sorgt praktisch für ein langsameres Hochlaufen der +Ub in der Verstärkerschaltung.

    Gruß Klaus

  • Der BBC LS3/5a Thread

    • Zitronenfalter
    • 13. Januar 2026 um 16:31

    Das glaube ich dir gerne, Rainer.

    Um 2006 habe ich noch ein letztes Paar EF37A-300B-Monos im Auftrag gefertigt. Mit einer meiner bescheidenen Bastel-3/5A habe ich zur Funktionsprüfung, aber auch aus reiner Neugierde einen Testlauf durchgeführt (Dachboden, Nahfeldsituation).

    Die beeindruckende Klangfarbenpalette und Authentizität wurde sehr schön ans Ohr gebracht - mit auch ausreichenden Reserven, zumindest soweit noch erinnerlich.

    Die Paarung jeweils hochwertiger 300B + Kompaktbox ist seither gesetzt für die Dachboden-Kette (die noch entstehen soll).

    Gruß Klaus

  • Der BBC LS3/5a Thread

    • Zitronenfalter
    • 13. Januar 2026 um 13:57

    Nichts für ungut, André,

    9200 oder auch “nur“ 5700 Euro für ein Paar Boxen mit derart überschaubarem technischen Aufwand ist mir zu abgehoben.
    Derart kostentreibend erwarte ich in heutigen Zeiten die Selektion von Chassis und Frequenzweichenbauteilen nicht.

    Und zum Vergleich mit unverbastelten Originalen: Preise in diesem Bereich basieren m.E. weniger auf der klanglichen Qualität, als vielmehr auf dem Raritätsaspekt.

    Keine Frage, diese teuren Neuauflagen (mit welchen Bauteilen auch immer) werden schon toll spielen. Habe selbst in den 90ern ein Paar Rogers (damals 900 DM/Stück) hören können und das war schon sehr überzeugend (und selbstredend Lichtjahre besser als meine Eigenbauten aus Spanplatte mit KEF “Constructor“-Chassis u. Falcon Acoustic-Butterworth-Weiche - was halt so für den armen Studenten ohne Werkstatt machbar war).

    Aber wie bei Oldtimern, edlen Uhren, seltenen Erstpressungen, Röhren der Sorte Unobtanium, usw. usf. führt der globale Handel mit kaufkräftigen Sammlern zu absurden Verhältnissen.
    Ein bisschen schade, weil wertschätzende Musikliebhaber als Kunden rausgedrängt werden.

    Gruß Klaus

  • Tresham MOSFET SR 202

    • Zitronenfalter
    • 12. Januar 2026 um 14:14

    Hallo Frank,

    hast du einmal bei https://treshamaudio.co.uk nachgefragt?

    Ansonsten ist meist diyaudio.com eine gute Anlaufstelle für Tips/Hilfestellung bei Reparaturen.

    Gruß Klaus

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • Zitronenfalter
    • 11. Januar 2026 um 18:27

    Sorry, aber der Pass hat keine ausgewogene Frontgestaltung - u.a. das (überproportional) große Instrument mit zu dicht und dann noch versetzt daneben liegendem Einsteller, dazu mickrige Knöppe in einer Hohlkehle...

    Das Gerät ist aber sicher in jeder weiteren Hinsicht hochwertig, wenn nicht sogar vorbildlich aufgebaut :thumbup:

    Klaus

  • Der BBC LS3/5a Thread

    • Zitronenfalter
    • 11. Januar 2026 um 16:28

    Hmm…

    Da der damalige Entwickler m.W. bei der heutigen Neuauflage (Falcon) involviert ist, sollte man eigentlich erwarten, daß der Frequenzgang näher an der Urversion liegt - zumindest nicht größere Schwankungen aufweist als diese.

    Oder man hat bewußt eine andere Abstimmung gewählt, weil sie viele Hörer subjektiv mehr anspricht.
    Schließlich sind das ohnehin Boxen, die nur geringe Pegel sauber liefern können. Und bei diesen dürfte eine leichte Loudness-Charakteristik eher willkommen sein.
    Die Raumakustik jetzt mal außer Betracht gelassen, weil individuell sehr unterschiedlich.

    Gruß Klaus

  • Kein Phono, aber DYI

    • Zitronenfalter
    • 10. Januar 2026 um 15:35

    Der Eingangswahlschalter stammt wohl auch von diesem Hersteller -> EIZZ Selector  (audiophonics Produktseite)

    Gruß Klaus

  • Kettenberatung: Vinyl über 300B auf Hörner – Priorisierung im neuen Hörraum

    • Zitronenfalter
    • 10. Januar 2026 um 10:18
    Zitat von SidVic1904

    Objektiv gesehen ist es so, daß im Studio die überwältigende Mehrheit der Musik auf einen Referenzpegel von 75-85db Durchschnittslautstärke abgemischt wird. Die Bereich ist also der Bereich der gehörrichtigen Lautstärke für das Abhören eines Musikstücks, wenn man an der korrekten/unverfälschten Wiedergabe interessiert ist. Hört man leiser wird die Musik im Bass und Hochtonbereich verfälscht dargestellt. Hört man zu laut wird der Bass überbetont. Siehe hierzu auch Fletcher/Munson Kurve und deren Bedeutung für Audio Anwendungen.

    Hallo Mario,

    insgesamt stimme ich dir in allen Punkten zu - letztlich haben wir es mit nüchterner Physik und einschlägigen Formeln zu tun.

