Posts by Berndt

    auf der Sicherung sollte aber auch (eigentlich auf jener Kappe, auf der auch die 250 Volt stehen), der Ampere-Wert stehen - sehr klein, aber mit Lupe lesbar.

    Mal die Sicherung (rollend) drehen und dabei weiter auf die nämliche Sicherungskappe schauen.

    Meißt steht da dann T für Träge - und dann der Wert, also sagen wir 1 Ampere = T1A

    Nein - von Rega-Arm kann keine Rede sein - Fidelity-Research FR-64 fx und Kiseki Blue Silvespot, also wirklich keine schlechte Kombi.

    Und mehr geht natürlich immer(!)


    BG

    Bernhard

    grad eben erst gesehen - Ja!

    Und was wohl....? Dreimal darst du raten.:-)

    Feickert Woodpecker-2 mit Inertia-Teller und separatem Feickert Netzteil (also das 'Forums-Laufwerk' ;-) ).

    Nach der Pleite wollte ich sichergehen.;-)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Na, ich denke mal (wenn schon keine Push-Pull-Röhre) - die beiden Rotel RA-1212, haben als Hifi-(Transistor-)Klassiker, ebenfalls eine eher warme Klangsignatur - bei gleichzeitig guter Kontrolle.

    Und das sollte eigentlich mit den Klipschs auch gut harmonieren.

    Berichte dann doch gerne mal.


    Beste Grüße

    Bernhard

    würde in jedem Falle schauen, auch diese MK-IV - Version vor einer möglichen Kaufentscheidung genauer/intensiver, Probe zu hören.

    Den Klipsch's (und speziell eben, der gesamten Reference-Serie), sagt man halt schon nach, daß sie sehr nach vorne spielen.

    Inwieweit die aktuellen Modelle diesbezüglich 'entschärft' sind, kann ich nicht sagen.

    Und ob sie auch für Klassik gut geeignet sind, sollte man sich zuvor eingehend anhören, um einen eventuellen Fehlkauf zu vermeiden.

    Das wäre jedenfalls mein Ratschlag.

    Zugegeben, jetzt in Corona-Zeiten schwierig - aber vlt. ist es unter Corona-Schutz-Maßnahmen ja dennoch möglich.

    'Blind' (also ungehört), würde ich die angebotene Klipsch LS-Kombi jedenfalls nicht kaufen - und sei der Preis auch noch so verlockend(!)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Falls es Euch interessiert - ich meine den in meinem Beitrag erwähnten Blind-Hörvergleich bei RTK zw. E-650, MA-8900 und Pass Integr.-60 - hier hatten wir in 2018 etwas dazu geschrieben (ab Beitrag Nr. 6678): http://www.hifi-forum.de/index…5&back=1&sort=lpost&z=333

    Dann weiter auf der fogenden Seite: http://www.hifi-forum.de/index…5&back=1&sort=lpost&z=334 (Beitrag 6683 folgende und 6690, 6695 folgende und 6701).
    Daß es auch in 2018 - dort - schon reichlich kontrovers zuging, ist vollkommen klar und nicht verwunderlich.

    Gleichwohl - VinMAC und ich, stehen nach wie vor 100%ig zu den dort getroffenen (und hier wiederholten) Aussagen(!)

    Und: Die Spendor Classic-3/1 waren in dem Zusammenhang ein hervorragender und aussagefähiger Lautsprecher-Bezugspunkt.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Lars,


    dann nimm doch lieber diesen hier aus dem Forum: Marantz 1090 sehr guter optischer Zustand und technisch völlig restauriert - und laß' den anderen / defekten sausen!

    Dann hast du keine Arbeit mehr mit dem Amp-Klassiker und sparst ggf. auch noch Geld!

    Was will denn der andere Anbieter für seinen defekten Marantz-1090 noch haben?

    Bestimmt kommt dich das genannte Analog-Forums Angebot unter'm Strich günstiger!

    Und zu haben iss'er ja offenbar noch.


    Viel Erfolg

    Bernhard

    Ja - den hatten wir schon 2018 bei Raum-Ton-Kunst in Ffm gehört.

    Durchaus sehr gut - aber es gibt (bei diesen - ich nenn' sie jetzt mal - 'Monstervollverstärkern') noch einen (zu Dritt im Blindtest deutlich gehört! und wir waren alle einer Meinung!) Besseren - ehrlich!

