Posts by A.K.

    Für einen Bekannten, der vor der Frage steht, ob ein Neukauf oder eine Restauration (Re-Tipping) mit Tuning-Maßnahmen durchgeführt werden soll, hätte mit bereits einigen existierenden Erfahrungswerten eine Entscheidungshilfe.

    Folgende Optionen sind bei Ihm in der engeren Wahl:


    1) Neukauf:

    ART 7 oder ART 9 (aus laufender Fertigung)

    OC-9 MLII - NOS, nicht mehr erwähnt unter

    https://eu.audio-technica.com/cartridges/moving-coil

    OC-9/III oder OC-10 (aus laufender Fertigung - ?), nicht mehr erwähnt unter

    https://eu.audio-technica.com/cartridges/moving-coil

    OC-9/XSH/XSL (aus laufender Fertigung)

    ART-1000 (aus laufender Fertigung, erschienen zum 50-jährigen Jubiläum von AT, wird als Nachfolger des ART-1 angesehen, das zum 25-jährigen Jubiläum von AT erschienen ist).


    2) Restauration (abgebrochene Nadel, keine Unterbrechung in der Wicklung):

    OC-9 MLII

    ART-1 (Art ONE)


    Die Instandsetzung eines ART-1 könnte am interessantesten sein - mal sehen, was die Anbieter unter

    https://www.techne-audio.de/retipping-service.html

    und

    http://holisticaudio.nl/services.html

    meinen.


    Ob mal eine Test-Redaktion mehrere Exemplare eines hochwertigen Tonabnehmers gleichen Typs (z. B. eine OC-9 Variante) mit abgebrochener Nadel mehreren Anbietern - wie z. B. denen unter

    Liste der Retipping Dienste für Tonabnehmer

    zugesandt hatte zwecks Vergleich der anschließenden Resultate, wäre mal interessant zu wissen.


    Für einige ist ja entscheidend, daß sich keine Verbesserung, sondern der originale Charakter von vorher wieder einstellt.

    Für die meisten dürfte aber eine Verbesserung gegenüber vorher als vorteilhaft angesehen werden, auch wenn sich der originale Charakter deutlich verändert hat. Falls man den Nadeltausch mit zusätzlichen Tuning-Maßnahmen verbindet, könnte sich vielleicht ein Preis-Leistungsverhältnis einstellen, das besser ist als bei einem Neukauf für die gleiche Investition.


    Falls so ein Vergleichstest existieren sollte (ggf. zusammen mit Tonabnehmern aus laufender Fertigung vom gleichen Hersteller), wäre ich für einen Hinweis dankbar - desweiteren auch für individuelle Erfahrungswerte.


    weitere Links zu diesen Systemen:

    "Art 1" (ART I ART1 ART ONE) von Audio Technica - welches heutige Modell toppt es eindeutig ?

    Zu große Auswahl bei Audio Technica Moving Coil Tonabnehmer-Systemen ? (post #45)

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-10367.html

    Audio Technica AT-150 MLX

    https://www.diyaudio.com/forum…versary-mc-cartridge.html

    Es handelt sich um ein Laufwerks-Modell der TCM-200 Serie, das in zahlreichen anderen Tapedeck-Modellen von Sony zum Einsatz kam (erhielt eine PM mit dieser Info), u. a. in den gut erhältlichen Modellen TC-K620 und TC-K570. Als Auf- und Abwickelmotor (incl. einem aufgepresstem Zahnrad) sitzt immer einer mit der Bestellnummer "X-3356-638-1" drin, wofür später als Ersatz der Typ X-3371-429-1" verwendet wurde - siehe

    https://encompass.com/item/541279/Sony/X-3356-638-1/

    und

    https://encompass.com/item/2309264/Sony/X-3371-429-1/


    weitere Infos unter

    https://www.diyaudio.com/forum…0es-help.html#post5892506

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-185-11691.html

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-10006-220.html (siehe unten)

    Für €500,-- kann man auch ein ausgewachsenes Netzteil erwarten.

    bei solider Kalkulation eigentlich nur, wenn nur eine Gewinnspanne vorhanden ist. Bei der meist üblichen Konstellation "Hersteller-Vertrieb-Einzelhandel-Endkunde" meiner Meinung nach nicht realisierbar.

    In Anbetracht der hochwertigen Stromversorgung in Form eines externen Netzteils - siehe

    https://www.fidelityaudio.co.u…-low-noise-psu-4004-p.asp

    ist der Preis wirklich als sehr günstig anzusehen.

