Posts by Berndt

    Stimmt ("Sieht ein wenig wie ein russischer Heizlüfter aus") - ich mußte spontan auch erstmal schmunzeln, als ich die Textbeschreibung gelesen habe: "Aus dem fränkischen Fürth kommt dieser bildschöne Röhrenverstärker"


    Da will man möglicherweise dem geneigten Interessenten ein wenig suggerieren, was realiter, schon auf den ersten Blick, gar nicht der Fall und vorhanden ist!

    Und - naja - 2x12 Watt könnten zudem wirklich etwas knapp sein.


    Also: Wenn, dann lege ich lieber noch 1800,-- € drauf und nehme mir diesen hier (in der aktualisierten 'X'-Version): https://www.phonophono.de/leben-cs600.html

    Da weis ich doch, was ich habe (wird schon über viele Jahre gebaut), habe mit 2x28 bzw. 32 Watt doch ein bisschen mehr Leistungs-Spielraum - und der - schaut dann tatsächlich auch wirklich klasse aus!) (da muß man auch nix in einem Beschreibungstext euphemistisch suggerieren - das hat selbiger nicht nötig!): https://www.youtube.com/results?search_query=leben+cs+600+x

    Und im übrigen, klingt er auch absolut exzellent - hatte schon den Vorgänger CS-600 bei mir zuhause zur Probe - edler, toller Röhrenamp - ist sein Geld wert!


    Gut - über den 'Romy', hatte ich in der Image-Hifi den guten Test gelesen - den könnte man schon in Erwägung ziehen (schaut im übrigen auch ganz ordentlich aus) - und die Leistung entspricht auch annähernd dem Leben CS-600(X).

    Aber für dieses 'Lilly-Entlein' 'viervier' hinzulegen - nein!


    Hier im Forum gibt's doch einige, die im Verstärker- / Röhrenverstärker-Bau, durchaus versierte und produktive Ergebnisse abzuliefern in der Lage sind.


    Dann würde ich eher hier bei jmd. versiertem anfragen, ob er mir einen baut, als dieses 'Lilly-Entlein' in die engere Wahl zu ziehen (er schaut nämlich wirklich stark nach Bastlerprodukt aus - und das können hier vermutlich einige besser!)

    Nur meine bescheidene Meinung.


    BG

    Bernhard

    Hallo Wolfgang,


    ja - die Linn'sche, höchst aufpreispflichtige 'Aufrüstpolitik', hat mich dann doch davon abgehalten, mir einen zu kaufen.

    Hatte mir - vor einer ganzen Weile schon - auch mal den gen.: https://www.raum-ton-kunst.de/…=com_virtuemart&Itemid=63 - dort angehört.

    War zwar durchaus gut, aber wenn man dann doch, step by step, upgraden will (oder muß ;-) ), dann kommt man in preisl. Gefilde rein, die - offenbar nicht nur mir - nicht so sehr zusagen - eben wie Du schon geschrieben hattest.

    Und aus dem Grunde ist mir das neue Thorens Angebot und -Konzept sympathisch(er).

    Schauen wir also mal, wie die neuen TD-1600 und 1601 sich in der Praxis machen werden.


    Hallo Harald,


    "Der Thorens TD1600 war in Krefeld aktiv bei der Hörzone in der Vorführung an aktiv Boxen von Dutch & Dutch."

    Und das klangliche Ergebnis war gut?


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Wolfgang,


    der TD-1600 mit manuellem Lift liegt bei 2.500,-- (https://www.fono.de/Plattenspieler/Thorens/Thorens-TD-1600) - der TD-1601 mit motorbetriebenem Lift bei 3.000,-- € (https://www.fono.de/Plattenspieler/Thorens/Thorens-TD-1601).

    Das sind ja dann durchaus noch faire Preise, finde ich.


