Posts by A.K.

    Da kann ich dem Erleuchteten nur zustimmen. Schöne Geräte, die auch gut klingen. Aber zum Reparieren sehr aufwändig. Hochbelastete Bauteile, die im Betrieb sehr heiß werden. Wenn was in der Endstufe abraucht, dann sterben gleich eine ganze Menge Teile den Heldentod. Das ist übrigens bei vielen 80er Jahre Verstärkern so. Wünsche Dir, Bob trotzdem viel Spaß mit dem Teil.


    Gruß


    Andreas

    von wem kommt eigentlich diese Bezeichnung aus meinem Profil ?

    optisch und klanglich sehr schön, aber anfällig wegen recht hohen Temperaturen.

    Hatte ich schon öfter zur Reparatur gehabt vor Jahren - sehr aufwendig.

    Endstufenbase mit integrierten Lüftern sollte vorgesehen werden. Selbst bauen oder bei

    https://www.creaktiv-hifi.com/…-reference-endstufenbase/

    nachfragen.

    Hier noch ein Link.

    https://www.hifi-zeile.de/cms_…play_3-14_Luxman_L530.pdf

    ich lache nicht darüber. In Anbetracht der Tatsache, das alle aktuellen Steckernetzteile oder solche in der Schnur nur noch als Schaltnetzteil-Ausführung existieren, deren Plastikgehäuse nicht zu öffnen sind, ist das auf jeden Fall sinnvoll.

    Ich habe schon einige Netzteile aufgebrochen und repariert, insbesondere wenn es mehrere vom gleichen Typ waren.

    Ursache für fast alle Defekte ist eine zu hohe Betriebs-Temperatur gekoppelt mit minderwertigen Siebelkos. Der Ausfall der SMPS-ICs und des MOSFETs zur Ansteuerung des SMPS-Trafos ist immer als Folgefehler zu betrachten.

    Betreffend des verbrannten SOT-223 Gehäuses auf der Platine des Phonoteils tippe ich auch auf einen Folgefehler - ich gehe von einem grundlegenden Designfehler betreffend Schaltung oder Bauteileauswahl aus durch zu viele Sparfüchse mit Rotstift.

    Eine Reparatur lohnt auf jeden Fall, aber nur dann, wenn auch die Fehlerursache mit beseitigt wird.

    Bei einer Umtauschaktion auf Garantie auf jeden Fall klären, ob bei dem Austauschgerät auch die Fehlerursache beseitigt ist.

    Existiert ein Schaltplan ?

    Meine - von vielen als vorgefasst gesehene - Meinung, die Finger von aktuellen Audiokomponenten zu lassen, sehe ich mal wieder bestätigt. Für das gleiche Geld in eine gut gewählte gebrauchte, ev. sogar 30-40 Jahre alte Phonovorstufe zu investieren, wäre auch hier sicherlich die bessere Wahl gewesen.

    hier noch Links zu diesem Modell:

    https://www.audiosciencereview…eadphone-amps.4024/page-7

    https://www.audiosciencereview…eadphone-amps.4024/page-7

    Die Mitarbeiter vom Rundfunk kennen natürlich ihre Technik. Da ist alles vom Feinsten und wir sollten uns hier sehr mit Kritik zurückhalten, die machen dort einen tollen Job. Das alles aus digitaler Konserve kommt ist wohl jedem klar und DAB ist nun mal die Zukunft.

    Und mal ehrlich: Radio ist zur Unterhaltung da, da kümmere ich mich nicht um den Sound. Für gute Musik gibt es doch ganz andere Quellen. Und wenn ein Sender nun mal glaubt, seinen eigenen Sound machen zu müssen: Es gibt jede Menge andere.

    Gruss Reiner

    so kann man das auch kommentieren (die große Masse sieht das auch so, sofern sie überhaupt darüber nachdenkt - die meisten - selbst viele junge Techniker aus dem Bereich Elektronik - kennen überhaupt keine Begriffe wie DAB/DVB/Kabelempfang/UKW/MW/IP-Radio - Hauptsache es dudelt schön).

    Das erstgenannte zweifele ich aber tendenziell stark an, sofern junge Hochschulabgänger aus dem Bereich "Medientechnik" eingesetzt sind.

    "Wenn Geld keine(!) Rolle spielt die" dritte: horch-elektroakustik.de
    Stream für ordentlich Geld, Steps 1 + 2 für exorbitant viel Geld.
    Gruß
    Sascha
    Es gibt auch ein CD-Laufwerk für ordentlich viel Geld - ich bevorzuge aber PCM ab Apple.

    in post 24-26 unter

    https://www.diyaudio.com/forum…ematic-3.html#post6383438

    habe ich selbst angefertigte Schaltpläne und einige Fotos gepostet.

    Folgender Fehler liegt vor: Sporadisch fällt der linke Kanal aus (nicht erschütterungsempfindlich), aber immer wenn ich da war, funktionierte er einwandfrei. Fehler in den Kabelverbindungen und nachfolgenden Komponenten können ausgeschlossen werden.

    Jetzt ist der linke Kanal aber dauerhaft ausgefallen. Mal sehen, wo der Fehler herkommt (Unterbrechung muß sich zw. DOL-Ausgang vom DF1700 und linkem Ausgang befinden).

    Wer weiß, welche ICs tatsächlich eingesetzt waren (meine Eintragungen sind nur Annahmen, wo die Pinbelegung plausibel ist gemäß den betreffenden Datenblättern) ?

    Sagen wir lieber das Tunerteil im Golf ist besser als das Gegenstück im BMW.


