Posts by Arne

    Hallo Andi,


    ich würde unbedingt versuchen, einen Classic zu bekommen, der bereits mit dem schwarzen, bedämpften Teller ("black damped platter") ausgerüstet ist. Der macht einen gigantischen Unterschied. Ich spreche wirklich aus Erfahrung (Ich habe momentan noch einen Record Player *und* einen Classic). Nachrüsten ist unsinnig - das Teil kostet ein Vermögen.


    Mit etwas Geduld sollte ein neuerer Classic mit runder Motoraussparung und besagtem schwarzen Teller für maximal 1500 bis 1600 Euro aufzutreiben sein. Ich persönlich würde von älteren Exemplaren mit dem eckigen Motor abraten. Auch ist der Arm während der Bauzeit erheblich verbessert worden.


    Zum Preis: Um über den Dir angebotenen Classic ernsthaft nachzudenken, dürfte der aus meiner Sicht nicht teurer sein als etwa 1000 bis 1100 Euro.


    Arne

    Hallo,


    sehr schön warm und von der Auflösung her trotzdem nah am MC spielen die besseren Elacs. So ein 796 oder 896 in der Ende der 80er recht populären goldenen "Jubiläumsversion" sollte nicht die Welt kosten. Ich habe jahrelang mein Elac 796 H Sp an einem SME Serie III betrieben und fand die Kombination sehr schön, besonders was Stimmen angeht.

    Der Aufwand wäre riesig, zumindest wenn es an den Classic- oder Reference-Arm geht. Antiskating, Höhen- und Azimutverstellung, Höhenverstellung der Dämpfungstasse, dann die komplexe Aufhängung der Fäden selbst - das größte Problem für den ungeduldigen Selbstbauer wäre aber wahrscheinlich die Tatsache, daß man für jede konstruktive Änderung den Arm wieder aus dem Silikonschmand lüpfen und 24 Stunden lang abtropfen lassen müßte. Und neu verfädeln, natürlich (schwitz!). Derjenige, der den Arm meines kleinen Well neu verkabelt hat, ist ein passionierter Bastler. Selbst er hat gesagt, daß er das nie wieder machen möchte.

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    Original von Babak
    Hallo,


    kann es sein, dass die geschilderten Klangeindrücke eher durch die unterschiedlichen Tonabnehmer zustande kommen als durch die Laufwerke? ;)


    Wie klingt das DL-103 am Axis, und wie das K9 am Well Tempered?



    Wie die Tonabnehmer am jeweils anderen Laufwerk klingen, weiß ich natürlich nicht. Beide Arme mögen aber wohl am liebsten ein MM-System. Mein Well Tempered (nicht der Classic, sondern der kleinere "Record Player"') klang mit dem Elac 796 H Sp, welches heute gut verpackt im Schrank liegt, sehr homogen. Aber nicht ganz so zupackend wie der Axis mit K9. Ich habe ehrlich gesagt schon mit dem Gedanken gespielt, das K9 mal probehalber auf den WTRP zu montieren und gegen die beiden anderen antreten zu lassen. Das Hauptproblem ist, daß ich einen dritten Plattenspieler nicht adäquat aufstellen kann. Ich müßte mir erst mindestens noch so ein Ikea-Tischchen besorgen. Abgesehen davon, daß meine Frau mich unsanft daran erinnern würde, daß wir kein privates Hifi-Studio betreiben.

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    Original von Vinylrules


    Ich würde (...) einen guten Arm mit Linn Geometrie, z.B. (...) Linn-Ittok (...) auf dem Axis verbauen.


    Genau das habe ich eigentlich vor. Der Akito fliegt raus und wird durch einen Ittok ersetzt. Die Kombi kenne ich als sehr überzeugend, obwohl immer kolportiert wird, der Axis gebe das nicht her. Der Inhaber von Marcato in Köln, Herr Butsch, hatte privat genau diese Kombination, und ich erinnere mich, daß das sehr gut klang.

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    Original von ticktock


    die Shibata-Nadel liegt vom Schliff aber näher an der Vital des K9 als eine simple elliptische. Warum also nicht eine Shibata (...)