    Ausgestellt, waren die Modelle auch in Krefeld - wohl aber nicht aktiv in Betrieb vorgeführt worden:

    https://www.google.de/search?s…=443#imgrc=cXLQ0E14V-K6OM


    Ich stehe ein wenig im Mailkontakt mit Herrn Kürten, weil die Serienproduktion/Verfügbarkeit der TD1600 / 1601 - Modelle beim Fachhändler,gegenüber dem ursprünglich anvisierten Oktobertermin, nun auf Februar verschoben werden mußte - dazu hatte ich 2, 3 Fragen.


    Er wirbt natürlich für die neuen Thorens-Modelle ("Ich verspreche Ihnen, das Warten auf den TD1601 wird sich lohnen! Ein absolut traumhafter Plattenspieler.") - muß er als Hersteller ja auch - ich denke aber, daß das nicht nur leere Worte sind, sondern daß die neuen Modelle wirklich etwas Besonderes sind und ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis aufweisen werden.


    Thorens bringt dann im Sommer auch noch ein MC System in der 1200,-- € - Preisklasse - das TAS-1600 (sicher auch noch, eine Option für mich!) und eine neue Phono-Vorstufe - natürlich mit symmetrischen Ein- und Ausgängen - in der 3000,-- € Preisklasse.


    Er empfahl mir übrigens auch:

    "Da wir den TD1601 mit symmetrische Ausgängen ausgestattet haben, wäre ein Phono Pre mit symmetrischen Eingängen vorzuziehen. Somit haben Sie die beste Verbindung hergestellt. Bedenken Sie bitte, daß ein MC Tonabnehmer systembedingt ein symmetrisches Signal ausgibt. Somit ist die symmetrische Verbindung vorzuziehen."

    Plane ich dann auch so für mich.

    Daß ein Plattenspieler in der 3000,-- € - Klasse symmetrische Ausgänge bietet, ist m. W. ja nicht unbedingt selbstverständlich.

    Also - ich denke schon, daß Thorens da mit den beiden TD's (1600 u. 1601), wirklich recht spannende Laufwerke auf den Markt bringen wird.

    Warten wir's also mal bis zum Februar ab.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Ich hatte schon das DV-20X2 HighOutput, aber das war mir klanglich deutlich zu hell(!)

    Und auf einem anderen Plattenspieler u. in einer ganz anderen Kette (bei einem Bekannten), hatte sich der Eindruck dann nochmals bestätigt / verfestigt.

    Sollte das Audio-Technica noch heller abgestimmt sein (ich habe es ja noch nie gehört), dann ist es nix für mich(!)

    Was mir klangl. auch noch supergut gefallen hat, war das Kiseki Blue Silverspot, aber ob das im Thorens TP-92 Arm gut läuft?

    Müßte ich dann (wenn die anderen Optionen alle nix sind) herausfinden.

    Aber erstmal muß der TD-1601 serienreif bei den Händlern stehn!


    BG

    Bernhard

    "Warum finden zeitgenössische kleine High End Boxen für 5-10K Euro einen Käufer und füllen die Foren und Magazine? Ich verstehe das einfach nicht, wenn ich z.B. die SL12 höre."

    Da ist sicher viel überteuertes Zeugs dabei - andauernde Werbung / andauerndes Hypen in div. (auch englischspr.) Foren, wird eine Rolle dabei spielen (man will mitreden können und kann es sich leisten, die gehypten Sachen zu kaufen).

    Und welche Klassiker gut - und welche dagegen weniger gut und weniger zu empfehlen sind - wissen auch i.d.R auch nur die wenigsten (und dann eher die 'alte Hasen').

    Man muß bei solchen Klassikern aber auch eines sehen:

    Du hast jetzt - ein - gutes Paar der SL-12 erwischen können - ein glücklicher Zufall - oder eine glückliche Fügung!

    Wieviele Gute wird's 'da draußen' wohl noch geben?


    Angenommen - ich - und noch zwei, drei - hätten jetzt auch Interesse an der SL-12.

    Wir hätten doch kaum eine Chance - diese positiven Zufälle oder glücklichen Fügungen, gibt's - mal - (heute wurde in der Bucht - zu einem Spottpreis ? - ein Paar dieser LS verkloppt), aber doch nicht ständig!


