Beiträge von q-tip

    Natürlich sollte bzw. muss sich die Klangqualität verbessern, wenn man zurück zu den Mehrspurbändern geht. Aufgrund der Produktionsbedingungen damals ist das Mono/Stereo-Master unter umständen mehrere Kopiergenerationen vom Mehrspurmaster entfernt. Und diesen Generationenverlust hat man bei einer neuen digitalen Mischung natürlich nicht. Hat man ja auch gerade wieder beim Pink Floyd Animals Remix gehört oder auch den Doors - L.A. Woman Sessions.


    Aber man möchte dann ja eben einen neuen Mix machen und etwas verbessern - und eben nicht den Original-Mix nachbauen. Und dann ist eben die Frage, ob einem der neue Mix dann gefällt...

    Und warum man dann z. B. bei Revolver nach dem ganzen Aufwand anscheinend zugeht und die Dynamik der digitalen Veröffentlichungen stark komprimiert, verstehe ich sowieso nicht.


    Gruß

    Robert


    Edit: Zum Thema Beatles im Radio: Bei den Stücken, wo im Stereo-Mix der Gesang nur rechts oder nur links ist kommt bei mir im Autoradio z. B. die Stimme trotzdem aus der Mitte, obwohl es auf Stereo steht...

    Die Esher Demos sind der eigentlich Grund, die Neuauflage zu kaufen. Ich bin jedenfalls nachdem ich zweimal den neuen Stereo-Mix gehört habe, wieder zur Mono-Version zurückgekehrt.


    Die Esher Demos dagegen habe ich schon mehrfach angehört. Quasi die Beatles Unplugged, wo sie vor dem Gang ins Studio die Songs für das White Album proben. Absolut hörenswert!


    Gruß

    Robert

    Little mastert ADA , der digitale Zwischenschritt erleichter die Fehlerkorrektur,

    und wird angeblich von den Künstlern / Bands so verlangt.

    Das hatte ich auch so in Erinnerung. Von daher wäre es interessant, ob die fantastischen Vier das auch verlangt haben, wenn sie das Studio extra ausgewählt haben...


    Und AAA wäre dann einfach konsequent, egal ob man's hört oder nicht. ;)


    Gruß

    Robert

    OK, es muss sich noch zeigen, ob das hier der richtige Thread ist, aber:


    Die Fantastischen Vier haben ihre größten Hits für ein Best of Album neu aufgenommen. Dazu haben sie gezielt nach einem Studio gesucht, wo analog aufgenommen werden kann. Die Wahl fiel dann auf die Little Big Beat Studios. Passenderweise heißt das Album dann auch: The Liechtenstein Tapes


    https://www.jpc.de/jpcng/popro…stein-tapes/hnum/11109750


    Da es von Little Big Beat ja einige Masterbandkopien zum Kauf gibt, besteht zumindest die Möglichkeit, dass es das auch von den Fantastischen Vier geben wird. Wäre natürlich noch interessant, ob auch hier digital gemischt wurde oder komplett analog produziert.


    Im Video zur neuen Version von Die Da gibt es auch einiges zu sehen:

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    Zwei Studer A820 mit 2" Band - die nehmen auf RTM SM900 auf, das Band ist schon mit dem neuem Logo.

    Ein 1/4" Band ist auch zu sehen. Ist das eine Studer A810?


    Klingt auf jeden Fall schon im YouTube Video sehr gut.


    Gruß

    Robert

    Meine Liste ist dieses Jahr etwas kürzer. Viele Veröffentlichungen waren für mich zwar OK bis gut, aber wenig, das heraussticht.


    Von daher meine Top 4:


    Metric: Formentera

    Das Album, das ich dieses Jahr wohl am häufigsten gehört habe. Allerdings nicht so oft von der LP, weil die erst Monate später rauskam.


    The Doors: L.A. Woman Sessions 4LP

    Zunächst Teil der Box zum 50 jährigen Jubiläum des Albums, kam zum Record Store Day das Zusatzmaterial auch auf 4 LPs heraus. Die Doors quasi live im Studio. Da wird auch öfter mal ein Take mittendrin abgebrochen und der nächste gestartet. Es macht trotzdem Spaß, sich das ganze (mehrfach) anzuhören. Gemischt von den original Session Tapes und gemastert von Bernie Grundman. Würde Morrisons Stimme nicht etwas unsauber klingen, könnte das ganze auch klanglich mit der 2LP 45rpm Version des Albums mithalten.

    (Es gab zum 40 jährigen schon alternative Versionen. Im Vergleich merkt man aber, dass die aus mehreren Takes zusammengeschnitten und mit weiteren Elementen kombiniert wurden. Selbst die Unterhaltungen zwischendurch sind zusammengeschnitten. Also eine völlig andere Herangehensweise.)


    Stella Sommer: Silence Wore A Silver Coat

    Gerade erst erschienen, aber schon ein Highlight des Jahres.


    Regina Spektor: Home, Before And After

    Wieder ein Album mit LP-Verspätung. Kommt für mich nicht ganz an das Vorgängeralbum heran, aber immer noch sehr gut.



    Ehrenhafte Erwähnungen:


    Lady Blackbird: Black Acid Soul

    Gehört eigentlich noch ins letzte Jahr, war da aber an mir vorbei gegangen und überall zeitweise ausverkauft.


    Lotte: Woran hältst Du Dich fest, wenn alles zerbricht?

    Die ersten beiden Lotte-Alben sind für mich ein Vorzeige-Beispiel, wie man gute Lieder schlecht produzieren kann. (Die Live-Versionen waren meist deutlich besser.) Hier ein langweiliger PoP Beat, da viel zu viel Effekte und natürlich Autotune als Stilmittel. Das dritte Album ist hier in weiten Teilen besser gelungen, aber auch nicht durchgehend.


    Avril Lavigne: Love Sux

    Zurück zum Stil der frühen Jahre. Geht gut ab. Klanglich aber leider der Tiefpunkt des Jahres. In vielen Songs totkomprimiert bis zum geht nicht mehr.



    Gruß

    Robert

    ich wette wenn Paul McCartney das hört wird er seinen Ohren nicht trauen.


    gruß

    volkmar

    Du kannst Dir sicher sein, dass bei den Beatles Neuabmischungen nichts veröffentlich wird, bevor Paul McCartney das gehört hat. Und Ringo Starr, Yoko Ono etc...


    Ich bin beim neuen Stereo-Mix etwas geteilter Meinung. Bei einigen Liedern ist es für mich eine deutliche Verbesserung, z. B. bei Eleanor Rigby und For no one. Da ist die neue Version für mich eindeutig die beste.


    Dann gibt es viel, wo der neue Mix durchaus in Ordnung ist, aber es geht teilweise etwas der Druck der Instrumente verloren, zum Beispiel die zusätzliche Gitarre im letzten Drittel von Taxman. Durch die Trennung und Verteilung der Instrumente hört man nun auch Elemente, die vorher nicht aufgefallen sind oder nun sehr viel deutlicher sind. Allein dafür lohnt es sich schon, sich die neue Version zumindest mal anzuhören.


    Und dann gibt es für mich auch ein paar Totalausfälle. Bei She Said She Said sind die Instrumente recht merkwürdig verteilt und einige Elemente viel zu leise. Bei Tomorrow Never Knows werden viele Effekte nun ständig von links nach rechts bewegt. Das funktioniert für mich überhaupt nicht.


    Immerhin gibt es aber keine offensichtlich hörbaren Spuren der KI-Anwendung.


    Für die Sessions 2LP wurde die KI übrigens nicht angewandt. Hier wurden also die 4 Spuren der Masterbänder einfach im Stereo-Mix verteilt, wodurch diese ironischerweise teilweise sehr ähnlich dem 66er Stereo-Mix sind.

    Da sind durchaus interessante, frühe Versionen bei, während andere so dicht an der Album-Version sind, dass es sich kaum lohnt. Schön auch, dass der "falsche" Tomorrow Never Knows Mono-Mix hier enthalten ist man nicht mehr die sauteure Erstauflage braucht, um diesen zu hören. Wobei mir hier die bekannte Version auch etwas besser gefällt, aber das ist vielleicht auch nur Gewöhnungssache.


    Das Buch ist ebenfalls sehr gelungen und geht sehr ins Detail was die Zeit vor und während der Aufnahme betrifft. Auch wird sehr genau beschrieben, wie und wann die einzelnen Lieder aufgenommen wurden.


    Es gibt übrigens mehrfache Aussagen dazu, dass die digitalen Versionen (egal ob Stream oder Hi-Res Download) vom neuen Mix deutlich schlechter klingen sollen, da hier die Dynamik deutlich stärker komprimiert wurde. Selbst vergleichen habe ich das allerdings nicht.


    Gruß

    Robert

    Hallo zusammen,


    es hat diesmal leider etwas länger gedauert, aber ich bin jetzt mit dem Paket soweit durch. Auch diesmal sind wieder einige interessante LPs dabei gewesen.


    Meine Entnahmen:

    - Ursprung – Ursprung: Electronic, Krautrock, Electro, Ambient sagt discogs. Gefällt mir gut, Danke an And This Day

    - Paul McCartney – Tug of war: Ich wollte mich eh mal mehr mit McCartneys Musik aus den 70ern und 80ern beschäftigen. Da kam diese LP passend, um mich daran zu erinnern. Danke an wattwuermchen 2

    Dann noch aus der letzten Runde:

    - Jethro Tull – Minstrel in the Gallery: War ja beim letzten Mal schon in der engeren Auswahl, drum habe ich sie jetzt beim zweiten Anlauf genommen.

    - Renato Borghetti – Gauchos


    Das Paket geht dann heute weiter an LIZARD

    Hier die Sendungsnummer (DHL): 357667518154


    Gruß

    Robert

    Schön, dass es für die Rolling Stones in Mono jetzt eine offizielle Ankündigung gibt. Es gab ja vor einiger Zeit bei amazon UK und Spanien Links zur Vorbestellung der Box mit Erscheinungstermin Ende Oktober. Hatte damals vorbestellt und obwohl die Box natürlich nicht Ende Oktober erschienen ist, wurde die Bestellung nie storniert. Von daher war ja abzusehen, dass da noch was kommt...


    Ist jetzt übrigens auch bei JPC bestellbar:

    https://www.jpc.de/jpcng/popro…nes-in-mono/hnum/11096898

    ~360€ für 15 Alben ist ja bei den derzeitigen Preisen schon fast ein Schnäppchen. Und mit AAA Rabatt ist man bei gut 330€.


    Gruß

    Robert

    Hallo zusammen,


    ich grabe den Thread hier mal aus anstatt einen neuen zu erstellen.


    Normi hat im Vinyl-Neuankündigungen Thread vor kurzem drauf hingewiesen, dass zum 10 jährigen Jubiläum eine Neuauflage der Unplugged II erscheint. Es gab zwischendurch zwar schonmal Neuauflagen, aber zum 10 jährigen wollte man die bestmöglich digitale (Dolby Atmos) und analoge Version rausbringen.


    Das Konzert wurde damals sowohl digital als auch analog aufgezeichnet. Damals hat man aber nur die digitalen Aufnahmen verwendet und die analogen Bänder wohl nur ins Archiv gepackt. Jetzt hat man die wieder hervorgekramt und auf Basis der Bänder eine neue LP-Version erstellt - mit komplett analogem Mastering!


    Aufgenommen wurde damals auf zwei Studer A800 MK3 mit 2"-Band. Gemischt über eine analoge Konsole wurde ein 1/4" Masterband auf einer Studer A820 erstellt. Gemastered wurde das ganze dann von Thorsten Wyk bei der Optimal Media GmbH.


    Und wie klingt das ganze nun? Da braucht man eigentlich gar nicht viel zu zu schreiben. Die neue Auflage klingt wirklich deutlich besser. Das fängt schon beim Schlagzeug an, das viel klarer und dynamischer klingt. Auch die Streicher klingen etwas natürlicher.


    Das wird sicherlich nicht alles nur an analog vs. digital liegen. Es musste ja zwangsläufig ein neuer Mix erstellt werden und der neue ist wohl einfach besser. Das analoge Mastering ist dann wohl nur noch die Krönung.


    Wer das Album mag, sollte hier also vielleicht nochmal kaufen...


    Gruß

    Robert

    Vorgestern ist die Box auch endlich bei mir angekommen. Da ich mir für den neuen Stereo-Mix noch keine richtige Meinung gebildet habe, fange ich mal mit der Mono-LP an. Verglichen habe ich:


    Version 1: UK "normale" Erstauflage, XEX 605-2, XEX 605-2 - also die mit der bekannten Version von Tomorrow Never Knows. Leider aber nicht im besten Zustand...

    Version 2: Auflage von 2014 aus der Mono-Box

    Version 3: Auflage von 2022 aus der Revolver-Box


    In Kommentaren von discogs, YouTube Videos und Rezensionen gab es in den letzten Tagen schon einiges zur 2022 Version zu lesen und hören. Viele sind begeistert und bevorzugen sie zur 2014er LP. Von daher war ich gespannt...


    Generell ist die 2022er erst mal etwas lauter. Die Auslaufrillen sind auch kürzer als bei der 2014. Klanglich hat sie generell etwas mehr Höhen und etwas mehr Bass. Die Höhen sind bei mir aber auch teilweise etwas unsauberer in den S-Lauten verglichen zur 2014. Das könnte aber auch mit der Pressqualität zusammenhängen. Die ist zwar insgesamt gut, aber zwischen den Liedern gibt es immer mal ein paar Geräusche, während die 2014er bei mir absolut ruhig ist.

    Was die 1966er betrifft, möchte ich die Sauberkeit der Höhen aufgrund des Zustands meines Exemplars hier nicht bewerten.


    Kann man also aus der 2014er die 2022er machen, in dem man am Verstärker ein bisschen an den Reglern Bass, Treble und Volume dreht? Ich glaube nicht so ganz. Die 2022er hebt einzelne Elemente teils etwas in den Vordergrund. Mal den Gesang, mal ein Instrument. Ob das alles nur an Bass und Höhen liegt? Ich weiß nicht.


    Zwei Stücke habe ich denn mal wiederholt von allen drei LPs gehört:


    Eleanor Rigby:

    Bei der 2022er ist Pauls Stimme etwas in den Vordergrund gerückt. Verglichen mit der 2014er klingt es auch insgesamt erst mal etwas klarer. Leider geht aber auch die Harmonie zwischen der Stimme und den Streichern etwas verloren, z. B. bei der Stelle "wiping the dirt from his hands...". Hier ist bei der 2022er fast nur noch die Stimme zu hören, während es bei der 2014er besser harmoniert. Die 1966er vereint dann so ein bisschen die Vorzüge der beiden anderen Versionen und gefällt mir am besten. Ansonsten würde ich hier die 2014er der 2022er vorziehen.


    Tomorrow Never Knows:

    Hier überzeugt die 2022er mit einem sehr klaren, dynamischen Schlagzeug. Die 2014er klingt hier etwas bedeckt. Vielleicht ist auch hier die 2014er etwas harmonischer, aber in diesem Fall würde ich die 2022er klar der 2014er vorziehen. Hier ist allerdings die 1966er klar der Sieger für mich. Da passt es einfach.


    Ich habe noch ein paar weitere Stücke etwas gröber verglichen und es zeigt sich ein ähnliches Bild. Die 2022er klarer, mehr Bass. Bei ein paar Lieder klingt sie besser als die 2014er, bei anderen schlechter. Sollte es einem aber hauptsächlich um die Mono-Version gehen und man hat bereits eine von den beiden, würde ich nicht sagen, dass es sich lohnt, die andere zu kaufen. Die 2014er kostet ja einzeln auch so viel wie die Revolver-Box...


    Dass das 1966er Original beide schlägt, ist vielleicht nicht so überraschend. Riesig sind die Unterschiede hier aber auch nicht. Und für ein Original in near mint muss man tief in die Tasche greifen...


    Gruß

    Robert

    Wie Du aber selbst schreibst, kann Dolby Atmos zwei Kanäle haben. Und Apple Music vermarktet gerade groß und breit Dolby Atmos für Musik. Was meist über Kopfhörer gehört wird. Mit zwei Kanälen - und damit letztendlich auch nur Stereo. Was auch immer da vorher berechnet wird, objektbasiert ist und auf die verfügbaren Kanäle skaliert wird. Am Ende sind es zwei und damit Stereo. Man könnte also auch eine LP pressen und ein Dolby Atmos Logo draufpacken. ;)


    Nichts gegen Dolby Atmos. Für richtigen Raumklang mit 5 oder mehr Kanälen, Lautsprechern unter der Decke etc. ein tolles Format. Ich find es nur albern, was da in den letzten Jahren eben gerade im Zweikanal-Bereich als tolle Neuerung verkauft, was letztendlich auch nur irgendwelche psychoakustischen Effekte sind. Jetzt ist es Atmos, in den 90ern war es Q-Sound und davor hieß es Kunstkopf. Schon klar, dass sich die Technik weiterentwickelt, aber es basiert doch letztendlich alles auf der fast 100 Jahre alten Idee: Zwei Ohren, zwei Kanäle...


    Gruß

    Robert

    Ich habe schon etliche Technics, Sony, Akai und Pioneer Bandmaschinen revidiert. In der Regel entfällt da der komplette Elko Austausch, den man bei europäischen Maschinen durchführen muss.

    Na ja. Japanische Elkos sind sicherlich besser als z. B. Frako, Roederstein und Phillips. Ewig halten die trotzdem nicht. Man liest z. B. inzwischen häufiger von auslaufenden Elkos in der Technics RS 1500...


    Gruß

    Robert

    Am 25.11. erscheint das neuste Avril Lavigne Album "Love Sux" auch endlich auf Vinyl. Man kann nur hoffen, dass nicht das Mastering der CD bzw. digitalen Versionen verwendet wird. Das ist nämlich meiner Meinung nach was die Dynamik-Kompression betrifft eins der schlimmsten Alben der letzten Jahre...


    Aber übermorgen kommt ja erstmal das Revolver-Boxset und das neuste Regina Spektor Album (das bei JPC zumindest etwas im Preis gesunken ist). Bei Unplugged II AAA kann ich wahrscheinlich auch nicht nein sagen. Und für November stehen schon 5 Alben auf der Vorbestellungs-Liste: Steely Dan (die Billig-Version ;), Larkin Poe, Mia. (Tacheles von 2012 zum ersten Mal auf LP), Stella Sommer und eben Avril Lavigne. Uff...


    Gruß

    Robert

    In welcher Welt ist der hifi.de-Test denn positiv? Es ist doch bei solchen Tests inzwischen normal, dass versucht wird, alles positiv darzustellen und die Bewertungen verteilen sich nur auf das oberste Drittel, damit es irgendwie gut aussieht. Man will schließlich weiterhin kostenlos Testgeräte bekommen, sonst kann man mit der Konkurrenz nicht mithalten...


    Im Text hagelt es aber Kritik ohne Ende:

    - Keine Abdeckhaube

    - Hakeliges Tonarmlager mit negativem Einfluss auf den Klang

    - Scharfe S-Laute

    - Rundnadel tastet unsauber ab

    - Metallischer Klang

    - Leises Singen des Antriebsmotors

    - Diffuses Rumpeln des Tellerlagers

    - Schlechter Gleichlauf (Gleichlaufschwankungen mit +/- 0,4%)

    - Gelegentliche Unsauberkeiten durch schwankende Seitenkräfte

    - Lager mit merklichem Spiel

    - Plattenteller dreht mit deutlichem Höhenschlag, hat zu viel Spiel

    - Drehzahl des Plattentellers zu hoch ohne Einstellmöglichkeiten

    - Störrisch gelagerter Arm, "könnte leichter laufen"

    - Nicht veränderbare Auflagekraft

    - Kein Anti-Skating oder Höhenverstellung des Arms, was bei dem einfachen System aber egal ist

    - Kein Besitzer des Gerätes wird in einen hochwertigen Tonabnehmer investieren


    Gruß

    Robert