Posts by Wild Billy

    ...also dass der Punk aus Düsseldorf kommt ist mir NEU!

    zum Begriff Protopunk kann man Wikipedia bemühen. Alter Hut aus den Anfang 70ern.

    Lange vor dem NDW kram aus Dü.


    Wenn Düsseldorf und Prototypen des Punk dann NEU! Und das waren tatsächlich Prototypen Ihrer Art. Höre in die ersten Platten rein. Das Anfang 70er!

    Hier empfehle ich auch die BBC Krautrock Doku.

    Ein Ableger von NEU! war dann auch LA Düsseldorf.


    Oben wurde aber schon Cluster genannt. Also kommt hier der Verweis auf Harmonia (=Cluster plus    M. Rother von Neu! mit und Ohne B. Eno)!


    Dass einige von mir genannten Bands möglicherweise später vermarktet wurden (wahrscheinlich meinst Du Patti Smith, Television oder die New York Dolls kannst Du wohl nicht meinen.Hier wären die nicht von mir genannten Blondie oder die Ramones bessere Beispiele) tut dem ganzen ja keinen Abbruch. Oft ist es hilfreich die Dinge einfach ein wenig weiter zurück zu verfolgen. Dann sind wir bald bei den Stooges, den Sonics oder MC5.


    1978 verbrachte ich den Sommer in GB. Hab Konzerte von den Vibrators und Cure in Erinnerung. Punk war da schon in den letzten Zügen.

    Fehlfarben, DAF, Plan, Geisterfahrer, Abwärts etc. habe ich aus der Zeit Ende der 70er im Keller noch liegen. Für mich war das immer NDW. Später wurde dann alles mögliche Punk genannt.


    Aber hier geht es ja um elektronische Musik und nicht um musikhistorische Begriffsbestimmungen.

    Da gerade elektronische Musik in oben genannter BBC Doku einen wichtigen Platz einnimmt:

    nochmal: BBC Krautrock Doku.


    Oh: T.U.F.K.A.U. mein Beitrag hat sich gerade mit Deinem überschnitten.

    DAF mögen ja einiges sein, aber keineswegs die Prototypen des Punk. Der Punk war ja eigentlich schon fast vorbei zu dieser Zeit. Protopunk, also die Ursprünge des Punk mit Bands wie Television, Suicide, New York Dolls, Richman, P. Smith etc. finden sich Jahre vorher v.a. in den USA. In D wären da vielleicht NEU! zu nennen. Die ersten beiden DAF Platten haben sicher Punk Wurzeln, danach ist es punkig-popige NDW.

    Besserwissermodus aus.

    Ich bin ja nicht so der Technikexperte/Übertragerspezialist. Ideal wäre wohl eine Verstärkung zwischen 1:5 bis 1:10 für das DDT. Die virtuelle Impedanz liegt dann zwischen 1.880 und 470 Ohm, so wurde mir gesagt;)(!). Und das sei in beiden Fällen deutlich zu hoch. So wäre dann angepasstes Widerstandstuning angesagt. Also habe ich meine Suche auf Röhren-Phonopres fokussiert, die mir das ersparen und mir die Möglichkeit geben variabel (<100 Ohm) abzuschließen. Das van den Hul läuft gerade bei 75 Ohm prima.


    Die Soundsmith-Systeme finde ich sehr interessant. Wenn mein van den Hul in die Knie gehen sollte, würde ich sowas gerne ausprobieren.

    Hallo Roland,

    die Roma ist erst seit Freitag hier. Klar war sofort, dass sie ein deutliches Upgrade zu meiner TOM Evans darstellt.

    Ich hatte eine Röhrenphonovorstufe für mein van den Hul DDT IISE gesucht, die aber aufgrund der Eigenschaften (0,7mV, 9 Ohm, empfohlener Abschluss zwischen 25 und 100 Ohm) des Tonabnehmers ohne Übertrager auskommen sollte. Die Verstärkung der Roma (40 dB bzw. 60 dB) reichen mir. Für leise Tonabnehmer mag das jedoch etwas knapp bemessen zu sein. Da mein Artemiz (9g) jedoch besonders gut mit den ja eher lauten EMT-Tonabnehmer samt Derivate harmoniert, ist das für die Roma kein Problem.

