Posts by hoerohr

    Punkt 2 - zu den Netzfiltern:

    Ohne jetzt alle 43 Seiten gelesen zu haben bzw. in Erinnerung zu haben. Aber stellt sich hier denn überhaupt jemand die Frage, warum ein Netzfilter überhaupt einen hörbaren Effekt hat?? Das heißt doch im Klartext nichts anderes als daß das Netzteil im betreffenden Hifi-Gerät Mist ist. Mist, und nichts anderes! Es ist beileibe keine Hexerei, ein Netzteil zu bauen, daß sich von den üblichen Unwägbarkeiten in unseren Stromnetzen unbeeindruckt zeigt. ....

    Gruß

    Andreas

    Einspruch euer Ehren,

    es gibt z. B. Störungen welche sich von den üblichen und gut dimensionierten Netzteilen nicht ausfiltern lassen. Ein Breitbandfilter kann schon viel entfernen - aber eben nicht alles.


    Ich habe bisher in verschiedenen Wohngegenden Messungen und Versuche durchgeführt, wobei es immer zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kam. In einer Gegend messe ich gar nichts, bzw. nur so geringe Störungen, das die jedes einfache Netzfilter ausfiltern kann. In einer anderen Gegend wiederum gibt es ein mehr an Störungen, welche mit Filtern "von der Stange" nicht zu beseitigen sind, bzw. nur unvollständig ausgefiltert werden kann.


    Dazu kommen Störungen im nicht einmal geringen Umfang, welche auf die Elektroinstalation bzw. auf die Verbraucher im Haus zurückzuführen sind.


    Natürlich kann ich einen Verstärker so auslegen, das er weitestgehend unempfindlich auf Störungen reagiert - nur dann ist nichts mehr mit einem quicklebendigen Rennpferd, dann habe ich einen Ackergaul.


    Das beste wäre eine Akkuversorgung, aber will sich das wirklich jeder antun. Es gibt eine Möglichkeit die Eigenschaften eines Netzteils so auszulegen, das es quasi eine Akkuschaltung simuliert. Aber dann bekomme ich immer noch Probleme mit der Gleichspannung im Netz. Ok, davor ein Gleichspannungsfilter, dann wäre es das bestmögliche was machbar ist. Aber wer ist bereit das zu bezahlen - oder welcher Hersteller ist bereit dahingehend zu investieren, nur um dann wegen des höheren Preises wiederum als "Abzocker" tituliert zu werden.


    Und egal was ich mache - es geht immer noch etwas besser. Zum einem deshalb weil der Erfindungsreichtum aller Techniker und Ingenieure zusammen in dieser Welt praktisch unbegrenzt ist. Und zum anderen deshalb, weil immer neue Probleme bzw. Störungen auftauchen, die "alte" Lösung somit irgendwann, irgendwo hinfällig wird.


    Und zu guter Letzt ist das massenhafte Filtern oftmals kontraproduktiv. Thema: zwei Filter hintereinander geschaltet. Baue ich ein sehr gutes Filter ein, dann kann sich das ganze ins Gegenteil verdrehen, wenn der User eine gefilterte Netztleiste davor schaltet. Von käuflichen Fertigfiltern bin ich mittlerweile weg - alle haben über kurz oder lang versagt oder zeigten unliebsame Nebenwirkungen.


    Will ich in meiner Kette die bestmögliche Leistung, dann muß jedes normal käufliche Gerät unter die Lupe genommen werden und ein womöglich verbauter Filter erstmal modifiziert oder gar entfernt werden.


    Fazit: das Thema ist ausgesprochen komplex, und ist für Hersteller welche weltweit ausliefern, einfach nicht beherrschbar. Deshalb wäre ich mit solchen Aussagen etwas vorsichtiger.


    Gruß


    Matej

    Das kratzen im Tonecontrol Schalter kann ich bestimmt beseitigen, falls überhaupt notwendig.


