Posts by HerEVoice

    Noch lustiger fände ich die Vorstellung ob er die Matte bei Nichtgefallen, weils auf dem eigenen Laufwerk nach subjektivem Empfinden doch nicht gefällt, wider dem eigenen vollmundigen Versprechen das sie auf alles passen würde, wieder zurücknimmt.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Gerhard


    Der Vitalizer ist kein Exiter, im herkömmlichen Sinne, der harmonische Obertöne dem Signal hinzufügt oder auch auf Verzerrungen beruht.

    Im Gegensatz zum Exiter wirkt der Vitalizer auch durch eine minimale Verschiebung der Signale in Abhängigkeit ihrer Lautstärke. Es wird nichts hinzugefügt sondern durch diese

    Zeit/Phasenverschiebung aus dem Originalsignal gewonnnen.

    Kleine Details treten dadurch hervor die vorher durch lautere Signale "verdeckt" waren. Ergebnis ist eine diffenziertere Wiedergabe. Das Klangbild wird zusätzlich physiologisch auf unser Hörempfinden abgestimmt. Kann man also auch als eine besondere feinfühlige Art der "Loudness" sehen und einsetzen.

    Ich setze zwei Vitalizer MK2-T ein. Einen für den digitalen und den anderen für den analogen Trakt. Angefangen habe ich mit dem digitalen um die durch mich empfundene "digitale Härte" dem Klang zu nehmen. Hat für mein Empfinden auch gut geklappt. Darüber hinaus ließ sich auch gut der Klang nach meinem Gusto aufhübschen, was ich nicht mehr missen möchte, gerade bei geringen Lautstärken. Wenns lauter wird kann ich ihn einfach aus dem Signalweg nehmen. Kann...;)

    Eine weitere Überlegung für den MK2-T war die Röhrenbestückung. Etwas von mir geliebten "Vintage Sound" durch die Röhren und Spulenfilter. Spart mir kostenintensive Röhrenverstärker und deren Folgekosten und das Tuberolling. Kann mir alles so "zurechtbiegen" wie ich es mag ohne auf den konturierteren Bass meiner Transistorendstufe verzichten zu müssen.

    Sehe mein Tun aber auch mit einem kritischen Auge. Exiter und Vitalizer finden ja schon oft im Mastering Anwendung. Also noch mal "drüberbügeln"?

    Da ich nicht weis wann und wo diese zum Einsatz kamen und mir die Wahrheit in der Plattenrille ebenso unbekannt ist ich also auch nicht weis wem ich mich annähern soll ist mir mein Tun schnuppe. Mir gefällts und bereitet mir weiteren Spaß an der Musik. Und darauf kommt es doch an.


    Grüße

    Herbert

    Hallo

    Auf den neuen die ich erhalten habe ist weder auf dem Cover noch auf den Sleeves die Bezeichnung No.102 aufgedruckt. Auch auf den problematischen fehlte diese Bezeichnung. Und ja, sie sind im Gegensatz zu meinen ganz alten die noch mit No.102 beschriftet ware, auch enger geworden. Es bleiben jetzt noch ~2mm Platz zu Platte.

    Die Platten lassen sich aber dennoch problemlos einschieben.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    So, die Innersleeves wurden getauscht. Für ein angefangenes Paket habe ich sogar ein neues erhalten.


    Das es sich um die RS-LP2 handelt ist aus der dreisprachigen Produktbeschreibung auf der Rückseite des Covers nicht ersichtlich. Hier wird die 2er Hülle immer noch RS-LP benannt. Allerdings befindet sich bei den neuen, noch verschweissten Cover auf dieser Außenülle noch ein kleiner Sticker, japanisch geschrieben. Dort befindet sich auch ein Barcode und über diesem steht dann in kleiner Schrift das es sich um die neuen RS-LP2 handelt.

    Diese weisen die gewohnte Qualität auf. Vor und Rückseite haften nicht mehr aneinander, lässt sich leicht öffnen und die Platte flutscht wieder in die Hülle ohne das diese bei statisch geladenen Scheiben an Ihnen klebt. Man muss die Platten nicht mehr "hineinschütteln".

