Posts by MartinR

    Hallo Winnie,

    Ich habe da gelesen, mit der ECC82 soll es besser gehen. Das ist aber die falsche Richtung, die Verstärkung ist nur 70. Die ECC83 macht über 100. Ein großes Problem bei dem ganzen Probieren ist ja auch die Dokumentation. Was läuft gerade?

    Mit µ=70 meinst du sicherlich die ECC81 ;)


    Es geht bei der Verwendung von ECC82 und ECC81 nur um den Kathodenfolger. An anderen Positionen funktioniert das natürlich nicht.


    vor einiger zeit kam von einem foristen der gedanke auf, die verstärkung etwas zurückzunehmen, warum nicht mittels v1. eine simulation von martin zeoigten einen erheblichen bassabfall.

    Gemessen Holger.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,

    Aus messtechnischer Sicht ist das nun mal eine Falschmessung. Zeigt ja auch das Ergebnis.

    Warum beharrst du so auf der Falschmessung? Welchen Nutzen hat denn eigentlich eine Messung, die nicht den geplanten Betriebsbedingungen entspricht?


    Alex hat hochohmig mit 50K gemessen und da kommt raus was rauskommen soll. Der Fragesteller kauft sich daraufhin den Übertrager und stellt fest, ätsch geht doch nicht. Hauptsache deiner Meinung nach richtig gemessen ;)


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Zusammen,

    Die Quelle hat niederohmig zu sein und der Abschluss hochohmig.

    Wenn du die Sekundärseite hochohmig misst, wird so ein Übertrager funktionieren.


    Das entspricht aber nicht den Bedingungen eines MC Systems. Wenn es seine 100R sehen möchte, brauchst du bei 1:2 400R. Nur dann kommen halt keine 1:2 mehr raus.


    Genau das Verhalten hat Alex gemessen. Alles Ok.


    Viele Grüße

    Matrtin

    Hallo Zusammen,

    ... wie so ein verlustbehafteter Übertrager

    Immer das gleiche. Kannst du nicht akzeptieren, das der ein oder andere Übertrager, trotz ihrer unglaublichen Nachteile, bevorzugen? ;)


    In diesem Fall ist es einfach schwierig. Es gibt keinen MC Übertrager mit dieser geringen Übersetzung. Alle anderen vorgeschlagenen Übertrager wären Kompromisse, die funtionieren können, aber nicht müssen. Ohne die Möglichkeit zu messen würde ich die Finger davon lassen.


    Die niedrigste mir bekannte Übersetzung hatte der S&B TX103 mit 1:5.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Zusammen,


    mir ist nicht in Erinnerung, das irgendjemand einmal so einen Übertrager wie im Link angegeben (z.B. 7902 und 7903) wirklich für MC eingesetzt hat und daher Erfahrungen fehlen.


    Ich würde erst einmal den Frequenzgang messen, um zu sehen was da wirklich herauskommt. Wenn solche Mittel nicht vorhanden sind, würde ich einfach einmal bei Peer Lundahl anfragen.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Zusammen,

    ich hab noch ein Paar LL1660 mit 5mA gefunden .

    Ich wollte gerade erwähnen, das es die Lundahl Zwischenübertrager mit verschiedenen Luftspalten und damit auch für hochohmigere Röhren.


    Viele Grüße

    Martin


    PS: Wenn du die C3g verwendest, warum nicht auch einmal den Pentodenmodus testen?

    Hallo Juergen,

    Würde es sinn machen den Koppelkondensator durch einen Interstageübertrager zu ersetzen?

    ich als Freund von Interstages würd ja sofort ja sagen :) , gibt aber sicher auch gegensätzliche Meinungen.

    Dann sag ich, nein ;)


    Hannes, baue es als Prototyp auf einem Brett auf. Erst mit Koppelkondensator und wenn es dich dann interessiert, wie es mit Zwischenübertrager klingt.


    Ein besser oder schlechter gibt es hier nicht, nur was DIR besser gefällt.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,

    Dieser Hintergrund hat mich dazu gebracht auf eine elektronische Siebung gewisser Speisespannungen zu setzen. Zum Beispiel bei meinem Mullard 3-3 (EF86/EL84) führte bereits ein kleiner Ladekondensator mit nachgeschalteter elektronische Siebung mit Darlington zur völligen Brummfreiheit.

    Brummfreiheit durch eine saubere Versorgungsspannung solltest du vielleicht sagen. Brummen kann es immer noch durch eine schlechte Maßeführung oder Einstreuungen.

    Ich kann diese Art der Siebung sehr empfehlen.

    Ich halte es da wie Holger, nein Danke.


    Oops, an einem Punkt ist Stabilisierung für mich Ok, am g2 einer Pentode. Dann aber stilecht mit Stabis ;)


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,

    Wie schon oben gesagt, ich will mich erst auf irgendeinen Bausatz festlegen und die Teile einkaufen.

    Warum erst ein Bausatz, wenn dann doch der 45 Eintakt der goße Wunsch und das Budget begrenzt ist?


