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  1. Analogue Audio Association
  2. Frank Wonneberg

Beiträge von Frank Wonneberg

  • Braun P4 Umbau möglich?

    • Frank Wonneberg
    • 5. April 2026 um 23:47
    BRAUN MAG 2E
    Nachbau-Ersatznadel baugleich mit Dual DN155E Nachbau mit hochwertigem elliptischem Abtast-Diamanten Swiss made - nackter Diamant Sehr gutes…
    www.phonophono.de
  • Neuauflage / Remastered von Kraftwerk enttäuschend

    • Frank Wonneberg
    • 20. März 2026 um 11:16

    Kraftwerk Radio-Activity (50th Anniversary Edition) Blu-Ray - Kraftwerk

  • Vinyl Materialien/Varianten

    • Frank Wonneberg
    • 2. Februar 2026 um 13:41

    Wie gesagt, das ist ein anderes Thema und paßt hier nicht hin. Dazu noch ein überaus hochkomplexes Thema, das von den Chemischen Herstellern nicht durchgängig offen gelegt wird.

    In Europa gibt es dazu die besten Infos. Sh. Link. Für PET gibt es weltweit exzellente Zertifikate, das sind Qellen und Inhaltsstoffe transparent und stabil.

    Das Vinyl das GZNA, als GZ in den USA verwendet, ist in Schwarz identisch mit dem aktuellen GZ-Vinyl, das GZ schon seit Supraphon Zeiten selbst anmischt … bei bunten Materiel kauft man weltweit dazu … GZ hat übrigens auch einen eigenen Umweltmanager, der alle Werke koordiniert …

    Für die Fertigungsindustrie (Preßwerke) zählen die Parameter für die Verarbeitung. Dazu gibt es Regelhefte und tradierte Erfahrungen. Man muß auch mit neuen Werkstoffen in Rahmen der technischen Möglichkeiten bleiben. Das betrifft auch das Verhalten beim Abspielen …

    … aktuell sind jedoch Nachhaltigkeit, Recycling, Aufbereitung, Energieaufwand, Energie-Erzeugung die echten Themen. Vor allem die Energiebilanz ist ein wichtiges Thema.

    Gern im AAA Forum diskutierte Themen, wie Klangfarben je Werkstoff oder Verhalten beim Tempern, spielen in der Industrie keine Rolle … oops, noch eine Anmerkung, die hier nicht hingehört.

    … die bunten Scheiben in allen Varianten werden die nächste Jahre massiv dominieren. Leider! Das hängt mit dem Absatz und den Zielgruppen zusammen … aber, das ist auch ein anderes Thema …

    Over and out!

  • Vinyl Materialien/Varianten

    • Frank Wonneberg
    • 2. Februar 2026 um 13:01

    Hallo Christoph,

    nette Idee … aber du mischst in deiner aktuellen Liste Material und Verfahren. Außerdem listest du "Markenbegriffe", die als Marketing-Mittel ein Synonym für standardisiertes Material darstellen.

    So bspw. UHQR als MoFi für japanisches Material via JVC … dazu gehört dann aber auch der JVC-Prozess, denn dieses Material ist nur in ihrer eigenen Fabrik in einem geschlossenem Verfahren verwendet worden.

    Nicht alle transluzenten Materialien aus den 1980ern sind MFSL-, MoFi- oder UHQR-Vinyl … da haben damals auch Herstellern in den USA experimentiert.

    Selbst die Teldec hatte mal ein schwarzes Material, das im Gegenlicht tiefrot durchsichtig ist …

    Das heute andere Anbieter auch UHQR labeln, ist eher kontraproduktiv.

    Ebenso wie Greenyl … auch ein Markenname … für PET und Spritzguß … von einem kleinen italienischen Anbieter … größer hingen EcoRecord von Sonopress …

    Besser wäre es, du recherchierst die Industriebezeichnungen der Seltenen Erden, oops, das war ein Witz … also der Sondermaterialien, die damals und heute in Umlauf sind.

    Zwischen Bio und Eco existieren auch Differenzen.

    Nur wenige durchsichtige klare Platten sind HiRes.

    Schellack ist ein Material und zugleich Kategorie der "alten 78er" …

    Styrol ist ein anderes Material, das auch anders verarbeitet wird.

    In deiner Liste fehlt PET (Material), das im Spritzguß (Verfahren) verarbeitet wird.

    Da sind wir wieder bei den Verfahren, dazu gehört bspw. One Step.

    Bei Discogs wird seit Jahren an den Details gefeilt. Vielleicht schaffst du ja dort den Durchbruch … aber obacht, da lauert an jeder Ecke ein Blockwart, der reguliert …

    Was bspw. bei der Zuordnung und Bezeichnung "Acetat-Lack-Schnitt" massiv ausgelobt wird. Praktisch basieren alle Industriell gefertigten Schallplatten, wenn nicht in DMM geschnitten, auf Aufzeichnungsplatten, die mit einer Nitrose-Acetat beschichtet sind. Besser wäre es gewesen, die DMM Platten zu benennen und den Rest zu pauschalsieren.

    Tatsächlich haben sich die Lackfolien ja seit den 1930ern auch verändert. Bei einigen Platten, Schneidstudios könnte man sogar verbindlich die verwendeten Folien benennen. Aber was hätte das für einen Sinn. Außer als Nerd? Wie auch immer, villeicht beliest du dich zu den Verfahren und Materialien.

    Wenn du es sachlich haben willst, solltest du an dem System feilen. Dann vielleicht auch noch nach Markennamen. Übrigens bezeichnen die Hersteller von Vinyl auch die Farben witzig. Dazu dann noch die Marketing-Fuzzis der Schallplattenlabel. Außerdem dann auch noch mehrfarbig oder mit Muster!

    Viel Vergnügen.


    Hier noch ein Link zu einem der führenden Hersteller für Vinyl Compounds in Europa. Super neue Fabrik, super sauber, super nachhaltig, super in allen Belangen.

    Vinyl Record Compounds
    Als führender Lieferant von Compounds für Vinyl-Schallplatten verstehen wir die spezifischen Anforderungen.
    plastchem.nl

    Apropos. Das in EUR hergestellte Vinyl unterscheidet sich in vielfacher Hinsicht von dem Material, was derzeit noch in USA bspw. bei Acoustic Sounds verarbeitet wird und aus einer Chemifabrik in Fernost stammt … in diesem Vinyl sind noch Bestandteile, die in EUR schon seit zwei Jahrzehnten verboten sind … Aber das ist ein anderes Thema …

  • Supertramp - Crime of the Century

    • Frank Wonneberg
    • 13. Januar 2026 um 12:09
    Zitat von M;chele

    Diese von der Deutschen Grammophon aufgelegten Ausgaben toppen die MFSL in allen Belangen.

    Herzlichen Dank für mögliche Rückmeldungen.

    Supertramp – Crime Of The Century – Vinyl (LP, Album, Reissue), 1985 [r11241875] | Discogs

    Supertramp – Crime Of The Century – Vinyl (white A&M labels, LP, Album + 2 more), 1985 [r4919019] | Discogs

    Kleine Anmerkung:

    PolyGram nicht DG …

    Beide Ausgaben zeigen die selben Matrizenstammnummern:

    393 647-1 S 1 320

    Zuerst Katalognummer, dann Seitenschlüssel und Folienbezeichnung. Die 320 ist die Schlüsselnummer für das Werk in Hannover (Langenhagen).

    Das ist eine Neuüberspielung nach dem Wechsel des europäischen Lizenznehmer … eigentlich sind beide Ausgaben identisch, wenn man mal von den Etiketten absieht …

    A&M hatte in den 70er Jahren verschiedene Lizenznehmer. Basis für Europa war ab 1970 London. Von dort wurden diverse Verträge für Kontinentaleuropa ausgehandelt. So auch mit der CBS, die die Platten gepreßt und vertrieben haben.

    In den USA hatte A&M mit RCA einen enstprechenden Vetrag für Herstellung und Vertrieb. Bertelsmann steigt 1983 bei RCA USA ein und ordnet einiges neu. So auch die Umverteilung des eigenen Katalogs sowie der assoziierten Marken. Hier kommt PolyGram ins Spiel, die nun für Europa Herstellung und Vertrieb übernehmen.

    Etwas später, 1989, kauft PolyGram dann A&M. Heute ist A&M Bestandteil im Universal Music Katalog.

    Zurück zu den beiden gezeigten Pressungen aus Hannover Langenhagen. Das Cover zeigt alle drei damals aktuellen Formate. LP, CD, MC. Ab 1984 war es üblich, das von U-Matic überspielt wurde. U-Matic ist ein digitales Bandformat, das als Production Master die bislang üblichen Viertel-Zoll-Magnetbänder (15 ips, 38 cm/s) ersetzt hatte. Die neuen Digital-Master wurden ab Archiv angefertigt.

    Das neue Verfahren hat die Produktion vereinfacht und linearisiert. EIn U-Matic galt als verbindlich und sollte entsprechend überspielt werden. Außerdem war es ein Master erster Genaration. Weitere Kopien galten als Verlust frei.

    Pssst: Das A&M Mastering Studio wurde übrigens bis 1985 von Bernie Grundman geleitet. 1986, als A&M umstruktiert wurde, unternahm Grundman mit dem Equipment ein Buy Out und arbeitet seitdem unter eigenem Namen.

    Ob und inwieweit das A&M Masteringstudio zwischen 1982-85 auch die erste Digitalsierung des Archivs betreut hat, ist mir nicht bekannt …


    So weit für den Moment.

    Mit Supertramp kenne ich mich nicht aus, fällt nicht in mein Beuteschema. Sorry …

  • Punktabsauger Monk Prodigy, hat die schon wer?

    • Frank Wonneberg
    • 2. Januar 2026 um 11:53
    Zitat von kostaszag

    Eine Frage an die Inhaber einer Prodigy: kann jemand die Polarität des Netzteils nennen?

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Frank Zappa

    • Frank Wonneberg
    • 4. Dezember 2025 um 11:16

    Man hört sich am Dienstag !?!