    Leider weis ich nicht mehr welche Platte mir durch ihre Ladung die Tellermatte abhob, sodas ich hier eine Meldung, ob sich dieses Verhalten aufhob, schuldig bleiben muss.

    Wenn ich mal wieder über sie stolpern sollte werde ich es nachmelden.

    Ich bin mit den neuen wieder sehr zufrieden und werde sie weitenutzen.


    Grüße

    Herbert

    Hallo

    Mit Bitumen richtet man musikalischen Schaden an! Die Musik wirkt wie gebügelt, langweilig.

    Das magst du so empfinden.

    Habe meinen 126er, da er 25cm entfernt von meinen Sentry`s in 95 cm Höhe auf einem "Altar" steht, anders geht es bei mir nicht, und ich auch mal gerne lauter höre, um ihn weniger mit Körperschall/Schalldruck anzuregen, komplett mit Bitumen ausgekleidet. Zarge, Chassis von unten soweit möglich, Subchassis und Tonarmbrett.;)

    Den Tonarm zusätzlich zu bedämpfen käme mir nicht in den Sinn.

    Das es wie gebügelt, langweilig und tot klingt kann ich nicht bestätigen. Geht für mein dafürhalten auch ab wie Schmidt`s Katze, wenn gefordert.

    Wie es im Vergleich zum Orginal klingt kann ich nicht mehr sagen, da der Umbau mehrere Tage in Anspruch nahm, das Laufwerk komplett zerlegt wurde, und ich mir den ursprünglichen Klang nicht, wie Joachim Pfeiffer es von sich mal schrieb, ins Gehirn einbrennen kann. Mir ist ein derartiger Einfluss auf den Klang nicht ohrenfällig geworden. Es macht Spaß mit ihm zu hören.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Jörg


    Zum Handeln gezwungen sah ich mich auch nur dann, nachdem mir die Tellermatte an einigen Platten kleben blieb trotzdem diese vorher in der 102 steckten. Da konnte etwas nicht stimmen. Wie im ersten Post beschrieben hätte beim zurückfallen der Matte auch der Abtaster Schaden nehmen können.

    Nun habe ich auch noch die Milty und bin mit den neuen 102 ( Ich bleibe bei diesen wenn die neuen die alt gewohnte Qualität aufweisen) was die Statikproblematik angeht gut aufgestellt. Die Milty kommt dann nur bei wirklichen Problemfällen zum Einsatz.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Habe inzwischen mit dem Vertrieb telefoniert und E-mail Kontakt gehabt.

    Das der Vertrieb davon nichts wissen will trifft absolut nicht zu.

    Netten Kontakt mit zwei Herren gehabt wovon mir der Chef? jetzt prompt auf meine Mail antwortete:


    Zitat:

    "Welche Nagaoka Innenhüllen haben sie bezogen? Es gabzwischenzeitlich drei verschiedene Typen, von denen eine Type nicht korrekt produziert wurde.

    1. Nagaoka Discfile no: 102

    2. Nagaoka RS-LP Hüllen

    3. Nagaoka RS-LP II Hüllen

    Die zweite Type, RS-LP hat Probleme gemacht.

    Falls sie die Hüllen bezogen haben senden sie diese bitte zum Umtausch an uns.

    Ich hoffe das sie mit zukünftigen Käufen die gewohnte Qualität erhalten."

    Mfg

    T.B.


    Meine Hüllen sind wohl von der zweiten Sorte, RS-LP ist auf der Rückseite des Covers vermerkt. Also gehen sie an den Vertrieb der sich des Problems absolut empfehlenswert und professionell angenommen und dargestellt hat zurück. Danke.:thumbup:


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Bin etwas verwundert.:/

    Seit über 40 Jahren verwende ich diese Innersleves auf Grund ihrer antistatischen Eigenschaften zu meiner vollsten Zufriedenheit.

    Nun habe ich schon das zweite neue Paket im Anbruch und ich habe den Eindruck die antistatischen Eigenschaften dieser Hülle sind schlechter, bis gar nicht mehr vorhanden.

