Posts by Arkadi

    Nicht nur. Die waren auch sehr häufig von Industrie und Millitär verwendet. Das gute bei der Röhre ist deutlich tiefere Vakuum in Vergleich zu 6p3s, dazwischen liegt 6p7s.

    Arkadi vielleicht kannst du paar Takte zu deiner Dimensionierung sagen? Bleibt doch unter uns.

    Ja, das kann ich machen aber nicht im Schriftform, habe momentan keine Zeit dafür.

    Mache einfach für die Endstife CLC Siebung mit: Gleichrichter - kleinen C - kleinstmögliche und niederohmige L - danach sehr große C. Treiberstufe weiter mit RC abkoppeln. Netztrafo und AÜ sollen möglichst sehr niederohmig sein. Es wird höhen Ladestrom entstehen, deswegen Softstart notwendig. Gut wäre es dabei mit fixiertem Vorspannung zu arbeiten.

    Hallo Hannes,

    LC bringt bei Verstärkern in Klasse A1 keinerlei Vorteile; die weiteren 3 Drosseln könnten u.U. mit den Kondensatoren unerwünschte Zeitkonstanten in das Netzteil bringen.

    Gruß Andreas

    Hallo Andreas,


    Je nach dem wie der LC - Gleider inklusive Netztrafo und Übertrage dimmensioniert sind und zum welchen Zweck.

    Bei übliche Dimensionierung, bin ich mit dir völlig einverstanden, bei unübliche war der Klang schon immer deutlich dynamischer und enfach besser an allen Bereichen.

    Ich habe in dem SETA-KT120 DT Verstärker die Möglichkeit vorgesehen, verschiedene Röhren einzusetzen: von KT88 bis KT150, 6550, EL34 u.s.w. mit entsprechendem Arbeitspunktabgleich zum Testen. Rein Theoretisch sollte er mit KT170 auch funktionieren, habe aber leider zu dem Zeitpunkt die Röhre nicht zur Hand gehabt um sie zu testen. KT150 hat mir am besten gefallen.

    Auf den einem und das selben Gerät ohne Arbeitspunkt und die Anodenlast optimal einzustellen und dann darüber irgendwelche klangbetreffende Aussagen zu machen, naja....


    Es errinrt mich an:


    - Sonja, das gesammte Musik und besonders die Orgelsymphony vom Bach ist so eine Schei...e!

    - Ach soo, und wo hast Du sie gehört, Manfred?

    - Na ja, Ich war gestern Abend bei dem Ivan zu Besuch und der hat mir die mit seiner Balalaika nachgespielt.


    Die oben genannten Röhren unterdcheiden sich voneinander einfach gewaltig außer Kategorie DHT.

    Sehr gut. Frei verdrahtet ist immer gut wenn der Draht aus einem blanken Kupfer ist und nicht beschichtet. Am besten ist solidcore.

    OTL betreffend, Ich habe viel davon gehört. Mittel und Hochtonbereich sind erträglich bis gut, Tieftonbereich ist eine Katastrophe. Ohne sehr tiefen Gegenkopplung über alles der Bass ist nicht unter Kontrolle zu halten.

    Um die Frequenzaphängige Verzährungen niedrig zu halten,

    meine Bescheidene Erfahrung nach für eine Verstärkungsstufe mit Induktive Last (ZÜ, AÜ oder Drossel) funktioniert perfekt folgendes:

    gilt Ck =Mu*1000000/( Lp *0,05 bis 0,1* 2Pi*Fu(-3dB)), Siebkondensator Cs = 1000000/(2Pi*0,05 bis 0,1*Lp*

    Fu(-3dB)). Faktor 0,05 besser als 0,1 aber ob so höhe die Anforderung an der C-Qualität.


    Ck - KatodenCap.

    Cs - Abschlusskondensator der Verstärkungsstufe,

    Mu - Eigenverstärkung der Röhre,

    Lp - Primärinduktivität.


    Die Kapazitäten mit steigende Induktivität werden kleiner.

    Moin Arkadi,

    und die Glühlampe überlebt die Attacke, da kommen doch reichlich mehr als 240V?

    Glückauf

    Andreas

    ja, Andreas, 20 Jahre ohne Glühbirne zu wechseln Vdc und 150 Ohm C-Entlader bis 620V.

    Die höheren Spannungen mache ich tiefliegend in dem, dass ich erst ein Paar Minuten vor dem Kurz schließen abwarte.

    tja, warum bei rogue audio alle meine KT88/90 bei nur 35 mA am besten klingen, kann ich mir auch nicht erklären. kann mir nicht vorstellen, dass rogue amps mit mehr als 500-600 V arbeiten.

    mit 50 oder 60 mA bias geht bei mir garnicht. klingt dann irgendwie "müde", die höhen spitz etc.

    Es kann auch sein, dass die Röhren in dynamischen Betrieb deutlich unterscheiden sich von einander was zu erheblichen Vormagnetisierung des Eisenkerns der Ausgangsübertrager führt.

    MfG,

    Hallo Reiner,


    Mir ist nur bekannt, dass bei schlechten Lagerung, faueln die Verbindungskabel die Heizfaden mit dem Sockel verbinden ab.

    Zu meiner Zeit direktgehezte Röhren für die Army dürften nur in vertikale Stellung transportiert werden.


    MfG

    Arkadi

    Es kann auf Triode umgebaut werden. Die Schaltung ist im Netz frei verfügbar.

    Der Netztrafo streut weil der für 220 Volt dimmensioniert ist. Mann kann die überflüssige Spannung mit einem drossel herabsetzen oder falls am Trafo Platz gibt, paar Windungen aufwickeln.

    Hallo Andreas,

    frage den Georg Stracke von Klangmeister, der hat so ein überflüssig gehabt. das war aber schon etwas länger her. Die hatten verdammt sehr gute Trafoeisenkerne im Ausgangsübertrager drin.