    Gut insbesondere, daß du auf Fletcher/Munson hinweist :thumbup::)
    In anderen Diskussionsfäden habe ich selbst öfter auf die damals gewonnenen Erkenntnisse Bezug genommen.
    Studio-Pegel sind ja für längeres Hören daheim nicht immer passend (Familie, Nachbarn) oder angenehm.

    Leider hat die High-End-Szene wohl ab ca. den 80ern sämtliche Mittel der Klangbeeinflussung verteufelt. Zeitweise bin ich selbst darauf hereingefallen, bis dann das ein oder andere Vintage-Gerät zeigte, wie angenehm und ohne ein "mir fehlt etwas"-Gefühl bei ganz entspannten Pegeln Musik genossen werden kann.

    Für mich (als Klassikliebhaber zzgl. etwas Jazz) ermöglicht eine adäquat entzerrte Reproduktion in Zimmerlautstärke oder knapp darunter am ehesten, mich ganz dem Werk und dessen Interpretation hingeben zu können und die Anlage zu vergessen.

    Letztlich muß jeder für sich herausfinden, welcher Hörtyp er ist, um die Kette optimal auf seinen Raum und Vorlieben anzupassen.

    Gruß Klaus

  • Kettenberatung: Vinyl über 300B auf Hörner – Priorisierung im neuen Hörraum

    • Zitronenfalter
    • 9. Januar 2026 um 19:13

    Sind derartige Pegel wie in o.g. Video, dazu in einem großen Raum, nicht eher Sonderfälle. Das driftet m.E. schon in Richtung Beschallung.
    Wobei ich zugestehe, daß manche Musikliebhaber wohl durchaus häufiger bei sehr gehobenem Pegel hören.

    Vor wenigen Tagen bin ich zufällig an ein Schallpegelmeßgerät geraten und habe einmal gemessen, wie hoch unsere Zimmerlautstärke liegt. Je nach Bewertung dBa bzw. dBc ergaben sich Werte von 50…60 bzw. 60…65 dB.
    Man kann ohne Gehörschäden befürchten zu müssen sicher noch etwas darüber hinaus gehen, aber mein Eindruck ist, daß Informationsgehalt und “Livehaftigkeit“/Authentizität nicht adäquat zunehmen, um die Zunahme an Stress für Ohren und Nerven (und Umgebung) zu rechtfertigen. Salopp ausgedrückt: kann man mal für ein flottes Stück machen, ist aber nichts für längere Sessions.

    Klangfarben und Transparenz sind für mich wichtigere Aspekte einer involvierenden Musikdarbietung via HiFi-Anlage.

    Das mag aber natürlich jeder für sich anders bewerten.

    Gruß Klaus

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • Zitronenfalter
    • 5. Januar 2026 um 14:44

    Richtige LS-Terminals sind nicht nur fett, sondern tragen für adäquate Kontaktierung auch Sechskantmuttern SW24…36.

    Anzuziehen natürlich mittels Drehmomentschlüssel, wie er sonst beim Radwechsel zum Einsatz kommt :P

    Gruß Klaus

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Zitronenfalter
    • 5. Januar 2026 um 13:52

    Toni31

    Nur zum Verständnis: dein Diagramm soll den Strom als Funktion der Zeit darstellen. Oben steht dann aber VF2: 50mV.
    Mir fehlt hier ehrlich gesagt eine nachvollziehbare Skalenbeschriftung, z.B. 5mA/ div, um wirklich sehen zu können, wie stark der Strom denn um den Mittelwert (Biasstrom) schwankt.

    Gruß Klaus

  • Hilfe bei meiner „neuen“ Musiktruhe/Musikschrank

    • Zitronenfalter
    • 5. Januar 2026 um 13:25

    Hallo Niklas Akimox

    den Spannungswähler hinten am Radiochassis stellt man heute eher auf 240V~ ein, statt ihn in der 220V-Stellung zu belassen. Die Spannungen und Ströme in dieser antiken Elektronik liegen dann etwas niedriger und damit schonender für sämtliche Bauteile inkl. der Röhren.

    Eine Durchsicht des Chassis auf Kondensatoren und Widerstände, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, wurde oben von misfits bereits treffend angeraten :thumbup:

    Mittel- bis langfristig wirst du ganz sicher ein ins Truhengehäuse passendes Plattenspielerchassis finden. Unter anderem sind hier die auf historische UE ausgerichteten Foren wie z.B. das Dampfradioforum.de, radio-bastler.de/forum und radiomuseum.org eine gute Adresse.

    Gruß Klaus

  • Gibt es eine Alternative zum 6z5p Gleichrichter?

    • Zitronenfalter
    • 4. Januar 2026 um 13:58

    Wenn man den im Radiomuseum.org hinterlegten Angaben folgt, sind die beiden Röhrentypen weitestgehend kompatibel. Allerdings ist für die 6z5p eine höhere max. Trafowechselspannung zulässig: 2 x 400V~ ggü. 2 x 325V~ bei der 6x5.

    Für deine Vorstufe sollte dies noch i.O. gehen; der Trafo liefert laut Aufschrift 2 x 270V~, was aber für die belastete Wicklung gelten dürfte. Ohne Belastung, also ohne gesteckte ECC83, werden höhere Spannungen anstehen, sowohl am Eingang der Gleichrichterröhre als auch an sämtlichen Kondensatoren des Netzteils bzw. der Siebkette.

    Ein Stelltrafo für die erste Inbetriebnahme ist schon vorteilhaft. Man kann sich ansonsten behelfen, das Gerät zunächst ohne Gleichrichterröhre einzuschalten und die Spannung am Eingang dieser Röhre zu messen.

    Gruß Klaus

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