Ja, als Werbeträger für die gesetzliche Krankenkasse hätte keiner der Jazzer dieser Generation getaugt.
Beiträge von Interplay
-
-
...und Hank auch. Das Cover is sooo geil...Lucky Strike, Coke und Ray-Ban > der amerikanische Traum
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Starb dann auch mit nur 55 Jahren an Lungenentzündung mit Lungenkrebs…
-
Die Qualität der Darbietung übertrifft die Audio-Qualität deutlich:
Donald Byrd – Byrd Jazz
Und was das Cover angeht, vermutlich auch für viele von uns die einzige Möglichkeit, sich einen Piet Mondrian zu leisten

-
Man kann die vielleicht auch über Facebook erreichen. Wenn viele mitlesen, steigt vielleicht die Bereitschaft, sich als kundenfreundlich zu erweisen, weil es ansonsten andere Kunden verschreckt. Music on Vinyl gehört ja logistisch zu Record Industry B. V. in Haarlem/Niederlande. Als ich dort letztes Jahr eine Werksbesichtigung gemacht habe, wirkten die auf mich sehr kundenorientiert.
So ein Verhalten hätte ich jetzt gar nicht erwartet, aber keine Reaktion ist natürlich ätzend hoch drei.
Viel Erfolg dennoch,
Martin
-
Bild kommt mir bekannt vor. Ist die Original-LP unter anderem Titel erschienen?
Danke W.
Das ist das Coverfoto, das ursprünglich für die EP-Veröffentlichungen der Stücke in 7‘‘ und auch für die 10’‘ verwendet wurde.
-
Man kann auch gut die Kabelschuhe vorsichtig mit einem kleinen Messer oder einem kleinen Schraubenzieher von den Pins gerade nach hinten runterschieben bzw. anfangs sogar ein bisschen von der Rückseite des Tonabnehmer vorsichtig "weghebeln" und sie dann weiterschieben. Ich finde, mit einer Zange muß man erstmal ein Gefühl dafür entwickeln, wie fest man die Kabelschuhe anfassen kann. Zumindest, wenn man darin nicht geübt ist.
-
Über Tidal hört sich das Ganze großartig an. Der Stream wird sogar in der maximalen Qualität als FLAC angeboten. Dann müssen sie das Mastering für die Schallplatte irgendwie verhunzt haben, was ja auch bei den discogs-Bewertungen anklang.
Viele Grüße
Martin
-
ich bin nach obigen Aussagen davon ausgegangen dass der Reha vom Fachhändler stammt.
Ich finde den Tippfehler eigentlich ganz passend. Offensichtlich muß man sich wohl erst umfangreich um einen neuen Reha Planar kümmern, bevor er seine volle Verwendungsfähigkeit erreicht.
-
-
Um die Wilkins und um die Joshua Redman bin ich neulich schon herumgeschlichen. Letzteren habe ich neulich in Heidelberg live gesehen. Hmmm.
Muss ich nochmal in mich gehen.
Frank,
falls Du vorhast, die Wilkins auf Platte zu kaufen, sei vorgewarnt. Bei discogs gibt es leider einige Rezensionen, bei denen sowohl die Press-, als auch die Klangqualität bemängelt wird. Vielleicht am besten da kaufen, wo man gut umtauschen oder sogar zum Check vorher kurz reinhören kann.
Ich wollte gestern mal schauen, was so geschrieben wird und fand die Aussagen zur Qualität doch etwas ernüchternd.
Viele Grüße
Martin
-
Macht nicht nur sauber, sondern rein!
Nein, im Ernst, lange einweichen lassen ist wirklich wichtig. Schmutz, der seit vielleicht Jahrzehnten auf der Platte ist, löst sich nicht gleich nach drei Umdrehungen mit der Waschmaschine auf. Ich kann die Stasis- Bürste empfehlen, hat sehr dünne Kunststoffborsten, geht sehr gut auf der Okki Nokki.
-
-
Das neue Live-Album des Immanuel Wilkins Quartet ist auch absolut hörenswert, in der Süddeutschen Zeitung ist aktuell eine geradezu hymnische Besprechung. Es wird darin als "eines der besten Livealben der Jazzgeschichte" bejubelt.
Das Album heißt "Live at the Village Vanguard" und wurde dort im letzten Jahr aufgezeichnet. Ich habe ihn schon vor einiger Zeit mal im Berliner A-Trane im Rahmen des Jazzfestes gesehen, auch dieses Jahr gehört er wieder zum Line-Up. Wer Zeit hat, hingehen!
Ich habe erst Teil 1 auf Tidal gehört, mir hat das Konzert auf Anhieb sehr gut gefallen. Auf Tidal gibt es auch noch Teil 2 und 3 aus dem Vanguard, insgesamt wohl 3 Stunden hochenergetische Musik, zeitgenössischer Jazz, dem aber die Verbundenheit mit den Vorbildern aus den 1960ern, insbesondere John und Alice Coltrane, dennoch deutlich anzumerken ist. Auf Platte (Doppel-LP) und CD ist bislang erst Teil 1 bei Blue Note erschienen. Hoffentlich kommen auch die beiden anderen Teile noch auf physischen Tonträgern.
Viele Grüße
Martin
-
Da muß der Händler sich nochmal kümmern, selbst wenn es für beide Seiten lästig ist und schon einmal getauscht wurde. Aber bei einem gerade erst gekauften Neugerät, noch dazu in dieser Preisklasse, liegt der Ball eindeutig beim Händler. Ich würde da selber nicht daran rumdoktern, denn dann verwirkt man eventuell noch die Garantie. Auch wenn ein MC laufen sollte, würde ich mich damit nicht zufrieden geben. Denn man will ja nicht darauf festgelegt sein, so ein Spieler sollte schon auch mit MMs laufen, das ist doch wohl eine Mindestanforderung.
Viele Grüße
Martin
-
Hups, jetzt machst du aber ein Fass auf. Technics hat auch Brummprobleme ?




VG, Martin
Also wenn ich schlafe, gibt‘s bei mir auch ein Brummproblem😇
-
Ich mag meinen Rega und habe auch eine Rega-Phonostufe. Aber qualitativ ist da noch Luft nach oben, z.B. die billigen Haubenscharniere. Bei meinem Thorens sind die nach 40 Jahren Benutzung noch völlig in Ordnung, bei meinem Rega mussten ich sie schon einmal tauschen, weil durchgebrochen. Als ich bei meinem Rega mal das Motorlager von unten ölen wollte und die untere Motorabdeckung abgeschraubt habe, fielen mir erstmal zwei Löffel voll Sägemehl entgegen, die offensichtlich noch von der Produktion darin verblieben waren. Endkontrolle geht anders.
Deswegen würde mich beim Brummproblem auch eine Serienstreuung als Ursache nicht wundern, sozusagen eine Serieneinstreuung

-
Es war ein "normaler" P6, den ich erst im Februar gekauft hatte. Ich hatte vor dem Kauf lange geschwankt, ob P6 oder P8, weil ich eigentlich den RB880-Tonarm wollte. Wegen des Aussehens (Skelett) und mangels Haube beim P8 habe ich mich dann für den P6 entschieden. Wenige Wochen danach wurde der P6 RS vorgestellt, ich konnte deshalb den "normalen" P6 nicht zurückgeben. Der hatte nicht dieses penetrante Brummen. Nachdem ich den alten P6 dann über eBay nach längerer Zeit doch noch zu einem anständigen Preis verkaufen konnte, habe ich dann die RS-Variante bestellt.
Alles klar, das kann ich nachvollziehen. Dann kann es aber wohl nicht am generellen Design der neuen Regas liegen (die sich wiederum bis auf die Metallstrebe auch nicht so grundlegend von den älteren Modellen unterscheiden), denn zwischen Rega 6 und Rega 6 RS sind ja keine so großen Unterschiede erkennbar, außer natürlich der bessere Tonarm und der Metallic-Look beim RS.
Nur würde es mich auf der anderen Seite aber wundern, wenn gerade die hauseigenen Tonabnehmer Brumm-Probleme machen sollten.
-
Es ist doch eindeutig: je mehr der Tonarm zur Mitte kommt, desto stärker wird das Brummen. Liegt der Tonarm auf der Tonarmablage oder am Anfang der Platte, geht das Brummen zurück. Ich werde mich jetzt mit dem Vertrieb in Verbindung setzen. Ist ja schon das zweite Gerät, wo das Auftritt
Ich bin ein bisschen verwirrt. Hattest Du nicht gerade in einem anderen Thread über den zunächst schleppenden Verkauf deines Rega 6 berichtet und auch, dass Du ihn dann doch noch verkauft bekommen hast? Und Du hast Dir dann wieder einen Rega 6 gekauft obwohl Du einen höheren Rega kaufen wolltest? Hatte denn der Rega davor, den Du gerade verkauft hast, das Brumm-Problem auch gehabt?
Mein ca. 20 Jahre alter Rega, Sondermodell P2 mit Glasteller, brummt auch ein bisschen, wenn der Tonarm Richtung Tellermitte geht. Tonabnehmer ist ein Goldring 1012gx. Das Brummen ist aber nur schwach wahrnehmbar in der Auslaufrille oder zwischen den Stücken gegen Ende der Platte, wenn ich lauter drehe, als ich hören würde. In der Praxis geht es schon durch das Rillengeräusch unter und ist darum auch für mich kein Thema. Bei Musik, selbst leiser Musik, ist es auch laut gedreht nicht hörbar.
Viele Grüße
Martin
-
Sorry für die Bildqualität
Das ist fast schon was für die Rätselecke😁
-
Ich hab auf meinem Rega RP10 den RB-2000 montiert. Habt ihr das auch, daß wenn ihr einen Song auf der Mitte oder am Schluß der Platte anspielen wollt, der Tonarm etwas wandert? Am Anfang völlig unauffällig, aber ab der Mitte steht der nicht 100%tig still und will langsam nach außen.
Antiskating und Auflagekraft sollten richtig eingestellt sein.
Ich habe einen RB300, aber das Prinzip sollte ja gleich sein. Ich habe das so noch nicht beobachtet. Es ist ja an sich normal, dass das Antiskating den Arm nach außen zieht, nur will man das eben nicht, wenn er auf der Liftbank aufliegt. Das ist es doch, was Du meinst, oder? Ich würde mal mit einem Tuch, das mit etwas Isoprop befeuchtet ist, über die Liftbank wischen. Vielleicht hat das Gummi durch Fett oder Staub bloß zu wenig Griffigkeit.
Viele Grüße und Erfolg,
Martin
