Posts by klaus_dee

    Diese sind so "entbehrlich wie ein Kropf" (österreichisches Sprichwort).

    Auch im Bairischen mehr als bekannt. Und da sich die Sprachmerkmale der Dialekte in Österreich (Ausnahme Vorarlberg, deren Sprachstamm ist allemannisch) mit den Sprachmerkmalen der Bayern sehr stark ähneln, ist es auch nicht verwunderlich, dass die Bayern dieses Sprichwort als "unnötig wie ein Kropf" kennen.

    Moin,


    ich hab mal eine Frage zur Aufstellung. Da ich, wie sicherlich einige hier wissen, seit ewiger Zeit mit einer Linn Kan höre, mir aber mehr Bass wünsche, stelle ich mir die Frage wie nah die WLH an die Wand gestellt werden dürfen.


    LG


    Klaus

    Header der e-Mails auswerten und ausdrucken.

    Behalte bitte die E-Mail und lösche sie nicht. Eventuell brauchen die ermittelnden Behörden diese im Original, also als Datei. Ein Ausdruck, auch der Header Informationen, ist gerichtlich nicht verwertbar wenn nicht auch dazu die Original E-Mail vorliegt.

    Fatigue-Syndrom ist das Problem das sich nach Chemo, OP und Lungenerguss sein recht nimmt mich zu schikanieren.

    Bin unfassbar müde, aber Musik hören entspannt.

    Servus Hermann,


    alles Liebe und Gute nach dem, was Du durchgemacht hast. CFS ist, genau wie der Krebs, ein Ar****och, das sich ungefragt in dein Leben einmischt. Nadja hat aber durchaus recht, gib dem CFS seinen Platz. Zumindest solange das CFS seinen Platz einfordert. Ich hatte drei Jahre lang soweit mit meinem CFS zu leben, dass ich nahe der Verzweiflung war. Inzwischen geht es schon ganz gut, mein CFS beeinträchtigt mich nur noch mäßig. Aber hey, Leben mit CFS und Musik hören können oder nicht Leben, das sollte keine Frage sein.

    Gute Besserung

    Moin,

    nachdem ich (beruflich bedingt) die letzten beiden Jahre tatsächlich so gut wie "Land unter" war möchte ich mich - falls möglich - noch anmelden. Sollte noch jemand anderes aus dem Stamm des Stammtisches melden mache ich meinen Platz wieder frei.


    LG

    Klaus

    Moin,

    ich hab Nobbis E-Mail gestern erhalten aber nicht sofort geantwortet.
    Da bei uns die Arbeit derzeit sooooo viel Zeit in Anspruch nimmt (und das stressigste Quartal kommt erst noch) würde ich aktuell, schweren Herzens, verzichten.

    Ich hab mir gestern und heute Gedanken gemacht wann ich das Paket durchschauen oder gar durchhören könnte und muss mir leider eingestehen, dass ich aktuell so richtig gar keine Zeit habe.

    LG

    Klaus

    Das hat nichts mit Kore oder Keel zu tun, das funktioniert - Verständnis für Dynamik im Allgemeinen und den LP 12 im Speziellen - mit jedem LP 12. Mit Vorstellung des sog. „Nirvana-Kit“ und dem verwindungssteiferen Subchassis sogar recht langzeitstabil.

    Ob ich hier „besondere Fähigkeiten“ hatte möchte ich bezweifeln, ich habe mir nur die Mühe gemacht diesen Plattenspieler zu verstehen und mit jedem Setup ein gutes Ergebnis zu liefern.

    Für den Subchassis-Schwingtest ist auch wichtig zu wissen, dass das Subchassis nicht durch eine schräg wirkende Kraft angeregt werden soll und das ein mit maximaler Amplitude schwingendes Subchassis fern jeglicher maximalen Auslenkung im normalen Betrieb ist. Für mich war immer wichtig auch diesen Punkt sehr gut hinzubekommen, allein das ich weiß das der Einfluss eines schwingenden Subchassis auf die Performance gegen Null geht.

