Posts by MartinR

    Hallo Alex,

    das ist allerdings passiert kurz nachdem ich die Röhren neu eingesetzt habe,

    vorher ging alles mehr oder minder perfekt.

    Ohne Röhre fließt kein Strom und dann kann auch keine Spannung am Rk abfallen.

    Muss am Abend mal den Rk messen, kann mir vorstellen wenn sich der verabschiedet hat, müsste ich wohl einiges an Spannung an dem Ck gehabt haben?

    Wenn sich der Rk verabscheidet hat, fließt kein Strom.


    Beim Testbetrieb ohne Röhren(?) sollte man beachten, das die Spannungen dann höher sind. Die Spannungsfestigkeit der Kondensatoren in der Anodenspannung ist da zu beachten.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,

    So, das Brummen ist weg, und zwar völlig!


    Ich habe, wie ich es auf einem Bild eines fertiggestellten Bausatzes gesehen habe, eine Verbindung von den Chinch-Buchsen zum Gehäuse hergestellt...

    Um Brummschleifen zu vermeiden, macht man das eigentlich nicht. Cinchbuchsen werden daher in der Regel isoliert eingebaut.


    Das Gehäuse wird am zentralen Massepunkt aufgelegt.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Alex,


    Brummen kann sehr viele Ursachen haben. Eine Ferndiagnose schwierig.


    Ist es ein 50Hz Brumm oder 100Hz?


    Selbst wenn die Miztelanzapfungen der Heizung nicht mittig sind, dürfte das kaum eine Rolle spielen. Bei einer Endstufe reicht auch ein einseitig auf Masse bezogener Heizungsanschluss.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Mark,

    verstehe ich es richtig, dass Du auch die Ausgangsverkabelung geändert hast - also nicht mehr dieses geschirmte Kabel? Gab es da kein "Brumm-Problem"?

    Warum sollte es brummen?


    Der Ausgang ist niederohmig und hat einen hohen Pegel. Es steckt in einem Stahlgehäuse(?) und das Netzteil ist auch noch extern. Es gibt also nichts, das in diese Verbindung einstreuen könnte.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Holger,

    Nun, das Kind sollte nicht erst in den Brunnen gefallen sein, bevor...


    Mit anderen Worten, mache mir doch keine Arbeit oder gebe Geld aus, für etwas, was vielleicht prinzipiell technologische Schwächen zeigt, die ich mit der richtigen CR-RIAA nicht habe.

    Wie war das mit der Definition des Wortes Hobby? Größtmöglicher Aufwand für geringstmöglichen Nutzen ;)


    Du kannst soviel theoretisieren wie du möchtest, die Unterscheide wirst du erst erhören.


    Wenn es also dein Hobby ist etwas zu bauen, dann bau halt einfach.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Chris,


    ich hatte zwei und beide sind in der Mülltonne gelandet. Einer weil er nach kurzer Zeit durchgebrannt ist, der andere dann auch, da ich keinerlei Voteile sehen konnte. Im Gegenteil, das Störsprektrum sah deutlich schlechter aus als mit passiver Siebung.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,

    Das sich Schaltnetzteile in Röhrenphonovorstufen groß verbreitet haben, wäre mir neu. Aber egal, ich brauche weder unmengen an Elkos, Reglungen oder eine Akkuversorgung. Brummfrei ist es trotzdem und ich höre sehr zufrieden ;)


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,

    Eingebaute Trafos haben normalerweise eine Abschirmung, in externen

    Netzteilen braucht es das nicht, vorausgesetzt man stellt die so wie es

    gedacht ist nicht direkt daneben.

    Besser ist es einen Netztransformator gleich so zu dimensionieren, daß er sich fast wie ein totes Stück Eisen verhält.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Alex,

    Dirk schrieb aber in Beitrag 121 daß er die 5751 auch als V1 gesteckt hat und nur darauf bezog sich meine Messung :) .

    Ich weiß :) Das deckt sich ja auch mit dem Frequenzgang den ich für Holger mal gemessen hatte.


    F V1 Ra=330K-Ra=100K 5751


    Das was Reiner noch ergänzt hat, hatten wir schon in dem anderen EAR Thema.


    Ich dachte Dirk hätte auch die zweite Röhre durch die 5751 ersetzt, da er schrieb die 2. 5751. Da gehts noch weiter in den Keller. Aber wer lesen kann ist im Vorteil ;) Er hatte ja den Kathodenfolger ersetzt.


    Aber wie Jürgen schrieb, den Einsatz der 5751 als Kathodenfolger sollte man sich wegen den Problemen überlegen. Bei einem Nachbau mit hochgelegter Heizung und Parallelversorgung kein Problem.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Dirk,


    das die 5751 als V3 keinen Einfluß auf den Bassbereich hat, ist normal, da es sich um einen Kathodenfolger handelt. Die Verstärkung ist hier <1 um einen niedrigen Ausgangswiderstand zu haben.


    Allerdings ist der Grenzwert der Uf/k im Datenblatt mit 100V angegeben. Die Kathode liegt aber deutlich über diesem Pegel, dadurch kann die Isolation zwischen Heizung und Kathode beschädigt werden. Es kann auch zu unerwünschter Geräuschentwicklung kommen.


    Die Heizungen sind in der EAR834P in Reihe geschaltet. Also alle 12V Heizungen in Reihe. Das funktioniert allerdings nur, wenn alle Röhren den gleichen Strom ziehen. Die 5751 benötigt aber mehr als eine ECC83, dadurch ergeben sich unterschiedliche Heizspannungen.


    Wenn ich mich recht entsinne, liegt der Kathodenfolger am Anfang in der Heizungskette. Dadurch ist das Potential ein wenig erhöht, liegt aber an der absoluten Grenze.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Jürgen,


    es wurde nicht nur geschrieben, sondern auch durch Frequenzgänge gezeigt. Gerade mit der zweiten Röhre mit 5751 geht es unten herum in den Keller.


    Aber was solls, Gemschäcker sind verschieden und wenn es besser gefällt ist es gut. Nur die Heizungspannungen sollte man bei der Serienheizung (ist das denn bei der Phonbox noch so?) kontrollieren und anpassen.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo Oli,


    eigentlich ist es keine gute Idee ein Netzteil mit dem starken Streufeld eines Netztrafos in die Nähe eines hochverstärkenden Verstärkers zu stellen.


    Abschirmende Maßnahmen mit MU Metall können erfolgreich sein. Kupfer und die Abschirmatte (Material?) können etwas bringen. Ich selbst habe zum Beispiel mit 8mm Kupfer bessere Erfahrungen gemacht, als mit 0,1mm MU Metall Blech. Schlußendlich bringt aber Abstand mehr als alles andere. Zumal auf der Unterseite des Netzteils Lüftungsöffnungen vorhanden sein könnten.


    Aber warum nicht einfach ausprobieren? Wenn sich keine negativen Beeinflußungen bemerkbar machen, ist es gut.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo,


    hat der Themenersteller eigentlich schon einmal getestet, ob es wirklich die EAR ist, oder der Tonabnehmer bzw. die Verkabelung?


    Sonderlich viel Interesse an seinem eigenem Thema zeigt er jedenfalls nicht ;)


    Viele Grüße

    Martin