    Da kaufen die Leut's dann doch lieber neu und wissen, worauf sie sich einlassen.


    Ich bin wirklich (ganz generell) ein großer Hifi-Klassiker Fan - oder Freund, aber damit.... - teilweise....- auch schon ganz schön auf die Nase gefallen!


    Dir viel Spaß mit Deinen Celestion SL-12 - das sind feine LS-Klassiker!


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Thomas,


    besten Dank für Deine Info - im Vinyl-Engine - Verzeichnis habe ich nun mal nachgeschaut und das EMT JSD-6 ist auch darin enthalten: https://www.vinylengine.com/ca…asshi=&notes=&prlo=&prhi= aber den aktuellenTP-92 Tonarm von Thorens, den haben sie noch nicht in ihr Verzeichnis aufgenommen; da sind nur die alten Modelle drin: https://www.vinylengine.com/to…lo=&ohhi=&amlo=&amhi=&cw=


    Macht aber nix - ich habe nun auch mal bei Thorens selbst (bei Herrn Kürten) nachgefragt - grundsätzlich interessiere ich mich ja für den neuen TD-1601 (der aber erst im Febr. zu den Händlern kommt) - da ist ja der TP-92 drauf verbaut - und er meinte, daß dieser auf jeden Fall mit dem gen. EMT-System zusammen harmonieren würde.

    Alternativ höre ich mir den TD-1601 aber natürlich auch erstmal mit dem dafür vorgesehenen Audio-Technica AT-OC9/III an.

    Sollte mich selbiges klanglich nicht 100%ig überzeugen, dann wäre ich ggf. bereit, für das gen. EMT-System entsprechend tief(er) in die Tasche zu greifen - schauen wir mal; im Februar weis ich dann wohl mehr.


    Beste Grüße

    Bernhard

    ...im Hifi-Forum gibt's da hin und wieder vergleichbare 'Gesellen' und Anfragen, resp. Thread-Initiierungen - meistens sind's 'Newbies' die kurzfristig mai 'irgendwas gehört haben' und meinen, sie müßten jetzt aber schnell auch noch.....

    Daß sich Andere schon über viele Jahre damit beschäftigt- und ihre Klassiker-Schätze zu besseren Zeiten, in Ruhe und mit Bedacht und Herzblut (+ der einen oder anderen - auch höheren - Investition) zusammengesammelt haben (und daß das alles bissl Geld kosten kann).......dämmert ihnen......möglichweise.......dann so langsam....

    Und zack, sind sie wieder weg!

    Ich bin von den heutigen Preisen überrascht... :-)

    Vintage-Spaß gibts leider nicht für en Appel und en Ei...

    Basteln kann ich auch nicht mehr...

    Schade...

    Life sucks...

    @ Christoph...Ich glaube, das war wohl eher so etwas wie eine Art spontaner Schnappsidee - kurzfristig den Kauf eines klassischen Marantz 2230 in Erwägung zu ziehen - oder?

    Daß diese Klassiker im Jahre 2019 nicht mehr zu Schnäppchenpreisen zu bekommen sind, war doch eigentlich klar(!)

    Und daß da ggf. auch 'n bissl Arbeit dran zu verrichten ist, wohl eigentlich auch.


    BG

    Bernhard

    Hallo Zusammen,


    ich erwäge, mir den neuen Thorens TD-1601, wenn er im Februar bei den Händlern steht, zu kaufen.

    Derauf installiert, ist der (bestimmt sehr gute) TP-92 (https://www.thorens.com/de/tp-92.html).

    Würde der TP-92 gut (oder sogar sehr gut) mit einem EMT JSD-6 ( https://www.fono.de/Tonabnehmer/EMT/EMT-JSD-6 )

    zusammen harmonieren?

    Ich dachte mir, Thorens und EMT-Tonabnehmer müßten doch eigentlich gut zusammen passen - oder? Wss sagt Ihr?