    Frank

    Ich vermute mal das es kein Kratzen in dem Sinne ist. Vielmehr kommt es zu einem kurzfristigen Potenzialausgleich, weil eine zwischengeschaltete, aktive Elektronik, gebrückt wird. Da reichen winzige Werte im mV Bereich aus, und ist in der Regel harmlos. Kommt auch schon bei Neugeräten vor.


    Gruß


    Matej


    PS: Glückwunsch zum neuem Gerät :thumbup:

    Hallo zusammen,

    500,- € ist schon ein fairer Kurs, max. die Hälfte halte ich für gewagt. Ich würde die 400,- € Grenze anpeilen, mit Rücksicht auf Anfahrt (Versandkosten entfallen) und eine bevorstehende Revision, welche aber bei jedem Verstärker jenseits von 20 Jahren notwendig ist, egal welche Marke.


    Mit den Infinitys gehen die Accuphase recht gut, selbst die kleinen aus der 200er Reihe.


    MM ist gut, MC ebenfalls, sofern man mit Tonabnehmer verwendet welche mit der Abschlussimredanz von 100 Ohm oder weniger klar kommt.


    Gruß


    Matej

    Hallo Andre,

    habe dieses Reibrad im G99 von Moreno verbaut.

    zu 1. sehr wertig und genau verarbeitet. Es liegen mehrere Reibriemen bei, unterschiedliche Materialien - da ist garantiert fšr jeden was dabei.

    zu 2. ist für den Lenco gedacht und gemacht - am G99 (Goldring) mußte ich eine neue Achse drehen (die vom Goldring war zu dünn). Wenn es passt - müßte ja wohl am Lenco - ist der Umbau/Einbau recht unproblematisch. Mit der neuen Sinterbuchse läuft der bestens.

    zu 3. weis ich nicht, hat Moreno besorgt


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    bezüglich der Phasenschieber-Kondensatoren und wie man das genau justieren kann:

    die Spannung am Kondensator zum Motor sollte sich auf exakt den gleichen Wert einpegeln wie am Direkteingang. Ist die Spannung höher, dann ist der Kondensatorwert zu hoch - und umgekehrt.


    Am einfachsten geht es, wenn man auf einer Lochraster-Platine den erforderlichen Kondensatorwert mit mehreren MKTs/MKPs in Parallelschaltung aufbaut. Zuerst den Nennwert - ist die Spannung zu klein, dann schaltet man kleinere Werte hinzu. Umgekehrt entfernt man aus der dem Block der parallelgeschalteten Kondensator 1 oder 2 kleinere Werte.


    Hat man die Spannung ideal eingestellt, dann beträgt die Phasenverschiebung am zweiten Motoranschluss exakt 90 Grad.


    Und dann klingt es auch etwas besser...


    Gruß


    Matej


    PS: hier der aktuelle Berger Lahr Katalog (heute Schneider Electric) - https://www.schneider-electric…load/document/1147259864/

    Ich wusste es doch, ich bin von gestern...:)


    Wenn der 501 ein mechanisches Wunderwerk darstellt, dann ist der Preis jedenfalls kein Wunder(werk). Zumal es heutzutage an entsprechenden Fachleuten mangelt - so gut wie jeder "Fachmann" kommt einem heutzutage mit einer elektronischen Regelungslösung. Das Wissen um die Mechanik dünnt sich mehr und mehr aus, wer da noch was auf dem Kasten hat verdient gutes Geld.


    Wenn aber ein Reibradler nach dem Stand des 301 heute gebaut würde - ohne optisches Klimbim, ebenso als "Einbauspüle" wie der 301, nur eben per moderner CNC Technik, elektronischer Steuerung ala Dr. Fuß, dazu in einer guten, aber noch überschaubaren Stückzahl, also keine Einzelanfertigung mit 3 Monaten Wartezeit - dann sehe ich für einen Preis von etwa 3.000,- € keine Probleme. Aber das wird natürlich nie passieren...


