Posts by hoerohr

    Hallo Steffen,

    der Brocksieper ist bestimmt einen Versuch Wert, vor allem weil du ihn ja quasi bei dir rumliegen hast. Manche KH-Verstärker bieten einen Line-Out auf Cinch, parallel zum KH-Anschluss. Hat der Brocksieper sowas auch? Wenn nicht müsstest du eben die KH-Buchse verwenden.


    Ob jetzt passive Umschalteinheit oder der Copland für diesen Zweck, hängt davon ab wie gut die passive Einheit ist. Es bedarf dabei einer gewissen Sorgfalt, welche beim Copland gegeben ist. Kann sein das der Copland in so einem Fall zu besseren Resultaten führt. Ausprobieren!


    Gruß


    Matej

    Hallo Steffen,

    "verbasteln" ist so eine Sache, kann man machen, aber im Falle des Copland würde ich doch davon absehen und Michael recht geben. Neben dem Problem des Löcher bohren sollte man sich fragen wo du die Versorgungsspannung für so ein internes Modul herbekommen willst. Ein zusätzlicher Trafo nebst Netzteil-Platine wird so auch noch fällig. Und irgendwann stellst du fest das das Gerät nicht das hergibt was du wünscht, dann stehst du vor der mehrfach "modifizierten" Kiste und bekommst am Ende weniger dafür als du für die ganzen Umbauten bezahlt hast. Ich hätte gar kein Problem damit wenn der Copland eine tolle Line-Ausgangsstufe hätte, welche Problemlos auch lange Kabelwege bewältigen könnte, was mit einen sehr niedrigen Ausgangswiderstand verbunden wäre. Dann könnte sich das Auftrennen zwischen Vor- und Endstufe lohnen, und "nur" zwei Buchsenpaare am Ausgang machen den Braten nicht fett, wenn beim Gerät soweit seine ursprünglichen Eigenschaften erhalten bleiben. Das ist bei Copland aber nicht gegeben, im Gegenteil, diese gelten nicht gerade als kräftig am Line Ausgang, kurze Kabelwege sind da Pflicht.

    Es gibt aber andere Möglichkeiten:

    a: Verwendung des Tape-Outputs: es braucht dann in einer externen Ausgangsstufe noch ein Lautstärke-Poti. Wenn du den Tape-Output für ein Aufnahmegerät benötigst, kannst du diesen im externem Gerät auf einen weiteren Ausgang durchschleifen. Der Copland bliebe dann unangetastet. Interessant sind Zwecke KH-Verstärker. Denn eine gute Line-Out Stufe ist nicht immer auch eine guter KH-Verstärker, aber ein guter KH-Verstärker ist immer auch eine gute Line-Out Stufe. Da gibt es schon für ca. 500,- € sehr gute Kandidaten.

    b: Wenn man den Gain des Copland um etwa 15-18 dB absenkt, dann könnte man den Lautsprecher-Ausgang als Line Out nutzen. Das müsste dann aber ein Röhren-Fachmann machen, normal bedeutet das den Austausch eines (manchmal auch zwei) Widerstandes. Das wäre dann problemlos auch wieder rückgängig zu machen ohne irgendwelche Spuren am Gerät zu hinterlassen. Ob das in dem Fall wirklich geht kann dir wie gesagt nur ein Röhren-Experte sagen.

    c: warum nicht verkaufen? Nostalgie hin oder her, Vollverstärker sind eher für spartanisch aufgebaute Anlagen gedacht. Warum dem Gerät etwas abverlangen wofür es gar nicht gemacht ist? Vor allem da du den Phono-Eingang doch nicht nutzt. Es als reinen Eingangsverteiler zu nutzen, dafür ist das Gerät doch wieder zu schade. Gönne dem Gerät doch das sich auch jemand anders dran erfreut. Oder als Zweitanlage fürs Schlafzimmer, wenn du dich gar nicht davon trennen magst...8)


    Gruß


    Matej

    "Da dies ein Hifi Forum und kein "macht die Welt gerechter" Forum ist, denke ich, dass man sich mit Hifi Produkten aller Art !! beschäftigen und austauschen können sollte."


