Posts by Ray-Man

    Moin,

    das ändert aber nichts an der Tatsache. Wer für was sein Geld ausgibt sollte schon jedem selber überlassen bleiben.

    Ich für meinen Teil möchte den Bügler nicht mehr missen.

    Dem schließe ich mich an, ich habe meinen Air Tight schon 2006 angeschafft, weil ich die Retouren satt hatte. Das Dingen war schweineteuer und wird sich niemals rechnen. Das war und ist mir der "Frieden" jedoch wert.


    Jeder, wie er mag! :*

    Und nochen Sampler, von einem Flohmarkt in Barcelona:


    Hot Jazz, Cool Beer


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    Decca,1962


    Fairweather-Brown All Stars:

    a1. Goosey Gander

    a2. Morning Glories

    a3. Wednesday Night Prayer Meeting


    Fat John's Jazz Band:

    a4. Ghana

    a5. Chicken 'N' Dumplings

    a6. Theme


    Bruce Turner Jump Band:

    b1. Ain't Misbehavin'

    a2. Mood Indigo

    a3. One O'Clock Jump


    Tony Coe Quintet:

    b4. Gee Baby, Ain't I Good To You

    b5. Hanid

    Der Regen bleibt uns und ich den Samplern heute treu, dieses Mal Pop von der Insel:


    Take 5 - New Sounds From UK


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    WEA, 1984


    a1. Aztec Camera - All I Need Is Everything 5:51

    a2. Aztec Camera - Still On Fire 4:00

    a3. Matt Bianco - Matt's Mood 5:19

    a4. Matt Bianco - Whose Side Are You On 4:32

    a5. Everything But The Girl - Each And Everyone 2:45


    b1. Everything But The Girl - Frost And Fire 3:11

    b2. Troy Tate - Love Is 3:58

    b3. Troy Tate - Thomas 3:58

    b4. The Go-Betweens - Bachelor Kisses 3:35

    b5. The Go-Betweens - Part Company 4:40

    Auch bei uns regnet es und da die Sampler hier unterrepräsentiert und manchmal auch unterbewertet sind, dreht hier gerade:


    Psychedelic Jazz | The Best Mindblowing Spaced-Out Jazz Grooves


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    Boutique, 16.09.2008


    A1 Roy Ayers - The Fuzz 4:12

    A2 Pierre Henry - Psyche Rock 2:47

    A3 Dorothy Ashby - The Moving Finger 5:39

    A4 Wolfgang Dauner Quintet - Uwiii 2:58

    B1 Don Sebesky - Guru-vin 4:33

    B2 The Kühn Brothers & The Mad Rockers - Misty Purple 5:16

    B3 Okko - Ganges Delta 3:13

    B4 The Mike Nock Underground - The Squire 5:27


    Coole Scheibe!


    Moin Froinde, passend zum Sonntagmorgen natürlich (was auch sonst?):


    Blue Note Trip - Sunday Morning


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    Blue Note, 2003


    Der Titel macht die Ausrichtung auch klar, ruhigere Nummern für den Sonntagmorgen, zum Wachwerden und gute Laune tanken! Auch bei dieser Doppel-LP sind die Blue Note- und Capitol-Stars vergangener Jahrzehnte vertreten.


    Hier mal die Trackliste:


    A1 Bobbi Humphrey - Smiling Faces Sometimes 6:17

    A2 A Taste Of Honey - I Love You 5:35

    A3 Lonnie Smith - Move Your Hand 8:56

    B1 Nancy Wilson - Lush Life 3:25

    B2 Dianne Reeves - Afro Blue 4:50

    B3 Gene Harris - As 7:33

    B4 Bobby Lyle - Groove 4:28

    B5 Gene Harris - Book Of Slim 3:23

    C1 Marlena Shaw - Save The Children 4:00

    C2 Bobbi Humphrey - My Little Girl 6:40

    C3 Eddie Palmieri - Harlem River Drive 4:03

    C4 Candido - Ghana Spice 3:02

    D1 Horace Silver - Song For My Father 7:13

    D2 Bobby Hutcherson - Goin' Down South 7:04

    D3 Gary Bartz - Music Is My Sanctuary 6:17


    So ein Sampler bietet eine gewisse Abwechslung, der Klang und die Pressung sind sehr gut!

