Posts by Rainer Bergmann

    Hi,

    Quote

    Nie wieder gehe ich mit einer Flüssigkeit an eine LP

    eine LP nass abspielen hat absolut nichts mit einer Plattenwäsche zu tun. Nach der Wäsche ist die LP sauber und trocken. Nach den nass Abspielen verbleibt der Staub/Dreck in den Rillen. Macht man das öfter hintereinander, wird die Dreckschickt immer dicker. Deshalb muss man danach immer weiter nass abspielen ... oder man holt den Dreck per Plattenwäsche wieder raus. Das ist in solchen Fällen zwar etwas mühsam, weil es mehrerer Waschgänge bedarf, danach ist die LP aber wieder wie neu.


    Gruß

    Rainer

    Folgende Aussteller mit den Marken haben sich angemeldet:


    Acapella Audio Arts mit LaMusika

    A.H. Kunze - Vinyl

    AHP – Audiophile Hifi-Produkte

    analogetontraeger

    Analog Tools und Martensen mit analog tools, Martensen, Ortofon, Wolfs Energie, Wolf von Langa

    Andy´s Vinyl Paradies

    audioconcept Klaus Herrmann

    Audiospecials mit Air Tight, Dr. Feickert Analogue, Horn Kultur

    Audiovertrieb Andrejs Staltmanis mit Reed, NEM, Legat Audio

    Audition 6

    AURA Hifi mit Clearaudio, Creaktiv, Avantgarde Acoustics

    AVDesignHaus, Micro-Seiki NL und Retro Sound Laboratory mit Dereneville, Micro-Seiki NL Tribute, Stax, Dynavector, Ortofon, Legat Audio, Sommer Cable

    Audiotrade mit Copland, ATC-JL Audio, Pro-Ject

    Blumenhofer Acoustics, Dr. Feickert Analogue, Trafomtic Audio und Bertram Audiocables mit Blumenhofer Acoustics, Dr. Feickert Analogue, Reed, van den Hul, Trafomatic, Auris Audio, Bertram, TEAC

    Cantano

    darklab

    DEiNFORMER

    Dodocus Design

    DRAABE Technologies

    Eternal Arts mit Eternal Arts, Transrotor, SME, EMT, Grundig, Bassocontinuo

    fastaudio

    Fenn Music Service

    Fidelity

    Hemiolia

    HiFi-Zeile Worpswede

    Hörzone

    Hr. Loos

    Input Audio mit Creek Audio, Harbeth, Magnum Dynalab, Tricord Research, Croft Audio, Wand, Audible Illusions
    KlangLoft mit Rui Borges, Aries Cerat, Beaudiofull, O2A, Cube Audio, Stacore

    Lautsprung und Audio-Technica

    LEN Hifi mit J.Sikora, Rigit Float, Tonmechanik Berlin, Dynavector, Linnenberg, Horns, Gutwire, QLN, 5 degrees

    levin design

    MalValve

    Manger Audio, SPL electronics und WSS-Kabel mit Manger Audio, SPL electronics, WSS-Kabel, Primary Control, Lyra, Creaktiv

    Martina Schöner

    Mbakustik

    MHW-Audio

    MINT

    Musikkammer mit Axiss Europe

    Oracle Records

    Phonobar und Vidocq mit Phonobar, Vidocq, stst, Lehmann Audio

    Rike Audio

    Röhrenschmiede

    roger schult german audio lab und Valeur Audio mit roger schult german audio lab, Thorens, Ortofon, Sony, Shure, Vovox, valeur audio

    Sieveking Sound mit TW Acustic, Audia Flight, Cardas Audio, Verity Audio, Quadraspire, Sieveking Sound

    So Real Audio

    Sperling Audio mit Sperling Audio, Blue Amp, Valvet, Silberstatic

    STEREO

    Stereokonzept

    STS Digital

    SWS-audio, Musikelectronic Geithain, Dr. Feickert Analogue und Dynavector mit Musikelectronic Geithain, Dr. Feickert Analogue, Dynavector, Dereneville Magic Mat

    Thorens

    ToneTool, Amplifon, Bruder Jacob, Steinmusic, STUdo und Empire

    Tonzonen Records

    Verlag Joachim Bung

    Vinylclean

    Stefan Wörmer – Fair Audio Trade / Audio Note mit Audio Note, bFly audio, Isotek

    Walter Kircher Hifi

    Zapletal Akustik



    Stand 06.08.2019

    Moin,


    die Knosti ist für den Einstieg ein guter Tipp.

    Ansonsten empfehle ich dir so ein Set: https://www.dienadel.de/dienad…tup-set-clean/a-353636228

    Das Tuc, welches dabei ist, kann man benutzen, muss man aber nicht. Wenn die Carbonbürste Fasern verliert, würde ich diese gegen eine höherwertige austauschen. Die in dem verlinkten Set ist das Minimum. Wenn du hier nach Bürsten suchst, wirst du eine Menge Tipps finden.