    Dateien

    ROCKRADIO_FZ_2025.jpg 318,41 kB – 0 Downloads
  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • Frank Wonneberg
    • 10. November 2025 um 11:53

    Ultraschall arbeitet ohne Alkohol. In der HG-BDA wird Isoprop weder genannt NOCH empfohlen. Alkohol ist ein wenig von Gestern … Destilliertes Wasser und Netzmittel … von mir aus auch ein dedizierter Plastikreiniger für Ultraschall. All diese Zutaten sind sehr umweltverträglich, ungiftig und auch nicht ätzend …

    Bin nicht sicher, ob US-WM vielleicht auf Alkohol verärgert reagieren … sicher in der Knosti-Wanne, aber Isoporop ist flüchtig … bei Bürsten-Absaugern, da mag das gehen …

    … wenn schon IPA (sic!), dann eine Flasche India Pale Ale für den Maschinenbediener …

  • SHAKTI VORSTELLUNG: Deutsche Grammophon "The Original Source" Vinyl

    • Frank Wonneberg
    • 31. Oktober 2025 um 15:53
    Zitat von Tinitus

    Hatte mir eine Getz/Gilberto in 2022 zu einem Preis von 377€ bestellt. Jetzt kostet der Spaß 440€. Dieses Bossa-Nova-Meisterwerk "Stan Getz & João Gilberto" wurde übrigens in dem Artikel von Frank Wonneberg in der

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    MINT Magazin

    https://shop.mintmag.de › products › mint-nr-068

    in der Rubrik "Master Class" nicht erwähnt bzw. war wohl nicht bekannt.

    War und ist bekannt. Es lag zu dem Zeitpunkt leider kein Beleg vor. Ohne eine entsprechende Vorlage kann objektive keine Meinung formulieren und in der MINT verbreiten.

    Tatsächlich hatte ich Herrn Kaps von Supersense um eine Leihgabe gebeten … aber es gab von ihm kein Interesse daran … und hier in Berlin hatte zu dem Zeitpunkt niemand diese Pretiose. Mittlerweile kenne ich einen Sammler in DD, der stolzer Besitzer ist …

    Da ich aus alten Zeiten (+30 Jahre) einige Dubplates /Laquers (Miles Davis, Frank Zappa etc.) habe … und die ab und zu auflege, ist mir die Anmutung, Belastbarkeit und Qualität einer derartigen Überspielung bekannt.

    Persönlich halte ich Supersense in Wien für eher wenig interessant. Aber es gibt Käufer, Fans, begeisterte Hörer … ist auch in Ordnung. Wer wer für sein Hobby mehr Geld investiert, der soll auch es auch genießen.

    Eigentlich interessiert mich Industrieware, replizierte und seriell gefertigte Produkte, echte Muster und/oder außergewöhnliche Ausgaben. Wie bspw. die Metallscheiben aus der VR Ungarn, die um 1970 mit kompletten West-LPs bespielt wurden. Davon habe ich eine Jimi Hendrix im Regal …

    Die aktuellen Edel-Verwerter, inklusive der Tape-Duplikatoren, das ist schon eine besondere Sache. Jedenfalls lizensiert Supersense offiziell bei Universal. So weit mir bekannt, wird Supersense demnächst auch mit einem preiswerteren Unikat-Schnitt den Markt beglücken.


    P.S.: Zum Glück sind Alben mit der Güte von Getz/Gilberto nicht davon abhängig, wie sie zum Hörer gelangen. Alben dieser Liga sind und bleiben immer sehr gut! Hier zählt der Inhalt …

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • Frank Wonneberg
    • 14. Juli 2025 um 15:47

    Die offizielle Webseite erklärt das Neue zum Body: Hochreines Kupfer, Reduzierung der Windungen. Ein Grund, warum die beiden Bodies unterschiedliche Ausgangsspannungen liefern … Außerdem faßt der Body jetzt die Schrauben (Gewinde). Das ein Bor-Nadelträger flinker reagiert als die bisherigen Alustäbchen muß nicht erklärt werden … Die Nadel-Einsätze sind vollständig abwärtskompatibel (div. Vorgängerbaureihen) … auch sehr interessant, den offiziellen VK für das bisherige VM740ML hat AT von 339 € auf 269 € gesenkt … für 339 gibt es jetzt das neue VMX745xML, also den neuen Body inkl. neuem Nadeleinschub … einige der Nadeleinschübe sind auch etwas preiswerter … VMN60 (570/529), VMN50 (300/299), VMN45 (259), BNM40 (216,189), hingegen das VMN30 (139/169) …

    "Die neuen Tonabnehmer besitzen einen Generator mit para-toroidaler Spulenkonstruktion, bei dem zwei hintereinander angeordnete PCUHD-Spulen pro Kanal für eine deutlich verbesserte elektromagnetische Leistung sorgen. Für ein optimiertes Impulsverhalten wurde bei diesen Spulen außerdem die Anzahl der Windungen geringfügig reduziert*, was einen besonders klaren, direkten Klang gewährleistet – als wäre es live."