    Die Shibata-Nadeln tasten zwar fantastisch ab, sind mir in letzter Konsequenz aber einen Tick zu giftig. Soviel Hochton brauche ich einfach nicht, zumal auch das Knistern durch Haarkratzer bei nicht ganz so toll erhaltenen Scheiben wieder etwas zunimmt. Wobei, das muß ich zur Ehrenrettung sagen, die Shibatas sich "einspielen". Das Denon 103R mit Göttmann-Shibata im Well Tempered war anfänglich ziemlich grell, das hat sich aber gegeben. Nachweislich - das war nicht nur eine Gewöhnung meiner Ohren. Trotzdem ist es eher auf der schlanken Seite anzusiedeln. Das Tolle am K9 in der (abgenudelten) Originalversion war diese gewisse, wie soll ich sagen, "Saftigkeit" in den Mitten bis runter zum oberen Baßbereich. Ich hätte nach meinen (durchweg positiven!) Göttmann-Erfahrungen die Angst, daß mir das System mit Shibata-Nadel obenrum zu brutal zu Werke geht.


    Aber ich habe ja zwei Einschübe ersteigert. Ich schicke einfach alle drei ein: Das am besten erhaltene bleibt original, eins wird elliptisch, eins shibatisch retippt.

    Hallo,


    nachdem ich mich jetzt gut zwei Wochen an den ersteigerten Linn Axis mitsamt seinem originalen K9 gewöhnt hatte, war es Zeit für einen Umbau auf das Dynavector Karat bzw. einen intensiveren Vergleich mit dem Well Tempered.


    Wie bereits geschrieben macht der Axis mit dem K9 am MM-Eingang des VTL Maximal sehr viel Spaß. Akustische Instrumente haben ordentlich Körper und klingen im Mittenbereich ziemlich fett. Obwohl man nichts vermißt, fallen die Höhen irgendwann doch gnädig ab. Man hat also nicht den Eindruck übermäßigen Detailreichtums, dafür halten sich Störgeräusche in engen Grenzen. Auch ältere Platten aus den 60ern (maximal VG+-Zustand) lassen sich richtig gut anhören.


    Im direkten Vergleich zum Well Tempered kommt man schnell dahinter, daß das Ganze so klingt, als sei die (nicht vorhandene) Loudness-Taste am Verstärker gedrückt worden. Nicht aufdringlich, aber schon deutlich hörbar. Das hört sich jetzt allerdings schlimmer an, als es ist - tatsächlich habe ich mich dabei ertappt, diese Art der Präsentation besonders abends als angenehm zu empfinden. Man hört bei geringerer Lautstärke mehr von der Musik. Der Vergleich mit der Loudness-Taste ist natürlich etwas grob, ich wollte damit auch nur die Tendenz andeuten. Ein bißchen Kompression plus leichte Mittenbetonung trifft es vielleicht besser. Der Well klingt schlanker, hat aber bei noch geringeren Störgeräuschen in den Frequenzextremen mehr zu bieten. Besonders betrifft das den Baß: Unterhalb einer bestimmten Frequenz (ich würde gefühlsmäßig mal sagen so 80 Hz) macht der Axis im Wesentlichen nur noch "Blobbb", egal ob es sich um einen gezupften Kontrabaß oder eine Kickdrum handelt.


    Interessant ist, daß der Axis eine sehr saubere Bühne in alle Richtungen zeichnet und damit ganz deutlich macht, was dem Well Tempered fehlt: eine anständige Motorsteuerung. Um das mal ganz klar zu sagen: In dieser Beziehung macht der Axis den Well platt, und zwar nach Strich und Faden. Die Gitarre von Narciso Yepes (The World of the Spanish Guitar, Decca SPA-179) steht wie angenagelt im Raum, obwohl die Aufnahme eher hallig ist und der Mikrofonabstand zum Instrument ungewöhnlich groß erscheint. Der Well klingt feiner, was die Nuancen des Gitarrenspiels angeht, aber die Raumabbildung ist undefinierbar.