    Viele Händler machen ein Riesen Brimborium um ihre „Einstellkünste“. Mein damaliger Vorgänger bei einem Münchner Händler, Willi Bauer, meinte zu mir, dass ich es merken würde sobald der erste Deck „auf den Punkt“ spielt. Er hatte Recht. Irgendwann konnte ich es an den Federn spüren ob der Plattenspieler gut spielt oder nicht. Und wenn er dann mit schwingendem Subchassis bei Klaviermusik keine Tonhöhenschwankungen mehr hat war er in meinen Setups schon nah am Optimum dran.

    Insgesamt kann ich tatsächlich heute nicht mehr sagen welcher Händler gut ist, Die Steiner Box gehört aber sicher dazu. Markus Erdmann sicher auch. Bei Joachim Viertel bekommt man auch sehr gute Arbeit, muss aber mit Joachim zurecht kommen. Die Speakers Corner Leute habe ich damals nicht persönlich kennen gelernt, habe aber definitiv nichts schlechtes gehört. Ich persönlich würde auch mal danach fragen wie viele LP 12 der Händler in „Wartung“ hat. Gute Arbeit spricht sich rum und wird in der Regel damit honoriert, dass ein Händler auch viele LP 12 in der Wartung betreut.

    Moin,

    tausend mal Sorry, dass ich erst jetzt wieder reinschaue.
    Die Vermutung mit zu viel Arbeit ist leider tatsächlich der Grund für meine Absenz in den letzten Wochen hier.
    Der Besuch bei Nobbi war so ziemlich mein letzter freier Tag in letzter Zeit. Da haben mir Katastrophen in der Arbeit, wie über's Knie gebrochener Firewallupgrade etc. meine wenige Freizeit geklaut. Ich bin noch nicht mal dazu gekommen mich mit meiner Lieben an Strand-Pauli o.ä. zu begeben.
    Ich mache das Paket also (leider) ungehört fertig und schicke es weiter sowie ich Wolles Adresse habe.

    LG

    Klaus

    Ich habe mal nachgeschlagen:


    Herkunft:


    [1] Von mittelhochdeutsch semele, althochdeutsch semala "feines Weizenmehl" aus dem lateinischen Substantiv simila → la "Weizenmehl".


    Also das ist doch mal eine überzeugende Erklärung, und wenn man in Bayern beim Bäcker "Brötchen" kaufen möchte oder ähnliches unbayrisch-exotisches Vokabular verwendet, hat man sich sofort als "Saupreiß" geoutet. Auch als Hamburger, obwohl Hamburg nach meiner Kenntnis niemals zu Preußen gehört hat. Solche Feinheiten sind den Bayern egal.


    Sehr gut recherchiert, Konrad.

    Und zur Ehrenrettung der Hamburger sei gesagt, dass Bayern in früheren Zeiten Weinland war und Bier erst sehr viel später gebraut wurde. Am Isarhochufer wurde tatsächlich Wein angebaut. Wahrscheinlich war's ein recht ein Sauerampfer (nicht über die Grammatik wundern, das zweite ein verstärkt nur).
    Und die Wittelsbacher ließen sich ab ca. Mitte des 16. Jahrhunderts mit Bier aus Einbeck beliefern bevor sie knapp 20 Jahre später auf die Idee kamen selbst Bier brauen zu lassen. Zuerst noch in Landshut bevor der Hofbräu (auch das ist nach der bayerischen Grammatik korrekt) nach München umgezogen wurde. Und damit das vom Hofbräu gebraute Bier auch wirklich so schmeckte wie das importierte Einbecker warben die Wittelsbacher auch gleich den Braumeister aus Einbeck ab.

    Dafür aber leider noch was nicht so tolles: ich habe heute Abend leider keine Zeit und muss canceln.

    LG

    Klaus

    Bist Du immer noch beruflich in HH?

    LG Konrad

    Servus Konrad,


    ja, das bin ich. Seit kurzem aber nicht mehr nur beruflich. Wir sind gerade nach Hamburg gezogen. So richtig, also auch mit allen Schallplatten und dem Plattenspieler.


    Irgendwer muss euch Nordlichtern ja sagen warum eine Semmel Semmel heißt. Schließlich heißt es ja auch Semmelknödel oder Semmelbrösel. Oder? :)