    Viele Grüße

    Rainer

    Moin Oli,


    das sind verschiedene Gerätegattungen. Dein Denon ist als Receiver eine Kombination aus (vereinfacht gesprochen) Tuner, Vorverstärker und Endstufen. Der Vorverstärker dient zur Wahl der Quelle und der Lautstärke. Was diesem fehlt ist der Phonoeingang. Dafür hast du die Pro-Ject. Der Yamaha ist ein Vorverstärker mit integriertem Phonoeingang. So etwas hast du bereits an Bord, wenn auch ohne Phono. Du kannst den Yamaha nicht als reinen Phonoverstärker benutzen.


    Wenn du flexibel sein möchtest und sowohl MM, als auch MC qualitativ hochwertig hören möchtest, kommst du mit 150 bis 200 € nicht aus. Der Pro-Ject ist für seinen Preis ein vernünftiges Gerät, aber da geht noch deutlich mehr und ich würde an der Stelle durchaus mehr investieren. Wo wäre denn dein Limit? So 500 bis 800 € solltest du schon einkalkulieren, wenn es neu sein muss.

    Mein Rat wäre, hier mal in den Threads rund um Phonopres zu lesen und zu fragen, ob du mal bei einem Händler etwas ausleihen kannst. Gegebenenfalls kannst du im Biete-/Suche-Bereich nach einer flexiblen Phonostufe im Rahmen deiner finanziellen Möglichkeiten fragen. Ich bin sicher, du bekommst ein paar brauchbare Angebote.


    Gruß

    Rainer

    Moin,


    ich hatte einen Lautsprecher dieser Serie (die Modellbezeichnung weiß ich nicht mehr, aber es könnte der hier diskutierte sein) sehr gut an einem Rega Vollverstärker gehört.

    Dynaudio und NAD wurden gemeinsam vertrieben. Allerdings hat NAD auch ziemlich potente Verstärker im Programm. Horch geht gut an Dynaudio, MBL ebenfalls, Moon dito.


    Gruß

    Rainer

    Hallo Fassi,


    es war immer ein klanglicher Zugewinn, sonst hätte ich ihn nicht vollzogen. Bei der Endstufe war er deutlich größer, als bei der Vorstufe. In Prozenten oder Punkten kann ich das nicht sagen.

    Die ganze Angelegenheit ist in der frühen 90ern passiert und einige dieser Komponenten werden nicht mehr hergestellt.

    Mit der Auswahl ist das so eine Sache. Es gibt heutzutage Vollverstärker, die klanglich mithalten können oder sogar besser sind. Die liegen dann aber in einem Preisrahmen, der sich nicht viel von dem unterscheidet, was getrennte Komponenten kosten. Allerdings gibt es bei getrennten Komponenten dann auch noch deutlich teurere Modelle.

    Vor diesem Hintergrund würde ich die Flexibilität als wichtigstes Merkmal herausstellen. Aus meiner Erfahrung ist die Kombination aus Endstufe und Lautsprecher besonders kritisch. Deshalb finde ich z.B. Aktivlautsprecher besonders interessant (auch wenn ich selber keine habe). Bei einem solchen Schritt kann die Vorstufe bleiben. Sollte sich dein Geschmack, was Lautsprecher angeht, einmal grundlegend ändern, wäre dann möglicherweise die Endstufe diejenige Komponente, die es zu wechseln gilt.


    Gruß

    Rainer

    Dann will ich auch mal ... wie schon gesagt: es kommt drauf an. :)


    Ich hatte glücklich und zufrieden einen Vollverstärker bis ich ein neues Paar Lautsprecher gekauft habe, die erheblich mehr Leistungshunger hatten, als die vorherigen. Ich habe ein halbes Dutzend verschiedene Vollverstärker (leihweise) zuhause gehabt, aber keiner hat mir wirklich zugesagt. Die Auswahl an Marken/Geräte, die mein Händler im Laden stehen hatte, war natürlich begrenzt. Ansonsten hätte die Sache anders ausgehen können. So bin ich schließlich bei einer Vorstufe plus zwei Mono-Endstufen gelandet.

    Hier kommt nun der, wie ich finde, entscheidende Vorteil ins Spiel. Ich bin durch glückliche Umstände an eine deutlich bessere Stereo-Endstufe gekommen. Der Vorverstärker ist geblieben ... vorerst. Später habe ich diesen durch ein anderes Modell ersetzt, welches besser klang und auch mehr Möglichkeiten bot. Mit zwei getrenten Komponenten bist du einfach flexibler.


    Je nach Grundriss kannst du die Endstufe(n) nahe der Lautsprecher platzieren und die Vorstufe nahe dem Sitzplatz. Bei einem Vollverstärker sind die Signalwege kürzer und die Kabel zwischen den beiden Komponenten entfallen. Allerdings gibt es, zumal wenn beides vom selben Hersteller ist, klanglich zueinander passende und aufeinander abgestimmte Komponenten, wodurch sich das Argument wieder aufhebt.


    Gruß

    Rainer