Posts by Gunnar

    Hi, Ballistol ist auch sehr gut zum fetten und reinigen für die beweglichen Teile.
    Wenn was aufs Reibrad oder Teller(innen) gekommen ist, Isopropanol oder Spiritus.
    Das kriegt man dann eigentlich wieder hin....... Aber kein Waschbenzin zum entfetten
    nehmen, das hinterlässt einen dünnen Schmierfilm....!




    Gruß, Gunnar

    Hi Dirk,
    erstmal Glückwunsch, hört sich gut an:-) ...Ich überlege grad auch eine CT 230 zu bauen...!
    Diese Box scheint wirklich gut zu funktionieren. Ich bin mir aber noch nicht
    100pro sicher. ich höre schon lange mit verschiedenen Breitbändern in
    einer Reso und Schallwänden. deshalb geht für mich wieder nur ein Breitbandkonzept.


    Und da ist jetzt der Haken.


    Die ct 230 hat ja ne Weiche. Nachdem ich meine alten
    selbstbau kef koax Versuchsweise an meinen Chipamp angeschlossen habe, war ich
    so entäuscht über diesen hochaufgelösten und eigentlich "richtigen" Sound
    der Teile. Die kamen sofort wieder ab in die Ecke . und meine Resos
    wieder dran. Endlich wieder Musik! Wie ist das bei den CT 230. Ist die
    Weiche stark zu bemerken? Und was hast du für einen Amp laufen?



    Gruß, Gunnar

    Der Ortofon sieht auf dem ersten Blick so aus. Der Tonarm gleicht eher einem alten Telefunken
    Tonarm. Der war auf Plattenschneidemaschienen von Neumann instaliert. kann man ja bei
    Schick nachlesen..



    Gruß, Gunnar

    DIY-Produkt? Der Tonarm wird komplett in Handarbeit hergestellt.
    Ich finde nicht gut das kleine Hersteller viel zu schnell so hingestellt werden.
    Das Hintergrundwissen von T. Schick ist wirklich fundiert. Und da stecken wirklich
    einige Überlegungen hinter..., nicht immer ist das kompliziert, aufwendig anmutende
    auch das qualitativ bessere.



    Gruß, Gunnar

    Also, eine Beurteilung pauschal ist da nicht angebracht. Hören wäre vielleicht ne gute
    Möglichkeit das herauszufinden. Warum ist der Tonarm materialmäßig/feinmechanisch nicht OK?



    Gruß, Gunnar

    Hallo, "Dieser Tonarm ist wirklich super simpel ohne jedes Drum u. Dran (antiscating)."


    Genau das scheint aber gut zu funktionieren!
    Soweit ich weiß hat Thomas Schick sehr viel Wert auf die Lager gelegt. Die bei den
    alten Armen leider oft nicht mehr so ganz funktionieren.


    Gruß, Gunnar

    Hi, der Arm von Thomas Schick sieht wirklich sehr elegant aus. An alten Reibradlern zB. passt der
    sehr gut finde ich. Technisch sehr reduziert gehalten. Also ohne viel Schnickschnack....
    Ich spiele auch mit dem Gedanken den Arm für den td 124 zu ordern..!


    Gruß, Gunnar

    Hallo Simon, falls du interesse an Greencones in einem Resogehäuse hast.Diese hier auf dem
    Fotoanalog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/7446/ nutze ich im Moment für einen Testlauf mit einem Chipamp. ich würde dir aber empfehlen
    so eine Konstruktion vorher Probezuhören!!! Die beiden stehen da natürlich zur Verfügung.
    Ich meine das "klanglich" diese Konstruktion nicht mehr mit den Röhrenradios zu vergleichen ist.
    die Greencones klingen wesentlich freier, detailreicher in einer Reso. Also wenn du zufällig
    in der Nähe(Kassel) wohnst steht das Angebot zum Hören. Über alles weitere kann man dann auch noch reden....









    Gruß, Gunnar

    Hi Udo, was hat an dem Hybrid-Modul nicht gepasst? ich frage deshalb weil meine Reckhorn
    Siemens Geschichte auch nicht funktioniert hat. Da habe ich trotz der vielen Einstellungsmöglichkeiten garnix passendes hinbekommen. die Siemens sind hart aufgehängte
    10" Teile. da wird ein absolut Tiefbass auch nicht so gut mit funktionieren. Alle paralell, also
    saba und siemens an dem Kora war schon besser. die Bässe habe ich da mit einer alten Canton passivWeiche getrennt. Ist ein Anfang, garnicht mal übel. Aber natürlich noch nicht das Ende.
    Der Versuch mit dem Darling, also aus der Vorstufe vom Kora raus in den Darling. Bässe
    nur Kora war schlecht. Das war so als hätte ich die Siemens falsch angeschlossen.
    Wie ist das mit Phasenverhalten zweier Amps?
    Trotzdem glaube ich das das mit den Sabas am Ende passen könnte...


    Sorry, da highja..... ich jetzt deinen Beitrag!


    Werde auf jeden Fall hier weiter mitlesen...



    Gruß, Gunnar

    Hi Udo, mich interessiert grad dein Vorhaben mit den Greencones und dem Schmackshorn.
    habe ich das richtig verstanden, also das Horn ist als Sub gedacht?
    Ich habe in letztder Zeit versucht eine Ela-Siemens Box mit den Greencones in der Reso zu
    verbandeln. in der Siemens Box sind die Eurodyn-Basstreiber drinn. Das ist ne alte
    Kinobeschallung mit einem Horn. Aber das alles läuft noch nicht zufriedenstellend.
    Ich hab eine Darling-Endstufe für die Greencones. Für die Siemens läuft ein kora-(Röhre-Mosfet)
    Verstärker. Ein Chipamp steht auch zur Verfügung, den habe ich grad an einer zweiten
    Resobox..Ausprobiert habe ich auch eine Reckhorn-Subendstufe. hat leider nicht gut funktioniert.
    Die Möglichkeit mit einer Digitalweiche zu Arbeiten gefiel mir bis jetzt nicht, also da tu ich
    mich sehr schwer mit. Aber analog zu arbeiten ist sehr aufwendig, und übrig bleibt eine
    große Kiste mit Spulen und CS.........



    Also den Werdegang deiner Kombination(ob ich da jetzt alles richtig verstanden habe, mal dahingestellt) würde mich sehr interessieren..



    Gruß, Gunnar

    Hallo Simon, ich finde den Klang alter Röhrenradios auch faszinierend.
    Ich habe deshalb mal eine zeitlang mit zwei Saba "Freudenstadt" als
    Verstärker gehört. Da bin ich aber schon lange von weg. Mittlerweile
    finde ich das zwar noch faszinierend, aber zum Hören nicht so gut.
    Was geblieben ist ist der Hang zu Breitbändern in einer Resonanzbox
    oder offenen Schallwänden.Ich experimentiere grad auch mit einigen
    Siemens Breitbändern in verschiedenen Gehäusen. Als Verstärker
    für die Greencones hat sich ein Darling set Amp bewährt bis jetzt.
    wenn er eingespielt ist(ganz wichtig) klingt das sehr schön.
    aber es klingt nicht so wie die alten Radios. Mir gefällt der transparent
    seidige Sound aber wesentlich besser mittlerweile. es darf aber nicht
    nerven, das sehe ich genauso. Wichtig ist aber auch das die Quelle
    richtig gut funktioniert. der Tonarm richtig justiert u.s.w.
    Ich bin da leider oft zu nachlässig, und nutze eine alte Playstation im
    Röhrenkleid sehr gerne als sehr rund klingende Digitalquelle.., auch wenn das
    hier jetzt auch nicht so gut reinpasst...



