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  1. Analogue Audio Association
  2. kajetan

Beiträge von kajetan

  • Klang messen - wie?

    • kajetan
    • 7. Dezember 2025 um 10:51
    Zitat von U.H.

    Man kann versuchen den Text zu finden, wo Kepler wissenschaftlich (fundiert) über das "Geheimwissen" bezüglich der "harmonikale Struktur der Welt" der alten Griechen berichtet. Mir ist dafür die Zeit zu schade.

    Da muss man gar nicht groß forschen, es reicht Wikipedia um zu erkennen, dass die Aussage nicht falsch ist:

    Zitat

    Kepler war ein pythagoreischer Mystiker. Er glaubte, dass mathematische Beziehungen die Grundlage der Natur seien und alle Schöpfung ein zusammenhängendes Ganzes.


    Zitat

    Nach intensivem Studium der Daten zur Umlaufbahn des Mars entdeckte Kepler am 15. Mai 1618 das dritte der nach ihm benannten Gesetze, das er in dem im Jahr 1619 veröffentlichten Werk Harmonices mundi libri V („Fünf Bücher zur Harmonik der Welt“) erläuterte. Danach ist das Verhältnis des Quadrats der Umlaufzeit T [Blockierte Grafik: https://wikimedia.org/api/rest_v1/me…e262fbe54f7f6e0] eines Planeten zur dritten Potenz der großen Halbachse d [Blockierte Grafik: https://wikimedia.org/api/rest_v1/me…7e9f90d235c66ab] seiner Bahnellipse für alle Planeten dasselbe: T 2 / d 3 [Blockierte Grafik: https://wikimedia.org/api/rest_v1/me…e742eba44d63b7b] ist für alle Planeten gleich. Dies ist äquivalent zum dritten Keplerschen Gesetz.

    Zitat

    Kepler sprach in diesem Werk von einem harmonischen Gesetz. Er glaubte, dass es eine musikalische Harmonie enthülle, die der Schöpfer im Sonnensystem verewige. „Ich fühle mich von einer unaussprechlichen Verzückung ergriffen ob des göttlichen Schauspiels der himmlischen Harmonie. Denn wir sehen hier, wie Gott gleich einem menschlichen Baumeister, der Ordnung und Regel gemäß, an die Grundlegung der Welt herangetreten ist.“

  • Klang messen - wie?

    • kajetan
    • 7. Dezember 2025 um 10:12
    Zitat von U.H.

    Mit Verlaub: Nichts von dem, was du in meiner Aussage interpretierst und kritisierst, habe ich geschrieben.


    Was ist denn dann der Pseudoquack (quark?), von dem du schreibst? Das kann ich aus der Seminarbeschreibung nicht so ohne weiteres entnehmen. Die erinnert mich an Berendt, der schon esoterisch wr, aber definitiv viele interessante Beobachtungen zusammengetragen hat, und seinerzeit auch sehr viel Beachtung über Esoterikerkreise hinaus erfahren hat.

    Und warum soll man die Datumsangaben beachten?

  • Klang messen - wie?

    • kajetan
    • 7. Dezember 2025 um 09:59
    Zitat von U.H.

    Man achte auf die Datumsangaben.

    Das ist so eine geballte Ladung Pseudoquack, dass es sich für mich nicht lohnt, darüber weiter zu diskutieren. Ist eh Off-Topic.

    Das ist jetzt schon schräg. Weil es von 1982 ist, muss es Unsinn, oder unseriös sein? Schopenhauer hat sich auch mit dem Thema beschäfigt, immerhin ein anerkannter Philosoph. Der wiederum geht bis zu den Veda zurück. Mit dem Thema der Harmonik haben sich viele intelligente Köpfe beschäftigt und es ist schon ziemlich ignorant, das so abzutun. Es gibt ne Menge Fraen, die die "rationalen" Wissenschaften nicht beantworten können, und es gibt auch Wissenschaftler, die das wissen.

  • Mit welchen Lautsprechern betreibt ihr eure 300b / SE Trioden

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 17:59

    Trenner & Friedl Pharoah


    Allerdings hat mein Verstärker 4 x 300b stecken. Der könnte auch sicher wikungsgradschwächere LS antreiben .

  • Klang messen - wie?

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 17:54

    Da spielen vermutlich Obertöne die entscheidende Rolle, wenn es sich prinzipiell um die gleichen Instrumente handelt.

  • Klang messen - wie?

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 17:42

    Die Frequenzen zweier verschiedener Instrumente zu messen, dürfte nicht so schwer sein. Ob man den Unterschied zwischen einer Stradivari und einer Guarneri messen kann, weiß ich nicht. Hören kann man ihn.

