Posts by A.K.

    Vielen Dank für die umfangreiche Ausführung. Offenbar scheint das Fern-Empfangsverhalten ähnlich zu sein wie bei LTE-Mobilfunkstationen (Kleinzellen-Netz) und bei weitem nicht so wie beim analogen UKW.

    Bevor große Investitionen in den Sand gesetzt sind, werde ich ihm vorschlagen, einen im Raum Frankfurt-Wiesbaden vorprogrammierten Batterie-Empfänger mit externem Antennenanschluss zusammen mit einem vorhandenen Yagi an verschiedenen Aussichtspunkten in seiner Umgebung zu testen, von dem aus der Feldberg an klaren Tagen zu sehen ist (vom Idarkopf, der auch in seiner Nähe ist, sehe ich ihn an klaren Tagen sehr gut - Entfernung grob zwischen 90 und 100 km Luftlinie). Sollte dort Radio Rheinwelle problemlos laufen, kann er schon mal sicher sein, diesen Sender auf dem Feldberg auch zu haben, weil - im Gegensatz zu vielen anderen Stationen - dieser Sender nicht über andere Sendestandorte zu empfangen ist (Gleichwellennetz-Problematik).


    Der nächste Schritt sollte dann sein, zu prüfen, wie sich der Empfang ändert, wenn der direkte Sichtkontakt in zunehmenden Maße verschwindet (schrittweises Abwandern in tiefere Lagen).

    Abhängig von diesen Ergebnissen sollte die entsprechende Entscheidung getroffen werden.


    Leider ist der Markt von DAB-Geräten so überschwemmt, das es schwer sein dürfte, einen vom Empfang her qualitativ hochwertiges Teil zu finden. Werde mal Albrecht, Technisat und Wisi kontaktieren. Vielleicht haben einige Autoradios ein überdurchschnittlich gutes Empfangsteil.

    Generell ist es bei DAB+ Geräten wie bei Smartphones wo bei den allermeisten kein Koax-Anschluss für eine externe Antenne vorhanden ist (für die Masse der Nutzer uninteressant).


    Wenn das Festnetz-Internet bei Ihm stabil wäre, hätte sich das Problem sowieso erledigt - und bei seinem einwandfrei zu empfangenden LTE-Mobilfunk-Internet (Leider nur Telekom-Strahler vorhanden) hat er das Problem, ein entsprechendes Datenvolumen zu buchen, das bei 0,1T-bit (100 G-bit) ca. 150€/Monat kosten würde und 10 G-bit 30-40€/Monat.

    Ein Bekannter von mir, der in einem kleinen Ort im schwarzwälder Hochwald (Rheinland-Pfalz/Saarland) wohnt, möchte das DAB+ Paket empfangen aus Hessen vom großen Feldberg - siehe

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sendeanlagen_auf_dem_Großen_Feldberg#Digitales_Radio_(DAB)

    u. a. wegen Radio Rheinwelle - siehe

    https://www.radio-rheinwelle.de/index.php?id=50


    Als Antenne ist diese in der engeren Wahl:

    https://www.antennenland.net/3H-VHF-VF-16LOG

    vom Hersteller unter

    http://www.hhh-antennen.de/Impressum.html


    Welchen Empfänger sollte er in die engere Wahl holen zur Justage der Antenne. Wichtig wäre eine Anzeige, aus der erkennbar hervorgeht, welcher Sender empfangen wird. Er wohnt recht hoch und empfängt über UKW zahlreiche Sender, die auch weiter weg liegen, u. a. folgende:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Bad_Marienberg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Biedenkopf

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fernmeldeturm_Koblenz

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Haardtkopf

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehturm_Heidelberg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Donnersberg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sendeanlagen_auf_dem_Großen_Feldberg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Göttelborner_Höhe


    sowie einige Sender aus Frankreich und Belgien. Daraus schließe ich, das es im DAB+ Bereich ähnlich ist, auch wenn die Reichweite erheblich geringer ist wie bei UKW, zumal zu einigen Sendern nahezu Sichtverbindung besteht.