    Gruss

    Juergen

    Hallo zusammen,

    hallo Juergen, (übrigens, ein toller Satz von dir :thumbup:)

    ich denke es ist an der Zeit an dieser Stelle mal was einzuwerfen - zur Besinnung aller Beteiligten.


    High-End lebt nun mal auch allein vom Anblick. Da brauchen wir uns alle nichts vor zu machen: das richtige Design, am richtigem Ort, zum richtigen Zeitpunkt - das macht uns alle erst mal schwach. Egal ob wir uns das leisten können oder nicht.


    Ich möchte jedoch darauf hinweisen, das gerade das im Highend so beliebte Design - Aluminium, massiv, schöne Oberfläche, in allen möglichen Farben FEHLERFREI eloxiert mit einer ebenso Fehlerfreien Oberfläche - so ziemlich das teuerste ist was man sich für diesen Zweck - Gehäuse eben - vorstellen kann. Nur mal ein Beispiel: ein Lautsprecherabdeckgrill für einen Lamborghini kostet pro St. in der Herstellung 240,- € ab Werk, Qualität siehe oben. Im Verkauf wird das mit Faktor 7 berechnet, rechnet man jetzt noch die Ersatzteil-Marge und entsprechende Einbaukosten hinzu, dann dürfte allein der Austausch in einer Fachwerkstatt bei über 2.000,- € liegen. Wem das gefällt, und er sich das leisten kann, bekommt er das halt - kein Problem, sollte auch von allen Teilnehmenden auch so akzeptiert werden. Und Hersteller für so etwas, welche das perfekt beherrschen, kann man in Europa an Fingern einer Hand abzählen.


    Und somit ist klar, das die eigentliche, zweck erfüllende Technik, auch für deutlich weniger zu bekommen ist, wenn man auf das äußere Design verzichtet. Sich hierzu Gedanken zu machen ist absolut legitim, wenn man sich vom Neid oder Spott verabschiedet. Aber auch der Highend-Konsument sollte doch bitte schön so ehrlich sein, und zugeben das er gerne eine Extra-Portion drauflegt, wenn er das richtige für sein Ambiente gefunden hat. 10.000,- € für ein Gerät klingt nicht 10x besser als eins für 1.000,- €, sondern bestenfalls 2x so gut, sieht aber 10x besser aus. Für ein Gerät was 10x besser klingt, müsste er nämlich 100x soviel bezahlen, oder aber ein Design in Kauf nehmen für welches er verachtende Blicke seines Innenarchitekten in Kauf nehmen müsste.


    Ziemlich bitter wird es aber wenn man die hiesigen Berichte von Neuanschaffungen liest, von Teilnehmern welche die oben genannte Klientel oftmals verspotten. Da dreht sich dann 90% des Berichts darum, wie toll sich doch das neue Teile auf dem Rack (Altar?) macht, zu dem Rest wunderbar ergänzt, und wie schön es leuchtet wenn es eingeschaltet ist. Die klanglichen Berichte fallen dagegen recht mager aus, oft folgt dann eine Frage anderer Teilnehmer wie: "ja, toll, aber wie klingt es denn nun?" Gebt es doch einfach mal zu das ihr auch drauf steht, aber hausiert nicht mit einem tollen Klang wenn es einfach nur (erstmal) klasse aussieht. Das Auge hört (isst) mit, und das sollte man nicht leugnen.


    Natürlich gibt es auch Ausnahmen, Teilnehmer welche jedes Design in Kauf nehmen, wenn es nur gut klingt. Diese sind jedoch in der Minderheit. Interessanter Weise drücken sich diese Teilnehmer gegenüber der oben erwähnten Klientel wesentlich moderater aus.