    Das Innenleben der Signalstufen kann man hier sehen:

    https://www.hifisystemcomponen…ion_topic2268_page40.html

    Ich vermute, das auf der Lötseite noch einige SMD-OPAs sitzen - ev. AD817 wie bei der "nur MM" Variante "ERA GOLD" - siehe

    Graham Slee Era Gold

    und

    https://www.audioasylum.com/cgi/vt.mpl?f=vinyl&m=863876

    Bei einem Phono-Teil o. g. Modells mit Totalausfall besteht ein mehr oder weniger ausgeprägter Kurzschluss zw. den Spannungsleitungen hinter dem Parallelregler und Masse (+2/-5V anstatt +9V5/-9V5). Nach Trennung der Signalstufen vom Spannungsregler stellen sich die richtigen Spannungswerte ein, wodurch eindeutig klar ist, das entweder ein SMD- bzw. Chip-Kondensator einen Feinschluss haben muß oder ein anderes Bauteil für eine erhöhte Stromaufnahme verantwortlich ist.

    Schaltplan ist vorhanden - hochgeladen im u. g. Link.


    Zur Eingrenzung des Fehlers sind alle Leiterbahnen im pos. und neg. Ast mit einer Trennscheibe so aufzutrennen, das die Baugruppe mit dem fehlerhaften Bauteil schnell eingegrenzt werden kann.


    Wegen der teilweisen SMD-Bestückung wäre dazu eine baugleiche zweite Platine hilfreich, um die Trennstellen optimal anzubringen. Da es mindestens zwei Ausführungen gibt, habe ich Fotos hochgeladen.

    Ein PCB-Layout, aus dem die Leiterbahnführung hervorgeht, habe ich leider nicht und Service-Manuals werden von NAD nicht herausgegeben.


    Es handelt sich um das jeweils erste Foto bei post #5 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…uestions.html#post5908759

    und

    https://www.ebay-kleinanzeigen…sion-/1201262940-172-4440


    Sollte es sich um einen bekannten Fehler handeln, der immer durch das selbe Bauteil verursacht wird, würde das die Sache natürlich stark vereinfachen.


    Besten Dank für Hinweise.

    von diesem Kassettendeck ist mindestens ein Zahnrad defekt, das irgendwo zwischen den Bandtellern und dem Bandteller-.Motor sitzt. Da außer den Antriebsriemen Ersatzteile nicht mehr verfügbar sind, bleibt nur die Möglichkeit des Nachbaus (3D Drucker), was ich als problematisch ansehe und der Erwerb eines zweiten Exemplars als Ersatzteilträger.

    Da dieses Modell nicht sehr häufig ist, wüßte ich gerne, welche anderen Sony-Modelle mit dem gleichen Transportmechanismus arbeiten.

    Besten Dank für Hinweise.

    Das Service-Manual gibt es hier:

    https://elektrotanya.com/sony_…s_sm.pdf/download.html#dl

    Aus den bisherigen Antworten ist zu ersehen, das folgendes nicht bedacht wurde: da der Brumm nicht kontinuierlich lauter wird unterhalb der halben Potistellung, sondern gänzlich fehlt und dann plötzlich einsetzt ab der halben Potistellung, handelt es sich eindeutig um ein Oszillations-Problem der Endstufe. D. h., die Endstufe schwingt hochfrequent und durch die erhöhte Stromaufnahme beim Einsetzen des Schwingens setzt genau zu diesem Zeitpunkt auch der Brumm ein.

    Das bei herausgezogenem Cinchkabel kein Brumm auftritt auch oberhalb der halben Potistellung, ist kein Merkmal dafür, das die Endstufe in einwandfreiem Zustand ist.

    Es könnte sein, das man durch Verbesserung der Kontaktqualität an den Steckern oder ein anderes NF-Kabel das Brummen zum Verschwinden bringt. Trotzdem sollte die Endstufe gründlich untersucht werden mit entsprechenden Meßmethoden zur Bestimmung der Phasenreserve.

    Den scan speak habe ich schon vor Jahren ausgetauscht inbesonders wegen dem FF, Morel MDT33 bündelt relativ stark, entscheidend ist aber die Frequenzweiche, das messequipment und die Erfahrung im Abstimmen der Frequenzweiche, es spricht auch qualitativ nichts gegen eine Pegelangleichung ,

    nach meiner Meinung und 25 Jahren Boxenbau sind momentan die Hochtöner von Satori,

    zB. TW29DN, TW28 DN mit Abstand das Beste auf dem markt .

    scheint ein Ersatz für die mir noch bekannten und nicht mehr erhältlichen Vifa Versionen mit gleicher Membrantechnologie zu sein - siehe

    http://www.sbacoustics.com/ind…eters/dome/satori-tw29dn/

    https://www.intertechnik.de/sh…33,154826?display_cheaper

    Der geringe Wert für Qms deutet auf dünnflüssiges Ferrofluid hin.


