Posts by Wild Billy

    Hallo Pelide,

    Spotify ha einen sehr großen Katalog, die Qualität der einzelnen Aufnahmen scheint mir jedoch stärker als bei Tidal zu variieren. Die Qualität des Ursprungsmaterials ist wohl hier auch entscheidend. Auch bei Tidal kann ich mit meinen Auralic Aries Mini (gerippte Daten von interner SSD Festplatte) manchmal Unterschiede deutlich hören, oft aber auch gar nicht. Bei Spotify war das ähnlich, aber eben noch etwas deutlicher. Andererseits waren die gestreamten Daten eigentlich nie besser, als die gerippten.

    Ich kenne Dein Gerät nicht, aber vielleicht liegt das Problem ja bei Dir in der Streamingsektion bzw. irgendwo zwischen Router und Wandler. Um die Qualitätseinbußen von Spotify zur hausinternen digitalen Sektion zu erfassen, müsstest Du beide über die selbe Technik streamen.

    LG

    W:B:

    wie der Zufall es will habe ich beide im Keller, also eine Schiit Mani und eine Graham Era Gold V/PSU1. Verglichen habe ich noch nicht, war zu faul.

    Hab nur meinen Lenco L70 mit Denon 103r kurz an der Mani dran gehabt, an MC also, was ja nicht ihre Stärke sein soll. War aber ok, besser als mit der MC Karte des Exposures. Daneben steht noch der TD147 mit einem HO Denon DL110, das könnte ich ja mal an den beiden testen, wenn es mich überkommt.

    Habe heute noch ein neues AT150mlx angeboten bekommen. Ein Platz wäre am Thorens TD147 mit dem leichten TP16mkIII noch frei.
    Ist der Arm nicht zu leicht bzw. bekomme ich die 8,3 g noch ausbalanciert?
    Als Phonostufe nutze ich eine Graham Slee Era Gold. Verstellen kann man da nichts. Daten zur Eingangskapazität habe ich auch nicht gefunden.



    :merci:
    LG W.B.

    Da der TP90 wohl mit 17g eher schwer ist und das VM Silver über eine sehr hohe Nadelnachgiebigkeit (30mN!) verfügt, verstehe ich nicht wie das passen kann. Für meinen TP16 mk3 (7,5g) hatte ich dies schon im Visier, aber an einem TP90 sollte doch was härter aufgehängtes dran. Oder benutze ich eine ganz falsche Tabelle? Spontan hätte ich auch an ein Denon DL110 gedacht.
    LG W.B.

    Ich hatte das Pech, dass mir die Motorsteuerung 2 mal durchgebrannt ist. Auch die Ersatzplatine war neu und direkt von Linn, als es diese noch gab. Es war auch ein neuerer Axis, ich kann deshalb die öfter kursierende Infos, dass hier v.a. ältere Geräte betroffen wären, nicht stützen.
    Ein Basik hat diese Probleme nicht. Aufgrund meiner Erfahrungen und meiner Abneigung am Basteln würde ich die Finger weglassen.


    Allerdings klang der Axis schon gut (hat mir deutlich besser gefallen als die zeitgenössischen Regas) und war auch in der Aufstellung und im Handling recht unkompliziert.


    LG WB

    Letzteren (M. Grözinger) kann ich nicht empfehlen. Arbeit kann sehr gut sein, aber zu viele Unwägbarkeiten, die Nerven und Geld kosten können.
    Nicht nur sehr lange Wartezeiten - ich warte seit 20 Monaten auf die Bezahlung eines Tonarms (200 €). Herr Grözinger reagiert einfach nicht.
    Leider. Es gibt unzählige Threads zu inakzeptablen Wartezeiten. Bei mir zahlt er halt nicht.
    LG
    W.B.

    3) Denon DL110
    http://www.denon.de/de/product/hifi/turntable/dl110
    Gibt es Erfahrungen mit einer dieser Tonabnehmer an diesem Plattenspieler? Oder sollte noch ein anderes Modell noch besser harmonieren an diesem Tonarm ?


