Posts by Fulcher de Susato

    Hallo Wolfgang,


    wenn Du erst einmal schauen möchtest, ob Mono überhaupt etwas für Dich ist, würde ich auf der technischen Seite erst einmal gar nichts tun.


    Besorge Dir - oder vielleicht hast Du sie ja auch schon - echte (alte) Monopressungen und höre erst einmal mit Deinem Setup.
    Was dann aus Deinen beiden Lautsprechern kommt, ist ist auf beiden Seiten identisch - also Mono mit zwei Lautsprechern.


    Wenn Dir gefällt, was Du hörts, mach bei einem Tonabnehmer für Mono und alte Microgroove LP´s weiter.
    Willst Du dann noch weitergehen, sprechen wir über einen echten Monoverstärker der einen Lautsprecher treibt.


    Gruß
    Volker

    Hallo zusammen,
    was ist besser, als eine große Schallwand?
    ... eine größere Schallwand <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">




    Auch wenn die Antwort etwas differenzierter hätte ausfallen können - in diesem Fall stimmt es.
    Gebaut hatte ich die Wand eigentlich für einen Isophon Orchester. In der Schallwand hat der Orchester mir aber nicht so richtig gefallen. Also habe ich die freien Tage etwas genutzt und gesägt und gefeilt und für den etwas größeren Philips Breitbänder umgebaut.




    Ein wunderbar direkter und präsenter Klang durch den Philips AD1255 der von einem Siemens Hochtöner unterstützt wird und wenn der Bass fehlt, können die Sub´s einfach mitlaufen.









    Gruß
    Volker

    Hallo Michael,
    hallo Volker,




    wisst Ihr eigentlich, was Ihr da tut ...
    Ihr führt mich ständig in Versuchung <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f644@2x.png 2x">




    Nach einiger Suche habe ich in London dann diese Ausgabe gefunden







    Ich bin schon sehr gespannt!




    Gruß
    Volker

    Quote

    Röhrenendstufe mit kanalgetrenntem Aufbau (getrennte Trafos ...

    Hallo,


    Du sprichts hier höchstwahrscheinlich von den Ausgangsübertragern aber nicht von Netztrafos. Davon wirst Du nur einen haben und auch nur eine Sieblkette mit Siebdossel usw. für die Hochspannung. "Reißt" Du die Kiste auseinander brauchst Du auch die gesamte Spannungsversorgung doppelt.
    Und in einem neuen Gehäuse wohl auch einen neuen kompletten Aufbau.


    Ohne zu wissen, von welchem Verstärker Du überhaupt sprichst, würde ich sagen: Vergiss es!


    Gruß
    Volker

    Hallo Michael
    und "Hallo" in die Runde,




    die Hayden und Boccherini Concerti mit Janos Starker sind wirklich wunderbar.
    Gestern eingetroffen und gleich gehört.




    Mit im Paket war aber auch diese Platte hier:







    Oistrakh ist in dieser Aufnahme ein Zauberer <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f644@2x.png 2x">




    Gruß
    Volker

    Hallo Guido,


    meine Schellacks höre ich mit einem Ortofon OM78 und dem "Monogram".
    Hierbei ist die schaltbare EQ wirklich wichtig.
    An der zweiten, nicht umgebaute Cornet2, hängt ein Decca London.
    Ich habe die Cornet2 aber auch schon mit vorgeschaltetetn Übertragern und mit einem SPU Classic E betrieben.


    Meine Mono-Vinyl höre ich mit einem Ortofon SPU Mono 25 Di MkII und einem Mono LCR-Entzerrer, der im RIAA Standart arbeitet.


    Wie kommst Du denn auf die Monogram - ist die überhaupt noch lieferbar?


    Gruß
    Volker

    Quote

    Hallo allerseits,
    kann hier irgend jemand etwas über den Monogram von Hagerman/Hagtech berichten.
    Betreibt den jemand und kann etwas über die Klangqualität sagen. Zum Beispiel gegenüber eines Norbert´s.
    Gruß und ein schönes restliches WE
    Guido

    Hallo Guido,




    ich erlaube mir einmal ein neues Thema mit Deiner Frage zu eröffnen.
    Ich befürchte, es geht sonst im virtuellen Stammtisch unter ...




    Also ja, ich habe Erfahrungen mit dem Monogram - allerdings nicht mit dem Original.
    Der Monogram beruht eigentlich auf dem Cornet2, wobei beim Monogram ein Widerstand und ein Kondensator schaltbat gemacht worden sind.
    Damit kannst Du dann die Entzerrerkurve beinflussen.




    Ich besitze zwei Cornet2 von Hagerman. Einen davon habe ich so umgebaut, dass ich R205 und C204 (siehe Foto) schaltbar gemacht habe.
    So kann ich neben dem RIAA Standart auch andere Entzerrerkurven schalten. Das Ganze ist eigentlich recht einfach und funktioniert problemlos.




    Da der Cornet2 ein super Pre ist, trifft das auch auf den Monogram und den Umbau zu.




    Ich frage Dich allerdings, wofür brauchst Du schaltbare Entzerrerkurven? Hörst Du Schellack? Hier ist der Monogram oder ein anderer schaltbarer Entzerrer Pflicht. Bei Mono-Vinyl höre ich zu 95% mit der RIAA Kurve und einem LCR-Entzerrer. Aber auch dieses Thema ist hier schon ausgiebig diskutiert worden.




    Kurz: Der Monogram ist super, genauso wie der Cornet2.




    Hier der Schaltplan mit den schaltbaren R und C:







    Gruß
    Volker

    Hallo Michael,


    Deine Verve mit dem Herb Ellis Quintet scheint ja auch eine Mono-Erstpressung von 1960 zu sein.


    Die findest Du aber auch nicht an jeder Straßenecke für kleinen Preis :rolleyes:


    Gruß


    Volker



    Hallo,
    auch wenn alles bekannt ist: Blue note, Rudy van Gelder, Lee Morgan ...
    möchte ich diese Platte hier doch noch einmal nennen:







    Die Mono-Erstpressung ist eine Meisterlesitung: Musikalisch, aufnahmetechnisch, Pressung.




    Gruß
    Volker

    Hallo,
    herzlichen Dank für die Antworten, aber so richtig habe ich den Aufbau noch nicht verstanden ;(


    Im Ortofon Tonarm Thread wird auch die Frage gestellt

    Quote

    Erfolgt beim RMG309i die Einstellung der Auflagekraft
    statisch über ein Verschieben des Gegengewichts oder dynamisch über
    Federdruck.

    und eine Antwort leider nicht gegeben. Ich bin auch etwas verwirrt, da ich ja am Gegengewicht das Auflagegewicht ebenfalls verstellen kann.


    Gruß
    Volker

    Hallo zusammen,




    ich habe eine Frage zur genauen Funktionsweise meines 309i ...
    Ich betreibe den Arm mit einem Mono SPU CG 25 Di MKII.
    Ob durch die Wärme und Luftfeuchtigkeit, weiß ich nicht, jedenfalls hat sich in den letzten Tagen deutlich etwas verändert.
    Der Klang begann immer mehr zu verzerren, besonders bei Aufnahmen mit Klavier fiel das sehr unangenehm auf.
    Ich habe jetzt das kleine Rädchen, das die Feder spannt ganz nach links gedreht und die Verzerrungen sind weg.




    Kann mir jemand sagen, was genau ich da gemacht habe? Da die Beschreibung nur auf Japanisch ist, bin ich im Moment recht ratlos.
    Wie genau soll ich die Funktionsweise des RMG 309i verstehen ;(




    Gruß und Dank
    Volker