    Gruß, Gunnar

    Hallo Simon, meine Breitbänder sind z.B Greencones. Die klingen aus Erfahrung nicht unbedingt
    so wie man es aus den Röhrenradios gewöhnt ist. Mit einer SET sind sie z.B auch sehr
    Detailreich und können grad in den Höhen auch "nerven". Bei mir war das ganz besonders zu
    hören als die Röhren noch neu waren....
    Die Schaltungen in den alten Röhrenradios haben eine wirklich starke warme Färbung.
    da sehe ich die Verstärkerschaltung als das klangbestimmende Element..
    Trotzdem können Greencones richtig gut klingen. da muss man ein wenig ausprobieren.
    ein Chipamp z.B kann da auch richtig gut zu passen.



    gruß, Gunnar

    Hallo Simon, ich habe einen Denon 103D, also ein 103er mit elliptischen Schliff.
    Der Tonabnehmer klingt meistens wirklich gut. Aber ich habe ähnliche Erfahrungen
    wie du sie beschreibst (mit einem TD 124) an einer Trigonphonopre, mit einer
    Darling SET an Breitbändern gemacht. (sme 3009II). Ich habe mein saualtes Shure V15
    wieder aktiviert, passt bei vielen Platten wieder besser. Also dieses Höhen"problem"
    erscheint mir auch weniger nervig. ist zwar eine etwas andere Kette, aber mit
    Paralellen zu deiner. Vielleicht hilfts....



    Gruß, Gunnar

    ....Hohn und Spot ist da wohl nie angebracht. Ich finde den Artikel von Gelking zwar "gut"
    geschrieben. So wird ja oft Hifi heute definiert... sehr einseitig in eine einzige Richtung gedacht!
    Dabei wird sich interessanten Konzepten einfach verschlossen.Für mich ist das eine Einbahnstraße.
    Deshalb natürlich die Art wie "Lutz hört" durchaus voll OK. Entspricht auch mehr meiner
    eigenen Vorstellung..Es gibt da so viel zu entdecken. Sakuma mit seinen direkt beheizten
    Trioden, die japanische Scenerie mit alten Klangfilm-Geschichten..aber auch direkt daneben
    modernes minimales z.B Chipamps, Non oversampling DACs ...



    Gruß, Gunnar

    Hi Oswald, Fundis, Realos, das war der etwas saloppe Ausdruck der Grünen für ihre
    Parteiflügel.... Freunde !
    Mit Realos meine ich hier Leute die im groben die Meinung von Gelking vertreten.
    Die Realos waren bei den Grünen die "Vertreter des Vernünftigen"!
    Ich versuch das etwas abzukürzen. Deshalb etwas platt ausgedrückt.
    Der Artikel von Gelking schreibt ja über das "Butzenscheiben-Hifi"
    das "Verklärte Hören", hier mit der Rondo an vorderster Front.
    Ich finde es halt falsch das sich da immer so zwei Lager bilden, da das für
    mich Stadien der Entwicklung eines Hörers sind. Ich finde es gut das es
    da so viel Vielfalt gibt.



    Also mit Realos meine ich nicht Real los. Sondern das "Gegenteil".


    ?



    Gruß, Gunnar

    Hi, "Hören durch die Butzenscheibe" Ich glaub so hieß mal ein Artikel über Roland Kraft von der
    Image Hifi..., gemeint ist wahrscheinlich das die Butzenscheibe den Blick trübt. Oder romantisch
    verklärend, einengend wirkt....wäre so ne Idee..




    Gruß, Gunnar

    Hi, sehr interessant das sich das dann immer in zwei Lager aufspaltet! Die "Butzenscheiben"
    Fraktion und die "Realos"
    Die einen meinen den einzig "wahren" Klang zu fröhnen. Oder da wird der "malerische
    Pinselstrich" eines Tonabnehmers gefeiert.
    Ist das nicht immer nur eine Bestandsaufnahme der eigenen, aktuellen Hörsituation?
    Da kann sich doch auch wieder mal was ändern. Deshalb gibt es ja die ständig
    wandelnden Ketten und TA.
    Ich bin schon oft in beiden Religionen fündig geworden. Konnte interessante
    Entdeckungen in beiden Lagern machen.


    Im Moment höre ich gerne mit dem DL 103D..., der verbindet beides..




    Gruß, Gunnar