    (der übrigens m. W. im Okt. hier im Analog-Forum gebraucht zum absolut fairen Preis angeboten wurde - und sehr rasch weg war - vlt. hat's von Euch auch jemand gesehen/beobachtet??):

    Das ist der Pass-Labs Integrated-60!


    Ohne Wenn und Aber dem MA-8900 klanglich überlegen!

    Und......: Herr Isenberg reklamierte für seine beiden großen Lavardin-Miodelle ITx und ITx-20, daß sie eben jenen Pass-Lab's Amps (dann offenbar auch dem noch größeren Integrated-250!), klanglich überlegen seien! Gem. Telefonat mit ihm im verg. Sommer!

    Und da beißt sich dann nämlich erstmal wieder die Katze in den Schwanz!

    Nicht, daß ich das so einfach glaube - gell! Soo naiv s'immer net! - Jeder Verkäufer lobt sein Zeugs!


    Aber der Anspruch von Lavardin plus Vertrieb, ist ja dann schon ganz schön hoch - ich mein', die Pass-Labs sind 'ne verdammte Hausnummer, da gibt's nix!


    Und wenn einer so was behauptet (Isenberg!), dann würd' ich's (und der Bekannte ebenfalls.- der war nämlich bei der RTK-Hörprobe - Pass-Labs Int-60 vs MA-8900 vs Accuphaase E-650, und der Pass-Labs war mit Abstand der Beste - wohlgemerkt im Blindtest!, bei gleich eingepegelten Amps) mit dabei!) sehr, sehr gerne mal überprüfen!


    Also: Soo einfach ist die Sache nicht - nimm den MA-8900 und fertig!


    Klar iss'er gut. Aber absolut Top? Das reklamiert ja wie gesagt Lavardin für ihre Großen.

    Mit einem Pass-Labs Integr.-60 wäre man in jedem Falle auf der sicheren Seite.

    Man muß dieses Riesending nur halt auch stellen können!


    Der Integr.-60 ist meiner Erinnerung nach, sogar nochmal etwas mächtiger, als ein MA-8900.

    Die Lavardin's sind dagegen ja vergleichsweise kleine und leichte 'Dinger.'

    Ob sie ihr Geld wirklich wert sind???


    Beste Grüße

    Bernhard

    Frage an Fat-Bob und Hififreak67, sowie alle Anderen, die schon Hörerfahrungen mit Lavardin Amps sammeln konnten:(vor dem Hintergrund, daß ich mich hinsichtlich meiner Spendor Classic-3/1 und SP-2/3R², auch für die Lavardin-Amps interessiere):

    Weist denn der größere Lavardin ITx (https://www.loftsound.de/lavardin-itx) im Vergleich zum eine Nummer kleineren ISx-Reference (https://www.loftsound.de/lavar…erence-schwarz),ebenfalls jene hier kritisierte 'Bass-Shyness' (wie die Amis es zu nennen pflegen ;-) ) und Dynamikbegrenzung auf?


    Der ITx wäre...gerade, aber auch wirklich nur gerade(!) noch finanzierbar (der ITx-20, der ja den Supertest in der Image-Hifi erhalten hat, dann wirklich nicht mehr!: https://www.loftsound.de/lavardin-isx-reference-schwarz).


    Aber - falls - der Itx verschiedene/diverse gute Eigenschaften in sich vereint (Schmelz mit Punch), dann könnte man die gut 6000 'Ocken', ggf. gerade noch so 'zusammenkratzen'.


    Weiß das Einer von Euch - und hat ggf, auch den ITx schonmal zuhause gehabt?

    Sofern's aber nur 'das selbe im Grün' ist, mit vielleicht 'n bissl mehr Leistungsreserven, naja...


    Es auszuprobieren, plane ich zus. mit einem ebenf. Spendor-Besitzer ca. gegen Februar - wir dachten an ein Leihgerät von Herrn Isenberg - m. W. macht er das ja.


    Aber - falls - man wirklich in diese Preisklasse hochgeht - über 6.000 € also(!), dann muß er schon was können; und zwar in allen Bereichen! Nicht nur Schmelz und Spielfluß.

    Denn ich will gerne auch Bigband-Jazz, Symphonik und Orgelwerke damit hören - und nicht nur sanfte Frauenstimmen.


    Und: Emerson, Lake and Palmer's The Tarkus Album:

    Laut! ;-)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Interessante A-Capella-LS(!) - Glückwunsch auch von mir.

    Wurde mich schon interessieren, wie sie klingen - insbes. mit klassischen Werken/Symphonik(?)

