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  1. Analogue Audio Association
  2. Arkadi

Beiträge von Arkadi

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Arkadi
    • 30. Januar 2026 um 15:37

    Das kenne ich auch, aber bis zu einem bestimmten Wert.

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Arkadi
    • 30. Januar 2026 um 14:32

    Ok.

    Meiner bescheidener Erfahrung nach, in meisten Fällen die Katoden- und Siebelko's werden "falsch" oder nicht ausreichen ausgelegt. Die Siebkondensatorimpedanz von der Lp der Ausgangsübertrager und Katodenkondensatorimpedanz noch zusätzlich von der Mu der Röhre abhängig sind, und soll im Normalfall sollen so um die 5 bis 10% von der ZLp betragen. Anders gesagt ob so kleiner wird Lp ob so größer soll Kapazität werden.

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • Arkadi
    • 30. Januar 2026 um 12:34
    Zitat von Franz G

    Ich habe in meiner Bastelkiste zwei F&T 100uF Elkos gefunden und habe mal die 330uF Elkos an den Kathoden der 2A3 damit ersetzt.

    Ist in der Tat ein Gewinn, alles irgendwie freier und klarer.

    Weil der TT Bereich etwas kastriert wurde. Ich hätte lieber 330 uF gelassen aber vorher erstmal geformt. Es dauert meist 4-48 Stunden, je nach Elkoquallität. Den Siebelko auch mit. Dan wird man kein MKP parallel schalten müssen.

  • E88CC

    • Arkadi
    • 13. Dezember 2025 um 12:55

    Nach meiner bescheidener Erfahrung, die 6n23p-... klingen um einiges besser, wenn man den Innenwiderstand auf Faktor 2 bis 3 erhöht. Einfach den Katodenelko abklemmen und Katodenwiderstand neu berechnen. Die Ugk soll ca 0,8 bis 1,2V betragen und Ia liegt bei ca. 6 bis 10mA. Die Eingangsempfindlichkeit durch den lokalen GK wird danach kleiner und Eingangsspannungsverträglichkeit liegt dann bei ca. 1,8 bis 2,4Vp. Das gleiche betrifft auch E88CC von Tesla.

  • E88CC

    • Arkadi
    • 13. Dezember 2025 um 08:31

    Die Spannungsabfall am Katodenwiderstand beim Röhrenaustausch ist immer zu beachten. Am besten gleich beim Geräterwerb, auch bei neuen Geräten, dann hat man später leichter passende Ersatzröhre zu finden.

  • Neue EL84 Röhre aber welche ?

    • Arkadi
    • 13. Dezember 2025 um 08:06

    Die alten 6P14P-... sind sehr gut und robust.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Arkadi
    • 24. November 2025 um 09:07

    Was genau?

  • "Ampearl Re-2030" MM - Phonoverstärker mit Röhren und LCR-RIAA - der nächste Dampfhammer von der Krim?

    • Arkadi
    • 12. November 2025 um 14:49

    Beim genau anschauen es gibt da sehr viel zu tun, aber am einfachsten, mindestens MOSFETs und Röhren anpassen und selektieren. Die Typenbezeichnungen kann man lassen.

  • "Ampearl Re-2030" MM - Phonoverstärker mit Röhren und LCR-RIAA - der nächste Dampfhammer von der Krim?

    • Arkadi
    • 11. November 2025 um 22:43

    Ja. Ich habe die bei allen, die ich zu Reparatur oder Upgrade hatte gegen selektierten mit Hilfe von Kennlinienschreiber ausgetauscht und gleichzeitig, auch Röhren mit. Die müssen, allerdings auch selektiert sein. Ziemlich aufwendige Maßnahme, weil die Röhren und Transistoren müssen auch aneinander angepasst werden.

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • Arkadi
    • 2. Oktober 2025 um 23:52

    Hallo Mike,

    sende mir bitte Schaltplan, ich schaue mir den an, die werden aber etwas größer.

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • Arkadi
    • 2. Oktober 2025 um 12:43

    Mike, meinst Du 4 oder 8, oder 4 und 8.

    Der erste geht aber nur mit Wicklungsumschaltung auf sek. Wicklung, der zweite im Grunde nachteilhaft und "schädigend", mache ich ungerne, und leider etwas teurerer.

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • Arkadi
    • 1. Oktober 2025 um 13:46
    Zitat von garrard401

    GEGENTAKTÜBERTRAGER ATR 30 PP UL
    Gegentaktübertrager für 2 x EL 84 - 6L6 - u.a.
    Primär 8000 Ohm RAA
    Sekundär 4 und 8 Ohm
    Trafoblech M111-35A
    Baugröße EI 96/36 96 x 100 x 70 mm ( B x H x T )
    Gewicht 2,4 kg

    Hier der Edis:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Gruß

    Mike

    Alles anzeigen

    15Hz -3dB bedeutet Abstieg ab ca. 130Hz im TT Bereich. Bassproblem und unter anderen auch höhe IM-Verzerrungen und und garantiert. Ist ehe für Gitarrenverstärker als Hi-Fi geeignet.