    In diesem Sinne


    Gruß


    Matej

    So ist es, aus dem gleichem Grund halte ich mich damit auch schon lange zurück. Aber nun - auch wenn bereits die Sturmglocken läuten - oute ich mich einfach mal. Komme was da wolle....


    Gruß


    Matej

    Leute, ihr seid echt super :thumbup:8)


    Jetzt lege ich erst mal Monk auf und schaue mal was mir da noch so in meiner Sammlung fehlt...


    Gruß


    Matej

    Hallo Matej, dazu muss der TD doch umgebaut werden, da er einen AC-Eingang hat.

    Das ist nicht notwendig, der verbaute Gleichrichter fungiert dann als Verpolungsschutz. Es fallen lediglich etwa 0,6 bis 0,9 Volt über den Gleichrichter ab. Deshalb eben 18,6 Volt oder auch gleich 19 Volt.


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    nochmals zum TD 320: ein spärlicher Trafo am Eingang kann in der Tat Probleme machen. Sinnvoller wäre ein DC-Netzteil, einstellbar auf 18,6 Volt, dann ist ein für allemal Ruhe. Könnte sich auch im Bezug auf den Gleichlauf positiv bemerkbar machen.


    Gruß


    Matej


    PS.: und selbstverständlich wird die Speedbox niemals am TD 320 funktionieren...

    hal-9.000

    Deine Beträge sind für mich die am wenigsten hilfreichen in diesem Thread.


    Tschau,

    Frank

    Offensichtlich gibt es noch nicht viele Erfahrungen bezüglich solcher Zähler, außer von meiner Seite. Und wer nichts hört kann (erst mal) ganz beruhigt sein. Bei mir waren die Klangeinbußen recht deutlich, was ich aber eher auf die neu installierte Peripherie schieben würde. Wie schon weiter oben beschrieben wurde auch sämtliche Umspanntransformatoren getauscht und möglicherweise die Technik erst mal massiv getestet.

    Dazu muss man wissen, das wir hier (in Slowenien) offenbar als Versuchskaninchen "nützlich" sind. Kleines Land, noch "jungfräuliche" Infrastruktur, da probiert man doch gerne die neuesten Technologien flächendeckend in der Praxis aus. Wird kräftig von der EU subventioniert. So sind wir bestens ausgestattet, Optik-Anschluss in jeder Berghütte fast für lau und manch anderes modernes Zeug - und natürlich diese neuen Zähler. Auf die Erfahrungswerte aus Deutschland wird man wohl noch etwas warten müssen.


    Gruß


    Matej

    Is klar... das bedeutet also dass die Waschmaschine 10 Sekunden länger er läuft oder wie darf man sich das vorstellen .

    Ich kann jetzt zwar grad nicht den Unterschied auf 10 Meter Leitungslänge messen, allerdings kann mir glaube ich keiner erzählen dass ich da irgendwas tut und die Waschmaschine irgendwie länger läuft.

    10 Sekunden sind immerhin 10 Sekunden...


    und Glauben heißt nicht wissen....


    Ist aber nicht das Thema hier, auch nicht ob 1,5 mm² oder 2,5 mm² (bei uns sind 2,5 mm² Vorschrift), sondern ob sich ein Smart-Zähler negativ auf den Klang auswirkt.


    Gruß


    Matej

    ..... Und warum eine Waschmaschine mit 2,5 Querschnitt schneller waschen sollte ist mir bis jetzt auch noch schleierhaft. Aber ich lasse mich ja gerne aufklären.

    eine Waschmaschine muss ja auch Wasser erwärmen. Das Wasser den höchsten Wärmeaufnahme-Koeffizienten hat ist das eine, das die Heizung ob des höheren Vorwiderstandes weniger leistet - ein Teil geht im Vorwiderstand verloren, in dem Fall der dünnere Draht - braucht es entsprechend länger bis das Wasser die Soll-Temperatur erreicht hat. Und dementsprechend länger läuft der Waschvorgang, bzw. steigt auch der Strombedarf.