    Einen etwas größeren Raum, braucht man für die La Campanella mit Sicherheit schon - in einem 12 - 13m² Raum, werden sie ihr volles Kang-Potential wohl nicht entfalten können.

    Da passen dann Spendor-LS besser.

    Oder, falls man beim gl. Hersteller bleiben möchte, die Fidelio.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Kajetan,


    und wann war das?: "ich habe schon Spendors ausgepackt, wo bei einer der beiden LS der Hochton Funkstille hatte. Könnte noch etliche Erlerbnisse dieser Art anfügen, am schönsten war eine originale, verschweißte I-Pod Verpackung ohne Inhalt, die ich zum Glück noch im Laden geöffnet habe."

    Das würde mich wirklich aufrichtig interessieren?

    Denn im Zusammenhang mit BT-Hifi ( https://www.bt-hifi.com/spendor/289-spendor-uk.html ), habe ich in den zurückliegenden 2010er Jahren (2015, 2018), diesbezüglich nur gute Erfahrungen gemacht.

    Und darauf kommt es ja an - was hinsichtlich Püllmanns war, ist nun ja nicht mehr relevant.

    Sofern sich deine Erfahrungen aber (ebenfalls) auf die jüngste Vergangenheit beziehen - berichte gerne.

    Interessieren würde mich das schon(!)


    Beste Grüße

    Bernhard

    Hallo Saher,


    die Spendor Classic-2/3 könntest du deiner Lautsprecher-Options-Liste auch noch hinzufügen: https://www.hifitest.de/test/l…/spendor-classic_23_15985

    Sie überzeugen durch einen sehr langzeittauglichen Klang.

    Und sie zu bekommen, sollte auch gar kein Problem sein ( https://bt-hifi.com/spendor/spendor-haendler.html ) - und eine solch negative Überraschung, wie bei den Trenner&Friedl, wirst' bei Spendor bestimmt nicht erleben.

    Am Accuphase E-550 dürften sie übrigens hervorragend laufen/spielen.


    Beste Grüße

    Bernhard

    Schade, daß es diese CD-Kleberinge, die man oben/außen auf die Labelseite der CD's aufgeklebt hat und damit die Laufruhe der CD's verbessern konnte, nicht mehr gibt (mir fällt jetzt der Original-Name dieser CD-Kleberinge nicht mehr ein - Ihr wißt aber bestimmt, was ich meine).


    Die müßte es so in den späten 80ern mal gegeben haben - haben m. E. schon was gebracht; habe sie noch von damals auf einigen wenigen meiner damals gekauften CD's.

    Man mußte sie allerdings sehr genau auf den Außenrand kleben, damit keine Unwucht entstand.

    Hatte sie in den 2000er Jahren nochmal irgendwo gebraucht gesehen - waren dann aber sehr schnell wegverkauft.


    Ansonsten nehm' ich das hier: https://www.hifi-zubehoer.shop…plus-cd-spray-a-29227.htm

    was auch eine Klangverbesserung bringt.

    Nicht billig - das Fläschchen hat aber auch wirklich LANGE gehalten (über'n paar Jahre).


    Beste Grüße

    Bernhard

    Aber ("Nachdem meine McIntosh Endstufe MC2255 nicht mehr will..") du gibst sie zur Reparatur/Überholung?

    Würd' ich auf jeden Fall machen lassen - ist ja ein hervorragender McIntosh Endstufen-Klassiker!

    Dürfte neu überholt auch wieder exzellent klingen!

    Und die MC-2255 ist (inzw.) schon sehr rar geworden.

    Also: Laß' die bloß revisionieren!


    BG

    Bernhard

    Naja - dafür muß man dann wohl doch noch tiefer in die Tasche greifen und sich 'ne aktuelle Logan mit Aktiv-Bass holen:


    Aber die Klein & Hummel O-92 in dem Zusammenhang anzuführen, halte ich für einen klassischen 'Äpfel-Birnen'-Vergleich!

    Martin-Logan wäre wie gesagt das am nächsten liegende Pendant!


    BG

    Bernhard

    "Flächenlautsprecher können erstaunlich viel, mit den richtigen Verstärkern.

    Der Umkehrschluß gilt leider auch..."


    Naja - vielleicht besucht ihn im nächsten Jahr ja mal ein nettes Forenmitglied (mit Kombi) und einer Mark-Levinson oder Pass-Labs Vor-End-Kombi - dann sollte das mit den Symphonischen Werken schon funktionieren.....

    Und er weiß dann auch, welche Verstärker da zukunftig in Frage kämen. ;-)


    BG

    Bernhard