Also … PIA kann man rauf und runter diskutieren aber an dem Status Quo kommen wir nicht vorbei. Jedem steht frei, seine Geräte anderweitig bei Bedarf reparieren zu lassen. Man kann auch auf EU- oder Verbraucherrecht hinweisen aber das muss im Zweifelsfall gerichtlich durchgesetzt werden. Letztendlich mit Risiko bzw. offenem Ausgang. Auch das muss jeder für sich selbst bewerten. Will ich das bei einem Gerätekauf einkalkulieren? Ich persönlich sage für mich: nö!
Beiträge von supernili
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Ich habe den E5000 und den E700 bzw E800 gehört und es ergaben sich (für mich!) schon deutliche Unterschiede im Klangbild.
Grob gesagt (bin kein blumiger HiFi Schreiber) ist der Class A Betrieb etwas offener, wärmer und vielleicht etwas "musikalischer". Für den Hörer von Jazz, Klassik, der keinen Riesenraum beschallen muss, die passenden Lautsprecher hat und nicht sehr laut hört, m.E. die bessere Wahl.
Wer große Räume, große Lautstärken, Lautsprecher mit schwächerem Wirkungsgrad hat und andere Musikstile bevorzugt, der ist vmtl. mit der Class A/B Reihe besser aufgehoben.
würdest Du das aus Deiner Sicht eher von der Raumgröße oder vom Musikstil abhängig machen?
Bei mir wäre es so, dass ich einen eher kleinen Hörraum habe aber mit Klassik und Jazz wenig am Hut habe.
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Was mich mal interessiert: ich lese, dass bestimmte Vollverstärker (E530 und höher) im reinen Class A Betrieb arbeiten. Heißt das wirklich immer? Und: kann man einen Unterschied zwischen Class A und AB grundsätzlich hören bzw. Unterschiede definieren?
Ich will dazu keine Grundsatzdiskussion führen sondern mich würde interessieren, ob man da grundsätzliche Charakteristika bzw. Unterschiede beschreiben kann.
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Thema hat sich erledigt, Nadelschutz ist wieder aufgetaucht. Manchmal bin ich etwas verpeilt und suche nicht genau genug

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Ja, ich denke mal dass Alkohol hier eher kontraproduktiv ist.
Ich werde es mal vorsichtig angehen. Falls aber das Kiseki zur Reparatur muss, stellt sich die Frage erneut.Jetzt wäre ein 3D Drucker nett …

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Moin,
beim plattenhören hat sich der rechte Kanal verabschiedet und ich habe mein Kiseki Blue in Verdacht. Um das zu prüfen würde ich gerne mal die Headshellkabel vertauschen, das Problem: mein Nadelschutz ist nicht mehr auffindbar. Ohne würde ich da ungern rumarbeiten, da kann trotz Vorsicht immer mal was passieren.
Hat jemand vielleicht eine gute Idee, wie man da einen Ersatz basteln kann?
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Aber wenn das so ist, verwende ihn doch einfach so weiter. Wo ist das Problem?
Gruß
Andreas
auf die Frage hatte ich fast gewartet
Letztendlich ist es halt die Frage, ob man glaubt, dass ein über 30 Jahre altes Gerät einfach weiter so funktioniert wie jetzt oder nicht. Manche Leute geben auch ihre Autos zur Inspektion. Die grundsätzliche Idee bei einer Revision -aus meiner ganz persönlichen Sicht: den Verstärker komplett überprüfen, aufarbeiten und potentielle Schwachstellen zu beseitigen würde bei mir vermutlich bedeuten, dass ich mir bis zu meinem Lebensende oder Altersheim bei diesem Thema keine Gedanken mehr machen müsste.
Ich könnte natürlich warten, bis irgendeine Lötstelle durchbrennt oder sich ein Elko verabschiedet aber wenn man da vorher rangeht, kann das günstiger ausgehen ( muss es natürlich aber nicht). Ist vielleicht ähnlich wie das Konzept von Versicherungen

