Posts by HerEVoice

    Hallo Michael


    Da hast du ja mit dem SPU Atr 40 die tech. Möglichkeiten des IIIer aber voll ausgereizt. :)

    Mehr geht m.W. nun wirklich nicht. Die Reso liegt bei ~ 13Hz. Bei 13g Abtastergewicht kommen ja noch die Schräubchen hinzu. Dies konnte der Arm ausbalancieren? Oder hast du das Gegengewicht einfach soweit zum Lager hin veschoben das daraus eine mittels Waage ermittelte AK von 4g resultierte? Bleibt da noch Luft?

    Die Kombination könnte mich auch noch reizen aber leider bin ich, was Abtaster betrifft, nicht so der Wechselfritze. Sprich : Abtaster werden bei mir so lange gefahren bis die Abtastfähigkeit deutlich nachlässt oder sie anfangen zu verzerren. Bin halt zu "faul" die Wechselorgie immer wieder von neuem zu beginnen. Wie sieht es mit der Abtastfähigkeit bei dieser Kombination aus?

    Soll ich übers SPU noch mal nachdenken? ;) Ins Auge gefasst hatte ich diese Kombi auch einmal. War mir aber nicht sicher das es klappen würde. Das das grenzwertig werden würde da war ich mir aber sicher. Auf Verdacht wollte ich mir das SPU aber nicht leisten.

    Fahre mit dem EMT TSD 15 N SFL und IIIer nun auch keine alltägliche Kombi zu meiner vollsten Zufriedenheit.

    Verstehe die ganze Aufregung im SPU Thread nicht. Wenns technisch machbar ist und dazu noch gut klingt. Warum nicht? Der IIIer ist nun mal einer der univesellsten Arme. Das ist Fakt und war der Grund mir diesen Arm vor ~ 40 Jahren zuzulegen.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Der IIIer kann wie von declaration beschrieben TA Gewichte bis max. 13g ausbalancieren. Wie sich diese 13g nun zusammensetzen, ob aus schwerem TA + Schräubchen oder leichtem TA + Zusatzgewicht + Schräubchen ist wumpe. Es bleiben 13g insgesamt. Um diese ausbalancieren zu können muss der Block komplett mit Bleiplättchen gefüllt sein. Die eff. Masse des Armes beträgt 5,05g!


    Grüße

    Herbert

    Hallo Dietmar


    Eine vernünftige Maßnahme!!

    TR wird wissen welche Abtastfähigkeit der Abtaster auch "out of the Box" mindestens erreichen muss. Ich habe noch nicht gehört oder gelesen das ein Abtaster dieses Verhalten während der "Einspielphase" wesentlich! ändert. Abtastfähigkeiten von mehr als 70µm horizontal sind schon in der Hochzeit der Schallplattenwiedergabe realistisch gewesen und sollten es heute auch sein und sind ein Qualitätsmerkmal wann die Nadel bei korrekter Einstellung des Tonarms/Tonabnehmers den Rillenkontakt anfängt zu verlieren und anfängt zu verzerren. 40µm aus klanglichen Gründen würde ich nicht akzeptieren und den Abtaster/ Nadel aussortieren/ retippen, da dieser Zustand auch durch eine Alterung des Abtasters begründet sein kann und da schon ab der 70er Jahre, aufgrund der höheren Abtastfähigkeiten der Abtaster, mehr Schallplatten mit höherer Auslenkung geschnitten wurden. Nicht ohne Grund und nur zur Belustigung wurden auf der dhfi 2 und auch auf anderen Testschallplatten diese Pegel geschnitten. Damit sind alle Eventualitäen abgedeckt. Die Abtastfähigkeit ist, wie schon beschrieben, auch ein Qualitätsmerkmal für die korrekte Justage, der Harmonie zwischen Abtaster/ Tonarm und des Zustandes der Nadel. Ich wüsste von wem ich mir keinesfalls den Plattenspieler einstellen lassen würde.;)


    Grüße

    Herbert

    Hallo Tom

    Danke für das Angebot. Sehr nett von dir.:)Meine sind aber 15 Zöller. Somit passt das leider nicht.

    Ich werde nächste Woche mal dort anrufen. Haben ja eine "Sprechstunde". Obwohl ich nicht gerade ein Freund davon bin anderen die Zeit zu stehlen wenn´s nicht so akut ist. Werd mal eine Ausnahme machen. Zumal mich die Antwort auf meine zwei Fragen interressiert. Ich bin inzwischen geneigt sie persönlich abzugeben und nach getaner Arbeit am Folgetag wieder mitzunehmen, wenns geht. Mit Übernachtung in Mannheim. Unter diesen Umständen könnte ich ruhiger schlafen als wenn ich diese Stücke DHL übergebe. Obwohl ich bei denen bisher nichts zu beanstanden hatte. Aber die Ungewissheit das auf dem Transport nicht doch etwas schief geht schwingt halt mit. Das Prozedere lasse ich mich ruhig etwas kosten, schließlich waren die LS damals nicht billig und heute so etwas wieder zu beschaffen... den Preis möchte ich mir nicht ausmalen. Zumal ich an denen hänge. Daher; Daran selbst herumzupfuschen kommt für mich nicht in Frage.


    Grüße

    Herbert

    Hallo Tom


    Da bin ich ja beruhigt wenn es bei mir so weit sein soll.

    Saubere Arbeit! Sehr schön!

    Bin schon am überlegen wie ich die wertvollen Stücke unbeschadet dort hinverfrachten soll:/.

    Ist doch ein ganzes Eck von mir entfernt und ich bin nicht im Besitz eines KFZ. Lohnt sich für mich nicht. Bin mit dem Rad unterwegs.


    Grüße und viel Spaß mit den JBL

    Herbert

    Hallo


    Dann werde ich mich zu gegebener Zeit an die Lautsprechermanufaktur wenden.

    Selbst wasteln ist für mich keine Option. Keine Erfahrung und einen Lautsprecher zu refoamen den es neu nicht mehr gibt. Geht etwas schief habe ich den Schlamassel mit einem unbrauchbaren LS.

    Danke für die Antworten.

    Grüße

    Herbert

    Hallo in die Runde


    Bei meiner Sentry verhärten so langsam die Sicken. Sind nicht mehr so geschmeidig wie im Neuzustand vor seit Anfang der 90 Jahre. Recone-Kits gibt es leider nicht mehr. Brüchig sind sie noch nicht und reißen auch nicht ein wenn sie zwischen Daumen und Zeigefinger zusammengedrückt werden. Soweit so gut, noch gut?

    Über kurz oder lang werde ich tätig werden müssen. Ich warte aber noch so lange bis sie rissig werden. Fa., die mir das refoamen kann habe ich schon ausgemacht. Es wird die Lautsprecher-Manufaktur werden da diese in Amerika gefertigte Schaumstosicken verwenden und nicht wie Klangmeister auf Gummisicken switchen. Der Lautsprecher soll so gut wie möglich originale Eigenschaften aufweisen und nicht bei höheren Pegeln durch die geringere Dämpfung einer Gummisicke an die Polplatte anschlagen können. Die Gefahr besteht wohl leider.

    Der Grund meines Schreibens ist folgender: Da ich noch vorhabe ein paar Jahre zu leben stellt sich mir die Frage wie oft man bei ein und dem selben Tieftöner, bei einer angenommenen Haltbarkeit von 10-20 Jahren, die Sicke tauschen kann. Da Sicke und Konus ja verklebt sind... wie wird diese Verbindung gelöst ohne das der Konus Schaden nimmt? Wie oft lässt er sich diese Prozedur gefallen?


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Ich habe bei meinem Plattenspieler sogar Übergangswiderstände in diesem Bereich eingefügt.

    In dem Sinne, ich besitze einen TD 126 MKiII, das ich damit das Chassis wirklich von Kabeleinflüssen befreit, wirklich frei schwingen lassen kann. Hierzu habe ich Tonarminnenkabel vom Cinch Tonarmanschluss zum fest installierten Plattenspieleranschluss verlegt. Klanglicher Einfluss nach Zeitversatz, es dauert ja bis dies durchgeführt ist, aus der Erinnerung heraus, gleich null.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Kann Deutsch und Englisch auch auf dem Kopf stehend flüssig lesen. Macht also nichts.


