Posts by Gunnar

    Hallo Benne, wenn du ein neues kabel einziehen willst, ist allergrößte Vorsicht angebracht.
    Du must einen dünnen Kupferlackdraht als Hilfsdraht mit dem alten Kabel einziehen.
    Erstmal die Imbusschraube am Sockel lösen, Sockelkappe herausnehmen(vorsichtig)!
    Alle Kabel so nah wie möglich am Lötanschluss abtrennen. Eine schwarze Litze dient als
    Erdung des Tonarms, diese mit Tesa am Sockel festmachen.


    Die Gummikappe oben am Headshell ist mit einem Zapfen befestigt. Diesen eindrücken,richtig
    ins Tonarmrohr und die Gummi-Kappe ein klein wenig(mit den kabeln) herausziehen.
    Die Kappe wird dann einfach weggelassen. Den Zapfen herausschütteln.


    Am Sockel (dort an die kabel) kannst du jetzt einen Kupferlackdraht anlöten und diesen
    mit den 4 alten Litzen einziehen. Vorsichtig, eine kleine Gummikappe sitzt im Sockel
    zum zentrieren der Litze, diesen mit einem Uhrmacherschraubendreher unbedingt
    an seiner Position belassen, sonst ist es aus mit der Beweglichkeit.


    Aufpassen auf die Erdung, schwarze Litze nicht abreißen!!



    Also du siehst das ist schon recht filigran das ganze. Wenn du dir das nicht so zutraust,
    lieber einen Fachmann übergeben.




    Gruß, Gunnar

    Hallo, nochmal zum Zusammenspiel ct 230 und Verstärker: Die ct 230 macht
    neugierig, scheint wirklich Spaß zu machen. Ich habe im Moment eine kleine Darling
    Röhre an wechselnden Reso-Breitbandonstruktionen. Immer Pappen, mal Saba
    mal Siemens.


    Die machen ihre Sache auch wirklich gut. Ganz
    spezielles Ding, passt aber nicht überall..


    Ein Horn war in Planung, ist leider erstmal vertagt!!



    Für eine ebenfalls "Minimale Konstruktion" als Zweitanlage habe ich einen Bausatz
    von Peter Daniel Chipamp mit LM3785 ( erst ein Kanal) fertig. Er wird von zwei Ringkernen
    mit jeweils 2x25 volt und 330va befeuert. Das ist so das höchste was geht an
    Trafos für den LM 3785, laut Peter Daniel.


    Überzeugen kann der Amp voll und ganz, sogar der Bassbereich wird gut
    wiedergegeben


    Mit dem SymAsym funktioniert die ct 230 gut. Wie ist das mit einem Chip, schon wer
    ausprobiert?



    Gruß, Gunnar

    Hallo alle zusammen,wow der Bass ist jetzt da!! Hatte Ausgänge verpolt in der Starthysterie!!!!


    Haut mich grad klanglich aus den Socken. Und das in Mono An einem Greencone im Resogehäuse.
    Die Geburt eines Selbstbaumaschienchens verleitet natürlich zu Lobhudelei!!


    Aber echt geil, im Vergleich habe ich meinen kleinen SET-Darling-Verstärker. Der ist ähnlich.
    Aber der Chip klingt noch ausgewogener, und ist im Bassbereich kräftiger!!
    Der Darling neigt ein klein wenig mehr ins metallische.
    Die Störgeräusche müssen aber noch weg, vielleicht schwingt sich etwas in der
    Schaltung auf.



    Gruß, Gunnar

    Hallo Felix, die
    Weller WECP-20 ist wirklich zu empfehlen. In der Bucht so 40-70€ gebraucht.
    Hab se da auch gekauft, läuft super und schon lange ohne irgendwelche Störungen.



    Gruß, Gunnar

    Hallo, der Anfang ist gemacht ein Chip läuft schon mal ,wenn auch erstmal als Monoblock!


