Posts by Berndt

    Das finde ich jetzt aber ein bisschen banal - es nur auf die Geschmacksfrage zu reduzieren (kaprizieren).

    Entweder die LV's sind (in Relation zum Preis) klanglich so überragend gut, oder sie sind es ebend nicht - den überschwenglich guten Test in der Image-Hifi kürzlich, habe ich übrigens gelesen - hatte mir das Heft gekauft.

    Ich schaue, daß ich mir nochmal ein Paar anhöre - am besten im Vergleich zu anderen in dieser Preisklasse (Spendor, Harbeth, Graham).


    Spannend übrigens, was Wharfedale da für runde 1000;-- € (mit Stands 1300;--€ - es gibt ja den entspr. Thread hier) 'aus dem Hut gezaubert' hat.


    Ein Blind-Test aller 5 brit. Marken wäre mal wirklich spannend - leider wird's wohl keinen entspr. Händler geben, der so etwas bietet.


    Und - nein, ich finde nicht, daß da Äpfel mit Birnen verglichen werden würden - der anvisierte Kundenkreis und die gewählten klang. Abstimmungen gehen bei allen in eine ähnliche Richtung - und immerhin geht's ja doch um einige Tausend Euro (die man ggf. auch sparen könnte, sollte sich überraschenderweise die Wharfedale den Anderen klangl. gewachsen zeigen).


    BG

    Bernhard

    Ich hatte sie 2x Probe-weise hören können:

    Das erste Mal bei http://www.dasanderehifistudio.de/ an einer Jadis DA-50(S) - das war schon im Sommer 2015 - und das zweite mal eben letztes Jahr in Krefekd auf der Messe.

    Es gab (wie wir mitbekamen), in Krefeld etliche begeisterte Gesprächsaustausche von Mithörenden nach der Hörsession.

    Ich konnte die Begeisterung - und das wie gesagt schon zum zweiten Mal - nicht vollends nachvollziehen; meine beiden Bekannten, mit denen ich dort war, ebenfalls nicht.

    Was mir/uns fehlte, war ein gewisses Maß an Luftigkeit im Klang - es klingt alles sehr geschlossen, aber das, was man als 'Airiness and Soundstage' bezeichnet (und sich wünscht), konnten sie meines/unseres Erachtens nicht bieten.


    Aber vlt. gebe ich (angesichts der vielen positiven Meinungen /Reviews) den LS nochmals eine Chance und höre sie mir ein weiteres, 3. Mal, nochmal intensiv an.


    BG

    Bernhard

    Was würde denn so einen Aufarbeitung ("Ansonsten wird das nicht billig." "Wenn man das nicht selber machen will, wird's halt viele Mannstunden verschlingen.") beim Fachmann ca. kosten?

    Das doppelte des Gebrauchtpreises (also 4K) ? - Noch mehr...?

    Gut - es sind immerhin insges. 6 Paneele, die aufzuarbeiten wären.

    Und wer macht das professionell?


    BG

    Bernhard

    Hallo MO,


    ja - danke für Dein Feedback und die kurzfristige kangliche Einschätzung (die Nat's sind - ganz klar - jetzt natürlich noch bei weitem nicht eingespielt, lassen demzufolge aber schon recht deutlich, eine klangl. Signatur erkennen).

    Warten wir also mal auf eine mögliche Antwort v. Shakti hinsichtlich seiner Hörvergleichserfahrungen.

    Denn...("Sehr grosse und tiefe Bühne mit einem unglaublich tiefen Fundament der schön differenziert. Die Mitten sind sehr natürlich und die Höhen werden ohne jegliche Schärfen herausgeschält."): Diese klangl. Eigenschaften/Qualitäten treffen auf die neue, große McIntosh Röhrenkombi sehr wohl auch zu....


    Beste Grüße

    Bernhard

    Wäre sicher spannend zu erfahren, was die NAT-Kombi ("NAT "Magnetostat" Vorstufe und NAT SE-3 Monoendstufen bei mir eingezogen") klanglich kann - man liest ja viel Gutes darüber.

    Allerdings bewegt sich eine solche Kombi auch im reichlich fünfstelligen Bereich (wie ich grad mal kurz recherchiert habe) - vermutlich mit einer '2' davor(?)


    Ist sie das Geld wert....und - zum Beispiel - einer solchen (vermutlich sehr preisähnlichen) McIntosh-Röhrenkombi: https://www.ebay-kleinanzeigen…rtig-/1167900069-172-8411 klanglich nochmal überlegen?


    Man kann die NAT's ja leider auch kaum irgendwo Probe hören - Uwe Heile in Berlin (https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=9619504957&) ist bekanntlich der Vertreiber.