    Eine gute Klangqualität ist auch wichtig, zumindest vom Digitalteil (ein hochwertiger D/A Wandler ist vorhanden).


    Besten Dank für Hinweise.

    P.S.: der Thread unter

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-234-1323.html

    enthält leider nicht die gewünschten Infos.

    vielleicht kommen deine Störungen auch vom Plattenspieler selbst oder von Erdungsproblemen?


    Glaube nicht das Herr Hartwig hier Fehler macht und seine Netzteile sind allererste Güte.

    ersteres kann nach allem, was getestet wurde, ausgeschlossen werden;

    letzteres schließe ich dagegen speziell bei diesem Baustein keinesfalls aus.

    Ist ein zyklischer Netzbrumm. Würde den Phonopre erstmal tauschen.Wenn MC die Problematik nicht hat, wird es ab diesem bzw. die Verkabelung zwischen Tonabnemer und Pre sein.

    erschreckend ist, das immer noch kein Ergebnis zustande kam. Bei Thel könnten sich die Besitzverhältnisse geändert haben, weshalb man sich nicht auf eine vernünftige Vorgehensweise einigen kann. Nach allem, was ich jetzt hier gelesen habe, schließe ich einen Fehler außerhalb dieses RIAA-Mainboards nahezu aus.


    Eine Schaltungs-Analyse ist unumgänglich - ich vermute nicht optimal angesteuerte MOSFETs in der Push-Pull Ausgangsstufe, die für ein sporadisch auftretendes hochfrequentes Schwingen verantwortlich sind. Dadurch wiederum erfolgt eine erhöhte Stromaufnahme während der Zeit der auftretenden Schwingung und ein einhergehendes hörbares 100-Hz Brummen. Vielleicht fehlen die Gate-Blocker Widerstände. Oder die OPAs sind nicht optimal kompensiert. Oder die MOSFETs liegen in der NFB-Schleife und zusätzlich notwendige Kompensationsnetzwerke fehlen. Viele andere Möglichkeiten könnte es geben.


    Auch wenn nur selten (z. B. bei nur einem von 100 Exemplaren) dieser Effekt im Einzelfall bzw. unter bestimmten Randbedingungen auftritt, kann das Schaltungsdesign gravierende Mängel aufweisen, das zu solchen Effekten führt.

    Ich bin mir fast sicher, das dies bei dem Konzept unter

    http://www.thel-audioworld.de/module/phono/Phono-HQX.htm

    der Fall ist.

    Wenn nichts hilft, die Schaltung bei Thel anfordern oder selbst herauszeichnen (einfache Struktur durch die OPAs) und hier einstellen.

    Werr kennt einen passenden Stecker in gerader Ausführung, mit dem ich die abgewinkelte Hirschmann Version unter

    http://www.wumpus-gollum-forum…d.php?board=58&thread=123

    oder beim letzten Foto unter

    http://www.revoxforum.de/forum/forum/studer-revox-technik/b212/5273-b212-b202-adapter-für-den-anschluss-an-tb-phono

    ersetzen kann ?


    Der prinzipielle interne Aufbau sieht aus wie bei der 6-pol. Version unter

    https://elw-elektronik.com/WIS…R-KABELSTECKER-HIRSCHMANN


    Besten Dank für Hinweise

    Zwischenzeitlich hatte ich zwei Exemplare mit ähnlichem Fehlerbild. Beide Exemplare hatten Kontaktfehler auf dem Mainboard (lose Drähte in den Lötstellen), fehlerhafte Buchsen und Masse-Unterbrechungen an den Buchsen. Schaltpläne habe ich auch skizziert. Beide Exemplare unterschieden sich in einigen Details. Der prinzipielle Aufbau sieht so aus, das sich ein Lautstärkeregler zwischen zwei diskret aufgebauten Operationsverstärker mit jeweils sehr kräftiger Ausgangsstufe befindet (man könnte einen 8 Ohm Lautsprecher antreiben, wenn die Kühlung entsprechend wäre).