    Trotzdem konnte ich es nicht lassen, das K9 gegen ein von Herrn Göttmann mit Shibata-Nadel retipptes Dynavector Karat 17D auszutauschen, zumal der Vergleich gegenüber dem mit einem Denon DL-103R (ebenfalls Shibata-retipped) ausgestatteten Well damit etwas gerechter ausfällt.


    Was soll ich sagen? Bis jetzt ist es eine große Enttäuschung. Das Dynavector wirkt mager und ausgezehrt. Der Baß ist nicht besser als mit dem K9, aber leider ist auch der satte, voluminöse Mittenbereich nicht mehr da, und das liegt nicht an den Übertragern. Ob am VTL oder direkt am MC-Eingang des Clockwork-getunten Cyrus2/PSX, es will sich einfach keine Freude einstellen. Obenrum ist es sehr hell, obwohl es nicht zischelt. Die Klangfarben sind eigentlich nicht schlecht, aber irgendwie fehlt überall das "Fleisch". Ich habe mir größte Mühe mit der Einstellung gegeben (MFSL Geodisc, 1,8 g Auflagegewicht), aber die Abtastung ist nicht so, wie ich es erwartet hätte.


    Wenn ich ehrlich sein soll: Ich glaube, daß der Akito kein adäquater Arm für das hart aufgehängte Dynavector Karat 17D mit dem extrem kurzen Nadelträger ist. Vielleicht gehört das Karat ja auch in einen Dreher, der von Haus aus üppigen Baß zu bieten hat. Möglicherweise braucht es ja auch eine gewisse Einspielzeit, obwohl ich einfach nicht glauben mag, daß sich nach 200 Stunden plötzlich Welten auftun.


    Jedenfalls spielt der Well im Vergleich jetzt deutlich geschmeidiger. Beim Axis mit Dynavector hat man fast den Eindruck, als seien die vorherigen Schattenseiten des Well und des Axis addiert worden.


    Ich denke mal, ich werde einen der jüngst ersteigerten gebrauchten K9-Nadeleinschübe mit einer dem Original am nächsten kommenden elliptischen Nadel retippen lassen und dann auf MM rückrüsten. Oder hat jemand eine bessere Idee?


    ______________________


    Gehört an: VTL Maximal, Clockwork Cyrus2/PSX, Celestion SL600.
    Platten: Narciso Yepes, The World of the Spanish Guitar, Decca SPA-179. Chuck Sagle, Splendor in the Brass, Reprise RS 6047. Airs from French Opéras comiques, Christiane Eda-Pierre/Academy of St. Martin in the Fields/Marriner, Philips 9500609.

    Das sieht aus wie der Manitcore Mantra, der damals neben den Regas und den Linns z.B. bei Marcato in Köln in der Vorführung war. Ich erinnere mich, daß der Manticore deutlich besser war als der Rega Planar 3, aber nicht so gut wie ein LP12.

    threadcrap:


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    Original von roland-s
    mein händler (...) verkaufte damals und auch heute aber nur geräte, die klanglich gut sind, und nicht solche, die gerade in mode sind oder einen test gewonnen haben.


    Das versuchen viele - meist bleibt es aber beim frommen Wunsch. Das Problem dabei ist, daß man als Händler nicht nur die "guten" Geräte eines Herstellers führen kann, sondern eine ganze Produktpalette abnehmen muß. Sonst kriegt man auf Dauer entweder keine guten Preise oder aber ohnehin keine Ware mehr. Der frühere "HiFi-Händler meines Vertrauens" hat deshalb z.B. Mission aus dem Programm genommen. Die Verstärker waren gut, einige Lautsprecher auch - aber eben "einige", nicht alle.

    Ein noch relativ neuer Laden, der größere Beachtung verdient, ist "Schallhandel", Luxemburger Straße 72 in Köln (ungefähr Höhe Eifelwall). Das Sortiment besteht aus rund 85% gepflegtem Zweithand-Vinyl und 15% Neuware. CDs gibt's auch, die nehmen aber nur etwa ein Drittel des Ladens ein.

