Posts by A.K.

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer Endstufe (gerne Monoblock & Röhre), die in der Lage ist, meine Kappa 9 zuverlässig zu befeuern. Auch mal jenseits der Zimmerlautstärke. Freue mich auf eure Vorschläge und schon mal vorab vielen Dank.

    Gruß McAllan

    Das ist leider unmöglich. Zwar gibt es genug zuverlässige Verstärker, die niederohmige Lasten sicher treiben, das Problem liegt aber in einer Fehlkonstruktion der Frequenzweiche - siehe Schaltplan der RS-8 bei post #43 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…roject-5.html#post6108658

    der prinzipiell stellvertretend auch für viele Kappa-Versionen ist.

    Mann erkennt einen Hochpass- bzw. Subsonic-Filter für den Basslautsprecher, wo man eigentlich nur einen Tiefpassfilter erwartet - siehe C14 (1400uF, Elko) und L8 (Kernspule 12,5mH) und Kurzschluss-Schalter SW1 zum Überbrücken von R9.

    Durch diesen Hochpass werden die untersten Basslagen stärker abgesenkt, die oberen Basslagen um 50Hz aber stark angehoben (akustischer 24db/Okt Hochpass anstatt nur 12db/Okt ohne C14/L8).

    Will man zuverlässigen Betrieb sicherstellen unter Beibehaltung dieser Frequenzweiche, muß der Kondensator durch eine hochwertige MKP-Ausführung ersetzt werden und die Spule durch eine hochwertige Luftspule, weil sehr hohe Ströme durch diese Teile fließen (Minimalimpedanz <1R). Kann man so machen, wird aber noch teuerer, als der Verstärker, der niederohmige Lasten sicher treiben kann - desweiteren muß die Frequenzweiche wegen der riesigen Bauteile ausgelagert werden.

    Deswegen empfehle ich, den Originalzustand zu beseitigen wie von mir beschrieben in o. g. Link, was den Geldbeutel schont und hervorragende Resultate in Bezug auf die Klangqualität und Zuverlässigkeit liefert (ich habe viele Exemplare so umbauen lassen, was noch keiner bereut hat).


    Behält man diese Konstruktion bei, sind Ausfälle sehr wahrscheinlich, mitunter begleitet von einem kräftigen Knall, weil sich der Elko C14 in einen Knallfrosch verwandelt hat. Ein Kurzschluss im Elko führt dazu, das die Spulenwicklung der Hochpass-Spule parallel zum Verstärkerausgang liegt, was einer kräftigen Röhre oder einer Aleph 1.2 (MOSFET single ended) nichts ausmachen dürfte, aber bei anderen Transistorverstärkern problematisch werden kann.

    Gurgel mal "Klangmeister"


    Ahoi


    Jürgen

    diese Firma ?

    https://www.klangmeister.de

    Besten Dank - habe beide mal kontaktiert.

    Prinzipielle Schwierigkeit ist hier, das es erheblich weniger Firmen gibt, die Schwingspulen-Instandsetzungen vornehmen wie Firmen, die einen Sicken-Austausch und das Einsetzen von Reconekits vornehmen. Das es sich um einen Koax-Lautsprecher handelt, erschwert das ganze nochmals, weil der Hochtöner, der meist auf dem Polkern befestigt ist, zu entfernen und wieder einzusetzen ist.

    FANE international hat auch mittlerweile geantwortet und kann mir hier überhaupt nicht helfen (weil KOAX-Version mit Hochtonhorn und viel zu altes Modell), aber auch keine Hinweise geben auf andere Firmen.

    Habe momentan ein Lingo der ersten Version, welches folgenden Effekt bei beiden Geschwindigkeiten hat:

    Die höhere Anlauf-Spannung kehrt immer wieder eine Sekunde nach der normalen - für Dauerbetrieb vorgesehenen geringeren - Spannung zurück (eine Sekunde korrekter Wert, dann etwa 6 Sekunden erhöhter Wert zum Anlaufen des Tellers). Ursache dafür ist der monostabile Multivibrator mit Schmitt-Trigger Eingängen U4 (74LS221), weil an dem Eingang, der mit R22/C, Q22 verbunden ist, etwa 2,4V anliegen (korrekt wären 5V). Als Übergangslösung habe ich R14 (6K2 zur Erhöhung der Verstärkung in der Anlaufphase) entfernt um festzustellen, ob noch weitere Fehler vorliegen.