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 16:19
    Zitat von U.H.

    Was ist, wenn man irgendwo dazwischen ist?

    Wie jetzt, an geraden Tagen hörste was, an ungeraden nix? ^^

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 16:12

    Ach Herrjeh, das hat jetzt aber gedauert, bis endlich nach BT und DBT gerufen wird... ^^


    Und das alles nur weil jemand sich freut und ein wenig wundert, dass sein Plattenspieler mit einem besseren NT besser klingt...


    Habe letztens mit einem Freund intensiv Kabel getestet. Hatte vorher schon fast Angst, dass wir nix hören. Und dann haben wir ganz herzlich gelacht...

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 15:25
    Zitat von Knight Muddy

    …natürlich gibt’s die; aber solange die ( ich nenne es jetzt mal die) „Messfraktion“ nicht zugibt, dass es nicht nur psychoakustische Faktoren gibt, welche mit den üblichen Messungen nicht erfasst und erklärt werden und dennoch den Klang beeinflussen 🤔 NIEMALS 😁👋

    Ds wird niemals passieren. Lieber immer wieder die gleiche Gebetsmühle drehen... ^^

    Shaktis Angebot eines Vergleichshörens im Rahmen dieser Thematik wurde ja auch von niemandem angenommen. Das herrschte plötzlich Schweigen. :P

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 14:49
    Zitat von schnupperabo

    In der Tat, das passiert mir schon mal bei manchen. ;)

    Bisschen arm die Reaktion... ;)

    Warum fragst du dann?

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 14:39
    Zitat von schnupperabo

    Und - wie ist dein Beitrag zur Frage "Warum klingt es besser"? ;)

    Lies es doch einfach nach, Post #8. Passiert dir übrigens öfter, dass dir sowas durchrutscht.^^^^

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 14:34
    Zitat

    ... Hörbar war es und die Frage war nach dem (eher technischen) warum.

    Zitat von schnupperabo

    Bei allem Streit – genau um diese Frage ging es, glaube ich, jedem, der im Thread etwas dazu geschrieben hat. Ich schließe technische Gründe aus, so wie sich die Lage bis jetzt darstellt.

    Falsch, es wurde gefragt "Warum klingt es besser?"

    Geantwortet wird hier von der allbekannten Fraktion, dass es gar nicht besser klingen kann. Und dann kommt natürlich noch irgendwer angerannt mit DD vs. Riemen, was auch nicht die Fragestellung war.

    Erkenne den Unterschied!

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 12:33
    Zitat von FrankG

    Diese Kommentare sind pure Polemik. Da setzt ihr euch sehr überheblich über die Laien, die ja sowas von keine Ahnung haben. Bringt euch das so viel, für euer Ego?
    Das ist doch alles nicht hilfreich.

    Völlig korrekt. Und es wird mal wieder ein Fred systematisch torpediert, der nicht ins allzu enge Weltbild passt.

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 12:01
    Zitat von JoDeKo

    Der Kollege ist neu

    Galube ich nicht! Dem ist nur offensichtlich woanders extreeeeem langweilig geworden und er muss den Stau jetzt hier abarbeiten... ^^^^


    Was mir für immer rätselhaft bleiben wird, warum man sich mit einer fehlenden Fähigkeit so exponieren muss.

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 11:18
    Zitat von Thomas22

    Darum ging es aber eben nicht. Es geht um das Netzteil. Zumindest war das die ursprüngliche Frage.

    Ich bleibe dabei, es liegt am Hörer, obwohl andererseits unbekannt bleibt, was da vorher überhaupt los war.

    Das haben wir jetzt verstanden. Unsinn wird ja durch Wiederholung nicht besser oder wahr...

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 10:20

    Danke, dass du dich da durchgekämpft hast.

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 10:07
    Zitat von mindfidelity

    Hier sei nochmals die Ausführung zu diesem Thema von dem auch hier sehr geschätzten "Calvin " zitiert :

    " Vergleicht man die Regelsysteme erkennt man unschwer, das die PLL-Servoregelung in jeglicher Hinsicht die genaueste, stabilste und feinfühligste Regelung darstellt.

    Das sie und Direktantriebe im allgemeinen bei vielen HighEndern einen schlechten Ruf haben, liegt nicht am Prinzip an sich, sondern an der Umsetzung und geschickter Propaganda der Vertreter und Fans der Riemen-getriebenen Laufwerke.