    Reparaturaufwand ist recht hoch, wenn man nicht routiniert vorgehen kann. Frontplatte ist geklebt, aber das Innenleben ist glücklicherweise nicht - wie beim Phono-Teil "Antares" - mit Bauschaum gefüllt.

    Grundsätzlich sollten alle Elkos erneuert werden. Klanglich ist die Vorstufe sehr gut, der Gain-Faktor ist aber so hoch, das in der 9.00-Stellung des Lautstärkereglers die meisten Endstufen bereits voll ausgesteuert sein dürften.

    Zu dem Thema gibt es doch Untersuchungen von Fachleuten, also Menschen, die Lautsprecherchassis entwickeln und herstellen.

    Z. B. von Visaton "Klangprobleme durch Ferrofluid?"


    Gruß,

    Uli

    Die unter dem Link beschriebenen Messungen haben in Bezug auf die Unterschiede bei den akustischen Resultaten keine Aussagekraft (Musik besteht nun mal nicht aus einem einzelnen Ton). Wie bei Verstärkermessungen auch, kann man aus solchen Messungen keine klanglichen Eindrücke herausinterpretieren, dazu muss man es immer gehört haben.

    Bei den sog. Fachleuten muss man immer unterscheiden zw. denen, die nach kommerziellen Kriterien entwickeln und herstellen und denen, die das nach rein technischen bzw. physikalischen Kriterien machen.

    Unbestritten ist aber auch für mich, das in sehr preiswerten Konstruktionen aktueller Fertigungen Ferrofluid der neusten Generation in den Hochtönern unverzichtbar ist. Wirklich erstaunlich gut klingende 2-weg Kleinlautsprecher mittlerweile weit unter 200€/Paar wären ohne Ferrofluid kaum realisierbar.

    mit Sicherheit nicht. Der Beweis ist einfach. Man vergleiche die Klangqualität vom Visaton dsm25ffl mit z. B. diesem Hochtöner:

    https://www.scan-speak.dk/datasheet/pdf/d2905-990000.pdf

    oder mit dem unter

    https://www.sica.it/en/product/dome-tweeter/lp-98-25-245-tw

    jeweils mit einer optimal entworfenen Frequenzweiche.

    Beide werden in allen Belangen besser sein.

    Mache ich den Vergleich aber mit einem Hochtöner gleicher Bauart, nur ohne Ferrofluid, wird die Ferrofluid-Ausführung in der Tat eindeutig besser sein. Warum wohl ?

    Zu Radio Rheinwelle habe ich persönlichen Kontakt, kenne den Studioleiter und war da letztens selbst erst zu einem Interview in einer Reisesendung eingeladen. Aber dass alan Bangs dort on air sein soll, davon habe ich nichts mitbekommen. Das ist ein kleiner, öffentlich und von Spenden- und Mitgliedsbeiträgen finanzierter, unabhängiger Sender, der ums Überleben kämpft. Aber ich finde solche Radios gut. Gibt ja noch Byte FM ins Hamburg, wo Volker Rebell eine eigene Sendung hat. Der soll übrigens bald wieder im ÖR Rundfunk einen Sendeplatz finden, wurde mir berichtet.

    Grüße

    Rudi

    Er ist dort definitiv nicht "On Air" (man beachte den Konjunktiv in post #9). Würde man einen solchen Radiosender und Alan Bangs zusammenbringen können, käme aber bestimmt was sehr interessantes heraus.

    ... und dadurch wird weiterhin die Ausschuss-Quote bei der Massenfertigung und der Entwicklungsaufwand für das Frequenzweichen-Design massiv reduziert (Stichwort: phasenlineare 6db Hochpaßfilter mit nur einem Kondensator).


    Klanglich auch im Neuzustand absolut schlecht. Der Parameter Qms (mechanischer Reibungswiderstand) wird erheblich verkleinert und die Fein-Dynamik und Auflösung leiden.


