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  1. Analogue Audio Association
  2. Arkadi

Beiträge von Arkadi

  • Ist über SE Verstärker mit der Röhre 300B nicht schon alles gesagt? Eigentlich ja, aber...

    • Arkadi
    • 8. August 2026 um 21:31

    ... oder eine Hybrid Gleichrichterbrücke bauen.

  • Ist über SE Verstärker mit der Röhre 300B nicht schon alles gesagt? Eigentlich ja, aber...

    • Arkadi
    • 1. August 2026 um 21:00

    Je nach Anodenlast_ mMn, 60-62mA Anodenstrom pro Röhre ohne Treiberröhren ist etwas zu wenig. Probiere einfach. Kann man immer noch für 2A3 verwenden.

  • Shindo Ruhestrom

    • Arkadi
    • 4. Juni 2026 um 18:35
    Zitat von Marcus67

    ??? 4 x EL34 ???

    Kleiner Ruhestrom -> schlechter Klang aber langes Leben ... ???

    Jetzt wird's weird :)

    Transistorverstärker betrifft das auch. Class A, mMn, ist klanglich meist immer angenehmer als AB.

  • Shindo Ruhestrom

    • Arkadi
    • 4. Juni 2026 um 18:09

    70 Watt gegentakt für 4x EL34 Class AB. Siehe Tabelle. Iges = Ia + Ig2 für eine einzelne Röhre. EL34 auf Dauer vertragen kein höhe Strom, deswegen ob so kleiner ob so länger bleiben sie am Leben, aber ob so schlechter wird der Klang bei kleiner Lautstärke. Immer ein Kompromiss.

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  • Hörbericht "Ampearl Re-1030" MM - Phonoverstärker mit Röhren - Dampfhammer von der Krim

    • Arkadi
    • 12. Mai 2026 um 08:11

    Beim Röhrenwechseln auch die Batterien mit wechseln.

  • Röhrenglühen

    • Arkadi
    • 15. März 2026 um 09:12

    5Z4S mit 125mA maximal zulässige Anodenstrom für diesen Röhrensatz scheint etwas knapp zu sein, fast am Limit. Das Kobraglaskolben durch größere Wärmeabstrallfläche wird die Situation etwas retten, die Frage ist wie lange. Hat jemand schon die Erfahrung damit gemacht?

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Arkadi
    • 8. März 2026 um 13:42
    Zitat von Audiohorst

    Da die Hifi Norm DIN 45500 mit ihren Anforderungen heute von jedem noch so günstigen Gerät technisch erfüllt werden kann, ist es uninteressant geworden, diese Daten zu veröffentlichen.

    Man kann heute einen ein Chip OP Phono Verstärker aufbauen, der diese Norm erfüllt.

    Die Bausätze gibt es ab ca. 15€ in der Bucht.

    Was hier angeboten wird, zielt daher auf Emotionen ab anstatt auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten).

    Kann heißt noch lange nicht ist. Meinen Erfahrung nach, die meisten billige, und manchmal auch nicht billigen, Röhrengeräte erfühlen dies in weitem nicht.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Arkadi
    • 8. März 2026 um 13:32

    Ausmessen geht es meist viel schneller als anschließen und Probehören. Nach gescheiterte Probehören die Messungen bestätigen auch dass, das in dem Gerät stimmt was nicht. Es tauchen auch ab und zu Fälle wo Messungen ok oder hervorragend sind aber der Klang uninteressant ist und kein Spaß macht, obwohl es nichts fehlte, im Sinne des Hi-Fi.

  • Defekter 211er Amp …

    • Arkadi
    • 4. März 2026 um 12:55

    Hallo Christian,

    mache einfach ein paar Fotos davon und miss die Haube aus, vielleicht kann ich dir ein Paar passende Übertrage wickeln.

  • Defekter 211er Amp …

    • Arkadi
    • 3. März 2026 um 20:47
    Zitat von Toni31

    Eine 211 wird mit ca. 1000 Volt betrieben. Diese Spannung wird über die Primärwicklung des Ausgangsübertragers der Röhre zugeführt.

    Wird der Verstärker ohne Last betrieben, werden im Übertrager noch weitaus höhere Spannungen als 1000 Volt im Übertrager induziert. Ein Überschlag erfolgt dann von der Primärwicklung auf die Sekundärwicklung, von der ein Anschluss meist an Masse liegt.
    Dann zeigt der Übertrager messtechnisch einen Kurzschluss gegen Masse.