    Die Hülle klebt nun bei neuen statisch geladenen Platten eben an dieser, die Platte lässt sich dadurch auch nicht mehr so leicht entnehmen. Bei mehreren Platten war es sogar so, das beim aufnehmen der Platte die Ledermatte hängen blieb, die auf einer Spectra Matte aufgelegt ist. Die Ledermatte löste sich zwar dann aber in der Form das sie nicht mehr auf den laufenden Teller zurückfiel sondern z.T. neben diesen. Hätte auch meinen TA schrotten können.:thumbdown:

    Diese Probleme hatte ich noch nie. Haben die die "Rezeptur" geändert?

    Bin jetzt soweit das ich mir den Milty Zerostat geordert habe. Dieses war bisher nicht nötig!

    Hat einer ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Grüße

    Herbert

    Hallo Holger


    Plattenwaschen?

    Da muss ich gar schröckliches vermelden:

    Ich habe alle meine selbstgekauften neuen Platten, bis auf meine erste mit 14 Jahren, noch nie gewaschen bzw. einen Anlass dazu gesehen. Sind in einem guten Zustand.

    Für die Flohmarktplatten tuts bei mir eine Knosti, 100 viertelumdrehungen nach links/rechts und Eigenmixtur, + Tetenal, zur vollsten Zufriedenheit.;)

    Soll aber nicht das Thema sein.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    keeskopp

    Da kommen, denke ich, zwei Umstände zum tragen:

    Erstens, ich betreibe einen Plattenspieler mit Haube die auch beim abspielen der Platten, ist umstritten, geschlossen bleibt.

    Zweitens, Ich höre höchstwahrscheinlich "seltener" Platten als du. Wobei "selten" auch nicht selten ist.


    Michael:

    Ich denke es werden wohl nur Nuancen sein. ;)

    Ob man diese als solche unwesentlich oder als andere Welten wertet bleibt der Gewichtung und der Phantasie, in welche Worte man es kleidet, dem hörenden überlassen.

    Ich für meinen Teil, ohne es ausprobiert zu haben, tendiere zu ersterem. Ich verspüre absolut keinen Drang dies zu probieren und dafür noch einmal Geld zu versenken. Ich bin mit dem was ich habe schon so vollkommen zufrieden.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Crane


    Die Mühe mir die Unterlagen zu schicken brauchst du dir nicht zu machen. Ich nehme es dir auch so ab. Dann gibt es eben zwei Angaben zur eff. Masse. DEN Unterschied bei der Berechnung der Resonanzfrequenz machen diese 0,5g nun wirklich nicht. Wird die Nachkommastellen betreffen ohne es jetzt probehalber nachgerechnet zu haben.

    Beim zurückscrollen habe ich gerade einen alten Beitrag gesehen bei dem mir Udo prophezeite das sich über die Zeit Metallspäne an meinem EMT absetzen würden. Kann bis heute vermelden: Alles blitzblank.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Crane


    In meinen Anleitungen ( Deutsch, Englisch, Original Prospekt) steht nichts davon aber in einer Produktbeschreibung für den Arm des damaligen Vertriebes Ortofon sind diese 5,05g vermerkt. Ich gehe mal davon aus das der damalige Vertrieb für SME Arme wusste wovon er schreibt.


    Grüße

    Herbert

    Hallo

    Ein letztes mal... ;):P


    Ausreichend "belastbares" pro Kabelklang hat es seit Anfang der 80èr, als, sich diese ewig im Kreis drehende Kabelklangdiskussionen, trotz "hochauflösender Anlagen, aufkam noch nie gegeben.

    Übrigens ist das zweifelhafte Argument das man mit einem "hochauflösenden" Equipment wohl Unterschiede detektieren könne auch ein, nie als Sieger aus dem Ring gestiegener, alter Hut.

    Das belastbare bisher legt das Gegenteil nahe.

    Das sich die Goldohren untereinander bei der "klanglichen Einschätzung" des Sommer Albedo noch nicht einmal einig sind spricht für sich.

    Und ja, ich bin ganz ruhig. Alles gut.:)


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Es ist schon erstaunlich was man einem an sich gutem Funk Kabel aus subjektiver wohl autosuggestiver Sicht alles andichten kann. Objektiv gibt es an dem aus tech. Sicht gutem Kabel nichts zu kritteln.