    Weitere Fehler liegen nicht vor - wenn der Teller vor Einschalten des Lingos auf Drehzahl von Hand gebracht wird, ist eine einwandfreie Funktion zu verzeichnen.

    Trotzdem hätte ich gerne diesen Fehler gefunden.


    Dazu braucht man die korrekte Arbeitsweise und Kurvenformen zu kennen von der Baugruppe ab dem Widerstand R59 (4R7), über den der Motor-Strom beider Wicklungen fließt, bis zum Transistor Q22 - siehe Zeichnung erstes Foto von Post #40 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…nn-lingo-schematic-4.html

    Das anfälligste Bauteil ist erfahrungsgemäß der jFET FET1 (U1898), den ich aber gerade nicht zur Hand habe.

    Besten Dank für Hinweise.

    Dieser Koax-Lautsprecher hat zwar keinen Kultstatus wie z. B. der unter

    https://reverb.com/ca/item/178…-speakers-with-crossovers

    klingt aber auch hervorragend, sofern die Frequenzweiche mit hochwertigen Bauteileausführungen ausgestattet ist.


    Ein Exemplar zeigt sporadisch Aussetzer. Übergangswiderstände in den Anschlüssen oder in der LS-Leitung können sicher ausgeschlossen werden, so daß nur die Schwingspulenwicklung als fehlerverursachenden Effekt in Frage kommt.


    Wer führt solche zugegebenermaßen sehr anspruchsvolle Restaurationsmaßnahmen durch ?

    Besten Dank für Hinweise.


    Fotos vom Lautsprecher, um den es hier geht, findet man unter folgenden URLs:

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-604-/1447450416-172-5139

    https://www.worthpoint.com/wor…watt-12-inch-16-312600727

    https://www.diyaudio.com/forum…nt-voice-coil-repair.html

    Hier liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Unterbrechung zw. Antenne und dem Mischteil mit Drehkondensator-Abstimmung vor - siehe

    http://www.good-old-hifi.de/kenwood_kt-1100/

    und

    https://www.hifiengine.com/man…ary/kenwood/kt-1100.shtml

    Wenn ein anderer Empfänger an der gleichen Antenne einwandfrei arbeitet, befindet sich die Unterbrechung zw. Antennenanschluß und Front-End, wobei auch ein Kontakt-Problem im Drehko dafür verantwortlich sein kann. Ein probehalber angeschlossener Draht an beiden Enden von C2 und R4 (Bauteile rund um den RF-Eingangsverstärker Q1) ergibt dann eine Aussage, in welchem Bereich weiter gesucht werden muß.

    Normalerweise werden die CDM1 und CDM4 in allen mir bekannten Geräten von unten gesichert. Ob das beim Micromega Solo zutrifft, kann ich aber nicht sicher sagen.


    In der Regel werden diese Sicherungstypen verwendet:

    Die längere Variante ist für CDM1, die kürzere für CDM4.


    cdm.jpg

    danke für die Fotos. Die dort gezeigten Elemente sitzen im alten Micromega "SOLO" nicht drin. Es könnte sich um übliche M3 oder M4 Normschrauben handeln, wenn ich mir unter

    https://forum.hardware.fr/hfr/…eils-sujet_67751_1287.htm

    die Fotos Nummer 5, 6 und 7 betrachte.

    Ein Foto von unten des defekten Micromega SOLO, der gekauft werden soll, sieht man bei post #24 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…trio-cd-f1-edition-3.html

    ich würde auch keinesfalls die Gewährleistung riskieren.
    Ich weiß daher auch gar nicht, warum man sowas vorschlägt, zumal es offenbar gar kein Problem gibt.