    Diesmal keine Blue Note sondern Columbia bzw. Impex. Ich habe auf Euch gehört (was ich übrigens immer mache) und mir die Impex-Pressung zugelegt:


    Thelonious Monk - Straight, No Chaser


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    Columbia, 1966 / Impex, 2014 (2 LP, 45 rpm)


    Bass – Larry Gales / Drums – Ben Riley / Piano – Thelonious Monk / Tenor Saxophone – Charlie Rouse


    We hear John Coltrane in Monk's quartet, performing "Trinkle, Tinkle." Phil Woods, Johnny Griffin, Ray Copeland and Jimmy Cleveland join Monk's quartet in Stockholm to interpret "Epistrophy" and "Evidence." They're featured one more time, in Germany, for "I Mean You." Boppers all, the distinctive artists performed freely with Monk's urging. All except Cleveland take solos. Monk's piano speaks volumes. He could put more into one bar of music than some folks can apply to a whole song. His lighthearted approach to "Lulu's Back in Town" reveals another side of the artist: rooted in tradition. Four tracks are performed as solo piano pieces, allowing the listener to fully appreciate the documentary's aim. This aural portrait of Thelonious Monk documents his foundation, as well as his adventurousness. Going out with an eleven-and-a-half-minute "Straight, No Chaser," Monk's quartet takes the time to demonstrate thoroughly. (allaboutjazz)

    Noch mal Blue Note, nun wieder traditioneller, jedoch nicht weniger gut:


    Ike Quebec ‎– It Might As Well Be Spring


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    Blue Note, 1961 / 2008 (2 LP, 45 rpm)


    + Freddie Roach, Milt Hinton, Al Harewood


    Schon zwei Wochen, nachdem Ike Quebec sein Comeback-Album »Heavy Soul« für Blue Note aufgenommen hatte, war er mit derselben Band (Freddie Roach, Milt Hinton und Al Harewood) wieder in Van Gelder's Studio, um ein zweites Album zu einzuspielen.

    Seine Zuversicht zahlte sich aus, denn »It Might As Well Be Spring« wurde ebenso zum Klassiker wie das erste Album. Quebecs präsentes, verletzliches Saxophonspiel ist ebenso bemerkenswert wie seine atemberaubende Version des Titelstücks, »Lover Man«, und »Willow Weep For Me«. »Easy – Don't Hurt« ist eines seiner Meisterwerke des Blues. (jpc)

    Eine Blue Note der selteneren und anspruchsvolleren Art:


    Bobby Hutcherson - Dialogue


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    Blue Note, 1965 (2004)


    Bobby Hutcherson, vib / Freddie Hubbard, tp / Sam Rivers, sax / Richard Davis, b / Andrew Hill, p / Joe Chambers, dr


    Zunächst ein Wort zur Einordnung von „Dialogue“ in die Discografie Bobby Hutchersons. Es handelt sich nicht – wie oft zu lesen ist – um sein Debüt-Album, denn das nahm er bereits 1963, also zwei Jahre zuvor auf. Aus welchem Grund „The Kicker“ erst 26 Jahre später veröffentlicht wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, fest steht allerdings, dass es für mein Empfinden ein weitaus zugänglicheres Werk ist als „Dialogue“. Stets um Evolution am Vibrafon bemüht, nahm er den avantgardistischen Stil seiner befreundeten Kollegen Eric Dolphy und Archie Shepp auf und entwickelte zusammen mit dem Pianisten Andrew Hill seine eigene Sichtweise auf die Dinge. Zusammen schufen sie dabei einen Klassiker, der sowohl die Kritiker als auch das Publikum mehr als überzeugt hat; folgerichtig gibt es nach langer Zeit wieder eine produktions- und klangtechnisch tadellose Neuauflage auf Vinyl. Neben Hutcherson stehen in erster Linie Freddie Hubbard (Trompete) und Sam Rivers (Saxofon/Klarinette/Flöte) im Fokus der Session. Insbesondere auf den beiden Andrew-Hill-Nummern „Catta“ und „Les Noires Marchent“ spielen sie manchmal hart an der Grenze des Avantgarde zum Free Jazz. Vervollständigt wird das Sextett von Richard Davis am Bass und Joe Chambers am Schlagzeug; von diesem stammen die Stücke „Idle While“ und „Dialogue“.