    Die verfeinerten Servoregelungen erlaubten es den Herstellern auf immer leichtere Teller und schwächere Motoren zu setzen, da für präzisen Gleichlauf weder die Massenträgheit der Teller noch ein hohes Drehmoment erforderlich war.

    Nutenlose, eisenlose Motoren mit geringerem Polruckeln und verringerter Anzahl an Phasensträngen, die deutlich flacher bauten, konnten eingesetzt werden und wurden samt Lager und Steuerung als kompakte, günstig zu fertigende Baugruppen aufgelegt. Die Hersteller setzten mehr auf Komfort in der Bedienung. Insgesamt litten die Qualität und vor allem die Haptik und Optik der Geräte darunter. Der Begriff ´Plastikbomber´ spricht für sich.

    Bei den Riementrieblern ging die Entwicklung dagegen in die Richtung zu immer imposanteren und schwereren Ausführungen. Auch hier spricht der Begriff ´Bohrinseln´ Bände. Über das hier vielfach an falschen oder irrelevanten Stellen betriebene Overkill-Design täuscht dann die schiere Masse und Altar-gleiche Präsenz dieser Maschinen hinweg. Begleitet wird das gerne von Marketing, das den Eindruck erwecken will, der Hersteller habe als Einziger die einzige und endgültige Lösung einer herkulischen Aufgabenstellung gefunden, gegen das die Mondlandung wie eine schnöde Fingerübung wirkt. Da mit dem weitgehenden Verlust an messtechnischer Kompetenz in der besprechenden Presse ein wichtiges Vergleichsnormal entfällt, könnten Hersteller und Vertriebe ohne einen Nachweis zu führen Daten und Spezifikationen weitgehend frei "erfinden".

    Das das allzu häufig an physikalischen und elektrotechnischen Wahrheiten und Möglichkeiten vorbei konstruierte Schwergewicht hyperempfindlich auf kleinste Variationen reagiert, muss man halt hinnehmen, weil es in den kurzen Zeitzwischenräumen wo es mal die 33,3U/min trifft ansonsten ja überragend klingt. Dem geneigten HighEnder, der sich mit tapferer Hingabe seinem Hobby widmet eröffnen solche Bugs -sorry, Features natürlich- eine Spielwiese durch die er aktiv und glücklich werden kann durch vielerlei Tweaks und Tunings.

    Bei Sonnenschein wird der Faden aufgezogen, bei Übergangswetter das Tape und bei Regen der Riemen, natürlich fein austariert in der mechanischen Spannung und alle zwei Stunden nachkontrolliert, da sonst das Timing nicht mehr stimmt.

    Welch ein Schock, wenn dann ein Oldtimer aus der Hochzeit der guten Direktantriebler im direkten Vergleich sich so gar nicht unterkriegen lässt und den lange ausklingenden Klavierton mit stupender Pitchstabilität präsentiert ohne lang drumherum zu eiern.

    Selbstverständlich gibt es auch bei Riementrieblern hervorragende Laufwerke, aber auf was meint ein Hersteller sich eigentlich etwas einbilden zu können, der nicht einmal über das KnowHow verfügt einem Motor eine anständige Regelung bei zu stellen, sondern einen popeligen Sinusgenerator zur Ansteuerung eines Synchronmotors als OEM einkaufen muss?

    Quelle : calvins-audio-page

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    Und soll ohne Polemik was aussagen?

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • kajetan
    • 6. Dezember 2025 um 10:05

    Ich versuche es mal als totaler technischer Laie. Der Motor kann eventuell minimale, grundsätzlich schwer wahrnehmbare Schwankungen der Geschwindigkeit aufweisen oder Vibrationen in irgendeiner Form, die durch eine schlechtere Stromversorgung stärker vorhanden sind, und bei einer besseren Stromversorgung abgeschwächt werden. Das klingt dann vor allem ruhiger und klarer, wie es oft wahrgenommen wird, weil der Abtastvorgang selbst dadurch auch ruhiger und weniger störend beeinflusst wird. Ein Motorhersteller könnte dazu vermutlich eine Erklärung geben.

    Der Hersteller eines solch besseren NTs hat mir mal erklärt, er wüßte nicht, warum es besser känge, aber zu seiner eigenen Überraschung sei es so.

    Derainer hat als Motorhersteller bestimmt eine gute Erklärung.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • kajetan
    • 4. Dezember 2025 um 18:54

    Jetzt sind wir hier bei "welche Verstärker kennt ihr" gelandet?

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • kajetan
    • 3. Dezember 2025 um 14:22

    Eigentlich ein bisschen lang, aber schön... ^^^^^^


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