Posts by maco

    Hallo Philipp,


    Wow die ist putzig ! Schönes Teil mit den Holzwangen. Meine Mini FAT orientiert sich Designmässig mehr am Gitarrenverstärker... und bin ebenfalls sehr zufrieden mit dem Aufbau und Resultat.


    Der Brumm ist komplett weg (Masseproblem), nur ein rosa Hauch bei Vollaussteuerung. Kennlinie bei Aufnahme einer Platte mit Audacity ist absolut clean, abgesehen vom 50Hz Buckel bei -60dB und der 150Hz harmonische bei -74dB. Unhörbar. Das hätte ich mir mit solch einem Netzteil niemals gedacht. Die PC900/ECC812 Kombi ist genial gut, Röhrenklang ohne Detailverlust, holografisch und die harmonische Staffelung ist bei mir bis dato unübertroffen. Aber ich habe auch keine 4-stellige Beträge für ein Phonogerät ausgegeben.


    In den folgenden Bildern ist die FAT mit einer MC Vor-Vorstufe gekoppelt (SUPA 2.0 ohne RIAA, alles Transistor), und am Dynavector XX2 angeschlossen. Absolute Ruhe im Stall ... kein Brumm, kein Rausch bei schätzungsweise +/- 66dB Gesamtverstärkung.


    FAT in guter Begleitung :


    FAT mit SUPA MC Transistor Vor-Vor-Stufe :


    Dieter ! Ich drück Dich ans Herz :love:! Du hast es wieder geschafft eine tolle Phono zu entwickeln :merci:.

    Hallo Dieter,


    Danke Dir für die Erklärungen! Also 16,- € für beide Trafos ist schon ein echter Deal :thumbup:


    Ja das Päckchen beinhaltete die Teile.

    Kondi shunten heisst beide Beinchen des Zielobjekts mit den Kondo zu verbinden/kurzschliessen ... :sorry:

    Wie shunte Ich dann den Kathoden R mit welchem Beinchen des Elkos, auf + oder - ? Der Bypass Elko ist der dickere von beiden ?


    LG,

    Mario

    Hi Jens,


    Guter Rat. Die Jentzen kenne ich noch nicht. Habe an anderen Projekten mit den Mundorfs Supreme, Gold/Silber und Silver/Oil gebastelt. Die machen schon einen großen Unterschied !


    Gestern abend und Heute morgen das 16x10x5,6cm LiTe Gehäuse umgebaut um die Mini FAT unter zu bringen. Hier mal einige Bilder.... das Bild mit der Alufolie dokumentiert wie ich den Brumm im Testaufbau gelöst habe...






    Alles Gute !

    Mario

    Hallo alle zusammen,


    Wünsche Euch ein frohes und erfolgreiches Neues Jahr !


    Die Mini FAT ist in Ordnung... Brumm ist weg, eigentlich scheint es durch Einstrueung zu passieren. Ich habe eine Alufolie über das Gehäuse gestülpt und die Folie an den GND des Gehäuses des Verstärkers mittels Kabel mit Krokoklemme verbunden, Brumm weg... Werde das Gehäuse der MiniFAT dementsprechend grounden. Überhaupt hat die MiniFAT in dieser Variante keine eigene Erdung ans Stromnetz. Das Power-supply Teil hat ja nur L+N und kein Erdungskabel. Darum glaube ich, aber vielleicht ist das Irrglaube, dass es sinnvoll ist es über die Verstärker-Erdung zu schützen.

    Die PC900 Röhren spielen feiner als die PC86, die aber meinem Empfinden nach dynamischer zu Werke gehen. Mit der Denon DL160 (1.6mV) ist der Gain ziemlich grenzwertig, mit der Audio-Technica ATP6 (Pro Variante der 135E) (4mV) dagegen gibt es nichts auszusetzen.

    Die Spannungen sind über Stunden hinweg stabil, keine nennenswerte Abweichungen. Das Schaltnetzteil ist nach 6 Stunden Dauerbetrieb lauwarm an der Kühlrippe. Nichst auffälliges, ausser dass das Modul +/- 30 Sekunden braucht die leeren Elkos zu laden, erst dann geht's los. Der Prozess äussert sich durch ticken und blinken der LED am Schaltnetzteil und am Power-supply Teil. Anders als ich dachte es wäre ein Defekt scheint es das normale Verhalten des Teils zu sein.

    Meine alten, aber trainierten, Ohren können kein Unterschied mit Betrieb durch Trafo oder Schaltnetzteil ausmachen. Tiefenstaffelung, Bühnenbreite und Ortung ist genauso gut mit dem Drei-Groschen-Stück (3,50 € aus China) als mit dem 35,- € Trafo. Wo anders als mit dem Oszi sollte man da Unterschiede bemerken ? Vielleicht im spektralen Höhenbereich ? Da wirkt es noch ein bisserl scharf, Bass noch ein bisserl scheu, Mitten genau richtig. Doch die alten Röhren müssen sich ja noch einarbeiten.

    Ich denke dass falls das kleine Schaltnetzteil sich auch als langlebig und zuverlässig beweist, diese Anwendung, wenn auch nicht audiophil gestempelt, eine echte Alternative wäre. Die Kosten einer FAT wird es nochmals runter drücken, dann wären wir weit unter den 100,- € und die kompaktere Bauweise die es ermöglicht ist ja auch nicht abzuwerten. Ausserdem ist es durch 12V Betrieb sparsam. Also ein Versuch wert denke ich.


    LG,

    Mario

    Hallo an Jahresende :)


    Die Mini FAT gibt schöne Töne von sich, eigentlich nicht anders als mit der großen Ausführung der FAT. Nur den Brumm bekomm ich auch bei dieser nicht im Griff, na gut das Gehäuse ist noch nicht fertig... wird wohl erst nächstes Jahr so weit sein.


    Ich habe zwei verschiedene Booster Module ausprobiert. Beide auf 170V rauf getrimmt. Das eine Modul (alle beide aus China) klingt sauberer im unteren Spektrum, produziert aber ein eigenartiges hochfrequentes Zwitschern, hörbar ab Lautstärke 50%. Das andere Modul hingegen gibt mir das Gefühl ich säß in einem Motorboot. Basslautsprecher vibriert in schätze mal in 100 Hz Schwingungen.


    Ich versuchs mal auch mit einem 200V Ringkerntrafo. Wird dann aber nicht Mini sein.


    LG,

    Mario

    Danke Dieter für Deine schnelle Antwort !


    Das angeschlossene Schaltnetzteil arbeitet im Bereich 75kHz. Einen 390uF Elko habe ich von Dir nicht bekommen, dafür ein 470uF ?


    Mittlerweile nachdem ich sämtliche Lötstellen und Verbindungen gefrickelt habe ist das Geticke weg, also war irgendwo Kurschluss oder eine kalte Lötstelle im Schaltkreis.


    Die Spannung an den Anoden der PC900 ist stabil bei 169V respektiv 167V. Das Schaltnetzteil produziert fast keine Hitze, die Röhren wie üblich. Das externe Powernetzteil fühlt sich nach 10 Min. Betrieb kalt an.


    Soweit ist der Rauchtest mal bestanden :meld:

    Übrigens : Das ganze sitzt im Gehäuse der LiTe 8). Dafür hat die LiTe ein neues Gehäuse bekommen ...


    LG,

    Mario

    Hallo alle,


    Die 'Mini' FAT ist soweit zusammengebaut(-gebastelt)^^ Nun brauch ich Hilfe vom Fachmann was das Netzteil anbelangt. Die Lage :


    Der Aufbau ist bis auf die Trafos so wie gehabt, d.h. Siebkette mit Elkos 150-470-680uF mit WS 120-150Ohm, anhängend PC900 Siebung 2x47uF L/R mit 240 und 270R. Anstatt der Trafos benutze ich ein Stepup Booster Schaltnezteil, dieses im Bild funzt mit 12VDC (2.5A) Eingangsspannung und ergibt eingestellt 170VDC im Leerlauf. Für die Heizfäden benutze ich zwei Stepdown Module beide mit 12V Eingang, einer auf 6.3VDC, der andere auf 8VDC gestellt.


    Den Anodenstrom habe ich im ersten Versuch noch nicht angeschlossen. Es scheint soweit OK, ausser dass beim Einschalten die erste PC900 in der Reihe für 2-3 Sekunden hell aufleuchtet. Die Spannung ist mit 3.85 V an beiden PC900 noch im grünen Bereich.


    Nun, wenn ich die 170VDC an den ersten (den 150uF) Elko der Siebkette anschliesse, dann fängt das Netzteil an zu ticken (+/- im Sekundentakt). Das externe Powersupply das die 12V liefert schaltet dann im gleichen Rythmus ein/aus. Was kann die Ursache sein ? Die Siebkette habe ich bemustert und mir fällt da nichts anormales auf, ausser schlampiger Löterei :heul:


    Ein defekter Elko ? Elkos zu großdimensioniert für das Schaltneztteil ? Strom zu niedrig ? Sollte eine Diode am Schaltnetzteilausgang gesetzt werden ?


    Ausserdem : braucht man die 680er Siebkette überhaupt in dieser Konstellation ?

    Für Eure Hilfe und guter Rat bin ich Euch schon vorab dankbar :merci:!


    LG,

    Mario

    Hallo Martin,


    Genau die müsste seeehr klein sein ;-) Ich mag deine Bedenken teilen, mal sehen was dabei rauskommt ... Ist halt ein Experiment und habe dementsprechend keine all zu hohe Erwartungen. Da ich aber soviele Kisten da rum stehen habe sollte diese FAT so kompakt wie möglich werden ...


    Hallo zusammen,


    Angeregt durch PhilippS Miniatur-Ausführung der FAT habe Ich entschlossen auf eine kompaktere Bauweise zu setzen und das angehende Projekt dementsprechend geändert. Auch soll diese FAT die PC900 Röhren mit 7er Fassung bekommen. Nun habe Ich im Datenblatt der PC900 gelesen dass bei Betrieb mit 135V Anodenspannung ein 1.5kOhm Kathodenwiderstand benutzt wird, während der Betrieb mit 200V mit den gelieferten 5.6kOhm funzt. Was wäre ratsamer ?


    Für die MiniFAT habe ich kein Trafo aber ein Stepup 12V-390V Schaltnetzteil. Die 2x47uF Siebung behalte ich bei, wie auch die 680er Siebung. Der Stepup Booster ist geregelt auf 145VDC Eingangsspannung.


    LG,

    Mario

    Hallo,


    Mit etwas Geschick kann man die vorhandene Bohrung um 3mm nach hinten mit einer Metallfeile erweitern und dann z.B. ein Jelco 9" einbauen (214mm Abstand). Auch sollte man auf die minimaleTonarmhöhe achten da der Teller der Lencodreher tiefer liegt. Das limitiert die VTA-Einstellungsmöglichkeit des Tonarms.


    Beste Grüße,

    Mario