Posts by Berndt

    Ich würde aber trotzdem auf jeden Fall den CS-600 nehmen (den es ja nun in der aktualisierten 'X'-Version gibt: https://positive-feedback.com/…00x-integrated-amplifier/).

    Ich hatte den CS-600 schonmal leih- und testweise (Anfang 2018) von Herrn Schmitz/Preference-Audio zur Verfügung gestellt bekommen - für 2 Wochen an meinen damaligen Spendor SP-3/1R² - und möchte konstatieren, daß die vorhandene Mehrleistung gegenüber einem CS-300 doch eine feine Sache ist - die rund 2x30 Watt Sinus des 600ers, braucht man nämlich durchaus schon!


    Klanglich ist der CS-600 wirklich ein tolles Gerät - ich überlege gerade, ob ich mir den aktualisierten CS-600X (obwohl ich ja auch schöne Sachen von McIntosh habe), noch nehmen soll - mal schaun'; empfehlen, kann ich den 600 auf jeden Fall!


    Die rd. 2x15 Watt des CS-300, schätze ich dagegen als zu knapp ein.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Ok - Ihr meint ("Die 2152 kann ich nicht mitzählen - da kricht man ja Augenkrebs."), daß McIntosh sich mit dem neuen Geräte-Design - was ja dann natürlich auch auf die neuen Röhrenhybrid-Vollverstärker MA-252 'Dönergrill' ;-) (

    ) und MA-352 (
    ) gleichermaßen zutrifft - keinen Gefallen getan hat(?)


    Ja - kann man so sehn - ich bin da auch ziemlich hin- und hergerissen - wobei mir der größere MA-352 - zum Teil - irgendwie doch noch 'passabel' gefällt.

    Anhören werd' ich ihn mir in jedem Falle mal, sowie er in die Studio's kommt - schon aus reiner Neugierde.


    Warum man seitens McIntosh wohl den MA-2275 als einzigen reinen Röhrenvollverstärker ('neuerer Zeit') im Sortiment nicht mehr weitergeführt hat? (

    )

    Optisch ein tolles Teil - eigentlich genau das, was man sich wünscht, finde ich.


    Man hätte ihn updaten/überarbeiten können - als Mk-II Version mit Moving Coil und Moving Magnet Phono-Eingängen, die Schaltung per se überarbeiten können und ihn auf KT-120 statt KT- 88 Leistungsröhren und damit größerer Ausgangsleistung hin auslegen können.

    Wollte man aber McIntosh-seitig ganz offensichtlich nicht - der MA-352 - Hybrid mit 2x200 Watt Transistor-Leistungsendstufe (und aber natürlich Autoformern) - und Röhren im Eingangsteil, ist quasi der Nachfolger des 2275.

    Schade eigentlich, aber offenbar verspricht man sich von der neu aufgegriffenen Hybrid-Technolgie mehr(?)

    Was meint Ihr?


    Beste Grüße

    Bernhard

    Dann mach' das doch erstmal: "Ich bin aktuell auch mit einem Techniker im Gesrpäch, evtl. kann ich ihm das Gerät schicken,..."

    Der Techniker ist ja hoffentlich ein wirklich Kompetenter, der sich mit Hifi-Klassikern gut auskennt und schon viele solcher Geräte (professionell) überholt hat - oder? (ansonsten habe ich eine Alternativ-Adresse).

    Dann am besten gut (doppelt) verpacken und zu ihm hinschicken - und danach weitersehn', wäre jetzt erstmal mein Vorschlag.

    Hier nocn ein Reparatur-/Überholungsbericht zu den Onkyo-Komponenten: http://www.good-old-hifi.de/hoehepunkte-der-woche-362015/


    Beste Grüße

    Bernhard

    Interessante Fragestellung, resp.Option.

    Würde ich auch so machen - den PM-8006 erstmal zuhause in Ruhe testen/Probe hören.