    Vor allem auf der titelgebenden Nummer erzeugt Bobby Hutcherson glockengleiche Klänge auf seinem Vibrafon und macht deutlich, dass er derjenige ist, der die weitere Zukunft dieses Instruments im Jazz entscheidend beeinflussen sollte. Das abschließende „Ghetto Lights“ schmeichelt sich mit seinem relaxten Ton auch in die Gehörgänge der Jazz-Traditionalisten.

    Fazit: Eines der bedeutendsten Alben in der Geschichte des Avantgarde-Jazz. (hifitest.de)


    PS: Auch allmusic bewertet das Album mit vollen allmusic5.gif.


    Tipp: Besorgt Euch eine Ausgabe dieses Albums :*

    Joan Armatrading - Secret Secrets


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    A&M Records, 1985


    Der kommerzielle Schwung, der sich in den frühen 80er Jahren hinter ihr aufgebaut hatte, begann sich aufzulösen. Die Singles "Temptation" und "Thinking Man" sind so eingängig wie "Drop the Pilot", die Botschaft dahinter ist diesmal reifer und optimistischer, aber die Songs haben in den USA keinen großen Einfluss. Es ist schwer, die Musik für den Rückgang des kommerziellen Interesses zu bemängeln. Als Songwriter hat Armatrading keinen Schritt verloren: "Talking to the Wall", "Persona Grata" und "Secret Secrets" werden die Fans begeistern. Und die Begleitmusiker sind wieder vorbildlich, insbesondere Pino Paladino (am Fretless Bass), Adrian Lee (am Synthesizer) und eine freche Hornsektion, zu der Steve Sidwell und Dave Bitelli gehören. (allmusic ***)

    »Stay The Night«


    Chicago - 17


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    Warner Bros., 1984


    Wer bereit ist, sich auf sehr gut produzierten Synthiepop mit Drumcomputer-sequenzen, vollen zeitgemäßen Gitarrensounds, mehrstimmigem Satzgesang und satten Bläserpassagen einzulassen, wird diese Produktion mögen. Nicht mehr ganz so handgemacht und vielseitig wie die ersten Chicagoplatten, die für die 80s so typischen knallharten DX-Pianosounds sind Geschmackssache, das Werk ist jedoch auch neben den bekannten Singleauskopplungen angefüllt mit gut eingängigen Nummern, wie das Klammerbluesstück »Hard Habit To Break«. Ach waren das noch Zeiten. :*

    Der Weg vom britischen New Wave hin zum melancholischen Pop/Rock


    R.E.M. - Eponymous


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    I.R.S. Records, 1988


    »Eponymos« ist eine Zusammenstellung von Songs der 80iger, als sie noch beim Indi-Label IRS Records unter Vertrag waren. Angefangen bei ihrer ersten Single Auskopplung "Radio Free Europe" bis hin zu ihrem ersten UK Top 10 Hit "The one I love". Eine sehr gute Dokumentation des Wegs vom New Wave zum Melodic-Rock.

    »Don't Stop Believin'«


    Journey - Escape


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    CBS, 1981


    Journey haben es mit "Escape" geschafft, Songs vorzulegen, deren Melodien und Harmonien sich nach und nach in den Gehörgängen festfressen. Tolle Gittarrenarbeit und eine unverwechselbare Stimme sind dabei nur zusätzliche Pluspunkte. Melodischer Rock für Rocker mit Harminiebedürfnis und für Popfans, die es auch mal etwas heftiger mögen. Mit dem Kracher "Who's Crying Now".