    Hallo,


    nachdem ich den ersteigerten Linn Axis zusammengebaut, justiert und in Betrieb genommen habe, bin ich überrascht. Vor allem aber darüber, daß das originale K9 bis zur Innenrille praktisch verzerrungsfrei spielt (ich habe als Auflagekraft für den Anfang mal 1.6 g eingestellt).


    Im Vergleich zum DL-103 mit Shibata-Schliff stelle ich natürlich eine gewisse Rauhigkeit obenrum fest, die ich aber noch nicht als "Verzerrung" einstufen würde. Im Gegenteil: Auch wenn Joan Baez laut "We Shall Overcome" singt (irgendein Live-Konzert, alte blaue Philips-Pressung), knistert da nichts.


    Ich spiele mit dem Gedanken, das System erstmal gar nicht gegen das vorgesehene Dynavector Karat 17D auszutauschen, auch und gerade weil das K9 am MM-Eingang meines VTL "Maximal"-Röhrenpreamps richtig gut und druckvoll spielt.


    Vielleicht *muß* ich es aber austauschen, weil ich mir sonst meine Platten kaputthoble? Was sagen die Experten hier zur Lebensdauer eines Systems? Vielleicht bin ich ja schon im "gefährlichen" Bereich, ohne es zu merken?


    Ich kann nicht mal schätzen, wieviele Stunden das K9 schon gelaufen hat. Das Laufwerk ist insgesamt in einem Zustand "wie frisch aus dem Laden". Es handelt sich um einen Axis (2. Generation) mit Akito, Baujahr schätzungsweise um 1991/92, würde ich sagen. Das K9 ist ganz offensichtlich das ursprünglich installierte System (wen's interessiert, hier der eBay-Link: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…em&rd=1&item=330192745172)


    Arne

    Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen!


    Das K9 wird vermutlich so ziemlich am Ende sein - Ersatznadeln gibt's ja ohnehin nicht mehr. Ich habe noch ein retipptes Dynavector Karat 17D herumliegen. Ob das was für den Axis wäre? Alternativ hätte ich noch ein ELAC 796 H Sp oder ein Denon 103D, aber die Denönner sollen ja nicht das sein, was mit einem Linn am meisten Spaß macht...


    Arne

    Hallo,


    ich habe eigentlich einen Well Tempered, aber ich wollte mit dem Abstand von 15 Jahren doch noch mal wissen, wie so ein Linn-Laufwerk klingt. Deshalb habe ich bei eBay einen praktisch neuwertigen Linn Axis mit Akito und K9 ersteigert. Der kam gestern auch an - in Originalverpackung. Ein bißchen ratlos stehe ich aber schon da, ich hatte einfach nicht damit gerechnet, den Arm montieren zu müssen.


    Es sieht zwar einigermaßen einfach aus, aber ich will natürlich nichts kaputtmachen bzw. falsch einstellen (Das System ist aber bereits im Arm montiert). Ob mich hier jemand an die Hand nehmen kann?


    Herzliche Grüße,


    Arne

    Hallo,


    ich persönlich verstehe nicht ganz, was am "analogen" Rundfunk heute noch analog sein soll außer der Ausstrahlungstechnik selbst? Jedes Programm (einschließlich der von mir früher so geliebten WDR-Direktübertragungen) ist doch bereits mindestens einmal durch die Neve-Konsole (und damit einen Analog/Digitalwandler) gejagt worden.


    Wenn also das Musiksignal als solches nicht mehr analog vorliegt, warum kann ich es dann nicht gleich digital übertragen?


    Arne

    Hallo,


    ich finde den Ansatz hochinteressant. Auch für mich ist der Knackpunkt aber die Fixierung der zu waschenden Platten in der Maschine. Ich wüßte jetzt auf Anhieb nicht, wie ich das bewerkstelligen sollte. Ich werde für die tägliche Plattenreinigung wohl bei meiner VPI HW-17 bleiben. Trotzdem: Manche Flohmarktplatten sind so eingesaut, daß ich der Bürste und dem Saugrohr meiner VPI das nicht zumuten möchte (die Lebensdauer der Samtlippen ist ja ohnehin schon begrenzt). Ich denke, ich werde die Geschirrspüler-Nummer mal mit einer richtig versaubeutelten Scheibe ausprobieren.