    Gruß


    Matej

    Hallo Andreas,

    einen Übertrager ersehe ich zum jetzigem Zeitpunkt als unnötig, und das aus mehreren Gründen:

    a) so schlecht ist die Project Phono Box DS nicht, im Gegenteil, das Teil ist für den Preis sogar ausgesprochen gut.

    b) du hast die Impedanz-Option noch nicht gezogen, lediglich die 100 Ohm probiert, 1000 Ohm werden wohl deutlich zuviel sein. Die Zwischenwerte kannst du durch parallel schalten eines Widerstandes erreichen, und zwar mit den von mir verlinkten Y-Steckern im Beitrag 4 und einem Cinchstecker mit eingelötetem Widerstand in der Größenordnung von ca. 16o bis 200 Ohm. Damit kannst du über die 1000 Ohm Stellung am Gerät auf etwa 150 Ohm herunterziehen.

    c) die Höhenjustage ist noch nicht gelöst. Schade, ich ging von einer recht simplen Höheneinstellung aus, aber diese Option bietet wohl nur der SL1710MKII. Es kann sein das es zufälligerweise passt. Steht der Arm hinten etwas hoch, so würden sich Zwischenplättchen anbieten, welche es als Zubehör zu kaufen gibt..


    Da das System bei dir aber offensichtlich bereits sehr gut klingt, sehe ich die genannten Optionen eher als Befriedigung der eigenen Neugier als einer Notwendigkeit.


    Wenn du Probleme damit hast die Impedanzstecker selber zu löten, dann findet sich im Forum sicher jemand, der dir die Teile bereitwillig macht.


    Gruß


    Matej

    ....heute wird der Gain meistens über den Pegel des Signals eingestellt und nicht in der Gegenkopplung. ....???

    Habe ich da was verpasst?? Hast du weitere Infos über diese Technik?


    Beim Project DS geht es ganz klassisch über die Gegenkopplung.


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    der unterschiedliche Gain in der Phonostufe wird sich aber auf jeden Fall klanglich bemerkbar machen. Das hängt von der verwendeten Elektronik ab:

    a) mit geringerem Gain erhöht sich normalerweise auch die Bandbreite, die Kombination klingt dann etwas offener und souveräner

    b) ein zu geringer Gain bedeutet aber auch mehr Gegenkopplung, wodurch der Klang dann Richtung glatt und steril abdriften kann.


    Also je nachdem wie der Innenaufbau des Phonopres gemacht ist, kann es in die ein oder die andere Richtung gegen. Das AT33PTGII ist eigentlich prädistiniert für die 60dB Stellung. Abhängig von der nachgeschalteten Elektronik könnten aber schon 50dB Gain ausreichen, in manchen Fällen kommt die bessere Lautstärke-Regelbarkeit ja gerade recht.


    Also probieren was besser klingt. Falsch oder gar kaputtmachen kann man da nichts.


    Gruß


    Matej

    Hallo Martin,

    wenn du handwerklich soweit fit bist, und du auch noch über entsprechende Möglichkeiten verfügst, dann sehe ich auch die DY Version eindeutig im Vorteil.


    Ich hatte den Scheu Classic mit einem DL103 lange Zeit im Betrieb, und war trotz dem Umgang mit weit höherwertigen Systemen/Tonarmen sehr zufrieden damit. Allerdings gab es damals noch keine höherwertigere Gehäuse fürs DL103...


    Einen Jelco würde ich dann nehmen, wenn dir Flexibilität wichtig ist. Marc hat das Stichwort schon gegeben - "Headshellauswahl". Und natürlich darf es auch ein 250er Tonarm sein, aber nicht der ST, der ist zu leicht. Die Jelcos laufen jedoch erst dann zur Höchstform auf, wenn man die Innenverkabelung gegen hochwertige Litze tauscht und die Lager penibel nachjustiert.


