Posts by ake

    Schau mal im Biete-Bereich - da verkauft jemand einige leckere Thorens-Dreher. Selbst der "kleine" TD 280 ist um mehrere Klassen besser als Deine Kandidaten. Meine Wahl wäre indes der 320, wenn finanziell machbar. Da hast Du einen echten Klassiker, der nicht nur sehr gut ist, sondern sicher im Wert auch steigen wird.

    (nicht verwandt oder verschwägert...)


    Gruß

    Andreas

    Das löst aber doch nicht das Problem der statischen Aufladung. Die überträgt sich ja auch auf die Platte und macht diese zum Staubmagneten. Auch die Matte zieht Staub an und gibt ihn an die Platte wieder ab...


    Gruß

    Andreas

    Hab ich auch mal ausprobiert und hatte Schwierigkeiten damit:

    - geometrisch schwierig zu justieren (Zusammenspiel Tonarmhöhe und Lifthöhe)

    - das Subchassis schaukelte ich irgendwie auf, der Baß kam recht holprig daher; damit war erst Schluß, als ich das Subchassis von unten mit U-Profilen fixiert hatte - war aber kein Dauerzustand...


    Die Kombi mit einem AT 33 PTG wird oft als sehr gut beschrieben. Damit war ich auch nicht so wirklich glücklich, klang etwas nervös. Ich muß dazu sagen, daß ich überwiegend Metal höre, das macht auch kleine Schwächen recht deutlich hörbar...

    Bei mir läuft inzwischen ein grüner Frosch aus Holland am TP90 :)


    Gruß

    Andreas

    Wie seht Ihr das, Beziehungsweise hört dies?

    Kannst Du nicht vom CD-Player per SPDIF in den DSP reingehen?

    Grundsätzlich steht und fällt die Hörbarkeit der AD-Wandlung mit der Qualität der Wandler sowie deren Ansteuerung. Hier gilt es einen Kompromiß zu finden aus Auflösung und Übersteuerungsreserve. Möglicherweise ist hier auch ein Kompressor oder Limiter mit im Spiel (auch die können hörbar oder auch nicht hörbar arbeiten...). Das müßte aber schon ziemlich lausig gemacht sein, damit nicht die positiven Effekte der Linearisierung überwiegen.


    Gruß

    Andreas

    würde gerne bei meiner Röhren-RIAA Eingangskondensatoren für den Betrieb mit MM nachrüsten

    Dieser Satz macht mich etwas stutzig: ist das jetzt ein MC-Eingang, der aber für MM zweckentfremdet werden soll? Wenn ja, reicht es bei weitem nicht aus, einen Kondensator nachzurüsten (zumal bei einem MC-Eingang in der Regel so ca. 1nF, also 1000pF, drinsitzen...)


    Gruß

    Andreas

    wenn er ne dämpfung bei z. b. 80 Hz von 10 dB hat, kann er im antimode doch mal 10 dB schmalbandig anheben.

    Damit würdest Du den DSP aber sehr schnell ins Clipping treiben - außer Du senkst den gesamten Rest um die gleichen 10dB ab...


    Gruß

    Andreas

    Was oberhalb von 30 Hz passiert kann ich großteils nachvollziehen. Peaks werden gedämpft, Einbrüche werden nicht aufgefüllt (weil sie technisch bedingt nicht wirklich aufgefüllt werden können). Nur zwischen 50 und 75Hz wurde ein bischen aufgepolstert. Hier hat der Algorithmus wohl herausgefunden, daß es geht.

    Was ich nicht ganz verstehe ist das Verschieben der unteren Grenzfrequenz unter 30Hz. Kann bei niedrigen Pegeln klanglich vorteilhaft sein, kann aber auch ziemlich in die Hose gehen. Bei höheren Pegeln sowieso.


    Gruß

    Andreas

    Was soll an dem Black Generator so toll sein?

    Die Nadel...:P

    Im Ernst: ob der Generator da klanglich einen Unterschied macht weiß ich nicht. Ich habe kein OM hier auf den ich die Nadel des 2M Black mal draufstecken könnte, um zu hören, ob es dann anders klingt als das komplette 2M Black. Daß die Nadeln der OM-Serie und der 2M Serie untereinander austauschbar sind, ist ja bewiesen (sieht nur doof aus...)


    Gruß

    Andreas

    Das System selbst spielt da ja preislich fast gar keine Rolle mehr.

    Den OM-Generator kann man als Ersatzteil für irgendwas zwischen 5 und 10 Euro kaufen...

    Warum bist Du denn so auf Ortofon fixiert? Die haben mit das schlechteste Preis-Leistungs-Verhältnis und lassen sich nur ihren guten Namen fürstlich bezahlen. Das "billigste" System von denen, dem ich ein gutes PL-Verhältnis attestieren würde, ist das 2M Black... In dem von Dir anvisierten Preisbereich gibt es von anderen Herstellern deutlich Besseres als von Ortofon.


    Gruß

    Andreas

    Ich würde beim Chassis einen Doppeldecker machen. Das Lager sollte imho in etwas stabilem montiert sein - Metall und nicht Holz (in welcher Form auch immer). Zumal ein 100mm Teller ordentlich was auf die Waage bringen wird. Unter das Alu-Chassis würde ich z.B. Acryl nehmen. Das sollte dem Metall eine etwaige Klingelneigung austreiben.

    Einziger Haken wäre die Tonarmmontage. Vielleicht ließe sich da eine seperate Basis machen, sozusagen ein seitlicher Ausleger der Acrylplatte?


    Gruß

    Andreas

    da einerseits kaum Angaben zum MM Eingang genannt werden (außer den 47k) und es auch keine Einstellmöglichkeiten gibt, dass sich die Hersteller auf mehr oder weniger einheitliche Anschlusswerte geeinigt hätten

    Haben sie auch - dumm nur, daß sich die Hersteller von Tonabnehmern auf andere Werte geeinigt haben als die Verstärkerhersteller...X/

    Tonabnehmerhersteller: TA muß möglichst laut sein, ohne viel in stärkere Magneten investieren zu wollen (sie einfach größer zu machen wäre ja kontraproduktiv - müssen ja bewegt werden...); daher wird die Spule groß und verträgt sich nicht so gut mit höheren Abschlußkapazitäten, daher verlangen die meisten modernen MMs maximal 200pF

    Verstärkerhersteller: eine hohe Eingangskapazität ist die schnellste, einfachste und billigste Möglichkeit, einen MM-Eingang zu entstören - also liegen die meistens irgendwo zwischen 220 und 1000pF (also 1nF - das ist auch der de facto Standard bei MC-Eingängen, nur daß denen das mehr oder weniger egal ist...)


    Gruß

    Andreas