    @audiotux: Auf gar keinen Fall würde ich Essig in irgendeiner Form in die Maschine geben. Vor Jahren wurde das mal als heißer Öko-Tip (statt Klarspüler) gehandelt. Wir haben zuhause die leidvolle Erfahrung machen müssen, daß die Dichtungen der Maschine darunter extrem leiden und sich innerhalb weniger Wochen verabschieden.

    - Jackie Brown (man sieht öfter den Plattenspieler bzw. die Lieblingsplatten der Protagonistin - hauptsächlich R&B aus den 50ern)


    - Lieben Sie Brahms? (Ingrid Bergman betritt ein Plattengeschäft, alles steht voll von Living Stereos usw.)

    Hallo,


    ich habe bis jetzt zwei Systeme bei Herrn Göttmann ("Der Nadelspezialist") retippen lassen und bin schlichtweg begeistert. Ich kann mir kaum vorstellen, daß andere Anbieter eine noch bessere Arbeit abliefern - wie sollte das aussehen? Preislich gibt es sowieso keine Alternative. Wenn ich richtig informiert bin, lassen mindestens zwei der "Retipping"-Mitbewerber ohnehin bei Göttmann arbeiten...


    Wenn man einen Diamanten mit Shibata-Schliff einsetzen läßt, muß man sich aber über die Konsequenzen im Klaren sein - der Klang wirkt (beim Denon 103R) zunächst ziemlich schlank und hell. Nach einer längeren Einspielzeit gibt sich das, wobei eine gewisse "Strahlkraft" in den Höhen erhalten bleibt. Dafür wird man mit einer Verzerrungsarmut und weitgehender Abwesenheit von Störgeräuschen belohnt, wie man sie vorher wahrscheinlich nicht kannte.


    Arne

    Zumindest die Aussage bzgl. des Rauschens ist völliger Bullshit. Genau genommen ist sogar häufig das Gegenteil richtig, weil die Stereo-Bandmaschinen typischerweise mit 15 ips liefen, die Mono-Maschinen jedoch mit 30 ips. In puncto Bandrauschen sollten die späten Mono-Aufnahmen also in aller Regel ihren Stereo-Counterparts überlegen sein.

    Na ja, der Preis ist schon eher im Olymp angesiedelt. Der Original-"Rock" war allerdings wirklich ein Schnäppchen - ich erinnere mich, daß er Ende der 80er Jahre ohne Arm für rund 1500,- Mark erhältlich war. Der Arm kostete noch mal ungefähr das gleiche. Für mich damals unerreichbar. Trotzdem war es extrem preiswert, zumal der (viel schlechtere) Rega Planar 3 incl. Arm auch schon deutlich über 1000,- Mark lag.


    Ich hätte den Rock trotzdem gern mal gegen meinen Well Tempered Classic gehört.


    Arne

    Hallo,


    MSP am Neumarkt ist wirklich ein klasse Laden. Kompetent, freundlich, hilfsbereit. Vielleicht das einzige HiFi-Studio in Köln, was noch wirklich relativ breit "in Analog" macht. Ein Besuch lohnt sich immer, auch wegen der hervorragenden Platten/SACD-Auswahl.


    Sollte der Plattenspieler allerdings ein Linn sein, so würde ich zu Marcato gehen, denn die sind Vertragshändler.


    Überhaupt würde ich bei beiden Händlern vorbeischauen - zu Fuß liegen sie keine fünf Minuten auseinander. Beide haben eine sehr gute Plattenauswahl, und zwar praktisch ohne Überschneidungen (Marcato führt i.d.R. das komplette Speakers Corner-Programm, MSP dagegen die "Amerikaner" (Classic Records, Cisco, Analogue Productions).


    Arne