    Den SA-250 gibt es auch in der 12" Ausführung - http://www.dos-hifi.de/jelco.html


    Gruss


    Matej

    Hallo zusammen,

    die Boenicke Lautsprecher habe ich vor 2 Jahren zum ersten mal gehört, und fand die auf Anhieb Klasse. War meiner Meinung nach damals die beste Vorführung auf der Highend. Diesmal würde ich die eher im oberen Drittel ansiedeln. So ist das nun einmal, auch die Musikauswahl fand ich diesmal etwas bescheiden. Die Vorführungen auf der Highend sind was anderes als daheim auf den Punkt gebrachte Anlagen.


    Sebastian : die Boenickes dichten mitnichten eine Räumlichkeit hinzu. Seitliche und Rückwärtig abstrahlende Chassis stellen vielmehr einen Weg dar, die Phasenkorrektur auf akustischem Wege zu erreichen, ohne eine elektronische Korrektur. Das die Projektion anders ausfällt als bei Geithain bringt das System mit sich. Ich denke eher das Boenicke mit der Wahl der richtigen Verstärker noch in der Entwicklung ist - da sehe ich am meisten Potential bei den Lautsprechern.


    Gruss


    Matej

    Hallo Andreas,

    100 Ohm wäre die richtige Wahl, Kapazitätswahl wirkt nur bei MM, ist also in dem Fall unwichtig. Wenn du es genau machen willst, dann besorgst du dir solche Y-Stecker - https://www.dienadel.de/viablu…adapter-paar/a-353632352/ - stellst die Impedanz auf 1.000 Ohm, und steckst dort Widerstandsstecker mit 160 bis 200 Ohm ein. Die Audio Technica Tonabnehmer reagieren da durchaus positiv drauf.


    Aber für die erste Einstellung reichen die 100 Ohm.


    Die Tonarmhöhe ist ein Kapitel für sich, man sollte sich aber auch nicht zu sehr in der Präzision verlieren. Mit einer von dir ausgewählten Referenzplatte, welche du sehr gut kennst (jeder hat seine eigenen Favoriten, ich empfehle irgendwas spartanisches mit Gesang, also kein 100 Mann Orchester), stellst du so lange ein, bis du den optimalen Punkt getroffen zu haben meinst. Dann klingen auch alle anderen Platten gut. Sich bei jeder einzelnen Platte darüber Gedanken zu machen halte ich für übertrieben - es gibt aber durchaus Leute die das machen.


    Aber: wenn du jetzt bei 100 Ohm einstellst und soweit zufrieden bist, dann kann sich der Eindruck wieder ändern, wenn du die Impedanz auf ca. 150 Ohm einstellst, allerdings spielt sich das dann auf einem höherem Niveau ab. Das gleiche gilt für einen Headshellwechsel. Je idealer das Umfeld wird, desto deutlicher treten die unterschiedlichen Einstellungen der Tonarmhöhe zu Tage. Es kann gut sein, das du mit dem ersten Headshell und 100 Ohm Abschlussimpedanz gar nicht so große Unterschiede hörst (wird aber trotzdem schon sehr gut sein -:))


    Gruß


    Matej

    Hallo Andreas

    das System erfordert eine penible Höhenjustage, einfach nur Tonarm parallel reicht nicht. Einfach hinten etwas höher stellen - aber nach Gehör! Das kann etwas dauern...


    Abschlussimpedanz größer 100 Ohm - am besten irgendwas zwischen 140 - 200 Ohm.


    Auflagekraft eher am oberen Ende der Herstellerangabe - also ca. 2,2 gr.


    Wünsche dir jedenfalls viel Freude mit dem System, die Mühe bei der Einstellarbeit lohnt sich. Sollte sich der Arm als zu schwer herausstellen, dann kannst du es noch mit einem anderem Headshell probieren.


    Gruß


    Matej

    Hallo Dieter,

    wenn meine Testreihe damit abgeschlossen ist, werde ich hier sicherlich darüber berichten. Natürlich in einem eigenem Thread...


    Bis dahin gerne was über PN


    Gruß


    Matej

    Hallo zusammen,

    mal etwas zu den Preisen bezüglich Vergangenheit und Zukunft - also "alt" gegen "neu". Für den Fall das hier und da was "neues" aufgelegt wird.