    Da steht zwar das man das Bänkchen ganz raufschieben soll aber vielleicht geht es ja auch dauerhaft auf die von mir beschriebene Art und Weise.:/

    Wird schon klappen.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Problem gelöst, Dank Earny der mich per Konversation kontaktierte.

    Da die Liftbank ja nur auf einen Stössel aufgesteckt ist habe ich das Bänkchen um einen mm aus der Ruheposition heraus nach oben geschoben.

    Habe jetzt wieder die Spectra und Ledermatte auf dem Teller und immer noch 4 mm Platz bis zur Nadelspitze. Damit kann ich gut leben. Ob die Liftbank in dieser Position bleibt wird die Zeit zeigen. Bin aber ganz zuversichtlich da ich schon ein paar Probeläufe hinter mir habe. Sie ist dort verblieben.

    Vielen Dank an alle für die Hilfestellung.:)


    Grüße

    Herbert

    Hallo Thomas


    Danke für den Hinweis mit den 6mm. Trotz korrekter Justage errreiche ich diese nicht. SME beschreibt aber das diese 6mm ein Merkmal für eine korrekte Justage seien.:/

    Ich habe mich entschieden eine andere Matte als die Spectra zu verwenden. Wollte eigentlich die original Thorens Matte nehmen, da diese aber dicker ist als die Spectra geht diese auch nicht mehr. Bin jetzt bei der Ledermatte geblieben da diese dünner ist und ich die Platte wieder im laufenden Betrieb wechseln kann. das andere war mir doch zu umständlich. Unterschiede höre ich nicht.

    Werde am Montag mal bei Räke anrufen. Vielleicht weis ich dann mehr.


    Hallo Thorsten

    Es ist ein EMT TSD 15 N SFL. Die nackige Variante des TSD 15. Das harmoniert wunderbar.

    Bei mir steht der Tonarm genau parallel zu Plattenoberfläche. Ebenso (wichtiger) das Headshell mir dem Tonabnehmer. Und ja, ich bin bis auf diesen "Schönheitsfehler" eigenlich zufrieden. Das es aber nicht perfekt ist nagt in meiner Rübe.;)

    Vielleicht kennst du einen solchen Zustand ja auch.


    Grüße
    Herbert

    Hallo Thomas


    An den falschen Schräubchen habe ich definitiv nichts gedreht. Dieser Arm ist, bis auf die Höhenverstellung, so belassen wie ich ihn, er, vom Werk be/kam.

    Wie schon mal geschrieben befindet sich die Nadel nur noch 2 mm oberhalb einer auf dem Teller aufliegenden 180g Pressung. Das Liftbänkchen fährt ca. 3mm an der Unterkante dessen gemessen, aus seinem Gehäuse heraus. Am Lifthebel ist nichts wackelig.

    Kann es nicht mal jemand von euch, wie schon mal drum gebeten, nachmessen? Wäre lieb.

    Wie gesagt, aufgefallen ist es mir nur weil ich die Ledermatte nicht mehr verwenden kann, was fast ~30 Jahre lang möglich war. Leider habe ich nicht zu Anfang gemessen wie hoch die Nadel dort über der Platte stand. Das der Inbuss passt hat mich, nach deiner Beschreibung, auch überrascht. Ist aber so. Wie sich die Lifthöhe verstellen konnte ist mir bisher ebenfalls unerklärlich.

    Ist nicht so das ich jetzt unbedingt Handlungsbedarf sehe. Muß mich halt jetzt erst mal umgewöhnen und den Plattenteller bein wechseln der Platten stoppen. Ob ich nach deiner Beschreibung vorgehe werde ich erst ein paar mal überschlafen. Funktioniert ja eigendlich noch alles.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Werde davon absehen irgendetwas zu verstellen/verdrehen. Da ich auch Bedenken bezüglich der Innenverkabelung habe. Silikonmangel könnte sein, da das Problem ja, ohne etwas am Arm zu ändern, mit der Zeit entstanden ist.

