Posts by Heizfaden

    Hallo Costa,


    bist Du Dir sicher, dass sie baugleich sind? Beim Phase Tech T3 wird eine Tonabnehmerimpedanz von 5 - 40 Ohm angegeben, beim Phasemation, wie richtig erwähnt, 1,5 - 40 Ohm. Im meine, auch mal gelesen zu haben, dass verschiedene Übertrager verbaut worden. Die Übersetzung ist aber bei beiden gleich.

    So oder so müsste es aber passen bei 6 Ohm Gleichstromwiderstand des Generators. Bei den niedrigohmigeren klassischen SPUs könnte es beim Phase Tech suboptimal sein.

    Oder meinst Du das Gehäuse? Aber auch da gibt es Unterschiede.


    Gruß Jan

    Hallo Georg,


    warum bleibst Du nicht bei Rega? Die klangliche Grundausrichtung und das reduzierte Design sind Dir vertraut. Nur dass er alles wesentlich besser macht. Und Probleme mit Antiscating und schlechterem Klang bei 45 rpm sollten da kein Thema sein, wie auch ein verwaschener Bass.


    Gruß Jan

    Hallo Markus,


    ich mache es ähnlich der o. g. Anleitung des Herstellers und stelle die Auflagekraft hinten am Gegen- bzw. speziell dafür vorgesehenen Zusatzgewicht des SME 3009 ein. Das ist zwar nicht so genau wie mit einer Tonarmwaage aber ausreichend. Und gerade beim SPU hat man da ja ein wenig "Spielraum". Eleganter geht es z. B. mit einem (guten) Federkraftmesser.

    Und nein, ich benutze keine dicke Filz- sondern die originale Gummimatte.


    Gruß Jan

    Hallo Markus,


    schön, wenn Du hier als Streitschlichter auftrittst. Aber Giradschi hat auch für meinen Geschmack nicht nur "etwas", sondern ganz schön überspitzt und pauschal seinen Meinung gesagt. Das hätte man auch anders ausdrücken können. Von daher kann ich Michaels Reaktion durchaus verstehen. Und mit dem "anfick" hat ja auch Geradschi angefangen.

    Übrigens, auch ich betreibe ein DL103 auf dem Original-Teller zu meiner vollsten Zufiedenheit. Man sollte halt nicht eine normale Tonarmwaage zur Justage der Auflagekraft benutzen.


    Gruß Jan

    Hallo Herbert,


    verwechselst Du da nicht etwas? Und zwar Eigenimpedanz der Primärspule und Eingangswiderstand des ÜT (Ohmscher Abschluß).

    Ein 1:20 ÜT ist (auch für ein klassisches SPU) durchaus nicht untypisch und für das Royal GM eigentlich ideal. Der Tonabnehmer sieht ca. 117 und nicht 10 Ohm, also entsprechend dem Ideal von 1:10-20 und nicht 1:~1.


    Gruß Jan

    Das Problem ist, Ronny, wenn man so viel Geld für etwas ausgibt, denkt man auch im Hinterkopf immer (ich zumindest) an den Wiederverkaufswert.

    Denn irgendwann will/muss man sich ein neues MC kaufen. Und entweder kann (da nicht mehr hergestellt) oder will man sich nicht wieder das gleiche kaufen. Auch wechselt man vielleicht mal das Phonokabel, was wieder einen anderen Widerstand - der ja auch in die Berechnung einfließt - hat. Also braucht man einen neuen Übertrager, denn jedes System hat andere Parameter. Und das wird dann kostspielig, falls man den alten ÜT mit mehr oder weniger Verlust verkauft.

    Und deswegen gehen viele einen Kompromiß ein und kaufen sich einen preiswerteren "universelleren" ÜT, wohl wissend, dass der Frequenzgang nicht Lineal gerade ist. Manchmal klingt es sogar subjektiv besser oder passt besser zur Kette. Und wenn der ÜT über dies sehr bekannt - am besten ein "Klassiker" - und gut beleumundet/getestet ist und auch noch gut aussieht, kann der Käufer sicher sein, dass er ihn ohne Verlust oder vielleicht sogar mit Gewinn wieder verkauft.


    Gruß Jan

    Hallo,


    die Primärimpedanz spielt aber schon eine nicht zu unterschätzende Rolle und sollte nicht nur erstmal nicht ausser Acht gelassen werden.

    Ist diese zu gering bzw. der Eigenwiderstand des TA zu hoch, wird das System zu sehr bedämpft. Deswegen die orientierende Angabe von 100 Ohm bei Silvercore und auch die Beschriftungen bei Übertragern mit mehreren Eingängen, z. B. 3, 12, 40 Ohm (Wobei hier wahrscheinlich eher die Eigenimpedanz des TA gemeint ist. Es gibt aber auch ÜT, wo die Primärimpedanz an den Eingängen steht.).

    Das Übersetzungsverhältnis legt den Abschlusswiderstand fest, also z. B. 470 Ohm bei 1:10 an einem Standard MM-Eingang mit 47 kOhm.


    Gru Jan

    Hallo,

    ich denke mit 100 Ohm ist die ungefähre Primärimpedanz des ÜT gemeint. Die sollte ja laut Silvercore mindestens 2 mal so groß wie die Eigenimpedanz des TA sein. Und ÜT mit niedrigerer Primärimpedanz eignen sich eben für TA mit geringer Eigenimpedanz. Beim SPU sollte diese bei 5 bis 10 Ohm und bei TA bis 10 bei ca. 25 Ohm sein.


    Gruß Jan