    Ich hatte bisher einen Garrard 301 und einen Goldring G99 (Lenco) zwecks Überholung bzw. Anfertigung einer passenden Zarge in meinen Händen. Da ich eigentlich auf die Fertigung von allen möglichen Teilen für den Maschinenbau und im speziellem für die Audioindustrie spezialisiert bin, habe ich mir natürlich die damalige Verarbeitungsqualität etwas näher angeschaut. Von daher traue ich mich zu diesem Thema mal etwas zu schreiben. Ich denke das wird nicht jedem gefallen...


    Zunächst einmal sind die alten Teile sehr robust konzipiert, einen Rotstift zwecks Gewinnmaximierung kannte man damals wohl nicht. Man hat das so gebaut wie man es für notwendig hielt. Dahingegen ist die Oberflächenqualität eher dürftig, was bei den damaligen "Design"-Ansprüchen auch nicht verwundert. Auch der Einsatzzweck war eher professionell, die Teile sollte ihre Arbeit verichten und nicht auf einem Altar ausgestellt werden. Sowas wie das Blechchassis des Lenco/Goldring Spielers würde heutzutage in Westeuropa im Ausschuss landen (deutlich Spuren vom Tiefziehen am Rand), genauso wie die Druckgussteller von Garrard als auch von Lenco/Goldring. Lufteinschlüsse im Material sind heutzutage ein no-go, und man würde das entsprechende Produkt sogleich China oder Indien zuordnen.


    Mit anderen Worten: natürlich könnte man sowas wie den Garrad 301 oder den Lenco heute für normales Geld anbieten, wenn..., ja wenn da nicht der Highend-Kunde wäre. Oder sind es die Highend-Priester? Ich weis es nicht, ist wie die berühmte Frage nach dem Huhn und dem Ei.


    Ich befürchte eher das die nehmen was die kriegen können. Beispiele gefällig?

    Gerne - das Excel Pro 81 MC hat seinerzeit 370,- DM gekostet - das Etsuro Urushi 6.500,- €. Natürlich war das Excel seinerzeit viel zu billig - aber ist Urushi Lack wirklich so teuer?

    - der SAEC WE407 hat mal 1.298,- DM gekostet (im Einkauf für den Importeur gar nur 430,- DM) - der neue, unverändert gebaute WE4700 (die Japaner fingen an zu stottern als ich die nach den Änderungen befragt habe) kostet 9.000,- Dollar. Die brauchten in den alten Prospekten lediglich die Bezeichnung ändern - ist diese Änderung so teuer?

    - ich habe auf der Messe jede Menge Lautsprecher gesehen (und gehört) welche so ca. das 5 bis 7 fache von dem gekostet haben, was ich sonst geschätzt hätte. Dabei entsprang meine erste Preiseinschätzung nicht der klanglichen Darbietung (wäre unfair, in den Messeräumen kann es ja nicht klingen 8) ), sondern der dargebotenen Verarbeitung und der eingesetzten Materialien.


    Ich hatte dieses Jahr den Eindruck, das es mittlerweile verpönt ist Lautsprecher im 4-stelligem Preisbereich überhaupt in die Nähe der geheiligten Hallen anzukarren.


    Aber es gibt auch Ausnahmen wo noch venünftig kalkuliert wird und sogar richtig gute Qualität angeboten wird. Die Hersteller müssen aber aufpassen das sie in Zukunft nicht bei - Sarkassmus an - Aldi angeboten werden - Sarkassmus wieder aus.


    Mit anderen Worten: sollte der Garrard 301 wieder neu aufgelegt werden, dann lassen wir uns überraschen. Zwischen 2.000,- und 15.000,- € halte ich alles für möglich. Hängt davon ab welche Leute das Projekt übenehmen - wenn es die Marketinabteilung wird, dann wird es teuer.


    Gruß


    Matej