    Will damit aber keine millionste Kabelklangdiskussion lostreten. Dein subjektives Empfinden sei dir unbenommen aber für mich nicht nachvollziehbar. Bei der klanglichen Beschreibung des Kabels stellt sich mir aber schon die Frage nach der Glaubwürdigkeit dieser Behauptung. Eigentlich wäre hier ein Dislike meinerseits fällig denn so etwas verärgert mich jedesmal...

    Solch eine als Fakt dargestellte Behauptung kann meiner Ansicht nach nicht unwidersprochen bleiben.

    So bringt man einen seriösen Hersteller an disponierter Stelle in Diskredit. :thumbdown:


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Mit 13g Abtastergewicht des SPU + Schrauben ist der IIIer voll ausgelastet. Da bedarf es keiner Zusatzgewichte von ~2 oder ~4g. Dann würden 4g Auflagekraft wohl nicht mehr erreichbar sein da er schon am vermeintlichen Limit der Verstellbarkeit seines Gegengewichtes angekommen sein wird.

    In die Rechnung der Reso gehen Abtastergewicht, Schrauben und eff. Masse ders Arms von 5,05g ein. Macht summasummrum = ~ 19,o5g Masse! Das mal Compliance von 8 daraus die Wurzel das ganze mit 2x Pi =6,28 multipliziert. 1000 geteilt durch dieses Zahlenkonglomerat ergibt dann eine Resonanzfrequenz von ~13 Hz. Also im hellgrünen Bereich.

    Die Dämpfungseinrichtung würde ich auf alle Fälle empfehlen. Das größte Paddel für cu unter 20 wäre in diesem Falle zu verwenden. Empfehlen deshalb, weil der gesamte Arm aufgrund der geringen NN des SPU´s starken Auslenkungen der Rille folgen würde. Dieses hat Einfluss auf die Wiedergabe gerade im Bassbereich. Dieser verliert z. B. an Kontour. Dem plötzlichen Ausbrechen des Armes bei größeren Auslenkungen wirkt die Dämpfung entgegen. Es bewegt sich also eher die Nadel als es der gesamte Arm tuen würde. Die Dämpfung gaukelt somit dem Abtaster eine höhere "eff. Masse" des Armes vor. Ohne Dämfung würde ich eine solche Kombi aus o. g. nicht betreiben. Der IIIS würde aus diesem Grunde auch entfallen.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Michael


    Da hast du ja mit dem SPU Atr 40 die tech. Möglichkeiten des IIIer aber voll ausgereizt. :)

    Mehr geht m.W. nun wirklich nicht. Die Reso liegt bei ~ 13Hz. Bei 13g Abtastergewicht kommen ja noch die Schräubchen hinzu. Dies konnte der Arm ausbalancieren? Oder hast du das Gegengewicht einfach soweit zum Lager hin veschoben das daraus eine mittels Waage ermittelte AK von 4g resultierte? Bleibt da noch Luft?

    Die Kombination könnte mich auch noch reizen aber leider bin ich, was Abtaster betrifft, nicht so der Wechselfritze. Sprich : Abtaster werden bei mir so lange gefahren bis die Abtastfähigkeit deutlich nachlässt oder sie anfangen zu verzerren. Bin halt zu "faul" die Wechselorgie immer wieder von neuem zu beginnen. Wie sieht es mit der Abtastfähigkeit bei dieser Kombination aus?

    Soll ich übers SPU noch mal nachdenken? ;) Ins Auge gefasst hatte ich diese Kombi auch einmal. War mir aber nicht sicher das es klappen würde. Das das grenzwertig werden würde da war ich mir aber sicher. Auf Verdacht wollte ich mir das SPU aber nicht leisten.

    Fahre mit dem EMT TSD 15 N SFL und IIIer nun auch keine alltägliche Kombi zu meiner vollsten Zufriedenheit.

    Verstehe die ganze Aufregung im SPU Thread nicht. Wenns technisch machbar ist und dazu noch gut klingt. Warum nicht? Der IIIer ist nun mal einer der univesellsten Arme. Das ist Fakt und war der Grund mir diesen Arm vor ~ 40 Jahren zuzulegen.


    Grüße

    Herbert