    So kann man das kommentieren; es gibt eben Leute, die immer so lange warten, bis wirklich das Problem vorliegt und sich vorher überhaupt keine Gedanken darüber machen, das ein Problem auftreten könnte.

    Da hier eine Gewährleistung in Anspruch genommen werden kann, würde aber auch ich in diesem Fall warten, bis es ev. knallt, da durch einen Netzteilschaden im aktiven Subwoofer keine anderen Komponenten in Mitleidenschaft gezogen werden können.

    Die Wechselrichter der PV-Anlage könnten durchaus eine Störquelle darstellen.


    Alternativ Haarföhn auf Stufe 1 von 2. Stufe 1 wir üblicherweise durch Reihenschaltung einer Diode realisiert.

    Das ich am einfachsten, weil man hier nicht löten bzw. umbauen muß. Ich ziehe den Lötkolben vor, weil ich dann nicht den Lärm habe um den Effekt eines DC-Filters zur Brumm-Reduzierung am Trafo zu beobachten

    Die Problematik ist insofern behoben, als die Nutzungsdauer aller Geräte generell um die 4 bis allerhöchstens 10 Jahre (im Mittel 5-6 Jahre) beträgt.

    Da man zur Reparatur vieler aktueller Produkte, die netzwerkfähig sind bzw. Ethernet- und USB Anschlüsse haben, Lötausstattungen braucht mindestens wie vor 10-20 Jahren bei PC-Motherboards, beschäftige ich mich nicht mehr mit diesem Thema und weiß auch keine Details zu aktuellen Bauteileproblemen. Von Herrn Jens Both (ehemaliger Entwicklungsleiter bei Philips für passive Bauelemente) erfuhr ich aber vor einigen Jahren, das hochwertige Elkos, die dem Standard der 70er-80er Jahre entsprechen, im Consumerbereich bereits seit 1995 (also in den letzten 25 Jahren) so gut wie nicht mehr vertreten sind.

    Aus diesem Grunde empfehle ich allen - egal um welche Audio Komponenten es geht - gebrauchte Ausführungen zu suchen, die möglichst vor 1985 produziert wurden und diese durch entsprechendes Zubehör-Equipment im Bedarfsfall netzwerkfähig zu machen. Als Subwoofer käme dieser dann in die engere Wahl:

    https://www.hifigoteborg.se/Audio%20pro%20b2-50.htm

    Gleichrichter-Diode ist nicht im Lötkolben integriert und muß nachgerüstet werden. Prinzipiell ist eine der beiden Zuleitungen zu trennen und die Diode dort einzuführen. Ich habe einen großen Schnur-Schalter eingesetzt und den Schalter mit der Diode überbrückt, um zw. normaler Betriebsart und Halbwellenbetrieb umschalten zu können. Beim Motor nur den vorh. Entstörkondensator entfernen. Würde ich machen lassen von jemanden, der das routiniert machen kann.

    Die Bedenken hätte ich auch. Handelt es sich um diesen Subwoofer ?

    https://www.d-t-s.at/de/hoeren…1xXQI5EAYYASABEgJABPD_BwE

    https://www.avforums.com/revie…dd10-subwoofer-review.263

    Wenn der Preis sehr deutlich unter UVP war und das klangliche Ergebnis stimmt, würde ich trotz noch einwandfreier Funktion die Hauptelkos hinter dem Gleichrichter erneuern, am besten gleich durch Mundorf-Ausführungen, die bei FTcap gefertigt werden.

    Die serienmäßige Qualität der Elkos neuer Produkte (neu heißt bei mir 20 Jahre alt und jünger) hat bereits seit den späten 80er Jahren kontinuierlich abgenommen, u. a. durch die Forderung nach immer kleineren Abmessungen und die nach immer günstigeren Einkaufspreisen. Produkte von 2010 haben daher überwiegend minderwertige Elkos für Snap-In Montage mit günstigem CV Produkt im Einsatz.

    https://www.priggen.com/Line-EMI-Meter

    könnte interessant sein. Man bräuchte einen Schaltplan, um das Zustandekommen der Voltzahl der Störung nachvollziehen zu können.