    Kennst du noch die alten Blaupunkt und vor allem Becker Radios? Ehrlich gesagt, ich spiele manchmal mit dem Gedanken mir ein altes original Becker ins Auto zu bauen. Das ist noch echte Empfangs und Klangqualität.

    so ist es. Ein früherer Bekannter hatte eine Becker Ausführung wie die unter

    https://www.youngtimerradio-sh…rcedes-Benz-W123-und-W124

    und zwei Isophon Schallwände mit P1834 Ovalausführung siehe

    https://de.e-pard.com/ebay/order/id311619887671

    aber für Home-Anwendung für das Arbeitszimmer hergerichtet. Ich binn aber wieder "off-topic"

    Und damit jetzt erst gar keine Diskussion aufkommt, ob der Autor etwas ungeschickt formuliert haben könnte, schauen wir uns doch einfach mal einen anderen Artikel über die Digitalradio-Abschaltung in Irland an, der auch den Grund nennt...

    und weiter im Text...

    Quelle: https://www.satellifax.de/pda/…768d4003c56aaa6fe01b39290

    passwortgeschützte Seite. Hier leist es man aber auch (letzter Absatz):

    https://www.teltarif.de/dab-pl…-radio-5g/news/78607.html

    Nur dann, wenn man bei Geräten ohne Schutzleiter diesen nachrüstet. Also muß die Formulierung lauten

    Beachtet man, das alle Geräte, die im Einsatz sind, einen Schutzleiter haben, dann gibt es auch kein Kribbeln und dieser Grund, die Kondensatoren zu entfernen, entfällt.

    ich sehe das auch so. Andererseits sind diese Kondensatoren ja in fertigen Kaltgeräte-Anschlussteilen integriert wie auch diesem von Schaffner:

    https://docs.rs-online.com/56ea/0900766b81523dc2.pdf

    Trotz häufiger Verwendung in fertigen Vor- und Endstufen sind diese ja vielleicht trotzdem völlig Fehl am Platz und generell durch reine IEC C14 Anschlüsse ohne integrierte LC Kreise zu ersetzen (das viele Entwickler zu wenig Ahnung haben, sieht man ja - wenn auch in anderem Zusammenhang - in den vorangehenden postings - Stichwort "Schutzklasse I ohne angeschlossenem Erdungs-PIN an IEC C14 Einbausteckern") .

    Der gleiche Formulierung betreffend Unterschiede wurden mir geschildert zu dieser RIAA-Vorstufe von einem guten Bekannten, mit dem ich seit langem mal wieder tel. habe:

    https://www.buscher-endstufen.…kte/phono-one-mc-one-neu/

    Diese Schaltung basiert weitgehend auf dem Konzept von Nelson Pass - allerdings nicht dem von der X-ONO bzw. Aleph-ONO, sondern der Pearl-II unter

    https://www.passdiy.com/pdf/PEARL%202.pdf

    Lösungen mit integrierten Operationsverstärkern scheinen offenbar auch mit OPAs der neusten Generation immer noch einen zu großen Kompromiss darzustellen.

    sehr interessantes Teil. Den Anhang würde ich mal hier hochladen, um ihm besser auffindbar zu machen:

    Garrard MRM 101

    Könnte auch zum Nachbauen gut geeignet sein.

    Das er dem iphono 2 o. 3 unterlegen sein könnte, kann ich zwar nicht ganz ausschließen, halte das aber für extrem unwahrscheinlich.

    Ich hatte Kontakt zum Hersteller, den ich u. a. darauf hingewiesen habe, das beim 2er die tatsächlichen Funktionen "eRIAA" und IEC (Subsonic) vertauscht sind gegenüber der Beschriftung für die Codierschalter auf dem Gehäuse.

    Das wurde vehement bestritten, obwohl ich Recht hatte und dies an Hand der Schaltung nachweisen konnte.

    Aber - wie üblich - haben die Engländer immer Recht; das war im High-End Audio auch früher schon immer so.

    Nochmal eine Frage zu Schutzklasse-I Geräten:

    Habe festgestellt, das man sich mitunter empfindlich elektrisieren kann, wenn zusätzlich zum normalen Filter-Kondensator (i.d.R. X2-Ausführungen), der von einem zum anderen 230VAC-Anschluss führt, auch noch jeweils ein Kondensator (meistens 2n2-4n7) von jedem 230VAC-Pol auf die Gehäuse-Erde geht, wo die grün/gelbe Leitung vom Netzkabel angeschlossen ist und weiterhin eine mehr oder weniger niederohmige Verbindung zum zentralen Massepunkt des Netzteils hinführt (meistens 10-100 Ohm, z. T. mit einem Kondensator überbrückt).

    Die Realisierung erfolgt entweder mit diskreten Bauteilen oder auch in integrierten Lösungen wie bei diesen Kaltgeräte-Einbausteckern unter

    https://www.mouser.de/datasheet/2/632/GE-515687.pdf

    Man hat also eine kapazitive Verbindung zwischen Primär-Kreis und Sekundär-Kreis erzeugt, die nichts ausmachen würde, wenn eine saubere Erdung bei allen Geräten vorläge. Fehlt die aber, kann es zu sehr unangenehmen Elektrisierungseffekten kommen (wie ich schmerzlich erfahren habe, als ich eine Pass X250 und einen Marantz AV Prozessor anfasste ohne vorher die Cinch-Verbindung herzustellen.

    Jetzt die Frage:

    Welchen Sinn haben diese Kondensatoren, die von beiden Primäranschlüssen des Trafos zur Gehäuse-Erde führen und wird die VDE-Norm verletzt, wenn man nur diese beiden Kondensatoren entfernt ?