Posts by Interplay

    Hallo,


    zu den schon genannten Aufnahmen mit Gary Burton und Chick Corea möchte ich noch gerne die "In Concert", Live in Zürich 1979, ebenfalls bei ECM erschienen, nennen. Das ist meine Lieblingsaufnahme mit Gary Burton, es ist eine Doppel-LP. Ich mag auch sehr gerne von Gary Burton die Times Square, ebenfalls von ECM.


    Bei Milt Jackson gibt es auch viel Durchschnittliches (gemessen daran, dass er eben auch viel exzellentes aufgenommen hat...). Sehr gut finde ich die frühen Blue Note Einspielungen als LP unter dem Titel Milt Jackson, BLP 1509 herausgekommen bzw. zuvor als 10'' unter dem treffenden Titel Wizard of the vibes (BLP 5011), darunter sind auch Stücke mit Monk.


    Schöne Grüße


    Martin

    Hallo betamax,


    ob der Händler mir das Geld erstattet oder ein Ersatzgerät schickt, weiß ich ja noch nicht. Nur meine Bitte an ihn ist, mir das Geld zurück zu erstatten, ob er sich darauf einläßt, keine Ahnung. Dazu muß ich allerdings auch sagen, dass der Händler es sich beim Verpacken sehr einfach gemacht hat. Denn er hat einfach den Verstärker im Rega-Karton, der nicht besonders stabil ist und innen drin nur zwei Styropor-Elemente hat, so zum Versand per Luftpost gegeben. Die Folge war, dass der Karton bei mir schon an mehreren Stellen eingerissen war und die Styropor-Teile innen auch zerbrochen waren. Äußerlich war kein Schaden am Gerät zu erkennen. Ich hatte bei der Bestellung den Händler ausdrücklich um eine solide Verpackung gebeten, das wurde aber ignoriert. Nochmal möchte ich mich auf so einen riskanten Versand nicht einlassen. So würde ich nicht mal innerhalb eines Ortes etwas verseden, geschweige denn per Luftpost innerhalb Europas. Amazon könnte dicht machen, wenn die ihre Elektronik ohne zusätzlichen Umkarton versenden würden, dann hätten sie jeden Tag Reklamationen wegen Versandschäden. Ob der mangelnde Schutz während des Versans etwas mit dem Schaden zu tun hat, glaube ich zwar nicht, weil auch nichts lose war oder der Verstärker irgend eine Schramme hatte. Aber so miserabel wie die Verpackung war, hätte auch das Gehäuse beschädigt oder einer der Regler abgebrochen sein können.


    Ich habe mir heute die Mühe gemacht, den Verstärker ordentlich mit zusätzlicher Luftpolsterfolie und Umverpackung zu verpacken, da war ich eine halbe Stunde nur mit Einpacken beschäftigt. Porto und Verpackungsmaterial waren fast 40 Euro inkl. Versicherung. Also noch mal möchte ich das nicht machen müssen...


    Viele Grüße,
    Martin

    Hallo Jörg,


    das ist ein Mißverständnis. Ich schicke das Gerät heute zurück, es ist schon eingepackt. Ich möchte nur nicht ein Ersatzgerät bekommen, sondern mein Geld zurück. Alleine das Rücksenden kostet mich schon über 30 Euro, wenn ich das noch mal machen müßte, weil auch das Ersatzgerät die gleichen Probleme macht, wird es unsinnig. Denn ob ich das Rücksendeporto erstattet bekomme, muß ich erstmal sehen. Deshalb: Gerät geht heute in Absprache mit dem Händler zurück und ich warte auf die Rückzahlung. Dann gehe ich hier in den Laden und werde mich nach einem anderen Gerät umsehen.


    Gruß,


    Martin

    kleines Update:


    auf meine vorhin geschickte Erinnerungsmail hat sich der Händler prompt entschuldigt, dass das Gerät bei mir nicht funktioniert und dafür, dass er noch nicht geantwortet hat. Ich solle ihm das Gerät zurücksenden. Ich werde aber das Risiko eines Austauschgerätes nicht eingehen, sonst stehe ich vielleicht wieder vor dem gleichen Problem, dafür fehlt mir einfach die Zeit, so eine Verschickaktion erneut zu machen.


    Viele Grüße


    Martin

    Hallo und guten Morgen!


    Erstmal vielen Dank für Eure vielen Anregungen und Hinweise. Habe jetzt nochmal vieles versucht:


    1) Handy-Test: SMS neben dem Verstärker versendet, hatte keinen Einfluß, sprich war nicht zu hören


    2) CE-Zeichen: hat das Gerät nicht: Muß mich korrigieren: hat es wohl, gerade erst entdeckt!!!


    3) mir ist aufgefallen: der eingebaute Stecker, in den das Kaltgerätekabel gesteckt wird, hat keine Erdung: er hat nur zwei Pins, obwohl das Kabel selbst drei Pins hat, der Schutzkontakt ist also gar nicht möglich (wenn ich das richtig verstehe als Laie)


    4) Halogenlampen usw. scheiden als Ursache insofern aus, weil ich keine in der Nähe der Anlage betreibe


    5) Versuche mit Kabel anders führen usw. haben nichts nennenswertes gebracht


    6) MP3 -Player habe ich, habe aber kein Kabel zum Anschluß an die Anlage (also Klinke auf Cinch)


    Ich warte noch auf eine Antwort des Händlers. Sollte da bald nichts kommen (heute morgen noch mal eine Erinnerungsmail geschickt), werde ich das Gerät zurücksenden und von meinem Rückgaberecht Gebrauch machen. Der Händler räumt hier 7 Tage ab Erhalt ein, d.h. ich muß ihn spätestens am Montag verschicken, natürlich versichert und besser verpackt als vorher...


    Grüße,


    Martin


    PS: das mit dem Creek werde ich mir mal überlegen und ich werde versuchen, ob ich bei einem deutschen Händler vielleicht einen Brio ausleihen kann. Wenn der dann hier funktioniert bei mir, müßte ich eben den deutschen Preis zahlen, weiß dann aber auch, wofür ich den Mehrpreis zahle...

    Vielen Dank für die letzten Antworten,


    ich habe vorhin mal eine Email an den Verkäufer in England mit Problemschilderung geschrieben. Mal sehen, was er antwortet. Nehmen wir mal an, der Rega hat generell eine schlechte Schirmung. Dann müßte man doch bei den einschlägigen Stichworten im Netz irgendwelche Hinweise von anderen Besitzern finden. So selten wird der ja nicht sein, im Hifi-Bereich gibt es ja nicht so viel Auswahl an bezahlbaren Vollverstärkern mit Phonoeingang. Der Klang ist wirklich - abgesehen von dem ärgerlichen Problem mit den Einstreuungen - wirklich sagenhaft. Hilft jetzt zwar nicht weiter, aber wenn ich mein Geld wiederbekommen habe (worauf ich hoffe), wüßte ich im Moment keine Alternative. Darum wüßte ich gerne, ob hier im Forum jemand einen Rega Brio ohne die genannten Probleme betreibt, dann hätte ich vielleicht nur ein Montags-Gerät erwischt oder das Gerät hat wegen mangelnder Polsterung vielleicht doch einen von außen nicht sichtbaren Transport-Schaden abbekommen. An sich wirkt das Gerät sehr solide: das Gehäuse ist wie ein Panzer, die Klemmen sind solide, nichts wackelt usw. da habe ich bei einem früheren NAD 3020e schon andere Verarbeitungsqualität gesehen. Dafür hat der aber dann nicht gebrummt.......


    Ich bin echt gefrustet, hatte schon sehr lange mit dem Kauf geliebäugelt und jetzt natürlich auf wunderbare Hörsessions mit dem neuen Gerät gehofft :(


    Viele Grüße


    Martin

    Guten Abend,


    so, von der Arbeit zurück, gleich mal ein Kabel zwischen Verstärker-Erdung und Schutzkontakt angeschlossen: keine Änderung des Brummens und des Radioempfangs. Am deutlichsten ist der Radioempfang beim Phonoeingang, aber er ist auch sehr deutlich bei den Hochpegeleingängen zu hören. Vernehmliches Brummen auch auf beiden Kanälen, wobei der rechte Kanal lauter brummt. Radio war vrhin auch eine deutsche Stimme, also nicht nur BBC...
    Ich denke, ich sollte mal mit dem englischen Händler Kontakt aufnehmen und die Lage schildern. Ein Austausch des Gerätes macht keinen Sinn, da die Verpackung für einen Luftpostversand grenzwertig dürftig war und ich mich nicht auf das Risiko eines erneuten Versandes eines Austauschgerätes einlassen werde.
    Ich denke jetzt noch mal nach, was ich noch nicht ausprobiert habe, aber dann werde ich wohl ans Zurücksenden gehen müssen.