    *Im Vergleich zu Tonabnehmern der VM-Serie

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • Frank Wonneberg
    • 12. Juni 2025 um 16:58

    Kleine Ergänzung: wer verschiedene Formate reinigen will, ist derzeit mit der HumminGuru Nova am besten bedient. Über ein Gestänge kann die Breite für das Medium eingstellt werden – ganz unkompliziert. Bei 12, 10 und 7 Inch, also 30, 25 und 17 cm Platten rastet die Konstruktion spürbar ein. Das Mediums wird durch eine der beiden Walzen fixiert und angetrieben, die andere ist nur eine Führungsrolle. Der Clou: man kann auch Zwischengrößen einspannen, so bspw. die 20 cm Platten (Vinyl) aus der frühen Sowjetzeit. Das trifft auch auf Schellacks zu, die es damals in zig verschiedenen, heute unüblichen Größen gab. Aber, das Sahnehäubchen: Flexidisc! Letzte Woche habe eine Schallfolie von Die Ärzte (Geschwisterliebe, ME/Sounds) mit der Maschine gewaschen. Kein Problem, kein Knautsch, alles ganz gediegen.

  • Gläss Vinyl Cleaner

    • Frank Wonneberg
    • 12. Juni 2025 um 15:47

    Nur als kleine Einlassung, wer wirklich verschiedene Formate reinigen will, ist derzeit mit der HumminGuru Nova am besten bedient. Über ein Gestänge kann die Breite für das Medium eingstellt werden – ganz unkompliziert. Bei 12, 10 und 7 Inch, also 30, 25 und 17 cm Platten rastet die Konstruktion spürbar ein. Das Mediums wird durch eine der beiden Walzen fixiert und angetrieben, die andere ist nur eine Führungsrolle. Der Clou: man kann auch Zwischengrößen einspannen, so bspw. die 20 cm Platten aus der frühen Sowjetzeit. Das trifft auch auf Schellacks zu, die es damals in zig verschiedenen, heute unüblichen Größen gab. Aber, das Sahnehäubchen: Flexidisc! Letzte Woche habe eine Schallfolie von Die Ärzte (Geschwisterliebe, ME/Sounds) mit der Maschine gewaschen. Kein Problem, kein Knautsch, alles ganz gediegen.

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • Frank Wonneberg
    • 23. April 2025 um 11:18
    Zitat von tobi77

    Laut BDA sollte nach einer Stunde Inbetriebnahme mindestens 30 Minuten pausiert werden. Wie handhabt ihr das? Habe den Hinweis bis jetzt überlesen und bin am überlegen, ob ich meinen Zyklus von 10 Platten (jeweils 5 Minuten reinigen und trocknen) überdenken muss.

    In der BDA steht:

    "When the washing mode has been running continuously for more than 30 minutes, power off the machine and let it rest for 15 minutes before starting the next washing cycle." *

    Der washing mode ist die Ultraschallwäsche, also der Abschnitt beim Waschvorgang in dem die Hochfrequenz-Generatoren in Betrieb sind.

    Für diese Funktion gibt die Nova Maschine

    drei Laufzeiten vor:

    2 (QUICK),

    5 (DEEP) und

    10 (HEAVY) Minuten.

    Die Zeitdauer wird direkt über die zwei Taster links gewählt oder mit den beiden Tasten rechts unten in Verbindung mit dem Trockenvorgang.

    Die linken Tasten steuern nur die Ultraschall-Phase, nicht das Abpumpen und Trocknen. Also ist es möglich bspw. die HF-Generatoren drei Mal hintereinander zehn Minuten feucht laufen zu lassen. In diesem Fall soll dann nach 30 Minuten pausiert werden.

    Aber, wer macht das schon?

    Für alle normalen, also ab Werk vorprogrammierten Intervalle gibt es in der BDA keine Anmerkungen dazu.


    * Wenn der Waschgang länger als 30 Minuten ununterbrochen läuft, schalten Sie das Gerät aus und lassen Sie es 15 Minuten lang ruhen, bevor Sie den nächsten Waschgang starten.

    The Washing Mode allows users to run the washing cycle separately, without the draining and drying cycle. There are three settings available.

    Im Waschmodus können Benutzer den Waschgang separat ausführen, ohne den Abtropf- und Trocknungszyklus. Es stehen drei Einstellungen zur Verfügung.

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • Frank Wonneberg
    • 4. April 2025 um 11:50
    Destilliertes Wasser – Wikipedia
    de.wikipedia.org
  • SHAKTI VORSTELLUNG: Deutsche Grammophon "The Original Source" Vinyl

    • Frank Wonneberg
    • 25. März 2025 um 11:26

    In dem verlinkten Artikel aus der STEREO 12/2014 ist doch ein Hinweis zu Burkowitz, dessen Verbindung zu diesem Gebäude als Kirche sowie Aufnahmeort. In dem Buch Die Welt des Klangs von Brukowitz findet sich ein Textabschnitt dazu, den ich hier – in der Annahme, das nur wenige Forenianer das Buch kennen und/oder besitzen – komplett zitiere:

    Peter K. Burkowitz

    DIE WELT DES KLANGS

    Schiele & Schön

    2011

    Kapitel 10

    Abschnitt 2

    Sakralschall

    S. 164-167


    Sakralschall

    Wenn man von Klassik-Aufnahmen und großen Sälen spricht, fragt der Plattenliebhaber ziemlich regelmäßig, was es denn mit den vielen Kirchen auf sich hat, die offenbar von Produzenten und Tonmeistern besonders gern für Musikaufnahmen des klassischen Repertoires benutzt wer-den, und in denen sich offenbar auch die Musiker immer sehr wohl fühlen. Ich kann darauf eine Antwort geben, denn ich war selbst involviert, als in Berlin-Dahlem 1948 die inzwischen legendäre Jesus-Christus-Kirche von meinem Kollegen Heinz Opitz und mir für Aufnahmezwecke des RIAS erschlossen wurde.

    Genaugenommen war es nicht nur die Erfahrung, dass gerade Kirchen, wenn ihre Nachhallzeit nicht zu extrem war, besonders gute Mitklingverhältnisse aufwiesen.

    Darunter versteht man die sogenannten „Ersten Reflektionen" von den umliegenden Wänden. Außerdem lagen ja zu der Zeit alle einst renommierten Säle noch in Schutt und Asche. Beide Gegebenheiten lenkten unsere Erwartungen auf das Dahlemer Objekt. Zudem war diese erst 1931 fertiggestellte Kirche relativ neu, hatte gute Maß-Verhältnisse und unter 3 Sekunden Nachhallzeit; außerdem lag sie schön ruhig inmitten eines Parks.

    Die Versuchssitzungen verliefen über alle Maßen positiv. Von Kammermusik bis Symphonieorchester gab es fortan nichts, was irgendwo sonst schöner klang. Besonders auffallend: Die brillanten Mitten und Höhen und die einmalig durchhörbaren Konturen sogar noch bis herab in die Bass-Lagen - eine ganz seltene Besonderheit.

    Da mussten auf glückliche Weise die richtigen Faktoren zusammenspielen.

    Messungen ergaben dann auch einen ungewöhnlichen Nachhallverlauf: Ab etwa 1 kHz fiel die Kurve nach unten ab!

    Auch die Künstler waren begeistert.

    Der Dirigent des RIAS-Kammerorchesters, Karl Ristenpart, verlegte gleich ein Großprojekt dorthin: das gesamte Bach-Kanta-tenwerk. Wir waren damals gemeinsam auf der Höhe unserer RIAS-Zeit, und ich hatte dieses Projekt zu betreuen, täglich zwei Sitzungen, etwas mehr als ein halbes Jahr lang.

    Danach wusste ich alles über Bach-Aufnahmen. Und über diese Kirche (in der ich übrigens 1934 vom legendären Pastor Nie-möller konfirmiert worden war). Und, dass Bach-Kantaten (und nicht nur die) tatsächlich mit Abstand am besten klingen, wenn man mit nur einem Mikrophon, genauer gesagt mit einem einzigen Mikrophon-Standort bei einem D/R (Direkt-Reflektiert) Verhältnis etwa 1:1 zurechtkommt (sogen. Hallradius). Bachs Kompositionskunst macht es ja dem Tonmeister mit seiner ausgewogenen Instrumentation, seinen nichts verdeckenden dynamischen Schattierungen und makelloser Singstimm-Stützung leicht. Und wir hatten Zeit zum Ausbalancieren der Sitzordnung - eine aus banalem Wissensverlust heute verloren gegangene Selbstverständlichkeit. Der Trend, sie durch „Mastering" zu ersetzen, erklärt den zunehmend artifiziellen Klang vieler handwerklich pompös aufgeblasener, aber musikalisch nichtssagender, moderner Aufnahmen.

    Nicht lange danach setzte ein Run der Plattenfirmen auf diese Kirche ein, vorneweg die DGG. Zahllose, neuartig „großräumig" klingende Produktionen entstanden, mit denen diese Firma unter der tontechnischen Leitung von Heinrich Keilholz - gemessen am herkömmlich „trockenen" Schallplatten-Klang - progressive Maßstäbe setzte, die er von seinen Erfahrungen bei der Reichs-Rund-funk-Gesellschaft mitgebracht hatte (s. auch Erläuterungen zum großen Sendesaal der RRG, Berlin, Masurenalle. Dort waren auch so markante Neuerungen entstanden, wie die HF-Vormagnetisierung bei der Tonbandtechnik, der richtige Umgang mit modernen Breitband-Kon-densator-mikrophonen, erste Stereo-Tonbandaufnahmen).

    Beispielsweise verlangten die Dirigenten Ferenc Fricsay und Maestro H. v. Karajan die Anbringung nur eines Mikrophons am äußersten Ende eines voll ausgefahrenen 5-Meter Galgens, nachdem sie den Klang von 1-Mikrophon-Aufnahmen gehört hatten. Das ging dann aber doch nicht immer, zumal, wenn sehr komplexe Werke aufzunehmen waren und wenn Solostimmen so nicht präsent genug darzustellen waren - das alte Problem des großen Unterschieds im Präsenz-Eindruck zwischen unmittelbarem (live) und mittelbarem (per Übertragung) Hören.

