Posts by Tonkyhonk

    Hallo Wolfgang,


    ich habe selbst eine C-2300 (und hatte eine C-220) und kann Dir sagen, dass der Versuch (Verbesserung durch eine €500,- Phonostufe) kläglich scheitern wird.

    Ich habe selbst die große Monk, eine whest-two, eine EAR 834p, eine Brocksieper gegen die integrierte der C2300 probiert....alles gute Phonostufen, aber keine war besser !!!

    In amerikanischen Foren kann man auch nachlesen, dass die Phonosektion der C2300 in einer Liga mit externen Phonostufen spielt, die im mittleren vierstelligen $-Bereich liegen.

    Seit einigen Jahren betreibe ich den MM-EIngang mit Übertrager und SPU. Das geht extrem gut. Der MC Eingang ist aber auch spitze...Überhaupt ist die C2300 meine absolute Lieblingsvorstufe, da noch total analog :-)

    Hallo Frank,


    das habe ich auch schon gelesen, möchte es aber nicht machen.

    Ich stimme auch vollkommen zu, dass die Akai-NAB's am allerbesten halten, jedoch finde ich die von Revox oder Darklab auch fest genug, bzw. sehe in ihnen keinen Nachteil. Die Frage war nur, ob das höhere Gewicht durch die Kelche für die Lager der Akai schädlich ist.

    Dies wurde ja aber durch Rainer bereits beantwortet.

    Hallo zusammen,


    evtl. wurde dies schonmal an anderer Stelle diskutiert, ich finde aber nichts dazu...


    Ich wurde mir gerne für meine Akai GX636 Nab-Adapter mit Kelchen zulegen. Getestet habe ich es bereits mit NAB's von Darklab, die ich aber für meine Revox nutzen möchte, mit dem Ergebnis, dass sie genauso gut halten, wie die originalen von Akai.

    Mir ist auch bekannt, dass man bei "FremdNab's" Spacer und der Nutzung von Aluspulen, Spacer nutzen muss.


    Ich frage mich nur, wegen des Gewichts der Alukelche?

    Machts dies den Lagern etc. der Maschine etwas aus?

    Hallo zusammen,


    da jetzt alles top überholt ist und super läuft, möchte ich Euch auch mal meine Bandgeräte zeigen.


    1. Revox B77-MKII (1991) überholt von Best-Sound-Engineering

    2. Revox B710-MKII überholt von Revox-Online:


    1

    2


    3. AKAI GX-636 überholt von Bosch-Trading im Arbeitszimmer:


    4

    3


    Alle drei Geräte wurden sehr gut gemacht und klingen hervorragend :-)

    Bei mir resitiert unangefochten meine Bandmaschine, Digital ist ganz nett, Kassette wird besser wenn Metallbänder laufen.


    gruß

    volkmar

    Seh ich genauso. Ich habe eben nochmal beides genau verglichen und es stimmt schon, dass das Tapedeck verdammt gut und nah an die Bandmaschine rankommt, aber irgendwie...Ich kann es nicht beschreiben. Die Maschine ist schon "anders" und macht noch mehr Spaß :-)

    Das Problem ist gelöst...Es war eine der beiden Andruckrollen, die nicht zu 100% sauber war. Jetzt spielt es genau so, wie ich mir das vorgestellt habe :-)

    Es bleibt aber dabei: Mit TDK-SA(X), Maxell XL(S)-II und der Reference Maxima II spielt es am allerbesten.

    Kleiner Nebeneffekt bei TDK SA: Level und Bias sind weitestgehend gleichmäßig tiefer bei BASF, sodass lediglich das höherer aussteuern nötig ist, um einen guten Klang weiterhin auf BASF zu bekommen.


    Vorausgesetzt, dass im inneren alles innerhalb der engen Toleranzen läuft.

    Genau so verhält sich das Deck auch. Mit TDK SA und Maxell XL-II klingt es am besten.

    Die Revision wurde bei Revox-Online durchgeführt und ich unterstelle den Leuten, dass sie wissen, was sie tun...hat auch ein gewisses Geld gekostet.


    Ich habe dort auch angerufen und mir wurde gesagt, dass das Tape nie an die Bandmaschine rankommen würde. Trotzdem wurde mir angeboten, dass Deck nochmal hinzuschicken, um nochmal nachzusehen.

    Ich werde jetzt erstmal weiter testen....

    Hallo Andre und alle anderen,


    ich habe die Maschine auf LPR35 einmessen lasse, weil ich langfristig gesehen, mehr von diesem Bandmaterial verwende. Das mit dem Höhenanstieg bei Maxell kann ich bestätigen...der ist durchaus hörbar.

    Ich werde mal ein neues LPR35 testen.

    Vielleicht macht dies auch den Unterschied zum Tapedeck aus. Das Tape ist nicht schlechter, aber halt anders...wesentlich wärmer im Klang. Eingemmessen ist es offensichtlich auf TDK-SA.

    Hallo,


    nachdem meine Revox B77-II und mein Revox B710-II von ihrer Revision zurück gekommen sind, habe ich die letzten Tage verschiedene Tests mit verschiedenen Kassetten durchgeführt.

    An Kassetten sind BASF Chrome (Super)-II, BASF Chrome-Maxima, Maxell XL-II(s), TDK SA (x) aus verschiedensten Generationen verfügbar.

    Die Bandmaschine habe ich ausschliesslich mit Maxell XL-I getestet. Eingemessen ist sie auf LPR-35.

    Als Zuspieler dient nur mein McIntosh MCT-450 CD-Laufwerk mit D100 als Wandler.


    Über die Aufnahme und Wiedergabequalität der Bandmaschine muss ich nichts groß schreiben....einfach großartig. Super Auflösung mit toller Dynamik bei extrem geringem Rauschen.

    Von der Kassette habe ich mir mehr versprochen, da sie im Vergleich zum Tonband in Sachen Auflösung und Dynamik doch sehr abfällt. Dies zeigt sich bei allen Bandsorten mehr oder weniger gleich. Am "schlechtesten" sind die älteren BASF Maxima.

    Den Vergleich Vergleich zwischen der CD und Kassette kann man sich in etwa so vorstellen: CD ist ein hochauflösendes Lyra und die Kassette ein warm klingendes Grado. Ich will nicht sagen, dass es schlecht ist...Es ist extrem warm und angenehm.


    Bei der Tonbandmaschine ist es so, dass die CD ebenfalls ein Lyra ist und die Bandmaschine ein SPU...ich denke, das trifft es ganz gut.


    Ich habe mit der Werkstatt, die das Tapedeck überholt hat gesprochen und man sagte mir, dass es unfair wäre, das Tapedeck mit der Bandmaschine zu vergleichen. Die Maschine würde IMMER wesentlich besser klingen.


    Mich würde nun mal interessieren, wie das bei Euch aussieht? Habt Ihr auch mal solche Tests durchgeführt?

    Ist es richtig, dass bei dem Maxell XL-I (26cm) das Vorlaufband immer milchig transparent ist?

    Gab es noch andere Hersteller, die die gleiche Farbe gewählt haben?


    Würde bei der Beurteilung der Bänder auf Fremdspulen sehr helfen...Wie kann man die Maxell denn noch identifizieren?