    Ich habe im TD147/ TP16mk3 auch ein Denon DL110 am laufen. Die Kombination hatte ich so erstanden. Eigentlich dürfte es dies nicht passen, da der Arm (7,5g) zu leicht, das Denon (4,8g/14cu) zu hart aufgehängt bzw. ebenfalls zu leicht ist. Da ich die (Zweit-)Anlage im Keller gerade neu aufbaue, möchte ich das Denon eigentlich jetzt lieber mit etwas "Richtigerem" ersetzen. Ich habe ein OC9 noch in der Schublade, also wird es das wohl werden. Ansonsten würde ich wohl das für diesen Arm häufig empfohlene Ortofon VM silver oder ein klassisches Shure ins Visier nehmen.


    LG W.B.

    Phonophono gibt die Compliance mit 10 an. Im Netz habe ich gefunden, dass die compliance 10 x 10 (-6) cm/dyne bei jedoch 100Hz angegeben wird.
    Da ist der Wert doch deutlich (15-20?) nach oben zu korrigieren.
    Da wäre selbst bei meinem Tabriz Zi mit 9g alles im grünem Bereich.
    Analogue Seduction hat mir gerade diese Kombination empfohlen, also könnte das Gewicht auch für den SME erst einmal passen.

    Es ist das alte OC9.MKNix.
    Im Netz habe ich da sehr unterschiedliche Theorien/Erfahrungen gelesen, ob nun leicht, mittelschwer oder schwerer die richtige Armwahl sei. Dem einen war der Zeta zu schwer, dem anderen der XY zu leicht etc.. Na ja, ob es besser oder weniger gut geht liegt vielleicht nicht nur am Gewicht des Armes. Vinylengine gibt für das OC9 (I) 9x10-6cm/Dyn an. mit dem Hinweis "AT publishes their dynamic compliance specifications relative to 100Hz . The actual compliance at 10Hz will be higher."
    Beim OC9III ist die compliance bei 18 angegeben. Für das OC9/II habe ich sowohl 18 als auch 9 gefunden. In diversen Forensbeiträgen wird in Schätzungen das OC9 auf ca. 15 korrigiert . ?( Vielleicht sind die 18 für das OC9 III hier zu nehmen?
    Rechnerisch würde dieser Bereich 14-18 ja passen.


    Auch gibt es -glaube ich - gute Austauschpreise für ein OC9 bei AT.

    nach getaner Arbeit kann ich mich wieder den schönen Dingen widmen:
    ein paar Anmerkungen
    Vintage Tonabnehmer: Hier würde ich nur Tonabnehmer ins Kalkül ziehen wollen, bei denen die Ersatznadelversorgung problemlos gesichert ist.
    Wenn es läuft, soll nicht mehr rumgefummelt werden. Spieltrieb ist nicht vorhanden. Nadelaustausch geht aber gerade noch.
    Tabriz Zi: Ich würde mich über konkrete Erfahrungen zu Tonabnehmern freuen. Egal ob MM/MC, egal welche Preisklasse.


    Beim OC9 meinte mein persönlicher Ratgeber, dass das System schwerere Tonarme benötigen würde. Nach langen Recherchen habe ich hierzu viel Widersprüchliches gefunden. Das mag an der eigenwilligen Compliance Angabe von AT (bei 100 vs 10 Hz) liegen. Braucht das OC9 jetzt einen leichteren oder (mittel)schweren Tonarm? ?(


    Die anderen Systeme in meiner Liste sind (meist) mit dem Cartridge Resonance Evaluator bei vinylengine nachgerechnet und sollten rechnerisch im grünem Bereich sein.


    Die van den Hul Tonabnehmer interessieren mich darüber hinaus auch aufgrund der vernünftigen Retipping Preise beim Meister. Bei Benz sollte Ähniches gelten.


    :24: