Posts by Gunnar

    Moin Volker,


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    Wie Du sicher bereits weisst, war ich Samstag auf Sonntag bei Markus. Hat mir wieder sehr gut gefallen.
    Besonders die Anlage im Wohnzimmer, entspricht jetzt so richtig meinem Klangempfinden.


    erzähl doch mal! Hat ja im Grossen und Ganzen auch mit Rullit zu tun. :)



    Grüsse, Gunnar

    Ausnahme im positiven Sinne! Die Reckhorn-Kombis mit Endstufen liefen bei Bekannten oft mit Brumm/Störgeräuschen. Die S1 macht da keine Probleme, und ist gut im Ergebnis.
    Ich habe sie allerdings nur für den Bass laufen. Endstufen für Mitten/Höhen laufen bei mir strait durch, ohne Weiche.



    Grüsse, Gunnar

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    Mit den Reckhorn-Produkten hatte ich nur schlechte Erfahrungen - u. a. Brummprobleme.


    Die reine Regelelektronik der S1 von Reckhorn ist ne Ausnahme - von den kombinierten Teilen würde ich auch abraten. Die Endstufen waren da immer problematisch.



    Grüsse, Gunnar

    Moin Micha,


    die Reckhorn S1geht richtig gut. Hatte im Vergleich ne Behringer DCX - die symetrische XLR Belegung und fummeliges Display machen es nicht leicht. Das Ergebnis war nicht hörbar besser.


    Grüsse, Gunnar





    Moin,


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    Und wenn es nicht nur um Powerplay geht,


    auch Detailfreude u. "flow" das hat der Philips bis zur Oberkante. Hier läuft der mod. Gigaworks-Wandler 24/192 im Vergleich. An Rechner/Wandlersektion muss wohl noch gefeilt
    werden. Der Gigaw.-DAC läuft über Foobar.



    Grüsse, Gunnar

    Moin Dieter,


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    Was ich bislang an NOS Aufbauten so hörte klang meist sehr entspannt, aber leider immer auch tootaal laaangweilig.


    Orginal war der 304er total muffig, leblos. Seit dem konsequent gemachten Umbau - auch NOS, geht das Teil echt gut ab. Rockt! Und das bei einer fundamentalen Basswiedergabe. :thumbup:


    Da gibt es evtl. doch heftige Unterschiede in den einzelnen Baureihen/Umbauten?



    Grüsse, Gunnar

    Hallo Johannes,



    die Philipse sind lange nicht so pegelfest/dynamisch auszureizen wie der Lomo. Der kräftige Antrieb und die Konstruktion der Schwingspule machen diesen Treiber zu einer
    ganz besonderen Spezies. Als ich Lomo in einer Odenwälder-TQWT das erste mal gehört hab, war ich echt baff wie geil der gespielt hat.


    Den Treiber habe ich mir dann zweifach aus der Ukraine zugelegt. Ein Nachbau der TQWT war geplant, aber die Kiste ist dann hier her gewandert. :)


    Im Moment mit aktiv PA-Bässen / Tripath 3020 / einer 811 Triode. Die deutschen Treiber, angefangen von Saba, Siemens, Philips, RFT, Grundig etc. haben eine ganze andere Qualität,
    die auch nicht zu verachten ist. Habe lange mit Dipol u. verschiedenen historischen Chassis wie Saba, Siemens, Philips etc. gehört. Auch einige Supravox, und Coral Beta waren hier
    schon im Brett u. Kiste.


    Grüsse, Gunnar

    Moin,




    die Schwierigkeit besteht darin, eine gute feinsinnig, leise und gleichzeitig grobdynamische, knorrige Wiedergabe zu vereinen.
    Auch wenn der Saba sehr lange mit seinem geschmeidigen Schmelz begeistern kann, fehlt mir was. Phenolic-Spider Konstruktionen haben ein filigranes, luftiges Klangbild.




    Der 12" Lomo/Kinap 4A32 überzeügt bei lauter, schwitzender ROCK-Independent-Mucke. Er hat eine wahnsinnige, fast körperliche Präsenz.

    [image=' 73217'][/image]








    Grüsse, Gunnar

    Hallo Alex,


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    wenn die Wechselwirkung zwischen Verstärker und Lautsprecher zufällig zu einem gefälligen Klang führt.


    Zufall gibt es nicht. :D Ich würde sagen es sind techn. Konstruktionsmerkmale die ein passendes Matching begünstigen! Ganz klar zu erkennen bei den Minimalkonstruktionen
    wie Johannes es beschrieben hat. Da wird eigentlich nichts abgestimmt. Der Lautsprecher gibt es vor.