Die finale Frage ist also: hier noch Geld zu investieren oder sich ein anderes Gerät zulegen. Ist halt immer eine Glaubens- oder Abwägungsfrage …
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Ein realistischer Verkaufspreis für ein Gerät welches ca. 2.000 Euro an Service benötigt, das wird schwer bis unverkäuflich. Mag aber jeder so machen, wie er will.
VG
AndréKurz dazu: dass ich mich mit einer Revision beschäftige heißt ja nicht automatisch, dass das Gerät Service benötigt. Der E405 spielt für meine Begriffe einwandfrei und ist optisch in gutem Zustand.
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ich muss mir erstmal klar werden, ob ich meinen E405 verkaufen möchte - und dafür einen realistischen Preis finden …
Ich mag es nicht, 2 Geräte hier stehen zu haben.
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Ist allerdings keine Inzahlungnahme, sondern "im Kundenauftrag", d. h. der Vertrag erfolgt dann nicht mit dem Händler, sondern beim Händler mit einem Kunden, den Du nicht kennst.

Stimmt … guter Hinweis!

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also, Kleinanzeigen ist mir nicht wirklich geheuer. Audio Markt halte ich das schon (grundsätzlich) für seriöser. Im Wesentlichen achte ich auch nur auf Inserate von Händlern.
Ich schreibe es mal bewusst so: ich bilde mir bei vielen Anzeigen auch ein, dass man die Seriösität ein Stück weit von der Aufbereitung und den bereitgestellten Informationen ablesen kann. Wenn dort nur ein Foto eingestellt wird und die Beschreibung sinngemäß und knapp lautet „ Gerät befindet sich in ordnungsgemäßen Zustand“ , dann bin ich da raus.
Dennoch findet sich auf Kleinanzeigen ein Angebot für einen E270 von einem Händler, was sich für mich grundsätzlich seriös und preislich attraktiv anhört. Gerät aus 12/2019 für 2.690€.
Allerdings: Angebote zu E280 finde ich derzeit keine.
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Est stellt sich die Frage, wo wurde die Revision durchgeführt und welche Austauschbauteile wurden verwendet.
Ich finde die Preis auch schon sehr hoch, für mich hätte sich ein Gebrauchtkauf nicht gerechnet.
die Revision wurde nich nicht durchgeführt. Letztendlich wurde mir gesagt, dass man vorher in das Gerät reinsehen müsste um den konkreten Aufwand und somit Kostenvoranschlag unterbreiten zu können. Das ist mir völlig klar und nachvollziehbar. Die zweite Aussage war allerdings, dass bei einem E405 grundsätzlich mit 24 Stunden Aufwand zu rechnen ist. Bei dem auf der Homepage einzusehenden Stundensatz ist das ein einfacher Dreisatz um das Minimum zu berechnen.
Ich fange jetzt erst langsam an, mich mit (Accuphase) Alternativen zu befassen. Ein E280 täte mir schon gefallen aber Angebote scheinen rar gesät.
Ich frage mich ja auch, wie hierzu die Vorgänger E260 und E270 einzuschätzen sind. Dort scheint mir das Angebot größer zu sein und die Preise klingen attraktiver, natürlich auch dem Alter geschuldet.
Das die einschlägige Presse das jeweilige Nachfolgemodell natürlich immer etwas besser einschätzen muss, ist mir klar, aber: ist das wirklich so?
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Est stellt sich die Frage, wo wurde die Revision durchgeführt und welche Austauschbauteile wurden verwendet.
Ich finde die Preis auch schon sehr hoch, für mich hätte sich ein Gebrauchtkauf nicht gerechnet.
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Wäre er sicherlich, allerdings solltest du mit rund der doppelten Investition rechnen.
Sicherlich, aber für ein gut erhaltenen E405 sollte man ja auch noch ein paar Euronen bekommen, so dass im Endeffekt nicht das Doppelte rauskommen sollte. Ich überlege halt, wo das Geld besser angelegt wäre.
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ich war in der vergangenen Woche sowieso in Worpswede und habe da dann auch mal bei der Hifi-Zeile vorbeigeschaut. Hintergrund ist, dass ich mich mit der Revision meines Accuphase E405 beschäftige. Die Qualität und Kompetenz der Hifi-Zeile will ich auf keinen Fall in Abrede stellen. Allerdings scheint die Revision eines Accuphase E405 schon so aufwendig zu sein, dass ich hier mit (mindestens) 2.000 EUR Kosten rechne. Ist nicht wenig Geld für einen betagten Verstärker, der derzeit noch gut funktioniert - aber das kann sich ja schnell mal ändern.
Nun überlege ich schon, ob eine solche Investition sinnvoll ist oder ob nicht ein (gebrauchter) Accuphase E280 eine gute Alternative wäre.
Mein E405 ist ca. 32 Jahre alt. Ich besitze ihn seit über 17 Jahren. In jungen Jahren war das mein Traum-Verstärker, damals finanziell unerreichbar. Insofern hänge ich schon an dem Gerät. Mit einer Revision sollte ich auf absehbare Zeit Ruhe haben.
Klanglich bzw. hinsichtlich Qualität der neueren Geräte habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich muss wohl noch ein paar Nächte drüber schlafen ... es ist ja letztendlich auch ein "Luxus-Problem"