    Gute Gegenvorschläge in Sachen passender Tonabnehmer (zum TP-92), würden mich ebenfalls interessieren - tendenziell in eine eher etwas wärmere Klangrichtung/Klangabstimmung

    Danke im Voraus für Eure kompetenten Antworten.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo alrac,


    ja, ok: "klanglich gibt es bessere Alternativen..." - an welche Receiver-Klassiker dachtest du?

    Harman-Kardon Twin Powered, Sansui Eight / 9090DB etc., Kenwood KR-XXXX, Pioneer SX-XXX, Sherwood S-7910 und 9910 {äußerst selten, klanglich zwar gut, aber nur mittelmäßig verarbeitet], die klass. McIntosh MAC-Receiver {teuer]?

    The Fisher vielleicht? Oder Welche?? (klar - gibt noch einige mehr).

    Mach' mal Butter bei die Fische(!)

    Hallo Christoph,


    meist ist da nur das Nötigste gemacht - Lämpchen getauscht, ja - steht ja auch im Anzeigetext drin - vlt. auch noch etwas Kontaktreinigung+Pflege, aber ob Kleinbauteile / Kleinkondensatoren und z. B. (wichtig!), auch die großen Netzteil-Elkos getauscht wurden, stelle ich eher in Zweifel.

    Und ob das jew. Gerät perfekt neuabgeglichen wurde (Verstärker- und Tunerteil), auch.

    Wir können uns aber ggf. mal gemeinsam auf die Suche nach einem guten Exemplar machen - welchen/welche, hattest du denn im Auge?

    Und: Ich würd' vielleicht doch lieber den etwas leistungsstärkeren 2245 nehmen/bevorzugen(!)

    Ich habe übrigens den 2270.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Also: Zunächst möchte ich auf den Fachhändler nichts kommen lassen - der hat sich bei der Aufstellung und Justage sehr viel Mühe gemacht, mit Messplatte dann auch alles nochmal verifiziert und die Abtastung war einwandfrei.

    Auch stand der Plattenspieler (aufgestellt auf einem Stoic-Wandrack), einwandfrei im Wasser.

    Die Antriebsgeräusche habe ich (leider) erst später bemerkt - ich kann also nicht genau sagen, ob sie von Anfang an schon da waren, halte es aber für durchaus möglich.

    Es war ein Rega-Arm mit hochwertigerer Innenverkabelung montiert und ein Dynavector DV-20X2 High-Output.


    Klanglich war ich im Grunde von Anfang an enttäuscht, wollte das aber - der hohen Reputation des DPS-3 geschuldet - zunächst erstmal nicht glauben - oder wahr haben.

    Ich hatte nach Erhalt/Installation dann erstmal täglich, Platte für Platte gehört - mir gedacht, das kann doch gar nicht sein! - da muß doch klanglich noch was kommen - mir das klangliche Ergebnis zum Teil sogar schön zu Reden versucht.

    Es heißt doch bei guten Laufwerken immer: "Vor einem ('pech'-) schwarzen Hintergrund..... baute sich das Klangbild...usw. usw. usw.

    Also: Mit dem pechschwarzen Hintergrund ...war's nix - das klang alles ziemlich nervös und unsouverän - hell! Und irgendwie ... auch ein bisschen - ja: Billig!

    Eine Laufwerks-Arm/System-Kombi für über 5000;-- €?! Nein!


    Gut aufgelöst hat das Ganze (insbes. im Hochton) ja schon, aber Kraft, Souveränität, Volumen, satter Bass - das hat alles gefehlt!

    Und dann kam auch noch das mechanische Antriebsgeräusch dazu - nee!


    Natürlich kann man jetzt alle möglichen Gründe - mutmaßen, erwägen, zu bedenken geben - hast Du das mal ausprobiert, oder jenes, war dieses denn in Ordnung, oder das vielleicht nicht ganz ok (eingestellt, justiert, angepaßt, oder was auch immer).


