Beiträge von ake

    Also, schick isser ja! Kann man nix sagen...

    Und preislich, naja, so ein Klavierlack kostet schon ne Kleinigkeit. Und solange die Konstruktion dann auch das Niveau hält (und vom Papier her tut sie das durchaus), kann man da nicht meckern. Da gibt es schlechtere (und imho auch häßlichere) Dreher für mehr Geld...


    Gruß

    Andreas

    Der Klang des Denon DL103 hängt doch sehr von seinen Betriebsbedingungen ab.

    - Der Arm sollte eine effektive Masse von mindestens 14g haben, darunter geht gar nicht. Dann klingt es genau so wie von luna und bilaudio beschrieben.

    - Der Abschlußwiderstand muß mehrere 100 Ohm haben, gerne 1kOhm.

    - Beim Betrieb mit einem Übertrager (und ich habe mehrere probiert, u.a. auch den Denon-ÜT) geht regelmäßig eine Menge Spielfreude flöten. Am MC-Eingang gefällt es mir wesentlich (!) besser. Hängt aber sicher auch von der gehörten Musik ab...

    - Das Headshell muß das 103 gut bedämpfen. Das Plastikgehäuse des 103 resoniert wie Sau und die seitlichen Schrauben können da nur wenig ausrichten. Nicht umsonst gehen die allermeisten Tuningansätze genau in diese Richtung - entweder in einen komplett umschließenden Topf einbauen oder gleich strippen und in ein halboffenes Metallgehäuse kleben. Der Betrieb an einem Holz-Headshell von Yamamoto (das Dunkle) nimmt zwar ein kleines bischen Spielfreude weg, dafür klingt es aber erheblich sauberer.


    Gruß

    Andreas

    Da fällt mir noch das hier ein, was ich neulich gesehen habe:

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    110pF nur innerhalb des Thorens kommt mir etwas hoch vor. Andererseits hat der auch Cinch- und XLR-Anschlüsse, vielleicht ist die Verkabelung da quasi doppelt ausgeführt.


    Waren denn beim Thorens keine Kabel dabei? Wenn ja, würde ich davon ausgehen, daß deren Kapazität in die 110pF reingerechnet wurde.


    Gruß

    Andreas

    Die Technics-Arme haben traditionell 12g effektive Masse. Der Arm des Thorens laut Manual 11g. So viel Unterschied ist das nicht und ein System, das auf dem Technics gut läuft, sollte auch auf dem Thorens gut laufen.


    Gruß

    Andreas

    50cm ist in der Tat a bissi wenig... Wurde das mal gekürzt? Weil ab Werk wurde wohl kaum ein Plattenspieler mit so einem kurzen Kabel ausgeliefert...


    Gruß

    Andreas

    Du solltest nach Transistoren suchen, ein Thyristor ist was anderes...

    SM3282 scheint mir auch eher der Tracecode des Herstellers zu sein. SM steht vielleicht für das Werk, 3282 könnte Date Code KW 32 von 1982 sein.

    Bliebe also als Typenbezeichnung das, was Naim so schön überdruckt hat. Also irgendwas mit ...003. Da man damit nix anfangen kann würde ich stark für den Vorschlag von AlexK plädieren und da einfach ne Drahtbrücke dranlöten. Aber Achtung: Halbleiter sind sehr (!!) hitzeempfindlich - nicht zu lange da hinbraten!!


    Gruß

    Andreas

    Wenn es Irgend jemanden interessiert, dann kann ich auch mal einige relevanten Messungen veröffentlichen, die recht wichtige Rückschlüsse auf die auch klangliche Qualität der verwandten Schaltungen zulassen.

    Das würde mich sogar sehr interessieren und sicher so manch anderen auch!


    Gruß

    Andreas

    Ich verstehe nicht, wo da eine Brummschleife entstehen kann. In dem Fall ist der Schirm ja auf Plattenspielerseite nicht angeschlossen.

    Es ist auch keine Brummschleife. Aber Du legst das "Signal" auf dem Schirm, welches vom Laufwerk kommt und per Erdungsleitung unschädlich gemacht werden soll. Und das kann dann kapazitiv in die Signalleitung reinkoppeln.

    Muß nicht unbedingt, kann aber. Da spielen einige Faktoren eine Rolle. Was kommt da alles vom Laufwerk? Wie ist der Erdungsanschluß am Verstärker ausgeführt und wo hängt der drauf und wie (Masse ist nämlich gerade in der Cinchwelt keineswegs gleich Masse und Erdungsanschluß ist nicht gleich Erdungsanschluß...)?


    Gruß

    Andreas

    Schirm am Phonoverstärker mittels eines Drahtes hinten aus dem Cinchstecker rausführen und dann diese beiden Drähte (li und re) mit einem Gabelschuh versehen an die Masseklemme anschließen.

    Davor möchte ich warnen! Das kann einwandfrei funktionieren, kann aber auch zu Brummen führen...


    Gruß

    Andreas

    Es gäbe folgende Varianten:

    - nur einen Innenleiter benutzen und den Schirm wie gehabt anschließen

    - beide Innenleiter auf Signal Plus und den Schirm wie gehabt anschließen

    Beim Cinchstecker dann entsprechend das gleiche machen.


    Daneben gäbe es noch die Variante der sog. quasisymmetrischen Verkabelung. Ein Tonabnehmer ist ja per se eine symmetrisch-erdfreie Signalquelle. Dann müßtest Du wie folgt anschließen:

    - roten Innenleiter auf Signal Plus, das gleiche beim Cinchstecker

    - weißen / andersfarbigen Innenleiter auf Signal Minus anschließen (da, wo jetzt der Schirm angeschlossen ist)

    - den Schirm des Kabels nur am verstärkerseitigen Ende anschließen (zusammen mit dem weißen Innenleiter an Cinchmasse)


    Gruß

    Andreas

    Ich finde den Preis auch ziemlich überzogen. Immerhin scheint neben dem Billigdreher noch ein bischen Elektronik drin zu sein aber trotzdem ist der Preis mindestens Faktor 3 zu hoch. Wenn sie wenigstens einen anständigen Dreher genommen hätten und nicht einen, der nichtmal die DIN45500 einhält... aber anscheinend wollen die nix verkaufen...


    Gruß

    Andreas

    Die Skala auf den Gegengewichten der Jelcos ist ausreichend genau. Wenn der Arm also sauber ausbalanciert wurde, kann man die AK nur anhand der Skala sehr gut einstellen, da braucht man keine Waage.


    Gruß

    Andreas

    Die (Korrektur) Signale erhält dieser von der "Position Signal Coil".

    Möglicherweise ist da eine Steckverbindung etwas eingerostet. Trenne mal alle Steckverbindungen, die Du findest. Prüfe die, ob da etwas augenscheinlich oxidiert oder verdreckt ist und reinige das falls angebracht (Gerät vorher natürlich spannungsfrei machen, sprich Netzstecker ziehen...). Vielleicht hilft das.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Ralf,

    nicht daß ich Dich da jetzt persönlich angreifen wollte. Aber so, wie es weiter oben dasteht, ist es nun mal technischer Quatsch und kann so nicht stehengelassen werden...

    Und ja, daß ich da dann auch mal ein bischen sarkastisch werde, dient glaube ich auch ein bischen zur Unterhaltung der Allgemeinheit... ;)

    Gruß

    Andreas