Posts by A.K.

    es gab auch 4-pol. Versionen (Endstufen-Erstserie NAP-160/NAP-250), für die man diese Adapterkabel benötigt, sofern man nicht mit dem NAC32 als Vorstufe arbeitet:

    https://www.ebay.de/itm/173217424132

    https://www.amazon.de/Audiophi…ogami-Kabel/dp/B07BFF6LLV

    Ein PIN diente zur Spannungszuführung vom endstufenseitig internen Spannungsregler zur Vorstufe. Beim externen Vorstufen-Netzteil wurden die Signalleitungen durchgeleitet

    http://www.hifi-forum.de/bild/…io-hicap-rear_342196.html

    Und bei fremden Vorstufen mit Cinch/RCA blieb der Spannungsanschluss unbelegt.

    Den Höhenregler nach Gehör anpassen funktioniert ganz brauchbar bei MC - siehe

    http://www.phaedrus-audio.com/PHLUX.htm

    da hier die Überhöhungen bei nicht optimaler Anpassung nicht so schmalbandig sind wie bei MM - siehe

    http://www.hagtech.com/loading.html

    Exakte Messungen mit Rauschsignal auf einer Mess-Schallplatte sind in der Tat für die wenigsten durchführbar (was ich bei den Testmagazinen immer kritisierte) - andererseits aber eigentlich notwendig.

    Ich habe die optimale Abstimmung früher immer mit Hilfe einer CD mit der gleichen Aufnahme realisiert, wobei aber immer das Risiko bestand, das die Abmischung (Re-Mastering) für die CD u. U. abweichend war.

    Freitag 1. Juli 2022, 21:45 ARTE

    https://www.arte.tv/de/videos/…/genesis-the-last-domino/

    https://programm.ard.de/TV/art…mino-/eid_287244000703910


    Mit 150 Millionen verkauften Alben zählen sie zu den 30 kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit: Genesis. Gegründet 1967, avancierte die britische Rockgruppe in den 70er Jahren zu einer der einflussreichsten und beliebtesten Progressive-Rock-Bands aller Zeiten. Nach dem Ausstieg von Frontmann Peter Gabriel und Leadgitarrist Steve Hackett brachte Phil Collins die Band in den 80ern erfolgreich auf einen neuen Kurs: weg vom Rock hin zur radiotauglichen Popmusik.

    Die Dokumentation gibt Einblicke in die wechselvolle Geschichte der britischen Kultband - mit Bühnenmitschnitten und persönlichen Bekenntnissen der Stars.

    Freitag 1. Juli 2022, 20:15, Tele 5

    https://tele5.de/mediathek/kulfaz/17-blues-brothers/

    https://www.news.de/tv-aktuell…ndis-am-1-7-2022-im-tv/1/


    Die kleinkriminellen Brüder Jake und Elwood Blues wollen einmal etwas Gutes tun und mit ihrer "Blues Brothers Band" ein vor dem Ruin stehendes Waisenhaus retten. Dazu müssen sie nicht nur ihre alten Bandkollegen reaktivieren, sondern sich auch mit etlichen Feinden rumschlagen, denen sie auf die Füße getreten sind.

    Eine Berücksichtigung der konkret angeschlossenen Lautsprecher und weiterer konkreter Umstände wie des Hörraums usw. dürfte nur mit Hilfe eines aktiven Einmesssystems möglich sein. Das kann ansonsten die beste Loudness Regelung nicht leisten. Hilfreich ist eine solche Regelung trotzdem. AVM hat da Regelungen eingebaut, die wirklich gut und angemessen eingreifen und ansonsten auch abschaltbar sind. BG Konrad

    Aber nur unter der Voraussetzung, das die Aufnahme absolut perfekt ist.

    Aber DAB+ wird doch hauptsächlich mobil oder mit portablen Radios gehört. Die wenigsten Geräte haben einen externen Antennenanschluss. Da dürfte die Nutzungsquote noch deutlich niedriger liegen als sie bei Kabel-UKW ohnehin schon war :/

    Hatte vor etwa 10 Jahren mal einen Philips AE9011 nachgerüstet mit heraushängendem RG174-Kabel für jemanden ohne Internet um 90elf über eine alte vorhandene und noch korrekt montierte VHF Antenne zu empfangen - hatte auch geklappt - leider war das nur kurz nutzbar, da später dieser Dienst nur noch online zu empfangen war - was zu dieser Zeit noch problematisch war für den Anwender - weil ohne DSL (also nur ISDN Geschwindigkeit). Zu dieser Zeit waren kaum portable DAB+ Modelle dabei mit serienmäßigem Antennenanschluss und eine Ausführung als HiFi-Komponente mit RF Koax-Anschluss wäre zu teuer gewesen.