    Den TW28DN kenne ich allerdings nicht.

    Ich konnte noch Fotos finden von dem erwähnten Projekt, leider ohne den später zusätzlich eingeführten Hochtoner. bei post #5 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…evices-pd2150-inside.html

    findet man es (letztes Bild).

    Bei einem schon alten Projekt mit AER Breitband-Systemen und Kugelwellenhörnern (ähnlich Lowther) wurde auf mein Anraten eine Erweiterung um zwei Äste vorgenommen - siehe erstes Foto bei post #1 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…bwoofer-esl-dynamicl.html

    Trotz anfänglich großem Pessimismus beim Besitzer hatte er die Erweiterung im Nachhinein nicht bereut - die Wiedergabe war in allen Belangen absolut zufriedenstellend bei einem sehr hohen Maße an Authentizität.

    Ein Breitbänder, der das volle Spektrum nahezu fehlerfrei überträgt (wie z. B. eine Kopfhörer-Membrane), gibt es nicht.

    Prinzipiell kann man aber nach meinen Hörerfahrungen und auch denen vieler anderer von einer Punktschallquelle - auch bei einer Zwei-Wege bzw. Drei-Wege Ausführung - sprechen, wenn der Quasi-Full-Range Lautsprecher ab 300Hz (besser 200Hz) ohne weitere Trennfrequenz überträgt.

    Im Falle eines zusätzlichen Subwoofers wäre dann die erste Trennfrequenz 60-80Hz und die zweite 200-300Hz. Bei sorgfältiger Abstimmung spielen Laufzeitfehler wegen der großen Wellenlängen von der Wahrnehmung bzw. Hörbarkeit her keine oder zumindest keine große Rolle - die Wiedergabe erfolgt dann als hätte man nur ein Chassis für das volle Spektrum.

    Um bei dem Bereich oberhalb von 200-300Hz herauszufinden, ob ein zusätzlicher Kalottenhochtöner und einer Trennfrequenz von 3KHz zusätzliche Vorteile (und auch Nachteile) bringt, hatte ich mal bei einer Konstruktion für einen Bekannten mit der Kombination

    http://www.spectrumaudio.de/br…avox/supravoxHP135LB.html

    und

    https://www.hiquphon.dk/page4.html (OW1)

    gearbeitet, wodurch es möglich war, durch Umstecken eines Kodiersteckers von der Breitband-Betriebsart (ohne den Hochtöner) auf die Zwei-Wege Betriebsart umzuschwenken. Der Hochtöner wurde zwecks Laufzeitkorrektur nach hinten verschoben (separates Hochtongehäuse).

    Bei Hörvergleichen von unterschiedlichem Musikmaterial hatte mal die eine und mal die andere Betriebsart die Nase vorn. Prinzipiell kann man sagen, das mit dem Hochtöner einfach mehr Strahlkraft und Brillanz im Hochton vorhanden war und in der Breitband-Betriebsart die Wiedergabe manchmal etwas matt und stumpf wirkte. Andererseits war die Illusion einer einwandfreien räumlichen Darstellung ohne den Hochtöner nahezu perfekt (allerdings nur bei der optimalen Sitzposition) was in der Betriebsart mit dem Hochtöner nicht ganz der Fall war.


    Ein richtiger Breitband-Fanatiker akzeptiert allerdings überhaupt keine zusätzlichen Äste, auch dann nicht, wenn die Trennfrequenzen ausreichend tief liegen. Nur ein Lautsprecherchassis darf pro Kanal spielen. Hier sind dann aber klare Nachteile durch unnötig große Membranhübe (Dopplerverzerrungen) und/oder zu ausgeprägte Bündelungseffekte wegen zu großer Membrandurchmesser in Kauf zu nehmen (weswegen ich das bis heute nicht nachvollziehen kann). Details dazu sind auf meiner nicht mehr existierenden website zu finden, die man nach wie vor über

    https://web.archive.org

    erreichen kann ("www.tiefbassuebertragung.de" eingeben) wie übrigens viele andere alte und sehr interessante aber nicht mehr existierende webadressen auch.