    Gruß,


    Martin


    Nachtrag: Hat denn sonst hier keiner im Forum einen Brio 3 in Gebrauch, der mal kurz seine Erfahrungen beisteuern könnte?

    Hallo Dirk,


    das meinte ich auch gar nicht. Ich war nur erst verunsichert, ob in diesem Zusammenhang Schleichwerbung regelkonform ist. Der Händler macht einen seriösen Eindruck, nur frage ich mich gerade, ob es der richtige Entschluß war, per Versand zu kaufen. Hinterher ist man immer schlauer. Mir graut schon davor, hier eine Rückabwicklung machen zu müssen, vor allem, weil ich ja gerne diesen Verstärker haben möchte.


    Martin

    Hallo Dirk,


    aktuelle Version, also Brio 3. Ende letzter Woche bei einem englischen Händler bestellt und heute im originalen Karton neu verpackt angekommen, ist also aus aktueller Produktion.
    Davon ab: wenn das Brummen mit dem Radio nicht wäre, ist es bestimmt ein wunderbarer Verstärker, was ich vorhin in der ersten Stunde gehört habe, klang außerordentlich gut, obwohl das Gerät noch nicht einmal eingespielt ist. Nur muß eben das Brummen noch verschwinden..


    Martin


    Ergänzung: ja, 230 Volt-Version ist es auch

    Hallo zusammen,


    dem Rega lag ein Netzkabel bei, an dessen einem Ende ein Stecker englischer Norm ist. Darum hatte ich mir heut noch schnell einen entsprechenden Adapter besorgt, in den ich das orignale Kabel eingesteckt habe. Das originale Kabel hat auch im Stecker eine Sicherung (ein kleines Fach mit der Aufschrift Fuse). Wegen des Brummens hatte ich einmal versuchsweise ein anderes Kaltgerätekabel (vom Computer) angeschlossen, um den Adapter als Fehlerquelle auszuschließen. Hier trat aber das selbe Brummen mit Radioempfang auf. Dieses ist mit angeschlossenen Chinchkabeln an allen Eingängen hörbar, also z.B. bei Phono als auch bei CD.
    Das ist eben der Nachteil mit den Internetbestellungen: Sonst könnte ich jetzt natürlich im Laden nachfragen. Das kann ich jetzt zwar auch beim englischen Händler, dann muß das aber auch immer alles noch entsprechend von mir übersetzt werden...


    Ich hoffe sehr, dass Ihr noch eine Lösung habt. Das mit dem Kabel zur Erdung kann ich erst morgen ausprobieren, da ich erst einen Draht in passender Länge suchen muß.


    Bis dahin und schon mal vielen Dank für Eure Antworten


    Martin

    Hallo und Danke Dirk und Konrad,


    ich habe gerade alle Stecker einmal abgezogen, dann habe ich zwar auf dem Phonoeingang nur noch Rauschen, kein Radio mehr. Aber dafür habe ich auf CD-Stellung ganz klaren, lauten Radioempfang, ironischerweise sogar BBC, liegt bei einem englischen Hersteller ja auch nahe... Wenn ich allerdings mit meiner Hand auf die Chinchbuchsen fasse, hört der Radioempfang sofort auf und es ist absolutes Schweigen, kein Brummen, Rauschen nichts.
    Nur mal so am Rande: Hifi-Geräte in der EU müßten doch alle die gleichen Anforderunngen an Funkentstörung etc. erfüllen, oder kann es sein, dass ein in England direkt erworbenes Gerät andere Spezifikationen aufweist, als ein hier vertriebenes Gerät, das eventuell für den deutschen Makt angepaßt wurde?


    Ratlose Grüße


    Martin

    Liebes Forum,


    heute kam mein neuer Verstärker Rega Brio an, ich hatte ihn fabrikneu direkt in England bestellt. Alles angeschlossen und nun die große Enttäuschung: ich höre ziemlich eindeutig auf allen Eingängen, also nicht nur Phono, Rauschen und Radioempfang, dazu leichtes Brummen. Bei CD fällt es sogar besonders auf. Selbst im Abstand von drei Metern zu den Lautsprechern ist das Brummen noch zu hören. Bevor ich das Gerät zurücksende und den damit verbundenen Streß habe, mein Geld wieder zu bekommen, die Frage in die Runde: was sollte ich zuerst versuchen?
    Eine Sache habe ich schon probiert: das Kaltgerätenetzkabel geht in einen Adapter, den ich heute noch besorgt habe, um von englischem Stecker auf deutschen Stecker zu kommen, habe ich gegen ein anderes Kaltgerätekabel von meinem Computer getauscht. Da war das gleiche Problem.
    Vorher hatte ich einen Rotel 840Bx 4, bei dem ich diese Probleme nicht hatte, allenfalls ganz leichtes Brummen über den Phonoeingang, was aber schon durch das Rillengeräusch überdeckt wurde, also kein Thema.
    Angeschlossen sind: ein Thorens über den Phonoeingang, ein Rega über Gram Amp II SE an Line 1, ein CD-Spiler, ein Tuner, ein MD-Deck. Und überall Radio.....