    Klanglich kann ich jetzt erst einmal wenig dazu sagen. Die wahrgenommenen Verbesserungen gehen quer über dass ganze audiophile Spektrum und zeigen ja zunächst einmal auch die Defizite des alten PhonoPre´s in meiner Kette. Das im Fidelity-Test beschriebene, ebenso die hier im Forum vom user "Handschuh" dargelegten Eindrücke, sind für mich jetzt schon nachvollziehbar.

    Möglicherweise werde ich mit der Synthesis bald bei einem Freund für eine kleine Testreihe auftauchen. Da könnte ich Eindrücke von einer größeren Anzahl von Tonabnehmern gewinnen. Auch steht dort ein "großer" Phonopre zur Verfügung.

    Wenn es soweit ist, werde ich berichten.

    LG

    W.B.

    Ich weiß. Deshalb auch mein Hinweis an den Threadersteller, i. Sinne dass es ja sogar besser sein kann wenn durch das große Loch es keinen Kontakt gibt.....


    Ich finde es dennoch Mist, weil die usaBILLYty;) leidet.

    Ich mag es halt einfach und lasse die blöde Ummantelung grundsätzlich drauf.

    Hab mich noch nicht dazu entschließen können, diese festzukleben.

    Höre auch keinen Unterschied. Meine Goldohren im Hause auch nicht.

    Machmal muss ich dieses blöde Ding suchen, weil es sich mal wieder in einer Platte verhakt hat.

    Dann habe ich es im Dunklen weggepackt etc.

    Der gute Touraj mag sich sicher was gedacht haben, für meine praktische Nutzung erschließen sich mir keine Vorteile.

    Halt eine Ingenieurlösung, Kunde findet gute Ergonomie wichtiger als eine bescheuerte Bedienung ohne für ihn relevante Klangverbesserung.

    Wenn denn der Entwickler so eine berührungslose Lösung unbedingt braucht, hätte er auch eine ergonomische Lösung finden können.


    LG

    W.B.

    Alo bei meinem Xerxes kann ich ja den Dorn in der Mitte entfernen um nicht zentrisch gelochte Platten optimal ausrichten. Das ist ein Feature! Also sollte Dein zu großes Loch in der Platte kein Problem sein.


    Ich wäre allerdings froh der Konstrukteur meines PS hatte auf diesen Mist verzichtet.

    Da ich heute gerade die Synthesis Roma 79dc erhalten habe, hier ein paar aktualisierte Informationen:

    Envogue macht tatsächlich nicht mehr den Vertrieb. Es ist aber nach wie vor möglich dort ein Gerät zu bestellen. Diese können dann auch das envogue - tuning erhalten. Das reduziert aber dann die Garantie auf ein Jahr, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Derzeit gibt es keinen Vertrieb in Deutschland, aber man kann Synthesis direkt anschreiben und die Geräte dort bestellen. Luigis Angebot war hierbei so verlockend, dass ich keine 5 Minuten an ein gebrauchtes Gerät mehr verschwendete. Garantie gilt hier europaweit 2 Jahre. Solange es keinen deutschen Vertrieb gibt, ist dies ein echter Tip!


    Klingen tuts super, hatte ich vergessen.

    Da liegen wir ja nicht weit auseinander. Ich finde den Erstling einfach gelungener.

    Bei dem Nachfolger empfinde ich das Augenzwinkern eher als Attitüde. Auch das "Standardhafte" klingt mir dann zu müde und gewollt, und auch nicht mehr witzig. Die "Future Standards mag ich aber nach wie vor.

    Ich habe die Howe Gelb ‎– 'Sno Angel Like You + 'Sno Angel Winging It (LIVE)

    Da finde ich das Konzept ganz gelungen, zumal die Interpretationen der Liveaufnahmen eine ganz andere Frische haben und so das ursprüngliche Album schön ergänzen.

    LG

    W.B.

    Natürlich finde.mag ich Howe Gelb und ich habe auch seine Future Standards, die ich auch gelungen finde. Als ich dann aber dann die "Further Standards" ein paar mal gehört habe, war mir klar, dass die Songs eben keine Standards sind. Das Material ist ok, aber hat eben nicht die Qualität. Das klappt auch nicht, indem man die Songs auf einer zweiten Platte mit einer Chanteuse wiederholt.

    Stimmiger wäre es gewesen alles auf einer DLP zu veröffentlichen, eimal Studio, dann live mit Chanteuse. So finde ich die Wiederholung eher schal und nervend. Der Erstling ist in meinen Ohren besser, frischer und mit mehr Augenzwinkern, das Nachfolgewerk finde ich aufgesetzt und gewollt.