    Habe hier auch einige Hifi-Klassiker: McIntosh MA-6200, Pioneer SX-939, HK 630 und 930 - UND (das dürfte dich am meisten interessieren): einen Marantz 2270.

    Alle Geräte wurden hier: http://www.audio-reparatur.de/…w=article&id=50&Itemid=55 - bestens überholt.

    Der 2270, den ich in den letzten 2 Monaten durchgängig im Einsatz hatte, klingt (und empfängt auch) sehr gut.

    Benötigst du noch mehr Ausgangsleistung, so wäre sicher ein 2325 die richtige Wahl.

    Um die klangl. Qualitäten des 2270 zu optimieren, habe ich im rahmen der Überholung, einige Kleinigkeiten noch verändern u. verbessern lassen: Besseres Netzkabel, hochwertige Cinchbrücken (die beim 2325 allerdings nicht anfallen würden, weil er ja intern gebrückt ist), hochwertigere Innenleiter zu den LS-Klemmen, natürlich hat er im Rahmen der Überholung auch 2 neue, große Netzteilelkos bekommen (und AHP-Sicherungen habe ich auch eingesetzt).


    Ja - höre dir den PM-8006 mal in Ruhe an - sollte er dich klangl. nicht vollends überzeugen, dann halte eventuell mal Ausschau nach einem 2270, 2275, 2285 oder eben 2325 (oder vielleicht auch 2330 ohne 'B').


    Die Überholung würde ich dann an deiner Stelle aber auch selbst durchführen lassen (oder ihn nachüberholen lassen - wie gesagt kann ich Audio-Reparatur Regensburg wärmstens empfehlen), denn meistens wurde bei - als 'überholt' angebotenen Geräten - nur das notwendigste gemacht.


    Daß so ein Klassiker-Projekt teurer wird (als der Kauf eines PM-8006 oder vergleichbaren Neugerätes ), dürfte (dir) bestimmt auch klar sein - dafür hast du dann aber auch etwas Besonderes, das nicht jeder zuhause hat!


    Wir können uns für den Fall eines (Marantz- oder anderen) Klassiker-Kaufs, gerne weiter austauschen.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Sorry Costa - ich fahr' inzw. nur noch mit Fahrrad und ÖPNV - und es funktoniert gut!

    Aber: Ja, eine solche Aktion habe ich meinem Fachhändler schon vorgeschlagen, sie wurde durchgeführt und ich konnte mich gem. dem aussagefähigen Ergebnis der Hörprobe, gezielt entscheiden.

    Doch - das geht schon! Mit ein bisschen gutem Willen geht es!


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Jo,


    du könntest doch zum einen mit deinem (Harbeth-) Fachhändler reden und zum anderen https://www.bt-hifi.com/kontakt.html mal telefonisch kontaktieren - und zwar: Ob sie bereit wären, ein Paar 2/3, 1/2 (oder sogar beide Paare) für einen Hörvergleich gegen das/die entsprechende(n) Harbeth-Modell(e) deinem Händler zur Verfügung zu stellen.

    Die weiteren Schritte müßten dann dein Händler + BT übernehmen, aber du könntest die Sache auf dem Wege erstmal 'anleiern'.


    Voraussetzung ist natürlich sowohl die Bereitschaft des Fachhändlers als auch die von BT-Hifi. Aber beide wollen ja auch etwas verkaufen!

    Und da hättest du schon ein Stück weit 'Konsumentensouveränität': Du kaufst eben nur dann, wenn dir ein solcher Vergleich geboten wird.

    BT hätte dabei die Chance, auf dem Wege ein Paar zu verkaufen, so es dir klangl. besser gefällt - und dein Händler hätte so oder so, auch eine Gewinnmarge.

    Versuchen könntest du das schon.

    Wenn BT auf einen anderen Händler verweist (der dann aber wieder nur Spendor hat), sagst du, das interessiert dich nicht! Du willst den Vergleich vor Ort! Bei deinem Harbeth Händler!

    Und falls nix zustande kommt, kaufst du eben nix!

    Sollen BT und dein Händler sich doch mal 'n bissl um dich bemühen - dafür kaufst du dann auch vor Ort - entweder das eine, oder das andere Paar(!).


    BG

    Bernhard

    So würde ich es auch sehen:

    Daß die aktuelle Classic-Serie v. Spendor gegenüber den Harbeth-Modellen noch etwas harmonischer u. smoother spielen - bei dennoch ausgezeichneter Auflösung und Feinzeichnung - und auch die dynamische Spannweite hat bei den neuen Modellen klar zugelegt.

    Spendor ist ja nun die Kritik, ihre LS klängen zu warm, undynamisch, wenig detailliert, auch nicht verborgen geblieben - und dementsprechend hat man mit der Überarbeitung der Classic-Linie darauf reagiert.

    Von daher sollte man m. E. den neuen Modellen schon eine Chance geben - Und:

    ("Dann höre ich das. Dann fahren wir dahin und hören. Dann fahren wir dahin und checken noch diese LS." finde ich ganz persönlich ermüdend und langweilig."):


    Manchmal - nicht immer aber manchmal, wenn man danach fragt oder darum bittet, sind Händler (generell) bzw. ist 'der Hhändler um die Ecke' auch bereit, bei einem befreundeten Händler nachzufragen, ob er das gewünschte Konkurrenzmodell (in dem Fallle die Spendor), für einen Hörvergleich zur Verfügung gestellt bekommt - 'er habe hier einen Kunden, der wirkliches Interesse an einem solchen Vergleich hat und ggf. dann auch Kaufinteresse.' (Und selbst Vertriebe - in dem Falle dann 'BT-Hifi', sind für eine zur Verfügung-Stellung zwecks Hörvergleich, offen).


    Also, sowas geht schon - habe ich auch schon selbst erlebt!

    Von daher muß man also nicht zwangsläufig immer 'dahin fahren und dorthin fahren'.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Mit der grundsätzlichen Kritik am Händlernetz, gebe ich dir absolut recht - und - das liegt auch ganz entscheidend am schon als verschlafen zu bezeichnenden BT-Hifi-Vertrieb; da ist Input-Audio sehr sehr, sehr viel rühriger.


    Nur - und das muß ich ja dann halt doch auch mal konststieren: So ein bisschen erwarte ich dann halt doch auch von interessierten Hifi Freunden, daß wenn man sich für 'ne Sache interessiert - in dem Falle englische Monitore - daß man dann nicht nur auf das Angebot um die nächste Ecke zurückgreift ("Ich habe ein super Angebot von meinem Stammhändler" - das kann man ja letztendlich auch so machen!), sondern sich auch die Mühe macht, möglichst breiter aufgestellte Erfahrungen zu sammeln.

    "Außerdem gilt für Spendor:Ist der Ruf erst ruiniert." klingt für mich auch ein wenig nach: 'Was der Bauer net kennt...'

    Ich/wir machen uns schon die Mühe, diverses Probe zu hören, um sich ein umfassendes Bild machen zu können - jetzt ist nochmal (einfach auch, weil wir es wissen wollen, wie's klingt - und um eine breite(re) Entscheidungsbasis zu haben!) 'ne Living Voice Hörprobe geplant. Dann werden wir uns nochmal verschiedene Graham Audio Modelle anhören.

    Unison Max und Tannoy ist ebenf. geplant. Die Wharfedale Linton werden wir uns ebenf. anhören. Und noch einige weitere Sachen.


    Ich mein: Wenn ich doch mitbekomme (aus'm Netz, Werbung, Youtube etc.), da hat Spendor seine Classic-Linie komplett überarbeitet, dann setze ich doch schon was dran, mir das auch mal anzuhören, selbst wenn ich dann 'n paar Kilometer fahren muß; sowas interessiert einen doch(!)

    Und man kann sie inzwischen schon hören, wenn man beim Vertrieb nachfragt, wer sie vorführbereit hat - da gibt's nun Gott sei Dank doch einige Händler bundesweit, die sie haben.

    Und wenn dann eine Harbeth tatsächlich besser gefallen haben sollte - dann kauf' ich mir 'ne Harbeth. Aber nicht vorher!

    Wir haben jedenfalls (nach einem solchen Vegleich), die Spendor präferiert.

    Und im 18m² Raum reichen die Cassic-3/1 voll aus - auch mit satten Lautstärken und guter Dynamik.

    BG

    Bernhard

    Was mich ja aufrichtig wundert ist, daß die aktuelle Spendor Classic-Linie ( https://bt-hifi.com/spendor/klassik.html ) seltsamerweise praktisch immer bei solchen Anfragen/Threads unter den Tisch fallen gelassen wird - es werden natürlich die div. Harbeth-Modelle genannt, dann kommt auch einer mit der Living Voice Empfehlung rüber, die Unison Max 1 (die m. E. vom gewünschten Klangcharakter her - als LS mit Mittel-Hochtonhorn - nicht zwangsläufig in das Suchspektrum des Threadstellers reinpaßt), wird genannt und bei Spendor-LS: Die alten BC-1 (die gewiss nicht schlecht waren)

    Aber!: Auch bei Spendor (man sollte es nicht glauben;-) ) hat sich über die Jahrzehnte ja was getan - man muß nicht immer wieder auf die alten Modelle rekurieren (um dann eventuell zu konstastieren, daß die aktuellen Harbeth ja vieel vieel besser auflösen würden).

    Dann muß man sich halt mal 'ne neue Spendor aus deren aktueller Classic-Linie anhören - dann schaut die Sache schon wieder ganz anders aus!

    Ich habe die Classic-3/1 ( https://www.youtube.com/result…ery=spendor+classic+3%2F1 ) und bin klangl. äußert zufrieden damit - und sofern aber jmd. noch mehr Volumen wünscht, dem stehen ja die entsprechend größeren Classic-Modelle -2/3 und -1/2 (letztere als aktueller Nachfolger der legendären BC-1) offen.

    Am besten mal die entspr. vergleichbaren Spendor- und Harbeth-Modelle im Direktvergleich selbst hören - dann hat man aussagefähige Hörergebnisse und kann konkret entscheiden!


    BG

    Bernhard

    "Der Amp klappte leider an meinen Visatons komplett zusammen"


    Wie war der technische Zustand, bzw. welcher Überholungs-Aufwand wurde da bei deinem L-510 realisiert/umgesetzt?

    Eine aufwändige Überholung ist schlicht und ergreifend wichtig/Pflicht bei einem Hifi-Klassiker - damit steht und fällt die Gesamtperformance eines solchen Gerätes - diese Erfahrung habe ich bei all meinen Hifi-Klassikern immer und immer wieder gemacht!


    Der oben erwähnte Testbericht aus 87 liest sich wunderbar - alles wunderbar - aber sofern man - heute, jetzt, aktuell - an die erwähnten klangl. Meriten von damals anknüpfen mochte, geht das nur über eine umfangreiche und fanchmännische Überholung.


    Ein großer Fehler, der oftmals, auch von renommierten Fachbetrieben immer wieder gemacht wird (um Aufwand und Kosten zu sparen) und in div. Reparatur-/Überholungsberichten mehr als einmal so zu lesen war: "Die großen Netzteil-Elkos - ja, die haben wir nachgemessen, 'die waren noch gut', die haben wir dringelassen."

    Da sage ich aus Erfahrung wirklich: 'Bullshit'!


    Ich könnte wirklich viele Beispiele nennen, bei welchen das so gemacht wurde und nach hinten losging!

    Dem Klassiker mangelte es dann an Kraft im Klangbild - kein Punch, kein Bassvolumen, keine echte Dynamik kann sich entwickeln - obwohl er ansonsten "eigentlich so ganz schön klingt" (weil die übrigen Parameter durch die Überholung ja soweit ok sind).


    Man hat dieses verhaltene (und insges. zu wünschen übrig lassende) klangl. Ergebnis dann oftmals darauf zurückgeführt, daß es eben ein Klassiker wäre....


    Deshalb auch meine Frage an Music-Man:

    Sind bei deinem L-510 die großen Netzteil-Elkos gegen neue getauscht worden?
    Ansonsten hast du nämlich eine mögliche Antwort auf den oben zitierten Satz!


    Jedenfalls kann ich aktuell auf den verlinkten MA-6200 verweisen: Der geht wirklich ganz schön ab und bleibt auch bei sehr hohen Lautstärken sauber, kontrolliert und kraftvoll im Klang.

    Der Überholungsaufwand hat sich also voll gelohnt! Und natürlich hat er auch 2 neue große Netzteil-Elkos bekommen (siehe Fotos).


    BG

    Bernhard

    Stehen bei mir auf der Hörproben-Liste(!)

    Gibt bei uns in der Region nur diesen einen Händler, der sie da hat: http://www.dasanderehifistudio.de/produkte.html

    Im Sommer 2015 (na gut, immerhin schon 4 Jahre her!), dort schonmal Probe gehört - an Jadis DA-50S (Naim Streamer als Quelle), war das Ergebnis - hmmm, nicht ganz so optimal - klanglich sehr homogen + geschlossen, aber auch etwas verhangen u. wenig luftig. Das Flirren eines (Jazz-)Schlagzeugbeckens (

    ) hatte uns gefeht(?)

    Ich gebe aber der Sache auf jeden Fall nochmal eine 2.Chance!


    BG

    Bernhard


    PS: Hörst Du (u.a.) eventuell auch in die 'ECM'-Jazz-Richtung?

    Hallo Bob,


    bezüglich einer möglichen Überholung (d)eines zukünftigen L-530, möchte ich gerne diesen Thread hier verlinken: DER MCINTOSH SOUND und auf meine Beiträge 43, 44 und 50 verweisen.

    Was für meinen McIntosh MA-6200 galt, trifft für einen Luxman L-530 vom Prinzip her ganz genauso zu.


    BG

    Bernhard

    Ok, danke für den Tipp - wir werden sie uns bei Herrn Krieger mal anhören.


    BG

    Bernhard


    PS: Ja - wir haben da auch so einige Audiophile (LP-) Klassik-Schätzchen - Mussorgsky, Rachmaninow, Mahler, Dvořák's Symphonie aus der neuen Welt, usw.

    Nehmen dann was mit zu Herrn Krieger zur Hörprobe.

    Kann man darüber (Immer noch die wunderbaren Unison Max 1) auch klass. Musik gut hören - Mahler, Bartok, Rachmaninow, Schostakowitsch, Rimski Korsakov - auch Sibelius, Dvořáks, etc.?

    Wir hören hier, neben Jazz, auch ganz viel Klassik - daher meine Frage(?)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Bernd,


    sehr gute Entscheidung, den MA-252 zu nehmen - der McIntosh-Klang hat eben doch was und ist schon mehrheitsfähig, wie ich schon mehrfach bei div. Hörvergleichsproben zus. mit Freunden, bei Raum-Ton-Kunst (https://www.raum-ton-kunst.de/…ufacturer_id=13&Itemid=63) feststellen konnte.