    Einen Monat ohne Highlight - nicht auszudenken :saint:


    „Another Green World“: Als Brian Eno, Phil Collins und John Cale gemeinsam im Studio standen


    Brian Eno - Another Green World


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    Virgin, 1975 / 2017


    Im Spätsommer 1975 heuerte Brian Eno ein paar befreundete Musiker an, um vier Songs und neun instrumentale Skizzen aufzunehmen. „Another Green World“ wurde ein wegweisendes Album.


    Platz 429 der 500 besten Alben aller Zeiten: Brian Eno - "Another Green World"

    Nach einer Karriere Als Rockexzentriker verabschiedete sich Eno mit diesem Album von der rein synthetischen Schönheit und mixte geschmeidige elektronische Klänge ("Becalmed") mit akustischen Instrumenten ("Everything Merges With The Night").


    Man kann sich heute nicht mehr vorstellen, dass Phil Collins und John Cale gemeinsam auf einem Album spielen. 1975 war die Welt eine andere. Und es gibt tatsächlich zwei Platten, auf denen sie das tun.


    Cale hatte im Frühjahr „Slow Dazzle“ aufgenommen, das Album mit der fröstelnden Version von Elvis Presleys „Heartbreak Hotel“, auf der Brian Eno den Synthesizer bedient. Im Sommer 75 weilte Cale in London, wo er bei John Peel zu Gast war und mit Eno an seinem sechsten Soloalbum „Helen Of Troy“ arbeitete, das schließlich zum Bruch zwischen dem ehemaligen Sänger, Komponisten und Violaspieler der New Yorker Kultband Velvet Underground und dessen Label Island Records führen sollte. Aber zunächst brauchte Cale einen Schlagzeuger – Eno vermittelte Collins, den er von „The Lamb Lies Down On Broadway“ kannte, dem epochalen Doppelalbum der Prog-Rock-Band Genesis und dem letzten mit Sänger Peter Gabriel, zu dessen Aufnahmen Eno ein paar Synthesizer-Parts und Elektronik-Effekte beigesteuert hatte. So trommelt Collins also auf dem umstrittenen Cale-Album, dessen morbider Höhepunkt, „Leaving It Up To You“, von der Plattenfirma ohne Cales Einverständnis vom Album gestrichen wurde – weil darin von Sharon Tate, Nazis und Panzern die Rede war. Und weil Collins noch ein bisschen Zeit übrig hatte, bevor er bei Genesis vom Schlagzeughocker ans Gesangsmikro wechselte, gesellte er sich im Spätsommer noch einmal zu Eno und Cale ins Studio, um bei den Aufnahmen zu Enos drittem regulären Soloalbum nach der Trennung von Roxy Music zu helfen.


    Robert Fripp ließ sich von einem Generator inspirieren

    Um diesen eigentümlichen Moment, das Zusammentreffen dreier sehr unterschiedlicher Musiker, die später nie wieder zusammenkamen, soll es hier gehen. Die Platte, die dabei entstand, wurde Ende September vor 40 Jahren als „Another Green World“ veröffentlicht. Für Eno ein Wendepunkt, für die anderen beiden eine Fingerübung. Das Album beginnt mit dem sägenden Instrumental „Sky Saw“, auf dem Percy Jones einen schönen brummelnden bundlosen Bass spielt und Cale Viola. Phil Collins hört man eher in den Hintergrund gemischt klöppeln – und erkennbar jazzrockgeschult. Im zweiten Track, „Over Fire Island“, hält Collins einen swingenden Takt, über den der Bass und Enos warme Synthesizerwellen hüpfen. Später stößt noch Robert Fripp dazu, Enos alter Kumpel und King-Crimson-Gitarrist, mit dem er unmittelbar nach diesen Aufnahmen einfach weiter machen wird – „Evening Star“ heißt das daraus resultierende Album. Auf „Another Green World“ klingt Fripps „wimshurst guitar“ besonders majestätisch und hochtönend; Eno hatte sich einen den Wechselstrom imitierenden Sound gewünscht, wie immer das klingen mochte, Fripp übersetzte den Wunsch in sein fingerflinkes Gedaddel, das er „wimshurst“ nannte in Anlehnung an den Namen eines Generators, der im Studio herumstand.