    Beim Ausschalten schlägts fast die Lautsprecher aus den Sicken. Beim Einschalten passiert
    nichts. Nichts... kein Plopp garnichts. Aber eben beim Ausschalten: "romms"!!


    dazu leichter Brumm, Ich werde nochmal die Groundinggeschichte verbessern.




    Klanglich schon vielversprechend, aber wenig Bass!! Dazu ein rythmisches Knacken
    im Lautsprecher das sich mit hochdrehen der Lautstärke verstärkt.
    Also, hört sich so an wie ein Geigerzähler!!


    Wer hat da ähnliche Erfahrungen mit einem Gainclone gemacht?


    Speziell richte ich die Frage an Michael und Tommes, die mir da schon
    viele "Groundingtips" gegeben haben!!


    Danke und Gruß, Gunnar

    Hallo Klaus

    Quote

    Na - eben: mal mehr, mal weniger! 8) Daß es KEINE Reproduktion gibt, die dem Original entspricht dürfte klar sein.


    Fragt sich, wie nahe man kommt

    Vor allem, wie definiert man das Original? Es gibt scheinbar wichtige (nicht unbedingt messbare) Kompomenten
    die Musikwiedergabe erst erträglich machen!! Klar ein Breitbänder verfärbt z.B. Macht aber auch einiges
    richtig! Da stellt sich halt die persönliche Frage welche "Fehler" einem so mehr in den Kram passen.
    Ein Mehrwegsystem z.B. macht eben ganz andere Fehler.




    Gruß, Gunnar

    Hallo Klaus,

    Quote

    Wie schon gesagt, sollte ein LS ohne sich selbst einzumischen
    "wertfrei" - also ohne durch Bevorzugung bestimmter Eigenschaften die
    Musik zu "bewerten" - das Signal so wiedergeben wie es in der
    Aufzeichnung enthalten ist.

    Sag mir bitte einen Lautsprecher der das kann. Meiner Meinung nach funktioniert diese "wertfreie" Wiedergabe
    nicht! Alle Konstruktionen haben irgendwelche Eigenheiten. Mal mehr mal weniger! Ich weiß das da immer
    wieder mit "erhobenen Zeigefinger" gemahnt wird: "füge dem Original nichts hinzu"


    Aber was heißt das!!


    Ich finde diese Diskussion höchst interessant, auch wenn sie grad hier nicht rein passt.
    Das Problem ist einfach Platzmangel, sonst könnte man verschiedene Kombinationen: Boxen und Verstärker
    lustig vor sich hin musizieren lassen. Die sich dann ganz hinreißend um verschiedene Musikstile kümmern
    würden....



    Gruß, Gunnar

    Hallo, ich denke aber schon das "Erfahrungswerte" egal welcher Art, immer auch hilfreich sein können.
    Das Mit der Reso habe ich nochmal eingeworfen, weil ich diesen krassen Gegensatz Beton 3cm
    und 2mm Holz einfach sehr inspirierend finde.




    Gruß, Gunnar

    Hallo, jawoll das Resogehäuse einer Rondo oder Cello rüttelt kräftig an den "Gesetzen" der Hifinorm.
    Wenn es gut gebaut ist!



    Ich habe hier noch eine kleine Transmission-Line-Betonbox stehen. Damals war ich noch der Auffassung
    Masse wäre da der richtige Weg um Resonanzen "wegzubekommen". Diese Box klingt ganz schnell
    ermüdend nervig! Zwar hört man die Details gut raus. Aber alles wirkt steril und irgendwie unrythmisch!



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/6609/



    Ich habe dann genau das Gegenteil ausprobiert, Resogehäuse mit verschiedenen Breitbändern.
    Man hat das Gefühl das sich alles wesentlich schneller vom Lautsprecher löst. Also ich höre
    Bei den Resos weniger "Gehäuse" als bei den Betonboxen. Mir kommt es so vor als würden
    die "Resonanzen" (auch die "guten":-) im Beton festgehalten!



