Beiträge von Rainer Bergmann

    Moin,


    ich hatte einmal leihweise das Miyajima Premium BE. Es hat mir sehr gut gefallen und hat auch sehr viele Details herausgestellt. Tonal und vom Grundcharakter her war es einem Grado Reference Sonata 1 Mono sehr ähnlich. Letzteres war wegen seiner im direkten Vergleich geringeren Auflösung bei vielen gebraucht gekauften LPs gnädiger. Da ich größtenteils gebrauchte Mono-LPs habe im Zustand unterhalb von mint- habe ich mich für das Grado entschieden. Zumal es auch nur die Hälfte kostet.

    Das nötige Kleingeld vorausgesetzt würde ich mir jetzt, mit deutlich mehr LPs in Neu- oder mint Zustand, ein höherwertiges Miyajima als zusätzliches System gut vorstellen können.


    Gruß

    Rainer

    Jungs,


    die Theorien bringens doch nicht. Fragt doch mal ein begabtes Medium, ob man die Frage nicht direkt an Bach stellen kann. Vielleicht war es ja für seine Schüler gedacht und die waren der Meinung, das ist so phat, dass muss unbedingt aufgeführt werden und am besten gehen wir heute noch ins Studio. Gerüchteweise sollen die ersten LPs dieses Werkes noch von JSB himself von Hand signiert worden sein.;)


    Meine Box trägt übrigens die Nr. 325/1000 und ich bin begeistert. Tolle Musik und tolle Qualität! Danke für den Tipp!


    Gruß

    Rainer

    Moin Dieter,


    ich möchte und werde hier nicht ins Detail gehen, aber das Projekt erzeugte bei etlichen Leuten sehr viel Stress und Ärger und deshalb kann ich nur davon abraten.


    Viele Grüße

    Rainer

    Hallo zusammen,


    um es gleich vorweg zu sagen: nach den seinerzeit gemachten Erfahrungen wird es keinerlei, wie auch immer geartete, Unterstützung seitens der AAA für solch ein Projekt geben!


    Viele Grüße

    Rainer

    Hallo sdz,


    bei meinem Plattenspieler war der Effekt der, dass der Raum besser strukturiert war, also die einzelnen Schallquellen besser und schärfer ortbar waren. Die Bühne begann weiter zum Hörplatz hin und ging weiter in die Tiefe. Auch wurden die Frequenzenden ausgedehnt ohne dass es basslastig oder hochtonlastig wurde. Die Feinheiten wurden deutlicher zu Gehör gebracht.


    Ich vermute stark, dass die Drehzahl besser kontrolliert und präziser eingehalten wird und das unabhängig von Bremseffekten des Abtasters.


    Gruß

    Rainer

    Moin Rainer,


    das Silver Line ist ein grundsolides, ausgewogen spielendes Phonokabel. Das Platin Line spielt souveräner, mit mehr Auflösung, besserer Ortbarkeit, größerem Raum und auf eine schwer zu beschreibende Weise "echter" im Sinne von weniger technisch. Hört sich geschwurbelt an, ich weiß, aber vielleicht kommen die Klangfarben natürlicher rüber.

    Das stst ist etwas anders abgestimmt. Etwas heller und gefühlt ein wenig dynamischer. Ich würde nicht von besser oder schlechter sprechen, sondern je nach Anlage/Tonabnehmer kann das WSS Platin Line oder das stst besser harmonieren. Geschmackssache. Ich habe beide in der Benutzung.


    Das WSS Gold Line habe ich noch nicht ausprobiert. Nach meinen Erfahrungen mit den Cinch- u. Lautsprecherkabeln aus dieser Serie würde ich einen wärmeren, etwas weniger hoch auflösenden Klang als bei der Platin Line erwarten. Ich könnte dir eines beim Stammtisch nächste Woche zum Ausprobieren mitgeben.


    Gruß

    Rainer

    Leute,


    was ich irgendwie ziemlich seltsam finde, ist dieses Messen mit zweierlei Maß.