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    ich denke das man unterscheiden sollte, zwischen der Elektromechanischen Qualität und der Art der Datenübermittlung. Die Tatsache das es ein Smart-Zähler ist sagt ja noch nichts über mögliche negative Einflüsse.

    Als bei mir ein Smart-Zähler verbaut wurde - die ganze Region wurde nach und nach damit ausgerüstet - gab es bei mir einen deutlichen Klangeinbruch. Bis dato hatte ich nie Probleme, diverse Versuche mit Filtern unterschiedlicher Art zeigten nie oder nur kaum wahrnehmbare Unterschiede, war nie der Rede wert. Insofern sah ich keinen Grund bei der Suche nach dem Verursacher den ankommenden Strom zu verdächtigen. Erst als ich alles durch hatte, und nur noch die Stromversorgung übrig blieb, fing ich wieder mit einigen Filterkonzepten an, und siehe da, ein Trenntrafo brachte alles wieder zurück auf das ehemalige Niveau. Da hier jeder jeden kennt, war es für mich dann ein leichtes an genauere technische Infos über die Umbauaktion zu gelangen. So wurden nicht nur die Zähler getauscht, sondern auch sämtliche Trafos vor den Dörfern und Städten. Und was diese sonst noch alles so durchlassen außer den Daten (Störungen der Verbraucher aus anderen Haushalten, Werkstätten, Fabriken etc.) weis keiner so genau. Zwar wurden angeblich vor jedem Zähler noch Filter verbaut, aber wie wirkungsvoll die sind ist auch noch unklar.


    Ich würde also nicht den Zähler verdächtigen, sondern eher das zusätzliche technische Umfeld, welches ja zwangsweise auch noch auf den neuesten Stand gebracht wird.


    Der Witz an der Geschichte ist aber, das die Zähler aus Datenschutzgründen nicht verwendet werden dürfen, bzw. die Datenauslesung gesetzlich verboten wurde.


    Lassen wir uns überraschen...


    Gruß


    Matej

    Die Zeiten haben sich geändert, Digital - egal ob DAC oder CD - weist einen höheren Ausgangspegel auf, welcher auch näher an der Studio-Norm dran ist. Und immer mehr Hersteller beziehen heute auf die Studio-Norm. Zum Vergleich:

    alte Heimgeräte-Norm: -10 dBv = 0,3162 Volt

    Studio-Norm: +4 dBu = 1,228 Volt


    Das sind satte 11,78 dB Unterschied. Dazu kommt, das gerade manch namhafte Hersteller sich gar nicht die Mühe gemacht haben den Wert genau zu ermitteln. Die Schallplatte weist ein Eigenrumpeln von -55 dB auf, und da lagen die Laufwerke ab den 70ern allesamt weit drunter. Die meisten haben einfach einen Wert von knapp über 60 dB angegeben, um mit den Angaben auf der sicheren Seite zu sein.


    Natürlich hat es in der Zwischenzeit große Fortschritte gegeben, neben anderen Materialien auch bezogen auf die Bearbeitung. Heute ist es ohne großen Aufwand möglich die alten Werte um ein mehrfaches zu toppen, selbst mit preiswerten Laufwerken. Ich denke aber, das die alten Laufwerke - soweit sie bereits damals in eine gewissen Güteregion unterwegs waren - sich heute keinesfalls verstecken brauchen. Die Praxis unterstreicht das.


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    Klasse das Cyrus sich bewegt, das könnte mir den Glauben an die Hifi-Scene wiedergeben. Bin gespannt was dabei rumkommt. Hoffentlich nicht sowas wie "also bei uns läuft alles fehlerfrei..."