    Trotzdem wäre es mal ein spannendes Projekt, beide Betriebsarten zu testen mit folgenden Lautsprechern ohne Subwoofer:


    1) Supravox 215-2000 - siehe

    https://www.supravox.fr/en/pro…ive-unit-20w-99db-4-ohms/

    im Einsatz in

    https://www.reson.de/screen/product/rethm2/language/en


    2) Beyma TPL 150

    https://www.hifisound.de/de/La…R-Motion-Transformer.html

    Verwende beim Umschalten größtenteils Plattenspieler mit bereits (fest) angeschlossener Vorstufe, die ich sowohl mit einer passiven (Line-) Vorstufe (Rotel RHC-10) als auch diversen aktiven (Line-) Vorstufen (u. a. Rotael RHA-10) dann vor den Endstufen umschalte.

    Setzt natürlich eine auf u. a. (MC/MM-) Vorstufen erweiterte "Sammelleidenschaft" voraus. :)

    Genau das würde ich dem Thread-Ersteller auch empfehlen. Die Alternative dazu wäre eine Umschaltung im Signalweg am MM-Eingang (MM/MC-Umschaltung) oder sogar am MC-Eingang. Eine solche Umschaltung funktioniert zwar (wie man bei einigen japanischen Vollverstärker-Modellen sehen konnte), beeinträchtigt aber nachhaltig den Klang, besonders nach längerer Nutzungsdauer. Auch bei einer verschleißfreien CMOS-Umschaltung wird der Klang beeinträchtigt, wie ich bei einer iFi Iphono2 feststellen mußte - siehe

    https://www.diyaudio.com/forum…ating-schematic-help.html

    Der theoretische Vorteil kurzer Leitungswege zu den CMOS-Umschaltern kommt in der Praxis leider nicht zum tragen.

    Die RIAA-Stufe unter

    https://www.lowbeats.de/test-p…usical-fidelity-m6-vinyl/

    sieht betreffend Vielseitigleit wirklich verlockend aus (Relaisumschaltung), traue ihr aber klanglich nicht das zu, was z. B. eine alte aleph-ONO imstande ist, zu leisten. Ggf über Versand kaufen - z. B. über

    https://www.hifi-regler.de/sho…-schwarz-100008671-sw.php

    oder bei einem Händler seines Vertrauens für länger ausleihen.

    für mich ist das Thema durch, da ich alle uralten CD-Player bis auf einen alten B225 und einen Einstein (CEC) Toplader los bin. Ich ging davon aus, das annähernd 100% streamen, womit ich aber doch falsch lag - siehe

    https://web.archive.org/web/20…wende-auf-musikmarkt.html

    Trotzdem kann man aber davon ausgehen, das die überwiegende Anzahl der heutigen Käufer von Musik CDs, die ich wirklich noch erstaunlich hoch finde, keine hochwertigen CD-Player haben, sondern PCs und billigste DVD-Multinormgeräte nutzen und somit die eingangs von mir beschriebenen Probleme gar nicht kennen.

    P.S.: der Hinweis auf einen Oppo wie dem

    https://www.oppodigital.com/support/blu-ray-bdp-105/

    ist interessant.

    Wie immer sind Ferndiagnosen schwer. Zu unterscheiden ist zwischen magnetischer und elektrischer Brummeinstreuung. Hat man es mit einer Mischform von beidem zu tun, wird es noch schwieriger.

    Ein magnetischer Brumm entsteht sehr ausgeprägt, wenn man das Phonoteil oder auch den MC-Übertrager in die Nähe eines Netztrafos (z. B. von dem Vollverstärker) heranführt. Dieser Brumm ist nur durch Aufstellung in ausreichender Entfernung zu magnetischen Störquellen zu beseitigen, nicht aber durch Abschirm-Maßnahmen und auch nicht durch Änderung der Massekabelführung.

    Ein elektrischer Brumm würde entstehen, wenn Signalkabel oder das Phono-Vorverstärkerteil nicht abgeschirmt sind. Man kann diesen Brumm hervorrufen, indem man die elektrische Masse-Verbindung vom Gehäuse des Phonoteils unterbricht, so daß dieses wie eine Antenne wirkt. Dieser Brumm hört sich vollkommen anders an als ein Brumm, der durch magnetische Brummeinstreuung entsteht.