    Mit 'dem McIntosh-Klang' meine ich, daß es natürlich schon Unterschiede zwischen den verschiedenen McIntosh-Verstärker-Modellen gibt, daß man aber insges. einen hervorragenden 'Familien- (nicht 'Einheitsbrei') Klang' wahrnehmen/heraushören kann - ob man nun einen MA-7200, -8900, -9000 - (d)einen MA-252, oder beispielsweise auch eine C-2600 / MC-275 MK-VI Röhren Vor-End-Kombi hört - immer besitzt das Klangbild der 'MAC's Homogenität, hervorragende Klangfarben (Mittenwiedergabe und Schmelz - eine DER Stärken von McIntosh - sowohl bei Röhre, als auch bei Transistor; die Röhrengeräte haben in dem Punkt allerdings die Nase noch etwas weiter vorne - dein 252-Hybrid mit Sicherheit auch), Kraft/Punch und satte Basswiedergabe.


    Ich habe an meinen Spendor Classic-3/1 die MC-275 MK-V (mit besserer/hochwertigerer Röhrenbestückung von BTB/Herr Kaim) im Einsatz - und es klingt wirklich ganz ausgezeichnet.

    Als Vorstufe dient übrigens ein top-überholter MA-6200-Vollverstärker-Klassiker, bei dem ich in diesem Falle (er klingt auch Stand-Alone ausgezeichnet) nur die Vorstufen-Sektion nutze.

    Ich war, nachdem ich den 6200er von der Überholung zurück hatte (http://www.audio-reparatur.de/) wirklich überrascht, wie gut und stimmig

    McIntosh-Geräte aus ganz unterschiedlichen Geräte-Generationen/-Epochen zusammen harmonieren: Im MA-6200 ist (im wesentlichen) die C-33 verbaut - die harmoniert mit der MC-275 Mk-V bestens(!)


    BG

    Bernhard

    Es wäre sicher sinnvoll und wünschenswert, wenn 'Knut Indie Röhre' der Sache mit der offenbar defekten Consequenz-Audio Röhren Vor-/End-Kette des Bekannten, nachginge: Ob der Hersteller eine kostenlose Reparatur (via Garantie oder Gewährleistung) zwecks Beseitigung der gen. Mängel anbietet/angeboten hat und durchführt/durchgeführt hat und ob die Sache in ca. 1, 2 Monaten ein gutes Ende genommen hat(?) - oder nicht(!)

    "Mein armer Kollege. Das viele Geld": Ebend(!!!) - genau so isses!


    Denn: Da nutzen auch die (u.U. verständlichen) 'In-Zweifel-Stellungen' der Kollegen nix: "Ich glaube nicht, daß dein Bekannter den Satie HP Anniversary so gekauft hat."

    "Kann auch nicht glauben, daß der neu so ausgeliefert wird."


    Es bleibt (bei allen Mitlesenden) angesichts der Schilderungen/Beschreibungen ein Zweifel/Makel: 'Consequenz-Audio??? Finger weg!!!' - bestehen.


    Denn (wir wissen das ja alle!): Andere Mütter haben auch schöne Töchter!

    Es gibt im diesem höherpreisigen Segment (Röhrenverstärker der Top-Klasse) genug exzellent klingende Alternativen!
    Dann schließe ich ebend (sofern ich in diesem Segment suche) Consequenz-Audio (die tolle Werbung/Produktbeschreibung auf der Loftsound-Seite hin oder her) von vorneherein aus - fertig!


    Deshalb sollte nach angemesser Zeit nochmal ein 'Stand der Dinge'-Post von Knut erfolgen - finde ich.

    Es gibt ja leider (auch hier) immer mal wieder einmalige Meinungs-Äußerungen.....und dann hörst' (liest) - nie, nie mehr wieder was davon(!)


    Das wünschte ich mir in diesem Falle nicht so!


    Beste Grüße

    Bernhard

    Ja - sind äußerst solide gebaute Transistor-Amps mit - die Endstufe betreffend - sicher sehr stabiler und reichlicher Ausgangsleistung.

    Werde mal schauen, ob ich in meiner Nähe (Rhein-Main-Gebiet) einen Händler finde, bei dem ich die Lintons mal Probe hören kann.


    Beste Grüße

    Bernhard