    Gruß


    Matej

    Hallo Joerg,

    und jetzt? Jede Menge Fragen und Erkenntnisse, aber keine Lösung, nur Thesen.


    Ich bleibe dabei, es ist ein Masseproblem. Und ich bleibe auch dabei, das wenn dieser "Lattenzaun" verschwindet, das Gerät dann nochmals deutlich besser klingt. Die Aussage "ist ja nur ganz wenig, das hört man ja nicht", werde ich nie unterstützen, warum, das habe ich einige Beiträge weiter oben schon mal erklärt. Ich lege jedoch nicht die Hand dafür ins Feuer das es mit einer isolierten XLR-Buchse besser wird. Dafür gibt es noch zu viele andere Unbekannte.

    Als da wären:

    1. Layout und Konzeption: wird eine passive RIAA verwendet? Wenn ja, gibt es seitens der Abstimmung zwischen der ersten und zweiten Stufe einige Hürden zu nehmen. Hier werden oft Fehler gemacht.

    2. Fehler oder Defekt? Bei einem Defekt könnte/müsste dir der Hersteller weiterhelfen, schließlich ist es ein aktuelles Gerät.

    3. Ist es ein Masseproblem, so kann es auch an fehlenden "Ableitungen" im Layout liegen. Eine Heidenarbeit sowas zu lokalisieren (ebenso wie Punkt 1)

    4. vier geschaltete Eingänge für Phono - das ist Kanonenfutter für die Fraktion, welche sagt das man sowas für Phono tunlichst unterlassen sollte. Da wird schließlich mit mehr als 60 dB Verstärkung gearbeitet (Faktor 1.000). Was bei einem Wandler (Gain 0 dB, Faktor1) und einem Vorverstärker (Gain 8 dB, Faktor 2,5) problemlos geht (die Störungen verbleiben im Rauschteppich), macht bei einem Phono-Preamp massive Probleme.


    Alles Thesen, jede davon ist nur mit viel Aufwand und Arbeit zu ergründen. Wer tut sich sowas an?


    Das Problem dabei: du hast die Büchse der Pandora geöffnet...


    Weitermachen oder ad acta legen?


    Gruß


    Matej


    PS: ich sehe da eine Höhenanhebung, was durch eine Abflachung zwischen 15 und 20 kHz erkennbar ist. Mit einem Anti-RIAA Filter könnte man das schön erkennen. Das würde für Punkt 1 sprechen. Schwierig zu beheben, erst Recht auf einem SMD Board.

    Hallo Frank,

    für solche Zwecke verwende ich am liebsten Steuerkabel, am besten mit Abschirmung, egal ob symmetrische oder einfache Spannung. Besonders dick muss das nicht sein, im Gegenteil. Wenn im Netzteil bereits eine Siebung mit Elkos vorhanden ist, dann macht sich ein gewisser Widerstand vom Kabel eher positiv bemerkbar. 1- bis 1,5 mm2 reichen völlig aus, bei Phono-Vorstufen auch 0,75 mm2. Sehr wichtig ist ein gescheiter Steckkontakt - die normalen Rundsteckverbinder für einfache Spannung sind absoluter Mist. Am besten und sichersten finde ich eine 3- oder 4-polige XLR-Verbindung.


    Wenn dir das Grau des Steuerkabels zu öde daherkommt, kannst du es ja mit einem Netzschlauch "veredeln"


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    es ist ein LR-Filter (Spule/Widerstand parallel) - auf dem Bild L101 und R101.

    Auslöten und durch eine Drahtbrücke ersetzen.


    Wenn du mit dem Löten nicht fit bist kann dir vielleicht ein Forumskollege helfen oder man kann dir eine Werkstatt empfehlen. Sofern du sagst in welcher Ecke du wohnst.


    Ansonsten würde ich mir das Gerät erst mal anhören. Wenn du nach höherem strebst kannst du da immer noch drangehen.


    Gruß


    Matej


    Phono_A8850.jpg