    Ich fahre nun aber (vom Rhein-Main-Gebiet aus) nicht extra nach Berlin, nur um die mal hören zu können - um McIntosh zu hören, hab' ich 'ne halbe Stunde Fahrtweg: https://www.raum-ton-kunst.de/…ufacturer_id=13&Itemid=63


    Daher also mene Frage: Sind die NAT's (auch z. B. schon der Vollverstärker. https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=3731769013& klanglich quasi Outstanding?

    Was können sie klanglich besser, als Verstärker/Röhrenverstärker anderer renommierter High-End-Anbieter in den jew. Preisklassen? (McIntosh, Audio-Research, Leben, etc. etc.).


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Alexander,


    ja ("Ich habe mich nun doch nochmal mit den Linton Heritage befasst.") - sehr gut, ich habe Deinen Beitrag im entspr. Thread im Hifi-Forum gelesen.

    Ich denke, eine lohnende Sache, sich mit den Linton's näher zu beschäftigen und dann eventuell einen Kauf in's Auge zu fassen.


    Ich habe ja übrigens, neben den auf den Foto's zu sehenden Spendor Classic-3/1 (die klangl. natürlich hervoragend sind!), ein Pärchen Wharfedale Denton 80th Anniversary - das sind die Vorgänger der nun aktualisierten Denton 85th Anniversary (das sind also jeweils die Kleinen) - und auch die sind wirklich nicht schlecht - ich war in 2014, als ich sie kaufte und das erste Mal hörte (ja, die hab' ich tatsächlich mal 'blind' gekauft - auf eine Empfehlung der Stereo hin), sehr angenehm überrascht.

    Wharfedale baut da also, obwohl die Sachen preiswert/erschwinglich sind, keinen Mist, sondern durchaus klanglich seht gute, an klassische Vorgänger angelehnte Modelle.


    Und - ja, ich habe wie gesagt noch einige weitere Klassiker - überwiegend klass. Receiver, wie den Marantz-2270 oder Pioneer SX-939.

    Ja - würdest Du jetzt bei mir um die Ecke wohnen....könnten wir mal den 2270 (momentan im 2. Stock bei uns abgestellt, aber natürlich mit einem Tuch abgedeckt) gegen Deinen aktuellen Yamaha-Receiver laufen lassen.

    Der Yamaha verfügt lt. Datenblatt über mehr Leistung; ob er aber 'die klangliche Wärme und Sattheit im Klangbild' des 2270 hat....?

    Wäre ja spannend, so einen Vergleich mal zu machen.

    Und auch die Phono-Eingange des 2270 sind (wie ja bei so vielen Klassikern damals), eben keine Notlösungen (weil ja bekanntlich damals ein Plattenspieler quellenseitig die oberste Priorität hatte), sondern richtig gut ausgeführt worden.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Alexander,


    ah, ok - den Kenwood Plattenspieler-Klassiker hatte ich jetzt nicht 'auf dem Schirm' - danke.

    Und - ja: Beides sehr schöne und interessante Stand-LS - sicher wären beide eine Kaufoption.

    Den Yamaha-Receiver kann ich nicht wirklich einschätzen - vielleicht ist er ja besser, als ich mutmaße und Du würdest mit einer separaten Phono-Vorstufe (für den angedachten TD-1601 - an einem der Hochpegeleingänge des R-D803N), klangl. auch schon ein ganzes Stück weiterkommen(?)


    Und....neugierig, wie ich nun mal bin:

    Was hat denn Hifi-Retro-Wuppertal so alles rumstehen, an Hifi-(Receiver- oder Verstärker-) Klassikern?


    Übrigens habe ich (neben den MAC's), hier auch noch 'paar weitere Sachen' - 'überholte Sachen' (Pioneer SX-939, Marantz-2270 und Harman-Kardon 630 und 930 ;-) Derzeit hab' ich den HK-930 laufen...und wirklich nicht schlecht... auch der Phono-Eingang ist erstaunlich gut!).


    Beste Grüße

    Bernhard

    Ähhm: "PC-400u", sagt mir jetzt gerade nix(?) Ist das auch ein Gerät von Yamaha?

    Die Hifi-Werkstatt (Hifi-Retro-Wuppertal) kenne ich - zumindest von deren Internet-Auftriit - ja, die haben schöne Klassiker.

    Besonders interessant war das (oder waren es sogar 2 Paare?) seinerzeitige Angebot der überholten Ohm-F (mit Walsh-Driver).


    Könnte Dir übrigens für zukünftige Verstärker-Projekte den ein- oder anderen guten Tipp geben (wobei Du diesbezügl. hier ja jede Menge guter Tipps bekommen wirst).