    Ich betreibe hier 8X 12" Bässe mit einer Thöress 845. Das funktioniert ganz hervorragend.



    Grüsse, Gunnar

    Moin,


    je nach Konstruktionsprinzip der Speaker kann sich übermässige Kontrolle negativ auswirken. Ich kenne das Phänomen von meinen Siemens-Bässen. Kein Transistor oder D-Amp, Gaincard u.s.w hat da funktioniert. Erst mit einer SET wurde der Bass leichtfüssig und elegant.


    Auf dem ETF 2014 hatte Holger Barske eine JBL 4355 dabei:


    "So war die einzige Endstufe, mit den wir die beiden parallelen Fünfzehnzöller pro Seite richtig gut zum Spielen bekommen haben, die gerade mal vier Watt leistende EL156-SE-Endstufe von Olli. Alles andere, von 1625 PP über diverse SymAsym-Varianten bis hin zu einer ausgewachsenen PA-Endstufe klang dick und müde an den Bässen. Sehr erstaunlich."


    http://www.holgerbarske.com/




    Grüsse, Gunnar

    Moin,


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    Thöress polarisierte schon immer.


    Thöress ist seiner Zeit voraus. Die strenge, klare Gestaltungslinie wirkt selbstbewusst, und setzt sich im beliebigen Formen Einerlei wohltuend durch. Reduziert und mit Sinn für das Wesentliche...




    Grüsse, Gunnar

    Hallo,
    hier läuft ein Urmodell seiner 845 an einer Schallwand:

    .




    Klanglich und funktional bin ich immer noch vollkommen einverstanden mit den Monos. Die Teile verrichten jetzt jahrelang u. störungsfrei ihren Dienst.








    Gruss, Gunnar

    Moin Mike,


    sehr schön! Laut Marc läuft der Grundig "SPIDER" super mit der 2A3!



    Grüsse, Gunnar

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    Um Veränderungen zu bewerten, müsste man zwei Exemplare haben und jeweils A/B vergleichen


    Ein SA 3 läuft hier im Urzustand. Da lässt sich vor-nach ganz gut vergleichen. Im Zusammenhang mit einigen Vintage-BB lässt die Kiste viel Zeug richtig alt aussehen.
    Die freie, gelöste u. triodenartige Darstellung hat einfach was. Verzerrungsarmut und sonstige Hifi-Kriterien? Das spielt bei den Altpappen eh nicht so die Rolle.


    An weichenbestückten Mehrwegkisten brechen die kleinen Kisten komplett in sich zusammen. Wenig komplexe Last. Dazu ein grosser Class-D Amp / Bass aktiv ergänzt.
    Da erreicht man schon erstaunliche Resultate. :)



    Grüsse, Gunnar

    Hallo Paul,



    es ging mir hauptsächlich um den Raum (Grösse?) und den Hörabstand bei deinem Freund. Eine Empfehlung über den Breitbandlautsprechers/Schallwandfläche lässt sich dann besser geben.

    Modular ist so gemeint: die Schallwandgrösse -step by step- anzupassen. Hier hat sich ein Stahlrahmen mit Aussenbrettern bewährt.



    Grüsse, Gunnar

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    Platz + Hörabstand ist in der Tat auch ein Thema. Wenn ich zum Beispiel in einem kleinem Zimmer direkt im Nahfeld höre, können kleine Breitbänder in Mini-Gehäusen unwahrscheinlich schön und sauber klingen.


    Ja, da gibt es faszinierende Miniteile. Eine über Jahre angepasste Schallwand, die super funktioniert, lässt sich halt nicht 1:1 in einen anderen Raum integrieren. Da habe ich schon heftige Überraschungen erlebt.
    Deshalb würde ich immer modular arbeiten. Die Schallwandgrösse dem Raum anpassen...



    Grüsse, Gunnar

    Moin,


    die deutschen Vintage-Chassis fand ich bis jetzt klanglich einnehmender. Die 6 Ohm Varianten Loewe Opta, Saba, Schulz eignen sich alle sehr gut. Auch in aktiven modernen Kombinationen mit PA-Bass/grossen
    Schaltverstärkern. Wichtiger wäre es erstmal die Raumsituation zu klären. Wieviel Platz/Hörabstand u.s.w. Dannach würde ich das Konzept und die Grösse der Chassis festlegen.







    Grüsse, Gunnar