    Eno, kein großer Sänger, aber mit einer sonderbar klaren, fast nüchternen Stimme ausgestattet, singt nur auf vier der 13 Stücke (am schönsten auf „I’ll Come Running“). Viele der Tracks sind kleine Skizzen, reizende elektronische Miniaturen, geisterhafte Kalvieretüden und Instrumentals, in denen vorbeihuschende Percussions, altertümliche Hammondorgeln, Cales Bratsche und diverse „unnatural sounds“ zum Einsatz kommen. Das hat so gar nichts mehr von Roxy Musics größenwahnsinnigem Glam-Rock, es hat überhaupt nicht mehr viel mit Rock zu tun. Eno emanzipiert sich auch von seiner eigenen Geschichte, von seinen ersten beiden Soloalben. Er bereitet auf „Another Green World“ vor, was er ein Jahr später auf „Discreet Music“ erstmals pur und grenzenlos ausbreitet: den stetig wabernden, sich nur minimal bewegenden Ambient-Sound, als dessen Erfinder Eno gelten darf. Auch David Bowie zieht er mit – im Januar 1977 erscheint „Low“, das erste Album aus Bowies Berlin-Trilogie, auf dessen zweiter Plattenseite ausschließlich von Eno stark beeinflusste Instrumentals zu hören sind. Die Kritik beurteilte „Another Green World“ vor 40 Jahren mit gemischten Gefühlen. Charley Walters schrieb im ROLLING STONE von einem „großen Triumph“, Lester Bangs in der „Village Voice“ von „einlullender Musik“ und der „konzeptuellen Bürde“, die das Album dominiere.


    Von Ambient Music über David Bowie bis U2

    „Another Green World“ steht heute, 40 Jahre später, als Scharnier zwischen dem exaltierten, expressiven, rockgeprägten und dem esoterischen, soundfixierten, minimalistischen Eno. In den folgenden Jahren wurde Eno ein unerhört erfolgreicher Produzent (Ultravox, Talking Heads, David Bowie, U2) und Designer anspruchsvoller Backgroundmusik („Music For Films“, „Music For Airports“ etc). So zart, brüchig und dem Pop zugewandt wie auf „Another Green World“ war er nie wieder. Und das unwahrscheinliche Zusammentreffen der Musiker Brian Eno, John Cale und Phil Collins währte auch nur einen Sommer lang. (Rolling Stone)


    Dicke Kaufempfehlung, das Album ist aktuell in der remasterten 180g Version (noch) erhältlich.

    Danke DIR

    Habe sie gleich bestellt ;-)

    Also die Cockburn.

    Du postest ja schneller wie ich antworten kann :-)

    Tschuldigung :*


    Meine Frau - ja, ich habe tatsächlich eine, die sich mir erbarmt hat - mag nicht so gerne Jazz. Da heißt es oft "mach ma das Gepiepse aus". Daher höre und poste ich heute mal keinen Jazz. Ich habe insgesamt noch sehr lange mit meinem "Alt"bestand an Platten zu tun, ich gebe sie auch nur nach und nach, so wie ich sie höre, bei Discogs ein und "verfeinere" dabei meine eigene Excel-Liste.


    Nun bin ich bei einem Bluesrock-Kracher angekommen (zu Letzt im Februar 2009 gehört):


    Albert Collins - Cold Snap


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    Sonet / Alligator, 1986


    Ich stehe voll auf Albert Collins!