    Hmm Yamaha....

    Bin ich jetzt nicht soo überzeugt von.....

    Wobei die neuen, sehr wertig gemachten Verstärker v. Yamaha ja schon sehr gut sein sollen; dann aber - auch - ihren Preis haben(!)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Alexander,


    "Grüß mir den "Bauer"!:D Wie ist der? Zufrieden?"

    Klanglich sehr gut - wobei die Phono-Vorstufe meines überholten McIntosh-Vollverstärker-Klassikers einen exzellenten Job (am Dynavector DV-20x2 High-Output) macht(!) (bezügl. des McIntosh-Amps schau mal hier rein: DER MCINTOSH SOUND)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Alexander,


    danke für's Feedback und wie gesagt: Der TD-1601 gefällt mir auch äußerst gut. Wäre er zum Zeitpunkt meiner Entscheidung schon vorgestellt worden; mit ca. - Datum seiner Markteinführung - ich hätte mich wohl für ihn entschieden.

    Der Bauer ist schon gut - keine Frage - aber wie gesagt: Du siehst vielleicht die Paralle zu Dir ("Aber! Er/Sie;) hat mich dann gelangweilt. Ich weiß auch nicht wie ich das genau Erklären kann/soll!? Die Emotion kam vom Optischen her. Ein Genuss!). Ich verstehe Dich da sehr gut!


    Zu Deiner LS-Suche ("Werde nochmal nach anderen Standboxen schauen. B&W, Tannoy, Ruark, Harbeth. Mal sehen.") - ich erwähne es deshalb, weil ich vermute, daß Dir auch hier, klassisches gefallen würde: Du bist über das aktuelle Angebot von Wharfedale mit den neuen Linton's im Bilde?:

    https://www.google.de/search?q…Q_AUIEigC&biw=853&bih=499

    Im Hifi-Forum gibt's auch einen Thread dazu: http://www.hifi-forum.de/index…&forum_id=30&thread=38512


    Überlege also gut, ob es wirklich Standboxen werden sollen - und dann welche von B&W, Tannoy, Ruark oder Harbeth (wobei letztere ja dann auch Kompaktmonitore werden würden) - oder.....

    Ich halte diese Linton's für - äußerst - interessant (im August-Heft der Audio, wird's auch einen Test der Linton geben(!) ).

    Und sofern ich die Chance habe, sie mal in meiner Nähe zu hören, so werde ich das tun.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Alexander,


    diese neuen Thorens Modelle (insbes. natürl. der 1601) sind ohne jeden Zweifel sehr schön gelungene, klassisch ausschauende, Plattenspieler - ich werde da beim Anschauen von Fotos und Daten zugegeben, trotz meines Bauer DPS-3, auch immer wieder schwach.


    Und - äh: Habe ich das richtig verstanden ;-):

    Der Verkauf Deines Luxman PD-171 war auch ein ganzes Stück weit davon motiviert, (letztlich) auf so einen TD-1601 umzusteigen - ist das so?

    Ähhm: Ich hätte da nämlich durchaus Verständnis für.... obwohl der PD-171 bestimmt toll war.

    Der Bauer DPS-3 ist auch hervoragend. Aber wenn (je länger) ich mir diese neuen Thorens so anschaue.....

    Ja - manchmal ist's halt schwer... ;-)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Wolfram,


    ah ok - danke für den Hinweis.

    Du hast das demzufolge (also eine Revision, incl. der gen. Austausche) dann alles selbst gemacht?

    Und - ja: Ich hatte ihn wie gesagt auch (und werde das auch absehbar wieder so uminstallieren) als reine Vorstufe an meiner MC-275 Mk-V laufen und das Ergebnis war schon erstaunlich gut(!) (wobei man hinzufügen kann, daß auch der gesamte Vollverstärker exzellent klingt! Die darin verbaute Endstufe ist zwar - verglichen mit den aktuellen MA's - kein solcher Leistungsriese, aber die 2x85 W Sinus reichen vollkommen aus. Im Zusammenspiel mit der 275 kommt halt noch dieser gewisse Röhrencharm/-Schmelz hinzu).


    Kannst ja gerne mal 2, 3 Fotos von Deinem 6200er (eventuell auch in geöffnetem Zustand?) reinsetzen, wenn Du magst.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Bei: http://www.audio-reparatur.de/

    Bin sehr zufrieden mit Herrn Heldmanns Arbeit.

    War auch nicht der einzige Klassiker, den ich von Herrn Heldmann generalüberholen ließ - HK-630 und 930 (Twin Powered Receiver), Marantz-2270 und Pioneer SX-939 wären auch noch zu erwähnen.


    Beste Grüße

    Bernhard