Posts by Ray-Man

    Mensch Ralph!

    Wo ist der Covers canner!??

    Moin Jürgen,

    der ist aktuell deaktiviert, ich muss die Linse reinigen. 😕 Bis dahin steht die Beleuchtung auf der Standardeinstellung kaltweiß. Aktuell habe ich auch noch keine Lösung für die Farbe "Schwarz". 😢


    wenn du den Sapphir Träger mit Edding schwarz machst hast du ein Quintet Black mit Boronträger. Ohne S . Dann klingt es noch besser.

    Jau Knut, könntest Du mir auf einem Makrofoto die Stelle markieren, die ich "anpinseln" soll? Geht das mit jedem Edding, oder macht das einen Unterschied zwischen z. B. CD-Marker und Whiteboardmarker?

    Ein ganz großartiges Album:


    Marianne Faithfull - Easy Come, Easy Go / 18 Songs for Music Lover


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    Naive / P 2008 / 2 LP Set


    Marianne Faithfull, voc / & Band / with: Keith Richards, Antony, Jarvis Cocker, Rufus Wainwright, Kate & Anna McGarrigle, Nick Cave, Cat Power


    Freut euch, Leute. "18 Songs For Music Lovers" ist der Untertitel für Mariannes 2008er Veröffentlichung "Easy Come, Easy Go". Die großartige Marianne Faithfull hat ein neues Album geschaffen. Eines, bestehend nur aus Coverversionen.

    Wie auch schon bei ihrer Über-Scheibe "Blazing Away" stand Wohlklangguru Hal Willner an den Reglern. Zur Unterstützung holte sich Marianne den Kern der New Yorker Artniks Atony (von Antony & The Johnsons), Rufus Wainwright, seine Ma Kate McGarrigle' und ihre Schwester Anna ins Studio. Und Cat Power. Und, last not least, den Ledermann, der mit dem Louis Vuitton-Gitarrenkoffer, Sie wissen schon.

    Marianne Faithfull hier mit 18 umwerfenden Coverversionen, Musik und Produktion gleichermassen weit Vorn. Frau Faithfull ist mehr als nur Interpretin. Sie gibt den Songs Leben und Seele. Anschaffungspflicht gilt für die "Easy Come, Easy Go"! (jpc)

    Styx - Pieces Of Eight


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    A&M Records, 1978


    Bombast-Rock vom Feinsten präsentierte die US-Gruppe Styx auf ihrem 1978 erschienenen Album "Pieces Of Eight", der neben "Cornerstone" besten Platte des Quintetts aus Kalifornien. Aufbauend auf melodischem Songmaterial gelangen der Band geschliffene Vokalsätze und eine perfekte Mischung härtester Rock-Passagen mit klassisch-soften Klängen. Dezente Akustik-Titel ("Sing For The Day") wechseln geschickt mit kraftvollen Rocknummern wie "Blue Collar Man" oder der Hymne "Renegade". (amazon)

    Gary Karr - Après Un Reve


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    Firebird / King Records, 1980 / 2014


    Gary Karr, vom Time Magazine als der »führende Kontrabass-Solist der Welt« bezeichnet, ist tatsächlich der erste Kontrabass-Solist in der Geschichte, der daraus eine Vollzeitkarriere machen konnte. Diese verleiht seinem glänzenden Amati-Instrument von 1611, welches er von der Witwe von Serge Koussevitzky erhielt, zusätzlichen Glanz. Seit seinem Debüt mit Leonard Bernstein und den New Yorker Philharmonikern im Jahr 1962 ist Karr auf sechs Kontinenten als Solist mit den verschiedensten Orchestern aufgetreten, darunter den Chicagoer Symphonikern, den Londoner Philharmonikern, den Philharmonikern Hong Kongs, dem Symphonie-Orchester von Montreal, dem Orchester Simon Bolivar (Caracas, Venezuela), den Jerusalemer Symphonikern, den Osloer Philharmonikern, dem Kammer-Orchester Zürich sowie mit sämtlichen größeren Orchestern Australiens. Auf dieser Veröffentlichung sind Gary Karr in Begleitung von Harmon Lewis am Klavier zu hören mit einem Angebot klassischer Stücke von Gershwin, Wagner, Hindemith und anderen. (jpc)

    Liebe Forumsfreunde,


    ich würde mich sehr darüber freuen, wenn wir uns in Krefeld treffen, zu wissen, wer Ihr seid, sprich wie Euer Forumsname ist. Immer wieder erfahre ich, dass einige von Euch mich kennen, ich Euch jedoch leider nicht. 😢


    Falls Ihr meinen Workshop besucht, gebt Euch bitte als Forianer zu erkennen. Das gleiche gilt natürlich auch für die übrigen Messeräume in denen wir uns treffen könnten, ich trage ein Namensschild der AAA.


    PS: Wäre es vielleicht möglich, dass alle Forianer, die die Messe besuchen, Namensschilder mit Ihrem Forumsnamen tragen könnten? Das kenne ich von anderen Veranstaltungen und es ist bei der persönlichen Kontaktaufnahme enorm hilfreich.


    Rainer Bergmann : Vielleicht können die Forumsnamen zusätzlich zu unseren realen Namen auf den Namensschildern aller AAA-Beteiligten stehen?

    Gordon Matthew Thomas Sumner - Solo, die Erste


    Sting - The Dream Of The Blue Turtle


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    A&M, 1985


    Diese war die erste Platte von Sting nach seiner Police-Zeit, in der er ja schon etliche Klassiker komponiert hat. Mit dieser Platte ging es ähnlich weiter, aber mit völlig verändertem Stil: ausgefeilte Komposition mit Jazz-Elementen in fast kammermusikalischer Qualität. Diesen Stil hat Sting in den folgenden Jahren bis heute immer weiter perfektioniert. In "Dream of the Blue Turtle" können sich die teilnehmenden Jazz-Musiker etwas austoben, die das Album stark prägen, allen voran der Saxophonist Branford Marsalis, der besonders auf "Moon over Bourbon Street" brilliert. Eine tolle LP! (amazon)

    Jens! Lila is so was von out aber Ralph schwimmt, so wie du ja weißt, gerne auch mal gegen den Strom (oder die Schleuse)

    Moin Jürgen, was ich nicht wusste, ist das das Lila irgend so ein "Insider" zwischen Jens und Dir ist. Da will ich mich auch gar nicht, also überhaupt nicht, in irgendeiner Weise dazwischen ..., Ihr wisst schon. Macht Ihr da mal Euer Ding. 😬

    Die Brothers in Arms von Mobile Fidelity. Was für eine Sch...pressung.

    In der Tat sind die MFSL Pressungen der letzten ca. 15 Jahre immer mal wieder katastrophal, sehr schade.


    Aktuell gibt es eine Reihe Wiederveröffentlichungen vom Jazz-Label Impulse! (gepresst in Tschechien lt. Aufkleber), davor kann ich nur warnen, habe drei Scheiben mehrfach umgetauscht, ohne Erfolg, Pressfehler an den gleichen Stellen.

    Bei mir geht es folkloristisch mit einem kaum bekannten Werk 😇 los:


    Buena Vista Social Club - Buena Vista Social Club


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    Classic Records, 1997 / 2006 (2 LP)


    Ry Cooder / Compay Segundo / Ibrahim Ferrer / Ruben Gonzales / Eliades Ochoa


    Als Ry Cooder 1996 in Kuba eintraf, um einige vor Jahrzehnten gefeierte, doch längst vergessene Musiker in der Obskurität aufzustöbern, konnte er kaum ahnen, was er damit lostrat. Denn die steinalten Herren, die zum Teil seit Jahren kein Instrument angefaßt hatten, nahmen mit ihm ein Album auf, das mit dem Begriff „Sternstunde“ nur unzureichend beschrieben ist. Compay Segundo (89), Rubén González (79) und Ibrahim Ferrer (72) – um einige der wichtigsten Protagonisten zu nennen – spielten die Musik ihrer Glanzzeit in den 50er Jahren; eine Musik, die mit der Kultur, zu der sie gehörte, untergegangen und fast vergessen war – die aber so frisch, aktuell und vor allem unwiderstehlich klang, daß das Album ein internationaler Hit wurde, die alten Männer (die in der Folge auch noch Soloalben aufnahmen) monatelang vorderste Chart-Ränge belegten und ausverkaufte Welttourneen absolvierten. Kuba und seine reiche Musikkultur waren plötzlich im Focus der Öffentlichkeit – Die Vinylversion von Classic Records ist obendrein auch noch klanglich auf höchstem Niveau. Ein Pflichtalbum… (audio, 1997)

    ... und noch eine ziemlich großartige Scheibe, hier überrascht die Musik-Label-Kombination eher nicht


    Dollar Brand - South Africa


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    Enja, 1986


    Abdullah Ibrahim ist ein begnadeter Jazz-Pianist, der es versteht den Jazz mit südafrikanischen Klängen zu verschmelzen. Eigentlich klingt das geradezu paradox, da Jazz ja von Grund auf in der afrikanischen Musik wurzelt, doch hier wird klar, wie weit er sich entwickelt hat. Besonders an den Gesangspassagen zeigt sich dies und es wird klar, daß dem oft stark instrumentenlastige Jazz eine gesanglich Erdung aus Afrika nur guttut. Für Weltmusikfans ist die LP sicher eine Entdeckung, für Jazzpuristen vielleicht ein wenig zu gefällig und crossover-mäßig. (unbekannt)

    Eine der ungewöhnlichsten Blue Notes


    Eric Dolphy - 'Out To Lunch!


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    Blue Note, 1964 / 2007


    Eric Dolphy, sax / Freddie Hubbard, tp / Bobby Hutcherson, vib / Richard Davis, b / Anthony Williams, dr


    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der eine oder andere "Blue Note Fan", der die Platte gekauft hat, weil sie eine Blue Note ist, dann beim Hören von der Musik sehr überrascht wurde.

    Für eine Blue Note unfassbar avantgardistisch und frei, üblicherweise verorte ich solch eine Aufnahme eher bei Prestige oder Impulse! Tolle Platte, tolle Aufnahme, egal auf welchem Label.

    Vollenweiders Debut


    Andreas Vollenweider - ... Behind The Gardens - Behind The Wall - Under The Tree ...


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    CBS, 1981


    "Die Audiophile Poesie und Musik" hieß die Schweizer Gruppe, in der Andreas Vollenweider ein 70er-Jahre-Gastspiel gab. Sein '81er Debüt unter eigenem Namen vereinte die zwei kreativen Pole aufs Schönste: "... Behind The Gardens - Behind The Wall - Under The Tree..." bot Poesie in der Musik. Der Züricher Lockenkopf entwarf romantische Stimmungsbilder mit fließenden Übergängen und feinen rhythmischen Akzenten. Der bis dato nie gehörte Stilmix war nicht Jazz, nicht Weltmusik: ein Klangszenario, dominiert von Vollenweiders Elektro-Harfe, ergänzt durch einen bunten Klangfarbenstruß aus Perkussion, Holzblasinstrumenten und Synthesizern. Diese Musik beflügelte auch die Phantasie audiophiler Genießer. "Die Aufnahme läßt an Präzision, Brillanz undd räumlicher Klarheit nichts zu wünschen übrig", resümierte stereoplay in Ausgabe 2/82. Jenes Urteil gilt der analogen Erstausgabe.