Posts by HerEVoice

    Hi

    Das Schneidlager ist nicht gegen ein " Höherwertiges" tauschbar.

    Ist ein komplettes Kunststoffgussteil das die Aufnahme des Gegengewichtsblocks und des Steckarms ermöglicht. Hier sind die beiden "Klingen" eingearbeitet (in einem Stück vergossen).

    Hat laut Spare Part List die Teilenr.: 3301


    Grüße

    Herbert

    Hi

    Stelle doch einfach durchs verschieben des Gegengewichts die Auflagekraft mittels Waage ein.

    Die gewünschte Auflagekraft kannst du schon vorher am Gewichtsblock einstellen.

    Sparst dir das nervige Ausbalancieren welches sich bei mir genau so darstellt wie von dir beschrieben. Das dort ein Schaden des für die vertikale Bewegung verantworliche Messerlagers vorliegt glaube ich nicht. Die Reibung in diesen Lager dürfte für das bemängelte Verhalten des Arms verantworlich sein zumal es nicht aus einer "Scharfen" Klinge besteht.

    Halb so wild. Brauchst für mein Dafürhalten nicht tätig zu werden und kannst somit auch nichts falsch machen.


    Grüße

    Herbert

    Hi


    An "Signal" kommt der Plattenspieler/Tonabnehmer 1 o. 2 und an "Last" parallel zu den Eingangs(Signal) Buchsen über Cinchstecker die entsprechenden Widerstands/Kapazitätswerte die der Tonabnehmer (MM/MC) nach Berechnung zum Abschluss benötigt.

    Da diese Eingänge parallel geschaltet sind ist es eigentlich wurscht ob du es andersherum einsteckst und somit gibt es keinen Klangunterschied.


    Grüße

    Herbert

    Hi

    Das ohrenfälligste war bei meiner P75IV nach dem Umstieg von einem beigelegten, nichtswiegenden Goobay 3,99 NT auf ein S-Booster das der Brumm verschwand.

    Für weitergehende detektierung von wohl eher marginalen Klangunterschieden habe ich nicht die passenden Hörgewohnheiten. Ich sitze selten mit gespitzten Ohren oder gar mit einem Zettel in der Hand vor meiner Anlage und verfolge intensiv, ernsthaft und konzentriert einzelne Schallereignisse.

    Ich flätze mich auf mein Sofa und höre dem gesamten zu. Sollte mir etwas auffallen ist gut ,wenn nicht auch.


    Grüße

    Herbert

    Hi


    Ob das bedämpfen einen klanglichen Vorteil bringt?

    Habe meinen TD 126 da er auf einem Altar zwischen den Lautsprechern steht, ~25 cm vom LS entfernt, die Gehäuse der LS bei höherer Lautstärke im Takt der Musik gerne mitschwingen, der Plattenspieler nicht an der Wand hängt;



    diesen komplett mit selbstklebenden Bitumenplatten aus dem Lautsprecherbau ausgekleidet. Diese waren zusätzlich mit einer 0,5 cm starken Schaumstoffschicht versehen. Hat sich inzwischen aber aufgelöst.

    Zarge von innen an sämtlichen Wandungen, Bodenplatte, Chassis, Subchassis, Tonarmbrett genau zugeschnitten. Das ganze folgte einer theoretischen Überlegung Resonanzen die an dieser disponierten Stellung des Plattenspielers auftreten können wirksam zu bedämpfen. Ferner habe ich damit das Subchassis wirklich frei schwingen kann Tonarmkabel vom Anschlussterminal des Tonarms zu den an der Zarge befestigten Cinchbuchsen geleitet. Sind noch ein paar Lötstellen (Übergangswiderstände) dazugekommen.;) Da das Nextel unansehnlich geworden war das Subchassis und die Zarge lackieren lassen.

    Das ganze hat sich über Wochen hingezogen, ob sich klanglich etwas geändert hat kann ich nicht sagen dazu reicht mein Erinnerungsvermögen gegenüber den Ursprungszustand nicht zurück. Nachteilig hat es sich aber mMn nicht ausgewirkt. Klingt weiterhin sehr gut. Ich vermisse nichts.

    Soviel von jemandem der sein Laufwerk mit Bitumen zugepflastert hat. Ließe sich alles wieder rückgängig machen, da ich meinen Plattenspieler aber nie veräußern werde wird dies nicht passieren. Diese Maßnahme beruhigt zuden mein Gewissen. Zweifel etwas falsches getan zu haben habe ich keine. Ist aus einer logischen Überlegung heraus vollzogen worden, der Plattenspieler lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

    Sicherlich gibt es auch gegenteilige Meinungen, Meinungen die den Plattenspieler für klanglich totgedämft halten würden," mehr als einen schmalen Streifen Bitumen dürfe man nicht verwenden."

    Interressiert mich nicht da ich wie schon geschrieben nichts Nachteiliges zu berichten habe.