    Für einen 45 Eintakt nach deinen Wünschen braucht es nicht viel. Netztrafo, Ausgangsübertrager, Siebdrossel, eine Handvoll passive Bauteile und 5 Röhren.


    Wie man die ersten Versuche macht, hat Alex dir mit einem Prototyp gezeigt.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Philipp,

    es gibt aber auch andere gute Schaltungen

    Tja, das ist in der Tat ein Problem.


    Nach etlichen getesteten Schaltungen, kommst du vielleicht auf die Idee, was dir am besten gefällt. Und wenn es ein Soundgenerator sein sollte, dann ist das halt so ;)


    Ich würde allerdings alles mit Kathodenfolger ausschließen ;)


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Zusammen,

    Einfach so in die Welt der Röhren zu starten bringt meistens nich den gewünschten Erfolg.

    Mit irgendetwas muß man ja anfangen und sehr viele Selbstbauer haben mit einer Endstufe angefangen.


    Als Lektüre empfehle ich da immer Otto Diciol Röhrenverstärker NF Praktikum und Valve Amplifiers von Morgan Jones wenn es auch in Englisch sein darf.


    Ein gewisses Grundverständnis für Spannungen, Ströme und Bauteile sollte allerdings vorhanden sein, da es sich hier um basteln mit potentiell tötlichen Spannungen handelt.


    Und wenn es den Wunschverstärker als Bausatz oder verbesserungswürdigen China Kracher nicht gibt, dann baut man halt selbst.


    Ich würde allerdings nicht unbedingt gleich mit einem Gehäuse anfangen, sondern mit den Bauteilepositionen in einem Prototyp spielen. So einfach ist es dann nämlich doch nicht.

    Sorry, da muss ich schon aussteigen. Ich verstehe nicht was ein Koppelkondensator ist und wofür man den braucht und warum er mit einer Heizung? ersetzt werden kann. Auf einem Schaltbild erkenne ich Kondensatoren, Widerstände, etc. Was sie elektrisch an sich tun - da komme ich auch noch mit. Warum sie da sind wo sie sind aber nicht...

    Das hört sich allerdings erst noch nach ein wenig Theorie lernen an ;)


    Aber wenn man sich intensiv damit beschäftigt, kann man durchaus seinen Traumverstärker bauen. Und dann noch einen und noch einen .... ;)

    ich habe noch folgenden 45 Schaltplan gefunden. Allerdings kann ich diesen nicht ganz einordnen... man baut sozusagen eine Heizung und spart sich damit den Koppelkondensator... spannend

    Den Koppelkondensator spart man sich hier, wegen der DC Kopplung. Das Gitter der 45 liegt auf Ua der Treiberröhre. Entsprechend hoch muß die Kathodenspannung und die Ub sein.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Zusammen,


    auch wenn ich gegenüber der Verwendung einer ECC83 immer kritisch bin, das sie in einer Phonovorstufe verzerrt oder unsauber klingt, kann ich nicht sagen. Mein EAR834P Nachbau und auch andere Phonovorstufe mit der ECC83 klangen weder verzerrt noch unsauber.


    Mein Nachbau hatte übrigens sogar 55dB Verstärkung. Vielleicht lohnt ein Test nur mit dem MM Eingang.


    Was die Oktal Vorstufe angeht, Infos um was es sich handelt, könnte man vielleicht vorab geben. Ich kenne nun einmal nicht alle Geräte und setze mich auch nicht jedes mal hin und Suche nach technischen Daten.


    Die 6SN7 Vorstufe sollte mit dem Pegel bei der Ub und Kathodenwiderstand eigentlich zurecht kommen. Ich würde mir die Ua der 6SN7 einmal ansehen. Die liegt laut Datenblatt bei nur 300V. Die Ub ist mit 450V angegeben. Je nachdem wieviel Strom die Phonovorstufe zieht, könnte das knapp werden. Andere, die die Vorstufe besser kennen, mögen mich da korrigieren.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Tom,


    die Vorstufe (McIntosh MC 275CE?) hat keinen Lautstärkesteller im Eingang um den Eingangspege zu reduzieren? Das wäre die einfache Lösung.

    Auffällig war hier nur dass das Poti (Alps) über 3/4 des Regelbereichs kaum ansprach und sich erst kurz vor Auslenkungsende des Regelbereichs die Lautstärke schlagartig erhöhte und dann zu Verzerrungen führte.

    Normalerweise funktioniert das an einem 47K Eingang einwandfrei. Ich weiß allerdings nicht, welchen Bedingungen an deiner Vorstufe herrschen.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Robert,

    Ich werde mich mal hintasten.

    So viele Möglichkeiten hast du nicht. Die 100K sind dann wohl der einzige Wert über 47K.


    Die Kapazitäten kannst du einmal testen. Ich kenne weder den einen noch den anderen Verstärker, weder die verwendeten Röhren, noch die Schaltungen, aber sollten unterschiedliche Röhren zum Einsatz kommen, kann es unterschiedliche Eingangskapazitäten geben.


    Bei mir habe ich einige pF dazu gegeben.


    Viele Grüße

    Martin