    Wie viele Postimgs gibt es z.B. zum Pimpen des DL103? Da gibt es reichlich Tipps, was man so mit Austauschgehäuse und was weiß ich für Maßnahmen machen kann, damit das Teil "um Welten" besser spielt. Das sind dann die coolen Sachen und wenn jemand sowas zuhause macht, gibt es anerkennende Worte. Wenn aber eine Firma so etwas kommerziell anbietet, dann wollen die damit bloß Geld verdienen und wehe, die sagen nicht Bescheid, dass in deren hübschen, sauber gefertigtem Gehäuse etwas von wem auch immer drin steckt.


    Wieso regt sich da jemand auf? Ich verstehe das nicht. Mein Avatar zeigt so ein Produkt und ich mag es sehr. Ich habe weder die Zeit, noch die Lust und schon garnicht die Muße, ein DL103 aus seinem Gehäuse zu holen, in ein anderes zu stopfen und dann zu hoffen, dass mir das Ergebnis gefällt. Hier hat sich jemand für mich diese Mühe gemacht, sogar vorher aus etlichen Systemen selektiert, noch dazu die Innereien in Epoxidharz vergossen und bietet Garantie. Das kostet Geld, ja, aber dafür bekomme ich auch was geboten und das gebotene gefällt mir ausgezeichnet. Also bin ich sehr froh, dass solch ein Produkt existiert.


    Gruß

    Rainer

    Moin,


    schau mal genauer hin, da sind die Entzerrungekurven für DECCA-LONDON und AMERICAN-CBS-COLUMBIA genannt. Damit bekommst du einen Großteil der Monos aus den 50ern und 60ern in den Griff und praktischerweise auch etliche frühe Stereoplatten, die sich nicht an den RIAA-Standard halten.


    Gruß

    Rainer

    Hallo zusammen,


    wir haben für die diesjährigen Norddeutschen Hifitage wieder ein paar spannende Workshops geplant.


    Samstag:

    12:00-13:30 Uhr Ralph Wißgott - Vinyle Highlights aus verschiedenen Genres (Teil 2)

    15:00-16:00 Uhr Uli Apel - Der persönliche Hörtest - Ihre Stimme in Hifi. Wir bieten die Bühne - Sie werden aktiv!

    Sonntag:

    12:00-13:30 Uhr Ralph Wißgott - Vinyle Highlights aus verschiedenen Genres (Teil 3)
    14:30-15:30 Uhr Uli Apel - Der persönliche Hörtest - Ihre Stimme in Hifi. Wir bieten die Bühne - Sie werden aktiv!


    Wer sich jetzt fragt, ob bei dem Workshop zu den vinylen Highlights nicht der Teil 1 fehlt, der fand beim Analog-Forum Krefeld letztes Jahr statt.


    In den Zeiten dazwischen gibt es Musik, Gespräche und die Möglichkeit Bänder, LPs und Hefte zu shoppen.


    Wir sind, wie jedes Jahr, im Erdgeschoss im Raum "Jeetze" zu finden.


    Viele Grüße und bis bald

    Rainer

    Moin,


    auch wenn es alles MI-Systeme sind, aber ich habe mich mit diesem Prinzip in letzter Zeit näher beschäftigt und deshalb ist mir dabei etwas aufgefallen. Was die Minimierung der bewegten Masse angeht fokussieren Soundsmith und Grado dabei immer auf den Nadelträger und den Diamanten. Dabei bleibt der Generator und die entsprechend erzeugte Spannung immer außen vor.


    Ich würde deshalb vermuten, dass bei MM und MC die Generatorprinzipien weniger Bedeutung haben bei der Qualität dessen, was hinten raus kommt, als andere Faktoren. In der Stereo wurden letztes Jahr einmal MM und MC-Systeme der selben Hersteller einmal miteinander vergleichen. Ich habe das entsprechende Heft leider nicht mehr, aber ich meine mich zu erinnern, dass es dabei keinen Sieger gab, in der Hinsicht, dass das eine Prinzip dem anderen überlegen ist.


    Bei mit zuhause werkeln MC, High-Output MC, MI mit niedriger und hoher Ausgangsspannung, MM und High-Output-MM einträchtig nebeneinander und je nach Musik und oder Laune kommt mal das eine, mal das andere zum Einsatz. Ich mag die Vielfalt und die verschiedenen Charakteristika. Wie Alex schon sagte, zählt das Zusammenspiel der beteiligten Komponenten.


    Gruß

    Rainer