    Mach das was du meinst was du tun musst ansonsten lässt es dir sowiso keine Ruhe. Konträre Meinungen in einem Forum sind programmiert. Kümmer dich nicht drum.


    Grüße

    Herbert

    Hi


    Wollte nur kurz Rückmeldung geben.

    Mit dem optionalen Upgrade Sbooster Netzteil ist das Brummen verschwunden. :) Es macht qualitativ einen guten Eindruck.

    Ursache war demnach die Billigwandwarze.

    Hat sich der Invest dahingehend schon mal ausgezahlt. Wenn sich klanglich noch was tut nehme ich das gerne mit. Allerdings sind meine Hörgewohnheiten nicht dahingehend ausgerichtet das ich mit Fledermausöhrchen und konzentriert einzelnen Schallereignissen auf die Spur kommen will. Wenns beim entspannten hören auffällt ist es gut und genau richtig.


    Grüße

    Herbert

    Hi


    Meine derzeitige fast fertige Baustelle:



    Da der Plattenspieler ungefähr 8m vom Pre steht musste ich mich nach etwas neuem umsehen und konnte das SPU nicht über Übertrager Ortofon ST-7 an den Camtech anschließen. Geworden ist es ein Dynavector P 75 IV der die Kabelstrecke auch treiben kann und das Ensemble passte auch gut auf den Mesa auf dem es stehen muss.

    Fast fertig in dem Sinne das ich noch das Netzteil in ein S Booster tauschen werde da mich die nichtswiegende 3,95€ Wandwarze die zum Dynavector mitgeliefert wurde haptisch/optisch nicht überzeugen kann.

    Bis auf einen Brumm ab 12.00Uhr der wohl im Nutzsignal untergehen würde (96dB an 200W) kann ich über den Klang eigentlich nicht meckern. Der Spaß kostet nochmal 330.-€, hoffentlich gut angelegtes Geld. Auch egal, das Gewissen ist wenigstens beruhigt und vielleicht bekomme ich damit den Brumm unter Kontrolle.:/

    Die Änderung der Masseverbindungen hat bisher nichts gebracht.

    Eigentlich ist die Dynavector ja als Brumm und Rauschfrei bekannt.:/


    Ausgangspunkt war dieser:



    Ortofon und DJ in Kombination haben nicht gebrummt allerdings war der erzielbare Pegel auch geringer. Klanglich wars auch nicht schlecht. Ich wollte dennoch eine vollwertige Lösung auch für den 1200er.


    Grüße

    Herbert

    Hi


    Seit 1994 zur vollsten Zufriedenheit:



    Die beiden silbernen Bleche unter dem Plattenspieler und auf dem Camtech sind aus MU- Metall da der Camtech Netztrafo bei dem geringen Abstand sich doch mit einem Brumm bemerkbar macht. Habe leider keine andere Möglichkeit beide Geräte zu stellen. Das Brummen ist verschwunden.

    Investition ~180.-€ für beide Bleche, hat sich gelohnt.


    Grüße

    Herbert

    Hi


    34,5 U/min ergibt eine Abweichung von der Solldrehzahl von ~3,5%. Ein Abweichung von 6% ergibt eine Frequenzerhöhung um einen halben Ton. Bei 3,5 % also um ~1/4 Ton.

    Wenn du die Abweichung ad Hoc ohne Vergleich mit der Solldrehzahl heraushörst tust du mir leid.;)

    Ich würde da bis auf eine Reinigung des Antriebsstrangs, evtl. einen neuen Riemen, kostet nicht die Welt, nicht so ein Gewese drum machen.

    Ich kann aber auch verstehen wenn der Zweifel nagt. deswegen haben meine Plattenspieler alle ein Stroboskop.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Herbert


    Der Technichsarm hat incl. Headshell, welches allein 7g auf die Waage bringt, eine eff. masse von 12g. Das SPU wiegt incl Adapterplatte 13g, + Schrauben 1,9g. Macht eine Masse von 26,9g und somit eine Reso von ~10,8Hz. Also noch im grünen Bereich der ja von 8-12 Hz angegeben ist.

    ich habe überlegt noch mehr Masse auf den Arm zu packen, habe mich dann aber auf Grund der Verwendung des Originalheadshells für diese Kombination entschieden. Dieser lässt sich problemlos mit dem kleinen auxillary Weight ausbalancieren. Wenn nicht ich hätte noch das schwerere gehabt.

    Probleme im Bassbereich kann ich nicht bestätigen obwohl die Reso im oberen tolerierbaren Bereich liegt. Tief reichend, sauber und konturiert.

    Abtastfähigkeit: Sauber incl. 80µ, bei 90 fängt es dann an leicht zu verzerren.


    Grüße

    Herbert

    Quote

    Früher, ja. Heute etwa immer noch? :huh:

    Gruß Joerg

    Was spricht denn dagegen?

    Warum hat man das wohl früher so gemacht?

    Warum sollte man heute davon Abstand nehmen?

    Ist doch bei "Bedarf" wieder rückgängig zu machen.


    Grüße

    Herbert