    Das nachträgliche Entfernen erfordert aber eine andere, wesentlich aufwendigere Frequenzweichen-Abstimmung, da ansonsten die Gefahr der Schwingspulen-Überlastung erhöht wird (siehe Lautsprecher-Buch "Dichtung und Wahrheit" von Götz/Schwamkrug, das als kostenlose PDF heruntergeladen werden kann).

    Ich kapier beim besten Willen nicht was dieser Kondensator vor beiden Zweigen soll.🤯

    Dir schon mal vielen Dank für den Schaltplan,so unorthodox dieser auch ist(oder ist Dir schon mal ähnliches begegnet?).

    Bei der Klipsch Cornwall wählte man auch einen gemeinsamen Kondensator für den Mittelton- und den Hochtonbereich - siehe

    https://community.klipsch.com/…13804-klipsch-crossovers/

    Ich gehe davon aus, das im Endergebnis dieser Topologie klanglich der Vorzug eingeräumt wurde.

    Was die Elkos mit den Endröhren zu tun haben will sich mir nicht erschließen und halte die Aussage für Bullshitt. Dann mussten alle Audio Research Geräte am laufendem Meter abrauchen.

    Elkos und Endröhren haben nichts miteinander zu tun.

    Generell sind alle Geräte Fehlkonstruktionen, bei denen Elkos durch benachbarte, sich erwärmende Bauteile mit aufgeheizt und thermisch belastet werden. Und das ist keine subjektive Meinung von mir.


    Wenn Geräte allerdings nach kurzer Nutzungsdauer ausgetauscht werden, ist es in der Tat Bullshitt, sich darüber Gedanken zu machen.

    Handelt es sich um dieses Gerät, das unter

    https://www.hifido.co.jp/sold/16-04881-88088-00.html?LNG=E

    zu sehen ist?

    Wenn ja, vollkommene Fehlkonstruktion, u. a., weil die Sockel der Leistungsröhren auf dem Mainboard sitzen und die Elkos dadurch eine besonders kurze Lebensdauer haben.

    Instandsetzen (lassen) und verkaufen, egal wie gut sie aussieht und klingt.

    Da aktuelle Audiokomponenten - wie Smartphones auch - einer vergleichsweise kurzen Nutzungsdauer unterliegen, spielen aber solche Mängel heute auch im Hochpreis-Segment keine Rolle mehr.

    Rein aus Neugier, Frage steht ja in der Überschrift.

    Ich bin der Meinung das Röhrenverstärker im Bass gegenüber einem Transistor hinterher hinken. Irgendwie fehlt da das energische, trockene oder wie auch immer.

    Für mich wäre das optimale einen minimal schönen Charakter ab Mittelton/Hochton mit einem Transistorbass. Also irgenwie eine Mischung aus beiden.

    Der Königsweg wäre Bi-Amping, jeweils ein Verstärker, der seine Stärken im jeweiligen Bereich hat. Kommt nur "Single-Amping" also nur ein Verstärker in Betracht, fallen mir nur diese Modelle ein:

    1) TVA10

    http://papworthaudio.co.uk/fother.html

    2) Beard P35 mit Pegelregler

    https://www.hifiengine.com/manual_library/beard/p35.shtml

    3) Jadis I35

    https://www.stereophile.com/co…i-35-integrated-amplifier

    Auch Lautsprecher mit kritischen Impedanzkurven (z. B. Infinity Kappa) kommen damit recht gut klar.

    Sonntag, 7. Juli 23.55 ARTE

    https://programm.ard.de/?sendung=287241700455064

    https://www.arte.tv/de/videos/…cash-behind-prison-walls/


    Tennessee State Penitentiary, Nashville, 1976: Hohe Mauern, Gitterstäbe, Stacheldraht. Schiebt man die schwedischen Gardinen beiseite: Sanfte Gitarrenklänge, ein bisschen Country und Folk und natürlich die unvergleichliche Stimme von Johnny Cash. Die Knastkonzerte des "Man in Black" gelten als legendär. Zwei der berühmtesten Alben seiner Karriere sind Live-Mitschnitte von Konzerten in den berüchtigtsten Haftanstalten von Amerika. Kaum ein wahrer Fan wird sich also seinen Auftritt im Tennessee State Prison entgehen lassen wollen.