    Wenn das Berühren des Motorgehäuses den Brumm verstärkt, könnte das auf eine fehlende Masseverbindung zum Motorgehäuse hindeuten. Zu Prüfen ist aber, ob der Brumm bei abgeschaltetem Motor auch vorliegt. Falls ja, könnte dies die Ursache sein. Falls nein, befindet sich vielleicht in der Nähe vom Motor das Phonoteil oder der Übertrager.


    Ich würde wie folgt vorgehen:

    1) Phonoteil alleine ohne MC-Übertrager testen, mit Kurzschluss-Stecker anstatt Tonarmkabel am Eingang und ohne (offener Eingang)

    2) wie vor, jedoch mit MC-Übertrager (auch mit Kurzschluss-Stecker am Eingang und ohne)

    3) wie vor, jedoch nun mit eingesteckten Tonarmkabeln und abgeschaltetem Motor

    4) wie vor, jedoch das MC-System direkt auf den MM-Eingang, also ohne Übertrager

    5) Nr. 3 und 4 mit eingeschaltetem Motor und unterschiedlichen Positionen des Tonarms in nicht abgesenktem Zustand

    Entsprechend den herausgefundenen Resultaten ist eine Ferndiagnose möglicherweise zu stellen.

    Kürzlich bekam ich diese CD geschenkt:

    https://www.warnermusic.de/new…quartet-kommt-am-29-maerz

    nicht mehr ganz aktuell, aber absolut empfehlenswert. Dem Zitat

    Kein Zweifel: Jeder der auf perfektem, weil emotional geladenen und auf allerhöchstem Niveau ausgeführtem Jazz steht, braucht Come What May Come in seiner Sammlung

    kann ich uneingeschränkt zustimmen.


    weitere Links dazu:

    https://www.highresaudio.com/d…shua-redman-come-what-may

    https://www.ndr.de/info/sendun…e-what-may,redman102.html

    https://www.swr.de/swr2/musik-…,musicreview-swr-320.html

    sehr gute Hinweise und erstaunlich viele Spezialisten.


    Ob mal eine Test-Redaktion von einem bestimmten Modell eines hochwertigen Tonabnehmers mit abgebrochener Nadel, der häufig verkauft wurde, mehreren dieser Anbieter dieses Modell zur Instandsetzung zuschickte, wäre mal interessant zu wissen. Dann hätte man einen Vergleich.


    Für einige ist entscheidend, daß sich keine Verbesserung, sondern der originale Charakter von vorher wieder einstellt.

    Für die meisten dürfte aber eine Verbesserung gegenüber vorher als vorteilhaft angesehen werden.


    Falls so ein Vergleichstest existieren sollte (ggf. zusammen mit Tonabnehmern aus laufender Fertigung vom gleichen Hersteller), wäre ich für einen Hinweis dankbar.


    Für einen Bekannten, der vor der Frage steht, ob ein Neukauf oder eine Restauration (Re-Tipping) mit Tuning-Maßnahmen durchgeführt werden soll, hätte damit eine Entscheidungshilfe.

    Folgende Optionen sind bei Ihm in der engeren Wahl (alles MC-Systeme von Audio Technica):


    1) Neukauf:

    ART 7 oder ART 9 (aus laufender Fertigung)

    OC-9 MLII - NOS, nicht mehr erwähnt unter

    https://eu.audio-technica.com/cartridges/moving-coil

    OC-9/III oder OC-10 (aus laufender Fertigung - ?), nicht mehr erwähnt unter

    https://eu.audio-technica.com/cartridges/moving-coil

    OC-9/XSH/XSL (aus laufender Fertigung)

    ART-1000 (aus laufender Fertigung, erschienen zum 50-jährigen Jubiläum von AT, wird als Nachfolger des ART-1 angesehen, das zum 25-jährigen Jubiläum von AT erschienen ist).


    2) Restauration (abgebrochene Nadel, keine Unterbrechung in der Wicklung):

    OC-9 MLII

    ART-1 (Art ONE)


    Die Instandsetzung eines ART-1 könnte am interessantesten sein - mal sehen, was die Anbieter unter

    https://www.techne-audio.de/retipping-service.html

    und

    http://holisticaudio.nl/services.html

    meinen.

    weitere Links zu diesen systemen:

    "Art 1" (ART I ART1 ART ONE) von Audio Technica - welches heutige Modell toppt es eindeutig ?

    Zu große Auswahl bei Audio Technica Moving Coil Tonabnehmer-Systemen ? (post #45)

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-10367.html

    Audio Technica AT-150 MLX

    https://www.diyaudio.com/forum…versary-mc-cartridge.html