    Bei einem Triodenschaltung ein Übertrager ohne Last zu betreiben im weiten nicht so schlimm als bei einem Pentodenschaltung. Es weist darauf hin auf einen miserablen Qualität der Übertrager.

    Wie groß ist der AÜ-Block von ihnen? Einfach Außenmaß von der Trafohaube messen und Materialstärke von allen 3 oder 4 Seiten abziehen.

  • Problem mit der Gegenkopplung

    • Arkadi
    • 3. März 2026 um 20:29

    Hallo Claus,

    die 25 und 50% Anzapfungen sind für Ultralinearbetrieb vorgesehen. Laut Schaltplan werden auch nicht gebraucht.

    Beschreibe bitte die Anschlüsse auf Sekundärwicklung von dem AÜ.

  • Röhrenglühen

    • Arkadi
    • 16. Februar 2026 um 21:27

    Hallo Alexander,

    Du findest immer wieder Exoten. :)

    Das Netzteil hast Du ausgelagert oder ein Ringkerntrafo unter der Chassis platziert?

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Arkadi
    • 30. Januar 2026 um 15:37

    Das kenne ich auch, aber bis zu einem bestimmten Wert.

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Arkadi
    • 30. Januar 2026 um 14:32

    Ok.

    Meiner bescheidener Erfahrung nach, in meisten Fällen die Katoden- und Siebelko's werden "falsch" oder nicht ausreichen ausgelegt. Die Siebkondensatorimpedanz von der Lp der Ausgangsübertrager und Katodenkondensatorimpedanz noch zusätzlich von der Mu der Röhre abhängig sind, und soll im Normalfall sollen so um die 5 bis 10% von der ZLp betragen. Anders gesagt ob so kleiner wird Lp ob so größer soll Kapazität werden.

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Arkadi
    • 30. Januar 2026 um 12:34
    Zitat von Franz G

    Ich habe in meiner Bastelkiste zwei F&T 100uF Elkos gefunden und habe mal die 330uF Elkos an den Kathoden der 2A3 damit ersetzt.

    Ist in der Tat ein Gewinn, alles irgendwie freier und klarer.

    Weil der TT Bereich etwas kastriert wurde. Ich hätte lieber 330 uF gelassen aber vorher erstmal geformt. Es dauert meist 4-48 Stunden, je nach Elkoquallität. Den Siebelko auch mit. Dan wird man kein MKP parallel schalten müssen.

  • E88CC

    • Arkadi
    • 13. Dezember 2025 um 12:55

    Nach meiner bescheidener Erfahrung, die 6n23p-... klingen um einiges besser, wenn man den Innenwiderstand auf Faktor 2 bis 3 erhöht. Einfach den Katodenelko abklemmen und Katodenwiderstand neu berechnen. Die Ugk soll ca 0,8 bis 1,2V betragen und Ia liegt bei ca. 6 bis 10mA. Die Eingangsempfindlichkeit durch den lokalen GK wird danach kleiner und Eingangsspannungsverträglichkeit liegt dann bei ca. 1,8 bis 2,4Vp. Das gleiche betrifft auch E88CC von Tesla.

  • E88CC

    • Arkadi
    • 13. Dezember 2025 um 08:31

    Die Spannungsabfall am Katodenwiderstand beim Röhrenaustausch ist immer zu beachten. Am besten gleich beim Geräterwerb, auch bei neuen Geräten, dann hat man später leichter passende Ersatzröhre zu finden.

  • Neue EL84 Röhre aber welche ?

    • Arkadi
    • 13. Dezember 2025 um 08:06

    Die alten 6P14P-... sind sehr gut und robust.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Arkadi
    • 24. November 2025 um 09:07

    Was genau?

  • "Ampearl Re-2030" MM - Phonoverstärker mit Röhren und LCR-RIAA - der nächste Dampfhammer von der Krim?

    • Arkadi
    • 12. November 2025 um 14:49

    Beim genau anschauen es gibt da sehr viel zu tun, aber am einfachsten, mindestens MOSFETs und Röhren anpassen und selektieren. Die Typenbezeichnungen kann man lassen.

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