    Grad auch der Bassbereich wird irgendwie wesentlich "richtiger" wiedergegeben als von
    vielen Bassreflex u.s.w Systemen.
    Das alles basiert natürlich auf keinerlei technisches Fachwissen, rein vom Hören her.
    Aber dieses Reso-Breitbänderprinzip überascht mich immer wieder aufs neue.



    Was da aus so einem Watt einer SET rauskommt, wirklich erstaunlich!



    Gruß, Gunnar

    Hallo Tommes und Michael, jo das ist wohl das beste so zu machen! Also Erde durchziehen bis Ampgehäuse und dann
    CHG da dran Ok. Ich hatte da bei Mick Feuerbachers Copperamp gelinst. Da ist eben Schutzleiter im Netzteilgehäuse (da er
    es auch ausgelagert hat) mit zwei Masseleitern des Netzteilboards verbunden. Er zieht dann recht dünne Kupferdrähte(Amp)
    von signaleingang(masse) zu einem groundpunkt. Und die beiden Ausgangsmasse macht er zusammen. So wie
    ich das gesehen habe.



    Danke für die gute Beschreibung !(mit den Markierungen)!



    Gruß, Gunnar

    Hi Tommes und Michael, Danke und OK. Da lässt sich was mit anfangen!!! Hab jetzt begriffen das das Stargrounding nix
    mit dem Schutzleiter direkt zu tun hat. Ich bin davon ausgegangen das Masse bei DC immer mit dem Schutzleiter
    verbunden wird. Deshalb habe ich Masse jeweils von einem Gleichrichterboard mit dem Schutzleiter verbunden.


    Also ich habe das jetzt so gemacht, vielleicht geht das ja auch: Ich hab Das Netzteil geerdet, von diesem Punkt
    jeweils zwei mal Masse an(Gleichrichterboards) wie Tommes gesagt hat, nur halt im Netzteil angeschlossen.


    Jetzt muss ich da allerdings im Verstärkergehäuse jetzt dieses Stargrounding irgendwie hinbekommen. Wo jetzt
    bei mir im Ansatz eventuel schon ein Fehler gemacht worden ist. Also ist es besser den Erdleiter erst
    in das verstärkergehäuse zu führen und dann zurück, weil sonst das Prinzip des Stargroundings garnicht
    funktionieren kann?
    Das mit den zwei symetrischen Spannungen ist jetzt auch klar! Danke für das Foto:-)




    Gruß, Gunnar

    Hallo, scheint jetzt alles konstant zu bleiben!! Vielleicht wars wirklich nur das Messgerät!!







    Danke für die Info.....!









    Michael, du hast ja schon einige Amps fertiggestellt. Wie hast du die Sache mit dem "grounding"
    gemacht? Ich hab jetzt erstmal den Erdleiter(Netzteil) mit den Masseleitungen verbunden.
    Da ich ja ein externes Netzteil habe. Peter D spricht von seperaten signal und power grounding.
    Wie hast du das gelöst?



    Und so ganz geheuer sind mit die Gleichstromanschlüsse an den Ampboards auch noch nicht.
    Sind das wirklich 4 Stück, oder müssen das 2 sein. Man sieht bei Peter Daniels da verschiedene
    Versionen.Bei mir sieht das jetzt so aus, alle 4 sind belegt 2x Masse und 2X Phase
    pro Board! analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/6483/ Bei zwei Ringkernen und dazugehörigen Gleichrichterboards.
    Warum wird 2x die gleiche Spannung angelegt?







    Gruß, Gunnar

    Hallo, das mit der Netzteilbestückung fand ich auch etwas spartanisch, sonderbar. Ein Bekannter von mir ist Elektroniker,



    der hat sich über das Netzteil auch schon ausgelassen! Aber die Sachen von Peter Daniels laufen ja hervorragend.







    (Normalerweise jedenfalls:-)











    Mein Netzteil ist ja in Doppelmonoausführung, also zwei Ringkerne die gegenüber liegen:analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/6478/





    Ich habe gestern noch einiges ausprobiert. Die Gehäusehälften flach auf den Boden gelegt (Beide Ringkerne also
    nebeneinander, nicht gegenüberstehend). Ich weiß nicht wie lange ich gemessen habe , aber die Voltzahl
    blieb konstant bei 36 Volt. Kann es also sein das sich die Streufelder der Ringkerne dermaßen stark
    beinflußen, das die Voltzahl hoch geht? Oder mein Messgerät spinnt tatsächlich. Werde mal die Batterien wechseln.







    Gruß, Gunnar

    Hallo Thomas,

    Quote

    "Ein ungeregeltes Netzteil hat ohne Belastung eine höhere
    Ausgangsspannung als belastet. Schwankungen innerhalb einer konstanten
    Belastung kommen aber nicht vor. Ebenso bleibt die Spannung auch ohne
    Last konstant."


    Danke, wo kann ich bei der Fehlersuche ansetzen? (Das klingt leider alles so fürchterlich richtig:-)



    Gruß, Gunnar

    Hallo Michael, ja das hatte ich etwas voreilig so beschrieben. Jetzt konnte ich das etwas einschränken, also
    erst 37 Volt, dann nach längerer Zeit geht die Spannung hoch. Und wenn alles vom Netz ab, ist bleibt die
    hohe Spannung lange erhalten. Also das das Entladen geht sehr langsam vonstatten.



    Gruß Gunnar

    Hi vrun,
    "Eine (oder mehrere) deiner Dioden nicht/falsch angelötet.
    Deine Elkos sind "verkehrt herum" (und machen bald BUMM).
    .... und misst im Gleichspannungsbereich mit einem DVM (=Digitalvoltmeter)"


    Nee, Netzteil war schon lange drann, bis jetzt nix hochgegangen:-)


    Ich messe Gleichspannung mit einem Digitalmultimeter das ist richtig.



    Alle Dioden sind an Ort und Stelle und richtig drann.




    Also die Schwankung ist vielleicht so zu erklären: Das Netzteil ist ungeregelt, wenn kein Verbraucher drann ist geht
    die Spannung von 37 Volt( auf beiden Seiten, Doppelmonoaufbau,zwei Ringkerntrafos) nach längerer Zeit
    hoch. Wäre ja schon Zufall auf beiden Boards den gleichen Fehler gemacht zu haben. Aber ich will mir da ganz
    sicher gehen, hab einfach keine Lust den Chip dann zu wechseln. Das ist ne tierische Angelegenheit!!
    Wegen des Caddocks, der Wird direkt auf die Beinchen gelötet


    Ich habe aber noch ein Problem mit der richtigen Erde, Masse und so. Das ausgelagerte Netzteil wird geerdet.
    Aber wie wird die Masse und Erde richtig im gesammten Aufbau verteilt. das gibt mir auch noch Rätsel auf.



    Gruß Gunnar

    Hallo, Das Verstärkerboard hat diese Eingänge: analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/6445/



    Das Gleichrichterboard dementsprechend die gleichen Ausgänge. Die Eingänge des Gleichrichterboards sind zweimal 25 Volt AC.
    Also pro Seite, da ja Doppelmonoaufbau. Die Ringkerntrafos haben jeweils 2x 25 Volt.
    Ich bin nicht so der Elektroniker, aber zwei mal 25volt Eingänge pro Board, summiert sich das vielleicht irgendwie auf?



    Aber diese massiven Schwankungen, keine Ahnung!!





    Gruß, Gunnar

    Hallo Daniel, gemessen habe ich jeweils an den 4 Ausgängen DC mit der Bezeichnung: (V+) (PG+) (PG-)(V-) jeweils V mit dem roten
    Meßfühler, dann PG mit dem schwarzen. Die Bezeichnungen fand ich etwas seltsam. Aber es kommen einfach diese 37-50 volt raus.
    Und die kann der LM 3875 laut Hersteller auch ab, meine ich.


    Gruß, Gunnar