Posts by maco

    Hallo,


    Der 1622 OP Amp von TI ist ein doppelter und ist speziell für und exzellent im HiFi Bereich! In meinem Marantz CD Player hat er sämtliche OPA's verdrängt. Der 1612 ist die Doppelvariante des normalen 1611... auch toll, sehr detailreich !


    LG,

    Mario

    Schafft denn das Original Lager die 2 Teller? Oder muss man zwangsläufig ein anderes lager verwenden?

    Hallo,


    Mit dem original Lager kann man das auch machen, nur kann man in dem Fall ein härteres Lagerspiegel benutzen (z.B. Hartmetall oder POM mit Keramik Lagerkugel). Ergibt eine längere Lebensdauer und kaum Verschleiß. Dabei gibt es Resonanz- und Klangunterschiede : Hartmetall besorgt einen eher 'dünnen' Klang. Mit dem POM Lagerspiegel von Werner auf Lenco Heaven habe ich bessere Resultate erzielt.


    Gruß,

    Mario

    Hallo,


    der Unterschied zwischen LT1115 und 1611 ist kaum hörbar. Auf dem Papier sind beide ziemlich in der selben Kategorie, mit leichtem Vorteil für die 1611er, wegen angeblich noch besserer Linearität und THD Werten. Für mich persönlich bleiben die 1611er drin, zudem ich die nächstfolgende Stufe mit einem diskretem OPA betreibe und daher bestmögliche Performance im Input beabsichtige.


    LG,

    Mario

    :meld: Hallo,


    Die LiTe hat vor ein paar Tagen die Mundorfs eingebaut bekommen, und es tut sich schon was, hauptsächlich in Sachen Definition und Tonfarbe + harmonische Staffelung etc... harmoniert besonders gut im MM Betrieb mit der Nagaoka MP500. An dieser Stufe ist nun auch heute ein diskreter OPA von dem chinesischen Anbieter LKS hinzu gekommen. War auch ein guter Zug. Dieses OPA läuft hier in der LiTe ruhiger (sauberer Rosa Rausch) als in dem anderen Phonopre wo ich schon berichtet habe. Grundton hat nun eine Spur mehr 'Autorität' (kein modernes Wort mehr ...) und Druck im unteren Bereich. Die Mundorfs sind mit MKP 0.1uF von WIMA geshuntet, die Silbermica 0.01uF aus Russland sind noch unterwegs.


    Vielen Dank für eure gute Ratschläge !


    LITE gepimpt mit OPA diskret und Mundorf EVO


    LITE Gepimpt


    LITE gepimpt

    das Ende der Messlatte.

    das Ende der Messlatte wäre ja auch das Ende unseres Hobbys, und eigentlich brauchen wir nur gute Gesundheit und Lendenschurz... ^^ Von den Soviets hab' ich noch eine Menge gutes Zeug, passt aber nur im Kopfstand ins Gehäuse und auf der Platine. Klanglich gefällt mir die Mundorf ZN Serie sehr sehr gut aber zu voluminös und schwer. Auch muss es vorzüglich gepaart werden mit den OPA's. Die EVO Serie passt mit dessen Form und Massen noch gut in die LiTe. Habe auch keine Regler mehr drin weil externes geregeltes Netzteil.


    LG,

    Mario

    Vielen Dank für Eure Antworten!


    Wird dann in Angriff genommen. Ausserdem habe ich ein Doppel-OPA und zwei Mono-OPA (FET) von dem China-Anbieter LKS für die Lite bestellt . Die Mono Variante habe ich schon in einem anderen DIY Phonovorstärker installiert anstelle den 1611er, großes Kino doch im Vergleich mit den 1611 schlechterem Geräuschabstand. zum Link bei Aliexpress


    LG,

    Mario

    Klangvergleich Rega Aria II Vs. pimped LiTe Phono, ich bin gespannt.

    Denn das was der LiTe beim letzten Mal gefehlt hatte, war dieses kleine Fitzelchen mehr Details und Präzision.

    Ganz genau diese Erfahrung habe ich auch bei dem Vergleich gemacht. Eigentlich war ich schon fast zum Kauf der Rega entschlossen, bis ich festgestellt habe dass der Unterschied nicht sooo groß war. Die Rega war schon etwas besser, die LiTe doch weiter nicht gepimpt doch mit diskretem OPA von Dexa am Ausgang. Dein Beitrag hat mich ermutigt die Mundorfs Evo Gold-Öl zu probieren. Was für ein Wert sollte man da nehmen, un parallel zu den MKT oder alleine ?


    LG,

    Mario

    ...Du müsstest mit einem MC-Projekt weiter machen:)

    Nicht abwegig ! Ob das nur mit Röhren ist schwer einzuschätzen... oder doch ein Stepup aus Silikon ? Ich habe auf der Spar-Mini- FAT mit ketzerischem Netzteil eine Supa 2.0 MC-Vorstufe dran. Vorne spielt jetzt ein heute erhaltenes AT33-PTGII. Da gibt's nichts zu meckeren, überhaupt gar nichts, funzt prima. Gepaart mit dem Dynavector XX2 war's auch ganz ordentlich, aber der gibt sein allerbestes mit Transistoren und top OPA's. Was die FAT schon mal hier vom Tisch drängt ist ne Aria MKII, sogar im Bereich Rausch hält die FAT mit. Kanaltrennung ist bei Aria besser, da Doppelmono Aufbau.


    Gruß,

    Mario

    Hallo Philipp,


    Wow die ist putzig ! Schönes Teil mit den Holzwangen. Meine Mini FAT orientiert sich Designmässig mehr am Gitarrenverstärker... und bin ebenfalls sehr zufrieden mit dem Aufbau und Resultat.


    Der Brumm ist komplett weg (Masseproblem), nur ein rosa Hauch bei Vollaussteuerung. Kennlinie bei Aufnahme einer Platte mit Audacity ist absolut clean, abgesehen vom 50Hz Buckel bei -60dB und der 150Hz harmonische bei -74dB. Unhörbar. Das hätte ich mir mit solch einem Netzteil niemals gedacht. Die PC900/ECC812 Kombi ist genial gut, Röhrenklang ohne Detailverlust, holografisch und die harmonische Staffelung ist bei mir bis dato unübertroffen. Aber ich habe auch keine 4-stellige Beträge für ein Phonogerät ausgegeben.


    In den folgenden Bildern ist die FAT mit einer MC Vor-Vorstufe gekoppelt (SUPA 2.0 ohne RIAA, alles Transistor), und am Dynavector XX2 angeschlossen. Absolute Ruhe im Stall ... kein Brumm, kein Rausch bei schätzungsweise +/- 66dB Gesamtverstärkung.


    FAT in guter Begleitung :

    FAT in guter Begleitung


    FAT mit SUPA MC Transistor Vor-Vor-Stufe :

    FAT im Fenderlook


    Dieter ! Ich drück Dich ans Herz :love:! Du hast es wieder geschafft eine tolle Phono zu entwickeln :merci:.