    Als erste Versuche mit diesem Gerät würde ich einmal einen 500-1000W Lötkolben im Halbwellen-Betrieb (mit 10A Gleichrichter-Diode in Serie) in Betrieb nehmen (damit teste ich die Brumm-Empfindlichkeit von Ringkern-Trafos, die durch DC-Anteile zustande kommen) und zum anderen einen Staubsaugermotor ohne Entstörkondensator testen. Beides in der gleichen Steckerleiste, wo auch dieses Messgerät eingesteckt ist.

    Wie verändern sich hierbei die Werte ?

    Heute Nacht im WDR:

    Wiederholung Rory Gallagher Konzert vom ersten Rockpalast in der Essener Grugahalle, wo ich persönlich anwesend war 1977.

    Moderation Albrecht Metzger/Alan Bangs


    08.06.2020, 01.10 Rockpalast: Rory Gallagher Nacht

    https://programm.ard.de/TV/Pro…/?sendung=281113117337987

    https://www.wdr.de/programmvor…en/uebersicht/2020-06-07/


    =============================================

    Insgesamt fünf Mal war er im Rockpalast: Der 1948 in Irland geborene Rory Gallagher veröffentlichte insgesamt elf Studioalben zu Lebzeiten, und bekam dafür zahlreiche goldene Schallplatten. Sein im Blues verwurzelter Rock prägte nicht nur den Beginn des Rockpalast, sondern eine ganze Generation junger Rockfans.

    Bereits als Kind bringt sich Gallagher das Gitarrespielen bei und gewinnt mit zwölf Jahren seinen ersten Musikwettbewerb. Mit dem Preisgeld kauft er sich seine erste E-Gitarre. Gemeinsam mit der Jimmy Fontana Band tourt er ab 1964 durch England und Spanien und spielt das erste Mal in Hamburg. Seine erste eigene Band hat er zwei Jahre später mit Taste. Nach zwei Alben und mehreren Tourneen löst Gallagher die Band nach einem Gig auf dem Ilse of Wight-Festival 1970 auf.

    Gallagher gilt zu diesem Zeitpunkt bereits als einer der besten Gitarristen seiner Generation. Es ist Zeit für eine Solokarriere. Seine Konzertmitschnitte erreichen Platinstatus, er wird vom Musikmagazin "Melody Maker" zum Musiker des Jahres gekürt, spielt mit den Rolling Stones und live im Fernsehen.

    Kein anderer Musiker ist so eng mit dem Rockpalast verbunden wie Rory Gallagher. Noch bevor er die 1. Rocknacht in der Grugahalle in Essen 1977 eröffnet, tritt er mit seiner Band im legendären WDR-Studio L auf. Nach der 1. Rocknacht wird Gallagher noch drei weitere Male vom Rockpalast aufgezeichnet: 1979 bei den Maifestspielen in Wiesbaden, 1982 beim ersten live übertragenen Open Air von der Loreley (dort findet unter anderem eine Jamsession mit David Lindley, Eric Burdon und BAP statt) und 1990 in der Sendung Rocklife in der Kölner Live Music Hall. Am 23. Juli 1996 geben zahlreiche Musiker ein Tribute-Konzert zu Ehren Gallaghers auf der Loreley.

    Zeitlebens hält Gallagher eine enge Beziehung zu Deutschland und vor allem dem Rockpalast aufrecht. In den 1980ern wird es stiller um den schüchternen Rockstar, 1995 stirbt er mit nur 47 Jahren in London an den Folgen einer Lebertransplantation. Egal, ob auf seiner 56er- Fender Stratocaster oder unplugged - sein Gitarrenspiel ist bis heute legendär und heute noch in Songs wie "Moonchild" oder "Million Miles Away" sowie in unzähligen Live-Aufzeichnungen zu bestaunen.