    Ja klar, das Problem ist erkannt. Aber eine Antwort wird noch gesucht. Qualität und Reichweite, das passt nicht immer zusammen. Hoher finanzieller Aufwand für gute Sendungen lohnt sich eigentlich nur bei hoher Reichweite. Die Finanzierung des ör Rundfunks reicht nicht mehr für alle Bedürfnisse und auch die ör Sender können die Quoten nicht außer Acht lassen und an den Wünschen der Zuschauer nicht vorbei gehen (Fußball, Olympia z.B.). Viele Nutzer legen auf Qualität und Moderation gar keinen Wert mehr, sondern ihnen genügt eine anspruchslose Berieselung. Diese Erscheinung gibt es übrigens auch beim Fernsehen (siehe RTL Nachmittagsprogramm). Was mir in der ganzen Diskussion fehlt, ist ein realistischer und bezahlbarer Vorschlag, was man denn machen könnte, um hochwertigen Content am Leben zu halten. BG Konrad

    Hohe Reichweite in Form von sog. "Linearem Rundfunk" funktioniert bei geringem Aufwand betr. Sendetechnik eigentlich nur mit einer Sat-Übertragung (also ohne notwendiges terrestrisches Sender-Netz mit UKW, DVB-T und DAB+).

    Ich gehe aber davon aus, das die Übertragung über das Internet (sowohl Festnetz als auch LTE/5G) zunehmend das lineare Radio - auch über Satellit - ablösen wird; siehe

    https://dokublog.de/a/lineares-radio

    Ein Beispiel ist der niederländische Sender "Radio 6", den ich früher öfters hörte, der bereits vor Jahren (außer für Ortsempfang) lineares Radio leider aufgegeben hat und nur im live-stream via PC und webradio empfangbar ist.

    Das ist in der Tat schwierig, noch einen Standort zu finden.Deswegen kann ich mir auch nur schwer vorstellen, dass man einen, mittlerweile Museumssender, reaktiviert. Scheint wohl eher ein Hirngespinst zu sein. ?(

    Mir kommt die Idee, das noch MW bzw. AM Sender für deutschsprachige Sendungen ausgewählt werden könnten in der osteuropäischen Nachbarschaft für zeitweilige Nutzung (Time Sharing), weil dort die Reaktivierung von altem Equipment offenbar stattfindet - siehe

    https://www.radioszene.de/161557/mittelwelle-2022.html

    Ob das aber wirklich Realität wird, ist für mich aber schwer einzuschätzen, da IP ja auch bei zusammengebrochenem LTE immer noch über Satellit (wenn auch extrem selten für einen einzelnen) zuganglich ist.

    Hier noch ein interessanter Thread:

    https://www.radioforen.de/thre…welle-reaktivieren.44125/

    Ja Nostalgie, schöne Zeiten damals.

    Aber das eine Thema ist doch, diese ehemaligen "jungen Leute", die jetzt 20 oder 30 Jahre älter sind, zu halten bzw. wieder zu gewinnen.

    Das zweite Thema ist, wie man die nachwachsenden Zielgruppen erreicht. Richtig ist, dass wohl Teile beider Gruppen nicht nur Musikgedudel hören wollen, sondern auch eine gute Moderation wünschen. Der Name des Senders ist dabei nicht egal, sondern sollte schon rüberbringen, wenn da mehr als Gedudel geliefert wird. Schwierig aber lösbar. Die Marke muss irgendwie den Anspruch rüber bringen, sonst geht man unter.

    Und das dritte Thema ist, dass Marktanteile wie seinerzeit wegen konkurrierender Medien, also Internet, Streaming, Fernsehen mit einer seinerzeit noch nicht vorhandenen Programmvielfalt, usw., heute ohnehin nicht mehr erzielbar sind. Die Hörfunk Sender stehen gerade wegen der externen und internen Konkurrenz unter immer stärkerem Druck. Die öffentlich rechtlichen Sender haben da immer noch eine solidere Finanzierungsgrundlage und sollten diese auch nutzen, um durch Qualität zu überzeugen und nicht, um in der Menge der Konkurrenten mitzuschwimmen. Dieses Feld können sie den privaten Anbietern doch gern überlassen.

    BG Konrad

    Sehe ich genau so. Leider sind diese Gruppenanteile so gering, das auch die Marktanteile dafür zu gering sind. Bei den öffentlich rechtlichen sind meiner Meinung nach so viele Opportunisten, das ich davon ausgehe, das diese eher in der Masse der Konkurrenten mit schwimmen als gute bzw. innovative Ideen einzelner Mitarbeiter umzusetzen.

    Sendungen wie diese von BBC2 unter

    https://www.bbc.co.uk/programmes/b00rr86v

    oder für mich unvergessene Sendungen von Alan Bangs - siehe

    https://www.alanbangsarchiv.com/radio/nightflight/

    werden auf breiter Ebene kaum zu finden sein (WDR-3, BR-Klassik und div. andere Kulturprogramme sind einige Ausnahmen). Da bleibt nur streamen.

    sehe ich heute auch so. Ich erinnere mich noch an eine Vorführung von Herrn Böde (STEREO-Magazin), die auf einer der frühen High-End Messen stattfand, als diese noch in Gravenbruch bei Frankfurt (in Übernachtungszimmern im Hotel Kempinski gegenüber dem Autokino) war.