  • Mikrofonie

    • Arkadi
    • 18. September 2025 um 22:28
    Zitat von AndreasS

    Leider können wir die Teile in der Röhre nicht bewegen, so dass mit Mikrofonie einfach beschrieben wird, dass ein Klopfen am Kolben ein entsprechendes Ereignis im Lautsprecher bewirkt.

    Ich habe eine schöne EL11, da kleppert irgendwas beim Schütteln (wegen der inneren Graphitbeschichtung des Kolbens kann ich nicht reinschauen). Schüttle ich auch die warme Röhre kleppert es immer noch, nur im Lautsprecher ist nichts davon zu hören...

    Oft ist der Fall bei gelockerten Glimmerscheiben die das System mit Glaskolben verspannen.

  • Mikrofonie

    • Arkadi
    • 18. September 2025 um 22:22
    Zitat von Toni31

    Hochfrequente Schwingungen gehören nicht zum Begriff Mikrofonie!

    Unter Mikrofonie bei Röhren versteht man alle Störerscheinungen, bei denen durch mechanische Bewegungen von Röhrenteilen gegeneinander am Ausgang der Röhre Wechselspannungen entstehen.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Der Andreas hat schon Recht. Es gibt bei steile Röhren mechanische Schwingungen die im Hörbereich von einige kHz pfeifen. Ich habe das oft bei E55L beobachtet. Es hat zwar mit Mikrofonie nicht damit zutun, aber bei mancher davon Pfeifen kommt gleich nach aufwärmen und bei einigen erst nach eine bestimmte Zeit nach dem einschalten.

  • 211, 805, 845 - gibt es Unterschied im Klang oder ist alles gleich?

    • Arkadi
    • 17. September 2025 um 20:31

    Sorry. habe vergessen, und das Netzteil.

  • 211, 805, 845 - gibt es Unterschied im Klang oder ist alles gleich?

    • Arkadi
    • 17. September 2025 um 19:08
    Zitat von Balazs

    Ist die Frage wirklich so einfach und macht allein der Röhrentyp eindeutig den Klang aus?

    Oder ist es die Schaltung, die Implementierung, die Bauteile, die jeweilige Marke der Röhre?

    Immerhin hast Du die Frage schon auf SE Schaltungen reduziert, aber wie ist es mit PSE und PP?

    Ich bin zumindest auf weitere Antworten gespannt, gerne auch von den paar wirklichen Röhrenexperten hier im Forum, die aber mMn (leider) nicht unbedingt mit diesen großen Kolben bauen…

    Wenn, bei zweistufiger Konzept mit Zwischenübertrager, der Ausgangsübertrager für Endstufenröhre und LSP Boxen optimal gemacht ist dann zu 99% die Triberröhre macht den Sound. 1% habe ich einfach gelassen damit Diskussion nicht gleich aufhört.

  • 211, 805, 845 - gibt es Unterschied im Klang oder ist alles gleich?

    • Arkadi
    • 17. September 2025 um 18:56

    Ich denke, ehe nicht. 805 und 211 für A1 Betrieb sind zu hochohmig und brauchen GK, A2 Betrieb ohne GK klingt auch meist nicht gut genug.

    2x 211 parallel und 845 A1 Modus ohne GK ist Ok.

  • 211, 805, 845 - gibt es Unterschied im Klang oder ist alles gleich?

    • Arkadi
    • 17. September 2025 um 18:46
    Zitat von Toni31

    Lohnt es sich einen 805 SE Amp DIY zu "basteln" und welche Übertrager nimmt man?

    Wer hat Erfahrungen dazu?

  • Mikrofonie

    • Arkadi
    • 16. September 2025 um 20:11

    Das ist ganz normal. Las es so und klopfe nicht auf die Röhren. :)

  • Röhren-Mono-Amp mit EL84 +++ Neuaufbau

    • Arkadi
    • 21. August 2025 um 23:03

    Ringkerntrafos ohne Lüftspalt haben ein unüberwindbare Nachteil mit der Vormagnetisierung, so wie auch bei Gegentaktverstärker in Dynamischen Betrieb durch die Röhrenkennlinien Unterschied was in die Realität momentan scheinbare Permeabilitätsvorteile nivelliert und kann kurzfristig bei ungünstigen Umständen das Eisenkern in der Sättigung treiben, und die Zeit für Abbau ist deutlich länger ist als die Zeit für Vormagnetisierung. Es heißt - immer schwankende Induktivitätswert.

    Das zweite Problem ist die Symmetrie von den Wicklungen die rein technisch nicht gewehrleistet werken kann, und von allen anderen Parametern, auch Parasitären, nicht. Richtig durchtränken ist auch fast unmöglich.

    Das einzige Vorteil die ich aus Industrielle Fertigung kenne, ist etwas weniger mechanisches Brummen, aber damit kann ich nicht anfangen.

    Zwei einiger Massen gleiche Übertrager zu realisieren...., na ja....!?

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