Hallo Karl-Heinz,
schaue bitte mal in den Schaltplan Deiner beiden Verstärker, wie der Massebezug der Sekundärwicklung des Übertragers gelöst wurde.
Gruß Andreas
Hallo Karl-Heinz,
schaue bitte mal in den Schaltplan Deiner beiden Verstärker, wie der Massebezug der Sekundärwicklung des Übertragers gelöst wurde.
Gruß Andreas
Hallo Thore,
der Kopfhörerausgang liegt bei diesem Verstärker einfach dem Lautsprecherausgang parallel..., dazu ist ein Betrieb dieses Verstärkers ohne Last ungefährlich, da die Endstufe gegengekoppelt ist.
Gruß Andreas
Wenn der Amp Strom braucht dann liefert das Netzteil einfach!
Der Verstärker arbeitet in Klasse A, dass bedeutet, der Strom aus dem Netzteil ist unabhängig von der Ausgangsleistung konstant (das ist bei Transistorverstärkern in Klasse B anders).
Gruß Andreas
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Hallo Martin, ich habe noch zwei (müsste aber suchen). Die sind nur innerhalb von Geräten zugelassen.
Gruß Andreas
Der Dynavox soll ohne Über-alles-Gegenkopplung betrieben werden.
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Eine derartige Minderung der Verstärkung lässt sich einfacher erreichen, indem man die Eingangspentode als Triode beschaltet: Gitter 2 mit der Anode verbinden, Vorwiderstand und Abblock-C am Schirmgitter entfernen.
Ein Betrieb ganz ohne Gegenkopplung ist bei Pentoden in der Endstufe nicht sinnvoll, da infolge des hohen Innenwiderstandes die niederen Frequenzen stark bedämpft werden.
Gruß Andreas
100 Volt Ufk Sind ein Grenzwert genauso wie 0,5 Promille im Straßenverkehr - kein Sollwert. Genauso ist es beim Grenzwert des äußeren Widerstandes zwischen Heizer und Kathode.
Bei Serienheizung sollte man die erste Röhre stets an das masseseitige Ende der Heizerkette legen; dennoch kann durch unterschiedliche Anheizzeiten in der Serienheizung kurzzeitig die "schnellheizende" Röhre zu viel Heizspannung abbekommen. Telefunken wollte durch die Eingrenzung auf Parallelheizung bestimmt Garantieforderungen für diese teure Röhre ausschließen.
Ich denke, es hat nichts mit HF zu tun.
Das zeigt ein anderes Beispiel: EF804 geeignet für seriell und parallel und die EF804S nur parallel.
die EF804S hat einen geringeren Heizstrom als die EF804. Deswegen ist folglich eine geringere Isolation zwischen Faden und Kathode nötig, welche natürlich nicht mit den Spannungen in einer Serienheizkette belastet werden darf.
Gruß Andreas
Die bewusste Limitierung eines eigentlich doch gewünschten Frequenzbereiches deutet überwiegend leider auf den Einsatz unzureichender Bauteile in der Gesamtschaltung hin.
...
Mit einer Gegenkopplung kann also der Frequenzgang sozusagen eingeebnet werden.
Eine Gegenkopplung verringert den Ausgangswiderstand des Verstärkers. Wenn die Gegenkopplung aber einen Frequenzgang geradebiegen soll und der nun mal unschön ist, dann spiegelt sich das im Ausgangswiderstand des Verstärkers wider.
Ja, Toni, so ist das Leben. Bei einem kommerziellen Verstärker bemüht sich der Entwickler trotz Toleranzen der Bauteile einen stabil arbeitendes Gerät zu entwerfen - daher auch die Absenkung der Verstärkung an den Endbereichen.
Weniger Verstärkung bedeutet geringere Gegenkopplung und damit höhere Ausgangsimpedanz (aber auch Dämpfung der Streuresonanz, alles was Deine Grafik zeigt). Datenblätter geben die nicht her, da Angaben wie Leistung und Ausgangsimpedanz immer für 1 kHz angegeben werden (sieht besser aus).
Gruß Andreas
Hallo Toni,
Deine Grafik sieht ja grausig aus: der Frequenzbereich unter 20 Hz und über 20 kHz fehlt. Man sieht nur die Polstellen und nicht die Nullstellen.
Die 100 pF und 36 kΩ und die 100 nF am Schirmgitter schaffen dominante Pole an den Grenzfrequenzen, welche für die Stabilität der Gegenkopplung notwendig sind.
Gruß Andreas
Noch eine Variante der Entkopplung des Schirmgitters beim Gates-Verstärker...
Für die Funktion der Pentode ist eine konstante Schirmitterspannung erforderlich - bezogen auf die Kathode. Es gibt viele Möglichkeiten, die Schirmgitterspannung zu erzeugen: Ein Spannungsteiler aus der Betriebspannung, ein Vorwiderstand am Schirmgitter, Zenerdiode oder Gasstabi, extra Netzteil usw. Das Schirmgitter sollte möglichst wenig Signalspannung gegenüber der Kathode erhalten; deswegen wird diese Spannung über einen Bypass-C abgeblockt. Hat der Kathodenwiderstand auch einen Bypass-C, ist alles o.k. Leitet man den Strom einer Zenerdiode oder eines Gasstabis aber auch noch über den Kathodenwiderstand, so verliert man die Möglichkeit, den Gleichstromarbeitspunkt der Röhre durch diesen Widerstand zu stabilisieren. An frihu: ein kleinerer Schirmgittervorwiderstand bringt nur eine höhere Spannung am Schirmgitter.
Gruß Andreas
...aber weil über R20 eine Gegenkopplung erfolgt, liegt er auf Katodenpotential.
Völlig richtig: da der Schirmgitterstrom nicht über den gesamten Bereich proportional zum Anodenstrom ist wird so sein Einfluss auf die Gegenkopplung ausgeschaltet.
Gruß Andreas
Hallo Toni, dem R37 liegt noch der Innenwiderstand zwischen G2 und Kathode parallel - daher kann C12 ruhig etwas größer gewählt werden.
Gruß Andreas
Gruß Andreas
Ich möchte auch ungern meine Übertrager "braten"!! Das sind gute alte Unitran.
einige Unitran-Übertrager haben sekundär Anzapfungen für 50, 70 oder 100 Volt, das könnte je nach Leistung für den Kopfhörer passen.
Gruß Andreas
Hallo Toni, Dein Ausschnitt aus dem Buch von Langford-Smith bezieht sich auf eine nicht gegengekoppelte Gegentaktendstufe.
Der V73 ist aber ein stark gegengekoppelter Verstärker: die Ausgangsspannung sollte sich möglichst wenig mit der Last ändern, die Ausgangsimpedanz also kleiner als die Lastimpedenz sein (Spannungsanpassung). Anders kann der weite Übertragungsbereich nicht erreicht werden.
Gruß Andreas
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Toni, Dein Bild betrifft den Betrieb im Eintakt. Wir diskutieren hier aber über Gegentaktbetrieb. Dafür ist Deine Schlussfolgerung wenig hilfreich.
Grß Andreas