    Hier wurde demonstriert, wie groß die Unterschiede zw. unterschiedlichen Netzkabel sein kann. Und sie waren teilw. gigantisch. Das Dumme war nur, das man keine Aussagekraft hatte, weil man nicht die Kabelunterschiede hörte, sondern die unterschiedliche Ausprägung der Einstreuung in die Signalleitungen (ein hoher Entflechtungsaufwand von Cinch-und Netzleitungen wäre notwendig gewesen, um eine halbwegs brauchbare Bewertung vornehmen zu können).

    Betreffend Überlegungen wie diesen unter

    https://www.stereo.de/artikel/…netzleiste-und-netztuning

    stehe ich heute reserviert gegenüber, da ich alle Geräte mit integrierten Netztrafos als Fehlkonstruktion betrachte (wer die Unterschiede kennt zwischen dem gleichen Gerät - einmal normal und einmal mit im Nachhinein ausgelagertem Netzteil, wird mir recht geben).

    Wären in der Vergangenheit bei allen Audio-Komponenten Netzteile grundsätzlich ausgelagert und räumlich weit entfernt von den eigentlichen Geräten positioniert gewesen (zumindest ab einer gewissen Preisklasse), besonders bei Endstufen, hätten sich Netzkabel wie das NBS Black Label II niemals auf breiter Ebene etablieren können.


    Man könnte auch Autos bauen mit drei Rädern und dort, wo normal das vierte Rad sitzt, ein Raketentriebwerk, das verhindert, das das Auto an dieser Stelle aufsetzt und dadurch gerade bleibt. Eine entsprechende Investition dafür sehe ich genau so reizvoll wie für ein Stromkabel für 6.000 €.

    Dagegen kann man 20.000€ für die Endstufe unter

    https://www.stereophile.com/so…mps/1004halcro/index.html

    als sinnvoll betrachten, da hier auch einiges vorgenommen wurde an Anstrengungen, um nahe an die Grenze des Machbaren zu kommen (wer sie hört, wird begeistert sein, egal an welchem Lautsprecher).


    Abzocke gab es schon immer. Die Kunst ist es heute in allen Bereichen (auch im Dienstleistungsbereich) gerade bei sehr hohen Investitionen, herauszufinden, ob man einen adäquaten Gegenwert hat.

    Ohne es verifiziert zu haben, bin ich überzeugt, das heute für die gesamte finanzielle Jahresbelastung, die man trägt, der entsprechende Gegenwert in erheblich geringerem Umfang da ist, als in der Vergangenheit z. B. in den 70er/80er Jahren. Alleine schon der Betrag von Garantieansprüchen, die wegen Bequemlichkeit/fehlender Belege nicht geltend gemacht werden, sind enorm.

    Mich ärgert, wenn ein Produkt einfach nur teuer gemacht wird, ohne das auch wirklich Innovation vorhanden ist. Leider ist das nicht immer (auch für Leute vom Fach) einfach erkennbar.

    ...auch der Südfunk 3 Stuttgart (SDR 3), den ich im Raum Kirn/Simmern gerade so auf 99.9 früher empfing und der streckenweise mit DT64 zusammenarbeitete

    http://www.sdr3-history.de/soundfiles_80.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/SDR_3

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    Nach der Sendung "Schlafrock" kurz vor Mitternacht, die ich oft laufen hatte, kam immer eine Kurzvorlesung aus der Bibel "Wort zur Nacht" mit einer derart nachdrücklichen Stimme, das man den Inhalt auch als nicht religiöser Mensch wie eingebrannt im Kopf behielt. Wer kennt den Namen des Sprechers ?

    Weil den ARD - Programmen in den Neunzigern und Nullerjahren jede Menge Hörer zu den privaten abgewandert sind und man dann auf die Idee kam zusammen mit den Programmatischen Änderungen um den Hörerschwund zu reduzieren den (zu der zeit) als Makel empfundenen ARD-Touch auch Programmnamenstechnisch mit verschwinden zu lassen. Mal ganz davon abgesehen das SWR3 einfach nicht so doll klingt wenn man auch "DasDing" sein kann.

    welche Ideen wohl kommen, um die heutige Abwanderung zu IP- bzw. webradio- und Streaming-Diensten wie Spotify etwas aufzuhalten ?

    https://www.ganz-hamburg.de/ku…lieren-massiv-hoerer.html

    in post #1 unter

    https://www.diyaudio.com/commu…s-topology-wanted.195993/

    findet man PDF-Anhänge - einmal als passives Klangregel-Netzwerk zum Zwischenschalten zweier Verstärkerstufen und einmal als aktives Netzwerk, das sich in der Gegenkoppelung einer Line-Stufe oder Leistungsendstufe eines Vollverstärkers befindet.


    Letzteres bereitet bei einigen Vollverstärkern Probleme mit unerwünschter Oszillation beim Zurückdrehen des Höhenreglers, wie ich es öfters bei den Luxman Modellen L190 oder L210 beobachtet habe (wahrscheinlich nicht unity-gain stabil).