    Ich bin froh, daß ich ihn los bin, lasse wie gesagt auf den Fachhändler nix kommen, habe ja ein Inzahlungnahme-Budget gutgeschrieben bekommen und schaue nun nach - besserem(?) - nein - nach wirklich richtig guten Lösungen, was nicht heißt, daß ich jetzt 'irre viel' ausgeben will (der Dukatenesel im Keller, fehlt mir halt leider noch...), aber ein schöner Goldnote könnte es schon werden.


    Und: Der neue Thorens TD-1601, von dem man allerdings in der Praxis bis jetzt noch garnix weis (weil er in Serie ja erst im Februar zu den Händlern kommt), wäre - vielleicht - auch noch eine Option(??)


    Was mir bei den Goldnotes gefällt: Zum noch überschaubaren Preis, alles aus einer Hand: Laufwerk, Tonarm, Abtaster und Phono-Vorstufe.


    Ok - Bauer-Audio bietet das wohl auch. Aber zu welchen Preisen?? Und wenn man dann so eine Erfahrung macht...(!)


    Für all Jene, bei denen die Erfahrungen mit dem Bauer gut waren oder sind:

    Glückwunsch(!), ich gönn's Euch. Bei mir war's halt leider nicht so.



    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Thomas,


    danke für Deine Antwort - dann hoffe ich natürlich, daß der Riementausch nachhaltig verläuft und das Problem nun nicht mehr auftritt.


    Ich darf hiermit erwähnen, daß ich ebenfalls einen DPS-3 (von Anfang März bis über die Sommermonate) hatte, der genau das gleiche Problem aufwies - deutlich hörbare mechanische Antriebsgeräusche - und daß ich ihn im Okt. wieder zurückgegeben (und damit natürlich auch Geld verbrannt) habe.

    Fairer- und glücklicherweise wurde mir vom Fachhändler aber doch noch ein ordentlicher Betrag vom Investierten gutgeschrieben - und ich werde mir nun voraussichtlich einen Goldnote nehmen - den Giglio oder auch den Mediterraneo.


    Der Bauer-Plattenspieler ist für mich (trotz überragender Bewertungen, die ja überall zu lesen sind) gehakt - zum einen wegen des gen. Problems; er hatte mich aber auch klanglich nicht 100%ig überzeugen können.

    Gleichwohl wünsche ich Dir natürlich viel Spaß und Erfolg - vielleicht hast Du ja mehr Glück und Erfolg in dieser Sache, wie ich.


    Freundliche Grüße

    Bernhard

    Und? Sind die neuen Treibriemen nun eingetroffen ("Bauer wartet auf eine neue Lieferung von Riemen. Die letzte hatte wohl nicht so ganz dem Qualitätsanspruch genügt. Wenn die neuen Riemen eintreffen sollte das Problem gelöst sein....")

    und das mechanische Antriebsgeräusch konnte mit einem selbigen Neuen, eliminiert werden?

    Ja - würde mich wirklich interessieren??


    BG

    Bernhard

    Hallo Frank,


    ich würde dir ganz klar zur Classic-Serie raten - bei einem Direktvergleich bei Raum-Ton-Kunst in Ffm seinerzeit, hatten uns die (Kompakt-)LS aus der Classic-Serie deutlich besser gefallen, wie die entspr. akuellen Standmodelle aus der 'A'-Serie von Spendor - die 'Classic' spielten einfach musikalischer(!)

    Die Konsequenz daraus war dann auch, daß ich mir (schon letztes Jahr, Ende Juni), die Classic-3/1 gekauft habe und nach wie vor sehr, sehr zufrieden damit, resp. mit deren Klang bin.

    Ein Bekannter, der letztes Jahr bei der Hörprobe dabei war ( http://www.hifi-forum.de/index…_id=108&thread=9655&z=416 / 'VinMAC' Beitrag 8333 ), hat sie sich kürzlich nun auch gekauft - mit dem gleichen sehr positiven Ergebnis.

