Posts by Gunnar

    Hallo Marco,


    einen Hype erkenne ich da eigentlich nicht. Die Preise sind eben konstant nach oben gegangen, aber nicht exorbitant wie z.B beim KL 405./WE 755 Das sind noch ganz andere Sphären.
    Die Hörner hatte ich auch mal oben drauf gepack. Hat hier nicht so gut funktioniert wegen des geringen Hörabstands.


    Der 4A32 ist nicht Nicht so der Feingeist wie z.B einige deutsche Phenolic-Spider-Konstruktionen. Dafür ist die volle Bandbreite/Raffinesse auch im Bass vorhanden.
    Manchmal ergänze ich mit einem RFT Ovali Hochtöner oder JBL 075. Bei dem Hörabstand hier läuft es nur richtig takko ohne HT-Ergänzung.



    Grüsse, Gunnar

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    in Midi Onken am Laufen und das sehr sehr gut!


    Der 4A32 läuft hier in einer recht grossen TQWT - die ein Freund realisiert hat. Hab noch nie so ein volltändig, breitbändig funktionierendes Single-Driver System gehört.
    Mit dem 4A32 haben die Russen was ganz feines, sehr im Detail durchdachtes, entwickelt. Konstruktiv kann man ihn nicht mit Klangfilm vergeichen.



    Die TQWT ist halt ein Riesenklotz. Ich würde selber gerne nochmal ne kleinere Gehäusevariante realisieren.



    Grüsse, Gunnar

    Vintage meets Class-D. Das klappt schon ganz prima mit den alten Pappies. Die T-Amp Teile kosten doch nix. Damals als Ersatzamp hingestellt, mittlerweile oft und gerne eingesetzt.
    Mit Unterspannung, komplette Überarbeitung, Pio Glimmer... GEHT DAS GUT AB. Mir gefallen sie in aktiven Konzepten am besten. Ihre Stärke im Mittelhochton kann man noch fördern,
    indem man sie schon baulich bassentlastet.





    Grüsse, Gunnar

    Moin Michael,



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    Allerdings gefällt mir auch ein Rogers E20A (2x 6L6 pro Kanal), oder eine Leak Stereo 20 (2x EL84 pro Kanal) an kleinen,


    Voila! Dann wäre Roberts EL 84 push-pull mal einen Versuch wert. Zum direkten Vergleich die Tripaths 2020, 2021b.


    Dann hast du schon mal einen Eindruck, Class D und EL 84.





    Grüsse, Gunnar

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    wodurch man die Tripath Beschaltung merklich verbessert.


    Das mit den Oscons würde ich immer wieder machen. Da reagieren die Tripaths extrem gut darauf. Auch die Koppelcs. Es lohnt sich damit zu experimentieren.
    Das ist ja der Vorteil der kleinen Kisten, die niedrige Spannungen unter 12 Volt. Die Teile sind im Originalzustand lange nicht ausgereizt!




    :)

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    Weißt Du zufällig welcher Widerstandswert für das Poti gut zu der Schaltung passt? 10K.. 100K?


    50k stepped Potis von Valab. Im Moment regel ich die Lautstärke nur über den DAC-Foobar.



    Vielleicht hier weiterquasseln:Tripath TA2021b Erfahrungen :)


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    Kann man es also so sagen: Der SA 3 klingt an den genannten Breitbändern besser als der SA 50.



    ja, das war hier definitiv die bessere Wahl. An weniger hochempfindlichen Treibern hat der SA 50 schon seine Berechtigung. Mir fehlt aber der klangliche Charme/Flair der kleinen Brüder.




    Moin,

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    Zitat


    Es ist natürlich klar, dass ein Verstärker mit höhere Ausgangsleistung an relativ unempfindlichen Lautsprechern - wozu die meisten modernen LS gehören - meistens spritziger klingt.
    Bei empfindlichen Breitbandlautsprechern sieht es anders aus, da zählt mehr das Kleinsignalverhalten.


    der SA3, oder auch andere kleinere Tripaths, (im Moment der Helder MKIII 2020) lieferten hier an hochempfindlichen Treibern: Grundig, Schulz, Saba, russische Lomos
    ne sehr gute Performance ab (Class-D). Verglichen mit SA 50.




    Grüsse, Gunnar

    Moin,


    spex Interwiev mit Moses Schneider + Tony Visconti "Analog ist besser" :)


    "Aber Rock’n’Roll geht immer in den roten Bereich! All Rock’n’Roll goes in the red – so sagen wir. Sonst hört sich die Aufnahme einfach viel zu clean an. Übersättigtes Analogband klingt fetter, weicher und wärmer, und auch ein bisschen dreckig und unscharf. Genau darum geht’s, wenn Bands heute im digitalen Studio sagen, sie wollen »diesen analog-Sound« haben." Zitat


    http://www.spex.de/2013/01/08/…-schneider-tony-visconti/


    Grüsse, Gunnar

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    Ansonsten sind die User Aussagen über diese Amps noch schwieriger zu verallgemeinern als bei normalen SS-Amps.
    Sie reagieren prinzipiell sehr stark auf den Impedanzverlauf der Last. Wir haben ja fast alle völlig verschiedene Lautsprecher.


    Deshalb sind Erfahrungen/Bauteilewechsel/Netzteil mit genauer Beschreibung der LS wertvoll. Läuft die Bassergänzung seperat,
    hat man noch viel mehr Möglichkeiten den Amp klanglich auszuloten. Dann letzdendlich der direkte A-B Vergleich... :)





    Grüsse, Gunnar

    http://www.audiomap.de/forum/t…tuning-an-reith-endstufe/


    Post 19


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    (Bitte nichts für ungut, wenn ich da konträrer Meinung bin)



    Hier in meinem Set-up deckt sich das mit den Erfahrungen mit diy-Audio. Vergleiche mal die Spulen direkt miteinander. Trotz
    aller Theorie habe ich bei den kleinen Tripaths schon faustdicke Überraschungen erlebt. Auch mit der Spannung kann man
    experimentieren. ich fahre die kleinen Dinger gerne unter der Normalspannung von 12 Volt. In der Kombination mit wirklich
    hochempfindlichen BB klingt das hier besser.



    Die anderen grösseren Amps SA-50 u.s.w. werden ja gerne mit höherer Spannung gefahren. Der SA-50 klang hier nicht so gut
    wie der 2021b.


    .


    Grüsse, Gunnar

    Moin,

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    Die Tripaths sind nett, aber meine ASL ist netter 8)


    deshalb sind Kurzeittests/Vergleiche für mich nicht sehr aussagekräftig. Da kann ein Tripath erstmal sogar sehr u. evt. sogar mehr beindrucken
    als ne gute Röhre. Nach einigen Wochen mit Class-D /Tripath hab ich halt immer wieder umgeswitcht. Im Bass kombiniere ich aber ab und zu ganz gerne mit dem 3020.



    Grüsse, Gunnar