    Werde es weiter beobachten und wenn er sich weiter absenkt geht er zu Räke. Werde sie mal kontaktieren. Danke für die Aufklärung.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    So, habe jetzt eine versenkte Schraube gefunden. Diese liegt genau oberhalb der regulären Armhöhenverstellung. Diese liegt genau unterhalb des Gegengewichtes und hält den Ring auf dem der Tonarmlift montiert ist. Es passt auch der Inbuss für die normale Höhenverstellung. Habe das Schräubchen gelockert und versucht die Einheit etwas nach oben zu ziehen. Es regt sich in die vertikale Richtung nichts, wohl lässt sich der Arm aber in seine Gesamtlage horizontal verdrehen. Ist wohl schon ganz oben.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Höheneinstellung ist korrekt. Der Tonarm bei Auflage genau parallel zur Platte. Gummi ist vorhanden.

    Dieses Problem ist auch erst mit der Zeit entstanden. Habe bisher immer eine Spectra Matte verwendet und auf diese, da sie leicht klebrig ist eine Ledermatte aufgelegt um eine Platte "on the fly" wechseln zu können. Dies ist jetzt unfallfrei nicht mehr möglich, da die Höhe nicht mehr ausreicht. Ich musste die Ledermatte entfernen. Es scheint als würde der Lift im Gegensatz zu früher nicht mehr ausreichend (weniger) ausfahren.:/

    Verstellt, soweit es denn geht, habe ich nichts.

    Ich habe, im Gegensatz wie du beschreibst, auch nichts gefunden wo man etwaiges bewerkstelligen könnte.


    Grüße

    Herbert

    Hallo


    Mal ne Frage:

    Lässt sich am IIIer die Lifthöhe verstellen? In der BDA steht nichts. Mein Arm/Nadel steht ausgefahren nur (noch?) wenige mm (2-3) über der Platte. Wieviel Platz habt ihr?


    Grüße

    Herbert

    Guten Morgen


    Quote


    Hi, auf den ultraleichten 3er ein MC? Das bekommt man zwar hin, aber ich halte es nicht für eine Ideallösung. Der 3er wurde nach meiner Kenntnis für MMs mit hoher Compliance geradezu gebaut.

    Wenn man nicht gerade den SIII wie rolandpower besitzt der ohne Dämpfungswanne auskommen muss bzw. ausgeliefert wurde ein wohl kaum auszurottendes Statement.;)

    Das der IIIer auch für MC Abtaster gedacht war belegt die Tatsache das er mit verschiedenen Paddels, auch für unter 20 cu! ( 13mm, weiss) , ausgeleiefert und demnach auch entwickelt wurde!!

    Natürlich denkt man bei einer eff. Masse von nur 5,05g als erstes an MMs mit hoher Nadelnachgiebigkeit, aber die Dämpfung lässt ihn zu einem universell einsetzbaren Tonarm werden. Natürlich kann man ihn auch ohne Dämpfung betreiben, wenn auch immer geartete persönlich zu identifizierende "klangliche" Gründe dagegen sprechen sollten. Konnte ich aber in 40 Jahren seit dem ich den IIIer besitze nie nachvollziehen. Eher das Gegenteil war der Fall. Auch sprechen wie von mir schon erwähnt technische Gründe für die Verwendung der Dämpfung. Auch ohne Dämpfung lässt er sich rein rechnerisch, wenn der Abtaster das nötige Eigengewicht aufweist, betreiben. Dazu gab es nötigenfalls noch als Zubehör das ~ 4g schwere Gewichtsplättchen welche mit dem Abtaster unter die Headshell zu schrauben ist. Auch dies ein Beleg das der Arm Abtaster mit niederer/mittlerer Compliance tragen und führen kann. Gerade diese Universalität war es die mich damals dazu verleitete mir diesen Arm zuzulegen. Das Tonarmrohr CA-1 gab es meines Wissens nach nie in einer Alu Variate. Es war immmer aus Titan gefertigt. Mit Alu wäre diese geringe eff. Masse nicht möglich.


    Grüße

    Herbert