    Höre dir also die Classic-3/1 mal eingehender an.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Marco,


    wollte nur - da mich die Goldnote-Plattenspieler auch schon immer interessiert haben - mal nachfragen, ob Du Dein Vorhaben, wie geplant ("Daß es Gold Note Pianosa wird, ist somit definitiv. Mit dem Tonarm und Zelle muss ich mich gedanklich noch etwas auseinandersetzen. Mit dem B7 etc. bin ich dann deutlich über meinen gesetzten 5'000.- - dafür mit Potential nach oben."), umgesetzt hast?

    Also Kauf des mittleren Modells Pianosa (weil's ja als Spitzenmodell auch noch den Meditarraneo gibt) - und den Pianosa dann aber mit dem längeren B-7 Tonarm?

    Und hast Du auch einen Goldnote-Abtaster dazu genommen - Donatello Red oder dergleichen?

    Die (sicher bestens dazu passenden) Phono-Vorverstärker von Goldnote, wären dann bestimmt auch noch eine Option(?)

    Danke im Voraus für Deine Antwort.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Michael,


    morgen haut es bei uns leider nicht hin, mit der Fahrt nach Krefeld - möglicherweise schaffen wir es am Sonntag.

    Dir wünsche ich morgen einen interessanten Messebesuch und viele spannende, neue Eindrücke - und schließe dich wie gesagt am besten mal mit der (auf der Messe vertretenen) 'Hifi-Zeile Bremen' kurz.


    Viel Spaß morgen


    Bernhard

    Hallo Bernd,


    danke für's Feedback und ja: "Versuche meine Geräte immer so original wie möglich zu halten, deshalb mache ich Kondensatorwechsel nur bei entsprechenden Auffaelligkeiten. Habe allerdings bereits einen Satz Mundorfs hier liegen - für alle Fälle." - letztgenanntes ist auf jeden Fall sinnvoll.


    Denn wie gesagt (ich wiederhole mich jetzt), hat selbiges:

    "Alle Elektrolytkondensatoren, hochwertige

    (Sonderbestellung) Netzteil-und Ladekondesatoren und in

    Tonfrequenzbereichen Elkos gegen bessere Folienkondesatoren erneuert.

    Folienkondensator jeweils auch auf Becherkondensatoren in Netzteil

    angebaut." bei meinem MA-6200 wirklich was gebracht - hätte Herr Heldmann im Rahmen der Überholung nur das Wesentlichste/Nötigste gemacht (nämlich: Kontakte-, Schalter und Regler reinigen, Lötstellen checken/nachlöten und Neuabgleich), würde er garantiert nicht auf dem jetzigen Niveau spielen.


    Man wirft Hifi-Klassikern ja häufiger vor: "Ja - die mögen ja 'so ganz schön' spielen, besitzen aber 'keine' resp. nur eine eingeschränkte Feinauflösung, verschlucken Details, lassen Durchzeichnung vermissen und haben keinen Hochtonglanz".

    Sofern/wenn man die ganzen gealterten Bauteile, Kondensatoren/Elkos drinläßt, dann mag das ja auch so sein.


    Bei einem - wohlgemerkt fachkundig vorgenommenen Tausch derselben (also nicht einfach 'wild' irgendwas getauscht!) - schaut das dann schon wieder ganz anders aus.


    Der so überholte 6200, bringt musikalische Auffächerung und Details sehr gut, bettet das Ganze aber klangl. sehr harmonisch ein - es klingt niemals überzogen oder überanalytisch, sondern vielmehr sehr stimmig und natürlich.

    Den Vorwurf des übertrieben warm klingenden McIntosh-Klassikers (bei alten, nichtüberholten MAC's ja oftmals durchaus zutreffend), kann man ihm jedenfalls nicht (mehr) machen.

    Bei deinem Lux wär's also zu überlegen, die georderten Mundorfs ggf. (doch) noch einzulöten - resp. die Alten dann rauszuschmeißen.


    Beste Grüße

    Bernhard

    :