Posts by Muschelschubser

    Ich benutze übrigens dieselbe Tonarmwaage wie Christian, die im Original von Tomopol ist und ich bin sehr zufrieden.


    Gruß

    Rainer

    Interessante Waage. Ich werde heute Abend meine China-Waage gründlich mit Alu einwickeln und nochmals testen. Falls die Waage immer noch auf das MC-System reagiert, kommt die Tomopol bzw. Acustic Solid in die ganz enge Wahl. Der Aufwand mit einer Federwaage schreckt mich noch.

    Christian, was meinst du mit "geknickten Aufleger"? Gibt es bei der Tomopol keine magnetischer Beeinflussung durch das MC-System? Oder nur dann nicht, wenn man einen "geknickten Aufleger"(?) nutzt?


    Meine China-Waage scheint baugleich mit Thomas' zu sein. Vielleicht ist es ein Versuch wert, sich die Tomopol anzuschaffen. Bei der Federwaage zögere ich noch, da die Messung bzw. die nötige Konstruktion sehr aufwendig ist.

    Ich habe gerade bei Pesola angerufen. Ich überlege nun, die Federwaage zu bestellen.


    Wenn ich es richtig verstehe, erfolgt die Messung, ohne dass die Nadel auf der Platte aufgesetzt wird. Jedoch muss der Tonarm parallel stehen, damit die Messung korrekt ist. Das lässt sich doch bewerkstelligen, wenn der Tonarm eben nicht zur Platte geführt wird, sondern kurz vor der Einlaufrille hängt (siehe Foto auf der Website von Pesola). Mit entsprechendem "Galgen" dürfte an sich keine Gefahr für die Nadel bestehen.

    Eine zerstörte Nadel würde ich nicht verkraften ||;).


    Eine Messung mit Nadelschutz ist nicht optimal. Es müsste zuvor das genau Gewicht des Nadelschutzes ermittelt werden.


    Eine Konstruktion, wie sie Tubes vorgeschlagen hatte, erscheint interessant.


    Ich rufe heute oder morgen bei Pesola an. Vielleicht haben die auch gute Ideen.

    Man braucht dafür einen passenden Galgen, um die Waage aufzuhängen. Ist bestimmt umständlicher als das Alu-Blättchen auf der China-Waage.

    Auch wenn es fummelig ist, scheint mir die Federwaage noch am zuverlässigsten. Ich sollte mir über eine entsprechende Konstruktion Gedanken machen.


    also ich würde mal mit einem bekannten Gewicht prüfen ob und welche Waage denn nun richtig mißt. Bei meiner Digitalen ist ein kleines Gewicht zum kontrollieren, du könntest aber auch €-Münzen nehmen.

    Ich überlege gerade, mir zertifizierte Prüfgewichte (2 g und 5 g) zu kaufen. Da für mein MC-System eine Auflagekraft von 2,6 g empfohlen wird, könnte ich mit diesen Prüfgewichten herausfinden, ob die China-Waage auch im 2g-Bereich zuverlässig misst. Wie gesagt, das löst aber nicht endgültig das Problem der Einstreuung, so dass ich zu einer Federwaage tendiere.

    Hallo Alexander,

    also ich würde mal mit einem bekannten Gewicht prüfen ob und welche Waage denn nun richtig mißt. Bei meiner Digitalen ist ein kleines Gewicht zum kontrollieren, du könntest aber auch €-Münzen nehmen. Gurgel einfach nach deren spez. Gewicht.

    Darüber hinaus würde ich mir nicht zu viele Gedanken machen....

    Viele Grüße Tobias.

    Hallo Namensvetter,


    darum geht es mir leider nicht. Ein 5g-Prüfgewicht war bei meiner China-Waage auch dabei. Dies ändert aber nichts an der magetischen Einstreuung auf die elektronische Anzeige.

    Hi Sebastian, da die elek. auf den Magneten reagieren, habe ich mir ein leichtes Röhrchen gedreht und stelle die Waage knapp neben den Teller. Die Höhe gleicht Teller- und Plattenhöhe aus.

    Hallo TOM, sehr interessante Konstruktion! Das lässt sich bei mir praktisch nicht so gut umsetzen.


    Viele Grüße, Alexander

    Hallo allerseits,

    nun grabe ich den alten Thread mal wieder aus.


    Ich habe jahrelang die Shure-Waage verwendet. Da der Balken jedoch magnetisch reagiert und ich deshalb an der Zuverlässigkeit der Messung (MC-System) zweifle, habe ich mir neulich die elektronische China-Waage zugelegt.


    Bei der China-Waage ist das Problem, dass die elektronische Anzeige auf mein MC-System reagiert, und zwar kurz vor dem Aufsetzen der Nadel auf der Waage tauchen in der elektronischen Anzeige Minus-Werte auf. In einem anderen Thread wurde empfohlen, kurz vor dem Aufsetzen der Nadel auf der Waage die Anzeige auf Null zu setzen. Dies mache ich nun, zweifle dennoch an der Zuverlässigkeit der Messung wegen der magetischen Einstreuung auf die elektronische Anzeige. Wie seht ihr das Problem? Wie kann die Einstreuung vermieden werden? Hat die Einstreuung überhaupt einen Einfluss auf das Messergebnis? Habt Ihr einen praktischen Tipp?


    Die Messung der Shure-Waage weicht übrigens 0,20 bis 0,25 g von der Messung der China-Waage ab, d.h. z.B: Shure zeigt 2,60 g an, China 2,85 g. Ich habe also keinen blassen Schimmer, wie ich den Soll-Wert meines MC-Systems (2,6 g) zuverlässig einstellen kann.


    Sämtliche Messungen erfolgten bei korrekter Höhe des Tonarms.


    Meine zweite Frage: könnt ihr mir eine bestimmte Federwaage empfehlen? Im Forum wurde eine Federwaage von pesola.com angesprochen. Kennt ihr die genaue Bezeichnung? Ich denke, mein Rigid-Float Tonarm könnte gut ansprechen auf eine Federwaage, da sich das Gewicht am vorderen Hebel gut einhängen ließe.


    Viele Grüße, Alexander

    Moin allerseits,


    damit hier keine Mißverständnisse auftauchen: bei der Threaderstellung ging es mir keineswegs darum, irgendwelche juristischen Ratschläge zu erhalten. Ich habe einen guten Draht zum Händler, den ich nicht gefährden möchte. Der Händler ist mit meinem Vorschlag, das System einem Forumskollegen zwecks eines Tests zu überreichen, einverstanden. Irgendwelche Diskussionen, dass der Händler als mein Vertragspartner die Verantwortung nicht auf Goldring in England schieben darf, sind jetzt nicht zielführend. Bitte versteht das nicht als Kritik an Euren gut gemeinten Ratschlägen.


    Ich vermute immer noch, dass das System nicht meinem Geschmack entspricht, und es liegt mir fern, das System schlecht zu reden. Da jedoch, was mir nach einem weiteren Gespräch mit dem Händler deutlich wurde, nicht auszuschließen ist, dass ein Defekt vorliegen kann, möchte ich nun diesen Weg beschreiten. Sofern das System einen Test erfolgreich durchlaufen wird, kann ich es mit guten Gewissen verkaufen. Einen Interessenten für das System gibt es schon.


    Viele Grüße, Alexander

    Hallo Juergen,


    vielen Dank für Dein Angebot!


    Mein Händler hat es abgelehnt, es zu testen, weil er wohl nicht die entsprechenden (Vergleichs-)Möglichkeiten hat. Er würde es eben direkt nach England zu Goldring weiterleiten. Er fand aber meine Idee ganz gut, es einem Forumskollegen zwecks eines Tests zu übersenden.


    Viele Grüße, Alexander

    Guten Abend!