    Eines Tages wurde die Kirche innen neu gestrichen. Danach klang sie anders. Die Gurus meinten, schlechter. Aber das legte sich. Dennoch, über alle Wandlungen von Zeit und Geschmack hat sie ihren Ruf als akustischer „Ausnahme"-Aufnahmeort bewahrt.

  • SHAKTI VORSTELLUNG: Deutsche Grammophon "The Original Source" Vinyl

    • Frank Wonneberg
    • 24. März 2025 um 23:53

    https://www.kg-dahlem.de/fileadmin/user_upload/JCK-Sanierung/018-023_Tonstudio-Christuskirche.pdf

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • Frank Wonneberg
    • 21. März 2025 um 12:13

    Tatsächlich ist in dem Duo auf der einen Seite ein kleiner Ultraschall-Generator verbaut. Darüber eine kleine runde Wanne, die man mit destillierten Wasser füllt. Knapp zehn Tropfen, dann ist die Mulde voll. Die drei Gummiringe, unterschiedlich in Randbreit und Profil, verkleinern unterschiedlich das Volumen der Wanne.

    Man nimmt den Ultraschall bedingt war, ein feines Restgeräusch liegt im hörbaren Spektrum.

    Der Abtaster benötigt eine Gehäusekante oder wenigstens eine Stützfläche, mit der man ihn auf den verwendeten Gummiring ablegen kann. Da ich nur TA mit Gehäuse benutze, ist das kein Problem. Wie problematisch das Prozedere bei einem nackten Abtaster wird, also bei denen Nadelträger und Generator komplett frei liegen, kann ich nicht beurteilen …

    Die Nadel, also der vordere Teil des Nadelträgers und die Nadel selbst sind nach der Reinigung absolut blank. Das sieht man bereits mit einem Fadenzähler (10:1) sehr gut.

    Der obere Teil des Nadelträgers wird nicht feucht, ebenso wenig der Generator. Es taucht nur der vordere Teil in das Bad.

    Ein kleiner poröser Puck ist zur Ablage der Nadel nach der Reinigung. Der Puck wirkt als Schwamm, der schnell Restflüssigkeit von der Nadelspitze aufnimmt. Minimale Restflüssigkeit auf dem Nadelträger verdunstet umgehend.

    Falls sich beim Abspielen von Platten etwaige Fäden um den Nadelträger gewunden haben, das kommt ab und zu vor, muß man diese mechanisch entfernen. Also Pinsel, Bürste oder ein Gel-Pad (bspw. AT617a). Derartige komplexe Verschmutzungen kann der Duo-S nicht beheben.


    Die von Mario beschriebene "Klangveränderung" ist eigentlich der Sollzustand der Nadel. Die Nadeltontechnik funktioniert ja bei der Mikro- und Stereorille im mikroskopischen Bereich. Alle Feinheiten der Rille und des Nadelschliffs kann man nur unter einem Mikroskop erkennen. Wenn also ein bi- oder multiradialer Schliff verwendet wird, dann sind nach der Ultraschall-Reinigung auch alle Kanten sauber, ebenso wie die gesamte Oberfläche des Diamanten. Dazu kommt, das die Nadel nur ihr eigenes Gewicht besitzt … Dreck trägt ja nicht nur optisch sondern auch mit Gewicht auf … lehmverschmierte Stiefel wiegen mehr als frisch geputzte :)

    Außerdem "sitzen" saubere Nadelschliffe viel besser in der Rille und können die modulierten Rillenwände besser abtasten.


    Eine saubere Nadel schont die Rille, eine saubere Rille schont die Nadel! Die Standzeit für gut gepflegte Medien und Technik steigt enorm! Hier geht es nicht nur um den „hörbaren“ Gewinn sondern auch um die Soft- und Hardware … wenn ein Abtaster doppelt so lange gut spielt …


    Je nach Zustand der Platten und der dadurch auftretenden Verschmutzung der Nadel … empfiehlt es sich nach 10 max. 20 h Standzeit, erneut zu reinigen … der Akku in der aktuellen Version läßt sich mit USB-C schnell laden und hält sehr lange. Die Version 1 mit Batterien war rasant schnell leer, ein Hinweis für den Energiehunger des US-Generators.

    Wie neulich schon hier im Forum geschrieben, die HumminGuru Leute haben wirklich nur gute, bzw. sehr gute Geräte am Start. Und das bei der lebhaften Diskussion hier im Forum. HumminGuru hat ausschließlich attraktive Preise. Als ich vor Jahren noch direkt bestellen mußte, war ich auch skeptisch … inzwischen gibt es einen offiziellen Importeur für D und überall im Land Fachhändler, die die Geräte vor Ort haben. Goldene Zeiten!

    Alle HumminGuru Geräte sind gut konstruiert und auf sehr gutem Niveau gefertigt. Es sind keine Bastellösungen aus der Garage!

    Die Nadelreiniger/Waage Kombi Duo-S ist derzeit ohne echte Konkurrenz. Das trifft übrigens auch auf das Modell Orbit zu. Damit kann man ganz exakt die statischen Aufladungen einer Schallplatte minimieren. Anders als bei den Zero-Pistolen, arbeitet der Orbit die gesamte Oberfläche in zehn Umdrehungen ab. Auch hier kann man nach dem Prozedere bspw. etwaige langweilige Diskussionen über die Qualität und Unterschiede von Plattenteller-Gewichten abhaken und sich wieder der Musik zu wenden … Den Orbit kann man auch nach der ersten Plattenwäsche, bei der man die Platte "vorwäscht", also vor der Feinwäsche benutzen!


    P.S. In Zeiten, in denen Neuerscheinungen aber auch Reissues i.d.R. 39€ oder mehr kosten, in denen man also für einen Hunderter nicht mehr mit einem Arm voll Platten aus dem Laden kommt … übrigens auch nur noch ganz selten mit einem vollen Arm vom Flohmarkt … also, in solchen Zeiten sollte man nicht jammern, wenn man auf 12 oder 25 Platten verzichtet und sich dafür einmal ordentlich mit je einer Ultraschall-Waschmachine für die Platten und den Abtaster beschenkt! … Ist auch eine kostengünstige Wässche ohne sündhaft teure Lotionen … … destilliertes Wasser ist perfekt, dazu ein Spritzer Netzmittel … Bi-Dest eher für Angeber.

    Was wirklich zählt, das man den Tank der Maschine nach jeder Aktion, also wenn man die aufgebrauchte Flüssigkeit wegschüttet, also den tank auseinander bauen und ordentlich abspülen UND abtrocknen. Das Filz-Filter ordentlich spülen, abtupfen und komplett trocknen lassen … dann eventuelle grobe Rückstände abbürsten.

    Apropos: Bei jeder Wäsche verschwindet Reinigungsflüssigkeit … die Oberfläche der Platte ist ja feucht und wird trocken geblasen. Deshalb macht es Sinn, bei jedem Umfüllen von Tank erneut in die Wanne, die Standhöhe zu prüfen und entsprechend nach zu füllen. Bei mir stehen 500 ml Flaschen (Kunststoff), in denen ich das Waschwasser ansetze. Dadurch habe ich Flüssigkeit für 20 bis 30 Platten vorrätig. Mehr sollte man mit einer Mischung aber auch nicht waschen, dann wird die Flüssigkeit auch lebendig … übrigens auch nicht tagelang benutze Flüssigkeit rumstehen lassen, da bildet sich im Filz gern eine Kultur …

    P.P.S. Die kleine orange-blaue Bürste habe ich auch schon an anderer Stelle gelobt. Hier ist die mitgelieferte Tinktur nicht mehr zeitgemäß, da hat sich HG zu sehr am AT-Vorbild orientiert … aber, diese Bürste ist effektiver als egal wie teuren Haarbürsten … von den eher schmierigen den Staub herumschiebenden Carbonfaser-Bürsten ganz zu schweigen …

  • Was ist eigentlich die ultimative Version von Rumours?

    • Frank Wonneberg
    • 12. März 2025 um 13:25

    Gern wiederhole ich meine in der MINT veröffentlichte Feststellung, das eine der aktuell in Umlauf befindlichen Variante, die Überspielung duch Chris Bellman im Grundman Studio, eine überaus gute Ausgabe ist. Das betrifft das Remaster, Überspiel, den Schnitt und die Pressung. Außerdem wird die Scheibe für i.d.R. deutlich unter 30€ verkauft … das ist aktuell Nice Price …

    Die beiden von Steve Hoffman und Kevin Gray geschnittenen Ausgaben sind nicht wirklich besser. Das ist ein wenig wie Chrome, wenn es zu sehr glänzt …

    Wie auch immer, zahlose Masterings und Überspielungen der letzten zehn Jahre von klassischen Alben sind deutlich weniger brillant, dafür aber angenehm durchhörbar.

    Beim Ausmessen und Abhören gibt trotzdem ordentlich Höhen. Es sind in der Regel Einstellungen und Umsetzung beim Schnitt für die Bereiche der Mitten (unten = 320-640 Hz, sowie 640-1280 Hz), aber dann auch der Präsenzbereich (1280-2560 Hz) relevant. Aktuell bewertet man ein Aufhellen im Brillanzbereich (2560-5120Hz) weniger stark. Da haben sich die Ansichten doch ein wenig geändert.

    In der Regel lassen sich diese neuen Mastering sehr gut abspielen und bei einer gut klingenden Kette sollte es auch wenig zu mekern geben.

    Bei den Beiträgen in der Mint achte ich auch immer auf den Preis. Also bei neu wie auch antiquarisch, sowie die mögliche Verfügbarkeit der Pressungen. Was die 45er Ausgaben betrifft, da bin ich ehrlich gesagt ein großer Freund, auch wenn die Scheiben teils brillant laufen … aber, eigentlich wird (vor allem bei Album-Klassiker) die Ästhetik des ursprünglichen Albums völlig aufgelöst …

    Ach so, aktuell ist ja in der MINT noch der Beitrag zum AJA Album von Steely Dan präsent. Dort mußte ich leider festhalten, das die aktuellen Neuausgaben zum "Normal"-Preis die via Universal angeboten werden, leider nichts taugen. Ja, wirklich schade! Wo doch die 45er bei Analogue Production zum Preis eines U-Boots herausragend klingen.