    Für Hinweise bin ich sehr dankbar!!


    Viele Grüße und Danke im voraus an Euch


    Martin

    Hallo Michael,


    an meinem Rega läuft zur vollsten Zufriedenheit ein Goldring 1012Gx, das ich sogar noch besser finde, als das etwas höher auflösende Goldring 1022, das zuvor bei mir im Einsatz war. Meine bevorzugte Musikrichtung ist ebenfalls Jazz, mir gefällt das Goldring sehr gut, es ist ein MM und paßt auch von der Bauhöhe gut unter die Rega-Arme. Es harmoniert auch gut mit alten Blue Notes...


    Gruß,


    Martin

    Hallo Stefan,


    mit Bildern kann ich zur Zeit leider nicht dienen, muß es also irgendwie beschreiben. Guck doch erstmal, ob bei dir bei eingeclipstem Tonarm die beiden "Stangen" für den Antiskatingfaden schon parallel stehen. Wenn ja, würde ich meinen vorgeschlagenen Weg auch erstmal ignorieren. Falls diese aber nicht parallel sind, meinte ich das Lösen der Schrauben an dem schwarzen Ring direkt auf der silbernen Platte, auf der der Tonarm sitzt. Eine Schraube hinten, eine rechts, von vorne gesehen. Sind diese lose, merkst Du sofort, dass sich der ganze Tonarmbereich, auf dem die Lager sind, verdrehen und nach oben und unten verschieben läßt (aber hier nur seitlich verdrehen, bis Parallelität erreicht). Tut mir leid, aber besser kann ich es mit Worten zur Zeit nicht beschreiben. Eine Kappe oder ähnliches brauchst Du hier gar nicht zu beachten, ich meine nur die beiden Schrauben an dem schwarzen Befestigungsring um den eigentlichen Tonarmtubus, die diesen fixieren.
    Ansonsten warte lieber, bis Dir hier jemand im Forum mit mehr Support zur Seite stehen kann, bevor Du etwas machst, wo Du hinterher mehr verstellt hast, als Dir lieb ist.
    Hoffe, Du kriegst das Problem in den Griff, Thorens-Spieler sind ja auch nicht so kompliziert aufgebaut.


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo Stefan,


    das Problem hatte ich an meinem 146er neulich auch. Am Ende der Tonarmbasis, nur bei geöffneter Bodenplatten sichtbar, befindet sich ein sichelförmiger Plastikbogen, der sich mit dem Tonarm bewegt. Durchläuft dieser eine Lichtschranke löst die Endabschaltung aus. Ist der Tonarm verstellt, ist damit gleichzeitig auch dieser Plastikbogen verstellt, das Ergebnis ist dann, das die Endabschaltung wie bei Dir gar nicht mehr anspricht, oder wie bei mir, zu früh, also noch vor Erreichen der Auslaufrille anspricht und damit mitten im Lied der Arm hochgeht.


    Lösung bei mir: die beiden bequem von oben, also ohne irgendwelche Bodenplatten-Abnehm-Maßnahmen, zu erreichenden Inbusschrauben am Tonarmsockel lösen und mit dem Finger den eigentlichen Tubus der Tonarmbasis festhalten, so dass dieser nicht einfach runterrutschen kann. Vorher würde ich den Tonarm in die Ruhe-Halterung einklemmen. Dann diesen verdrehbaren Tubus vorsichtig so verdrehen, dass der Tonarm und der damit verbundene rechte Ausleger mit dem von vorne gesehenen linken Ausleger für die Antisaktingvorrichtung (die Stäbe mit den Kerben, über die die Nylonschnur mit dem Gewicht laufen) genau parallel zueinander stehen. Und wieder die beiden Schrauben anziehen. Dann war es jedenfalls bei mir perfekt, alles funktionierte.
    Probiere das mal aus, da kann auch nichts kaputt gehen oder sich noch weiter verstellen.


    Schöne Grüße und viel Glück


    Martin