    Danke zunächst für die vielen Antworten. Es ging mir hier aber nicht um Händler-Bashing oä. Und auch nicht um die gegebene Beweislastumkehr im Gewährleistungsrecht mit der einhergehenden Vermutung eines Mangels. Die Vermutung des Mangels kann der Hersteller Goldring, dann für mich nicht nachprüfbar, widerlegen. Dennoch werde ich vielleicht direkt zu Goldring Kontakt aufnehmen bzw. nochmals mit dem Händler sprechen.


    Lieber wäre mir der andere Weg, wenn ich hier einen begeisterten Ethos-Hörer fände, der gegen Auslagenerstattung bereit wäre, mein System gegen seins zu testen.


    Viele Grüße von Alexander

    Hallo allerseits,


    ich könnte mal Eure Hilfe gebrauchen. Ich habe Mitte August 2019 bei einem Händler das Goldring Ethos erworben. Nachdem ich mittlerweile über 8 Jahre das Ortofon Venice höre, wollte ich einfach mal etwas Neues ausprobieren. Angeregt durch die positiven Darstellungen hier im Forum kam es dann zum Kauf. Leider waren meine Klangeindrücke – im Vergleich zum Venice – nicht sehr positiv. und dass von der ersten Sekunde an. Es klang komprimiert, wenig dynamisch, mittenlastig, einfach langweilig („Tubes“ hat meine Einrücke in einem anderen Thread erwähnt). Ich habe das Ethos in den darauffolgenden Tagen noch ein wenig eingespielt (insgesamt vier Stunden). Am Klangeindruck hat sich jedoch nichts verändert. Mein Bekannter, der mir bei der Montage des Systems half, hatte dieselben Eindrücke wie ich. Also haben wir das Ethos wieder demontiert, und ich höre wieder sehr zufrieden mit dem Venice.


    Ich habe die Angelegenheit ausführlich mit „Tubes“ diskutiert, dem das Ethos sehr gut gefällt. Wir haben übrigens den gleichen Tonarm, die gleiche Röhrentechnik und fast den gleichen alten Tonabnehmer (Venice & Vienna); nur beim Lautsprecher gibt es Unterschiede. Wir sind im August zu dem Ergebnis gekommen, dass es wohl Geschmackssache und ein Defekt am Ethos sehr unwahrscheinlich sei, zumal die Systeme vor dem Versand evtl. ausführlich geprüft werden.


    Angesichts weiterer positiver Berichte über das Ethos kamen jetzt wieder Zweifel auf. Ich habe letzte Woche mit dem Verkäufer gesprochen. Er schloss einen Defekt nicht aus und meinte, das Ethos könne in England überprüft werden. Dies sei aber – sollte sich kein Defekt herausstellen – mit nicht ganz unerheblichen Kosten verbunden. Ich bin dann mit dem Verkäufer so verblieben, dass ich versuche werde, das System anderweitig testen zu lassen.


    Deshalb meine Frage in die Runde: Gibt es einen begeisterten Ethos-Hörer, der Spaß daran hätte, unterschiedliche Tonabnehmer auszuprobieren und deshalb bereit wäre, mein System zu testen? Ich würde selbstverständlich die Auslagen (z.B. Porto) übernehmen.


    Den geplanten Verkauf hier über das Forum setze ich vorerst aus, bis geklärt ist, dass das System (hoffentlich) ohne Mängel ist.


    Vielen Dank für Eure Hilfe :)


    Viele Grüße, Alexander

    Ich höre seit fast zweieinhalb Jahren äußerst zufrieden mit dem Rigid Float. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Tonabnehmer, da mein gutes altes Ortofon Venice schon 9 Jahre auf Buckel hat. Oft sprechen Hersteller von Tonabnehmersystemen eine Empfehlung aus: Der vorhandene Tonarm sollte leicht, mittelschwer oder schwer sein.


    Könnt ihr mir sagen, wie hier der Rigid Float einzustufen ist (also leicht, mittelschwer oder schwer)? Ich habe übrigens den 7-Zöller.


    Danke :)


    Gruß Alexander