    =============================================================

    siehe auch

    https://lobster53.blogspot.com…-alan-bangs-albrecht.html

    Achso, sorry ... dann kommt wohl irgendwann noch die Diskussion über den Kang vom Lötzinn oder des Lötkolbens, ob die Temperatur beim Löten 0,02 Grad zu hoch war, zu welcher Jahres- und Uhrzeit am besten gelötet wird. Lötet man draußen, klingts luftiger, im Keller tiefer und auf dem Dachboden höher ...


    ... und irgendwer hört sicher noch raus, ob der Lötende frisch rasiert war, aus welchem Material der Stuhl gerfertigt wurde, auf dem er gesessen hat (vllt. hört man sogar das Modell raus) .... ob dieser entkoppelt wurde ... tbc.

    die Moderation sollte solche Postings komplett löschen, da diese Postings den Thread unnötig aufblähen und es erheblich erschweren, an die handfesten Infos zu kommen.

    Nach ein kleiner Nachtrag, weil hier das Thema Kabelklang schon wieder aufkam, deshalb nochmal zurück zum Stecker. Steckerklang!


    Ich stimme insofern A.K. zu, wenn der Stecker klappert oder schlackert, d.h. nicht stramm festsitzt und die Übergangswiderstände variieren, dann entstehen nichtlineare Verzerrungen der üblen Sorte, das wirkt wie eine kalte Lötstelle.


    Das gilt für den Mittelpin aber in stärkerem Maße für den äußeren Masse-Pin, aber den hat Eichmann wohl im Griff.

    Auch wenn der Stecker einen sehr festen Sitz hat, könnte der Mittelpin sehr locker sitzen und Probleme machen. Um dies nachzuweisen bzw. auszuschließen, benutze ich einen Cinch-Stecker der billigen Sorte, wo ich den Außenkranz entferne und stecke nur den Mittelpin ein. Sitzt dieser locker, sollte die Buchse im Gerät erneuert werden. Bei manchen Buchsen kann man den roten Innenisolator ausbohren und die Buchse für den Mittelpin enger biegen (funktionierte bei den OMTEC Endstufen CA60 und CA25 hervorragend).

    Mal abgesehen davon, dass ich das für kompletten Humbug halte (sorry), ist das auch nur inkonsequent, wenn dann sollte man keine verzinnten Kabelenden rausschauen lassen und da was dranbraten, sondern das Kabel ohne diesen unwürdigen Übergang direkt anlöten, oder?

    ;)


    ... und nebenbei - ich habe hier 5m Cinchkabel zur PA7E liegen (für 2EUR/m) und da brummt und verändert sich auch nichts und da ists -man glaubt es kaum- nur gesteckt und nicht gelötet ... ich weiß was jetzt kommt, meine Kette ist zu schlecht, ich werde wohl meine Hochtöner mehrfach mit C37 behandeln müssen, dann lösen sie auch besser auf ...

    So ist es wahrscheinlich. Definitiv ist aber, das ein ev. gutes Ergebnis bei gesteckten Verbindungen nur temporär vorliegen wird und beim richtigen "Dranbraten" der Kabel permanent vorliegen wird. Wenn das Löten inkonsequent ist (ist es tatsächlich im Vergleich zu einer durchgehenden Verbindung, wenn man es ganz genau nimmt), dann ist auch das Löten der Bauteile auf die Platine inkonsequent - hier wäre ein Verschweißen besser (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtbonden).

    Trotzdem sind alle mir bekannten High-End Komponenten gelötet. Das halten manche ja aber auch für für kompletten Humbug.

    Ein Quasi-Selbstbau (2 Stereoentstufen oder 4 Monoendstufen), gebraucht erworben und ausgestattet mit den Modulen unter

    https://www.buscher-endstufen.de/produkte/se-25/

    für Bi-Amping Betrieb könnte auch eine Alternative sein.

    Die Schaltung, die ich mal anfertigte, entspricht im wesentlichen jenen Aleph-Konzepten, die nach der "0" und "0s" erschienen sind (also LTP am Eingang und die VAS-Stufe als Leistungsstufe ohne Source-Follower dahinter).

    Klanglich erste Sahne, jedoch kleine Leistung - deshalb ggf. Bi-Amping.