    Trotzdem Howe Gelb ist ein Guter.

    LG

    W.B.

    Und wenn er dann mit schwingendem Subchassis bei Klaviermusik keine Tonhöhenschwankungen mehr hat war er in meinen Setups schon nah am Optimum dran.

    Obwohl ich meinen LP12 bei einigen der empfohlenen Koryphäen in Behandlung hatte, war ich genau damit (Klaviermusik mit Tonhöhenschwankungen) nie zufrieden. Vielleicht hätte ein Kore Subchassis etwas gebracht, aber selbst der kleine Lenco war in dieser Disziplin besser. Das war dann das Ende meiner langjährigen Linn- Beziehung.

    Habe meinen LP12 sowohl vom Meister aus Bonn, Wolles Meister als auch von einem Linnhändler aus Kassel (?) einstellen lassen. Auch in meiner alten Heimat bei der Steiner Box. Verstellt hat sich nie etwas. Kann aber auch nicht sagen, dass es irgendwo besser gewesen wäre.

    Nur mein Kölner Händler war ein Flop. Den gibt es aber nicht mehr.

    Von mir hat er noch einen Grace 704, den er mir abgekauft hatte. Das Geld ist nie überwiesen worden. Ich hatte ihm angeboten, den Arm zurückzusenden, aber keine Reaktion. Gedroht habe ich auch schon, aber mei.

    Vielleicht hat er ihn auch schon gar nicht mehr.


    Ich habe Mario auch schon persönlich kennengelernt und fand ihn eigentlich nett.

    Ich habe zuvor schon einige deals mit ihm gehabt. Zweimal ok, einmal ein Desaster.

    Und nun eben Totalverlust.

    Geschäfte sollte man wohl mit ihm nicht machen.

    LG

    W.B.

    Wird Zeit für ein kleines Contra:

    Ich war auch vor der Frage upgraden oder verkaufen. Ich habe mir damals einige Plattenspieler im Vergleich zu meinem LP12/Ittok LV III/ Cirkus/Trampolin/Lingo2/Troika angehört und ehrlich, bereits ein kleiner Lenco L70 konnte die Defizite vom LP12 aufzeigen. Ein kleiner Funk Vector genauso wie ein Well Tempered Amadeus etc., da war schnell für mich klar, der LP12 muss weg.

    Ein Freund hatte lange einen pre Cirkus LP12. Den fand ich eigentlich am besten. Mein Resumee: Umso mehr man den LP12 upgraded, umso schlechter wird das Preis/Leistungsverhältnis.

    Aber das ist ja irgendwie überall so. Also hängst Du am den Gerät, dann kauf Dir ein gebrauchtes Lingo II/III. Sonst gönn Dir was anderes. Ein neues Cirkus ist bereits einfach zu teuer. Da verkauf lieber Deinen LP12 und kauf Dir einen neuen Gebrauchten. Das wird billiger.

    Ich bin zu einem Preis unter einem neuen Akito III Tonarm an einen Roksan Xerxes XX+ mit großem Netzteil Und Tabriz Zi gekommen und bin echt froh, dass mein LP12 weg ist. Dabei ist noch jede Menge Geld in der Tasche übrig geblieben. Und besser klingen tut es auch noch. Für mich jedenfalls. LG W.B.

    Hallo Pelide,

    Spotify ha einen sehr großen Katalog, die Qualität der einzelnen Aufnahmen scheint mir jedoch stärker als bei Tidal zu variieren. Die Qualität des Ursprungsmaterials ist wohl hier auch entscheidend. Auch bei Tidal kann ich mit meinen Auralic Aries Mini (gerippte Daten von interner SSD Festplatte) manchmal Unterschiede deutlich hören, oft aber auch gar nicht. Bei Spotify war das ähnlich, aber eben noch etwas deutlicher. Andererseits waren die gestreamten Daten eigentlich nie besser, als die gerippten.

    Ich kenne Dein Gerät nicht, aber vielleicht liegt das Problem ja bei Dir in der Streamingsektion bzw. irgendwo zwischen Router und Wandler. Um die Qualitätseinbußen von Spotify zur hausinternen digitalen Sektion zu erfassen, müsstest Du beide über die selbe Technik streamen.

    LG

    W:B: