Posts by Gunnar

    Hallo, Wer hat Erfahrung mit dem LM 3875 Premium-Kit von Peter Daniels? Nach dem Aufbau des Netzteils. (Doppel
    Mono-Ausführung, zwei Ringkern) (2x25) (330va) Habe ich eine Ausgangsspannung von 37-50 volt DC. Schwankt also
    immer so um 13 Volt hin und her. Auf allen 4 Abgriffen. Ist das normal, und als Schwankung im Stromnetz hinzunehmen?
    Die recht hohe Trafovoltzahl ist deswegen gewählt, weil Siemens-Breitbänder mit 15 Ohm betrieben werden soll.



    Die Ausgangsspannung kommt mit recht hoch vor, ich will das Verstärkerboard noch nicht so ohne weiteres anschließen.



    Vorerstaufbau:analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/6444/



    Wer hat da ähnliche Ausgangspannungen gemessen?



    Gruß, Gunnar

    Hallo, ich finde auch das es heute wenige Lautsprecherkonstruktionen auf dem Markt gibt die sich von

    der langweiligen Masse abheben. Der heutige "Neutralklang" scheint ja nun auch nicht so zufriedenstellend
    zu sein.


    Das der Weber Rehde ein ernsthafter, gewissenhafter Entwickler war, ist glaube ich nicht von der Hand zu
    weisen. Mir zumindest fehlen solche Ausnahmeprodukte auf dem heutigen Hifisektor, wo ja doch recht schnell
    entwickelt und auf den Markt gekickt wird.


    Gehört habe ich die original Rehdeko leider noch nicht. Ich konnte aber den Rehdeko- Nachbau von von
    dem oben genannten Herrn hören, und das war beindruckend gut. Tolle, rythmische, lebendige Wiedergabe.
    Keine Spur von Langeweile, die mich schon so oft in einem Hifigeschäft befallen hat. Ich bin natürlich

    Breitbänder gewohnt, da ich ja selbst damit höre und verschiedenes ausprobiert habe.


    Und ausserdem finde ich so eine Internetpräsenz einfach nur klasse, ob da nun einige Ausrufezeichen zuviel
    sind oder nicht. Zumindest wird da ganz unverblümt, begeistert über Musikwiedergabe gesprochen.
    Mit wenig coolness, aber das ist doch eh viel zu anstrengend oder?



    X Gruß Gunnar

    Hallo Dieter, auch Zargengeplagt? Ich finde es auch garnicht so einfach, sich da für eine bestimmte
    Bauform zu entscheiden. Ohne entsprechende Erfahrungswerte. Deshalb habe ich ja eine ähnliche
    Frage gestellt. Warum gehst du in die Richtung, also die Loricraft?
    Ich glaube wirklich mittlerweile, das man sich da erstmal mit Experimentalaufbauten deutlich machen
    kann, was passen könnte. Ich schreibe bald nochwas über mein Brettaufbau, der sich langsam von
    der Idee in einen festen Aufbau bewegt. Dürfte aber leider noch etwas dauern.
    der hat natürlich mit der Loricraft leider nichts gemeinsam.... Aber es gibt doch sicher einen Loricraft 124iger
    hier. Oder eben die "Garrardzarge" mit td 124 Ausschnitt nachbauen. Hast du eine Originalzarge zur Verfügung,
    wegen dem Ausschnitt? Ansonsten habe ich noch eine Schablone...



    Gruß Gunnar

    Hallo Westbahnkarl, das die Federn wirken hat eigentlich keiner bestritten. Der Preis
    da kann man schon schon drüber diskutieren, finde ich. Als eine Möglichkeit
    das Rumpeln in den Griff zu bekommen, kann man das natürlich trotzdem im Hinterkopf behalten.
    Aber wesentlich interessanter finde ich verschiedene Lösungsansätze, was die Zarge,
    Bauart, verschiedene Hölzer, oder Basen für Tonarm und sowas angeht.(klanglich)
    Ich spiele grad mit einem Versuchsaufbau, und habe den etwas verändert. das Laufwerk ist jetzt fest
    angekoppelt, ohne Federn oder Gummipuffer. ein Aufbau mit zwei Platten und jetzt schlankeren
    Füßen, fast wie Spikes.
    Ich habe erwartet das jetzt das Rumpeln stärker wird, nach dem fest angekoppelten Aufbau.
    Aber das Gegenteil ist der Fall. Das Rumpeln ist drastisch zurückgegangen.


    Kann mir das jemand erklären?
    Eigentlich müsste das Rumpeln doch stärker werden, bei einer komplett festen Ankopplung
    oder?


    Auf jeden Fall reagiert der Thorens auf jede Veränderung des Aufbaus sehr stark
    im Klang. das hätte ich nicht so heftig erwartet. Mal sehen wo das hingeht......!


    Aber der Sound des TD 124 der entschädigt (Im Moment) noch diese kleine "Rumpelei"


    Ich bin immer noch baff, über


    diesen runden, rythmischen und wuchtigen Klang.




    Gruß, Gunnar

    Hallo, Hier meine heutige Ausbeute vom Altmetall-Handel:



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/5862/





    *Designspiele*:-)





    Dieses Rundvollmaterial sieht aus wie Messing! Könnte eventuell aber auch Bronze sein.





    Wie lässt sich das Material Bronze erkennen? Vielleicht ist Messing ja auch
    geeignet. Wenn nicht als Basis für den SME, lässt sich damit vielleicht
    was anderes nettes anstellen. Vielleicht die Füße für das obere Brett
    oder so was!





    Gruß Gunnar

    Hallo A-Bär, Ich glaub das Reibrad ist es meistens nicht. Aber um die Geräusche zu orten wäre ein billiges Stethoskop
    ne Möglichkeit, obwohl man die Frequenz des Motors auch gut so verfolgen kann. Hand drunterhalten: man merkt einfach
    das es diese Motorfrequenz ist. Wie ein Vergleichen zweier Töne.


    Nach der Revision war das Rumpeln so laut wie das Nadelgeräusch, und ging völlig unter! Jetzt steigt die Lautstärke
    wieder langsam an.




    Gruß, Gunnar

    Danke Tom für den Tip mit dem Rotguss, Halbzeuge! Da werde ich weiter dran bleiben.
    Ich muss >BlindProfilen!


    Hallo A-Bär, die Federn sind unter On Off Hifi unter Zubehör-Phono für 148,00€ zu finden.
    Diese Federn gehen über Messingbuchsen drüber. Diese sind mit einer Madenschraube
    fixiert. *Selbstbau*: Ich denke schwierig wird es die richtige Federstärke zu finden, wenn man das ganze Teil
    nicht vor sich liegen hat.


    Ich finde aber auch das 148,00€ viel Geld für Federn sind, deshalb werde ich das als allerletzte
    Möglichkeit, mal im so im Hinterkopf behalten.


    Ein neues Laufwerk in dieser Kategorie wird glaube ich schwierig zu finden, rein vom Klang-
    charakter her.



    Wenn ja,Was für ein Laufwerk wäre dann deine Wahl?



    Ich weiß nicht warum, aber nach meiner Motorrevision war das Rumpeln so gut wie nicht mehr
    vorhanden, jetzt scheint es langsam wieder lauter zu werden. Merkwürdig so schleichend!
    vielleicht war die Reinigung nicht aussreichend, und verharzte Bestandteile haben sich
    erneut gelöst und eingespült.


    Ich hatte die Gummiteile für den Motor, mit Balistol versucht wieder weich zu bekommen.
    Hat auch gut funktioniert! Aber vielleicht auch nur vorübergehend!


    Jetzt gehts trotzdem erstmal fix an die Zargenbau, und dann wird nochmal alles gereinigt
    und neu geschmiert!



    X Gruß, Gunnar

    Hallo Tom, danke für die Ideen und den "Link". *Bronzerohre*da werde ich mal zu meinem Metallhändler
    hin. Ich verarbeite selbst viel 4-kant-Metall für meine Regale und Racks. das bekomme ich aber nur in
    6m Längen! Bronze ist ja kein so alltägliches Material, ich habe auch keine Idee wofür Bronze "normalerweise"
    verarbeitet wird.


    Mit etws Glück findet sich das passende aufm Metallschrott, da habe ich auch schon so manche passende
    Teile gefunden. Aber Bronze?


    Ich benutze für Metalllackierung den "Zaponlack" er hinterlässt keine dicke speckige Schicht, und schützt
    sehr gut vor korrosion.


    Ich sehe die Problematik im Aufstellen solch einer Basis: also in der Genauigkeit, aber da muss man dann durch.
    Eine Fehlstellung würde sich krass auswirken.
    Das Lager könnte man ja von unten auch verstärken, es gibt ja auch fertige dicke Lagerböden.
    Dann noch den Hartmetallspiegel dazu, müsste gehen mit einer schweren Auflage.


    Vielleicht hat Joel ja noch Hartmetallspiegel da .


    Ich bin gespannt ob du dein Rumpeln beim zweiten td 124 noch in den Griff bekommst.Vielleicht
    gibt es ja wirklich die Möglichkeit eine eigene "Federlösung" zu bauen.
    Ich werde das mal ausprobieren. Denn der Satz Federn kostet ca 150€, also nochmal
    20 mehr als gesagt wurde, hab eben mal nachgesehen!



    X Gruß Gunnar

    Hallo Tom, das ist hochinteressante Info, erstmal vielen Dank für den ganzen "Stoff"!!


    Genau deinen Beschriebenen Klang "lahm" gabe ich bei meinen Versuchsaufbau wieder erwarten
    feststellen können. es klingt nicht mehr so anspringend, lebendig wie mit der Original!


    Das möchte ich gerne erhalten, den das unterscheidet den 124 ja so wohltuend zum z.B Rega!



    Auch wenn da erst mal ein wenig "Rumpeln" vorhanden ist, da kanmn man dann immer noch drangehen.
    Vielleicht wirklich diesen Federsatz einbauen, oder eventuell einen Versuch mit Federn an einen Eigenbau
    werkeln, aus den alten Gummis was neues schnitzen.


    Auf deinem Foto mit der Eichenzarge ist eine Kupferplatte als Auflage zu sehen, die ist vom Durchmesser
    etwas kleiner als der Teller: Gewichtsersparnis? Legst du das Vinyl direkt auf die Platte?


    Wie ist das mit der Gewichtserhöhung, und eventuell Motormehrbelastung? Immerhin hat der Original
    schon über 4 Kilo, aber das ist bei diesem Antriebskonzept vieleicht auch egal, der Motor dreht
    halt und gut!
    Ich habe mal eine Filzmatte aufgelegt. Die vom Rega. Klanglich voll in die Hose gegangen,
    hat alles weggeschluckt. Ich glaube auch das eine Auflage aus hartem Material da besser
    ist.
    Ja das Tonarmbrett ist fest verschraubt, ist aber nur ein Provisorium, der original 3009 II soll
    dann wieder drauf, wenn mein altes v15 wieder läuft. Mit den Massivbasen für Tonarme
    aus Messing oder Bronze das find ich schon richtig gut. Das alles aber richtig einbzubauen
    erfordert schon viel Geschick.
    Wie machst du das mit den Basen? lässt du diese anfertigen? Oder hast du eine
    Drehbank im Keller?


    der Bodenbelag ist leider überhaupt ein Hauptproblem bei mir. Nicht in jeder Hinsicht zwar:
    Raumakustisch ist das viele Holz und die Dachschräge, mit den unregelmäßigen Lehmwänden
    merkwürdigerweise sehr vorteilhaft. nicht zu hallig, aber auch nicht zu bedämpft klingt
    das...!
    Aber der Boden ist sehr empfindlich, er überträgt alles sehr stark auf auf die Nadel.


    Deshalb bekommt der td 124 ein eigenes Rack, das ich gerne auf Industriedämpfer stellen
    würde. Leider ist das nicht so leicht das richtige zu finden, Der Dämpfer muss passen!!
    Ich habe da schon bei einigen Firmen angefragt, Stop-Choc z.B die führen da einiges
    in ihrem Programm von Hutchinson, aber die sind noch zu starr und statisch.


    "Die Bank"(Rack) von Norbert Gütte steht auch auf ähnlichen "Dämpfern" Diese habe ich aber noch nicht
    gefunden.


    An die Wand kann ich das Laufwerk nicht anbringen, sind alles Lehmwände!


    Diese Messingspikes, hast du nen Tipp für die Suchfunktion? da gibts ja wahnsinnig viele
    Anbieter!


    Sehr interessiert bin auch auch an dieser Lagergeschichte mit Keramikkugel, wer bietet sowas an?



    X Gruß, Gunnar

    Hallo Tom, interessante Sache mit den unterschiedlichen Zargen. Gibt es da eine empfehlenswerte Richtung für den
    124iger? Vielleicht hast du da ja schon einiges ausprobiert. Oder würdest du zu einem Bau in der Richtung 6moon:
    the Plinth raten?



    Ich habe ja einen ersten Versuchsaufbau, mit einem Abschnittsrest Buchenküchenarbeitsplatte getestet.
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/5814/
    Klanglich habe ich einen deutlichen Rückschritt(Originalzarge) verzeichnen können! Entweder ist die Buchenplatte
    zu massig, und zu groß. Oder der Aufbau ist grundsätzlich irgendwie unvorteilhaft!
    Ich werde mal eine andere Kombination antesten, eine etwas dünnere leichtere Platte (andere Holzsorte)!
    Die Füße mal umdrehen mit der Großen Seite nach oben! Bin gespannt ob sich da was ändert!





    Diese luftbedämpfte Zarge für den Garrard wie ist da dein Prinzip? Irgendwas mit nem Kompressor?





    Gruß, Gunnar

    Hallo Tom, erstaunlich gut gelungen! Da gratuliere ich aber erstmal zu deiner tollen Arbeit!


    Das mit dem "gegeneinender" Arbeiten von Laufwerk und Tonarm ist mir auch schon
    durch den Kopf gegangen. Wenn das Laufwerk auf Federn oder den Gummidämpfern
    abgekoppelt ist. Dann würde ein seperater Tonarm auf der Zarge, oder wie bei deiner Version,Tonarm
    auf einer Basis. die erst unten fest angekoppelt ist dagegen wirken.


    Deshalb ist mir das Prinzip der (Norma Hylee Tech) noch nicht so ganz einleuchtend.
    Wenn ich das richtig gelesen habe, machen die doch genau das: also Laufwerk schwingend gelagert
    und Tonarm auf einer Metallbasis daneben.


    Vom Aufbau finde ich deine, und die Garrard Lösung, irgendwie ne recht gute Idee.
    Ich glaube einfach das die "Energie" damit besser und schneller abgeleitet wird.
    und sich nicht in zuviel "homogener Masse" aufschwingt.
    Durch den Aufbau mit den Spikes kann Energie weg, wird nicht angestaut.
    Ich habe mit Bedämpfung von Gehäusen (in einem anderen Zusammenhang) viel
    experimentiert, und Bedämpfung mit viel Masse immer wieder rückgängig
    gemacht.



    Handwerklich ist dein Aufbau bestimmt nicht einfach, und muss mit größter Genauigkeit
    bewerkstelligt werden! Ich hab ja selbst grad ein Tonarmboard für den RB 300
    aus Spanplatte angefertigt, und hab mir bei der Bohrung für den Rega echt einen
    abgebrochen! die verflixten 222mm (Mittelpunkt Tonarmdrehpunkt, Tellerachse!!)


    Was hast du bei deiner "Zarge" an Werkzeug benötigt, eine Tischbohrmaschiene
    ist wahrscheinlich das Mindeste oder?




    Gruß, Gunnar

    Hallo, über den Sinn und Zweck des Federsatzes (*kosten*) kann man streiten, ja klar.
    Es ist ein Zubehörartikel für den TD 124. Das der Federsatz wirkt, kommt aber doch
    recht überzeugend rüber!


    Es geht mir aber nicht nur um diese Motorgeschichte "Rumpeln"


    Ich hätte einfach Lust mich ein wenig über verschiedene Zargenformen und (Material)-Erfahrungen
    auszutauschen. So im positiven Sinne!! keine Lösung auf dem Silbertablett!


    Mich interessiert z.B ob jemand so was in dieser Art gebaut hat:
    6moons audio reviews: The Garrard Project Part 2: The Plinth



    Oder einfach: Ideen, Anregungen......!



    Gruß, Gunnar

    Hallo Micha, eine Lösung so einfach nachzubauen, fänd ich auch einfach langweilig.
    es kann doch aber sein, das da jetzt wieder einige neue Erfahrungen vorliegen!
    Und das kann in die eigene Geschichte mit einfließen.


    Soviel habe ich *konkret* zur Zarge nicht gefunden, aber vieleicht mache ich noch was
    falsch mit der Suchfunktion.


    Die recht hohe Schwungmaße des Eisentellers setzt diese Energie frei, oder?
    wenn "Energie" freigesetzt wird muss diese ja eigentlich vernünftig abgeleitet werden.



    Gruß, Gunnar

    Hallo Micha, könnte man das so sehen:


    Wenn der Motor beruhigt wird (wie auch immer) ist die Bauform der Zarge egal?


    Es muss doch irgendwelche Gründe(auch akkustischer) für oder wieder z.B Masse
    leichter Bauform oder auch offenes Konzept geben! Ich meine nicht
    nur das Rumpeln!


    Loircraft mit den Squashbällen , Norma Hylee Tech massiv mit Basis für Tonarm auf einer(Metall?) Säule.
    oder diese für den Garrard:
    6moons audio reviews: The Garrard Project Part 2: The Plinth ....!


    Gruß, Gunnar

    Hallo Andreas, vielen Dank für die Bilder! Ich glaube das deine etwas leichtere Bauform ne gute Idee ist.
    Auch handwerklich saubere Arbeit. Ich würde auch nichts dämpfen! Warum auch wenn alles ruhig läuft.
    Scheinbar gibt es wirklich Unterschiede in der Laufruhe des Motors.
    Nach der Motorevision ist bei mir das Rumpeln so laut wie das Rillengeräusch der Nadel.
    Eigentlich Nicht hörbar!


    Wirklich interessannte Sache mit deiner Zarge, und mal was anderes !


    Gruß, Gunnar

    Hallo Micha, scheint ja wirklich gut zu funktionieren der Federsatz. Was den Preis für die Federn angeht, find ich schon
    viel Geld für kleine Federn mit Messinghülsen. Ich habe auch schon von einer Gummimanschette gehört, die um den
    Motor oben angebracht wird.


    bei Lenco Lovers gibt es auch einen Zargenaufbau der sich
    CLD nennt. Da werden verschiedene Materialien verwendet.
    Verschiedene Holzarten, Hart und Weichholz, und sogar Metall wird in die Zarge eingebaut. Wahrscheinlich
    bedämpfen sich die Materialien gegenseitig.



    Gruß, Gunnar

    Hallo Andreas, grundsätzlich ist mir der Aufbau von deiner Zarge schon klar. Aber nicht im Detail!
    Wie groß sind die Abstandshalter, und wie viele hast du eingebaut! Sonst finde ich die Idee
    gut weil eben nicht zu "Massiv" Fotos wären schon klasse danke!


    Gruß, Gunnar