    Wo ist das Problem, verstärkerseitig die Spades abzuknipsen und entweder blankes Kabel zu benutzen oder eben Bananas anzumontieren. Irgendwie ist mir die Problemlage nicht klar....

    Das Problem besteht darin, das bei einem Wiederverkauf ohne Kabelschuhe der Wertverlust größer sein kann und bei einem sehr speziellen Kabel wie dem unter

    https://6moons.com/audioreviews2/zu/1.html

    definitiv größer ist wie mit Kabelschuhen.

    Bei einem gut lötbaren Kabel in Standartausführung wäre mir die Problemlage aber auch nicht klar.

    Bei den vorgeschlagenen Adaptern ist die Kurzschluss-Gefahr groß - deswegen sollten zusätzlich Zahnscheiben oder Federringe verwendet werden, damit sich der Kabelschuh nicht mehr lockern kann.

    Der Beschreibung entnehme ich, das vorher keine Störgeräusche beim Betätigen der Schalter in der Wohnung auftraten. Demnach ist eine Veränderung eingetreten, die zu diesen Störungen führt. Zunächst ist zu klären durch den Einsatz von anderen Geräten, die man sich leihweise besorgt, ob dieser Fehler auch dort vorhanden ist.

    Wenn ja, ist ein Fehler in der Elektroinstallation aufgetreten. Kontaktübergangswiderstände in den heute üblich verwendeten Wago-Klemmen zum Stecken (Verteilerdosen) sind problematisch. Lüsterklemmen zum Schrauben sind generell besser, auch wenn Elektroinstallateure vom Gegenteil überzeugt sind. Auch durch die Verwendung einer anderen Phase für die HiFi-Anlage (drei Phasen stehen am Zähler zur Verfügung) kann zu solchen Effekten führen. Generell sollte für die HiFi-Anlage eine Phase verwendet werden, an der nicht Lichtschalter, Dimmer, Heizungssteuerung und Kühlschrank dranhängen.


    Wenn nein, ist die interne Entstörfilter-Funktion von mindestens einem Gerät unwirksam geworden. Dazu den Verstärker alleine betreiben mit zugedrehter und aufgedrehter Lautstärke ohne und ggf mit den Quellengeräten zur Fehlereingrenzung.

    Solche Threads führen in der Regel zu nichts. Probieren geht über studieren😀. Vorab nach technischen Daten und Preis selektieren und eventl.. den einen oder anderen erfahrenen Händler aufsuchen.

    Das ist falsch. Auch wenn in hohem Maße die Gesamtkombination und die akustischen Gegebenheiten des Hörraums letztendlich die Qualität definieren, führen solche Threads zumindest zu einer überschaubaren Vorauswahl.

    "Probieren geht über Studieren" ist prinzipiell richtig, aber wie lange dauert es, alle theoretisch geeigneten Verstärker, die es gibt, und vom Preisrahmen her passen, zu testen ?


    Für den Lautsprecher unter

    https://gauderakustik.com/inde…4e5f4fe19880b7b27559061e3

    könnte ein Modul von Buscher Audio sehr interessant sein:


    https://www.buscher-endstufen.de

    https://www.buscher-endstufen.de/produkte/

    welches Modul am besten geeignet ist, würde ich mit Herrn Buscher besprechen.

    Diese Module haben extrem geringe Verzerrungen höherer Ordnung, was sich im Wert für "THD+N", der bei vielen anderen Verstärkermodellen trotz nicht guter Klangeigenschaften erheblich geringer ausfällt, leider nicht widerspiegelt.

    Bei dem eingesetzten Hochtöner (Air Motion) sollte man das unter

    https://www.passdiy.com/project/amplifiers/the-zen-amplifier

    beschriebene besonders beachten.