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Genau, bei Bravado handelt es sich um den hauseigene Shop von Universal Music (UMG). Den "Sale" finde ich hier für mich aber weniger interessant.
Bemerkenswerter zu erwähnen ist m.E. dass regelmäßig auch exklusive Vinyls oder Sondereditionen angeboten werden, die es sonst nirgends gibt:
Aktuell bei Bravado gerade vorbestellbar:
Eine exclusive, handsignierte 3-LP Version des Ende September (27.9.) erscheinenden Soundtracks von Element Of Crime "Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin" mit Bonus-LP.
Erscheint andernorts nur als (schwarze oder farbige) Doppel-LP, die signierte 3-fach Ausgabe gibt's exclusiv bei Universal und ist bestimmt auch schon im presale bald ausverkauft, ich hab am Wochenende mal ein Exemplar bestellt.
Ebenso gibt es aktuell eine Exclusivversion des Ende Juli neu aufgelegten ersten Bowie-Albums von 1967 als Doppelalbum in Cream/Green Coloured Vinyl mit dem nur hier enthaltenen Bonustrack "Space Oddity" in der "Love You Till Tuesday" Movie-Version.
Von diesem Album gibt es insgesamt 3 Versionen mit 3 verschiedenen Bonus-Tracks.
Eine reguläre, eine Indie-Store und eine Universal-Exclusive Version. Letztere wird wohl die seltenste sein/werden. Daher sicher für Bowie-Sammler interessant.
Also, Augen auf bei Bravado.

VG
Rudi
der Tipp mit der Element of Crime war Gold wert! Ist anscheinend noch immer bestellbar. Das war mir auch die wohl obligatorischen Versandkosten wert.
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Das geht mir auch oft so. Oder sie springt auf meinen Schoß, wenn ich mal schneller dort bin.........und meint, dann einschlafen zu müssen.
Die Leidtragende ist dann meine Frau; die darf dann immer die Platten umdrehen bzw wechseln 🙄.
VG Gerd
kenne das Problem, meine Frau macht das nicht und sagt, das ist mein Problem

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also, mich beschleicht genügend Neugierde, um mir diese Alben auch (nochmal) zuzulegen. Was ich mich frage: beide Alben gibt es einzeln oder im Set. Das Set ist teurer als beide Alben einzeln zu kaufen. So auf Anhieb finde ich in den Beschreibungen nichts, was den höheren Preis des Sets rechtfertigen könnte. Übersehe ich da etwas?
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