    Aber, irgendwie hat UMG nun EInsicht gezeigt und nun für KATY LIED endlich ein anderes Masteringstrudio beauftragt. Sterling Sound und dort Joe Nino-Hernes. Das ist eine herausragende Platte zum aktuell noch akzeptablen Preis (ca. 29,99). EMPFEHLUNG

    https://www.discogs.com/de/release/33005481-Steely-Dan-Katy-Lied

    Der bisher veröffentlichte Steely Dan Katalog hingegen trägt weiterhin Trauer … vielleicht gibt die UMG alle betreffenden Scheiben noch einmal bei Sterling Sound in Arbeit …

  • Sammelbestellung Humminguru Schallplattenwaschmaschine

    • Frank Wonneberg
    • 24. Februar 2025 um 11:55
    Beitrag

    RE: Workflow HumminGuru Ultraschall

    Wie bereits geschrieben, die Unterschiede und neuen Features der NOVA finden sich detailliert auf der Webseite:

    – die Frequenz ist jetzt Intervall gesteuert

    – variablere Zeitschaltung

    – stärkere Lüfter (lauter!)

    – alle drei Standardformate (30/25/17)

    – Plattenständer

    – neues Steckernetzteil

    Die Intervallsteuerung variiert die US-Frequenz, dadurch wird die Verfahrenswirkung verstärkt. Kennt man von den großen Wannenbädern.

    Das von der HG (Standard) bekannte Problem bei minimal abweichender…
    Frank Wonneberg
    24. Februar 2025 um 11:52
  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • Frank Wonneberg
    • 24. Februar 2025 um 11:52

    Wie bereits geschrieben, die Unterschiede und neuen Features der NOVA finden sich detailliert auf der Webseite:

    – die Frequenz ist jetzt Intervall gesteuert

    – variablere Zeitschaltung

    – stärkere Lüfter (lauter!)

    – alle drei Standardformate (30/25/17)

    – Plattenständer

    – neues Steckernetzteil

    Die Intervallsteuerung variiert die US-Frequenz, dadurch wird die Verfahrenswirkung verstärkt. Kennt man von den großen Wannenbädern.

    Das von der HG (Standard) bekannte Problem bei minimal abweichender Plattengröße (bspw. 30 cm) entfällt, da dreht man einfach ein wenig am Format-Wähler.

    Handling ist gut bis sehr gut.

    Beide Maschinen sind keine Vollautomaten!

    Beschicken, Entnahme und Umfüllen der Flüssigkeit händisch.

    Geringe Stellfläche und Stauraum!

    Beide Maschinen sind solide konstruiert und gefertigt.

    Alles sehr durchdacht, praktikabel und ansehnlich!

    Das Design ist professionell, die Ausführung angemessen.


    Wer nicht die NOVA nimmt, kann das Eingesparte für den Nadelreiniger S-DUO pro verwenden. Dieser US-Nadelreiniger ist derzeit einzigartig. Exzellente Reinigungsleistung. Kein Vergleich mit dem alten AT-Nadelreiniger.

    Die i-BRUSH ist auch sehr empfehlenswert.

    Die Bürste nimmt Anleihen bei der alten weiß-blauen AT-Bürste. Aber die i-BRUSH funktioniert trocken in zwei Richtungen, andrehen und nach außen (blau) bzw. innen fahren (orange). Das Gewebe ist enorm anziehend – erstaunlich was bei einer Anwendung hängen bleibt …

    Die beigelegte Reinigungsflüssigkeit ist jedoch ein (unnötiges) Überbleibsel aus alten Zeiten. Diese Tinktur kann man bspw. zur Nutzung im Ultraschallbad verwenden …

    Einen noch: ORBIT.

    Anders als bei den Entladungspistolen, reduziert die ORBIT ganz definiert auf der gesamten Oberfläche gleichmäßig die Spannung (Aufladung). Das ganze funktioniert für die gesamte Scheibe …

    ORBIT eröffnet völlig neue Diskussionen! Oder um es ganz sanft zu formulieren: Wer bislang Threads mit umfangreichen Diskussionen über Platten-Beschwerer füllt, sollte sich unbedingt ein ORBIT besorgen.


    P.S. Den Wunsch beim Plattenhören neben dem Sessel die nächste Platte zu waschen, teile ich nicht. Selbst ein gut eingestellte Keith Monk oder Loricraft macht nervige Geräusche … jedenfalls bei meiner Abhörlautstärke. Von Ultraschall oder Schlitzsauger ganz abgesehen.

    P.P.S. Mit Humor formuliert, nur Dyson wäre in der Lage eine deutlich bessere US-Maschine für unter 999€ anzubieten. Das bezieht sich auch auf alle anderen aktuellen Modelle und Preisklassen (2500, 3250, 8500€). Aber unabhängig von der Preisklasse – der weltweite Plattenwäscher-Markt ist für Dyson viel zu klein …

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